DE1944569B2 - Reinigungsmittel mit schaumdrueckenden zusaetzen - Google Patents
Reinigungsmittel mit schaumdrueckenden zusaetzenInfo
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Description
30
Gegenstand der Erfindung sind Reinigungsmittel mit «chaumdrückenden Zusätzen, die e.n Antischaummiittelgemisch
aus bestimmten Derivaten des Äthylendiamins einerseits sowie bestimmte Fettalkohole oder
deren wasserunlösliche Umsetzungsproöukte mit Äthylenoxid andererseits in bestimmten Mengenverhältnissen
enthalten.
In vielen Fällen ist es erwünscht, daß die wäßrigen Lösungen der Reinigungsmittel eine starke Reinigungswirkung
und eine geringe Schaumkraft besitzen. Daher hat man seit langem wenig schäumende. Netzmittel
wie insbesondere nichtionogene Netzmittel eingesetzt, ioweit der Reinigungseffekt hinreichend ist Darüber
hinaus ist es jedoch häufig erforderlich, zusätzliche Antischaummittel zu verwenden. Dies gilt insbesondere
für die industrielle Reinigung von starren Oberflächen wie Metall, Glas und Keramik in den automatischen
Reinigungsanlagen. Insbesondere bei der Flaschenreinigung erfolgen sehr große Durchsätze
innerhalb kurzer Zeiten, und die Entwicklung geht dahin, die Behandlungsdauer imm;r mehr zu verkürzen.
Die Anforderungen an die Reinigungskraft der Lösungen wird immer mehr gesteigert und gleichzeitig
damit auch die Anforderungen an die Antischaummittel, da die Bäder nicht nur selbst, sondern
insbesondere durch die ins Reinigungsbad eingeschleppten Verunreinigungen leicht zur Schaumbildung
neigen. Die beste Reinigungswirkung wird jedoch für die Praxis unbrauchbar, wenn es nicht gleichzeitig
gelingt, die Schaumentwicklung hinreichend zu unterdrücken. Daher ist es in vielen Fällen w ünschenswert,
die Antischaumwirkung weiterhin zu verbessern. Es wurde nun gefunden, daß man die Antischaumwirkung
in Reinigungsmitteln weiterhin verbessern kann, wenn man sich der nachstehend beschriebenen Reinigungsmittel
mit schaumdrückenden Zusätzen bedient Diese sind dadurch gekennzeichnet, daß sie als Antischaummittel
ein Gemisch aus
a) Umsetzungsprodukt des Äthylendiamins mit Äthylenoxid und Propylenoxid in beliebiger Reihenfolge
mit einem Trübungspunkt im Bereich von 10 bis 35 C und
b) Fettalkoholen mit einer Kohlenstoffzahl von 12 bis 18 oder deren wasserunlöslichen Umsetzungsprodukten
mit Äthylenoxid
enthalten, wobei die genannten Verbindungen im Gewichtsverhältnis von etwa 5 : 1 bis 20 : 1 bzw. 1 5 bis
1 : 20 vorliegen.
Für die Brauchbarkeit der Umsetzungsprodukte des Äthylendiamins mit Äthylenoxid und Propylenoxid
bzw! Propylenoxid und Äthylenoxid ist es wesentlich, daß der Trübungspunkt in dem angegebenen Bereich
liegt. Der Trübungspunkt wird jeweils festgestellt durch die langsame Erwärmung einer l%igen Lösung der betreffenden
Verbindung und die Beobachtung der ersten optisch gut erkennbaren Trübung. Die angegebenen
Trübungspunkte beziehen sich auf reine Lösungen der jeweiligen Stoffe. Durch Zugabe von Fremdstoffen
wird der Trübungspunkt verändert.
In der nachstehenden Tabelle sind die Trübungspunkte einiger charakteristischer Verbindungen angegeben.
Dabei wurde für Äthylenoxid die Abkürzung ÄO und für Propylenoxid die Abkürzung PO verwendet.
Die Angabe »Äthylendiamin + 30 ÄO + 60 PO« bedeutet, daß pro Mol Äthylendiamin jeweils 30 Mol
Äthylenoxid und danach 60 Mol Propylenoxid angelagert worden sind. Da die Anlagerung in statistischer
Weise erfolgt, entstehen jeweils daneben auch im gewissen Umfang Verbindungen, bei denen die angegebene
Molzahl an Äthyienoxid bzw. Propylenoxid etwas niedriger oder etwas höher ist, so daß die angegebene
Formulierung den Durchschnittswert darstellt.
Tabelle A | + 30 ÄO + 60 PO | V« | :rhaltnis AO PO | T rübungsbereich |
+ 30 AO + 87 PO | 1 | : 2 | 20 - 30 | |
Äthylendiamin | + 30 AO +118 PO | 1 1 |
: 3 | 17 - 23 |
Äthylendiamin | + 40 ÄO + 78 PO | 1 | 4 | 14 - 19 |
Äthylendiamin | + 40 ÄO +102 PO | 1 : | 2 | 22 - 35 |
Äthylendiamin | + 40 AO +128 PO | 1 : | 2,5 | 17 - 25 |
Äthylendiamin | + 46 AO + 99 PO | 1 : | 16 - 24 | |
Äthylendiamin | + 46AO +131 PO | 1 : | 2 | 18 - 29 |
Äthylendiamin | 1 : | 3 | 15 - 22 | |
Äthylendiamin | ||||
3 | 4-52 +-52 |
POH ΡΟΗ |
1 | 9 | 44 569 J | 4 |
Verhältnis PO : ÄO | Trübungsbereich | |||||
Äthylendiamin Äthylencliamin |
- 8Ä0 - 18 ÄO |
6,5: 1 3: 1 |
19-28 25 -32 |
|||
Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß zur Erreichung des angegebenen Trübungspunktes im allgemeinen das
Verhältnis von Äthylenoxid : Propylenoxid in dem Bereich von 1 : 3 bzw. das Verhältnis von Propylenoxid zu
Äthylenoxid im Bereich von 3:1 bis 6,5 : 1 liegt. Bei der Angabe des Verhältnisses ist jeweils die Verbindung
zuerst genannt, die zuerst angelagert wurde.
Bei den einzelnen Produkten bestehen gewisse graduelle Unterschiede. Besonders geeignet hat sich ein
Umsetzungsprodufct von Ä tylendiamin mit etwa 30 Mol
Athvlenoxid und etwa 60 Mol Propylenoxid erwiesen.
Geeignete Fettalkohole sind insbesondere Dodecyl-, Tetradecyl-, Hexadecyl-, Octadecyl- und Oleylalkohol.
Die wasserunlöslichen Produkte von Äthylenoxid mit den genannten Fettalkoholen enthalten im allgemeinen
nicht mehr als 4 Mol, vorzugsweise 1 bis 2 Mol Äthylenoxid pro Mol Fettalkohol. Als besonders geeignet
hat sich das Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol Äthylenoxid erwiesen.
Für die Erzielung einer erhöhten Antischaumwirkung ist wesentlich, daß die Umsetzungsprodukte des
Äthylendiamins und Äthylenoxids und Propylenoxids bzw. Propylenoxids und Äthylenoxids einerseits und
Fettalkohole oder deren wasserunlösliche Umsetzungsprodukte mit Äthylenoxid andererseits in den angegebenen
Gewichtsverhältnissen von etwa 5 : 1 bis 20 : 1 bzw. 1 : 5 bis 1 : 20 vorliegen. Ein synergistischer Effekt
wird nämlich nur in den angegebenen Bereichen erzielt, wobei es von Fall zu Fall verschieden ist, ob
die Fettalkohole bzw. deren Derivate oder die Derivate des Äthylendiamins im Überschuß vorhanden sind,
soweit dies im einzelnen nicht in der vorliegenden Anmeldung angegeben ist, kann es leicht durch einen
einfachen Versuch ermittelt werden. In einigen Fällen tritt ein synergistischer Effekt jedoch auch beim Überschuß
sowohl des einen als auch des anderen Antischaummittels auf. In den anderen Bereichen, insbesondere
bei etwa gleichen Teilen der beiden Antischaummittel, wird kein synergistischer oder sogar
ein negativer Effekt erhalten.
Die Reinigungsmittel können die üblichen Bestandteile an Netzmitteln, insbesondere anionenaktive Netzmittel
wie Alkylsulfate, Alkylsulfonate, Alkylbenzolsulfonate und nichtionogene Netzmittel wie Polyglykolether,
die durch Anlagerung von Äthylenoxid an Fettalkohole, Fsttamine und Carbonsäureamide
erhalten werden. Daneben ko.nmen Verbindungen wie Orthophosphate, Polymerphosphate, Silikate, Soda.
Pottasche, Glukonate und andere an sich für Reinigungsmittel bekannte Komplexbildner wie Nitrilotriessigsäure.
Äthyletidiamintetraessigsäure oder 1-Hydroxyalkan-l.l-disphosphonsäure
in Betracht Die Mittel können weiterhin, insbesondere bei einer Anwendung
/ur Flaschenreinigung, in erheblichem Umfange Ät/alkalien wie Kali-und Natronlauge enthalten.
Die genannten Stoffe können in den üblichen Anwendungskonzentrationen in den Reinigungsmitteln
vorhanden sein. Die Konzentration des Antischaummittelgcmisches beträgt 0,1 bis 1 g/l, bezogen auf die
zur Anwendung gelangende Lösung.
Die neuen Reinigungsmittel haben den Vorteil einer weiterhin verminderten Schaumbildung, die es besonders
bei Industriereinigern und vorzugsweise Flaschenreinigungsmitteln gestattet, den Durchsatz in automatischen
Reinigungsmaschinen weiter zu erhöhen bzw. die Reinigungszeiten zu verkürzen. Der synergistische
Effekt bei der Schaumminderung, der bei ganz bestimmten Mengenverhältnissen der anzuwendenden
Komponente erhalten wird, war nicht vorauszusehen, zumal bei anderen Mischungsverhältnissen keine Effekte
oder negative Ergebnisse auftreten.
In einer handelsüblichen Flaschenreinigungsanlage mit einer Laugenzone, deren Stundenleistung 8000 Flaschen
beträgt, und einer Temperatur von 65 C wurden Milchflaschen, mit einem Flaschenreinigungsmittel der
nachstehenden Zusammensetzung gereinigt:
85 % Ätznatron
10% Natriumtripolyphosphat
2% Natriumsilikat
(Molverhältnis Na2O : SiO3 = 3,35)
3% Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit 30 Mol Äthylenoxid und
b) Umsetzungsprodukt von Oleyl-
- alkohol mit 2 Mol Äthylenoxid
- alkohol mit 2 Mol Äthylenoxid
im Mengenverhältnis 9:1
Die Konzentration der Reinigungslösung betrug 1 %. Bei guter Reinigungswirkung zeigte sich keine Schaumentwicklung.
In der Flaschenreinigungsmaschine mit 2 Tauchbädern und einer Stundenleistung von 10 000 Einheiten
wurden bei einer Behandlungstemperatur von 70 C Bier- und Limonadentlaschen gereinigt. Das Flaschenreinigungsmittel
hatte die folgende Zusammensetzung:
40% fein gepulvertes Ätznatron
20% Natriumtripolyphosphat
35% Natriumsulfat
5% Antischaummittelgemisch bestehend aus
20% Natriumtripolyphosphat
35% Natriumsulfat
5% Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit 30 Mol Äthylenoxid unc 60 Mol Propylenoxid und
b) Umsetzungsprodukt von Oleylim
Cicwichtsverhältnis von 5 :1
Die Flaschen waren mit Papieretiketten versehen, die sonst zu starkem Schäumen in der Anlage führen. Bei
Verwendung eines obengenannten Flaschenreini gungsmittels in einer Konzentration von 1,5% konnte
iihne störende Schaumentwicklung über eine Woche gearbeitet werden.
In einer llaschenreinigungsanlage mit 3 getrennter
Laugenbädern und einer Stundenleistung von 24001
Einheiten wurden bei einer Temperatur von 65 C Weinflaschen
gereinigt Als Reinigungslösung wurde eine l%ige Natronlauge verwendet, der 1,5 kg eines Reinigungsmittelkonzentrats
/ m3 mit folgender Zusammensetzung zugesetzt wurde:
80% Polymerphosphat
20% Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit 20 Mol Athylenoxid und 60 Mol Propylenoxid und
b) Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol Athylenoxid
im Verhältnis 18 : 1
im Verhältnis 18 : 1
Die Reinigung war einwandfrei bei nur geringer Schaumentwicklung.
Zum Ansetzen eines Entfettungsbades für Stahlteile wurde ein Metallreinigungsmittel der nachstehenden
Zusammensetzung verwendet:
75% Ätznatron
19% Trinatriumphosphat
3% Natriumtripolyphosphat
2% Dodecylbenzolsulfonat
1 % Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit 30 Mol Athylenoxid und
60 Mol Propylenoxid und
b) Stearylalkohol
im Verhältnis 1:5
Die Badkonzentration betrug 5%, die Behandlungstemperatur 80 C. Die stark verfetteten Stahlteile waren
in 15 Sekunden gereinigt. Trotz der hohen Einschleppung an starkschäumenden Fettverschmutzungen trat
keine Schaumentwicklung auf.
In einer 1-Kammer-Spritzanlage wurden spanabhebend
bearbeitete Teile mit einem flüssigen Neutralreinigungsmittel der nachstehenden Zusammensetzung
behandelt:
15% Dodecylbenzolsulfonat
5% Umsetzungsprodukt von Nonylphenol
mit 9 Mol Athylenoxid und 5 Mol
Propylenoxid
5% Umsetzungsprodukt von Nonylphenol
mit 9 Mol Athylenoxid und 5 Mol
Propylenoxid
10% Antischaummittelgemisch bestehend aus a) Umsetzungsprodukt von Äthylen-
b)
diamin mit 52 Mol Propylenoxid
und 8 Mol Athylenoxid und
Dodecylalkohol
im Mengenverhältnis 1:5
Die Einsatzkonzentration des Reinigungsmittels betrug 1%, die Spritztemperatur 4OC. Trotz des Spritzdrucks
von 1,5 atü ergab sich keine störende Schaumentwicklung.
Zur Reinigung von Arbeitsanzügen in einer handelsüblichen Waschmaschine wurde ein Reinigungsmittel
der nachstehenden Zusammensetzung verwendet:
3J)
b)
30% Natriumtripolyphosphat
15% Natriumperborat
10% Natriumsilikat
15% Natriumperborat
10% Natriumsilikat
(Molverhältnis Na2O : SiO2
10% Dodecylbenzolsulfonat
25% Natriumsulfat
10% Dodecylbenzolsulfonat
25% Natriumsulfat
10% Antischaummittelgemisch bestehend aus a) Umsetzungsprodukt von Äihylendiamin
mit 46 Mol Athylenoxid und 131 Mol Propylenoxid und
Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol Athylenoxid
im Mengenverhältnis von 5:1
Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol Athylenoxid
im Mengenverhältnis von 5:1
Die Anwendungskonzentration des Reinigungsmittels betrug 0,5%. In der Waschmaschine konnte ein einwandfreies
Reinigungsergebnis bei nicht störender Schaumentwicklung erzielt werden.
Zur Prüfung der Antischaumwirkung wurden Testlösungen hergestellt, die in verschiedenen Mengen
(angegeben in ppm) als Testschäumer Tetrapropylenbenzolsulfonat in Form des Triäthanolaminsalzes enthielten.
Als Testapparatur wurde die Schaumschlagapparatur nach DIN 53 902 verwendet In den nachstehenden Tabellen
sind die Testergebnisse in cm3 Schaum angegeben, die unter den verschiedenen Bedingungen mit
den jeweils angegebenen Antischaummitteln erhalten wurden. In der linken Spalte ist die Menge an Testschäumer
eingetragen, es folgen dann die Schaumzahlen ohne Antischaummittel und danach die Ergebnisse
unter Zusatz des Antischaummittels einzeln und in verschiedenen Mischungsveihältnissen (Angabe in
ppm). Die einzelnen Komponenten sind dabei mit I bzw. II bezeichnet und entsprechen den Angaben am
Kopf der Tabelle. Dabei wurden die Bezeichnungen »ÄO« für Athylenoxid und »PO« für Propylenoxid verwendet.
Äthylendiamin + 30 Mol ÄO + 60 Mol PO (I)/Ocenol + 2 Mol ÄO (II), Testtemperatur 65 C
Test | Schaumvolumen (ml) | 300 ppm 1 | 250 ppm I | 200 ppm 1 | 150 ppm 1 | 100 ppm I | 300 ppm II |
schäumer | Ohne Anti | 50 ppm 11 | 100 ppm Il | 150 ppm II | 200 ppm II | ||
schaummittel | |||||||
bzw. Anti- | |||||||
schaummittel- | |||||||
IΡΡΠ1) | mischung | 90 | 60 | 60 | 150 | 150 | 120 |
1000 | >900 | 120 | 60 | 180 | 240 | 240 | 240 |
11 no | >900 |
7 | 300 ppm 1 | 19 | 44 569 | 150 ppm I 150 ppm 11 |
8 | 100 ppm I 200 ppm Il |
300 ppm 11 | |
"orlsetzung | 120 180 |
540 600 |
600 660 |
600 630 |
||||
"CSt- | Schaumvoluncn (ml) | 210 | 720 | 750 | 720 | |||
L'hiiumer ppm) |
Ohne Anti- sehaummitle bzw. Anti- sfhaummittci- mischung |
240 | 250 ppm I 50 ppm 11 |
200 ppm I 100 ppm 11 |
750 | 840 | 840 | |
1200 1300 |
>900 >900 |
300 | 90 90 |
390 600 |
>900 | >900 | 900 | |
1400 | >900 | >900 | 120 | 660 | >900 | >900 | >900 | |
1500 | >900 | >900 | 150 | 750 | >900 | >900 | >900 | |
1600 | >900 | 180 | >900 | |||||
1700 | >900 | 210 | >900 | |||||
1800 | >900 | 240 | >900 | |||||
Athy.endi.min + 30 Mo. AO + 60 Mo. PO (D/Fettalkohol C,: (H). Testtemperatur 65 C
Test- | Schaumvolumen (ml) | 300 ppm 1 | 250 ppm 1 50 ppm 11 |
200 ppm 1 100 ppm Il |
150 ppm I 150 ppm II |
100 ppm I 200 ppm II |
300 ppm 11 |
schäumer (ppm) |
Ohne Anti schaummittel bzw. Anti- schaummittel- mischung |
120 | 90 | 180 | 150 | 120 | 120 |
1200 | >900 | 180 | 90 | 300 | 360 " | 210 | 180 |
1300 | >900 | 210 | 90 | 600 | 780 | 360 | 240 |
1400 | >900 | 240 | 120 | 720 | >900 | 600 | 840 |
1500 | >900 | 300 | 150 | 900 | >900 | >900 | >900 |
1600 | >900 | >900 | 180 | >900 | >900 | >900 | >900 |
1700 | >900 | >900 | 210 | >900 | >900 | >900 | >900 |
1800 | >900 |
Äthy.endiamin + 30 Mo. ÄO + 60 Mol PO («/Fettalkohol C16 (II), Testtemperatur 65 C
Test- |
Schaumvolumen |
(ml) | 200 ppm I | |||
schäumer | Ohne Anti | 300 ppm I | 250 ppm 1 | 100 ppm II | 50 ppm I | 300 ppm II |
schaummittel | 50 ppm II | 250 ppm II | ||||
bzw. Anti- | ||||||
schaummittel- | ||||||
(ppm) | mischung | 90 | ||||
1200 | >900 |
120 | 90 | 120 | 60 | 90 |
1300 | >900 | 180 | 90 | 540 | 60 | 90 |
1400 | >900 | 210 | 90 | 750 | 75 | 105 |
1500 | >900 | 240 | 270 | 900 | 75 | 120 |
1600 | >900 | 300 | 660 | >900 | 90 | 135 |
1700 | >900 | >900 | 900 | >900 | 90 | 150 |
isnn | >900 | >900 | >900 | 120 | 150 | |
■7 no KTJ ι Al | ||||||
ίο
Athylendiamin + 30 Mol ÄO + 60 Mol PO (I)/Fettalkohol C!S (II), Testtemperatur 65 C
Test- Schaumvolumen (ml)
schäumer
(ppm)
1200 | >900 | 120 |
1300 | >900 | 180 |
1400 | >900 | 210 |
1500 | >900 | 240 |
1600 | >900 | 300 |
1700 | >900 | >900 |
1800 | >900 | >900 |
150
750
120
450
660
900
>900
>900
>900
75
90
105
120
350
750
>900
Ohne Anti- 300 ppm I 250 ppm 1 2(K) ppm 1 100 ppm I 50 ppm I
Schaummittel 50 ppm II 100 ppm II 200 ppm I 250 ppm Il
bzw. Anti-
schaummittel-
mischung
300 ppm
60 60 60 60 60 90 120
75
75
90
90
105
120
180
Tabelle 5 | PO + 8 Mol | 300 ppm I | ÄO (D/Ocenol | + 2 Mol ÄO | (II), Testiemperatur 65 C | 50 ppm I 250 ppm II |
. „. |
Schaumvolumen (ml) | 300 ppm | ||||||
Äthylenc'iamin + 52 Mol | Ohne Anti schaummittel bzw. Anti |
250 ppm I 50 ppm II |
200 ppm I 100 ppm II |
100 ppm I 200 ppm II |
|||
Test- | schaummittel· | 60 | 3D | ||||
schäumer | mischung | 180 | 30 | a : | |||
>900 | 330 | 60 | 60 | 45 | 60 | ||
(ppm) | >900 | 390 | 150 | 90 | 60 | ^j 45 |
|
600 | >900 | 540 | 300 | 120 | 60 | 7\ | OU on |
700 | >900 | 750 | 450 | 390 | 100 | / _) 150 |
7v
1 ")Π |
800 | >900 | >900 | 600 | 750 | 150 | 270 | i ZU 740 |
900 | >900 | 720 | 900 | 450 | 600 | ||
1000 | >900 | 900 | >900 | 750 | |||
1100 | |||||||
1200 | |||||||
Athylendiamin + 52 Mol PO + 8 Mol ÄO (I)/Fettalkohol C12(II), Testtemperatur 65 C
Test- | Schaumvolumen (ml) | 300 ppm I | 200 ppm I 100 ppm II |
150 ppm I 150 ppm II |
100 ppm I 200 ppm II |
50 ppm I 250 ppm II |
300 ppm I |
schäumer | Ohne Anti schaummittel bzw. Anti- |
||||||
schaummittel- | |||||||
(ppm) | mischung | 540 | 750 | 90 | 100 | 90 | on |
1000 | >900 | 750 | >900 | 150 | 100 | QO | ι in |
1100 | >900 | >900 | >900 | 300 | 100 |
y\j
QO |
IzU ι m |
1200 | >900 | >900 >900 |
>900 >900 |
690 >900 |
180 750 |
/υ 120 150 |
1 ZV 180 240 |
1300 1400 |
>900 >900 |
11 12
Äthylendiamin + 46MoI ÄO + 131 Mol PO (I)/Occnol + 2 Mol ÄO (11), Testtemperatur 65 C
rest- | Schaumvolumen (ml) | 300 ppm 1 | 250 ppm I 50 ppm Il |
50 ppm I 250 ppm II |
3CX) ppm II |
schäumer (ppm) |
Ohne Anti
schaummittel bzw. Anti- schaummiltelmischung |
120 | 90 | 150 | 600 |
1200 | >900 | 300 | 105 | 240 | 630 |
1300 | >900 | 600 | 120 | 360 | 720 |
1400 | >900 | 900 | 270 | 450 | 840 |
1500 | >900 | >900 | 480 | 600 | 900 |
1600 | >900 | >900 | 750 | 750 | >900 |
1700 | >900 | >900 | 900 | >900 | >900 |
1800 | >900 | ||||
Äthylendiamin + 52 MoI PO + 18 Mol ÄO (I)/Ocenol + 2 Mol AO (II), Testtemperatur 65 C
Test- | Schaumvolumen (ml) | 300 ppm I | 250 ppm 1 | 200 ppm I | 100 ppm 1 | 50 ppm I | 300 pp |
schäumer | Ohne Anti | 50 ppm II | 100: pm Il | 200 ppm U | 200 ppm Il | ||
schaummittel | |||||||
bzw. Anti- | |||||||
schaummittel- | |||||||
ppm) | mischung | 210 | 600 | 480 | 90 | 45 | 60 |
800 | >900 | 480 | 750 | 660 | 120 | 75 | 90 |
900 | >900 | 900 | 900 | 900 | 180 | 90 | 120 |
1000 | >900 | >900 | >900 | >900 | 360 | 180 | 240 |
UOO | >900 | >900 | >900 | >900 | 600 | 360 | 600 |
1200 | >900 | >900 | >900 | >900 | 750 | 450 | 630 |
1300 | >900 | >900 | >900 | >900 | 900 | 600 | 720 |
1400 | >900 | >900 | >900 | >900 | >900 | 690 | 840 |
1500 | >900 | >900 | >9Ü0 | >900 | >9C0 | 750 | 900 |
1600 | >900 |
Claims (3)
1. Reinigungsmittel mit schaumdrückenden Zusätzen, dadurch gekennzeichnet, daß sie als
Antischaummittel ein Gemisch aus
a) Umsetzungsprodukten des Äthylendiamins mit Äthylenoxid und Propylenoxid in beliebiger
Reihenfolge mit einem Trübungspunkt im Bereich von 10 bis 35C und
b) Fettalkoholen mit einer Kohlenstoffzahl von 12 bis 18 oder deren wasserunlöslichen Umsetzungsprodukten
mit Äthylenoxid
enthalten, wobei die genannten Verbindungen im·
Gewichtsverhältnis von etwa 5:1 bis 20 : 1 bzw. 1 : 5 bis 1 : 20 vorliegen.
2. Reinigungsmittel gemäß Anspruch !, dadurch gekennzeichnet, daß das Antischaummittelgemisch
ein Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol ;o Äthylenoxid enthält.
3. Reinigungsmittel gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie das Antischaummittelgemisch
in einer Menge von 0,1 bis 1 g/l, bezogen auf die zur Anwendung gelangende Lösung,
enthalten.
Priority Applications (14)
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BE755617A (fr) | 1971-03-02 |
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AT301725B (de) | 1972-09-11 |
GB1267286A (en) | 1972-03-15 |
DK130844C (de) | 1975-09-22 |
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JPS4823527B1 (de) | 1973-07-14 |
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