DE1962688U - Anschlagwinkel zum schneiden von fliesen od. dgl. - Google Patents
Anschlagwinkel zum schneiden von fliesen od. dgl.Info
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B25/00—Feeding devices for timber in saw mills or sawing machines; Feeding devices for trees
- B27B25/10—Manually-operated feeding or pressing accessories, e.g. pushers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28D—WORKING STONE OR STONE-LIKE MATERIALS
- B28D1/00—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor
- B28D1/22—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising
- B28D1/225—Working stone or stone-like materials, e.g. brick, concrete or glass, not provided for elsewhere; Machines, devices, tools therefor by cutting, e.g. incising for scoring or breaking, e.g. tiles
-
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Description
j _;-
PATENTANWÄLTE
IXIPL.-ING. LUDEWIG - DIPL-PHYS. BUSE ... 56 WUPPERTAL-BARMEN
74 Kennwort: " Winkel "
Firma jp.F. Freund & CIe., Ifuppertal-Hahnerberg, Hahnerbergerstr.
Anschlagwinkel zum Schneiden von
Fliesen od.dgl.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ansehlagwinkel zum Schneiden
von Fliesen od.dgl. Bei diesen bekannten Änschlagwinkeln wird das
Werkstück gegen einen der Schenkel angelegt und der andere Schenkel
zum Führen des Anritzwerkzeuges benutzt. Bei diesen Ansohlagwinkeln.
tritt jedoch der Nachteil auf, dass das Werkstück lediglich
mit seinem nach dem Sehneiden bzw. Anritzen übrigbleibenden
Teil des Werkstückes gegen den Schenkel des Winkels anliegt und
das Werkstück somit beim Anritzen kippen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Ansohlagwinkel zum Schneiden
von Fliesen od.dgl. zu schaffen, bei dem solche Nachteile vermieden
sind. Dieses Ziel ist erfindungsgemäss im wesentlichen dadurch
erreicht, dass der eine Sehenkel des Winkels mit einer zum Anlegen
des zu schneidenden Werkstückes dienenden Rippe versehen ist, die
tiller den Scheitel des Winkels hinausragt. Dadurch wird in einfacher
Weise erreicht, dass das Werkstück auch mit seinem abzuschneidenden Teil gegen die Anlagerippe anliegt, so dass ein Kippen oder
Verrutschen des Werkstückes vermieden wird.
Vorteilhaft weist der die Anlagerippe aufweisende Schenkel des
Winkels auf der der Anlagerippe abgekehrten Seite eine weitere
Rippe auf, die ebenso wie die Anlagerippe zum Rücken des Winkelschenkels
abgerundet ist. Dadurch wird die Handhabung des Winkels wesentlich erleichtert, da die Bedienungsperson den Winkel im
Bereich der abgerundeten Rippen erfasst.
In zweckmässig-er Weise ist der Anlageschenkel des Winkels mit einer
Maßeinteilung versehen. Dadurch kann in einfacher Weise an der Maßeinteilung
die Breite des abzuschneidenden Teiles abgelesen werden.
In vorteilhafter Weise ist der Winkel an seiner gegen das Werkstück
anzulegenden Rückseite mit einer rutschfesten Auflage versehen. Dadurch
wird in einfacher Weise ein Verrutschen des Anschlagwinkels auf dem Werkstück vermieden. Vorteilhaft kann dabei die rutschfeste
Auflage in Form von Streifen oder Muster auf der Rückseite des Winkels aufgebracht sein. . .
Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel
dargestellt und zwar zeigen» ■
Fig. 1 einen erfindungsgemässen Anschlagwinkel zum
Schneidern von Fliesen od.dgl. in Draufsicht und
Pig. 2 den Winkel in Seitenansicht.
Der erfindungsgemässei Amschlagwinkel 10 weist zwei Schenkel 11 und
12 auf, die rechtwinklig zueinander angeordnet sind. Der Anschlagwinkel
ist au© Leichtmetall gefertigt, wobei seine Schenkel 11 und 12 einen flachen, rechteckigen Querschnitt aufweisen.
Der Schenkel 12 des Anschlagwinkels 10 weist eine zum Anlegen des zu schneidenden Werkstückes 13 dienende Rippe 14 auf, die über dem
Scheitel des Winkels 10 hinausragt. Dadurch wird in einfacher Weise
erreicht, dass das zu schneidende Werkstück 13 auch mit seinem abzuschneidenden Teil gegen die Rippe 14 anliegt.
Der die Anlagerippe 14 aufweisende Schenkel 12 des Winkels 10
weist auf der der Anlagerippe 14 abgekehrten Seite eine weitere Rippe 15 auf, die ebenso wie die Anlagerippe 14 zum Bücken des
WinkeIschenkels 12 abgerundet ist. Dadurch wird in einfacher Weise
die Handhabung des Anschlägwinkels 10 erleichtert, da die Bedienungsperson
den Anschlagwinkel 10 im Bereich der abgerundeten Ri-ppen 14, 1$ erfasst. . J
Der Anlageschenkel 12 des Winkels 10 ist mit einer Maßeinteilung
l6 versehene Die Maßeinteilung kann dabei derart ausgebildet sein,
dass die Breite des abzuschneidenden Teiles des Werkstückes 13 abgelesen werden kann. Natürlich ist es auch möglich, die Maßeinteilung
flerart auszubilden, dass die Breite des nach dem Abschneiden
übrigbleibenden Teiles des Werkstückes 13 abgelesen werden kann.
Zum Abschneiden bzw. Anritzen des Werkstückes 13 mit einem Anritzwerkzeug
dient die Aussenseite des Sehenkels 11.
Um ein Verrutschen des AEsehlagwinkels 10 auf dem Werkstück 13
beim Anritzen zu vermeiden, ist der Winkel an seiner gegen das Werkstück 13 anzulegenden Rückseite mit einer rutschfesten Auflage
17 versehen. Die rutschfeste Auflage 17 kann dabei in Form von Streifen oder Muster auf der Rückseite des Winkels 10 aufgebracht
sein.
Wie bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung lediglich
eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt. Vielmehr sind noch mancherlei andere Anwendungen
und Abänderungen möglich.
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE
PlPL-ING. LUDEWIG · DIPL-PHYS. BUSE ■ 56 WUPPERTAL-BÄRMEN74Ansprüo.-he sAnsohlagwinkel- zum Schneiden von Fliesen Od.dgl., dadurch gekennzeichnet j dass der eine Schenkel (12) des Winkels (lO) mit einer zum Anlegen des zu sehneidenden Werkstückes (13) dienenden Sippe (14) versehen ist, die über den Scheitel des Winkels. (10) hinausragt.' "Ansehlagwinkel nach Anspruch 1, dadureh gekennzeichnet, dass der die Anlagerippe (14) aufweisende Schenkel (12) des Winkels (iO)'auf* der der Anlagerippe (14) abgekehrten Seite eine weitere Hippe (l5) aufweist4 die ebenso wie die Anlagerippe (14) zum Bücken des Winkelschenkels abgerundet ist.3» Anschlagwinkel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anlagesehenkel (12) des Winkels (10) mit einer Maßeinteilung ( 16) versehen ist.4. Ansehlagwinkel nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet., dass der ¥#inkel (lO) an seiner gegen das Werkstück (13) anzulegenden Rückseite mit einer rutschfesten Auflage (l?) versehen ist.— 2 —5. Anschlagwinkel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die rutschfeste Auflage (l?) in Form von Streifen oder Muster auf der Rückseite des Winkels (lO) aufgebracht ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEF31951U DE1962688U (de) | 1967-04-06 | 1967-04-06 | Anschlagwinkel zum schneiden von fliesen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEF31951U DE1962688U (de) | 1967-04-06 | 1967-04-06 | Anschlagwinkel zum schneiden von fliesen od. dgl. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1962688U true DE1962688U (de) | 1967-06-22 |
Family
ID=33335151
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEF31951U Expired DE1962688U (de) | 1967-04-06 | 1967-04-06 | Anschlagwinkel zum schneiden von fliesen od. dgl. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1962688U (de) |
-
1967
- 1967-04-06 DE DEF31951U patent/DE1962688U/de not_active Expired
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