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DE197109C - - Google Patents

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Publication number
DE197109C
DE197109C DENDAT197109D DE197109DA DE197109C DE 197109 C DE197109 C DE 197109C DE NDAT197109 D DENDAT197109 D DE NDAT197109D DE 197109D A DE197109D A DE 197109DA DE 197109 C DE197109 C DE 197109C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
undercarriage
vessel
carriage
collecting
collecting vessel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT197109D
Other languages
English (en)
Publication of DE197109C publication Critical patent/DE197109C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G65/00Loading or unloading
    • B65G65/30Methods or devices for filling or emptying bunkers, hoppers, tanks, or like containers, of interest apart from their use in particular chemical or physical processes or their application in particular machines, e.g. not covered by a single other subclass
    • B65G65/34Emptying devices
    • B65G65/40Devices for emptying otherwise than from the top
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C7/00Controlling the operation of apparatus for producing mixtures of clay or cement with other substances; Supplying or proportioning the ingredients for mixing clay or cement with other substances; Discharging the mixture
    • B28C7/04Supplying or proportioning the ingredients
    • B28C7/06Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors
    • B28C7/08Supplying the solid ingredients, e.g. by means of endless conveyors or jigging conveyors by means of scrapers or skips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G35/00Mechanical conveyors not otherwise provided for
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/26Applications of loading and unloading equipment for loading or unloading mining-hoist skips
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/22Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for apportioning materials by weighing prior to mixing them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 81 e. GRUPPE^' rf/H
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sammeln von .Massengütern aus Silos oder ähnlichen Anlagen, bei der ein bewegliches, quer auf einen Unterwagen aufschiebbares Sammelgefäß verwendet wird.
Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß der neben der Siloanlage längsbewegliche Wagen oder Schlitten und das von diesem Wagen aus quer unter die Auslaßöffnungen der Anlage fahrbare Sammelgefäß durch die~ Antriebsvorrichtung für das Gefäß in ständigem Zusammenhang gehalten werden, auch wenn das fahrbare Gefäß von dem längsbeweglichen Unterwagen abgefahren ist.
Durch die Erfindung werden in mehrfacher Hinsicht Vorteile erzielt.
Das Sammelgefäß kann in bequemster und einfachster Art mehrere querliegende Auslaß-Öffnungen der Siloanlage bestreichen. Ferner gibt die Erfindung die Möglichkeit, verschiedene iMassengüter miteinander zu mischen. Dies läßt sich dadurch erreichen, daß das Sammelgefäß nach teilweiser Füllung mit der einen Fördergutsorte auf den längsbeweglichen Wagen gebracht und vor diejenige Siloabteilung gefahren wird, die das andere Fördergut enthält. Für die Erfindung kommen vorzugsweise solche Siloanlagen in Betracht, bei denen mehrere hintereinanderliegende Bodenöffnungen gruppenweise aneinandergereiht sind, so daß das Sammelgefäß nach Aufnahme des Gutes der einen Gruppe entweder zwecks Entleerung weiterbefördert oder zwecks völliger Füllung oder Mischung vor und unter die nächste Gruppe gebracht werden kann. Die Anordnung wird vorteilhaft so getroffen, daß sich unterhalb jeder Gruppe von Bodenöffnungen eine Fahrbahn oder ein Gleis befindet, auf das das Sammelgefäß von dem längsbeweglichen Wagen aus übergeht. Die Fahrbahn kann als schiefe Ebene ausgebildet sein, so daß das Sammelgefäß durch Nachlassen einer Zugvorrichtung von dem längsbeweglichen Wagen aus herabgelassen werden kann. Die unter den Bodenöffnungen befindliche Fahrbahn kann auch wagerecht sein. In diesem Fall ist es vorteilhaft, dem Sammelgefäß oder einem es aufnehmenden Wagen oder Schlitten eine selbständige Antriebsvorrichtung zu geben, die von dem längsbeweglichen Wagen aus gesteuert wird. Die Erfindung gestattet ferner außer dem Einsammeln oder Mischen von Massengütern noch deren gleichzeitiges Abwiegen. Zu dem Zweck wird mit dem Sammelgefäß oder dessen Tragwagen eine Wage in Verbindung gebracht, die das einfallende Gut wiegt.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht, und zwar stellen dar:
Fig. I die Anlage im Schnitt und in der Seitenansicht,
Fig. 2 den Grundriß im kleineren Maßstabe und
Fig. 3 eine Einzelheit.
Die dargestellte Siloanlage besitzt in Reihe hinter- und nebeneinanderliegende Bodenöffnungen,. so daß die Gruppen 1, 2, 3, 4; 5 usw. entstehen, deren jede mehrere — auf der Zeichnung drei — Auslaßöffnungen 9, 10, 11 besitzt. Vor der Gesamtanlage ist ein auf
Schienen 12 laufender Wagen 13, der Unterwagen, längsverschiebbar, der einen zweiten Wagen 14, den Oberwagen, trägt. Dieser trägt das Sammelgefäß 15 und ist quer zur Bewegungsrichtung des Unterwagens 13 verschiebbar, zu dem Zweck, das Gefäß unter eine oder nacheinander unter mehrere Bodenöffnungen 9, 10, 11 der Gruppen 1,2, 3. usw. der Siloanlage bringen zu können.
Längs jeder Gruppe, und zwar unterhalb der Öffnungen 9, 10, 11 befinden sich quer zum Gleis 12 liegende Fahrbahnen 16, auf die der Wagen 14 vom Unterwagen 13 aus überführt wird. In dem dargestellten Beispiel bildet die Fahrbahn 16 eine schiefe Ebene, auf der der Wagen 14 durch Nachlassen oder Anziehen des Zugseiles 17 herabgelassen oder wieder heraufgezpgen werden kann. Die Windevorrichtung 18 für das Seil 17 ist auf dem Unterwagen 13 angeordnet. Es empfiehlt sich, die schiefe Ebene 16 sowie den Unterwagen 13 mit Fahrgleisen 19, 20 für den Oberwagen 14 zu versehen.
Die Arbeitsweise der dargestellten Einrichtung ist folgende:
Der Unterwagen' 13 wird mit dem auf ihm stehenden Oberwagen 14 vor die Gruppe i, 2, 3, 4 usw. der Silos gefahren, aus der das Fördergut entnommen werden soll. Darauf wird der Oberwagen 14 mittels des • Seiles 17 auf die Ebene 16 herabgelassen und unter die Auslaßöffnung desjenigen Silos gebracht, dessen Inhalt in das Gefäß 15 entleert werden soll. Nach völliger oder teilweiser Füllung wird der Oberwagen mit dem Gefäß wieder auf den Unterwagen heraufgezogen und dieser mit dem Wagen 14 zwecks Entleerung des Gefäßes 15 weiterbefördert.
Die Einrichtung kann auch zum Mischen verschiedener Stoffe benutzt werden.
Zu dem Zweck wird der Oberwagen 14 mit dem Gefäß 15 nach teilweiser Füllung mit dem einen Material vor die Silogruppe gefahren, die den zweiten mit dem ersten zu mischenden Stoff enthält. In derselben Weise lassen sich beliebig viele Gutsorten miteinander vermischen. Diese Mischung erfolgt schnell und durchaus selbsttätig. Die Anordnung kann auch so getroffen sein, daß jede Gruppe i, 2, 3 usw. mehrere Materialsorten enthält, so daß eine Mischung bereits , erfolgt, wenn das Gefäß nacheinander unter die Öffnungen 9, 10 und II einer Gruppe gelangt, . ,
In den Einzelheiten läßt sich die Erfindung noch abgeändert ausführen.
Wie bereits erwähnt, braucht die Fahrbahn für den Oberwagen nicht eine schiefe Ebene zu sein, sie könnte vielmehr wagerecht liegen. Der Oberwagen oder das Sammelgefäß kann eine Wage erhalten, so daß das Gewicht des eingeschütteten Gutes ohne weiteres Zutun von selbst festgestellt wird. Die Anordnung einer Wage ist namentlich dann von Vorteil, wenn es sich darum handelt, bestimmte Ge-,wichtsteile mehrerer Stoffe miteinander zu vermischen. Das Sammelgefäß braucht nicht auf einem besonderen Wagen zu stehen, könnte vielmehr selbst auf Rädern laufen. Wesentlich ist stets, daß vor der Siloanlage ein Wagen oder Schlitten längsverschiebbar angeordnet ist, der mit einem querbeweglichen Sammelgefäß derart verbunden ist, daß das Gefäß unter eine oder mehrere in diesem Falle hintereinanderliegende Ausiaßöffnungen der Siloanlage gebracht und nach völliger oder teilweiser Füllung auf den Wagen zurückbefördert werden kann.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Einrichtung zum Einsammeln von Massengütern aus Silos und ähnlichen Anlagen mittels eines beweglichen, quer auf einen Unterwagen aufschiebbaren Sammelgefäßes, dadurch gekennzeichnet, daß der neben der Siloanlage längsbewegliche Unterwagen (13), Schlitten o. dgl. und das von diesem Wagen aus. quer unter die Auslaßöffnungen der Anlage bewegliche Sammelgefäß (14, 15) durch die Antriebsvorrichtung für das Gefäß in ständigem Zusammenhang gehalten werden, auch wenn das fahrbare Gefäß (15) von dem längsbeweglichen Unterwagen (13) abgefahren ist. ;
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Unterwagen (13) eine Zugvorrichtung (17, 18) vorgesehen ist, durch deren Nachlassen das Sammelgefäß (15) oder ein dieses tragender Wagen (14), Schlitten o. dgl. von der schrägen Plattform (20) des Unterwagens auf eine unterhalb der Bodenöffnungen angeordnete schräge Fahrbahn (16, 19) für das Sammelgefäß (15) herabgelassen wird.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Oberwagen (14) mit dem Sammelgefäß (15) eine selbständige Antriebsvorrichtung besitzt, die von dem Unterwagen (13) aus- ' gesteuert wird (Fig. 3).
Hierzu ι Blatt Zeichnungen. '
DENDAT197109D Active DE197109C (de)

Publications (1)

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DE197109C true DE197109C (de)

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DE (1) DE197109C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162249B (de) * 1958-01-13 1964-01-30 Rech S Ind Iasotremaia Sa Soc Vorrichtung zum Beladen des Beschickungsgefaesses eines Baustoffmischers

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162249B (de) * 1958-01-13 1964-01-30 Rech S Ind Iasotremaia Sa Soc Vorrichtung zum Beladen des Beschickungsgefaesses eines Baustoffmischers

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