DE1962333A1 - Analog/Digital-Umsetzer - Google Patents
Analog/Digital-UmsetzerInfo
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- DE1962333A1 DE1962333A1 DE19691962333 DE1962333A DE1962333A1 DE 1962333 A1 DE1962333 A1 DE 1962333A1 DE 19691962333 DE19691962333 DE 19691962333 DE 1962333 A DE1962333 A DE 1962333A DE 1962333 A1 DE1962333 A1 DE 1962333A1
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M1/00—Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
- H03M1/12—Analogue/digital converters
- H03M1/50—Analogue/digital converters with intermediate conversion to time interval
- H03M1/52—Input signal integrated with linear return to datum
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Analogue/Digital Conversion (AREA)
- Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)
Description
Patentanwälte
Dr.-Ing. Wilhelm Beichel
Dipl-Iw. V .ifrmg Beichel
6 Ficni:,uri a. M. 1
Paiksiraße 13
Paiksiraße 13
THE SOLARTRON ELECTRONIC GROUP LIMITED, Farnborough, England
Analog/Digital-Ums etz er
Die Erfindung betrifft einen Analog/Digital-Umsetzer mit einer-Integrierschaltung
und einer Vorrichtung, die bewirkt, daß die Integrierschaltung ein analoges Eingangssignal während einer
ersten Zeitspanne integriert, deren Ende durch einen Zähler signalisiert wird, der währenddessen- Taktimpulse zählt, mit einer
Vorrichtung, die der Integrierschaltüng während einer zweiten Zeitspanne ein dem Eingangssignal entgegengesetztes Bezugssignal
zuführt, um das Ausgangssignal der Integrierschaltung auf einen
vorbestimmten Wert zurückzubringen, und die so ausgebildet ist, daß sie den Zähler veranlaßt, während der zweiten Zeitspanne eine
Anzahl von Taktimpulsen zu zählen, die ein digitales Maß für das Eingangssignal ist.
Dieser Umsetzer kann z.B. in einem digitalen Spannungsmesser zum Messen elektrischer Spannungen verwendet werden, dabei wird die
Eingangsspannung der Integrierschaltung während einer ersten Zeitspanne zugeführt, deren Dauer durch das Auszählen von Taktimpulsen
bestimmt ist. Danach wird das entgegengesetzt gerichtete Bezugssignal anstelle der Eingangsspannung zugeführt oder dieser
überlagert, um das Ausgangssignal der Integrierschaltung während einer zweiten Zeitspanne auf denjenigen Wert zurückzubringen, den
es zu Beginn der ersten Zeitspanne einnahm. Gleichzeitig werden während der zweiten Zeitspanne Taktimpulse gezählt, um ein digitales
Maß für die Eingangsspannung zu erhalten.
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Diese Analog/Digital-Umsetzer sind an sich bekannt, doch ergeben
sich Fehler beim Durchschalten der Eingangsspannungen zur Integrierschaltung und Schwierigkeiten bei der Bestimmung der Polarität
der Eingangsspannung, insbesondere bei kleinen Spannungen.
Nach der Erfindung v/erden diese Nachteile dadurch vermieden, daß der Umsetzer eine Verzögerungsvorrichtung enthält, die auf den
Zähler am Ende der ersten Zeitspanne anspricht und den Beginn der zweiten Zeitspanne verzögert, und daß die das Bezugssignal
zuführende Vorrichtung durch die Verzögerungsvorrichtung derart steuerbar ist, daß sie das Bezugssignal am Ende der Verzögerungszeit zuführt. Die Verzögerungszeit kann klein sein im Verhältnis
zur Dauer der beiden Zeitspannen, z.B. bis zu einigen zehn Mikrosekunden, wobei die erste Zeitspanne etwa 20 Millisekunden
dauert. Diese Verzögerungszeit genügt jedoch, die Integrierschaltung sich beruhigen zu. lassen, nachdem die Eingangsspannung
weggenommen ist.
Vorzugsweise wird die Polarität an Hand der Größe des Ausgangssignals
der Integrierschaltung während der Verzögerungszeit festgestellt, wenn sich die Verhältnisse stabilisiert haben. Bei bekannten
Spannungsmessern und anderen Analog/Digitäl-Umsetzerh muß die Polarität während der ersten Zeitspanne bestimmt werden.
Doch wenn die Eingangs spannung sehr klein ist, können Störsignale, wie das Netzrauschen, die Polaritätsbestimmung erschweren
oder unmöglich machen, d.h. die Störsignale können das Vorzeichen des Ausgangssignals im Kreuzungszeitpunkt umkehren, so daß die
Polarität falsch bestimmt wird, selbst wenn die Störsignale . durch Integration über die gesamte erste Zeitspanne in an sich
bekannter Weise dadurch beseitigt werden, daß diese Zeitspanne gleich der Netzperiodendauer· (20 Millisekunden bei einem 50 Hz
Netz) gewählt wird. Vorzugsweise umfaßt.diese Verzögerungszeit eine erste Verzögerungszeit, während der sich das Ausgangssignal
der Integrierschaltung beruhigt und nach deren Ablauf die Polarität bestimmt und dieerforderliche Polarität des Bezugssignals
gewählt wird, und eine sich daran anschließende Verzögerungszeit, während der sich das Eingangssignal nach der Bezugssignal-Polarität
swahl beruhigen kann.
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Die Erfindiang wird im folgenden an Hand eines in der Zeichnung ■
dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild eines Analog/Digital-Umsetzers,
der als digitaler Spannungsmesser verwendet wird.
In Fig. 2 ist der Verlauf des Ausgangssignals der Integrierschaltung
des Umsetzers dargestellt.
In Fig. 1 sind alle Schalter als Feldeffekttransistoren (FET) dargestellt. Die unbekannte Eingangsspannung wird einem Anschluß
10 zugeführt, der mit dem Eingang eines über einen Kondensator 14 gegengekoppelten Integrierverstärkers 12 über einen Eingangs- "
verstärker 16, einen Schalter 18 und einen Eingangswiderstand verbunden ist. Der Schalter 18 wird im Zeitpunkt t.. geschlossen,
wodurch der Beginn einer ersten Zeitspanne markiert wird, und zwar durch ein bistabiles Kippglied 22, das durch einen einem
Eingang 24 zugeführten Startimpuls "gesetzt" wird, so daß ain
belegten Ausgang ein EINS-Signal auftritt. Dieses EINS-Signal
schaltet ein UND-Glied 26 über ein ODER-Glied 28 durch, so daß die von einem Taktimpulsgeber 30 abgegebenen Taktimpulse einem
Zähler 32 zugeführt werden. Der Zähler zählt eine vorbestimmte Anzahl von Taktimpulsen und gibt dann ein Signal ab, das das
Kippglied 22 "zurücksetzt". Der Zählerstand entspricht dann einem vorgegebenen Wert, der Null sein kann. Dies geschieht im Zeit- ä
punkt tgi in dem das Ausgangssignal des Integrationsverstärkers
12 den in Fig.-2 dargestellten Betrag aufweist.
Beim Zurücksetzen des bistabilen Kippgliedes 22 wird der Schalter 18 geöffnet und ein Verzögerungsglied D^ ausgelöst, dessen
Verzögerungszeit zehn Mikrosekunden betragen kann und dem Integratorausgangssignal
genügend Zeit läßt, sich nach dem Öffnen des Schalters 18 zu beruhigen. Die Verzögerungszeit TD1 des
Verzögerungsgliedes D1 beginnt nach Fig. 2 im Zeitpunkt t2 und
endet im Zeitpunkt t,. Es sei darauf hingewiesen, daß der Zeitmaßstab
von t2 bis t^ in Fig. 2 gegenüber dem von t,j bis t2 und
von te bis tg.stark vergrößert ist. Die Verzögerungszeit T01 ist
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so gewählt, daß das Ausgangs signal des Integrationsverstärkers 12 im Zeitpunkt t, mit Sicherheit den stationären Zustand erreicht
hat, und dann wird mit Hilfe eines an sich bekannten Vergleichers 34, z.B. ein Differentialverstärker mit nachgeschalteter Auslösestufe, geprüft, ob das Ausgangssignal über oder
unter einem Bezugswert, z.B. Massepotential, liegt, und der Vergleicher gibt ein EINS-Polaritätssignal ab, wenn die integrierte
Eingangsspannung positiv war, und ein NULL-Signal, wenn,
die Spannung negativ war. Das Polaritäts-Ausgangssignal wird durch ein NICHT-Glied 36 invertiert (negiert).
An die Verzögerungszeit .TD1 schließen sich die Verzögerungszeiten
Tq2 und Tj3^ zweier weiterer Verzögerungsglieder Dg und D,, die
dem Verzögerungsglied D1 nachgeschaltet sind, an. Diese Verzögerungszeiten
können jeweils in der Größenordnung von einer MikrοSekunde
und zwanzig Mikrosekunden liegen und enden im.Zeitpunkt
t^ und t^ nach Fig. 2. Zwei NAND-Glieder 38 und 39 erhalten
die eine MikrοSekunde dauernden EINS-Signale vom Verzögerungsglied
D2- Diesen NAND-Gliedern werden ferner Jeweils das
Polaritätsausgangssignal direkt und über das NICHT-Glied 36
zugeführt. Das NAND-Glied 38 gibt ein NULL-Signal ab, wenn die Eingangsspannung positiv war, während das NAND-Glied 39 ein
NULL-Signal abgibt, wenn die Eingangsspannung negativ war. Das NULL-Signal setzt ein bistabiles Polaritätskippglied, das aus
NAND-Gliedern 40 und 41 aufgebaut ist, die jeweils EINS-Signale
abgeben, wenn die Eingangs spannung positiv bzw. negativ war.
Bei positiver Eingangsspannung gibt das NAND-Glied 50 dann ein
NULL-Signal ab, weil sowohl der Vergleicher 34 als auch das NAND-Glied 40 ein EINS-Signal abgeben. Das NAND-Glied 51 gibt
dagegen ein EINS-Signal ab, da die Ausgangssignale beider Glieder 356 und 41 NULL-Signale sind. Bei negativer Eingangsspannung
gibt das NAND-Glied 50 ein EINS-Signal und das NAND-Glied 51 ein NULL-Signal ab. In beiden Fällen gibt daher ein weiteres
NAND-Glied 52 ein EINS-Signal ab.
V/enn die Eingangs spannung positiv war, schließt das NAND-Glied
einen Schalter 42, über den einem Verstärker 12 von einen An-
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Schluß 44 eine negative Bezugsspannung zugeführt wird, wenn ein weiterer Schalter 46 geschlossen ist. Wenn die Eingangsspannung negativ war, schließt das NAND-Glied 41 einen Schalter
43ι über den dem Verstärker 12 von einem Anschluß 45 eine
positive Bezugsspannung zugeführt wird, wenn der Schalter 26
wieder geschlossen ist. Der Schalter 46 wird jedoch nicht vor dem Zeitpunkt t= geschlossen, d.h. vor dem Ablauf der Verzögerungszeit
Tjyz des Verzögerungsgliedes D*, wenn ein bistabiles
Kippglied 48 gesetzt ist. Diese zusätzliche Verzögerungszeit ist so bemssen, daß währenddessen die Polarität bestimmt und die
erforderliche Polarität der Bezugsspannung gewählt werden kann.
Der Zeitpunkt te stellt den Beginn der zweiten Zeitspanne dar;
während der die ausgewählte Bezugsspannung das Integratorausgangssignal
auf den Ausgangswert zurückbringt. Währenddessen werden erneut Taktimpulse gezählt, weil das Ausgangssignal des
Kippgliedes 48 nicht nur den Schalter 46 schließt, sondern auch das UND-Glied 26 über das ODER-Glied' 48 durchschaltet. .
Das.Ende der zweiten Zeitspanne ist dadurch bestimmt, daß das
Integratorausgangssignal im Zeitpunkt tg (Fig. 2) durch den Ausgangswert
bzw. den Bezugswert geht. In diesem Augenblick wechselt der binäre Wert des Polaritätsausgangssignals des Vergleichers,
so daß die NAND-Glieder 50 und 51 beide EINS-Signale ab- |
geben. Dementsprechend erhält das weitere NAND-Glied 52 zwei EINS-Eingangssignale, so daß es ein NULL-Signal abgibt und das
Kippglied 48 zurücksetzt. Das Zählen der Taktimpulse wird unterbrochen,
so daß der Zählerstand des Zählers den Betrag der Eingangsspannung darstellt. Dieser Zählerstand wird durch herkömmliche
Mittel auf einer Anzeigevorrichtung 54, z.B. mit Glimmentladungsröhren, dargestellt, und dann wird der Zähler 32 in
an sich bekannter Weise zur nächsten Messung zurückgestellt. Die Polarität der Eingangsspannung wird in an sich bekannter
Weise durch eine Polaritätsanzeigevorrichtung 56 angezeigt, die auf das Ausgangssignal des NICHT-Gliedes 40 anspricht. Die Anzeigevorrichtung 56 kann ein Minuszeichen beleuchten, wenn das
NICHT-Glied 40 ein NULL-Signal abgibt. Wenn die Anzahl der zur
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Bestimmung der ersten Zeitspanne gezählten Impulse nicht so
groß ist, daß der Zählerstand im Zeitpunkt t2 Null ist, kann
der Zähler durch den Ausgangsimpuls des Verzögerungsgliedes D2
auf Null zurückgestellt werden.
groß ist, daß der Zählerstand im Zeitpunkt t2 Null ist, kann
der Zähler durch den Ausgangsimpuls des Verzögerungsgliedes D2
auf Null zurückgestellt werden.
Bei den Verzögerungsgliedern D-, D2 und D, kann es sich um monostabile
Kippglieder handeln, doch können die Verzögerungszeiten auch auf rein digitale Weise aus den Taktimpulsen abgeleitet
werden, wobei zur Ausbildung der betreffenden Verzögerungszeit
jeweils eine vorbestimmte Anzahl von Taktimpulsen gezählt wird.
werden, wobei zur Ausbildung der betreffenden Verzögerungszeit
jeweils eine vorbestimmte Anzahl von Taktimpulsen gezählt wird.
Die Erfindung kann auch angewendet werden, wenn die Taktimpulse in an sich bekannter Weise während der zweiten Zeitspanne auf
verschiedene Arten gezählt werden, die von der Polarität der
Eingangs spannung abhängen, z.B. zum Linearisieren der Kennlinie von Umformern. Dann muß man die Polarität der Eingangs spannung
vor Beginn der zweiten Zeitspanne kennen, um die Zählart entsprechend zu wählen. Die Erfindung ermöglicht dies, und die Verzögerungszeit zwischen der Polaritätsbestimmung im Zeitpunkt t·* und.dem Beginn t= der zweiten Zeitspanne kann im erforderlichen Maße durch Vergrößern der Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes D* verringert werden.
verschiedene Arten gezählt werden, die von der Polarität der
Eingangs spannung abhängen, z.B. zum Linearisieren der Kennlinie von Umformern. Dann muß man die Polarität der Eingangs spannung
vor Beginn der zweiten Zeitspanne kennen, um die Zählart entsprechend zu wählen. Die Erfindung ermöglicht dies, und die Verzögerungszeit zwischen der Polaritätsbestimmung im Zeitpunkt t·* und.dem Beginn t= der zweiten Zeitspanne kann im erforderlichen Maße durch Vergrößern der Verzögerungszeit des Verzögerungsgliedes D* verringert werden.
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Claims (2)
- Patentansprüche3ssssssss=:=rcssLAnalog/Digital-Umsetzer mit einer Integrierschaltung und einer Vorrichtung, die bewirkt, daß die Integrierschaltung ein analoges Eingangssignal während einer ersten Zeitspanne integriert, deren Ende durch einen Zähler signalisiert wird, der währenddessen Taktimpulse zählt, mit einer Vorrichtung, die der Integrierschaltung während einer zweiten Zeitspanne ein dem Eingangssignal entgegengesetztes Bezugssignal zuführt, um das ■ Ausgangssignal der Integrierschaltung auf einen vorbestimmten Wert zurückzubringen, und die so ausgebildet ist, daß sie den Zähler veranlaßt, während der zweiten Zeitspanne eine Anzahl. von Taktimpulsen zu zählen, die ein digitales Maß für das Eingangssignal ist,dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzer eine Verzögerungsvorrichtung (D1,D,) enthält, die auf den Zähler (32) am Ende der ersten Zeitspanne anspricht und den Beginn der zwe'iten Zeitspanne verzögert, und daß die''das Bezugssignal zuführende Vorrichtung (48,46) durch die Verzögerungsvorrichtung derart steuerbar ist, daß sie das Bezugssignal am Ende der Verzögerungszeit zuführt.
- 2. Analog/Digital-Umsetzer nach Anspruch 1 mit einem Vergleicher zum Bestimmen der Polarität des Ausgangssignals der Integrierschaltung und mit einer Vorrichtung, die auf das Ausgangssignal' des Vergleichers anspricht und ein Signal speichert, das die ermittelte Polarität anzeigt, und die ein positives oder negatives Bezugssignal in Abhängigkeit von der ermittelten Polarität auswählt, das das Ausgangssignal der Integrierschaltung während der zweiten Zeitspanne auf den vorgegebenen Wert zurückbringt,dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsvorrichtung (D^ ,^»V*) so ausgebildet und " ausgelegt ist, daß sie die Speichervorrichtung (38-41) nach einer ersten Verzögerungszeit (tj)i+td2^ 3^1 E*1^ der ersten Zeitspanne auf das Ausgangssignal des Vergleichers (34) ansprechen läßt und das ausgewählte Bezugssignal der Integrierschaltung (12,14) nach Ablauf einer weiteren Verzögerungszeit (Td-i+Tt«) zuführt.K/Gu 009830/1589Leersei'te
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB6079168 | 1968-12-20 | ||
GB60791/68A GB1214550A (en) | 1968-12-20 | 1968-12-20 | Improvements relating to analog to digital converters |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1962333A1 true DE1962333A1 (de) | 1970-07-23 |
DE1962333B2 DE1962333B2 (de) | 1977-04-28 |
DE1962333C3 DE1962333C3 (de) | 1977-12-15 |
Family
ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1214550A (en) | 1970-12-02 |
FR2030097A1 (de) | 1970-10-30 |
US3623073A (en) | 1971-11-23 |
SE347406B (de) | 1972-07-31 |
DE1962333B2 (de) | 1977-04-28 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |