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DE19629798B4 - Kämmmaschine - Google Patents

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DE19629798B4
DE19629798B4 DE19629798A DE19629798A DE19629798B4 DE 19629798 B4 DE19629798 B4 DE 19629798B4 DE 19629798 A DE19629798 A DE 19629798A DE 19629798 A DE19629798 A DE 19629798A DE 19629798 B4 DE19629798 B4 DE 19629798B4
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Germany
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longitudinal edge
edge
wall
kämmlingsabsaugschachtes
combing machine
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Maschinenfabrik Rieter AG
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Maschinenfabrik Rieter AG
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • D01G19/06Details
    • D01G19/22Arrangements for removing, or disposing of, noil or waste
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G19/00Combing machines
    • D01G19/06Details
    • D01G19/28Air draught or like pneumatic arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Abstract

Kämmmaschine, mit einem Zangenaggregat (1), einem Rundkamm (4) zum Auskämmen von durch das Zangenaggregat (1) festgeklemmten Faserbärten, einem den Rundkamm (4) umgebenden Kämmlingsabsaugschacht (14, 15, 16), einem hinteren Abreißzylinder (5), an dessen Umfangsfläche ein erster Längsrand einer hinteren Abstreiferleiste (19) anliegt, und einem vorderen Abreißzylinder (8), an dessen Umfangsfläche ein erster Längsrand einer vorderen Abstreiferleiste (20) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zu einem dem ersten Längsrand gegenüberliegenden zweiten Längsrand jeder Abstreiferleiste (19, 20) ein freier Raum vorhanden ist, der mit dem Innenraum des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) kommuniziert, so dass die beiden Abstreiferleisten (19, 20) in einem Luftstrom liegen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Kämmmaschine mit einem Zangenaggregat, einem Rundkamm zum Auskämmen von durch das Zangenaggregat festgeklemmten Faserbärten, einem den Rundkamm umgebenden Kämmlingsabsaugschacht, einem hinteren Abreißzylinder, an dessen Umfangsfläche ein erster Längsrand einer hinteren Abstreiferleiste anliegt, und einem vorderen Abreißzylinder, an dessen Umfangsfläche ein erster Längsrand einer vorderen Abstreiferleiste anliegt.
  • Aus der CH 685 301 A5 ist eine Kämmmaschine mit einem Zangenaggregat, einem Rundkamm zum Auskämmen von durch das Zangenaggregat festgeklemmten Faserbärten, einem den Rundkamm umgebenden Kämmlingsabsaugschacht und einem hinteren Abreißzylinder bekannt. Bei einer derartigen Kämmmaschine können sich Verschmutzungen am hinteren Abreißzylinder anlagern.
  • Die DE 34 25 615 A1 zeigt eine Vorrichtung zum Reinigen der oberen Druckwalzen einer Kämmmaschine. Hierzu umfasst die Vorrichtung Abstreifleisten, deren erste Längsränder jeweils einer oberen Druckwalze zugestellt sind. Weiterhin ist ein zusätzlicher Absaugschacht mit einer Absaugöffnung vorgesehen, um die von den Abstreifleisten abgestreiften Verunreinigungen abzusaugen. Die Vorrichtung bewirkt jedoch keine Reinigung der Abreißzylinder.
  • Nachteilig bei einer Kämmmaschine der eingangs genannten Art ist es, dass Verschmutzungen, welche durch die Abstreiferleisten von den Abreißzylindern entfernt worden sind, sich an Teilen der Kämmmaschine festsetzen können, was zu einem hohen Wartungsaufwand führen kann.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Kämmmaschine bereitzustellen, bei der sich im Bereich der Abstreiferleisten sammelnde Verschmutzungen abgeführt werden können.
  • Die erfindungsgemäße Kämmmaschine, mit der die Aufgabe gelöst wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zu einem dem ersten Längsrand gegenüberliegenden zweiten Längsrand jeder Abstreiferleiste ein freier Raum vorhanden ist, der mit dem Innenraum des Kämmlingsabsaugschachtes kommuniziert.
  • Eine vordere Wand des Kämmlingsabsaugschachtes kann einen Rand aufweisen, der benachbart zum zweiten Längsrand einer der Abstreiferleisten in einem Abstand von diesem zweiten Längsrand verläuft.
  • Dank der erfindungsgemäßen Ausbildung der Kämmmaschine können die Abstreiferleisten im Betrieb durch Luftströme saubergehalten werden, die an den Abstreiferleisten vorbei und um die zweiten Längsränder derselben herum in den Kämmlingsabsaugschacht gesaugt werden. Daher ist eine manuelle Reinigung der Abstreiferleisten nur noch in größeren Zeitabständen erforderlich.
  • Um die Wartung der Abstreiferleisten und Reinigung der Wände des Kämmlingsabsaugschachtes noch zu erleichtern, können die Abstreiferleisten bei ihren Enden in Halterkörpern gehalten sein, die an einem Wandabschnitt des Kämmlingsabsaugschachtes befestigt sind, und können die vordere Wand, zwei Seitenwände und eine hintere Wand des Kämmlingsabsaugschachtes miteinander zu einem Kasten verbunden sein, der als Ganzes, zusammen mit den Halterkörpern, aus der Kämmmaschine ausbaubar ist.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert. In diesen zeigen:
  • 1 einen schematischen Vertikalschnitt durch Teile eines Kämmkopfs einer Kämmmaschine,
  • 2 in einer ähnlichen Ansicht wie 1 eine Variante und
  • 3 in größerem Maßstab eine Einzelheit aus 1 oder 2.
  • Die 1 und 2 zeigen ein Zangenaggregat 1 mit einer Unterzangenplatte 2 und einem Oberzangenmesser 3. Das Zangenaggregat 1 ist zwischen der dargestellten vorderen Endlage und einer hinteren Endlage hin- und herbewegbar. In der hinteren Endlage (nicht dargestellt) ist das Zangenaggregat geschlossen, ein vorderer Endabschnitt oder Faserbart einer zu kämmenden Watte ist zwischen dem vorderen Rand der Unterzangenplatte 2 und dem unteren Rand des Oberzangenmessers 3 festgeklemmt und wird von einem kontinuierlich drehenden Rundkamm 4 ausgekämmt.
  • Das Zangenaggregat 1 wird dann in die dargestellte vordere Endlage bewegt und geöffnet. Der ausgekämmte Faserbart wird auf einem hinteren Abreißzylinder 5, mit welchem eine Oberwalze 6 zusammenwirkt, mit dem zuvor gebildeten Kämmmaschinenvlies vereinigt. Der Faserbart wird durch Vorwärtsdrehen des Abreißzylinders 5 durch einen Fixkamm 7 hindurchgezogen und von der auf der Unterzangenplatte 2 liegenden Watte abgerissen.
  • Ein vorderer Abreißzylinder 8, der synchron mit dem hinteren Abreißzylinder 5 hin- und hergedreht wird (Pilgerschrittbewegung) und mit dem eine Oberwalze 9 zusammenwirkt, gibt das Kämmmaschinenvlies auf eine Vliesführungsplatte 10 ab. Das Vlies läuft zu einem Abzugswalzenpaar 11 und durch einen Trichter 12 und wird als Kämmmaschinenband auf einen Auslauftisch 13 abgegeben.
  • Der Rundkamm 4 ist von einem Kämmlingsabsaugschacht umgeben, welcher eine vordere Wand 14, zwei Seitenwände 15 und eine hintere Wand 16 besitzt. In der Zeichnung ist natürlich nur eine der beiden Seitenwände 15 zu sehen. Der Schacht 14, 15, 16 mündet unten in einen Absaugkanal 17, der allen Kämmköpfen der Kämmmaschine gemeinsam zugeordnet ist. Durch den Schacht 14, 15, 16 und den Kanal 17 werden Kämmlinge (Kurzfasern) und Verunreinigungen pneumatisch abgeführt, die vom Rundkamm 4 und vom Fixkamm 7 aus den Faserbärten entfernt werden. In dem Schacht 14, 15, 16 ist auch eine rotierende Rundkammbürste 18 angeordnet.
  • Eine hintere Abstreiferleiste 19 liegt mit ihrem oberen Längsrand an der Umfangsfläche des hinteren Abreißzylinders 5 an, und eine vordere Abstreiferleiste 20 liegt mit ihrem oberen Längsrand an der Umfangsfläche des vorderen Abreißzylinders 8 an. Die Abstreiferleisten 19 und 20 dienen dazu, Fasern und andere Teilchen, die an den Umfangsflächen der Abreißzylinder 5 und 8 haften, von diesen abzustreifen. In den dargestellten bevorzugten Ausführungsformen sind die beiden Endabschnitte der hinteren Abstreiferleiste 19 jeweils in einer hinteren Nut je eines Halterkörpers 21 aufgenommen. Die Endabschnitte der vorderen Abstreiferleiste 20 sind jeweils in einer vorderen Nut in den Halterkörpern 21 aufgenommen. Jeder der beiden Halterkörper 21 ist auf einem Abschnitt der betreffenden Seitenwand 15 des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16 befestigt.
  • Der Halterkörper 21, der in den 1 und 2 nur schematisch angedeutet ist, ist in 3 in größerem Maßstab dargestellt. Man erkennt in 3 die hintere Nut 22 im Halterkörper 21, in welcher ein Endabschnitt der hinteren Abstreiferleiste 19 aufgenommen ist, und die vordere Nut 23, in welcher ein Endabschnitt der vorderen Abstreiferleiste 20 aufgenommen ist. Vorzugsweise ist in jeder der Nuten 22 und 23 jedes Halterkörpers 21 jeweils eine Druckfeder 24 bzw. 25 angeordnet. Die Druckfedern 24 und 25 drücken die Abstreiferleisten 19 und 20 bezüglich der Halterkörper 21 elastisch nach oben und in Anlage an die Umfangsfläche des jeweiligen Abreißzylinders 5 bzw. 8.
  • In den dargestellten bevorzugten Ausführungsformen sind die vordere Wand 14, die beiden Seitenwände 15 und die hintere Wand 16 des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16 zu einem Kasten vereinigt, der als Ganzes, zusammen mit den Halterkörpern 21, aus der Kämmmaschine ausgebaut werden kann. Dieser Kasten ist in der Kämmmaschine beispielsweise mit zwei unteren Schrauben 26 und zwei oberen Schrauben 27 lösbar befestigt. Die Welle der Rundkammbürste 18 erstreckt sich in jeder Seitenwand 15 durch eine Ausnehmung 28, die zum oberen Rand der Seitenwand hin offen ist, so dass der von der vorderen Wand 14, den Seitenwänden 15 und der hinteren Wand 16 gebildete Kasten ohne Ausbau der Welle der Rundkammbürste 18 aus der Kämmmaschine ausgebaut und wieder eingebaut werden kann.
  • Erfindungsgemäß ist benachbart zum unteren Längsrand jeder der Abstreiferleisten 19 und 20, der dem am Abreißzylinder 5 bzw. 8 anliegenden oberen Längsrand gegenüberliegt, ein freier Raum vorhanden, der mit dem Innenraum des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16 kommuniziert, so dass die beiden Abstreiferleisten 19 und 20 in einem Luftstrom liegen, der durch den im Kämmlingsabsaugschacht herrschenden Unterdruck erzeugt wird und der die Abstreiferleisten sauber hält.
  • In der Ausführungsform gemäss 1 ist das so realisiert, dass ein oberer Rand 29 der vorderen Wand 14 des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16 benachbart zum unteren Längsrand der vorderen Abstreiferleiste 20 in einem Abstand von diesem unteren Längsrand und parallel zu demselben verläuft. Dadurch ist zwischen dem unteren Längsrand der Abstreiferleiste 20 und dem oberen Rand 29 der Wand 14 ein Spalt Abstand 30 von etwa 4 bis 15 mm vorhanden, durch welchen Luft in den Kämmlingsabsaugschacht 14, 15, 16 gesaugt wird.
  • In der Variante gemäss 2 verläuft ein oberer Rand 31 der vorderen Wand 14 des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16 benachbart zum unteren Längsrand der hinteren Abstreiferleiste 19 in einem Abstand von diesem unteren Längsrand und parallel zu demselben. Zwischen dem unteren Längsrand der Abstreiferleiste 19 und dem oberen Rand 31 der Wand 14 ist ein Spalt 32 mit einer Breite von etwa 4 bis 15 mm gebildet, durch welchen Luft in den Kämmlingsabsaugschacht 14, 15, 16 gesaugt wird.
  • Hinsichtlich des Sauberhaltens der Abstreiferleisten 19 und 20 ist die Anordnung des oberen Randes 31 der Wand 14 benachbart zum unteren Längsrand der Abstreiferleiste 19 etwa gleichwertig mit der Anordnung des oberen Randes 29 der Wand 14 benachbart zum unteren Längsrand der Abstreiferleiste 20. Wenn der obere Rand 31 benachbart zum unteren Längsrand der Abstreiferleiste 19 angeordnet ist, wird eher eine verbesserte Abfuhr von Faserflug aus der Umgebung des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16 erzielt. Dafür ist dann mehr mit einer Störung des Vlieslaufes zwischen den Abreißzylindern 5 und 8 zu rechnen, wenn während des Betriebes der Kämmmaschine eine auf den Oberwalzen 6 und 9 aufliegende Putzwalze 33 zur Reinigung vorübergehend abgenommen wird. Zur Vermeidung von solchen Störungen des Vlieslaufes ist in der Ausführungsform gemäss 2 vor der vorderen Abstreiferleiste 20 eine zusätzliche Abschirmwand 34 angeordnet, die zusammen mit der vorderen Wand 14 des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16 einen zusätzlichen Luftkanal begrenzt.
  • Der zusätzliche Luftkanal kommuniziert mit dem Innenraum des Kämmlingsabsaugschachtes 14, 15, 16. Die Abschirmwand 34 besitzt einen oberen Rand 37, der benachbart zum unteren Längsrand der vorderen Abstreiferleiste 20 in einem vorzugsweise kleinen Abstand vor diesem unteren Längsrand verläuft. Der Abstand kann beispielsweise etwa 5 bis 20 mm betragen. Ferner besitzt die Abschirmwand 34 einen vom oberen Rand 37 entfernten unteren Rand 38, bei welchem der zusätzliche Luftkanal durch einen Spalt 39 mit einer Breite von vorzugsweise 5 bis 20 mm auch mit dem Raum vor der Abschirmwand 34 (unter der Vliesführungsplatte 10) kommuniziert.
  • Die zusätzliche Abschirmwand 34 dient nicht nur der Verringerung von Störungen des Vlieslaufes zwischen den beiden Abreißzylindern 5 und 8 beim vorübergehenden Abnehmen der Putzwalze 33, die Abschirmwand 34 ermöglicht auch eine gezielte Abfuhr von Faserflug aus dem Bereich zwischen den Abreißzylindern 5 und 8 und aus dem Bereich vor den Abreißzylindern, unter der Vliesführungsplatte 10.

Claims (9)

  1. Kämmmaschine, mit einem Zangenaggregat (1), einem Rundkamm (4) zum Auskämmen von durch das Zangenaggregat (1) festgeklemmten Faserbärten, einem den Rundkamm (4) umgebenden Kämmlingsabsaugschacht (14, 15, 16), einem hinteren Abreißzylinder (5), an dessen Umfangsfläche ein erster Längsrand einer hinteren Abstreiferleiste (19) anliegt, und einem vorderen Abreißzylinder (8), an dessen Umfangsfläche ein erster Längsrand einer vorderen Abstreiferleiste (20) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass benachbart zu einem dem ersten Längsrand gegenüberliegenden zweiten Längsrand jeder Abstreiferleiste (19, 20) ein freier Raum vorhanden ist, der mit dem Innenraum des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) kommuniziert, so dass die beiden Abstreiferleisten (19, 20) in einem Luftstrom liegen.
  2. Kämmmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte freie Raum mit dem Innenraum des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) dadurch kommuniziert, dass ein Rand (29, 31) einer vorderen Wand (14) des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) benachbart zum zweiten Längsrand einer der Abstreiferleisten (19, 20) in einem Abstand (30) von diesem zweiten Längsrand verläuft.
  3. Kämmmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Abstand (30) 4 bis 15 mm beträgt.
  4. Kämmmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Rand (29) der vorderen Wand (14) des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) benachbart zum zweiten Längsrand der vorderen Abstreiferleiste (20) verläuft.
  5. Kämmmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Rand (31) der vorderen Wand (14) des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) benachbart zum zweiten Längsrand der hinteren Abstreiferleiste (19) verläuft.
  6. Kämmmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass vor der vorderen Abstreiferleiste (20) eine zusätzliche Wand (34) angeordnet ist, die zusammen mit der vorderen Wand (14) des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) einen zusätzlichen Luftkanal begrenzt, welcher auch bei einem vom genannten Rand (31) entfernten zweiten Rand der vorderen Wand (14) mit dem Innenraum des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) kommuniziert.
  7. Kämmmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Wand (34) einen ersten Rand (37) besitzt, der benachbart zum zweiten Längsrand der vorderen Abstreiferleiste (20) in einem Abstand von diesem zweiten Längsrand verläuft.
  8. Kämmmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Wand (34) einen vom ersten Rand (37) entfernten zweiten Rand (38) besitzt, bei welchem der zusätzliche Luftkanal auch mit dem Raum vor der zusätzlichen Wand (34) kommuniziert.
  9. Kämmmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Endabschnitte mindestens der hinteren Abstreiferleiste (19) in einer Nut (22) je eines an einem Wandabschnitt des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) befestigten Halterkörpers (21) aufgenommen sind und dass die vordere Wand (14), zwei Seitenwände (15) und eine hintere Wand (16) des Kämmlingsabsaugschachtes (14, 15, 16) zu einem Kasten vereinigt sind, welcher als Ganzes aus der Kämmmaschine ausbaubar ist.
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