DE1944569A1 - Reinigungsmittel mit schaumdrueckenden Zusaetzen - Google Patents
Reinigungsmittel mit schaumdrueckenden ZusaetzenInfo
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Description
Gegenstand der Erfindung sind Reinigungsmittel mit schaumdrückenden
.Zusätzen, die ein Antischaummittelgemisch aus bestimmten Derivaten des Äthylendiamins einerseits sowie
bestimmte Fettalkohole oder deren wasserunlösliche Umsetzungsprodukte mit Äthylenoxid andererseits in bestimmten'
Mengenverhältnissen enthalten.
In vielen Fällen ist es erwünscht, daß die wäßrigen Lösungen der Reinigungsmittel eine starke Reinigungswirkung und eine geringe Schaumkraft besitzen. Daher hat
man seit langem wenig schäumende Netzmittel wie insbesondere nichtionogene Netzmittel eingesetzt, soweit der Reinigungseffekt hinreichend ist. Darüber hinaus ist es jedoch häufig
erforderlich, zusätzliche Antischaummittel zu verwenden.
Dies gilt insbesondere für die industrielle Reinigung von starren Oberflächen wie Metall, Glas und Keramik in den
automatischen Reinigungsanlagen. Insbesondere bei der Flaschenreinigung erfolgen sehr große Durchsätze innerhalb
kurzer Zeiten, und die Entwicklung geht dahin, die Behandlungsdauer immer mehr zu verkürzen. Die Anforderungen
an die Reinigungskraft der Lösungen wird immer mehr gesteigert und gleichzeitig damit auch die Anforderungen an die Antischaummittel,
da die Bäder nicht nur selbst, sondern insbesondere durch die ins Reinigungsbad eingeschleppten
Verunreinigungen leicht zur Schaumbildung neigen. Die beste
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3859
Reinigungswirkung wird jedoch für die Praxis unbrauchbar,
wenn es nicht gleichzeitig gelingt, die Schaumentwicklung hinreichend zu unterdrücken. Daher ist es in vielen Fällen
wünschenswert, die Antischaumwirkung weiterhin zu verbessern«
Es wurde nun gefunden, daß man die Antischaumwirkung in
Reinigungsmitteln weiterhin verbessern kann, wenn man sich der nachstehend beschriebenen Reinigungsmittel mit
'schaumdrückenden Zusätzen bedient. Diese sind dadurch gekennzeichnet, daß sie als Antischaummittel ein Gemisch
aus
a) Umsetzungsprodukten des Äthylendiamins mit Äthylenoxid .und Propylenoxid in beliebiger Reihenfolge mit einem
Trübungspunkt im Bereich von 10 bis 35°C und
b) Fettalkoholen mit einer Kohlenstoffzahl von 12 bis 18
oder deren wasserunlöslichen ümsetzungsprodukten mit Äthylenoxid
· . ·
enthalten, wobei die genannten Verbindungen im Gewichtsverhältnis von etwa 5 : 1 bis 20 : 1 bzw. 1 : 5 bis "
1 : 20 vorliegen.
Für die Brauchbarkeit der Umsetzungsprodukte des Äthylendiamins mit Äthylenoxid und Propylenoxid bzw. Propylenoxid und Äthylenoxid
1st es wesentlich, daß der Trübungspunkt in dem angegebenen Bereich liegt. Der Trübungspunkt wird jeweils festgestellt
durch die langsame Erwärmung einer 1 fcigen Lösung der betreffenden Verbindung und die Beobachtung der ersten
optisch gut erkennbaren Trübung. Die angegebenen Trübungspunkte beziehen sich auf reine Lösungen der jeweiligen Stoffe. Durch
Zugabe von Fremdstoffen wird der Trübungspunkt verändert.
109811/2002 " 3 "
Henkel & Cie GmbH
In der nachstehenden Tabelle sind die Trübungspunkte einiger
charakteristischer Verbindungen angegeben. Dabei wurde für Äthylenoxid die Abkürzung ÄO und für Propylenoxid
die Abkürzung PO verwendet. Die Angabe "Kthylendiamin
+ 30 ÄO ♦ - 60 PO" bedeutet, daß pro Mol Ethylendiamin
jeweils 30 Mol Äthylenoxid und danach 60 Mol Propylenoxid angelagert worden sind. Da die Anlagerung in statistischer
Weise erfolgt, entstehen jeweils daneben auch im gewissen Umfang Verbindungen, bei denen die angegebene Molzahl an
Äthylenoxid bzw. Propylenoxid etwas niedriger oder etwas höher-ist, so daß die angegebene Formulierung den Durchschnittswert
darstellt.
Verhältnis | 1 ; | 6,5: | ÄO:PO | Trübungsbere ich | |
Äthylendiamin | + 30 ÄO + 60 PO | 1 : | 3 ί | ι 2 | 20 - 30 |
Il | + 30 ÄO + 87 PO | 1 ; | t 3 | 17 - 23 | |
Il | + 30 ÄO + 113 PO | 1 j | : 4 | 14-19 | |
Il | + .40 ÄO + 78 PO | 1 ! | : 2 | 22 - 35 | |
ti | + 40 ÄO +1Ο2 PO . | I ! | ! 2,5 | 17 - 25 | |
Il | + 40 ÄO +128 PO | 1 i | : 3 ■ · | 16 — 24 | |
It | + 46 ÄO + 99 PO | . 1 -! | : 2 | 18-29 | |
Μ | + 46 ÄO +131 PO | Verhältnis | i- 3 | 15 - 22 | |
+ .52 PO $ 8 ÄO | PO:ÄO | • Trübungsbereich | |||
η | + 52 PO + 18 ÄO | : 1 | 19 - .28 | ||
It | s -1 ' ' | 25 - 32 |
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Aus der Tabelle ist ersichtlich, daß zur Erreichung des angegebenen Trübungspunktes im allgemeinen das Verhältnis
von Äthylenoxid : Propylenoxid in dem Bereich von 1 : 3 bzw. das Verhältnis von Propylenoxid : Äthylenoxid im Bereich
von 3 : 1 bis 6,5 :.l liegt. Bei der Angabe des Verhältnisses ist Jeweils die Verbindung zuerst genannt, die zuerst angelagert
wurde.
den einzelnen Produkten bestehen gewisse graduelle unterschiede. Besonders geeignet hat sich ein Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit etwa 30 Mol Äthylenoxid und
etwa 60 Mol Propylenoxid erwiesen.
Geeignete Fettalkohole sind insbesondere Dodecyl-, Tetradecyl-,
Hexadecyl-, Octadecyl- und Oley!alkohol. Die wasserunlöslichen
Produkte von Äthylenoxid mit den genannten Fettalkoholen enthalten im allgemeinen nicht mehr als *} Mol, vorzugsweise
1 bis 2 Mol Äthylenoxid pro Mol Fettalkohol. Als besonders geeignet hat sich das Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol
mit 2 Mol Äthylenoxid erwiesen.
Für die Erzielung einer erhöhten Antischaumwirkung ist
wesentlich, daß die Umsetzungsprodukte des Äthylendiamins
und Äthylenoxids und Propylenoxids bzw. Propylenoxids und Äthylenoxids einerseits und Fettalkohole oder deren
wasserunlösliche Umsetzungsprodukte mit Äthylenoxid andererseits in den angegebenen Gewichtsverhältnissen von etwa
5 : 1 bis 20 : 1 bzw« 1 ": - 5 bis 1 2 20 vorliegen. Ein
Synergistiseher Effekt wird nämlich nur in den angegebenen
Bereichen erzielt, wobei es von Fall zu Fall verschieden ist,
ob die Fettalkohole bzw. deren Derivate oder die Derivate des Äthylendiamins im Überschuß vorhanden sind. Soweit
dies im einzelnen nicht in der vorliegenden Anmeldung ange-
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Henkel & Cie GmbH s.u. 5 it fotentanm.idun» d 38 59
geben ist, kann es leicht durch einen einfachen Versuch ermittelt werden. In einigen Fällen tritt ein synergistischer
Effekt jedoch auch beim Überschuß sowohl des einen als auch des anderen Antischaummittel auf. In den anderen
Bereichen, insbesondere bei etwa gleichen Teilen der beiden Antischaummittel, wird kein synergistischer oder
sogar ein negativer Effekt erhalten.
Die Reinigungsmittel können die üblichen Bestandteile
an Netzmitteln, insbesondere anionenaktive Netzmittel wie Alkylsulfate, Alkylsulfonate, Alkylbenzolsulfonate
und nichtionogene Metzmittel wie Polyglykoläther, die
durch Anlagerung von Äthylenoxid an Fettalkohole, Fettamine und Carbonsäureamide erhalten werden. Daneben kommen Verbindungen
wie Orthophosphate, Polymerphosphate, Silikate, Soda, Pottasche, Glukonate und andere an sich für Reinigungsmittel
bekannte Komplexbildner wie Nitrilotriessigsäure, Äthylendiamintetraessigsäure oder l-Hydroxyalkan-1,1-diphosphonsäure
in Betracht. Die Mittel können weiterhin, insbesondere bei einer Anv/endung zur Flaschenreinigung,
in erheblichem Umfange Ätzalkalien wie Kali- und Natronlauge enthalten.
Die genannten Stoffe können in den üblichen Anwendungskonzentrationen in den Reinigungsmitteln vorhanden sein.
Die Konzentration des Antischaummittelgemlscheo beträgt 0,1 bis 1 g/l, bezogen auf die zur Anwendung gelangende Lösung.
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Die neuen Reinigungsmittel haben den Vorteil einer weiterhin verminderten Schaumbildung, die es besonders bei Industriereinigern
und vorzugsweise Flaschenreinigungsmitteln gestattet, den Durchsatz in automatischen Reinigungsmaschinen weiter zu erhöhen bzw. die Reinigungszeiten zu
•verkürzen. Der synergistische Effekt bei der Sehaumminderung, der bei ganz bestimmten Mengenverhältnissen der anzuwendenden
Komponente erhalten wird, war nicht vorauszusehen, zumal bei anderen Mischungsverhältnissen keine Effekte
oder negative Ergebnisse auftreten.
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Henkel & Cie GmbH S·«· 7 «" r°l«irfanm«ldune D 3859
In einer handelsüblichen Plaschenreinigungsanlage mit einer
Laugenzone, deren Stundenleistung 8 000 Flaschen beträgt, und einer Temperatur von 650C wurden Milchflaschen mit einem
Flaschenreinigungsmittel der nachstehenden Zusammensetzung gereinigt:
85 % Ätznatron'
10 % Natriumtripolyphosphat
2 % Natriumsilikat (Molverhältnis Na2O : SiO2 = 3,V35)
3 % Antischaummittelgemiseh bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von Ethylendiamin mit
30 Mol Äthylenoxid und 60. Mol Propylenoxid und
b) Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol
Äthylenoxid
im Mengenverhältnis 9 : 1
Die Konzentration der Reinigungslösung betrug 1 %. Bei guter
Reinigungswirkung zeigte sich keine Schaumentwicklung.
In der Flaschenreinigungsmaschine mit 2 Tauchbädern und einer Stundenleistung von 10 000 Einheiten wurden bei
einer Behandlungstemperatur von 700C Bier- und Limonadenflaschen
gereinigt, Das Flaschenreinigungsmittel hatte die folgende Zusammensetzung:
kO % fein gepulvertes Ätznatron
20 % Natriumtripolyphosphat 35 %
11'
5 % Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin
mit 30 Mol Äthylenoxid und 60 Mol Propylenoxid und
b) Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol . ·
Äthylenoxid
im Gewicht sverhältnis von 5 '* 1
Die Flaschen waren mit Papieretiketten versehen, die sonst
zu starkem Schäumen in der Anlage führen. Bei Verwendung eines oben genannten Piaschenreinigungsmittels in einer
Konzentration von 1,5 % konnte ohne störende Schaumentwicklung über eine Woche gearbeitet werden,
Beispiel 3 ·
In einer Flaschenreinigungsanlage mit 3 getrennten Laugenbädern und einer Stundenleistung von 2k 000 Einheiten wurden bei einer
Temperatur von 65°C Weinflaschen gereinigt. Als Reinigungslösung wurde eine 1 $ige Natronlauge verwendet, der 1,5 kg
eines Reinigungsmittel^:
Setzung zugesetzt wurde:
Setzung zugesetzt wurde:
eines Reinigungsmittelkonzentrats / m mit folgender Zusammen-
80 % Polymerphosphat
20 % Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit
20 Mol Äthylenoxid und 60 Mol Propylenoxid und·
b) Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol Äthylenoxid ,.".-■■■"-
im Verhältnis 18 : 1
Die Reinigung war einwandfrei bei nur geringer Schaumentwicklung.
109 8 11/2 00 2,
Zum Ansetzen eines Entfettungsbades für Stahlteile wurde ein Metallreinigungsmittel der nachstehenden Zusammensetzung
verwendet:
. 75 % Ätznatron
% Trinatriumphosphat 3 % Natriumtripolyphosphat 2 % Dodecylbenzolsulfonat 1 % Antischaummittelgemisch bestehend aus
% Trinatriumphosphat 3 % Natriumtripolyphosphat 2 % Dodecylbenzolsulfonat 1 % Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) ümsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit 30 Mol
Äthylenoxid und 60 Mol Propylenoxid und
b) Steary!alkohol
im Verhältnis 1:5
im Verhältnis 1:5
Die Badkonzentration betrug 5 %t die Behandlungstemperatur 8O0C.
Die stark verfetteten Stahlteile waren in 15 Sekunden gereinigt. Trotz der hohen Einschleppung an starkschäumenden Fettverschmutzungen
trat keine Schaumentwieklunß auf.
In einer l-Kammer-Spritzanlage wurden spanabhebend bearbeitete
Teile mit einem flüssigen Neutralreinigungsmittel der nachstehenden
Zusammensetzung behandelt:
%
Dodecylbenzolsulfonat
5
%
Umeetzungeprodukt von Nonylphenol mit 9 Mol
Äthylenoxid und 5 Mol Propylenoxid
108811/2002 -10-
1944S69
Henkel & CiQ GmbH S.U. 10 ι« Palertaniii.ldime O 3859
10 % Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) Umsetzungsprodukt von fithylendiamin mit 52 Mol
Propylenoxid und 8 Mol Äthylenoxid und
b) Dodeey!alkohol
im Mengenverhältnis 1:5
"S
Die Einsatzkonzentration des Reinigungsmittels betrug 1 %>
die Spritztemperatur 40°C. Trotz des Spritzdrucks von 1,5 atü
ergab sich keine störende Schaumentwicklung.
Zur Reinigung von Arbeitsanzügen in einer handelsüblichen Waschmaschine wurde ein Reinigungsmittel der nachstehenden
Zusammensetzung verwendet:
30 % Natriumtripolyphosphat
15 % Natriumperborat
10 % Natriumsilikat (Molverhältnis Na2O : SiO2 = 3,3)
10 Ji Dodecylbenzolsulfonat '
25 % Natriumsulfat
10 % Antischaummittelgemisch bestehend aus
a) umsetzungsprödukt von Äthylendiamin mit ^6 Mol
Äthylenoxid und 131 Mol Propylenoxid und
b) Umaetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol
Äthylenoxid
im Mengenverhältnis von 5 : 1
-Ii-108811/2002
Henkel & Cie GmbH sei»· H x»r Pot.n)anm«rduna d 3859
Die Anwendungskonzentration*des Reinigungsmittels betrug
0,5 %. In der Waschmaschine konnte ein einwandfreies Reinigungsergebnis bei nicht störender Schaumentwicklung erzielt werden.
Zur Prüfung der Antischaumwirkung wurden Testlösungen
hergestellt, die in verschiedenen Mengen (angegeben in ppm) als Testschäumer Tetrapropylenbenzolsulfonat in Form des
Triäthanolaminsalzes enthielten.
Als Testapparatur wurde die Sehaumschlagapparatur nach
DIN 53902 verwendet« In den nachstehenden Tabellen sind die Testergebnisse in cm^ Schaum angegeben, die unter
den verschiedenen Bedingungen mit den jeweils angegebenen Antischaummitteln erhalten wurden. In der linken Spalte
ist die Menge an Testschäumer eingetragen, es folgen dann die Schaumzahlen ohne Antischaummittel und danach
die Ergebnisse unter Zusatz des Antischaummittel einzeln
und in verschiedenen Mischungsverhältnissen (Angabe in ppm) Die einzelnen'Komponenten sind dabei rait I bzw. II bezeichnet
und entsprechen den Angaben am Kopf der Tabelle. Dabei wurden die Bezeichnungen "ÄO" für Äthylenoxid und
"PO" für Propylenoxid verwendet.
- 12 109811/2002
e lie
Äthylendlamin + 30 MpI Ä0 + 60 MpI PO (I) / Ocenol + 2 MgI AO (II), Testtemperati*i»
φ;
Test- schäumer ^ ppm) co co |
ohne Anti schaummittel bzw. Anti- schaummittel- , mischung |
300 ppm I | Schau 250 ppm I 50 ppm II |
m ν 0 1 u 2QO ppm I 100 ppm Il |
men (ml 150 ppm,I 150-ppm II |
100 ppiii I 200 ppm II |
300 ppm Il |
HOOO O |
>900 - | 90 | 60 | 60 | 150 | 150 | ■ 120 |
3ioo | >900 | 120 | 60 | 180 | 240 | 240, .. | 240 |
1200 | *900 | 120 | 90 | 390 | 540 | 600 (' | 600 |
1300: | J>.900 | . „180 | 90 | "600,,. ' | ■ 600 | 660 | 630 |
IiIOO | i-900 | 210 | 120 | 660 | 720 | 750 | '720 |
1500 | *900 | 240 | 150 | 750 | 750 | 840 | 840 |
16C0 · | >900 | 300 | 180 | ^900 | >900 | >900 | 900 ■ |
1700 " | ' >900 | >900 | 210 | >900 | >900 '· | >900 | ' ^900 |
1800 | ^900 | ^900 | 240 | >90Q | > 900 | >9.0O. | : ^9Q;0w |
Φ δ) 1
ro
GO-
vji
V0
Athylendiamin ♦ 30 Mol ÄO + 60 Mol PO (I) / Pettalkohol
(II), Testtemperatur 650C
ohne Anti schaummittel bzw. Antl- schauinaittel- mischung |
300 ppm I | Schau | m ν ο 1 u πι | ι e η (ml) | 100 ppm I 200 ppm II |
300 ppm II | |
Test- schäumer (ppm) O |
>900 | 120 | 250 ppm I 50 ppm II |
200 ppm I. 100 ppm Ii • |
150 ppm I 150 ppm II |
120 | 120 |
tö'" CD 3200 |
3-900 >900 |
180 210 |
90 | 180 | 150 | 210 360 |
180 240 |
Ü300 O cH»00 |
>900 | 240 | . 90 90 |
300 600 |
360 780 |
600 | 840 |
1500 | >900 | -300 | 120 | 720 | > 900 | >900 | >900 |
1600 | >900 | >900 | 150 | 900 | >900 | >900 | *- 900 |
1700 | >900 | >900 | 180 | > 900 | >900 | >900 | >900 |
1800 | 210 | > 900 | > 900 | ||||
Cn CD CD
Ethylendiamin + 30 Mol ÄO + 60 Mol PO (I) / Fettalkohol C16 (II), Testtemperatur 650C
ohne Anti schaummittel bzw. Anti- sehäunmittel- mis ehung |
300 ppm I | Schau | tu ν 0 1 u m | s η (ml) | 300 ppm II | |
" Test- schäumer (ppm) O ■ /. |
250 ppm I 50 ppm II |
200 ppm I 100 ppm II |
50 ppm I 250 ppm II |
|||
OO | > 900 | 120 | 90 . | |||
^1200 | >900 >900 |
180 210 |
90 | 90 | 60 | 90 . 105· |
S13OO «ol400 |
>900 | 240 |
90
90 |
210 540 |
60 75 |
120 |
1500 | >900 | 300 | 270 | 750 | 75 . | 135 |
I6OO | >900 | y 900 | 660 | 900 | 90 | 150, |
1700 | >900 | > 900 | 900 | >900 | 9.0 | 150 . |
1300 | > 9D0 | > 900 | 120 | |||
β»
σ I
■■Ό
V» OO VJI VO
Äthylendiamin + 30 Mol ÄO + 60..Mol PO (I) / .Fettalkohol C1Q (II), Testtercperatm*1 650G f
O | ohne Anti | 300 ppm I | Schau | m ν ο 1 u m | 250 ppm I | 200 ppm I | e η (ml) | 50 ppm I | 300 ppm II | |
Test- | CD | schaummittel | 50 ppm II | 100 ppm II | 250 ppm 13 | |||||
schäumer | Ξ 1200 | bzw. Anti- | 100 ppm I | |||||||
(ppm) | C 1300 | schaummittel- | 200 ppm I | |||||||
ro | mischung | |||||||||
ο ΐ4θθ ο |
||||||||||
10 1500 | 120 ■ ■ | 90 | 120 | 60 | 75 | |||||
1600 | *900 | 180 | 90 | 450 | 60 | 75 | ||||
1700 | >900 | 75 | ||||||||
1800 | 210 | 90 | 660 | 90 | 60 | 90 | ||||
>900 | 240 | 90 | 900 | 60 | 90 | |||||
>900 | 300 | 90 | > 900 | 105 | 60 | 105 | ||||
>900 | > 900 | 150 | >900 | 120 | 90 | 120 | ||||
>900 | >900 | 750 | > 900 | 350 | 120 | 180 | ||||
>900 | 750 | |||||||||
>900 | ||||||||||
CV
σ Ί
P,
VO
Äthylendtamin + 52 Mol PO + 8 Mol XO (I) /Ocenol..+ 2 Mol. ÄO (II), Testtemperatur 650C
ohne Anti schaummittel bzw. Anti- schaummittel- mischung |
300 ppm I | Schau | m ν ο 1 u η | ι e η (ml) | 50 ppm I 250 ppm II |
300 ppm II | |
Test- schäumer (ppm) |
> 900 | 60 | 250 ppm I 50 ppm II |
200· ppm I 100 ppm II |
100 ppm I 200 ppm II |
30 | 45 |
βοο | >9pO | 180 | 60 | 60 | 45 | 30 | 60 |
700 | >900 | 330 | 150 | 90- | 60 | 45 | 60 |
800 | >900 | 390 | 300 | 120 | 60 | 45 | 90 |
900 | > 900 . | 52K) | 450 | 390 | 100 | 75 | 120 |
1000 | > 900 | 750 | 600 | 750 | 150 | 150 | 240 |
1100 | > 900 | >900 | 720 | 900 | 450 | 270 | 600 |
1200 | 900 | >900 | 750 | ||||
(D 3 7?
2.
σ X
ι-»
co
Ul VO
Xthylentiiaain + 52 Mol PO + 8 Mol XO (I) / Fettalkohol C12 (II), Testtemperatur 650C
ohne Anti- s c h s uiran 1tt f* 1 bzw. Antl- schaunmittel- mlschung |
300 ppm I | Schau | m ν ο 1 u ir | ι e η (ml) | 50 ppm I 250 ppm II |
300 ppm II | |
Test- scaSumer (ppm) |
> 900 | 51JO | 200 ppm I 100 ppm II |
150 ppm I 150 ppm II |
100 ppm I 200 ppm II |
90 | 90 |
1000 | >900 | 750 | 750 | . 90 | 100 | 90 | 120 |
1100 | >900 | *900 | >900 | * 150 | 100 | 90 | 120 |
1200 | >900 | >900 | >900 | 300 | 100 | 120 | 180 |
1300 | ^900 | >900 | >900 | 690 | 180 | 150 | 240 |
1400 | >900 | >900 | 750 | ||||
(D 3 X <D
9?
OO Ul VO
endlamin ♦ 46 Mol ÄO + 131 Mol PO (I) / Ocenol + 2 Mol ÄO (II), Testtemperatur 65°C 3
ütest- seisämaer Cppm) |
ohne Anti schaummittel bzw. Anti- schaunmittel- mischung |
S ch a 300 ppm I |
u m y ο 1 u sr 250 ppm I 50 ppm II |
ie η (ml) 50 ppm I . 250 ppm II |
300 ppm II |
1200 | > 900 | 120 | 90 | 150 | 600 |
13Θ0 | > 900 | 300 | 105 | 240 | 630 ' |
ι too | > 900 | 600 | 120 | 360 | 720 |
1500 | > 900 | 900 | 270 | $50 | 840 |
äßoo | > 9Q0 | > 900 | 480 | 600 | 900 |
> 900 | > 900 | 750 | 750 | > 900 | |
1800 | >900 | > 900 | 900 | >.900 | ,> 900 |
ο co
OO
O O
Äthylendlamin + 52 Mol PO + l8 Mol ÄO (I) / Ocenol + 2 Mol ÄO (II), Testtemperatur 650C
ro
ohne Anti schaummittel bzw. Anti- schaummittel- mischung |
300 ppm I | S c. h a u | m ν ο 1 u π | ι e η (ml) | 50 ppm I 250 ppm II |
300 ppm II | |
Test- schäumer (ppm) |
p- 900 | 210 | 250 ppm I 50 ppm II |
200 ppm I 100 ppm II |
100 ppm I 200' ppm II |
45 | 60 |
800 | > 900 | 480 | 600 | 480 | 90 | 75 | ' 90 |
900 | > 900 | 900 | 750 | 660 | 120 | 90 | 120 |
1000 | > 900 | >900 | 900 | 900 | 180 | 180 | 240 |
1100 | > 900 | >900 | >900 | >900 | 360 | 360 | 600 |
1200 | > 900 | >900 | >900 | > 900 | 600 | 450 | 630 |
1300 | > 900 | >900 | »900 | >900 | 750 ' | 600 | 720 |
1400 | > 900 | > 900 | >900 | > 900 | 900 · | 690 | 840 |
1500 | >900 | > 900 | >900 | ?*900 | >900 | 750 | 900 |
1600 | >900 | > 900 | > 900 | ||||
VO
co
VJl VO
CD
cn
CD CO
Claims (1)
- Patentansprüche1) Reinigungsmittel mit schaumdrückenden Zusätzen, dadurch gekennzeichnet j daß sie als Antischaummittel ein Gemisch ausa) Umsetzungsprodukten des Äthylendiamins mit Äthylenoxid ■ ^ und Propylenoxid in beliebiger Reihenfolge mit einemTrübungspunkt im Bereich von 10 bis 35°C undb) Fettalkoholen mit einer Kohlenstoffzahl von 12 bis 18 oder deren wasserunlöslichen Umsetsungsprodukten mit Äthylenoxidenthalten/ wobeidie genannten Verbindungen.im Gewichtε-verhältnis von ,etwa 5 : 1 bis 20 : 1 bzw. 1 : 5 bis 1 : 20 vorliegen.2) Reinigungsmittel gemäß Anspruch I3 dadurch gekennseichnet, daß das Antischaummittelgeniisch ein Umsetzungsproduktvon Oleylalkohol mit 2 Mol Äthylenoxid enthält.3) Reinigungsmittel gemäß Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antischaummittelgemisch ein Umsetzungsprodukt von Äthyleridiamin mit etwa 30 Mol Äthylenoxid und etwa 60 Mol Propylenoxid enthält»Ji) Reinigungsmittel gemäß Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß das Antischaummittelgemisch ein Umsetzungsprodukt von Äthylendiamin mit etwa 30 Mol Äthylenoxid und etwa 60 Mol Propylenoxid sowie ein Umsetzungsprodukt von Oleylalkohol mit 2 Mol Äthylenoxid in Mengen von 18 : 1 bis 5 : 1 enthält.1098 11 /200?Henkel & Cie GmbH Soiie 2ί **' Ponmannwidunfl d 38595) Reinigungsmittel gemäß Anspruch 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß sie das Antischaummittelgemisch in einer Menge von 0,1 bis 1 g/l, bezogen auf die zur Anwendung gelangende Lösung, enthalten.Henkel & Cie. GmbHi.V.■ c-(/(Dr. Haas) (Dr. Arnold/)109811/2002
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