DE1948597U - Transport- und schaupakkung fuer auf traegerplatten befestigte kleingegenstaende. - Google Patents
Transport- und schaupakkung fuer auf traegerplatten befestigte kleingegenstaende.Info
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Description
ID.12.65 Wo/rü
Jonas Tempelhof, 2301 La Chaux-de-Fonds ( Hi+ A*. Ito^.■•.ö.-Hob«Λ
Transport- und Schaupackung für auf Trägerplatten befestigte
Kleingegenstände
Die Erfindung betrifft eine Transport- und Schaupackung für auf Trägerplatten, insbesondere beschrifteten Kartons befestigte
Kleingegenstände, mit einer einen beschrifteten Teil der Trägerplatten freigebenden Sichtöffnung.
Ziel der Erfindung ist eine Packung zu schaffen, die einerseits als normale Transportpackung dient und die gemeinsam
mit anderen gleichen Packungen leicht in grösseren Behältern zum Versand gelangen kann. Die Packung soll aber auch als
Schau- bzw. Ausstellungspackung dienen können, in der nach Entfernung eines Teils einer Seitenwand die Kleingegenstände
beispielsweise auf einem Ladentiach zum Verkauf angeboten werden können* Ferner soll die Packung nach Art der Pe.tronen-
packungen auf einfache Weise das gleichzeitige Aufreihen der Trägerplatten auf einen Haken, Nagel o.dgl. ermöglichen,
also ohne dass die Trägerplatten von Hand einzeln aus der Packung entfernt werden müssen.
Die erfindungsgemässe Packung ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Packung eine viereckige Bodenfläche, zwei einander gegenüberliegende dreieckige Seitenwände und zwei viereckige
Seitenwände aufweist, welch'letztere sich von der Bodenfläche
keilförmig erstrecken, dass die Sichtöffnung in einer der rechteckigen Seitenwände angeordnet ist und dass der die
Sichtöffnung enthaltende Teil der Wand mit Ausnahme eines an die Bodenfläche angrenzenden Stückes längs Aufreisslinien
entfernbar ist.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Vorderwand der geschlossenen Packung, Fig. 2 eine Rückansicht der Packung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Packung nach Fig. 1 mit weggeschnittener Seitenwand, um den Packungsinhalt sichtbar
-r
zu machen,
Fig. 4 eins perspektivische Ansicht der geschlossenen
Packung ohne Inhalt und
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Zuschnitt, der zur Herstellung
der Packung nach'den Fig. 1-4 dient.
Die in den Fig. 1-4 dargestellte Packung dient zur Aufnahme von auf beschrifteten Kartons 10 o.dgl. befestigten Kleingegenständen
11, beispielsweise Ausrüstungsgegenständen für die Kleiderfabrikation, wie Schnallen für Miederbänder und
Hosen. Die einzelnen Kartons tragen die Markenbezeichnung, die Bestellnummer, Angaben über Grosse und Verwendungszweck
u.dgl. und sind mit einem Langloch 10a ausgerüstet, um sie z.B. an einem Nagel o.dgl. aufhängen zu können. Wenn beispiels-,
weise zehn solcher Kartons mit an ihrem unteren Ende befestigten Kleingegenständen hintereinander aufgereiht werden, so benötigt
ihre untere Hälfte wesentlich mehr Raum als ihre obere Hälfte. Diesem unterschiedlichen Raumbedarf trägt die Packung
Rechnung.
Die Packung weist eine viereckige Bodenfläche 1 und vier Seiten-.wände
2, 3, A, 5 auf. Zwei der 5eitenwände, die Vorderwand 2 Und die Rückwand 3, sind viereckig ausgebildet und erstrecken
sich keilförmig von der Bodenfläche aus nach oben, so dass ihre oberen Kanten sich berühren. Die beiden anderen Seitenwände
4, 5 haben die Form eines rechtwinkligen Dreiecks, dessen kleine Kathete an die Bodenfläche 1 angrenzt, dessen grosse
Kathete an die Rückwand 3 angrenzt und dessen Hypotenuse an die Vorderwand 2 angrenzt. · ·
Die Vorderwand 2 weist im oberen Teil eine viereckige Sichtöffnung
B auf, welche einen Teil der Beschriftung der Kartons 10 erkennen lässt. Im unteren Teil der Vorderwand 2 ist eine
weitere Oeffnung 9 vorhanden,die einerseits durch die halbkreisförmige
Kante 13 und anderseits durch dia Kante 12 begrenzt ist.
Die Rückwand 3 weist an ihrer oberen Kante 6 eine im wesentlichen V-förmige Ausnehmung 14 auf.
Die Packung ist aus einem Kartonzuschnitt hergestellt, der in
Fig. 5 dargestellt ist. In dieser Figur sind Begrenzungskanten und Schneidelinien dick, Faltlinien dünn und Aufreisslinien
gestrichelt dargestellt. Zwischen der Vorderwand 2 und den beiden dreieckigen 5eitenwänden 4 und 5 sind Faltlinien 15, 16
und Aufreisslinien 17, 1Θ in Form von Perforierungen vorgesehen.
Seitlich der Sichtöffnung 8 sind die Aufreisslinien 17, 18
durch Schneidelinien 17a, 18a ersetzt. Die Kante 12 ist durch Schneidelinien 12a bis zu den Aufreisslinien 17, 18 verlängert«
An die Seitenwand 4 schliesst sich über eine Faltlinie 19 die
• Rückwand 3 an und an diese über eine Faltlinie 20 ein Dreiecklappen
21. Die Bodenfläche 1 ist über eine Faltlinie 22 mit der Seitenwand 4 verbunden. An diese schliesst sich über
eine Faltlinie 23 ein Einstecklappen 24 an. Ausserdem sind
mit dem unteren Ende der Rückwand 3 über eine Faltlinie 25 ein Bodenlappen 26 und mit dem unteren Ende der Vorderwand
über die Faltlinie 27 ein Bodenlappen 28 verbunden. Mit der Vorderwand 2 ist ferner über eine doppelte Faltlinie 7 ein
Lappen 36 verbunden, der eine Ausnehmung 37 aufweist. Zwischen der Bodenfläche 1 und dem Bodenlappen 26 ist eine Schneidelinie
29 vorgesehen. Senkrecht zur Faltlinie 25, welche die, Rückwand 3 mit den Bodenlappen 26 verbindet, sind ferner
symmetrisch zur Längsmitte je zwei Schneidelinien 30 bzw. angeordnet. Ferner ist im oberen Teil der'Rückwand 3 quer zu
den Faltlinien 19 und 20 je eine kurze doppelte Schneidelinie 32 vorgesehen. Der Lappen 36 könnte auch weggelassen werden,.
Er verhindert, dass das Füllgut durch die Oberseite der Packung teilweise austreten kann. Anderseits behindert er etwas die
später erwähnte Verwendung der Packung als Patronenpackung.
Die Packung wird aus. dem Zuschnitt dadurch gebildet, dass man die vier Seitenwände 5, 2, A, 3 und den Lappen 21 um die Faltlinien
17» 18, 19 j, 20 rechtwinklig umbiegt, derart, dass der
. Lappen 21 von der Seitenwand 5 überdeckt wird und der Lappen 36 gegen die Innenseite der Rückwand 3 anliegt. Der Lappen
kann dann mit der Seitenwand verbunden, z.B. verklebt werden.
• W-C
• - 6 -
Die zu verpackenden Kartons 10 mit den Gegenständen 11 werden nun durch die Bodenöffnung eingeführt. Hierauf werden die
. beiden Bodenlappen 26, 28 um die Faltlinien 25 bzw. 27 eingefaltet,
dann die Bodenfläche 1 um die Faltlinie 22 eingefaltet und zugleich der Einstecklappen 24 um die Faltlinie 23 rechtwinklig
gefaltet und unter die Seitenwand 5 gesteckt, mit der er verklebt werden kann. Die Packung ist damit vollendet.
Die Packung hat folgende Verwendungszwecke:
a) Als Transportpackung. Zweckmässig werden je zwei Packungen
derart mit den Vorderwänden gegeneinander gelegt, dass sie sich zu einem rechteckigen Körper ergänzen, wobei eine Mehrzahl
solcher Körper in einen Behälter verpackt werden kann;
' b) Als Schaupackung für Verkaufszwecke. Zu diesem Zweck wird
' ein Finger in die Oeffnung 9 eingeführt und der obere Teil der Vorderwand 2 am Lappen der Kante 12 erfasst und längs
den Aufreisslinien 17, IB abgerissen und entfernt. Die
Packung kann nun mit der Bodenfläche 1 z.B. auf einen Verkaufstisch
gestellt werden und die einzelnen Kartons 10 sind gut sichtbar und können einzeln herausgenommen werden;
c) Als sogenannte Patronenpackung., die gestattet, sämtliche
Kartons 10 gleichzeitig an einem Haken oder einem Nagel aufzuhängen. Zu diesem Zweck wird ein Finger in die Sichtöff-
. nung 8 eingeführt und der oberhalb der Sichtöffnung liegende
Teil der Seitenwand längs den Aufreisslinien 17, IB aufgerissen.
Die Packung wird dann mit der Rückwand 3 derart gegen den Haken oder Nagel geführt, dass dieser in die V-förmige
Ausnehmung 14 und gleichzeitig in alle Längslöcher '■· 10a der Kartons eingreifen kann. Hierauf wird die leere
Packung nach unten gezogven, während die Kartons 10 am Haken
1 oder Nagel hängen bleiben. Es ist auch möglich, böi in einen
Hakan oder Nagel eingehängten Kartons die Packung ohne vorheriges Einreissen der Aufreisslinien 17, 18 nach unten abzuziehen«
Das Einreissen der Linien 17, 18 erfolgt dann selbsttätig.
Die Schneidelinien 30 bzw. 31 mit den Faltlinien 33 bzw. 34 gestatten bei der fertigen Packung das Einbiegen eines grösseren
bzw. von zwei kleineren Anschlag-Stegen. In den Fig. 3 und 4 ist der mittlere, grössere Anschlag-Steg mit 35 bezeichnet.
Diese Stege dienen zum Ausgleich von Dickenunterschieden der zu verpackenden Gegenstände. Die gleiche Packung kann dadurch
für Gegenstände verschiedener Dicke verwendet werden, wobei der Dickenunterschied durch eingeklappte Stege 35 ausgeglichen
werden kann, so dass die Kartons 10 mit den Gegenständen 11 immer satt in der Packung sitzen.
Die quer zu den Faltlinien 19 und 20 verlaufenden doppelten Schneidelinien 32 gestatten bei der fertigen Packung das Einbiegen
von kleinen Winkeln, so dass in den beiden hinteren
Längskanten der Packung eine kleine Kerbe entsteht (vgl. Fig. 4). In diese kann ein die Packung umspannender Gummiring
eingelegt werden, der bei abgetrennter Vorderwand die
Kartons 10 in der Packung sichert.
Die beschriebene Packung wird zweckmässig aus einem in der
ganzen Masse gleichfarbig durchgefärbtem Material, vorzugsweise
Karton hergestellt. Dadurch weisen auch die Schneidelinien und Kanten die gleiche Färbung auf, was bei ein- oder
beidseitig bedrucktem Karton nicht der Fall wäre.
Claims (1)
- a RA.2M01M1.5. -χ-PatentanspruchTransport- und Schaupackung für auf Trägerplatten, insbesondere beschrifteten Kartons befestigte Kleingegenstände, mit einer einen beschrifteten Teil der Trägerplatten freigebenden Sichtöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass die Packung eine viereckige Bodenfläche (1), zwei einander gegenüberliegende dreieckige Seitenwände (4, 5) und zwei viereckige Seitenwände (2, 3) aufweist, welch'letztere sich von der Bodenfläche keil· förmig erstrecken, dass die Sichtöffnung (8) in einer der rechteckigen 5eitenwände (2) angeordnet ist und dass der die Sichtöffnung enthaltende Teil der' Wand (2) mit Ausnahme eines an die Bodenfläche angrenzenden Stückes längs Aufreisslinien (17, 18) entfernbar ist.Unteransprüchels Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ■-'■; beiden dreieckigen Seitenwände (4, 5) die Form eines recht- ■■■";- winkligen Dreiecks aufweisen, von dem die kleinere Kathete an die Bodenfläche und die HypotenusB an die die Sichtöffnung enthaltende Seitenwand (2) angrenzt.AO2* Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die der Seitenwand (2) mit der Sichtöffnung (Θ) gegenüberliegende Seitenwand (3) an ihrem der Bodenfläche (1) ent-'· fernt liegenden Ende eine sich V-förmig erweiternde Ausnehmung (14) aufweist.3. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der der Seitenwand (2) mit der Sichtöffnung (8) gegenüberliegenden Seitenwand (3) und in der angrenzenden Bodenfläche mindestens zwei parallele, senkrecht zur Faltlinie (25) verlaufende Schneidelinien (30 bzw. 31) vorgesehen sind, zum Zwecke, durch Einknicken eines Teils der Bodenfläche (1) und der Seiten· wand (3) mindestens einen in das Innere der Packung ragenden Vorsprung (35) erzielen zu können.4. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der die Sichtöffnung (8) enthaltenden. Seitenwand (2) zwischen der Bodenfläche (1) und der Sichtöffnung eine weitere Oeffnung■ (9) vorgesehen ist, und dass die untere Begrenzungskante (12) des entfernbaren Teil dieser Seitenwand eine Begrenzungskante dieser Oeffnung (9) darstellt.5. Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Aufreisslinien (17, 18) der VordBrwand (2) seitlich der Sichtöffnung (8) durch Schneidelinien (17a, 18a) ersetzt sind*6, Packung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem einzigen Zuschnitt besteht, bei welchem die eine dreieckige Seitenwand (5) über eine Faltlinie (15) bzw. Aufreisslinie (17) mit der vorderen Seitenwand (2) verbunden ist, dass diese Seitenwand über eine Faltlinie (16) bzw. Aufreisslinie (18) mit der zweiten dreieckigen Seitenwand (4) verbunden ist, dass diese Seitenwand über eine Faltlinie (19) mit der hinteren Seitenwand (3) verbunden ist und dass sich an diese Seitenwand über eine Faltlinie (20) ein Dreiecklappen (21) anschliesst, dass ferner mit der vorderen Seitenwand (2) über eine Faltlinie (27) ein Bodenlappen (28) und mit der hinteren Seitenwand (3) über eine Faltlinie (25) ein zweiter Bodenlappen (26) verbunden ist, und dass mit der zwischen der Vorderwand (2) und der Rückwand (3) liegenden Seitenwand (4) über eine Faltlinie (22) die Bodenfläche (1) und mit dieser über eine Faltlinie (23) ein Einstecklappen (24) verbunden ist,7. Packung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die vordere Seitenwand (2) über eine oder mehrere Faltlinien (,7) ein Einstecklappen (36) anschliesst«' Für Jonas Tempelhof, La Chaux-de-Fonds,der Vertreters
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