DE1994050U - Gehaeuse mit schwenkbarem handgriff. - Google Patents
Gehaeuse mit schwenkbarem handgriff.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse mit schwenkbarem Handgriff, insbesondere auf ein Gehäuse für ein Kofferradio, ein Koffertonbandgerät, einen Filmprojektor, einen Koffer und dergleichen.
Die bekannten Gehäuse der oben genannten Art haben im allgemeinen eine verhältnismäßig komplizierte Bauweise, durch die die Kosten des Gerätes, für das das Gehäuse benutzt wird, erhöht werden. Z.B. haben die bekannten Gehäuse Handgriffe mit einem abnehmbaren Arm mit einem unregelmäßig geformten Ansatz an einem Ende, der in eine ähnlich geformte Öffnung des Gehäuses od.dgl. eingesetzt werden kann, wenn er sich in seiner Ruhestellung befindet. Wird bei diesem bekannten Gehäuse der Handgriff in seine Tragestellung bewegt, dann wird der Ansatz in der Öffnung verriegelt. Dieser bekannte Handgriff steht jedoch
sowohl in seiner Tragestellung als auch in seiner Ruhestellung immer vor. Er weist eine verhältnismäßig komplizierte Bauweise auf und besteht aus verschiedenen Teilen, die durch komplizierte Mittel miteinander verbunden sind. Auch ist es verhältnismäßig umständlich, diesen Handgriff mit dem Gehäuse zu verbinden. Bei anderen bekannten Gehäusen haben die Handgriffe längliche, bajonettartige Schlitze, die in die Ansätze des Handgriffes passen. Wird bei diesen bekannten Gehäusen der Handgriff angehoben, dann werden die Ansätze in dem länglichen Teil der Schlitze verriegelt, so dass der Handgriff in dieser Stellung nicht abgenommen werden kann. Bei diesen bekannten Gehäusen ist der Handgriff jedoch nicht aus einer Ruhestellung in eine Tragestellung bewegbar, sondern steht immer offen in einer einzigen Stellung. Bei anderen bekannten Gehäusen weisen die Handgriffe Arme auf, die durch eine Feder in der Querstrebe des Griffes nach außen gedrückt werden. Diese Handgriffe besitzen nach außen vorstehende Ansätze, die in Ausnehmungen des Behälters oder des Gehäuses, der bzw. das transportiert werden sollen, eingreifen. Die bekannten Gehäuse haben mindestens einen der folgenden drei Nachteile. Die Handgriffe stehen immer vor und beeinträchtigen das Aussehen; sie sind kompliziert und aufwendig herzustellen; sie sind schwierig und umständlich anzubringen, wozu verschiedene Tätigkeiten erforderlich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Gehäuse mit einem schwenkbaren Handgriff zu schaffen, der sehr einfach mit dem Gehäuse verbindbar ist und der in seiner Ruhestellung nicht
vorsteht. Diese Aufgabe ist bei einem Gehäuse der eingangs genannten Art nach der Erfindung dadurch gelöst, dass zum Einschwenken des einen im wesentlichen U-förmigen Bügel bildenden Handgriffs in der Deckwand des Gehäuses eine im wesentlichen rechteckige Ausnehmung vorgesehen ist, die sich von einer an die Deckwand angrenzenden Wand erstreckt, und dass die einander gegenüberliegenden Seitenwände der Ausnehmung Durchbrüche für Ansätze aufweisen, die an den einander abgekehrten Seiten der beiden Stützen des Bügels vorgesehen sind. Bei dem Gehäuse gemäß der Erfindung kann der Handgriff sehr schnell mit dem Gehäuse verbunden werden. Hierbei kann der Bügel so bemessen sein, dass die Stützen mit Reibung an den Seitenwänden anliegen. Dadurch, dass die Stützen mit Reibung an den Seitenwänden anliegen, wird erreicht, dass der Griff nicht wackelt und in jeder Stellung, nämlich der Tragestellung oder der Ruhestellung, durch die Reibung gehalten wird. Der Handgriff kann hierbei aus einem Stück gegossen sein. Die Stützen des Handgriffes sind leicht nachgiebig oder unter Druck biegbar, so dass, wenn die Ansätze die Seitenwände der Ausnehmung beim Anlegen des Handgriffes berühren, die Stützen nach außen an die Seitenwände gedrückt werden. Wenn daher die Ansätze mit den Durchbrüchen fluchten, drücken die Stützen die Ansätze nach außen, so dass diese in die Durchbrüche eingreifen. Dadurch kann der Handgriff gemäß der Erfindung sehr schnell und sehr einfach mit dem Gehäuse verbunden werden.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Filmprojektorgehäuses, das einen Griff nach der Erfindung aufweist;
Fig. 2 einen vergrösserten Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1, in dem der Griff teilweise in eine Ausnehmung des Gehäuses eingeschoben ist;
Fig. 3 eine stark vergrösserte perspektivische Ansicht des Griffes der in die Ausnehmung eingeschoben und durch gestrichelte Linien in ausgeschwenkter Stellung dargestellt ist;
Fig. 4 einen verkleinerten abgebrochen dargestellten Schnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 3, in dem der Griff in herausgeschwenkter Stellung gezeigt ist.
Ein einen Griff bildender Bügel H ist in einer Ausnehmung R eines Gehäuses 10 angeordnet, so wie das Fig. 1 am Beispiel eines Filmprojektors zeigt. Der Griffbügel H kann aber auch bei Gehäusen, die andere Gegenstände als Filmprojektoren aufnehmen, verwendet werden. Der Griffbügel H kann in einem Stück gegossen sein, z.B. aus Kunststoff und weist eine Querstrebe 11 auf, die in sich nach unten erstreckenden Stützen 12 und 13 endet. Die Enden der Stützen 12 und 13 weisen nach aussen gerichtete Ansätze 14 bzw. 15 auf, die im wesentlichen rund sind und seitlich herausragende
Nocken 16 bzw. 17 aufweisen, die in Durchbrüchen 25, 26 verriegelbar sind, so wie es im folgenden beschrieben wird.
Wie aus Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, erstreckt sich die Ausnehmung R von der Vorderwand 18 des Gehäuses 10 nach innen in die Deckwand 19. Die Ausnehmung R wird durch im wesentlichen parallele Seitenwände 21 und 22, die untereinander durch einen Boden 23 und eine Rückwand 24 verbunden sind, begrenzt. Der Abstand der Rückwand 24 von der Vorderwand 18 ist gerade so gross, dass der Griffbügel H in eingeschwenkter Stellung aufgenommen werden kann. Die Rückwand 24 kann als Anschlag für die Enden der Stützen 12 und 13 dienen um so ein Fluchten der Ansätze 14 und 15 mit den Durchbrüchen 25 bzw. 26 zu erreichen. Dieser Abstand kann jedoch für besondere Zwecke auch grösser oder kleiner sein. Die Rückwand 24 kann auch weggelassen werden, so dass sich die Ausnehmung R über die ganze Breite der Deckwand 19 des Gehäuses 10 erstreckt. Die Seitenwände 21 und 22 der Ausnehmung R weisen an ihren inneren Enden die Durchbrüche 25 bzw. 26 auf. Diese Durchbrüche sind von im wesentlichen runder Form, so dass sie die Ansätze 14 bzw. 15 aufnehmen können und weisen Nuten 27 bzw. 28 auf, in die die Nocken 16 bzw. 17 eingreifen, wenn der Griffbügel H eingeschwenkt ist, so wie dies unten beschrieben wird. Die Ansätze 14 und 15 und die Durchbrüche 25 und 26 können beliebig ausgebildet und angeordnet sein, solange die Durchbrüche 25 und 26 derart gestaltet sind, dass sie die Ansätze 14 und 15 aufnehmen können, wenn der
Griffbügel H in einer im wesentlichen parallelen Stellung zum Boden 23 der Ausnehmung R liegt. Die Ansätze 14 und 15 können auch in den Durchbrüchen 25 und 26 verriegelt werden, wenn der Griffbügel H zum Tragen herausgeschwenkt ist, um ein zufälliges Lösen zu verhindern.
Der Griffbügel H kann so in die Ausnehmung R eingesetzt werden, dass er im wesentlichen parallel zu der Fläche des Bodens 23 gehalten wird und die Stützen 12 und 13 so zusammengedrückt werden, dass ihre Enden nach innen gebogen sind, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. Der Griffbügel kann dann in die Ausnehmung R in Richtung des Pfeiles 29 eingeschoben werden. Die Ansätze 14 und 15 drücken gegen die Seitenwände 21 bzw. 22 der Ausnehmung R, die als Führungsmittel dienen um die Ansätze 14 und 15 in die Durchbrüche 25 bzw. 26 zu führen. Fluchten die Ansätze 14 und 15 mit den Durchbrüchen 25 bzw. 26, dann springen oder schnappen die Stützen 12 und 13 nach aussen, so dass die Ansätze 14 und 15 in die Durchbrüche 25 bzw. 26 eingreifen. Der Griffbügel H kann nun von der eingeschwenkten Stellung (Fig. 3) in die ausgeschwenkte Stellung (Fig. 4) gebracht werden. Um ein Rütteln zu verhindern und um den Griffbügel H entweder in ein- oder ausgeschwenkter Stellung zu halten, können die Stützen 12 und 13 des Griffbügels H so ausgeführt werden, dass sie in reibender Verbindung mit den Seitenwänden 21 bzw. 22 der Ausnehmung R stehen.
Der aus einem Stück hergestellte Griffbügel H ist so ausgeführt, dass er leicht in eine Ausnehmung eines Gehäuses montiert werden kann, wie z.B. in das eines Filmprojektors, worin er gut aufbewahrt ist, wenn er nicht benötigt wird und zur Gebrauchs- oder Tragestellung leicht ausgeschwenkt werden kann.
Claims (5)
1) Gehäuse mit einem schwenkbaren Handgriff, dadurch gekennzeichnet, dass zum Einschwenken des einen im wesentlichen U-förmigen Bügel (H) bildenden Handgriffes in der Deckwand (19) des Gehäuses (10) eine im wesentlichen rechteckige Ausnehmung (R) vorgesehen ist, die sich von einer an die Deckwand (19) angrenzenden Wand (18) erstreckt, und dass die einander gegenüberliegenden Seitenwände (21, 22) der Ausnehmung (R) Durchbrüche (25 bzw. 26) für Ansätze (14 bzw. 15) aufweisen, die an den einander abgekehrten Seiten der beiden Stützen (12, 13) des Bügels (4) vorgesehen sind.
2) Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel so bemessen ist, dass die Stützen (12, 13) mit Reibung an den Seitenwänden (21, 22) anliegen.
3) Gehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (14, 15) Nocken (16, 17) aufweisen und die Durchbrüche (25 bzw. 26) unrund ausgebildet sind, und dass die Nocken (16, 17) gegenüber den Durchbrüchen (25, 26) so angeordnet sind, dass, wenn der Bügel (H) in seine Tragstellung geschwenkt ist, die Ansätze (14, 15) durch die Nocken (16, 17) in den Durchbrüchen (25, 26) verriegelt sind.
4) Gehäuse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Nocken (16, 17) sich in der Längsrichtung der Seitenwände (21, 22) erstrecken und die Durchbrüche (25, 26) in dieser Richtung länglich ausgebildet sind.
5) Gehäuse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (R) eine Rückwand (24) aufweist, die für die Anlage der Enden der Stützen (12, 13) vorgesehen ist, wenn die Ansätze (14, 15) mit den Durchbrüchen (25, 26) fluchten.
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