DE1955532A1 - Packkiste mit faltbaren Seitenwaenden - Google Patents
Packkiste mit faltbaren SeitenwaendenInfo
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- B65D9/12—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of wood or substitutes therefor collapsible, e.g. with all parts detachable
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Herr AndrS Maquet, 162 Boulevard de Oanteraine, 62-Saint
Pol s/Ternoise
Herr Robert Maquet, 164- Boulevard de Oanteraine, 62-Saint
Pol s/lernoise
Packkiste mit faltbaren Seitenwanden
Die Erfindung betrifft eine Packkiste mit faltbaren Seitenwänden·
Is sind bereits Packkisten bekannt, die auf sich selbst zusammengefaltet
werden können, um ihren !Raumbedarf während ihres Transportes und ihrer !Lagerung zu vermindern.. Diese
Kisten weisen im allgemeinen aufeinander faltbare Seitenwände und einen unabhängigen Boden auf, der beim Entfalten der
Kiste zwischen die verschiedenen Wände der Kiste eingelegt
wird, wobei er als Querversteifung dient und die festigkeit der Kiste sichert·
Die bekannten Kisten dieser Art weisen vier senkrecht T@rlaufende
Eckstützen auf, die an den äußeren fänden der beiden
längstwände der Kiste befestigt sind. Diese BokatÜtzen dienen
gleichzeitig als Schwenkachse^, für die Querwände oder
Köpfe der Kiste, indem 3öd@3?di®str Köpfe sswsi parallele Erarersen
aufweiet, die an ihr#n äußeren Endabsohnitten gelenkig,
beispielsweise durch Nägel sder Sohraubea, auf den Epkstützen
befestigt sind«
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Die bisher in dieser Art verwirklichten Holzkisten haben
nicht zufriedengestellt j, da die Verbindung der Kistenköpfe
mit den Eokstäben im allgemeinen mit Mitteln in der Art von
Nägeln hergestellt wird, die axial in die Eckstäbe eingetrieben werden, wobei die Traversen der'Kistenköpfe die Tendenz
haben, an den JTagelstellen, welche die Gelenkstellen der Kiste
darstellent aufzuspalten· Eine solohθ Kiste erweist sich sehr
schnell für eine ordnungsgemäße Verwendung als unbrauohbar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorgenannten
Nachteil zu vermeiden«, Als lösung dieser Aufgabe sieht die
Erfindung vor, daß bei einer solchen Kiste mit faltbaren
Längsjfcwänden, einem herausnehmbaren Boden und Seitenwänden
oder Köpfen, die auf den etwa senkrecht verlaufenden Eokstäben gelenkig befestigt sind, welche ihrerseits an den üängs#-
wänden der Kiste befestigt sind, jeder Kopf drei aus einer Platte von Sperrholz, Holz oder einem ähnlichen Material, insbesondere
einem Preßstoff, hergestellte Abschnitte aufweist, die miteinander durch Verbindungsmittel in der Art von Klammern
zu einem Bauelement mit U-förmigen Querschnitt verbunden
sind, wobei der Steg eines U-Profils eine Querwand bildet
und der obere flansch sowie der untere llansoh des U-Profil-s
sich ins Innere der Kiste erstreckt* und mit dem Steg duroh
die Klammern verbunden sind, und daß die beiden !Planeoha an
ihren Endabs©hnitten auf den senkrecht verlaufenden, form«·
schlüssig mit den üängabwanden der Kiste verbundenen S&kstütsen
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gelenkig befestigt sind, indem sie von Nägeln oder ähnlichen
Mitteln durchdrungen sind, die in die Stäbe eingetrieben sind,
wobei die klammern an den äußeren Randabschnitten jedes Flansches
eines Kopfes derart angeordnet sind, daß sie eine Spaltung
des Plansch.es verhindern. Bei der erfindungsgemäßen Kiste
geben die äußeren Klammern, welche die Spaltung der flansche
verhindern, indem sie deren Fasern zusammenhalten9 auch
die Festigkeit für den Rahmenverband, der den äußeren Umfang der Kiste bildet« Die Ausgestaltung der Kiste erlaubt ein
Schwenken der Seiten auf die Köpfe und ein vollständiges Falten des Kistenrahmens, der sich nach dem Falten in der Art
einer Platte darstellt und einen !Transport sowie eine lagerung
mit erheblich vermindertem Raumbedarf ermöglicht.
Für die Benutzung und den Erhalt einer gebrauchsfertigen Kiste ist keinerlei Zubehör erforderlich. Es genügt, lediglich den
Rahmen auseinanderzufalten und einen Boden in den Innenraum einzuführen, der- auf die Flansche der Köpfe gelegt wird, und
ggf. auf Anschläge;! in der Art von Haken, die an den Seiten befestigt
sind, und die Durchbiegung des Bodens im Falle großer Länge sowie ein Spreizen der Wände- vermeidet«
Um zu vermeiden, daß sich der Boden nach oben bewegt, kann man Leisten oder Vorsprünge im Inneren der Kiste vorsehen. Eine
solche Ausgestaltung hält den Boden infolge Durchfederung
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in seiner Sage und verhindert andererseits seine Aufwärtsbewegung.
Man kann gleichermaßen in ,Querrichtung Bodenlatten vorsehen,
die eine länge aufweisen, welche erheblich größer als die Breite der Kiste ist. Wenn der Boden in seine ordnungsgemäße
Stellung gebracht ist, unterstützen die äußeren Bndabsehnitte dieser Latten die Seiten der Kiste und verhindern eine Aufwärt
sbewegung des Bodensi
Die Festigkeit ist sehr groß, da der Steg des Kopfes sich über
ihre ganze Sänge fortsetzt und die vorgenannten Anti-Spalt-Klammern bei einem diagonal auf den Boden gerichteten Stoß, insbesondere
bei einem Aufprall auf die Ecken,ein Zurückspringen des Steges verhindern (ein Zerstörungsversuch für ähnliche Kästen
benutzt dieses Prinzip nicht). Da der Steg nicht zurückspringen kann, sind die Festigkeit und ünverformbarkeit garantiert.
Im Falle schwerer Beladung kann eine zusätzliche Klammer an jedem
äußeren Sndabschnitt der Flansche an den Köpfen vorgesehen
sein, die auf der anderen Seite der Schwenkachse derart vorgesehen
wird, daß die ifägel, Schrauben, Vorsprünge oder dergl.
zwischen den beiden äußeren Klammern angeordnetv'und damit die
Möglichkeit eines Spaltens ausschließen. Entsprechend dieses
Erfindungsgedankens können bei anderen Ausgestaltung die äuße~
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, ν, , ßAD ORIGINAL
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ren Enden der Plansche durch Stahlband, Eisendraht oder ähnliches gesichert sein. Außerdem kann man Spezialnägel vorsehen,
die der form des Kopfes angepaßt sind und Aufspaltungen verhindern.
von
Die Erfindung ist nachfolgend an Hand AusfUhrungsbeispielen
unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher besehrieben· Es
zeigt %
Pig. 1 Eine zusammengebaute Eackkiste in perspektivischer
Darstellung, ..
Pig. 2 die Draufsicht auf einen Horizontalschnitt duroh
die Kiste, ;
Pig. 3 einen feilschnitt nach der linie III-III der
Pig. 1,
Pig. 4 einen Horizontalsohnitt durch die Kiste während
des Entfalten^
Pig, 5 eine Teilansicht einer anderen Ausgestaltung in
perspektivischer Darstellung,
Pig. 6 eine !Peilansicht einer anderen Ausführungsform
in perspektivischer Darstellung und
Pig· 7 eine Teilansicht einer weiteren Aueführungsform
in perspektivischer Darstellung·
Die Packliste naoh der Erfindung bestellt aus zwei Xengstfwänden
1 und 2, an dtren Bindern lenkreoht verlaufende Eokatäbe 4 mit
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Fägeliij Klammern., Schrauben, Kl eb verb indungen oder dergleichen
"befestigt sind. Die Paekkiste "besteht weiterhin aus zwei Querelementen
oder Köpfen 5 und 6» die an den senkrechten Eckstäben
4 gelenkig befestigt sind» Ein rechteckiger Boden 7» der an
seinen Ecken entsprechend der Form der Stäbe 4 ausgeschnitten ist, ist zwischen den Iängs^wänden 1 und 2 und den Köpfen 5 und
6 eingelegt, um die Festigkeit des ganzen zu sichern, wenn die
Kiste auseinandergefaltet ist*
Die beiden Köpfe 5 und 6 der Kiste sind in gleicher Art ausgeführt,
so daß nur einer von beiden, und zwar der Kopf 6, im einzelnen beschrieben zu werden braucht. Dieser letztere besteht
aus drei Haupt element en, nämlich einem vollwandigen oder
durchbrochenen Mittelsteg 8, der die Querwand der Kiste darstellt und in seiner Höhe derjenigen der senkrechten Bokstäbe
entspricht, sowie zwei horizontalen Flanschen, und zwar einem r oberen Flansch 9 und einem unteren Flansch 11. Diese drei Bauteile sind durch Verbindungsmittel in der Art von Klammern 12
miteinander verbunden· Der obere Flansch 9 und der untere
Flansch 11 sind an ihren äußeren Rändern an den Stirnseiten der
senkrechten Eckstäbe 4 mit Nägeln, Schrauben oder bolzenartigen . Vorsprüngen 13 befestigt, welche die Sohwenkachsen für den
Kopf 6 darstellen,
TJm zu verhindern, daß der Boden 7 nach oben wandert, können
Vorsprünge oder leisten 14 und 15 vorgesehen sein, die an den
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Köpfen 5 und 6 bzw. an den iängswänden 1 und 2 im Inneren der
Kiste "befestigt sind. Die querverlaufenden Seitenränder des Bodens
7 werden mithin beim Einlegen des Bodens zwischen die unteren Plansche 11 der Köpfe 5 und 6 und die unteren Stirnseiten
der leisten 14 eingefügt.
Wie man aus Mg. 3 erkennen kann, hat 3ede Klammer 12 die form
eines an seinen Enden zurüokgebogenen Winkels. Jede Klammer 12
weist zwei senkrecht zueinander stehende Schenkel 12a und 12b auf, die sich entlang des Plansches 9 (bzw. 11) einerseits und
entlang des Steges 8 andererseits erstrecken, sowie zwei senkrecht
dazu verlaufende Abschnitte 12o und 12d, welche den Plansch 9 bzw. den Steg 8 durchdringen« Schließlich besitzt jede
Klammer 12 zwei äußere hakenförmig umgebogene Endabschnitte 12e und 12f, die in Berührung*mit den Innenseiten 4es IPlansohes
9 bzw. des Seitensteges 8 stehen.
Die Klammer 12, die am nächsten zu dem Sagel oder der Schraube
13 angeordnet ist· und sich bis jenseits dieses Nagels erstreckt,
wie dieses in Pig» 3 dargestellt ist, verhindert ein Zurücksprin
gen des Steges 8 und stellt sich der Entstehung von Spalten in den äußeren Randabschnitten der Plansche 9 und 11 entgegen, die
infolge diagonaler Beanspruchungen bei einer entsprechenden Stellung des Bodens genau an dieser Stelle entstehen.
Pur den Pail schwerer Beladung kann, wie dieses in.Pig. 5 dargestellt
ist, an jeder Außenkante der Plansche 9'und 11 eine zu-
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sätzliche Klammer 16 vorgesehen sein, die auf der anderen
Seite der Drehachse 13» d.h. zwischen der Achse 13. und der Außenkante des Flansches,, angeordnet ist. Die "beiden Klammern
12 und 16, welche die Achse 13 einrahmen, schließen somit die Möglichkeit eines Spaltens gänzlich aus.
Zum selben Zweck kann man den äußeren Randabschnitt Flansches (Fig. 6) mit einem Stück Stahlband 17» einem Eisendraht
oder dergleichen sichern oder man kann auch eine Klammer 18 in den Flansch eintreiben (Fig. 7)» die in sich selbst geschlossen
ist.
Um das Entfalten und das Zusammenfalten der Kiste zu ermöglichen
ist ein. freier Zwischenraum der Breite d zwischen jedem Eokstab 4 und dem Steg 8 des benachbarten Kopfes 5 bzw«. 6 vorgesehen«
Aufgrund der Ausbildung ihrer Köpfe weist die Packkiste nach
der vorliegenden Erfindung in zusammengebautem Zustand eine
große Festigkeit und eine außerordentlich gute Widerstandsfähigkeit
auf, die von den bis zum heutigen lage bekannten Faltkisten nicht erreicht werden kann.
Im übrigen ist es selbstverständlich, daß die unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschriebene Ausgestaltung lediglich als beispielhafte
Ausführung beschrieben ist und die Erfindung in keiner Weise beschränken soll. Bs können vielmehr zahlreiche
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ORIGINAL
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Abänderungen getroff en werden, ohne daß der Ralimen der vorliegenden
Erfindung verlassen wird*
- Ansprüche -
00SS25/0091
Claims (5)
- $3555325341/69 - 11/17 AQ
29« Okt. 1969e.-Kiste mit faltbaren- Seitenwänden, mit einem herausnehmbaren Boden und Querwänden oder Köpfen» die gelenkig mit senkrecht verlaufenden Eckstäben verbunden sind, welche™ an den . ÜHgg.wänden der Kiste befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kopf (5,6) drei aus einer Platte von Sperrholz, Holz oder einem ähnlichen Material, insbesondere einem Preßstoff, hergestellte Abschnitte (8,9,11.) aufweist, die miteinander durch Verbindungsmittel in der Art von Klammern (12) zu einem Bauelement mit U-förmige*m Querschnitt verbunden sind, wobei der Steg (8) eines U-Profils eine Querwand der Kiste bildet und der obere Flansch (9) sowie der untere Plansch (11) des U-Profils\ sich ins Innere der Kiste erstrecken und die Flansche (9, 11) mit dem Steg (8) durch die Klammern (12) verbunden sind, und daß die beiden Flansche (9,11) an ihren EndabsohnittefTauf den senkrecht verlaufenden Bokstützen (4) gelenkig befestigt sind, indem sie von Nägeln (I3) oder ähnlichen Mitteln durchdrungen sind, welche in die an den Längsitenden der Kiste formschlüssig befestigten Bokstäbe (4) eingetrieben sind, und daß die Klammern (12) an den: äußeren Endabsohnitten jedes Flansche© (9,11) eines Kopfes" (5j6) der Kiste derart angeordnet sind, daß sie eine Spaltung eines Flansches verhindern· 200982 5/00 91BAD ORIGINAL1-S555-3-25341/69 - 11/17
29. Okt. 1969 - 2. Kiste nach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Klammern (12,16) beiderseits Jeder Achse (13) angeordnet sind ο
- 3. Kiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Bndabschnitt jedes Flansches (9»11) durch einen Abschnitt eines Stahlbandes (17)» eines Eisendrahtes oder dergleichen verstärkt ist.
- 4· Kiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß der äußere Bndabschnitt jedes Plansch.es (9»11) durch eine Klammer (18) verstärkt ist, die in sich selbst geschlossen ist und in den Flansch (9,11) eingetrieben isto
- 5. Kiste nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet 9 daß der herausnehmbare Boden (7) zwischen die unteren Flansche (11) der Köpfe (5) und Leisten oder Yorspränge (15)» die im Inneren der Kiste befestigt sind, eingefügt ist.009825/0091
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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GB (1) | GB1261133A (de) |
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102007030947A1 (de) | 2007-07-03 | 2009-01-08 | Obst- und Gemüse Handels GmbH Maria Jovanovic | Klappbare Kiste |
-
1968
- 1968-12-04 FR FR1594035D patent/FR1594035A/fr not_active Expired
-
1969
- 1969-10-28 LU LU59718D patent/LU59718A1/xx unknown
- 1969-10-29 BE BE740977D patent/BE740977A/xx unknown
- 1969-11-04 GB GB5397969A patent/GB1261133A/en not_active Expired
- 1969-11-05 DE DE19691955532 patent/DE1955532B2/de active Granted
- 1969-12-03 NL NL6918185A patent/NL6918185A/xx unknown
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102007030947A1 (de) | 2007-07-03 | 2009-01-08 | Obst- und Gemüse Handels GmbH Maria Jovanovic | Klappbare Kiste |
EP2060498A1 (de) | 2007-07-03 | 2009-05-20 | Obst- und Gemüse Handels GmbH Maria Jovanovic | Klappbare Kiste |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
NL6918185A (de) | 1970-06-08 |
DE1955532B2 (de) | 1973-05-24 |
LU59718A1 (de) | 1970-01-12 |
GB1261133A (en) | 1972-01-19 |
FR1594035A (de) | 1970-06-01 |
BE740977A (de) | 1970-04-01 |
DE1955532C3 (de) | 1973-11-29 |
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E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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