DE1946638U - Vorrichtung zum abscheiden von aufgeloesten faserflocken aus einem transportluftstrom. - Google Patents
Vorrichtung zum abscheiden von aufgeloesten faserflocken aus einem transportluftstrom.Info
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Description
Maschinenfabrik Rieter AG«, Winterthur/Schweiz
Vorrichtung zum Abscheiden von aufgelösten Faserflocken aus
einem Transportluftstrom
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abscheiden von aufgelösten Faserflocken aus einem Transportluftstrom» angeliefert
von einer mechanischen Ballenraspel, einem Mischballenöffner oder einer Schlagmaschine der Spinnerei.
Bs ist bekannt, mittels baumwollflockenbefrachteter Transportluft
eine Reihe von in Serie angeordneten, aerodynamische Ablenkungsmittel aufweisenden Füllschächten fUr Karden zu beschicken,
wobei die durch den Füllschacht entweichende Luftmenge sehr gering ist im Vergleich zum gesamten Transportluftvolumen.
Auch wird nur ein Bruchteil der mitgeführten Flocken im einzelnen1 Schacht abgelagert, um zu gewährleisten, dass
die nachfolgenden zahlreichen Schächte auf alle Fälle angefüllt bleiben. Diese Art der Schachtfüllung hat neben dem
lachteil, dass sie nur für eine Mehrzahl von in Serie geschalteten
Schächten Verwendung finden kann, aber den Vorteil, dass
sie keine im Betrieb beweglichen Teile benötigt. Im Gegensatz
dazu stehen Ausscheidungsköpfe mit Siebtrommelabscheidern, die bewegte Teile besitzen und deshalb teuer sind und zudem
eine gewisse Wartung erfordern« Ferner scheiden solche die gesamte Fasermenge aus der Transportluft aus, so dass jeder
Füllsehacht einer separaten Zweigzuleitung bedarf. Eine Beschickung
von mehreren in Serie geschalteten Schächten mit einer einzigen Transportleitung ist demzufolge mit Siebtrommeln
nicht zu realisieren., ganz abgesehen davon., dass Siebtrommeln
zwangsläufig Faserflockenagglomerationen bilden, die eine gleichmässige Ablage beeinträchtigen.
Es sind auch schon Flockenfüllschächte bekannt geworden, bei denen die gesamte Transportluftmenge im Schacht ausgeschieden
wird und zu diesem Zweck eine Wand zum Durchtritt des Flockentransportmediums perforiert ausgeführt ist. Um
ein sukzessives Auffüllen des Schachtes von unten her zu garantieren und ein vorzeitiges, unkontrolliertes Ablagern von
Flocken mit Verstopfungen als Folge auf der perforierten Wand zu unterdrücken., sind ausserhalb dieser eine Reihe beschwerter,
schwenkbarer Klappen ziegelartig übereinander angeordnet, die immer nur unmittelbar über dem Faserniveau von der Transportluft
abgehoben werden, so dass dort eine begrenzte, kontrollierte Ablagerung stattfindet. Dieser Füllschacht hat den
Nachteil, dass bei Störungen an den beweglichen Klappen ein
jordnungsgemässes Ablagern der Flocken wegen Verstopfung des
.. Siebes unmöglich wird.
Die vorliegende Erfindung setzt sich zum Ziel., diese
Nachteile durch vereinfachten Aufbau des Füllschachtes zu beseitigen sowie pneumatisch einen oder wahlweise mehrere Püllschächte mit einer Flockentransportleitung zu beschicken*
wobei ein wesentlicher Teil oder je nach Wunsch auch die gesamte Transportluft und somit die gesamte Flockenmenge in
einem oder mehreren Schächten ausgeschieden werden kann. Das Ablagern der Flocken soll unter Verdichtung durch die Fasermaterialsäule selbst als auch durch den im Füllschacht wirksamen Ueberdruck der Transportleitung erfolgen und das Fasermaterial 7In zur Speisung einer Oeffnungs- oder Feinöffnungsmaschine, u.a. auch einer Karde, geeigneter Form am unteren Ende des Füllschachtes abgeliefert werden.
Nachteile durch vereinfachten Aufbau des Füllschachtes zu beseitigen sowie pneumatisch einen oder wahlweise mehrere Püllschächte mit einer Flockentransportleitung zu beschicken*
wobei ein wesentlicher Teil oder je nach Wunsch auch die gesamte Transportluft und somit die gesamte Flockenmenge in
einem oder mehreren Schächten ausgeschieden werden kann. Das Ablagern der Flocken soll unter Verdichtung durch die Fasermaterialsäule selbst als auch durch den im Füllschacht wirksamen Ueberdruck der Transportleitung erfolgen und das Fasermaterial 7In zur Speisung einer Oeffnungs- oder Feinöffnungsmaschine, u.a. auch einer Karde, geeigneter Form am unteren Ende des Füllschachtes abgeliefert werden.
Dieses Ziel wird durch eine Vorrichtung zum Abscheiden
von aufgelösten Paserflocken aus einem Transportluftstrom erreicht, die aus einer Mehrzahl von an eine gemeinsame, pneumatische, unter Ueberdruck stehende Flockentransportleitung angeschlossenen Füllschächten, mit unten anschliessenden,
wattebildenden Mitteln und einem jeden Füllschacht anliegend angeordneten, in einem unter kleinerem Druck stehenden Raum endenden Kanal und einer zwischen dem Schacht und dem Kanal den Luftdurchtritt gestattenden Trennwand besteht,, indem die
von aufgelösten Paserflocken aus einem Transportluftstrom erreicht, die aus einer Mehrzahl von an eine gemeinsame, pneumatische, unter Ueberdruck stehende Flockentransportleitung angeschlossenen Füllschächten, mit unten anschliessenden,
wattebildenden Mitteln und einem jeden Füllschacht anliegend angeordneten, in einem unter kleinerem Druck stehenden Raum endenden Kanal und einer zwischen dem Schacht und dem Kanal den Luftdurchtritt gestattenden Trennwand besteht,, indem die
Trennwand senkrechte schmale Schlitze aufweist, deren Weite
kleiner als die abzulagernde Plockengrösse ist, derart, dass·
eine über die ganze Breite des Füllschachtes gleichmässige Ablagerung entsteht und der gesamte Transportluftstrom durch
die Schächte geleitet wird.
Die Erfindung sei nachstehend anhand von illustrierten Ausführungsbeispielen näher beschrieben«, Es zeigt:
Fig. 1 einen einzelnen Flockenfüllschacht im Schnitt
entlang Linie I-I von Fig. 2,
Fig. 2 einen Schnitt entlang Linie H-II von Fig. 3j
Fig. 3 einen Querschnitt entlang Linie IH-III von Fig. 1,
Fig. 4 eine Variante zur Ausführungsform des Schachtquerschnittes
analog Fig. 3,
Fig. 5 eine Variante der Abzugsorgane des Füllschachtes
im Schnitt,
Fig. 6 einen Doppelströmungsschacht als Variante im Querschnitt,
Fig. 7 eine Mehrzähl von in Serien geschalteten Flockenfüllschächten
im Aufriss.
Eine unter Ueberdruck p-^ stehende, luftführende Leitung 1
bringt gut geöffnete Paserflocken 2, die z.B. von einer BaI-■-■
lenraspel, einem Mischballenöffner oder einer Schlagmaschine (nicht gezeigt) einer Spinnerei antransportiert werden, in
den Kopf 3 eines Füllschachtes 4, dessen Wand 5 vertikal ver-
laufende, etwa 3>-6 mm schmale Schlitze 6 aufweist. Diese geschlitzte
Wand 5 bildet zugleich die Trennwand zu einem anliegenden Abströraungskanal 7* der von oben bis unten verlaufende
einzelne Kanäle 8 besitzt., die mit je einem Schlitz β
mit dem Füllschacht 4 in Verbindung stehen (Fig. J). Die Kanäle
-8 und Schlitze 6 sind sehr einfach durch in der Aussen-, wand 9 befestigte, im Abstand von -J>-6 mm senkrecht angeordnete
L-Profile 10 gebildet, wodurch sich eine geschlitzte
Trennwand ergibt, in der sich die Schlitze bis ans untere Ende ausdehnen, d.h. unten offen sind und gleichsam ein nach
unten offener Kamm entsteht.
In. Variante gemäss Fig. 4 ist die Trennwand mit Schlitzen
14 versehen, die durch Kanäle 11 definierende, senkrecht verlaufende,
I-Profil aufweisend Stege 12 und je einem Zwischenstück
13 gebildet sind, wodurch je zwei Schlitze 14 zwischen
zwei benachbarte Stege 12 zu liegen kommen. Am unteren Ende des Schachtes befindet sich eine die abgelagerte Fasermasse
15 zu einer Watte verdichtende Abzugsvorrichtung, bestehend
aus einem mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit angetriebenen Walzenpaar 16, 17. Die eine, direkt unter dem Abströmungskanal
7 liegende Walze 17 ist als Siebtrommel, die andere als
an diese angepresste Vollwalze 16 ausgebildet. Die Siebtrommel
steht durch Auslassrohr l8 unter kleinerem Druck pg als
der Druck P1 über dem Abströmungskanal 7 und ist aussen durch
ein Gehäuse abgedeckt, das in das Auslaserohr 18 übergeht,
derart, dass nur Luft aus dem AbStrömungskanal und nur zu Beginn der Füllung auch aus dem Füllschacht aufgenommen werden
kann. Dieses Auslassrohr 18 kann beispielsweise über einen Unterdruckerzeuger (nicht gezeigt) zu einem Entstauber
führen.
In Fig. 5 ist auch eine lösung unter Weglassung der Siebtrommel gezeigt, indem sie durch eine Vollwalze 20 etwa gleicher
Grosse wie die Gegenwalze 21 ersetzt ist. Der unten schräg endende Abströmungskanal 22 mündet direkt in einen angeschlossenen
Auslasskanal 23« Die Schlitze in der Trennwand 24 reichen hier ebenfalls bis an die Vollwalze 20 heran.
Die in Fig. β gezeigte Variante unterscheidet sich von den zuvor beschriebenen lediglich darin, dass statt einem
zwei Abströmungskanäle 30 und 31 vorgesehen sind.
Eine andere Variante zur Aufstellung von mehreren Füllschächten 25, 26 und 27 zeigt Fig. 7. Hier wird der erste und
zweite Ausscheidungskopf 28 und 29 quer durchgespeist und bei den Schächten 25 und 26 vor dem letzten Schacht 27 nur ein
Teil des Materials und der Luft abgeschieden. Der letzte Schacht 27 nimmt dann sämtliches bis anhin unverbrauchtes
Material und das restliche Transportmedium noch auf. Ein Rücktransport
von Transportmedium samt Ueberschussflocken erübrigt sich.
Die Grössenverhaltnisse werden mit Vorteil etwa wie folgt
gewählt? Der Abströraungskanal bei 1 m Breite (= ~ Kardenbreite)
etwa 40 mm tief, der Füllschacht etwa 70-100 mm tief» Die Gesamthöhe des Füllschächtes beträgt etwa 2 m, was bei einem
Füllungsgrad von ca, 75 % etwa einem Inhalt von ca. 2 kg Baumwolle entspricht.
Die Arbeitsweise der beschriebenen Schächte besteht nun darin, dass der flockenbeladene Luftstrom mit einem Druck
von p-^ = 3O-5O mm Wassersäule vorerst in den Kopf j5 bzw« 28,
29, 29? und von dort nach unten in den Füllschacht geleitet
wird* Der Luftstrom fliesst dann unter dem Einfluss des kleineren Druckes von P2 = ca. 10 mm Wassersäule am unteren Ende
des AbstrÖmungskanals im Füllschacht durch die Schlitze unten
aus dem Füllschacht in den Abströmungskanal. Durch das
in Schlitzrichtung sich senkende Material bleiben die vor den Schlitzen zwangsläufig abgelagerten Flocken nicht hängen,
sondern gleiten-, durch die unten offenen Schlitze geführt.,
bis an die Abzugswalzen nach unten, ohne durch die Schlitze in den Abströmungskanal hinüberzutreten^ selbstverständlich
mit Ausnahme jener seltenen kleinsten Flocken, die durch den
Schlitz hindurchtreten, aber keinen Schaden anrichten können,
j da sie von der unten liegenden Siebtrommel wieder in den " Schacht eingeführt oder durch direkte Abführung beseitigt
werden. Nach Füllen des Schachtes bis zu einer gewissen Höhe
Je nach Verhältnissen, z.B. 75 $, bildet sich ein Gleichgewichtszustand
zwischen Neuabscheidung von Flocken und Abzugsgeschwindigkeit der gebildeten Watte. Die dann nicht durch
Material abgedeckten Schlitze über der Materialsäule bleiben immer sauber, und eine annähernd konstante Luftmenge entweicht durch den Abströmungskanal. Die Druckverhältnisse und damit die Ablagerungsdichte bleiben bei konstanter Materialsäule annähernd stabil. Wären die Trennwände, wie Im Stand
der Technik angeführt, mit einem Sieb versehen, so würde dieses nach kurzer Zeit dauernd verstopft.
Material abgedeckten Schlitze über der Materialsäule bleiben immer sauber, und eine annähernd konstante Luftmenge entweicht durch den Abströmungskanal. Die Druckverhältnisse und damit die Ablagerungsdichte bleiben bei konstanter Materialsäule annähernd stabil. Wären die Trennwände, wie Im Stand
der Technik angeführt, mit einem Sieb versehen, so würde dieses nach kurzer Zeit dauernd verstopft.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Abscheiden von aufgelösten Faserflocken
aus einem Transportluftstrom, bestehend aus einer Mehrzahl von an eine gemeinsame, unter überdruck stehende flockentransportleitung
angeschlossenen Füllschächten mit am unteren Ende anschliessenden, wattebildenden Mitteln und einem
jedem Füllschacht anliegend angeordneten, in einem unter kleinerem Druck stehenden Raum endenden Abströmungskanal
und einer zwischen diesem und dem Schacht den Luftaustausch gestattenden gemeinsamen Trennwand, dadurch gekennzeichnet,
dass die Trennwand (5) in der Hähe der Abzugsvorrichtung (7) angeordnete, senkrechte, schmale Schlitze (6) aufweist,, deren
Weite kleiner als die abzulagernde Flockengrösse ist,, derart,.
dass eine über die ganze Füllschachtbreite gleichmässig nach
unten rutschende Ablagerung entsteht und der gesamte Transportluftstrom durch die Schächte geleitet wird.
2.. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der anliegende Abströmungskanal (7) in Strömungsrichtung
mehrfach unterteilt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Schlitz (6) im Abströmungskanal ein separater Kanal zugeordnet
ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die wattebildenden Mittel aus zwei aneinandergepressten Walzen (16, 17) bestehen, deren eine (17) unter dem Strömungsschacht (7) angeordnet und als Siebtrommel ausgebildet ist«
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass
der mehrfach unterteilte Abströmungskanal aus parallel angeordneten L-Profilen (10) besteht, deren untere !-Schenkel
gleichzeitig die Trennwand bilden.
6. Vorrichtung nach Anspruch I9 dadurch gekennzeichnet, dass
der Füllschacht beidseitig einen Abströmungskanal (30, 31)
aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (6) sich bis an das untere Ende des Püllschachtes
ausdehnen und nach unten offen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Schlitze (6) sich über die ganze Höhe des Abströtnungskanals
ausdehnen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Schlitze (6) etwa deren Weite entspricht.
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US4160829A (en) | 1972-12-22 | 1979-07-10 | Gist-Brocades N.V. | Antibacterial 1,2,4-oxadiazolylacetamido cephalosporins |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
ES334962A1 (es) | 1968-03-01 |
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GB1133883A (en) | 1968-11-20 |
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DE1286436B (de) | 1969-01-02 |
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