DE1964486C3 - Vorrichtung zum Ausrichten und Einrasten eines Typenträgers - Google Patents
Vorrichtung zum Ausrichten und Einrasten eines TypenträgersInfo
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Description
Die I-rfindung betrifft eine Vorrichtung /um Ansichten
und liinrasten eines als Rotationskörper ausebildetcn
Typenträgers mit in seinem Innern ane(M(liieter
Verzahnung zum Arretieren der Drehbewegung und mit einer mit einem Zahnsegment ausgelitteten
Neiubrückc zum Arretieren der Ncitibewegung,
wobei der Typenträger zum Einstellen von auf seiner Oberfläche angeordneten Schriftzeichen dreh-
und neigbar und zum Andruck gegen eine Schreibauflage
schwenkbar gelagert ist.
Bei Schreibmaschinen mit einem Typenträger, auf dessen Oberfläche sämtliche zum Abdruck zur Verfugung
stehende Schriftzeichen angeordnet sind, ist es erforderlich, den Typenträger kurz vor der Abdrucklage
genau auszurichten und einzurasten, um die Lage i~ s einzelnen Schriftzeichens festzulegen.
Besonders bei Typenträgern, die als Rotationskörper ausgebildet sind und die Form eipcr Kugel oder einer
Tonne aufweisen, ist eine zweifach Rastung des Typenträgers erforderlich, um die 1 -ti. der Schriftzeichen,
die in Reihen und Spalten angeordnet sind, genau zu bestimmen. Dazu dient eine Vorrichtung,
mittels welcher einerseits die Drehbewegung und andererseits die Neigbewegung fixiert werden kann.
Um den Typenträger mit hohen Geschwindigkeiten in eine bestimmte Lage zu bringen, ist es erforderlich,
die mit dem Typenträger verbundenen beweglichen Teile auf ein Minimum zu reduzieren. Teile, die
zum Ausrichten und Einrasten des Typenträgers dienen, sollen daher nach Möglichkeit weder die Drchnoch
die Neigbewegung des Typenträgers ausführen.
hs ist bekannt, zur Erfüllung dieser Erfordernisse einen Nockenantrieb vorzusehen, der je Arbeitsspiel
einen unterhalb des Typenträger gelagerten, unter Federkraft stehenden, mehrarmigcn Hebel steuert,
dessen Rastarm mit je einer den Neigbewegungen des Typenträgers zugeordneten Verzahnung und über
einen gefederten Sperrhebel mit einer am Typenträger angeordneten konzentrischen Verzahnung zusammenwirkt.
Zum Ausrichten und Einrasten des Typenträgers ist somit ein Nockenantrieb notwendig,
der über mehrere Zwischenglieder auf einen Hebel zum Ausrichten der Neiglage des Typenträgers einwirkt
und ein weiterer Schenkel, der mit dem Typenträger beweglich ist, dient zum Ausrichten der Drehlage.
Bei jeder Neigbewegung des Typenträgers wird somit der Sperrhebel bewegt. Außerdem müssen bei
jeder F.instcllbewegung des Typenträgers von dem Nockenantrieb mehrere Hebel angetrieben werden,
um den Typenträger in jeder La^e einzurasten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Typenträger mii in mehreren Reihen und Spalten angeordneten
Schriftzeichen kurz vor der Abdrucklage einzurasten, ohne dazu einen besonderen Nockenantrieb
zu verwenden. Weiterhin sollen die auf die Sperrhebel einwirkenden Zwischenglieder auf ein
Mindestmaß reduziert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß auf einem, im Gehäuse schwenkbar gelagerten
Trägerteil eine unter Wirkung einer Feder stehende Rastklinkc, die die Arretierung der Neigbewegung
bewirkt, und ein unter Wirkung einer Feder stehender Rasthebel, der die Arretierung der Drehbewegung
bewirkt, auf einer gemeinsamen Achse gelagert sind, daß die Anlagearme der Rastklinkc und
des Rasthebels in der Ruhelage des Trägerteils an einem ortsfest im Gehäuse gelagerten Bofzcn anliegen
und von diesem außerhalb der Rastung gehalten werden, und daß zu Beginn der Anschlagbeweguni:
die Anlagearme sich vom Bolzen abheben und Rastklinke und Rasthebel gleichzeitig in die jeweilige Rastung
eingreifen.
LIm mit einer derartigen Vorrichtung eine möglichst
hohe Genauigkeit zu erreichen, ist eine Fein-
einstellung des Rasthebels für die Drehbewegung vorgesehen, die dadurch erreicht wird, daß der Rasthebel,
der auf einem Stift zwischen tinem Ansatz und einem Befestigungsglied gelagert ist, axial beweglich
ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. I ::ne Seitenansicht des mittels eines
Trägerteils in einem Gehäuse gelagerten TvDenträgers"mit den Rastg'iedern in der Ruhelage,
F i 2.2 eine Seitenansicht des mittels eines
Träaerteils in einem Gehäuse gelagerten Typenträ- «ers mit den Rastgliedern in der Abdrucklage,
F i g. 3 eine Ansicht auf den Typenträger mit der R pst vorrichtung in der Ausgangslage,
F i g. 4 eine Seitenansicht des Typenträgers mit der Lagerung für die Schwenkbewegung und die Lacerung
der Rastglieder,
F i c 5 eine Darstellung eines weiteren Ausfühmnssbeispiels
mit gewölbter Verzahnung und
F~i 2.6 eine Darstellung eines weiteren Ausführini2sbeispiels
mit ballig geformtem Rastzahn.
Vor der Schreibwalze 1 ist in Zeilenrichtung beweelich
auf einem aus einem Gehäuse 2 bestehenden Wacen der Typenträger 3 mit den Schriftzeichen 4
gelagert. Das Gehäuse 2 ist in Zeilenrichtung längsverschiebbar auf einer Stange 5 und einer Welle 6 gelaocrt.
Drehbar ist auf der Welle 6 außerdem eine Buchse 7 befestigt, die längsverschiebbar ist und an
welcher ein Nocken 8 angeformt ist. Die Buchse 7 ist in axialer Richtung zwischen dem Gehäuse 2 und
einem Lagerauge 9 geführt, so daß sie bei einer Bewesunu des Wagens bei ortsfester Welle 6 ebenfalls
in Zeiienrichtung bewegt wird. An einem Bolzen 10 ist mittels einer Sicherungsscheibe 11 ein mehrarmiuer
Nockenfolgehebel 12 drehbar befestigt, dessen mittlerer Arm eine Rolle 13 trägi. die ebenso wie ein
/weiter Arm 14 mit einer balligen Gleitflache 15 auf der Nockenoberfläche aufliegt. Der dritte Arm "·
des Nockenfolgehebels 12 weist einen I.ängsschlitz 17 auf. in den ein an dem Tragerteil 18 gelagerter
Bolzen eingreift.
Das Trägerteil 18 weist zwei Lageraugen 20 21 auf und ist mittels der Drehzapfen 22, 12 in dem Gehäuse
2 schwenkbar gelagert. Das Trägerteil 18 dient zur Aufnahme einer Drehwelle 24, an deren unterem
Ende ein Federhaus 25 und eine Führungsscheibe 26 durch einen Stellring 27 und eine Stellschraube 28
schalten sind. Am oberen Ende der Drehwelle 24 ist ein Kegelrad 29 gelagert, das mit einem weiteren Kegelrad
30 im Eingriff steht. Durch den Eingriffspunkt der Kegelräder 29, 30 führt eine Neigungsachse 31.
die auf dem Trägerteil 18 gelagert ist und zur Aufnahme einer Neigbrücke 32 dient. Der Typenträger 3
selbst ist mittels einer Rändelschraube 33 auf einer Achse 34 befestigt, welche das Kegelrad 30 trägt und
in der Neigbrücke 32 drehbar gelagert ist. Die Verriciiel'ingsülieder
bestehen aus einem Rasthebel 35 und einer Rastklinke 36, die auf einer Achse 37 gelauert
sind. Die Achse 37 ist in Lageraugen 38, 39 mittels einer Schraube 40 festgestellt und trägt zur axialen
Einstellung des Rasthebcls 35, der an einem Ansatz
49 der Achse 37 anliegt, einen Stellring 41, der mittels einer Stiftschraube 42 gehalten wird. Um die
La«e der Rastklinke 36 in axialer Richtung zu bestimmen, ist eine Distanzseheibe 43 zwischen der
Rastklinke 36 und dem Lagerauge 39 vorgesehen.
Der Rasthebel 35 besteht aus einem Rastzahn 44 der io ausgebildet ist, um mit Zähnen 45 im Innern
des Typenträgers 3 zusammenzuwirken. Ein Steg 46 stellt die Verbindung zwischen den beiden Lagerstellen
des Rasthebels 35 dar. Wie aas der F i g. 1 zu ersehen ist, ist an der dem Rastzahn 44 gegenüberliegenden
Seite des Rasthebels 35 ein Anlagearm 47 mit einer schrägen Anlagefläche 48 angeformt. Eine
Drehfeder 50 ist auf die Achse 37 aufgesteckt und weist zwei abgebogene Schenkel 51 und 52 auf. wobei
der Schenkel 51 an der Querstrebe 53 des Trägerteils 18 anliegt und der Schenkel 52 an dem
Steg 46. Die Rastklinke 36 trägt einen abgewinkelten ZrJin 54, der durch einen Steg 55 ebenfalls mit
einem Anlagearm 56 verbunden ist, der an seinem unteren Ende abgeschrägt ist, wodurch eine Anlagefläche
57 gebildet wird. Zum Abfedern der Rastklinke 36 dient eine weitere Drehfeder 58. die sich
einerseits auf der Querstrebe 53 und andererseits auf dem Steg 55 mit den beiden Schenkeln 59. 60 abstützt.
Als Gegenstück zu dem Zahn 54 ist an der Neigbrücke 32 ein Zahnsegment 61 angeformt, welches,
den vier Typenreihen entsprechend, vier Zahnlücken 62 aufweist. Zur Übertragung der Neigbewegung
auf den Typenträger ist an der Neigbrücke 32 an einem Auge 63 ein Bolzen 64 angeordnet, der
einen Hebelarm 65 trägt, an dessen Bohrung 66 ein Getriebeglicd zur Übertragung einer Neigbewegung
angelenkt ist. Zum Abstützen des Rasthebels 35 und der Rastklinke 36 dient ein im Gehäuse 2 gelagerter
Bolzen 67, der eine Rolle 68 trägt, die durch eine Sicherungsscheibe 69 fixiert ist.
Um eine Anschlagbcwegung des Typenträgers 3
zur Schreibwalze 1 in Richtung A zu erzeugen, wird durch eine Kupplung die Welle 6 um eine Umdrehung
in Richtung des Pfeiles B gedreht. Der Nockenfolgehebel 12 folgt dabei oer Form des Nockens 8
und bewegt sich im Uhrzeigersinn, wodurch das 1 lagerteil 18, das mit dem Nockenfolgehebel mittels des
Bolzens 19 in dem Längsschlitz 17 im Eingriff steht,
entgegen dem Uhrzeigersinn um die Drehzapfen 22. 23 vcrschwenki wird. Zusammen mit dem Trägerteil
18 bewegen sich in Pfeilrichtung A neben dem Typenträger 3 auch der auf der Achse 37 gelagerte
Rasthebel 35 und die Rastklinke 36. Dagegei bleibt der im Gehäuse 2 befestigte Bolzen 67 ortsfest stehen.
Durch diese Anordnung der Teile entsteht eine Relativbewegung der Achse 37 und des Bolzens 67.
deren Abstand zueinander vergrößert wird. Da die Achse 37 auf einem Kreisbogen bewegt wird, dessen
Mittelpunkt die Drehzapfen 22, 23 bilden, entsteht sofort nach Beginn der Anschlagbewegung eine
Drehbewegung des Rasthebels 35 und der Rastkliiike 36 um die Achse 37. Die Bewegung des Rasthebcls
35 und der Rastklinke 36 wird durch die Drehfedern 50 und 58 übermittelt, die bewirken, daß sich die
AnIa"eflachen 48 und 57 an der einstellbaren Rolle
68 ständig anlegen. Auf diese Weise bewegt sich der
Rasthebel 35 im Uhrzeigersinn, wodurch der Rasti.ahn
44 federschlüssig zwischen die Zähne 45 gedrückt wird. Auf die gleiche Weise wird die Rastklinke
36 im Uhrzeigersinn gedreht, so daß der Zahn 54 in eine der vor dem Neigen des Typenträgers 3
eingestellten Zahnlücken 62 gleitet und dort durch
die Wirkung der Drehfeder 58 gehalten wird. In der Anschlaglage des Typenträgers 3 sind die Anlagearme
47 und 56 von der Rolle 68 abgehoben, so daß sowohl der Rastzahn 44 als auch der Zahn 54 aus-
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schließlich unter Wirkung der Drehfedern 50 und 58 mit den Verriegelungsgliedern des Typenträgers verbunden
sind.
Die Form der Zahnlücken 45, 62 und der Zähne 44, 54 bewirkt beim Einrasten eine exakt definierte
Stellung der Schriftzeichen 4 in bezug auf die Schreibwalze 1 und das Trägerteil 18.
Wie aus F i g. 4 zu ersehen ist, verändert sich der Weg des Rasthebels 35 bei unterschiedlichen Stellungen
des Typenträgers 3, je nachdem, welcher Reihe das abzudruckende Zeichen angehört. Diese Wegveränderung
ist jedoch durch die Lage des Neigpunktes des Typenträgers 3 und des Schwenkpunktes des
Rasthebels 35 derart gering, daß sie praktisch vernachlässigbar ist. Bei der Anordnung des Schwerpunktes
37 des Rasthebels 35 außerhalb der Geraden H-Il würde die Relativbewegung zwischen Typenträger
3 und Rasthebel 35 bei unterschiedlichen Reiheneinstellungen sehr viel größer sein, wodurch in Extremlagen
die Eingriffsfläche 72 zwischen Rastzahn 44 und Verzahnung 45 kleiner werden würde, wodurch
eine erhöhte Flächenpressung auftritt.
In einer weiteren, in der Fig. 5 dargestellten Ausführungsform
ist die Zahnbreite der Innenverzahnung ebenfalls dem Schwenkweg des Typenträgers
angepaßt. Die Verzahnung 70 ist in diesem Fall in einem Radius gekrümmt, dessen Mittelpunkt die Neigungsachse
31 ist.
In der Ausführung nach Fig. 6 ist zur Verbesserung
der Eingriffsverhältnisse der Rastzahn 71 bogenförmig ausgebildet und die Zahnbreite so gestaltet,
daß in jeder Neiglage des Typenträgers 3 eine gleichmäßige Eingriffsfläche 72 vorhanden ist.
Durch die Erfindung wird auf vorteilhafte Weise ein Einrasten des Typenträgers vor der Abdruckstelle
73 in einer genau bestimmten Lage erreicht. wozu kein besonderer Kraftantrieb für die Rasthebel
erforderlich ist. Zum Antrieb der Rasihebel, die unter
Federwirkung stehen, wird ausschließlich die bcreits zur Anschlagbewegung erforderliche Lageveränderung
des Trägerteils gegenüber dem Gehäuse des Schreibwagens ausgenutzt. Auf diese Weise sind weder
ein Nockenantrieb noch Nockenfolgehebe! und weitere Übertragungshebel erforderlich. Die Ausbildung
der Rasthebel als zweiarmige Hebel, die sich auf einem Bolzen im Gehäuse abstützen, ergibt
zwangläufig die erforderliche Bewegung zum Einrasten des Typenträgers. Um den Typenträger in seiner
Grundstellung einzustellen und die Lage der Schriftzeichen zu fixieren, ist es möglich, durch axiale Verschiebung
des auf einem Stift gelagerten Rasthebels eine zusätzliche Einstellung vorzunehmen.
Mit Hilfe der in den Fig. 5 und 6 gezeigten weiteren
Ausbildungen der Rastglieder —ballige Rasizähne
bzw. gekrümmte Verzahnung— ist es möglich, die Rastglieder der erfindungsgemäßen Vorrichtung
bei den verschiedenen Neiglagen des Typenkopfes unter gleichmäßig günstigen Bedingungen zum
Eingriff zu bringen. Die Eingriffsflächen der Rastglieder
sind dabei in jeder Neiglage gleich groß.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Ausrichten und Einrasten eines als Rotationskörper ausgebildeten Typentrügers
mit in seinem Innern angeordneter Verzahnung zum Arretieren der Drehbewegung und
mit einer mit einem Zahnsegment ausgerüsteten Neigbriicke zum Arretieren der Neigbewegung,
wobei der Typenträger zum Einstellen von auf seiner Oberfläche angeordneten Schriftzeichen
dreh- und neigbar und zum Abdrucken gegen eine Schreibauflage schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf einem
in» Gehäuse (2) schwenkbar gelagerten Trägerleü
(18) eine unter Wirkung einer Feder (58) stehende Rastklinke (36), die die Arretierung der
Neigbewegung bewirkt und ein unter Wirkung einer Feder (50) stehender Rasthebel (35), der
die Arretierung der Drehbewegung bewirkt, auf einer gemeinsamen Achse (37) gelagert sind, daß
die Anlagearme (47, 56) der Rastklinke (36) und des Rasthebels (35) in der Ruhelage des Tragerteiles
(18) an einem ortsfest im Gehäuse (2) gelagerten Bolzen (67) anliegen und von diesem as
außerhalb der Rastung gehalten werden und daß zu Beginn der Anschlagbcwegung die Anlagearme
sich vom Bolzen (67) abheben und Rastklinke
(36) und Rasthebel (35) gleichzeitig in die jeweilige Rüstung (45, 62) eingreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlag-Uelle (73) des Typenträgers
(3) an der Schreibwalze (1). die Neigungsachse (31) und die Eingritfsflächc (72) des
Rasthebels (35) in die Zähne (45) im Inneren des Typenträgers (3) auf einer Geraden (I-I) liegen
und der Drehpunkt (37) des Rasthcbcls (35) sowie dessen Fingriffsfläche (72) in die Zähne (45)
auf einer zweiten Geraden (11-11) liegen, wobei beide Geraden (1-1 und IT-II) in einem genau
oder annähernd rechten Winkel (α) zueinander angeordnet sind.
.V Vorrichtung nach den Ansprüchen ! und 2. dadurch gekennzeichnet, daß der Anlagearm (47)
des Rasthebels (35) und der Anlagearm (56) der Rastklinke (36) in der Ruhelage des Tragerteils
(18) an einer Rolle (68) anliegen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3.
dadurch gekennzeichnet, daß der mit der Rastklinke (36) auf einer gemeinsamen Achse (37)
angeordnete und /wischen einem Ansatz (49) und einem Stellring (41) gelagerte Rasihebel (35)
axial beweglich iM
V Vorrichtung nach den Ansprüchen I bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dall der am Raslhebel (35) angeformte Zahn (71) ballig ausgeführt ist
Priority Applications (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691964486 DE1964486C3 (de) | 1969-12-23 | Vorrichtung zum Ausrichten und Einrasten eines Typenträgers | |
CH417970A CH509881A (de) | 1969-12-23 | 1970-03-19 | Vorrichtung an Schreibmaschine zum Ausrichten und Einrasten eines Typenträgers |
NL7005069A NL149113B (nl) | 1969-12-23 | 1970-04-09 | Inrichting voor het richten en blokkeren van een als rotatielichaam uitgevoerde typendrager. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691964486 DE1964486C3 (de) | 1969-12-23 | Vorrichtung zum Ausrichten und Einrasten eines Typenträgers |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1964486A1 DE1964486A1 (de) | 1971-08-05 |
DE1964486B2 DE1964486B2 (de) | 1972-11-02 |
DE1964486C3 true DE1964486C3 (de) | 1976-09-30 |
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