DE1962376A1 - Mechanisches Wechselgetriebe,insbesondere fuer messende Fluessigkeitsabgabegeraete - Google Patents
Mechanisches Wechselgetriebe,insbesondere fuer messende FluessigkeitsabgabegeraeteInfo
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Description
COMPAGiTIS S3S COMPTEURS
5, 3-ue Dosne, Paris 16e/Prankreicb.
Kechanisclies V/echselgetriebe, insbesondere für
des sende PlüssigkeiTjsabgabegeräte
Die 2rfinamig bezient sich, auf ein mechanisches Wechselgetriebe,
das einen Zahnradsatz enthält, der mit einer Gruppe von Schieberädern zusammenwirkt, und das insbesondere
für die Ausrüstung von messenden Abgabegeräten für flüssige !Kohlenwasserstoffe bestimmt ist, damit der
Preis des abgegebenen Piüssigkeitsvolumens entsprechend dem Einheitspreis dieser Flüssigkeit angegeben wird.
Bekanntlich wird bei Geräten dieser Art das Wechselgetriebe,
das dem Volumen- und Preisanzeiger vorgeschaltet ist, direkt von dem Plüssigkeixsvolumenmesser angetrieben.
Die 3ingangsdrehzahl des Vechselgetriebes ist also der abgegebenen Plüssigkeitsmenge proportional, während
seine Abtriebsdrehzahl sowohl der Plüssigkeitsmenge als auch dem Einheitspreis der Plüssigkeit proportional
ist.
Übliche V/echselgötriebe dieser Art enthalten im allgemeinen
einen Zahnradsatz, der aus einem drehfest mit der Singangswollö
verbundenen kegelförmigen Stapel von Zahnrädern gebildet ist, und eine Gruppe von Schieberädern, deren
Drehbewegungen zur Abtriebswelle übertragen werden, und
Lei/3a
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die entsprechend dem gewünschten Übersetzungsverhältnis
wahlweise in Eingriff mit einem der Zahnräder des liegeis gebracht werden können.
Die Einstellung der Abtriebsdrehzahl des Wechselgetriebes
in Abhängigkeit von Einheitspreis erfolgt von Hand mit
Hilfe von drei Schieberädern, dalder Einheitspreis der !flüssigkeit im allgemeinen durch drei gültige Ziffern
ausgedrückt wird (beispielsweise 1,15 Mark: pro Liter). Jedes der Schieberäder kämmt mit einem der neun Zahnräder
des Kegels, derea Zähnezahlen den Ziffern 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 bzw. 9 proportional sind. Im Pall des
zuvor angegebenen Beispiels für den Einheitspreis steht das erste Schieberad ("Mark -Schieberad") im
Eingriff mit dem ersten Zahnrad des Kegels, das beispielsweise 12 Zähne trägt, das zweite Schieberad
("IO Pfennig-Schieberad") steht gleichfalls ία Eingriff
mit dom ersten Zahnrad des Kegels, und das dritte
Schieber&d ("Pfennig-Schieberad") kämrat mit dem fünften
Zahnrad des Kegels, das sechzig Zähne trägt. D±e Drehzahlen
der Schieberäder werden dann über Episykloid-Getriebe
addiert, so dass die resultierende Drehzahl dem abgegebenen Plüssigkeitsvolumen und dem Einheitspreis
der Flüssigkeit proportional ist. Schliesslich werden die jeweiligen Stellungen der drei Schieberäder auf dem
Zahnradkegel an der Skale des Anzeigers durch drei Ziffern angezeigt, von denen jede auf einer kleinen 'Irommel angebracht
ist, die von O bis 9 eingeteilt und mit dem ent-'
sprechenden Schieberad verbunden ist, so dass der Einheits preis angezeigt wird, auf den das Wechselgetriebe eingestellt
ist.
Die bisher bekannten Wechselgetriebe dieser Art weisen
mehrere Nachteile auf. Die Verwendung eines kegelförmigen
Zahnradsatzes ergibt einerseits einen beträchtlichen Raumbedarf. Andrerseits erfordert die Verschiebung der Schiebe
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BAD CRiGiM
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räder zum Zweck ihrer Zinsteilung auf des Kegel zahlreiche
Aus- und Einkuppelvorgänge, so dass die Bedienung schwierig
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Wechselgetriebes der eingangs angegebenen Art, bei dem diese
Kachteile vermieden sind. '
Ein nach der Erfindung ausgeführtes mechanisches Wechselgetriebe;
insbesondere für messende !Flüssigkeitsabgabegeräte, mit einem mit der Antriebswelle drehfest verbundenen
Zahnradsatz, der mit einer Gruppe von Schiebsrädern zusammenwirkt,
die wahlweise mit jedem beliebigen Zahnrad des Zahnradsatzes in Singriff gebracht werden können, und deren
Umdrehungszahlen an der Abtriebswelle addiert werden, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnradsatz aus neun
konzentrisch angeordneten Kronenrädern besteht, deren Zähnezahl vom kleinsten bis zum grössten Kronenrad in
den Verhältnissen 1 bis 9 zueinander stehen.
Vorzugsweise sind die Schieberäder auf radial angeordneten Wellen verschiebbar angeordnet. Zu diesem Zweck kann jedes
Schieberad mit einer Ringnut versehen sein, in die eine Schiebegabel eingreift, die auf einer parallel zur Welle
des Schieberads angeordneten Gewindestange sitzt.
Perner trägt jede Schiebegabel vorzugsweise einen linger, der in den Schlitz einer Klaue eingreift, die an einer die
Anzeigetrommel für den Einheitspreis antreibenden Zahnstange angebracht ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, dass die Zähcesahl jedes ixrßnenrads ein Vielfaches
der Zahl der Schieberäder ist, dass an dera grössten Kronenrad ebensoviele Markierungen wie Scliieberäder vorhanden
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sind, und dass eine feste Marke so angebracht ist, dass bei üiiütellung einer der Markierungen auf die feste Marke alle
den Schieberadwellen gegenüberstehenden Zähne der Kronenräder
in einer Linie liegen.'
Vorzugsweise ist am Ende jeder Schieberadwelle ein schraubenverzahntes
Rad angebracht, das die Drehung des Schieberaäs zu den Addiervorrichtun^eii überträgt.
Eine vorteilhafte Ausbildung der Erfindung besteht darin, dass der Satz der neuü Kronenräder als einstückiges Formteil
ausgebildet ist.
Sin Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Darin zeigen:
Fig.1 eine schematische Ansicht des an einem Volumen- und
.. . Preisanzeiger angebrachten Wechselgetriebes,
?ig.2 einen vertikalen Schnitt durch das Wechselgetriebe
entlang der Linie 2-2 von Pig.3, worin insbesondere die Kronenräder, eines der drei Schieberäder und
die Gruppe der Addier-Differentialgetriebe erkennbar sind,-
Fig.3 einen horizontalen Schnitt durch das Wechselgetriebe
entlang der L^nie 3-3 von Fig.2, worin insbesondere
die Gruppe der drei Schieberäder und ihre Schiebegabeln
erkennbar sind,
Fig.4 einen Schnitt durch eine der Schiebegabeln entlang
der Linie 4-4 von Fig.3 ,
Fig.5, 6, 7 die Einrichtungen zur Übertragung der Bewegung
der Schiebegabeln des Mark-Schieberads, des Zehn-Pfennig-
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_ 5 —
Schieberads bzw. des Pfennig -Schieberads auf dis entsprechenden Anzeigetrommeln für den Einheitspreis,
jeweils im Schnitt nach der Linie 5-5, 6-6 bzw. 7-7
von Pig.2 und
I?ig.8 eine Vorderansicht des Wechselgetriebes und der
zugehörigen Anzeigetrommeln für den Einheitspreis.
Fi^. 1 zeig"s das 'Wechselgetriebe 1 und den Volumen- und
Preisanzeiger 2, die nit Hilfe von Schrauben 3 aneinander
befestigt sind. Die Antriebswelle 4 des Wechselgetriebes 1, an der die T-.ellenkuppiung 5 befestigt ist, wird direkt von μ
dem (nicht dargestellten) Volumenmesser angetrieben. An
ihrem oberen Ende treibt sie die Zahnräder 40 und 41 an, von denen die Volucjenanzeigetrommeln 6 auf jeder Seite des
Anzeigers 2 gesteuert werden. Das Abtriebszahnrad 7 des Wechselgetriebes 1, dessen Drehzahl dem abgegebenen
Flussigkeitsvolumen und dem Einheitspreis proportional ist,
treibt ein Zahnrad 42 an, welches die Preisanaeigetroaaeln
auf jeder Seite des Anzeigers 2 steuert. Die im unteren Seil
des Anzeigers 2 angeordneten Anzeigetrommeln 9 für den Einheitspreis
werden, wie später noch erläutert wird, mit Hilfe der Schiebegabeln der Schieberäder gesteuert.
In Fig.2, 3 und 4 ist das Wechselgetriebe 1 gezeigt, das I
in zwei übereinanderliegenden G-ehäusen untergebracht ist:
Einem unteren Gehäuse 10, das mit Hilfe von Schrauben 12 an der Platine 11 befestigt ist, und einem oberen Gehäuse 13,
das durch Schrauben 14 am unteren Gehäuse 10 befestigt ist.
Auf der Antriebswelle 4 des Wechselgetriebes 1, die axial
durch die beiden Gehäuse hindurchgeht, ist im Innern des Gehäuses 10 ein Satz 15 von neun Kronenrädern verstiftet,
der in Fora; eines einstitkigen Pormteils ausgebildet ist.
Diese xlronenräder sind konzentrisch zueinander angeordnet»
O O 9 8 r* ' 1 10 Λ
■ und ihre Zähnesshlen sind jeweils einer der Ziffern- 1 bis 9 „
proportional. Das kleinste Kronenrad 16 hat beispielsweise
12 Zähne, und das grösste. Kronenrad 17 hat 108 Zähne. Drei
VielIeη 18, 19 und 20 sind radial ic Winkel von 120° zueinander
in der gleichen horizontalen Ebene angeordnet und an ihren Enden.in Vorsprüngen des Gehäuses 10 drehbar
gelagert. Jede dieser Wellen trägt ein Schieberad, nämlich das Mark-Schieberad 21, das 10-Pfennig -Schieberad 22 bzw,
das Pfennig-Schieberad 23. Jedes dieser Schieberäder kasn
in Eingriff mit irgendeinen der neun .Kronenräder des
Satzes 15 gebracht werden. Zu diesem Zweck sind die Schiebe-A
räder mit Hilfe eines Gleitkeils 24 drehfest mit der zugehörigen Welle verbunden, aber sie können dank einer Längsnut
25 längs der Welle verschoben werden. An dem ein.en_Ende
jeder Welle 18, 19 und 20 ist ein sehrs-ubenverzahntes Rad
26 , 27 bzw. 28 mittels Keilnut befestigt, das mit einen
weiteren schraubenverzahnteη Rad 29, 30 bzw. 31 kämmt, das
auf einer vertikalen Welle 32, 33 bzw. 34 verstiftet ist.
Diese Wellen treiben über Zahnräder 35» 36 die Differentialgetriebe
37 ααά 38 an, deren resultierende Drehzahl am
Planetenradträger 39. des zweiten Differentialgetriebes 38 erhalten wird. Während die Antriebswelle 4 des Wechselgetriebes
1 ihre Drehbewegung auf die Volumenanzeigetrammeln
6 über die Zahnräder 40.und 41 überträgt, treibt
W das drehfest mit dem Pianetenradtrager 39 verbundene Zahnrad
7 das Zahnrad 42 an, das seine Drehbewegung auf die
Preisanzeigetrommeln 8 überträgt.
Die Schieberäder 21, 22 bzw. 23 sind mit Ringnuten 43
versehen, in welche Schiebegabeln 44, 45 bzw. 46 eingreifen,
die jeweils auf. einer Gewindestange 47, 48 bzw* 49 gelagert,
sind. Diese Gewindestangen sind gleichfalls in den Vorsprüngen
des Gehäuses 10 parallel zu den Wellen 18, 19 bzw. 20
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BAD OfliGINÄL
drehbar gelagert. As Ende jeder Gewindestange ist eia
Scalitz 50, 51 bzw, 52 angebracht, damit die Gewinde—
stangen beispielsweise mit Hilfe eines Schraubenziehers
gedreht werden können«
Sie Drehbewegung der"Gewindestangen 47, 4-8, 49 bewirkt ,-eine
Tarschiebung der Schiebegabeln 44? 45 bzw. 46 sowie
der Schieberäder 21, 22 bzw* 23, so dass diese in Eingriff
mit irgendeinem der neun Kronearäder des Satzes 15 gebracht werden können. Die richtige Einstellung der Schiebegabeln
wird mit Hilfe von Stiften 53 erreicht, welche von Federn 54 in Kerben 55 am Gehäuse 10 gedruckt werden. ä
Andrerseits werden die Schiebegabeln 44, 45, 46 durch die
Wirkung der Federn.54 gegen Ansätze 104 des Gehäuses angelegt, wodurch jede Drehbewegung der Schiebegabeln
bei einer Drehung der Gewindestangen 47, 48 , 49 verhindert wir'd. Us ein leichtes Verschieben der Schieberäder 21, 22,
23 zu gewährleisten, ist die Z^hnesahl jedes Kronenrades des Satzes 15 ein Vielfaches von drei. Diese Massnahme
ercöglicht es, Zähne aller Kronenräder in drei im Winkel
von 120° zueinander stehenden Richtungen a, b und c in eine Linie zu bringen. Wenn eine Änderung des Einheitspreises
vorgenommen werden soll,-werden die drei Richtungen
a, b, c des Kronenradsatzes 15. in vertikale Deckung mit
den Achsen der drei Wellen 18, 19, 20 gebracht. Dies I
geschieht mit Hilf e· von drei Markierungen 102, die an dem Kronenradsatz 15 angebracht sind, in_jäem irgendeine
dieser Markierungen vor eine am Gehäuse 10 angebrachte feste Marke 103 gebracht wird. Die Verschiebung der
Schieberäder 21,22, 23 kann dann ohne Schwierigkeit
erfolgen. Die Oberseite des Gehäuses 10 trägt drei feststehende Zapfen 108, deren Ende jeweils die Form
eines Zahns des Zahnradgetriebes aufweist und die Aufgäbe hat, das entsprechende Schieberad festzuhalten, wenn
dieses auf die Ziffer O eingestellt ist, wie es bei dem Schieberad 21 von Fig.3 der Fall ist.
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in Pig.5, 6, 7 und 8 sind die V0£:cich-"tu-nger- zur/Einstellung
der AnzeigetrOrameln 9 für den Einheitspreis dargestellt.
Jede Schiebegabel 44, 45 und 46 trägt einen Finger 56,
bzw. 58, der in den Schlitz .einer Klaue 59, 60 bzw.
eingreift. Jede dieser Klauen bildet einen Seil einer Zahnstange 62, 63 bzw. 64, so dass diese Zahnstange bei
einer Verschiebung des zugehörigen Schieberads in eine Längsbewegung versetzt wird. In der Oberseite des Gehäuses
10 sind Schlitze 105, 106, 107 angebracht, durch welche die Klauen 59, 60 bzw. 61 hindurchgeführt sind. Die
Zähnstangen 62, 63, 6.4 werden von Stiften 65, 66 geführt,
und sie kämmen jeweils mit einem Zahnrad "67, 68 bzw. grossen Durchmessers, das drehfest mit einem Ritzel 70,
bzw. 72 verbunden ist. Diese Ritzel· stehen im Eingriff
mit Zahnstangen 73, 74 für die Mark-Anzeige (Pig.5) , mit
Zahnstangen 75, 76 für die 10-Pfennig-Anzeige (Fig.6)
bzw. mit Zahnstangen 77, 78 für die Pfennig-Anzeige (51Ig. 7).
Diese Zahnstangen werden von Stiften 79 y 80 geführt,
und versetzen "Zahnräder 81, 82, 83 ., 84 für die Mark-Anzeige
(Pig.5), Zahnräder 85, 86, 87, 88 für die 10-Pfennig-Anzeige
(Pig.6) bzw. Zahnräder 89, 90, 91, 92 für die Pfennig-Anzeige (Fig.7) in Drehung. Die Zahnräder 82 und 84 sind an Vielen 93 bzw. 94 befestigt, die
an ihr'em Ende die !Trommeln 95 tragen, weiche die Earr:-
Ziffer des Einheitspreises anzeigen. Die Zahnräder 86
und 88 sind an Wellen 96 bzw. 97 befestigt, die an ihrem Ende -die Trommeln 98 tragen, welche die 10-Pfennig-Ziffer
des Einheitspreises anzeigen. Die Zahnräder 90. und 92 sind an !fellen 99 bzw. 100 befestigt, die an
ihrea Ende die Trommeln101 tragen, welche die Pfennig-Ziffer
des Einheitspreises anzeigen. Diese Massnahmen sind
insbesondere in Pig.8 erkennbar.
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Sie Erfindung ist natürlich nicht auf das dargestellte
und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. Beispielsweise ist es mit den beschriebenen Massnahmen
möglich, ein Wechselgetriebe mit vier Schieberädern zu konstruieren, die auf radialen Wellen gelagert sind,
die ita Winkel von 90° zueinander angeordnet sind, wenn
der Einheitspreis der abzugebenden Elüssigke.it durch
eine Zahl Eit vier gültigen Ziffern ausgedrückt wird. ferner können naxürlich die Vorrichtungen zur Einstellung
der Anzeigetrommeln für den Einheitspreis auf G-rund der Bewegung der Schieberäder durch andere, ■
gleichwertige Mittel ersetzt werden«
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BAD ORIGINAL
Claims (7)
- P at e.- eta ü s -ρ r. ii c h e;1. Mechanisches Wechselgetriebe, insbesondere für messende Flussigkeitsagabegeräte, mit einem ta.it der Antriebswelle drehfest verbundenen Zahnradsatz, der "mit.einer Gruppe von vSchieberädern zusaseenwirkt, die wahlweise nit federn beliebigen Zahnrad des Zahnradsatzes in Eingriff gebracht werden können und deren Umdrehungszahlen an der Abtriebswelle addiert werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Zahnradsatz aus neun konzentrisch angeordneten Kronenräclernbesteht, deren, Zähnezahlen vom kleinsten bis zua grössten Kronenrad in den Verhält-nissen 1 bis 9 zueinander stehen. ' . -
- 2. «'lech^elgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberäder auf radial angeordneten Wellen verschiebbar angeordnet sind.
- 3. Wechselgetriebe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Schieberad εit einer Ringnut versehen ist, in die eine Schiebegabel eingreift, die auf einer parallel zur Welle des Schieberads angeordneten· Gewindestange sitzt.
- 4. Wechselgetriebe nach Anspruch 39dadurch gekennzeichnet, dass jede Schiebegabel einen Finger trägt, der in den Schlitz einer Klaue eingreift, die an einer die Anzeige trommel für den Einheitspreis antreibenden Zahnstange angebracht ist.0Q9827/1304. SAD GRfGiMAL
- 5. Wechselgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, · dadurch gekennzeichnet, dass äie Zähnezahl jedes Sronenrads ein Vielfachem der Zahl der Sehieberäder ist, dass an den grössten Kronenrad ebensoviel "Markierungen, wie Sehieberäder vorhanden sind, in gieiehaässigen Abständen um den Umfangt/erteilt angebracht sind, und dass eine feste Marke so angebracht i ist, dass bei Einstellung eins: der Markierungen auf die feste Marke alle den Schieberadvjellen gegenüberstehenden Zähne der 2-ronenräder in einer Linie liegen,
- 6. Wechselgetriebe nach einem der Ansprüche 2 bis 5>dadurch gekennzeichnet, dass am Ende jeder Schieberad- M welle ein schraubenverzahntes Rad angebracht ist, das die Drehung des· Schieberads■zu den Addiervörrichtungen überträgt. ·
- 7. Wechselgetriebe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Satz der neun Kronenräder als einstückiges Normteil ausgebildet ist.009827/130 4BAD ORIGINALLeerseite
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US2743867A (en) * | 1956-05-01 | Gervais | ||
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-
1969
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Also Published As
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