DE2014460B2 - Heizeinrichtung fuer aus einzelnen rohrabschnitten bestehende foerderrohre - Google Patents
Heizeinrichtung fuer aus einzelnen rohrabschnitten bestehende foerderrohreInfo
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Description
40
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Heizeinrichtung für aus einzelnen Rohrabschnitten
bestehende Forderrohre, welche mit Hilfe von mehreren an deren Umfang aufgebrachten ferromagnetischen
Rohren beheizt sind, durch deren Inneres an einer Wechselstromquelle angeschlossene elektrische
Leiter isoliert durchgeführt sind, wodurch an der Innenseite der ferromagnetischen Rohre >.n entgegengesetzter
Richtung fließende Ströme induziert sind.
Das Prinzip von unter Verwendung des Hauteffekts beheizten ferromagnetischen Rohren soll unter
Bezugnahme auf die F i g. 1 bis 3 erläutert werden.
F i g. 1 zeigt ein ferromagnetisches Rohr 1. z. B. ein Stahlrohr, in welchem ein isolierter Innenleitcr 2
angeordnet ist, der am einen Ende mit dem des ferromagnetischen Rohres 1 und am anderen Ende
mit einer Stromquelle verbunden ist. über einen Leiter 4 wird der Stromkreis zwischen dem anderen
Ende des ferromagnetischen Rohres 1 und der an· deren Klemme der Stromquelle geschlossen.
Wenn man den Widerstand des ferromagnetischen Rohres 1 mit ρ (Q cm), die Permeabilität mit μ und
die Frequenz mit / (Hz) bezeichnet, so erhält man fur die Eindringtiefe S (cm) des Hautcffebts:
S = 5030
(D
fließt der Wechselstrom lediglich an der Innenseite des ferromagnetischen Rohres 1, während an dessen
Außenseite kein Potential auftritt. Wenn somit zwei Punkte an der Außenseite des ferromagneiischen
Rohres 1 durch einen Leiter verbunden wtrden, fließt somit in diesem Leiter kein Strom.
Gemäß Fig. 2 sind zwei ferromagnetische
Rohre 1, i' vorgesehen, deren Innenleiter 2, 2' an zwei Einphasenwechselstromquellen 3, 3' angeschlossen
sind. Ein Stromkreis wird von der einen Wechselstromquelle 3, dem Innenleiter 2, einer die ferromagnetischen
Rohre 1 und 1' verbindenden Kurzschlußleitung 7, einer Verbindungsleitung 5, dem
ferromagneiischen Rohr 1, einem Teil einer Kurzschlußleitung 6 und einer Verbindungsleitung 4 gebildet.
Entsprechend besteht ein weiterer Stromkreis aus der anderen Wechselstromquelle 3', dem Innenleiter
T, einem Teil einer Kurzschlußleitung 7, einer Verbindungsleitung 5, dem ferromagnetischen Rohr Γ.
einem Teil einer Kurzschlußleitung 6 und einer Verbindungsleitung 4. Bei zwei äquivalenten Stromkreisen
können «toe Verbindungsleitungen 4 und 5
weggelassen und die beiden Wechselstromquellen 3 und 3' zu einer einzigen Wechselstromquelle vereinigt
werden. Dabei bleiben die Kurzschlußleitungen 6 und 7 erhalten, so daß sich ein Sekundärkreis ausbildet.
Gemäß F i g. 3 können auch drei ferromagnetische Rohre 1, Γ, 1" vorgesehen sein, deren Innenleiter 2,
2'. 2" mit einer dreiphasigen Wechselstromquelle verbunden sind. Ein Stromkreis wird gebildet von der
einen Wechselstromquelle 3, der Innenleitung 2, einem Teil der Verbindungs'.eitung 5, der KurzscbJuß-Ieitung7,
dem ferromagnetischen Rohr 1, 1' und 1", einer Kurzschlußleitung 6 und einer Verbindungsleitung 4. Entsprechende Stromkreise bestehen für die
W echselstR.mquellen 3' und 3". Bei einem Ausgleich
jeder Phase gemäß F i g. 2 können eine oder beide Verbindungsleitungen 4 und 5 entfallen. Dabei müssen
jedoch die Kurzschlußleitungen 6, 7, 6', 7' erhalten
bleiben, wobei sich dreiphasige Sekundärkreise ausbilden.
Entsprechend dem Forderrohr können zwei oder mehrere Einphasenschaltungen nach Fig. 2 — d.h.
mit vier, sechs und acht ferromagnetischen Rohren —
v^ler zwei oder mehrere Dreiphasenschaltungen gemäß
Fig. 3 — d. h. mit einem Vielfachen von drei, also mit drei, sechs oder neun ferromagnetischen
Rohren — <· erwendet werden.
Bekanntlich werden Förderrohre in einzelnen Rohrabschnitten mi: einer Einheitslänge gefertigt
und montiert. Sollten derartige Förderrohre mit ferromagnetischen Rohren beheizt werden, so besteht
naturgemäß der Wunsch, derartige ferromagnetische Rohre bereits in der Fabrik an den Rohrabschnitten
der Förderrohre zu befestigen, weil dadurch die Montage sehr erleichtert wird.
Demzufolge ist es Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Heizeinrichtung für aus einzelnen Rohrabschnitten bestehende Förderrohre zu schaffen, welche weitgehend bereits in der Fabrik herstellbar ist, wobei
die Durchfuhrung von zeitraubenden Schweißverbindungen der ferromagnetischen Rohre bei der Montage vermieden ist.
die ferrcimttgneüschen Rohre an den Nahtstellen der
Rohrabschnilte elektrisch getrennt sind und daß die Enden der denselben Rohrabschnitt angehörenden
ferromagnetische!! Rohre jeweils über elektrische Lciter miteinander verbunden sind.
Im allgemeinen erscheint es zweckmäßig, wenn die einzelnen Rohrabschnitte des Förderrohres aus Metall
bestehen und daß die ferromagnetischen Rohre an den Rohrabschnillen des Förderrohres festgeschweißt
sind. ίο
Die Erfindung soll nunmehr an Hand von Ausführungsbeispiden
unter Bezugnahme auf die F i g. 4 bis 7 erläutert werden. Es zeigen
Fig. 4 und 5 Ausführungsbeispiele mit Einphasen-Stromkreisen
nach der Erfindung und
Fig. 6 und 7 Querschniltsansichten von Ausführungsbeispielen
mit Einphasen- und Dreiphasenstromkreisen gemäß der Erfindung.
Die F i g. 4 bis 7 zeigen ferromagnetische Rohre 1, 1 und 1" - z.B. Stahlrohre -, welch? beispiels- *o
weise durch Schweißen an einem Förderrohr 8 befestigt sind. Durch die ferromagnetischen Rohre 1,
1', 1" führen Innenleiter 2, 2' und 2". In den Figuren sind die Wechselstromquellen nicht dargestellt. Die
Innenleitungen 2, 2', 2" bilden die Hin- und Rück- a5
flußleitungen in bezug auf die Stromquellen.
Gemäß F i g. 4 sind die Rohrabschnitte des Förderrohres 8 jeweils über Flansche 9 miteinander verbunden.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung sind die einzelnen Abschnitte der ferromagnetischen
Rohre nicht miteinander verbunden, während die einzelnen Abschnitte der Innenleiter2 und 2' miteinander
verbunden sein müssen. Da die Abschnitte der ferromagnetischen Rohre 1 und 1' durch den
Flansch 9 getrennt sind, fließt von dem ferromagnetischen Rohr 1 über die Leitungswege 6,7 des Förderrohres
8 zu dem ferromagnetischen Rohr 1' ein Sekundärstrom, welcher gemäß F i g. 2 zu einem Sekundärstromkreis
führt. Da das Förderrohr 8 durchweg von einer isolierenden Schicht 11 umgeben ist, besteht
keine Gefahr eines dichten Kontakts zwischen dem stromführenden Förderrohr 8 und einer im allgemeinen
vorgesehenen äußeren Ummantelung, so wie sie in Figg4 und 5 dargestellt ist. Jedoch selbst bei
direkter Berührung des Förderrohres 8 mit der äußeren Ummantelung ist der außen auftretende Leckstrom
sehr gerirj, weil der Abstand zwischen zwei
eine extrero
durch eine Verbindungsbüchse 10 miieinander verbunden.
Derartige Verbindungsbüchsen iw Können jedoch auch bei Flanschverbindungen gemuur ιy. η
verwendet werden. Bei Verwendung von yerüindungsbüchse
10 erweist es sich oft als scliwierig, °1."
selbe beispielsweise durch Schweißen eleKtnscn m ι
den Abschnitten der ferromagnetischen Konre zu
verbinden. Das ferromagnetische Rohr erzeugt jeaocn
auch dann durch Ausbildung von beKunaarsirornkreisen
in gewünschter Weise Wärme, wenn die Abschnitte der ferromagnetischen Rohre nicht oder nur
schlecht miteinander verbunden sind.
Falls benachbarte Abschnitte der ierromagneiisehen
Rohre 1 und 1' und die Ve,rbm.d"nß,SDUC11T*"
nicht miteinander verschweißt sind, ftielit der eniwng
der Innenseite ferromagnetischen Rohre 1 una ± strömende Sekundärstrom ein Stuck; an tue auucaseile
des ferromagnetischen Rohresund erscheint bei
6 und 7 auf der Oberfläche des Forderrohres 8. Der
Sekundärstrom fließt somit auf einem »u« jer
ferromagnetischen Rohre sowohl an oer »"«"-als
auch der Außenseite, wobei die.^iJ ™*"J;
größer als die in anderen Teilen der ferromagneti-
sehen Rohre ist. r-i,r,,n«fnrm von
Bei der Beschreibung der Ausfuhrungsform v°"
F i g. 4 war davon ausgegangen worden dali die
benachbarten Flansche 9 gegensemg elek^ 'sohert
sind, während bei der Beschreibung der Abführung*-
form von F i g. 5 Verbindungsbuchsen 10 aus lohe-
stoff angenommen worden ^aren. In der f<eg^wer"
den jedoch Flansche und Vertandungbuchwn^u
Stahl hergesteUt so dalein.Teil des ^J"^"™«
durch diese Teile fließt Es ergibt sich1 dabei eine
etwas unterschiedliche Verteilung der Ströme was
jedoch das Prinzip der Ε^^^,^Ξ^^,,
Die Γ i g. 6 und 7 zeigen Q"e«chnitt|ns'c.ht™
eines mit der Heizeinrichtung gemäß der Erfindung
versehenen Förderrohres 8, welches in dJ ™ ™
einphasig und in dem anderen Fa 1 .d«Ä'f,!™e"2
ist. In beiden Fällen führen Innenleiter 2, 2 2; durch
die ferromagnetischen Rohre 1. 1 , 1 , wooe. s.cn
Strompfade 6, 6 , 6 , 7, 7 , 7 ausD'iae"p . . .
Die vorhergehende Beschreibung bezog sich_ aut
Förderrohre aus einem elektr.sch leitender^ Material
wie etwa Stahl. In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung können jedoch auch F°rderr™J ™
einem elektrisch .soherenden Matt*,al■ ™™
sr?n;rn;L
Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 sind benachbartc
Abschnitte des Förderrohres 8 durch Schweißen und die einzelnen ferromagnetischen Rohre
Fftrdermhres müssen dann Verb.ndungsleiter aus
einem Material guter elektnscner Leitfähigkeit verwendet
werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Heizeinrichtung für aus einzelnen Ruhrabschnitten
bestehende Förderrohre, welche mit Hilfe von mehreren an deren Umfang aufgebrachten
ferromagnetischen Rohren beheizt sind, durch deren Inneres an einer Wechselstromquelle angeschlossene
elektrische Leiter isoliert durchgeführt sind, wodurch an der Innenseite der ferromagnetischen
Rohre in entgegengesetzter Riehtung fließende Ströme induziert sind, dadurch
gekennzeichnet, daß die ferromagnetischen Rohre (1, 1', 1") an den Nahtstellen der Rohrahschnitte
elektrisch getrennt sind und daß die Enden der denselben Rohrabschnitt angehörenden
ferromagnetischen Rohre (1, 1', 1") jeweils über elektrische Leiter (6, 6', 6", 7, 7', 7") miteinander
verbunden sind.
2. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Ruhrabschnitte
des Forderrohres (8) aus Metall bestehen und daß die ferromagnetischen Rohre (1, 1', 1") an den
Rohrabschnitten des Förderrohres (8) festgeschweißt sind.
3. Heizeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Rohrabschnitte
des Förderrohres (8) aus Isoliermaterial bestehen und daß die Enden der demselben Rohrabschnitt
angehörigen ' irromagnetischen Rohre (1, 1', 1")
über gesonderte Verbindungsleiter untereinander verbunden sind.
4. Heizeinrichtung nach eine-n der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Abschnitte der ferromagnetischen Rohre (1, 1',
1") durch Verbindungsbüchsen (10) aus Isoliermaterial miteinander verbunden sind.
Bei Einhaltung der Bedingungen
i>2S, d> S, 1 >
i>2S, d> S, 1 >
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Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
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Also Published As
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---|---|
DE2014460A1 (de) | 1971-01-21 |
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JPS4823928B1 (de) | 1973-07-17 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |