DE1941678A1 - Ventil eines Druckverstaerkers - Google Patents
Ventil eines DruckverstaerkersInfo
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- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
- B60T13/24—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being gaseous
- B60T13/46—Vacuum systems
- B60T13/52—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units
- B60T13/57—Vacuum systems indirect, i.e. vacuum booster units characterised by constructional features of control valves
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Description
E. 9561
14.8.1969 He/Gr
14.8.1969 He/Gr
Anlage zur
Patent- und "
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Patent- und "
Gebrauchsmusterhilfsanmeldung
Die Erfindung bezieht sich auf ein Ventil eines Druckverstärkers, insbesondere eines Bermsverstärkers, mit zwei Ventilsitzen
und zwei Ventildichtungen, von denen eine mindestens teilweise als Lippendichtring mit nach außen gerichteten Dichtlippen
ausgebildet ist und mit der Innenwand eines rohrförmigen An-
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1 satzes des Verstärkers zusammenarbeitet,
'Ein Ventil mit den gleichen Merkmalen, das jedoch"als beweglicher Ventilkörper eines Schnellentlüftungsventils eines
Bremszylinders verwendest wird., ist "beispielsweise durch die
USA-Patentschrift 3 3p2 530 bekannt. Dieses bekannte Ventil
arbeitet selbsttätig und hat kein Betätigungsgestänge. Es ist deshalb für ein Ein- und Ausschalten eines Verstärkers nicht
zu verwenden. . * . ■ .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein mechanisch zu
betätigendes.Ventil für einen Druckverstärker zu schaffen,
das aus einfachsten Dicht el em ent en, wie Lippendi entringen und
llachdichtungen besteht. '.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst,
daß im Abstand von dem Lippendi entring die zweite, ebenfalls
ringförmige Ventildichtung angeordnet ist, daß ferner der Lippendichtring und die zweite Ventildichtung von einem
koaxial in den Verstärker hineinragenden Betätigungsgestänge durchgriffensind und daß der Ventilsitz für die zweite Ventildichtung an der Stirnfläche eines Kolbenrohransatzes gebildet
ist. · ■ .
Bine besonders vorteilhafte Ausbildung der Erfindung ergibt sich dadurch, daß der Lippendicht ring mit der nach außen
gerichteten Diehtlippe gegenüber der zweiten Ventildichtung Axialspiel aufweist, daß ferner ein zweiter, größerer rohrförmiger
Ansatz des Verstärkerkolbens vorgesehen ist und daß die Zylinderwand des Ansatzes in einem Hubbereich des Lippendichtringes
eine Durchmesservergrößerung (Kegelteil) hat, so daß in diesem Hubbereich die Lippendichtung ihre Dichtberührung
mit der Wand verliert, während der Dichtring des zweiten Ventils in an sich bekannter Weise seinen Ventilsitz an der Stirnfläche
des kleineren Kolbenrohransatzes des Verstärkerkolbens
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Robert Bosch GmbH .R. 9561 He/Gr
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abdeckt.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und z\*ar zeigen:
Fig. 1 eine erste Form des in einen Bremskraftverstärker eingebauten Ventils,
Fig. 2 eine zweite Form des Ventils in seiner Ausgangsstellung,
Fig. 3 die Ventil dichtung nach Fig. 2 in Mittelstellung und
Fig. 4 die Ventildichtung in ihrer Endstellung.
Ein Ventil 1 eines. Bremsverstärkers 2 hat einen Lippendichtring
3 mit nach außen gerichteter Dichtlippe. Mit dem Lippen*-:
dichtring 3 ist ein flacher Dichtring 4 zusammengebaut. Beide Teile 3 und 4 sind unter Zwischenlage einer Metallversteifung
aneinander befestigt, die als nach innen gerichteter Flansch eines hohlen zylindrischen Tragkörpers 5 ausgebildet ist. An
dem der Dichtung §,4 abgekehrten Ende eines Bereichs 6 größ-r
seren Durchmessers des Tragkörpers 5 liegt eine andere Dichtung,
die ebenfalls einen flachen Dichtring 7 und einen Lippendichtring 8 hat; jedoch ist die Dichtlippe dieses Lippendichtringes
8 nach innen gerichtet. In dem Bereich 6 ist der Tragkörper
5 zwischen den beiden Dichtungspaaren 3»4 und 7»8 mit radialen
Durchbrüchen 9 für den Luftdurchgang versehen.
Der Ventilsitz 10 für den flachen Dichtring 4 ist -am außenliegenden
Ende einer Hülse 11 angeordenet, die Teil eines Betätigung sge stange s 11,12 des Bremsverstärkers 2 ist. Der zweite
Teil dieses Gestänges wird durch eine Stößelstange 12 mit Kugelkopf
gebildet, auf dem die Hülse 11 schwenkbeweglich gelagert ist. Das Betätigungsgestänge 11,12 ragt koaxial in den
Verstärker 2 hinein und durchgreift die Dichtungspaare 3,4 und 7?8. Der Tragkörper 5 ist über eine Druckfeder 15 ah der
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Stößelstange 12 abgestützt. An seinem anderen Ende hat er einen Ringzylinderansatz 15kleineren. Durchmessers, mit dem er gleitend
auf die Hülse 11 aufgesetzt ist.'Die Dichtlippe des Lippendichtringes
8 dichtet dabei gegenüber der Hülsenmantelfläche. ab. Der Ringzylinderansatz 13 ragt in einen an einen Verstärkerkolben
14 angeformten koaxialen Kolbenrohransatz 14-' hinein,
dermit drei Führungsnoppen 16 für den Ansatz 13 versehen ist.
Das nach außen weisende Stirnende 1? des Kolbenrohransatzes
14' bildet den Ventilsitz für den Dichtring 7 des zweiten Ven-·
tilpaäres 7?8.
Alle'Teile des Ventils 1 und teilweise auch das Betätigungsgestänge
11,12 werden von einem zylindrischen Deckelansatz 18 aufgenommen, der mittig zur Achse eines Deckels 19 an diesen
angeformt ist. An der Innenwand des Deckelansatzes 18 liegt . der Lippendichtring 3 ständig dichtend an.
Der Deckel 19 ist Teil des Gehäuses des Bremsverstärkers 2 und schließt einen topfförmigen Bodenteil 20 nach außen ab..
Der Verstärkerkolben 14 trennt im Gehäuse 19,20 einen ständig an Vakuum angeschlossenen Raum 21 (links des Kolbens) von einem
Druckwechselraum 22 (rechts des Kolbens)-. Im Vakuumraum 21
sind eine Rückführfeder 23 sowie drei Rückwirkhebel 24 angeordnet.
Die beschriebene Einrichtung wirkt wie folgt: In der gezeichneten Ausgangsstellung des Ventils 1 liegt der Dichtring 4 auf
dem Ventilsitz 10. Dadurch ist der Lufteinlaß geschlossen. Beim anderen Dichtungspaar 7»8 ist der Ventilsitz 17 vom Dichtring 7 abgehoben, so daß beide Räume 21 und 22 links und rechts
des Kolbens 14 miteinander verbunden sind und Vakuum auf beiden Kolbenseiten herrscht.
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Wird zum Zwecke des Bremsens das Betätigungsgestänge 11,12 in :
den Verstärker 2 hineinbewegt, so drückt die Feder 15 den Tragkörper 5 in die gleiche Richtung, bis sich der Dichtring 7 auf
seinen Sitz 17 legt. Damit ist die Verbindung der beiden Räume 2Λ und22 unterbrochen. Bei weiterer Bremsbetätigung drückt
sich nun die Feder 15 zusammen und der Ventilsitz 10 hebt sich
von dem Dichtring 4 ab. Nun kann Außenluft in den Druckwechselraum 22 einströmen, der Verstärkerkolben 14- wird unter Spannung
der Rückführfeder 23 nach links bewegt, und die Bremsen werden betätigt. Beim nachlassen der Bremsbetätigung gehen alle beweglichen
Teile wieder in ihre Ausgangsstellung zurück. ■
Bei allen Ventilbewegungen liegen die Dichtlippen der beiden Lippendichtringe 3 und8 ständig an ihren Gegengleitfäden
dichtend an. Demgegenüber ist in den Fig. 2 bis 4 ein Ventil
gezeigt, bei dem ein Lippendichtring anders arbeitet. Hier
besteht ein Ventil 31 eines Verstärkers 32 aus einem Lippendichtring
33 und einem Dichtring 34» die beide von einem Ventilbetätigungsgestänge
35»36 getragen sind.Das Betätigungsgestänge
besteht aus einer Stange 35 mit Kugelkopf und einer
auf diesem schwenkbeweglich gelagerten Hülse 36. Auf der Außenfläche
der Hülse 36 ist der Lippendichtring 33 unverschiebbar
festgelegt. Der auf die gleiche Fläche aufgesetzte Dichtring 34 hat dagegen eine axiale Bewegungsmöglichkeit zwischen einer
Hülsenschulter 38 und dem Lippendichtring 33» wobei zwischen
den beiden Dichtringen 34 und 33 eine Druckfeder 39 vorgesehen
ist. ■
Der Dichtring 34 ist zur Zusammenarbeit mit einem ringförmigen,
an einem Kolbenrohransatz 41' befindlichen Ventilsitz 40 bestimmt.
Der Kolbenrohransatz 41' ist mittig an einem Verstärkerkolben
41 angeordnet. Der Lippendientring 33 arbeitet mit der Innenwand
eines zweiten, größeren Rohransatzes 43 des Verstärkerkolbens zusammen. Im Bereich des Ventilhubs hat der Rohransatz
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'einen Übergang 44 von einem zylindrischen Teil 45 zu einem sich
erweiternden Kegelteil 46, der dem Kolben 41 zugekehrt ist.
ImI Kegelteil 46 sind Vanddurchbrüche 4? für den Luftdurchgang
vorgesehen. An seiner zylindrischen Außenmantelfläche ist der
Rohransatz 43 in einem Deckel 48 eines Verstärkergehäuses 48,49 dichtend geführt, in dessen topfförmigem Boden 49 der
Verstärkerkolben 41 beweglich ist. Er trennt dort einen ständig an Vakuum angeschlossenen Raum 50 (links des Kolbens) von
einem Druckvrechselraum 53 (rechts des Kolbens)· Im Vakuumraum .
50 sind eine Rückführfeder 52 sowie drei Rückwirkhebel 53 angeordnet.
. " . . ' ' .
Die beschriebene Einrichtung wirkt wie folgt:
In der gezeichneten Ausgangsstellung nach der Fig. 2 ist der
Dichtring 34- von seinem Ventilsitz 40 abgehoben, und der Lippendientring
33 liegt im Bereich des zylindrischen Teils 45 des Rohransatzes 43, wobei seine Dichtlippe an dessen Innenwand
42 dicht anliegt. Dadurch ist die Außenluft abgeschlossen, und
über das offene Ventil 34,40 kann sich das Vakuum von dem Raum "5° i^ den Raum 51 ausdehnen. Werden die Bremsen betätigt,
so bewegt sich das Betätigungsgestänge 35»36 in das Verstärkergehäuse
48,49 hinein. Dabei legt sich zuerst der Dühtring
34 auf sieinen Sitz 40 und schließt den Durchgang für das Va-' kuum ab. Die Dichtlippe bleibt dabei noch in Dichtberührung
mit der Innenwand 42 des zylindrischen Teils 45. Diese Mittelstellung der Ventildichtung ist in der Fig. 3 dargestellt.
Bei stärkerer Einwirkung auf das Betätigungsgestänge 35»36
taucht die Hülse '36 noch weiter in den Verstärker 32 ein. Die
Feder 39 wird unter Abheben des Dichtrings 34 von der Hülsenschulter
38 zusammengedrückt, und der Lippendichtring 33 kommt in den erweiterten Kegelteil '46 des Rohransatzes 43. Dabei
verliert die Dichtlippe die Berührung mit der Innenwand 42. Diese Ventil stellung ist in Fig. 4 dargestellt. Nun kann
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Außenluft über die Dicht lippe -und die Wanddurchbrüche 4? in
den rechts des Kolbens 41 liegenden Druckwechselraum 51 strömen,
und der Verstärkerkolben 41 bewegt sich unter Spannung
der Rückführfeder 52 nach links; es wird gebremst.
Beim Lösen der Bremse geht das Ventil 3^ über die Mittellage
wieder in seine Ausgangsstellung zurück,und die Dichtlippe
legt sich wieder an die Innenwand 42 an.
Εε ist zu erkennen, daß die Diehtlippe des Lippendichtrings
33 allein durch ihre Radialbeweglichkeit einen Teil der Ventilschaltarbeit leistet, und daß auf diese Weise ein "
besonders einfaches Ventil geschaffen ist.
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Claims (5)
- Robert Bosch Gm"bH E. 9561 He/GrStuttgart .Ansprüche( 1. [Ventil eines Druckverstärkers, insbesondere eines Brems-Srorstärkers, mit zwei Ventilsitzen und zwei Ventildichtungen, von denen eine mindestens teilweise als Lippendi chtring mit nach außen, gerichteten Dichtlippen ausgebildet ist und mit der-Innenwand eines rohrförmigen Ansatzes des Verstärkers zusammenarbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß im Abstand von dem Lippendicht ring (3,53) die zweite, ebenfalls ringförmige Ventildichtung (7,8;3^) angeordet ist, daß ferner der Lippendichtung (3,33) und die zweite Ventildichtung (7*8;34) von einem koaxial in den Verstärker (2,32) hineinragenden Betätigungsgestänge (.11 ,-"12;35,36) durchgriffen sind und daß der Ventilsitz (17 »^0) für die zweite Ventil dichtung (7»8;-3Z|:) an der Stirnfläche eines Kolbenrohransatzes (14-' , 41') gebildet ist. · ; . · ·
- 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Lippendichtung (3) insbesondere unter Zwischenlage einer Hetällversteifung ein flacher Dichtring (4) zusammengebaut ist, der als Ventildichtung mit einem Ventilsitz (10) zusammenarbeitet, der am Ende einer Hülse (11) angeordnet ist, die Teil des Betätigungsgestänges (11,12) des Ventils ist.
- 3. Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Ventil dichtung (7,8) aus einem Lippendi chtring (8) mit nach innen gerichteter Dichtlippe und einem flachen1098 09/1 110 ~9~BAD ORIGINALRobert Bosch GmbH R. 9561 He/GrStuttgart . .Dichtring (7) "besteht und daß die Dichtlippe mit der Außenwand der Hülse"(11) zusammenarbeitet.·
- 4. Ventil nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventildichtungen (3,4,7»8) von einem hohlen Tragkörper (5) getragen sind, der mit einem"Ringzylinderansatz (13) gleitend auf die Hülse (11) aufgesetzt!st,in den Kolbenrohransätz (141) hineinragt und gegenüber einer Stößelstange (12)«des Betätigungsgestänges (11,-12) durch eine Feder (15) abgestützt ist. ..
- 5. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Lippendichtring (33) mit der nach außen gerichteten Dichtlippe gegenüber der zweiten Ventildichtung (34) Axialspiel aufweist, daß ferner ein zweiter, größerer rohrförmiger Ansatz (43) des Verstärkerkolbens (41) vorgesehen ist und daß die Zylinder wand des Ansatzes (43) in .einem .Hubber eich des Lippendientringes (33) eine Durchmesservergrößerung (Kegelteil 46) hat, so daß in diesem Hubbereieh die Lippendichtung(33) ihre Pichtberührung mit der Wand verliert, während der. Dichtring (34) des zweiten Ventils in an sich bekannter Weise seinen Ventilsitz (40) an der Stirnfläche des kleineren Kolbenroliransatzes (41') des Verstärkerkolbens (41) abdeckt.109809/1110
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691941678 DE1941678A1 (de) | 1969-08-16 | 1969-08-16 | Ventil eines Druckverstaerkers |
FR6941374A FR2030741A5 (de) | 1969-08-16 | 1969-12-01 |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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---|---|
DE1941678A1 true DE1941678A1 (de) | 1971-02-25 |
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ID=5742940
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19691941678 Pending DE1941678A1 (de) | 1969-08-16 | 1969-08-16 | Ventil eines Druckverstaerkers |
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Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1941678A1 (de) |
FR (1) | FR2030741A5 (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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FR2348124A1 (fr) * | 1976-04-15 | 1977-11-10 | Schaefer Gmbh Fritz | Recipient a ordures de grande capacite comportant un couvercle deplacable par soulevement |
DE3018270A1 (de) * | 1980-05-13 | 1981-11-19 | Alfred Teves Gmbh, 6000 Frankfurt | Bremskraftverstaerker, insbesondere fuer kraftfahrzeuge |
US5333534A (en) * | 1992-06-19 | 1994-08-02 | Jidosha Kiki Co., Ltd. | Booster |
DE102011118791B4 (de) | 2011-11-17 | 2023-06-07 | Bomag Gmbh | Förderband zur Verwendung in einer Fräsvorrichtung und Fräsvorrichtung mit einem solchen Förderband |
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FR2663598B1 (fr) * | 1990-06-20 | 1992-09-18 | Bendix Europ Services Tech | Servomoteur d'assistance a depression. |
-
1969
- 1969-08-16 DE DE19691941678 patent/DE1941678A1/de active Pending
- 1969-12-01 FR FR6941374A patent/FR2030741A5/fr not_active Expired
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Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2030741A5 (de) | 1970-11-13 |
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