DE1955532B2 - Kiste mit faltbaren seitenwaenden - Google Patents
Kiste mit faltbaren seitenwaendenInfo
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Description
zwischen sich einschließen, dadurch ge- und an ihren beiden Enden mit den benachbarten
kennzeichnet, daß diese Schenkel (9, 11) 15 Pfosten vermittels eines Teiles aus einem biegsamen
an den fest mit den Kistenlängsachsen verbünde- Material verbunden ist, welches zwischen den Pfo-
nen Pfosten (4) vermittels Nägeln oder entspre- sten und dem benachbarten Ende der Wand eine zu
chenden, durch die Schenkel durchgeführten und den Pfosten parallel verlaufende Falzlinie aufweist,
in die Pfosten entsprechend deren Längsachse Dadurch entsteht jedoch der Nachteil, daß bei der
eingesetzten, Gelenkachsen für die Schenkel bil- zo ersten Ausführangsform die Stabilität der Kiste ungc-
denden Gliedern (13) derart angelenkt sind, daß nügend sein kann, während hei der zweiten Ausfüh-
zwischen dem Steg (8) und jedem diesem benach- rungsform durch die Verwendung der zusätzlichen
barten Pfosten (4) ein Zwischenraum gebildet ist, biegsamen Materialteile die Hei stellungsweise der
der eine ein Verschwenken der Querwände um Kiste kompliziert wird.
die Pfostenlängsachsen nicht behindernde Breite 25 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter
(d) aufweist, und daß die die Schenkel (9, 11) mit Beseitigung dieser Mangel und unter Verwendung
dem Steg (8) verbindenden Haken in der Weise starrer Seitenwände eine Kiste der eingangs beschrie-
angeordnet sind, α 1J je zwei Haken (12, 16) benen Art zu schaffen, die nicht nur stabil ist, son-
beiderseits jeweils eines Gliedes (13Ϊ liegen. dem bei der auch die Verwendung der bekannten
2. Kiste nach Anspruch 1. dadurch gekenn- 30 biegsamen Materialteile überflüssig wird.
zeichnet, daß die äußeren seitlichen Endab- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch geschnitte
jedes Schenkels (9, 11) durch einen Ab- löst, daß die Schenkel an den fest mit den Kistenschnitt
eines Stahlbandes (17), eines Eisendrahtes längswänden verbundenen Pfosten vermittels Nägeln
od. dgl. verstärkt sind. oder entsprechenden, durch die Schenkel durchge-
3. Kiste nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 35 führten und in die Pfosten entsprechend deren
zeichnet, daß die äußeren Endabschnitte jedes Längsachse eingesetzten, Gelenkacüsen für die
Schenkels (9. 11) durch eine Klammer (18) ver- Schenkel bildenden Glieder derart angelenkt sind,
stärkt sind, die in sich selbst geschlossen und in daß zwischen dem Steg und jedem diesem bcnachden
Schenkel (9,11) eingetrieben ist. üarten Pfosten ein Zwischenraum gebildet ist, der
4. Kiste nach einem oder mehreren der vorher- 40 eine ein Verschwenken der Querwände um die Pfogehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, stenlängsachsen nicht behindernde Breite aufweist,
daß der herausnehmbare Boden (7) zwischen die und daß die die Schenkel mit dem Steg verbindenden
unteren Schenkel (11) der Querwände (5,6) und Haken in der Weise angeordnet sind, daß je zwei Hadie
unteren Enden von senkrechten Leisten (14, ken beiderseits jeweils eines Gliedes liegen.
15), die an der Innenwandung der Kiste befestigt 45 Diese Ausgestaltung der Kiste erlaubt ein Schwen-
sind, eingefügt ist. ken der Längswände auf die Querwände trotz fehlender
biegsamer Materialstreifen und ein vollständiges
Halten des Kistenrahmens, der sich nach dem Falten
in der Art einer Platte darstellt und eine Leerbeför-50 derung sowie eine Lagerung mit erheblich vermin-
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kiste, die dertem Raumbedarf ermöglicht. Die äußeren Klam-
einen hei ausnehmbaren Boden, zwei Seitenwände mern verhindern ein Spalten der Schenkel, da sie de-
und zwei stirnseitige und an fest in den Ecken der ren Fasern zusammenhalten. Ferner tragen die äuße-
Kiste verankerten senkrechten Pfosten angelenkte ren Klammern zur Festigkeit des Rahmenverbandes
Querwände aufweist, von denen jede Querwand von 55 bei, der den äußeren Umfang der Kiste bildet.
:_. der Seite gesehen ein U-förmiges Profil aufweist und Für das Gebrauchsfertigmachen und Benutzen der
'ψ aus einem die eigentliche Querwand der Kiste bilden- Kiste ist keinerlei Zubehör erforderlich. Es genügt Ie-
den Steg und einem oberen und einem unteren, zum diglich, den Kistenrahmen auseinanderzufalten und
Inneren der Kiste hin weisenden und vermittels Ha- den Boden in den Innenraum einzulegen. Dieser wird
ken an dem Steg befestigten Schenkel besteht, die ih- 60 auf die Schenkel der Querwände gelegt und gegebe-
rerseits die vier senkrechten Pfosten der Kiste zwi- nenfalls mittels Anschlägen, beispielsweise Haken,
sehen sich einschließen. unterstützt, die an den Längswänden befestigt sind
Derartige Kisten sind bekannt (französiche Patent- und ein Durchbiegen des Bodens bei großer Bodcn-
•chrift 1494 332), die bei Nichtbenutzung zusam- länge sowie ein Spreizen der Wände vermeiden,
mengefaltet werden können, um ihren Raumbedarf 65 Um zu verhindern, daß sich der Boden nach oben
während ihrer Leerbeförderung und auch bei ihrer bewegen kann, werden Leisten oder Vorsprünge im
j Lagerung zu vermindern. Der unabhängige Boden Inneren der Kiste vorgesehen. Eine solche Ausgestal-
* wird !τ,- m Entfalten der Kiste zwischen die Wände tung hält den Boden infolge Durchfederung in seiner
Lage und verhindert andererseits seine Aufwärtsbe- Um zi
vvcgung. bewegt, waum «·■>
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Man kann gleichermaßen in Querrichtung Boden- und 15 vorgesehen, die an den Quetwanflffli uno ο
lauen vorsehen, die eine Länge aufweisen, welche bzw. an den Seitenwänden 1 und t, und zwar jeweils
größer als die innere Breite der Kiste ist. Wenn der 5 an deren Innenseiten, befestigt sind, uie quer \eridu-
Boden in seine ordnungsgemäße Stellung gebracht fenden Seitenränder des Bodens 7 werden oeirn tiin-
ist, unterstützen die äußeren Endabschnitte dieser legen des Bodens zwischen die unteren acnenkei i.
Latten die darüber befindlichen Seitenkanten der Ki- der Querwände 5 und 6 und die unteren Stirnseiten
ste und verhindern eine Abwärtsbewegung des Bo- der Leisten 14 eingefügt,
dens. ίο Wie aus der Fig. 3 ersichtlich ist, hai jeder Haken
Die - -,tigkeit der Kiste ist sehr groß, da der Steg 12 die Form eines an seinen Enden zu ruckgebogenen
der Qu wände sich über deren ganze Länge er- Winkels. Jeder Haken weist zwei senkrecht zueinanstreckt
und die Klammern bei einem diagonal auf der stehende Schenkel 12« und 12 0 aui, die sicn
den Boden gerichteten Stoß, insbesondere bei einem entlang des Schenkels 9 bzw. 11 einerseits und entAufprall
auf eine Ecke, ein Zurückspringen des Ste- 15 lang des Steges 8 andererseits erstrecken, sowie zwei
ges verhindern. Da der Steg nicht zurückspringen senkrecht dazu verlaufende Abschnitte l-c und i_a.
kann, sind dessen Festigkeit und Unverformbarkeit die den Schenkel 9 bzw den Meg_ a durcngewährleistet.
dringen. Außerdem besitzt jeder Haken 12 zwei au-
Be> einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfin- ßere hakenförmig umgeboi ae Endabscnnit te li e
dungsgemäßen Kiste können die äußer ·η Enden der 20 und 12/, die in Berührung nut den Innenseiten oes
Schenkel mit einem Abschnitt eines Stahlbandes, Schenkels 9 bzw. des Steges 8 stehen,
eines Eisendrahtes oder ähnlichen verstärkt sein. Der Haken 12. der am nächsten zum bolzenartigen
Außerdem kann man Spezialnägel vorsehen, die der Glied 13 angeordnet ist und sich bis jenseits dieses
Form der Querwand angepaßt sind und Aufspaltun- Gliedes erstreckt, wie dies m V\g.5 dargestellt ist
gen verhindern. 25 verhindert ein Zurückspringen des Steges 8 und stellt
Ausführungsbeispiele gemäß der Erfindung sind in sich der Entstehung von Spalten in den auberen
der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigt Randabschnitten der Schenkel 9 und 11 entgegen, die
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung eine ge- infolge diagonaler Beanspruchungen bei einer enbrauchsfertig
auseinandergefaltete Kiste, sprechenden Stellung des Bodens an dieser Stelle ent-
F i g. 2 einen waagerechten Querschnitt durch die 30 stehen können.
Kiste nach der F i g. 1 in einem kleineren Maßstab, Insbesondere für den Fall schwerer Beladung der
F i g. 3 einen senkrechten Teilschnitt durch eine Kiste ist, wie in der F1 g. 1 gezeigt ist, an jeder
Ecke der Kiste nach der Linie III-III in der Fig. 1, Außenkante der Schenkel9 und 11 ein zusätzlicher
F ig.4 einen waagerechten Querschnitt durch die Haken 16 vorgesehen, der auf der anderen aeite des
Kiste während des Entfaltens und 35 Gliedes 13, d. h. zwischen dem Glied 13 und der
F i g. 5 und 6 in perspektivischen Darstellungen Außenkante des Schenkels, angeordne ist. LHe txs-TeilansicMen
von anderen Ausführungsformen. den Haken 12 und 16, die das Glied 13 zwischen
Die Kiste nach den Fig. 1 bis 4 besteht aus zwei sich einschließen, schließen somit die Möglichkeit
Längs- oder Seitenwänden 1 und 2, an deren Rän- eines Spaltens des Schenkels aus.
dem senkrechte Pfosten 4 mit Nägeln oder Schrau- 4° Zum selben Zweck kann man den äußeren Kandben3
befestigt sind, an deren Stelle auch Klammem abschnitt jedes Schenkels — wie aus der h■ ig.3 ner-
oder Klcbeverbindungen oder andere Befestigungs- vorgeht — mit einem Abschnitt eines Stahlbandes
mittel verwendet werden können. Die Kiste weist fer- 17, eines Eisendrahtes od. dgl sichern, oder man
ner zwei Querwände 5 und 6 auf, die an den senk- kann auch eine Klammer 18 in den Schenkel eintreirechten
Pfosten 4 gelenkig befestigt sind. Ein recht- 45 ben (F i g. 6), die in sich selbst geschlossen ist
eckiger Boden 7, der an seinen Ecken entsprechend Um das Entfalten und das Zusammenfalten der
der Form der Pfosten 4 ausgeschnitten ist, ist zwi- Kiste zu ermöglichen, ist ein Zwischenraum mit der
sehen den Seitenwänden 1 und 2 und den Querwän- Breited zwischen jedem Pfosten4 und dem Steg8
den 5 und 6 eingelegt, um die Festigkeit der Kiste zu der benachbarter. Querwand 5 bzw. 6 vorgesehen,
sichern, wenn diese in einen gebrauchsfertigen Zu- 50 Aus den F i g. 2 und 4 geht hervor, daß die Langsstand
auseinandergefaltet ist. und Querwände der Kiste bei nicht eingelegtem Bo-
Die im Querschnitt U-förmigen Querwände 5 und den in der Draufsicht ein Parallelogramm bilden, das
6 sind in gleicher Art ausgeführt, so daß nachfolgend zum Zusammenklappen der Kiste verformbai ist Die
nur eine der Querwände, und zwar die Querwand 6, Verformbarkeit ergibt sich dadurch, daß die Uuerbeschrieben
wird. Diese besteht aus drei Hauptele- 55 wände 5 und 6 mit ihren äußeren Enden ihres oberen
menten, nämlich einem vollwandigen oder durchbro- und unteren Schenkels 9 und 11 an den Gliedern 13
chenen Steg 8, der das Mittelteil der Querwand der drehbeweglich gelagert sind, die an den Enden der
Kiste darstellt und in seiner Höhe derjenigen der Pfosten 4 in Richtung der Langsachsen der Pfosten
senkrechten Pfosten 4 entspricht, sowie aus zwei ho- hervorstehen. Wie bereits erwähnt, ist zwischen den
rizontalen oberen und unteren Schenkeln 9 und 1.1. 60 Pfosten 4 und beiden Seitenkanten der Stege 8 der
Diese drei Bauteile sind mit Verbindungsmitteln, Querwände 5 und 6 je ein Zwischenraum mit der
nämlich Haken 12, miteinander verbunden. Der Breitet/ vorgesehen. Damit ist gewährleistet, daß
obere und untere Schenkel 9 und 11 sind an ihren beim Zusammenklappen der Kiste die Innenseiten
äußeren Rändern an den oberen und unteren Enden der Stege 8 nicht mit den Außenkanten der Pfosten
der senkrechten Pfosten 4 mit Gliedern 13 befestigt, 65 in Berührung geraten und sich auch nicht an diesen
weiche die Schwenkachsen für die Querwand 6 dar- reiben können. Die Seiten- und Querwände der Kiste
steilen können somit ungehindert aufeinandergelegt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Kiste, die einen herausnehmbaren Boden, stet. Die vier senkrechten Pfosten, die an den äußeren
zwei Seitenwände und zwei stirnseitige und an Enden der beiden Längswände der Kiste angeordnet
fest in den Ecken der Kiste verankerten senk- 5 sind, dienen dabei als Schwenkachsen fur die Querrechten Pfos^.i angelenkte Querwände aufweist, und Seitenwinde de·- Kiste.
von denen jede Querwand von der Seite gesehen Bei den in dieser Art gestalteten Kisten geschieht
ein U-förmiges Profil aufweist und aus einem die die Anlenkung der Querwände an den Pfosten da-
eigentliche Querwand der Kiste bildenden Steg durch, daß entweder jede Seitenwand aus einem
und einem oberen und einem unteren, zum Inne- io biegsamen Material hergeste.lt und an ihren Enden
ren der Kiste hin weisenden und vermittels Ha- an den Pfosten befestigt ist sowie in der Nähe jedes
ken an dem Steg befestigten Schenkel besteht, die Pfostens eine zu den Pfosten parallel verlaufende
ihrerseits die vier senkrechten Pfosten der Kiste Falzlir:.e aufweist, oder daß jede Seitenwand starr
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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