DE1953154U - Aufklappbares warndreieck. - Google Patents
Aufklappbares warndreieck.Info
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- DE1953154U DE1953154U DE1966L0043291 DEL0043291U DE1953154U DE 1953154 U DE1953154 U DE 1953154U DE 1966L0043291 DE1966L0043291 DE 1966L0043291 DE L0043291 U DEL0043291 U DE L0043291U DE 1953154 U DE1953154 U DE 1953154U
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Description
Λ., μ—*· P.A.561539*27.10.66 ,
Garmisch - Partenkirchen '—
Rothousoiraöe 14 Garmisch-Partenkirchen, 24.10.1966
Hs.He/Mü.
Hans langmatz, Garmisch-Partenkirchen, Riesserseestr.51
Aufklappbares Warndreieck·
Warndreiecke im Sinne der Neuerung sind den internationalen Vorschriften für Gefahrenstellen-Hinweisschilder
nachgebildete, auf der Fahrbahn aufstellbare Tafeln, die der Kraftfahrzeugführer mit sich führt, um sie im Bedarfsfall,
ZoB. bei Behebung eines Schadens am abgestellten
Fahrzeug, so weit von ihm entfernt aufstellen zu können, dass andere, insbesondere auf der gleichen Strassenseite
fahrende Verkehrsteilnehmer rechtzeitig auf das abgestellte Fahrzeug aufmerksam werden, das wegen der an ihm vorzunehmenden
ileparaturarbeiten, Reifenwechsel od.dgl. oft mehr
Platz als normal parkende Fahrzeuge beansprucht.
Da Warndreiecke nur in den vorstehend beispielsweise angedeuteten Notfällen eingesetzt werjäen, sollen sie bei der
Mitnahme im Kraftfahrzeug, ζ.B, im Kofferraum, mögliohat
wenig Platz beanspruchen» 33s sind viele Ausführungen von Warndreiecken bekannt geworden, die hierfür zusammens te debar
oder aufklappbar eingerichtet sind. Diese erfüllen aber im allgemeinen nicht eine weitere an die Brauchbarkeit derartiger
Warndreiecke gestellte Forderung, die in einer Mindeststandfestigkeit in aufgestelltem Zustand besteht*
Sie leuerung betrifft nun ein Warndreieck der zuv sammenklappbaren Art, bestehend aus zwei durch Trennung
längs der Höhe entstandenenDreieckshälften, die {jeweils an
ihren Spitzen und dem senkrecht darunterliegenden Höhenfusspunkt
mit Zapfen in einem im wesentlichen dreieckförmigen und den Standfuss abgebenden,- zweischenkeligen Bügel
schwenkbar gelagert sind und das während des !Transports im fahrzeug wenig Raum beansprucht, aber bei Gebrauch eine
genügend grosse Ständfestigkei"t aufweist, um nicht vom
starken Wind oder dem Fahrtwind vorbeifahrender Fahrzeuge
umgeworfen zu werden.
Diese Forderung steht im Gegensatz zu der bekannten
einfachen und preiswerten Herstellung derartiger Warndreiecke
aus Kunststoff, da diese von Haus aus leicht sind.
Um aber einem Staudruck von etwa 20 kg/m , d.h.
auf die Dreiecksflache umgerechnet, einem Staudruck von
etwa 3-5 kg, zu widerstehen, muss das Warndreieck ein Gewicht in der Grössenordnung von 5 kg aufweisen» Es liegt
auf der Hand, dass sich ein so schweres Warndreieck in der
bisher üblichen und wirtschaftlich vorteilhaften Weise aus
- 2 -■
Kunststoff nicht herstellen lässt, wozujboch als ein
weiterer lachteil kommt, dass die Transportkosten vom
Herstellungsort zum Verkaufer die der leichten Warndreiecke
erheblich übersteigen und sich nachteilig auf den
Preis auswirken müssen.
Der !Teuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Möglichkeit zu finden, in ähnlicher Weise wie "bisher leichte Warndreiecke aus Kunststoff herzustellen und zum
Verkäufer zu transportieren, wobei jedoch der Verkäufer
oder auch der Kaufer dieses an sich leichte Warndreieck
in einfacher Weise auf das erforderliehe Gewicht bringen kann. -_'■ ~ _-
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäss grundsätzlich dadurch gelöst, dass die Dreieckshälften als Hohlkörper
ausgebildet und mit Je einer versehliessbaren Einfüllöffnung
für ein das Gewicht des Warndreiecks erhöhendes flüssiges oder festes füllmaterial, z.B. Wasser, Sand, liaenspäne,
pleischrot od. dgl♦,versehen sind»
Durch die Ausbildung der Dreieckshälften als Hohlkörper
ergibt sich in einfacher Weise die Möglichkeit, Vertiefungen oder Höhlungen vorzusehen, in welche die den Abstand
vom Boden bewirkenden Stützen eingeklappt oder eingeschoben werden können.
Schliesslich betrifft die Neuerung noch eine besonders
zweckmässige Drehzapfenlagerung der beiden hohlen Dreieckshälften, die ein einfaches Ausklappen in Betriebs-
—* 3 —
stellung und eine sichere Verriegelung in dieser Stellung
gewährleistet. ;
Die Torteile der Neuerung liegen also in der einfachen
und preiswerten Herstellung aus plastischem Material
und in dem leichten Versandgewicht, wobei trotzdem das für die Standfestigkeit erforderliche Gewicht vor der Benutzung
auf einfache Weise durch Pullen der hohlen Eeile des Warndreiecks
mit schwerem Füllgut erreicht werden kann» Auaserdem sind die neuerungsgemässen Warndreiecke leicht und
platzsparend unterzubringen, funktionssicher, haben ein ansprechendes Aussehen und sind witterungsbeständig.
Die Neuerung ist im folgenden anhand eines Beispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben* Bs stellen dar:
Pig. .1. eine vordere Ansicht eines neuerungsgemässen Warndreiecks in. stark verkleinertem Maßstab,
fig. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes der Pig* 1,
Pig· 3 einen Ϊeilschnitt entlang der Linie III-III
in Pig* 1 in gegenüber dieser Pigur grösserem
."- Maßstab,
Pig* 4 eine Seilansieht des Gegenstandes-der Heuerung
, entsprechend dem Pfeil IV in Pig. 3,
Pig. 5 einen Schnitt entsprechend der linie V-V
in Pig. 2 in gegenüber dieser Pigur grösserem Maßstab. ■ -.. v" ·. ■
- 4 ■-"
Das neuerungsgemässe Warndreieck besteht aus den
beiden als Hohlkörper ausgebildeten Dreieckshälften 1 und 2, dem Bügel 3 und --;j.e einer Stütze 4 für die Dreieckshälften.
Die beiden Sehenkel 5 und β des Bügels 3 sind durch eine
Versteifungsrippe 7 verbunden·
Jede Dreieckshälf-te ist mit einer E infüll öffnung 8
für das Beschwerungsinaterial versehen, die nach dem füllen
beispielsweise mittels eines Stopfens od.dgl. verschlossen
werden kann. Der Stopfen wird dabei vorzugsweise mittels eines Klebers eingeklebt, so dass die Füllöffnung sicher
verschlossen bleibt. Als füllmittel kann jedes flüssige oder feinkörnige Material mit genügend hohen spezifischem
Gewicht dienen. Torzugsweise wählt man hierfür Wasser, Sand, Eisenspäne oder Bleischrot, die meist leicht zu beschaffen
sind» Das füllen kann entweder durch den Verkäufer oder den
Benutzer Irfolgen, also erst dann, wenn das Dreieck einsatzbereit
gemacht wird, wodurch, wie bereits erwähnt, beträchtliche
und verteuernd wirkende Frachtkosten zwischen Erzeuger und Verkaufer vermieden werden. Unter umständen
kann es auch vorteilhaft sein,: die Dreieckshälften 1 und 2
nicht ganz, also bis zur Einfüllöffnung 8, sondern nur zur
Hälfte oder zwei ,Drittel zu füllen, da hierdurch der Schwerpunkt
der Angriffsflache für den !find weiter unten zu liegen
kommt, was trotz des verringerten Gewichtes zu einer Erhöhung
der Stabilität führen kann*
Durch die Ausbildung der Dreieckshälften 1 und 2
als Hohlkörper ist es besonders gut möglich, in deren Unter-
_ C
seite Hüten 9 einzuformen, die sich in weiteren Hüten 10
in der Bückseite derDreieckshälften fortsetzen* In diese
Nuten können die Stützen 4 eingeklappt werden, wenn das
Warndreieck nicht in Gebrauch raid zusammengelegt ist.
Me Stützen 4 sind i-förmig mit einem längeren Schenkel 11 und einem kürzeren Schenkel 12, an dessen
freiem Ende vorspringende Zapfen 13 vorgesehen und in Vertiefungen
14 in der lint erf lache der Breieokshälften drehbar
gelagert sind. Die unten offenen Vertiefungen 14 sind von
Abdeckplättchen 15 überdeckt, die nach dem Einsetzen der
Stützen 4 über die Vertiefungen 14 geklebt werden können und ein Herausfallen der Stützen verhindern*
Die Dreieckshälften T und 2 weisen an ihrer Oberseite
Zapfen 16 und an ihrer Unterseite Zapfen 17 auf,
mittels derer sie schwenkbar mit dem Bügel 3 verbunden sind, Zu diesem Zweck ist der Bügel 3 an seinem oberen Ende mit
einer Verdickung 18 und an seinem unteren Ende mit einem
Haststück 19 versehen, die von den Zapfen 16 und 17 zugeordneten Bohrungen durchsetzt sind.
Wie bereits gesagt, sieht die Neuerung auch eine
besondere einfache und wirksame Möglichkeit vor, das Warndreieck schnell aus der zusammengelegten Stellung in die
Betriebsstellung zu bringen· Hierzu ist am freien Ende des
Schenkels 6 das bereits erwähnte Haststück 19 vorgesehen, das aus einer Grundplatte 20, einem Irontsteg 21 und zwei
zu beiden Seiten des Schenkels 6 des Bügels 3 sich ausla-
- 6 ■■-■
dend erstreckenden, Teile eines -Kreisbogens bildenden
Kurvenstegen 22 besteht. Die."Kury.ensite.ge besitzen zweokmässig
an der dem Schenkel 6 des Bügels zugewandten Seite eine verhältnismässig flache Absehrägung 23, während die
dem Frontsteg 21 zugekehrten Seiten keine oder eine im
Verhältnis zur Schräge 23 sehr viel steilere Anschrägung
24 aufweist. Hierdurch wird erreicht, dass das Warndreieck
sehr einfach und leicht aufgeklappt, also in die Warnstellung gebracht werden kann, wozu man lediglich die beiden
Dreieckshälften (von welchen in I1Xg. 4 die Dreieckshälfte
bereits ausgeschwenkt, die Dreieckshälfte 1 dagegen noch
eingeklappt dargestellt ist) um die durch die Zapfen 16 und 17 gehende Achse bis zur Anlage am Prontsteg 21 drehen
muss* Die verhältnismässig flache Kurve oder Anschrägung
bewirkt dabei, dass die freien Enden des Bügels 3 aufgrund
der ihm innewohnenden Elastizität etwas gespreizt werden, bis die Dreieckshälften zwischen der Anschrägung 24 und dem
Irontsteg einrasten. Andererseits können die Dreieckshälften
nicht ohne weiteres, also beispielsweise durch den Staudruck des Windes, in die Transportstellung zurückgedreht
werden, da dies durch die steile.Anschrägung 24, die auch
eine senkrechte Stufe sein kann, verhindert wird» Beim
Zurückdrehen der Dreieckshälften müssen daher die freien Enden des Bügels 3 von Hand so gespreizt werden, dass die
Höhe der Kurvenstege 22 überwundenwird*
Die Zapfen 17 sind entsprechend lang ausgebildet,
so daß sie beim Gleiten der Dreieckshälften über die Kurven-
■ — " 7 —"
stege 22 nicht aus ihren Bohrungen in der Grundplatte 20
herausgezogen werden. .
Zur Erhöhung der festigkeit kann unterhalb der
Grundplatte 20 eine Versteifungsrippe 25 vorgesehen werden.
Selbstverständlich Meten sich dem Fachmann aufgrund vorstehender Erläuterungen eine Beihe von Variationsmögliehkeiten
an, die, soweit sie mit gleichwirkenden Mitteln gleiche Effekte erzielen, ebenfalls im Sahmen der folgenden
Schutzansprüche geschützt sein sollen· So ist vor allem die Ausgestaltung der Drehlagerung der Dreieckshälften
in vielfältiger Weise abwandelbar, wobei die Sastensicherung
dej aufgeklappten Warndreiecks auch in anderer
als der beschriebenen Weise verwirklicht werden kann,
Auch die Stützen können, sofern man auf sie nicht
ganz verzichtet, starr angebracht oder während des transportes
in einer entsprechenden Höhlung der hohlen Dreieckshälften untergebracht werden.
Claims (7)
1. Aufklappbares Warndreieck für die Mitnahme in
Kraftfahrzeugen, bestehend aus zwei durch iDrennung längs
der Höhe entstandenen Dreieckshälften, die jeweils an ihren Spitzen und den senkrecht darunterliegenden Höhenfußpunkt
mit Zapfen in einem im wesentlichen dreieckförmigen und den Standfuß abgebenden zweisehenkeligen Bügel
schwenkbar gelagert sind, dadurch gekennzeichnet
, dass die Dreieckshälften (1, 2) als Hohlkörper ausgebildet und mit je einer versehliessbaren Einfüllöffnung
(8) für ein das Gewicht des Wanddreieckes erhöhendes flüssiges oder festes Füllmaterial, z.B. Wasser, Sand,
Eisenspäne, Bleischrot, versehen sind.
2. Warndreieck nach Anspruch 1, dadurch gekenn
ze ich η e t , dass in die hohlen Dreieckshälften (1, 2) Vertiefungen oder Höhlungen zum Einschieben
oder Einklappen der zugehörigen Stützen (4) im zusammengeklappten Zustand des Warndreieckes vorgesehen sind.
3. Warndreieck nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , dass die Stützen (4) L-förmig
ausgebildet und am Ende des kurzen Schenkels (12) mit Zapfen (13) versehen sind, während in der Unterseite und
einem Seil der Rückseite der Dreieckshälften je eine in
ihrer Tiefe der Dicke der Stützen (4) entsprechende Nut (9, 10) und seitlich der Hut (9) in der Unterseite weitere
Vertiefungen (14) zur Aufnahme der Zapfen(13) vorgesehen sind, wobei die Vertiefungen (H) für die Zapfen
von Abdeckplättchen (15) überdeckt werden»
4. Warndreieck nach; Anspruch 1, dadurch g e k
e ηη ζ ei c h η e t , dass das freie Ende des
Schenkels (6) des Bügels (3) in ein Haststück (19) ausläuft,
das aus einer Grundplatte (20), einen den vorderen Abschluss bildenden JProntsteg (.21) und zwei sich zu beiden
Seiten, des Bügels ausladend erstreckenden Kurvenstegen (22) besteht, wobei zwischen Kurvenstegen und Irontsteg ein die
Dreieckshälften (T, 2) im aufgeklappten Zustand aufnehmender
freier Baum verbleibt.
5. Y/arndreieck nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die"Kurvenstege (22)
mit mindestens einer dem Schenkel (6) des Bügels (3) zugewandten verhältnismässig flachen Absehrägung (23) versehen
sind, wobei die Schräge so gewählt ist, dass die Dreieckshälften leicht aus dem zugeklappten in den aufgeklappten
Zustand übergeführt werden können.
6. Warndreieck nach den Ansprüchen 1, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet , dass die Kurvenstege
(22) auf der dem Frontsteg (21) zugewandten Seite eine ein selbsttätiges Zurückklappen der Dreieekshälften
verhindernde stelle Ansehrägung (24) bzw* eine senkrechte
Stufe aufweisen.
- 10 -
/L
7. Warndreieck nach den .Ansprüchen 1,4,5 und 6,
dadurch gekennzeichnet , dass die Zapfen
(17) der Dreieckshälften (1, 2) eine die TJnterflache der
Grundplatte (20Jdes Eaststückes (19) überragende länge
aufweisen, die grosser als die Höhe der Kurvenstege (22) ist.
- 11 -
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1966L0043291 DE1953154U (de) | 1966-10-27 | 1966-10-27 | Aufklappbares warndreieck. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1966L0043291 DE1953154U (de) | 1966-10-27 | 1966-10-27 | Aufklappbares warndreieck. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1953154U true DE1953154U (de) | 1967-01-05 |
Family
ID=33356373
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1966L0043291 Expired DE1953154U (de) | 1966-10-27 | 1966-10-27 | Aufklappbares warndreieck. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1953154U (de) |
-
1966
- 1966-10-27 DE DE1966L0043291 patent/DE1953154U/de not_active Expired
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