DE1942255U - Sicherheitsventil fuer dampfkochtoepfe. - Google Patents
Sicherheitsventil fuer dampfkochtoepfe.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J27/00—Cooking-vessels
- A47J27/08—Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
- A47J27/09—Safety devices
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
- F16K17/02—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
- F16K17/04—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side spring-loaded
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Description
RA. 262 695-18.5.66
ALCAN ALUMIMIUMWERKE GMBH in Göttingen-Weende
Sicherheitsventil für Da.mpfkochtopfe
Die Neuerung betrifft ein Sicherheitsventil für Dampfkochtopfe mit unter der WirKung einer Druckfeder
stehenden Ventilkörper, der eine in seiner Achsrichtung sich erstreckende Bohrung hat, in der ein Druckanzeigestift
entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder axial verschiebbar gelagert ist. Derartige Sicherheitsventile
für Dampfkochtöpfe sind bekannt. Da vor Erreichen des
zum Kochen erforderlichen Dampfdrucks im Kochtopf der Topfinnenraum entlüftet werden muß, damit der darin befindliche
Sauerstoff entweicht, - ohne Entlüftung würde der Garprozeß wesentlich verlängert werden - darf bei
den bekannten Ventilen ohne separate Entlüftungseinrichtung am Topf bis zum Erreichen dieses Dampfdrucks der Ventilkörper
nur so festgeschraubt werden, daß er durch die Druckfeder nicht völlig dichtend gegen seinen Ventil-
—2 —
sitz gedrückt wird. Erst nach Erreichen des Kochdrucks ist durch Festschrauben der Ventilkappe diese Druckfeder
so zu spannen, daß das Ventil völlig geschlossen ist. Dieses nachträgliche Festschrauben der Ventilkappe kann
aber durch den noch während des Festschraubens aus dem Ventil entweichenden Dampf zu Verbrennungen der Bedienungsperson
führen.
Die der Neuerung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, zur Vermeidung dieses Nachteils ein baulich einfaches
Sicherheitsventil zu schaffen, bei welchem automatisch während der zunächst beim Ankochen geringeren
Dampfentwicklung die im Topfinneren befindliche Luft entweichen kann und dieser Entlüftungsprozeß selbsttätig
beendet wird, wenn nach Beendigung des Ankochens die Dampfentwicklung größer ist und ihren beim eigentlichen
Kochvorgang gegebenen Grad erreicht hat. Dies wird neuerungsgemäß dadurch erreicht, daß der Druckanzeigestift
mindestens einen sich in Achsrichtung erstreckenden Entlüftungskanal enthält, der sich im Bereich des Ventilkörpers
in Stiftlängsrichtung derart erstreckt, daß er bei drucklosem Topf mit seinem einen Ende oberhalb des
Ventilkörpers und mit seinem anderen Ende in einem solchen Maximalabstand unterhalb des Ventilkörpers aus dem Stift
ausmündet, daß diese untere Mündungsöffnung beim Hochschieben
des Druckanzeigestifts infolge des beim Kochen auftretenden Dampfdrucks durch den Ventilkörper geschlossen
wird. Bis dahin ist durch die Ausmündung des Entlüftungskanals oberhalb und unterhalb des Ventilkörpers eine Verbindung
des Topfinnenraums mit der Außenatmosphäre gegeben
-3-
und damit eine Entlüftung gewährleistet.
Durch die Anwendung des bzw. der neuerungsgemäßen
Entlüftungskanäle wird außerdem erreicht, daß nach Beendigung des Kochvorganges und Beseitigung des Kochdrucks
durch Abkühlung des Topfes bzw. dessen Deckels beispielsweise durch ?/asserbeaufschlagung wieder automatisch
eine Entlüftung des Topfinneren eintritt. Dadurch ist gewährleistet, daß sich nach dem Abkühlen des Topfes
in dessen Innenraum weder ein Vakuum bilden bzw. ein sich infolge der vorhandenen Wärmekapazität wiederaufbauender
Dampf entweichen kann, so daß auch das Offnen des Ventils völlig gefahrlos ist.
Bei einem zylindrischen Druckanzeigestift mit glatter
rillenloser Wandung können der bzw, die Entlüftungskanäle als am Stiftumfang angeordnete Längsnuten ausgebildet sein»
Bei einem Druckanzeigestift mit Querrillen ist es dagegen zweckmäßig, den bzw. die Entlüftungskanäle durch untereinander
fluchtende Ausnehmungen in den zwischen den Rillen befindlichen Querrippen herzustellen.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Neuerung dargestellt, die im folgenden näher beschrieben
werden:
Fig.l zeigt einen Vertikalschnitt durch eine dieser
beiden Ausführungsformen,
Fig.2 ist ein Querschnitt durch den Druckanzeigestift
dieser Ausführungsform im Bereich des Entlüftungskanals .
-4-
Fig„3 zeigt die zweite Ausführungsform ebenfalls
im Vertikalschnitt.
Fig.4 ist ein Schnitt durch den Druckanzeigestift
nach Linie IV-IV in Fig.3.
Bei beiden Ausführungsformen besteht das auf den Deckel 1 eines Dampfkochtopfes aufgeschraubte Sicherheitsventil
aus einem Ventilgehäuse 2, in welchem der Ventilkörper 3 axial verschiebbar gelagert ist. Dieser
Ventilkörper wird mittels einer Druckfeder 4 in Richtung seines Ventilsitzes 5 im Ventilgehäuse 2 gedrückt, welche
Druckfeder sich gegen eine am Gehäuse 2 auf- und abschraubbare Schraubkappe 6 abstützt. Durch entsprechendes Niederbzw.
Hochschrauben der Kappe 6 am Ventilgehäuse 2 kann der Druck der Belastungsfeder 4 auf den Ventilkörper 3
verändert bzw. eingestellt werden.
Der Ventilkörper 3 hat eine sich in seiner Achsrichtung erstreckende Durchbohrung 7, in der ein Druckanzeigestift
8 axial verschiebbar gelagert ist, der unter der Wirkung einer Druckfeder 9 steht, die sich ebenfalls
an der Schraubkappe G des Sicherheitsventils abstützt. Diese Feder 9 sucht den Druckanzeigestift im Ventilkörper
bis zum Auftreffen des Anschlagkopfes Io beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.l und 2 am Kopf der Kappe bzw. bis zum
Auftreffen des Anschlagringes 11 beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig.3 und 4 auf die Oberkante des Ventilkörpers
nach abwärts in Richtung des Innenraums des Topfes zu schieben.
■ 5-
Da das Ventilgehäuse 2 bei beiden Ausführungsbeispielen an seinem unteren Ende offen ist und damit mit
dem Topfinnenraum in Verbindung steht, kann der sich im
Topf beim Kochvorgang entwickelnde Dampf nach oben in das Ventilgehäuse 2 eintreten. Da die auf den Druckanzeigestift
8 einwirkende Feder 9 schwächer bemessen ist als die den Ventilkörper 3 gegen den Dampfdruck auf den
Ventilsitz 5 drückende Feder 4, wird zunächst der Druckanzeigestift 8 im Ventilkörper 3 durch den Dampfdruck
nach oben geschoben. Erst wenn der im Topf entstehende Dampfdruck ein solches nicht mehr zulässiges Maß erreicht
hat, daß er den Druck der Feder 4 übersteigt, wird der Ventilkörper 3 von seinem Sitz 5 abgehoben und damit
ein öffnen des Sicherheitsventils gewährleistet.
Um die erforderliche Entlüftung des Topfinneren vor
und nach dem Auftreten des erforderlichen Dampfdrucks auf automatische Weise zu gewährleisten, ist bei beiden Ausführungsformen
je ein Entlüftungskanal in dem Druckanzeigestift 8 vorgesehen, der sich in Achsrichtung des
Stiftes erstreckt und bei drucklosem Topf mit seinem unteren Ende unterhalb des Ventilkörpers 3 und mit seinem oberen
Ende oberhalb dieses Ventilkörpers aus dem Stift ausmündet» Bei dem in Fig.l und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
wird dieser Entlüftungskanal durch eine Längsnut 12 am Umfang des Druckanzeigestiftes 8 gebildet, welcher in diesem
Fall eine glatte rillenlose Wandung hat. Bei dem mit Querrillen 13 ausgestatteten Diuckanzeigestift 8a der Ausführungsform
gemäß Fig3 und 4 wird der Entlüftungskanal
—6 —
von untereinander fluchtenden Ausnehmungen 14 in den zwischen den Querrillen 13 befindlichen umlaufenden
Querrippen 15 des Stiftes gebildet, mit welchen sich dieser Stift in der Bohrung des Ventilkörpers 3 führt.
In beiden Fällen mündet der Entlüftungskanal bei drucklosem Topfinneren in einem solchen Maximalabstand
unterhalb des Ventilkörpers 3 aus dem Druckanzeigestift 8 bzw, 8a, daß die untere Mündungsöffnung 16 beim Hochschieben
des Druckanzeigestiftes entgegen der auf ihn einwirkenden Druckfeder 9 infolge des beim Kochen im
Topfinneren auftretenden Dampfdrucks in den Ventilkörper eintritt und damit durch diesen geschlossen wird.
Durch diesen Entlüftungskanal wird wunschgemäß eine Entlüftung des Topfinneren gewährleistet, solange noch
nicht der erforderliche Dampfdruck gegeben ist. Wenn sich
zu Beginn des Kochvorgangs der Dampfdruck im Topfinneren aufbaut, wird der Druckanzeigestift 8 bzw. 8a entgegen
der Druckfeder 9 in der Bohrung 7 des Ventilkörpers 3 nach oben geschoben und der Entlüftungskanal geschlossen,
wenn die untere Mündungsöffnung 16 des Kanals in den
Ventilkörper 3 eingetreten ist. Damit wird die nur bis zum Auftreten des zum Kochen erforderlichen Dampfdrucks
erwünschte Entlüftung beendet. Sie tritt erst wieder ein, wenn nach Beendigung des Kochvorganges und Abkühlung des
Topfes beispielsweise durch lasserbeaufschlagung der beim
Kochen vorhanden gewesene Dampfdruck abgebaut wurde und der Druckanzeigestift 8 bzw. 8a durch die ihn belastende Rückstellfeder
9 im Ventilkörper 3 soweit in Richtung ihrer Aus-
gangsstellung nach unten zurückgeschoben worden ist, daß die untere Mündungsöffnung 16 des Entluftungskanalß wieder
aus dem Ventilkörper heraustritt und damit den Entlüftungskanal öffnet. Die dadurch wieder mögliche Entlüftung
verhindert ein unerwünschtes, infolge der evtl. im Topf noch vorhandenen Wärmekapazität mögliches erneutes
Aufbauen des Dampfdruckes nach dem Kochvorgang.
Falls die zur Dampfbereitung eingefüllte Wassermenge zu gering sein sollte, besteht die Möglichkeit, daß der
Topfboden nicht mehr mit wasser benetzt ist und trocken geht. Dies wird bei einem gut schließenden Ventil nicht
offensichtlich.
Die Neuerung gibt hier eine Kontrollmöglichkeit dadurch, daß beim Niederdrücken des Kochstiftes von Hand
oder z.B. mittels einer Gabel der Restdruck sofort entweicht und der Kochstift in seiner unteren Lage verharrt.
Dies ist ein Zeichen dafür, daß Wasser gefahrlos nachgefüllt werden muß. Ist jedoch noch Wasser im Topf vorhanden,
bewegt sich der Kochstift trotz mehrmaligem oder längerem
Niederdrücken sofort wieder in die Kochlage«,
-8-
Claims (3)
1. Sicherheitsventil für Dampfkochtopfe mit
unter der Wirkung einer Druckfeder stehendem Ventilkörper, der eine in seiner Achsrichtung sich erstreckende
Bohrung hat, in der ein Druckanzeigestift entgegen der ?/irkung einer Rückstellfeder axial verschiebbar
gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckanzeigestift (8) mindestens einen sich in
Achsrichtung erstreckenden Entlüftungshanal (12,14)
enthält, der sich im Bereich des Ventilkörpers (3) in Stiftlängsrichtung derart erstreckt, daß er bei drucklosem
Topf mit seinem einen Ende oberhalb des Ventilkörpers und mit seinem anderen Ende in einem solchen
Maximalabstand unterhalb des Ventilkörpers aus dem Stift ausmündet, daß diese untere Mündungsöffnung (16) beim
Hochschieben des Druckanzeigestiftes infolge des beim
Kochen aufträenden Dampfdrucks durch den Ventilkörper
geschlossen wird,
2„ Sicherheitsventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem zylindrischen Druckanzeigestift
(8) mit glatter rillenloser Wandung der bzw. die Entlüftungskanäle als an Gtiftuiiifang angeordnete Längsnuten
(12) ausgebildet sind (jTig.i),
- 9 - /
3. Sicherheitsventil nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Druckanzeigestift (S)
mit Querrillen (13) der bzw. die Sntlüftungskanäle
als untereinander fluchtende Ausnehmungen in den zwischen den Rillen befindlichen Querrippen (15) ausgebildet
sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA25766U DE1942255U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Sicherheitsventil fuer dampfkochtoepfe. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEA25766U DE1942255U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Sicherheitsventil fuer dampfkochtoepfe. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1942255U true DE1942255U (de) | 1966-07-14 |
Family
ID=33318391
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEA25766U Expired DE1942255U (de) | 1966-05-18 | 1966-05-18 | Sicherheitsventil fuer dampfkochtoepfe. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1942255U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0008999A1 (de) * | 1978-08-31 | 1980-03-19 | Heinrich Kuhn Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft | Ventil für Dampfkochtopf |
-
1966
- 1966-05-18 DE DEA25766U patent/DE1942255U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0008999A1 (de) * | 1978-08-31 | 1980-03-19 | Heinrich Kuhn Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft | Ventil für Dampfkochtopf |
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