DE1940085A1 - Neue Morpholinabkoemmlinge,Verfahren zu ihrer Herstellung,diese enthaltende Faerbemittel und deren Anwendung - Google Patents
Neue Morpholinabkoemmlinge,Verfahren zu ihrer Herstellung,diese enthaltende Faerbemittel und deren AnwendungInfo
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Description
PROF. DR. Dft J, REIT5TÖTTE R--
DR.-ING. WOLFRAM BUNTE
C - flviyil ,Mt-NtHtN IS- HA.YijNSTRA£.Si V. F.f. MHKUf -lift." 1..' λ. I ) »ϊ
München, den 26» Juni 1969
M/9704 " ... ■ ,
. Firma L'Oreal,
Paris, Frankreich
Paris, Frankreich
Neue Morpholinabkö^nmlinge, Verfahren,
zu iJirer Herstellung, diese enthaltende Färbemittel und deren Anwendung - .
Bs ist bekannt, zum Färben von Keratinfasern, insbesondere
von menschlichen Haaren, Färbemittel mit einem Gehalt an
Oxydati onsfarb st offen, insbe sondere an aromati sehen Ortho-
oder Paradiaminen und Ortho- oder Paraaminophenolen,, die man
im allgemeinen als "Qxydationsbasen" bezeichnet, zu verwenden» Es ist ebenfalls bekannt, daß man zur Yerähderung der
mit diesen Basen erhaltenen Farbtöne schon Farbmodififcatoren
oder Kuppler, insbesondere aromatische Metadiamine oder Metaamiiiophenole,
verwendöt hat. -
Die Erfindung betrifft eine neue Klasse Kuppler, die mit den
bekannten Oxydationsfarbstoffen verwendbar ist. ,/
Die Erfindung betrifft ein Färbemittel für Keratinfasern, insbesondere
für menschliche Haare, das dadurch, gekennzeichnet
ist, daß es in Verbindung mit mindestens einer klassischen Oxydati onsbase mindestens einen Benzomorpholinabkömmling der
allgemeinen Formel ί
(I)
worin X Schwefel oder Sauerstoff bedeutet, R eine Hydroxy1-
oder Aminogruppe in 5- oder 7-Stellung darstellt, R.. und Rp
Wasserstoff oder ein niederes Alkyl- oder niederes Hydroxyalkylradikal
bedeuten, wobei der 3enzolkern weiterhin einen niederen Alkylsubstituenten aufweisen kann; oder eines von
dessen Additionssalzeh mit einer Mineralsäure oder einer organischen
Säure enthält.
Von den Basen, die vorteilhafterweise in Verbindung mit den
Kupplern der Formel .('J) verwendet werden können, werden beispielsweise erwähnt ; Paraphenylendiamin, Paratoluylendiamin,
Paraaminophenol, K-Methyl-para-aminophenQl, Chlor-paraphenylen-diamin,
Methoxy-para-phenylen-diamin, 6-Methoxy- :
3-methyl-para-phenyleji-diaminr (N-Äthyl-N-carbamyl-äthyl)- * ,
^phiaylendiaa&ii» ^,li
OO90ÖÖ/1761
Von den Kupplern der Formel-(I).werden beispielsweise insber
sondere genannt : 7-Hydroxy-benzomorpholin, 7-Amino-benzomorpholiη,
5-Hydroxy-benzomorpholin, 5-Amino-b enzomor pholin,
1-Me thy 1-7-hydr oxy-b enz omorpholin,. 2-Methyl-7-hydr oxy-b enz omorpholin,
^-Hydroxy^-methyl-benzomorpholino
In den erfindungsgemäßen Färbemitteln kann das Verhältnis.
Base/Kuppler in weiten Grenzen schwanken, vorzugsweise verwendet man jedoch einen Überschuß Kuppler.
Die erfindungsgemäßen Färbemittel können andere unter den
gleichen bedingungen verwendbare,. Farbstoffe,,1 wie Direktfarbstoffe
(zum Beispiel Azo- oder Anthrachinonfarbstoffe) oder Farbstoffe enthalten, die durch Verbindung von Basen und
Kupplern, die von denen gemäß der Erfindung verschieden sind, erhalten worden sind. ·
Die erfiridurigsgemäßen'liittel können ebenfalls Netz-, Di-s-.
persions- oder'1-enetrationsmit.tel oder tiberlicherweise zum.
Haarfarben verwendete Bestandteile enthalten. Sie,können als
wässrige Lösung oder als Creme, Gelee oder Aerosol vorliegen.
Die erfindungssemäßen Färbemittel sind in üblicher Vieise bei
alkalischem pH-Wert ν vorzugsgweise bei pH 8 bis 10, verwendet, wobei dieser pH-Wert-zum .Beispiel durch Zugabe von :
Ammoniak e.rr»?eieht wird». Die Anwendung auf die Haare erfoj-gt'
in Gegenwart einer vxyda-tionslosung, die vorzugsweise, eirie-. -■
Wasser st off per oxydlösung ist. . , _ -"■■;,.._■
- 0 0 9 8"0 8/1 763 ; - ^1
T)Ie Erfindung betrifft weiterhin/eih Verfahren gum färben.
yon Haaren, das dadurch gekennzeiQiinet ist, daß nac,h
von WasserstoffperPxyd ein färbemittel, wie es oben definiert
i pt t auf di e Haare aufgetragen wird., w ob ei di esee Mi tte Γ gu«
vor dureii Zugabe von zum Beispiel Awuonialf altealilcsi
worde.n ist, worauf die Haare gespült:>
mit ei nein Shampoo
waschen und getrocknet werden,
Pie Erfindung betrifft außerdem neue Verbindungen äe
(I), worin E ein Hydroxylradikal bedeutet, das; heißt
bindungen der Formel ί ° ' ' ' '
(JI)
das GH-Hadikal sieh in 5- oder 7^Stellu,ng befindet,
wobei der ^engolkern ebinfalls einen niederenAlteylpubstituen'
ten aufweiten kan^:. piese Verbindungen kennen aus eimern 2,3*
g,5-Bimet^o^y-anilin "durch Kpnderiämti^n -mit "·
von.Järo'mwasserßtpffsaure hergestellt wenden '
ses Verfahren wurde in der Iiiteratur für di;e Heil teilung; von
beschrieben.)» ■ ~-'
Irfiil4u#g· betrifft weitephtn ein neues- ?§rfahren i?ur
von Verbindungen der formel (I)", woriin. %
V ':■■■■ 0Q98Qi/t7i3
- 5 Aminorest ist, das heißt Verbindungen der Formel · s '
(HI)
worin, die Aininogruppe si cn in 5-" oder 7-Stellung befindet,
wobei der Benzolkern ebenfalls einen niederen Alkylsubsituenten aufweisen kann. Gemäß diesem Verfahren kondensiert man in
einer ersten £>tufe Chloräthylchlorof ormiat mit einem 2-Methoxy-5-^aitro-anilin
oder mit einem 2-Methoxy-3-nitro-anilin, um
das entsprechende Onloräthylcarbamat zu erhalten, das anschließend
durch Einwirkung einer starken Mineralbase, wie Natriumhydroxyd oder Kaliumhydroxyd, zyklisiert wird. Schließlich
wird die Hitrogruppe der erhaltenen Verbindung zum Beispiel
durch Einwirkung'von. Eisen in wässriger Essigsäure reduziert
· """' * ' * ' '
Die folgenden.-Beispiele erläutern die verschiedenen formen
der.,Erfindungc In diesen Beispielen, die in keiner Weise
einschränke.nä sind, sind die Prozentzahlen auf das Gewicht
belogen, und die Temperaturen sind i-ii. Grad Celsius angegeben.
; . ·-■.,.,..,,.■
009S08/ 1763
.- 6 —
Herateilungsbeispiele Beispiel 1
Diese Herstellung kann wie folgt schematisiert werden :.
BrCH2CH2OH
OCH,
NH - CH2 - CH2 OH
OCH,
HH4OH
BrE
, Br H
1. Herstellung von 2,5-Dimeth.oxy-N-(ß-liydroxyäthyl)
Ein Gemisch, das 100 g (Öj654^ Mol) a^
147,5 g 70 ^-iges GIykolbrömhydrin (0,825 Köl), 45 g (ÖJ45
Mol) Calciumkarbönat und 500 cm- Wasser entiiält,: -wird vier
Stunden lang unter Rückfluß; erhitzt:. Uacli dem Abkühlen und
Filtrieren des Reaktionsgemisches wird/ dieses mit Hilfe
von Äthylacetat extrahiert. Das lösungsmittel wird im ';
Vakuum entfernt und der ölige Rückstand wird einer fraktibnier-'
w 009808/1763 ;:
1S4O08S
β Υ *ϊ
Pis^jLUsMQn untefWQpfen, Mgn eriißli mf diese. Weise
-^ .;.".-.: ».Si.eclie-.punkti- -■- "'-■-a,
§«Bi#e1fiiO3fy*rii.«-(ö«fey 4a? oxy&thyl) anilin, / 0,05 »«Torr ^
bis UgQQ, ϊ1 * 480I* . ·
Analyse | bepeeiipe* für | - , gef onclen ■ .. |
0 0.-'- . | 6Q,#1 ::■■.· ■■, .-.-.7,63 ; .v ;.; '"' ".'-7,QI ' . ■ |
2. Herstellunp; .von J^H
8 g (OtQ4 Kai) 2,5^
4Q Q ^
zwei Ständen lang
des ^
in
'■-.. äure mit einer Diebte ym 1,78 werden
PUelcfiuß:.eri3.i't25t. NsiCJli dem i
vierden dureii Auescialeuderii ^
^pgetyenntt Bieeep
Hilfe ^.
i, 11|Qg
. berechne^ für ' C8H9NO2 ' ·'''■ |
.,jefvjnitR .-. :;i | |
■ -'-» # ■"" - | 63,57' -':'■■■:■' 5,96 9*27 ■; ;: |
.; - -||^f- ,-;- --VV
.:-. M-*. ■ ■.■'.■' |
9 8O'8/tf|¥
BAD ORiQiNAL
1S4ÖÖ8
"Diese Herstellung kann vrle folgt schematisieri; werden i
SOlJ
2 KGl
1» Herstellung Von $i
63 g (Q j 57 iaol) l-ÄminD"4-nitro-änlBDLweraih^in "19Ö öij
Q-effiiBöh wirä unter i*UGkflu§ ,gr
UnS IS
BADORiGiNAL
19 4 OO
nach und nach 65 g (0,44 Mol) ß-Chloräthylchloroformiat zugesetzt.
Nach einstündigem Erhitzen wird die siedende Flüssigkeit gefiltert. Das Filtrat wird abgekühlt und durch Ausschleudern
werden 90 g praktisch reines N-/X'2-Methocx:y-5-nitro)
phenyl/carbamat von ß-Chloräthyl erhalten, das nach Umkristallisierung
in Dioxan bei 13O0C schmilzt.
2·. Herstellung von 7-Mtro-benzomorpholin ■
68,6 g (0,25 Mol) F-^TS-Methoxy-S-nitroiphenylJcarbamat von
ß-Chloräthyl werden, zu 600 cm 95 fo-igem Äthylalkohol mit
einem Gehalt an 66 g 85 ^-igemKaliumhydroxyd zugesetzte Das
Reaktionsgemisch wird zwei Stunden lang unter Rückfluß und
unter Stickstoffatmosphäre erhitzt. Wach dem Abkühlen wird
•das Reaktionsgemisch mit zwei Litern Siswasser verdünnt und
durch Ausschleudern werden 45 g 7-Hitro-benzOmorpholin abgetrennt, das nach Umkristallisierung in Benzol bei 1200C
schmilzt.
Analyse | berechnet für | gefunden |
C fo il #..-,-■-■■ ή io |
55,50 , 4,44 15,/£55 |
53,51 53,40 .4,48 , 4,60 15,49 . 15,54, . |
5. Hers,teilung:von. i-Acetyl-T-a.cet.ylamino-benzomorpholin /
7 g''(Ö',Ö39 Μο1Λ) 7-Nitro-benzomprpholin werden zu 40
Wässer,
- ίο -
das .1,5 cm Essigsäure und 8,8 g Eisen in Pulverform enthält,
zugesetzt. Das Reaktionsgemisch wird während 20 Minuten auf 800C erhitzt, mit Hilfe von Natriumkarbonat neu- ■
tralisiert, beim Sieden ausgeschleudert und man erhält
das Piltrat unmittelbar in 15 cnr Essigsäureanhydrid.
Nach dem Abkühlen werden durch Ausschleudern 6,5 g 1-Acetyl-7-acetylamino-benzomorpholin
erhalten, das nach Umkristallisierung in Alkohol bei 1980C schmilzt.
Analyse | bere'chnet für O12H14H2O5 ■ - |
gefunden |
; ! G-. V;. :
H i : ' -'-- N fo ■-.■■■■ |
61,53 5,98 11,96 . |
61,93 61,91 ^ 6,22 6,22 11,91 11,92 |
4. Herstellung von 7-Amino-benzomorpholindiehlorhydrat
3 g (0,0138 Mol) i-Acetyl-T-acetylamino-benzomorpholin
werden zu 9 cm konzentrierter Salzsäure zugesetzt und das
Reaktionsgemisch wird zwei Stunden lang unter Rückfluß gehalten. Nach dem Abkühlen auf -1O0C werden durch Ausschleudern
2,3g T^Amlno-benzomorpholin-dichlorhydrat, das unter
Zersetzung bei 235 bis 2400C schmilzt, erhalten. "
Molekulare Masse, berechnet für C0L0S0O Cl0 : 223
Molekulare Masse, gefun.den durch potenti ometris ehe ;
Bestimmung : 233. ■
V 009808/1763
Es v/i3?d .f:Dlgiiide
hefgeSteiilr i-
20 #*i
40 ^-
auf
1g . Öj8 g
g
1ÖÖ g
1DÖÖ g -
1DÖÖ g -
IiQöllrlg V/ifd Ö§Viiöiit für gewicht mit \
zu §Q VöluMeft Vfeiffiiäeht und auf 100 ^-ig weiße-Haare 3Q Mi-r|uten
lang aui"geti?ag§R* Man örh<: eirieü fötülauert fätbtüru
So wird folgende i'äifeelösüng'fie*ge-BteliVi-"
Metädi-aiiii
ailthraeiiiiioh
20
Affiinoniak
BAD ORIGINAL
§40011
.τ mit Wasser aufgefiUit auf ...
!Die lösung wirgl Gewicht für Gewicht mit, ¥af|.e.rgtöff|er
zu gO f Qlupien ^griniseht uril auf IQp falg y$l&8 Ksai'e JO
nuten lang aufgetragen. Man erhält einen d^k
Es wird folgende Pärbelösung Jaergestellt i
-■ 2,5-Diamino-4-methyl-anisol-dichlor-
hydrat . 1 g.
.τ 7-Hydroxy-benzomorpholin 0,7 g
-·=? Ammoniumlaurylsulfat mit einem Gehalt an
ZQ % Fettalkohol * 20 g
".- Äthylendiaminotetraessigsaure 0,3 g
ss. 20 ^-iges_ Ammoniak 10 g
^ 40 ^o-iges Natriumbisulf it 1 g
V mit Wasser aufgefüllt auf 100 g
giese Lösung wird Gewicht für Gewficftt mit V/aßserstoffperpxyd
jzu 20 yolumen yermiscnt und auf 100 $-ig y/eiße Haare 30 M-nuten
lang aufgetragen, Man erhält einen grünbrauneri iarb-
BAD
- 7-HydrOxy-benzomorpholin - 1,1 g :
- Amm oni urn!auryIs ulfat mit einem Gehalt an
20 fo Fett alkohol 20 g
- Äthylendiaminotetraesaigsäure 0,3 g
- 20 <fo-lgea Ammoniak ' 10 g
-■ 40 $-igea Natriumbisulfit " ' -1 g
- mit Wasser aufgefüllt auf - 100 g ·
Diese Lösung wird Gewicht für Gewicht mit Wasserstoffperoxyd
zu "2.0 Volumen vermischt und auf "-4/QQ ^-ig weiße. Haare 30 Mi-;
nuten lang aufgetragen. Man erhält einen glänzenden grauen
3?arbtori mit grünem Schimmere
Beispiel 7 . -· - " ' V : :
Beispiel 7 . -· - " ' V : :
Man stellt folgende Färbelöaung her :
- Paratoluylendiamin 1g
- Resorcin 0,1 g
- ZfS-Il.anilno-^-Diethyl-aDLi.s.oldichlDT-*--
hydrat - .-. p,2-g / ,/
*■
- Ämmöniunilaurylsülfat mit einem
-an ^20 ^..ißß'tt-alkohol .·■ ■...■ : ,/-._'..,... ';'■■■..-.;^. - 20 g s.·■;
- 20 ^-iges Ammoniak 10 g -..""..- :;
- 40 ^i ge s -Natriuiribisalf.it Ig
- mit Wasser aufgefüllt auf 100 g — — .. ,
Diese lösung wird Gewicht für Gewicht; lfrtJ%a:3se*3i;offp^rtoxyd
zu 20 Volumen vermischt und äu^-idö ^^g;we^ßVJia^^./3Q;,/Mi-
00 980^8717%3-* α ; .,χ....„
nuten lang aufgetragen. Man erhält einen sehr Iiehtbeständigen
griinbraunen Farbton.
09808/1763
Claims (1)
- » 15 ■·«1I400SI|igu§ Vgp^i HQfi ^ Pill·Ik|flp,s4|kai ,»R-ll QHl ?(ίϊί)QO81OS/1TSl BAD ORiGlNALworin. X Schwefel oder Sauerstoff bedeutet, R1. und E2 Wasserstoff oder ein niederes Alkyl- oder .niederes . Hydroxyalkylradikal darstellen, .-wobei sich die Mg Gruppe in 5- oder 7-Stellung befindet und der Benzolkern ebenfalls einen niederen Alkylsubstituenten ,aufweisen kann, dadurch, gekennzeichnet, daß man,in. einer er.steji Stuff;^lpräthy^Methoxy-5-nitro-anilin oder mit einem 2-Methoxyr5- :ϊ nitro-anilin kondensiert und sodann das soerhaltene Chloräthylcarbamat durch Einwirkung einer starken : luineralbase , wie Natriumhydroxyd oder Kaliumhydroxyd, zykiisiert, wobei die Mtrogr'uppe des gebildeten Nitro-.. benzomorpholins anschließend zum Beispiel durch Eisen in Essigsäure reduziert wird.4· Färbemittel für Keratinfasern, insbesondere,für. menschliche Haare, dadurch gekennzeichnet, daß es a) mindestens eine Base', deren Molekül einen'"aromatischen "Kern mit"'entweder zwei Aminogruppen oder ei her "Ami nogruppe und- einer Hydroxylgruppe in Crtho--i"öderi*Para-"..·'" stellung zueinander aufweist', " ' ' ' ' - ^----<■-'-..>\\l-ib) mindestens einen Kuppler der allgemeinen Formel :00 98 08/176 3I* üiid I^ WäSSesgätöli ädii*· eiridie !äs§ fäfäpMgriylerLdisiminjiiEdiiliii ödtroxyl- ©das? Äffl4öög3?üfpt iö f- öd<t* fte KiijsfitfT^iipfy«%fft@§jaet|iiöliÄf f^äufWeiseiä-]£ä£iy ©der iifttä Iföfö deögefimm §-Ey&äöl §ä tmaa tiS'ifülilii Iü||ltf iiiis «a* fä^iiöi-fetel Haiti deft Äüäfgttelieti 4 lü Ti dfdtifeilS feii 1Ö fee-fefärfeemittel fiäöft dSft iitiffiieittn 4 zeiöMei;* dal ös fine BUM # vöifgüfspeist Malt* ,10« fäffeiiQittei nmuh d@ö ÄSöpfüekift 4 BiS'f*entüältι äie äüisi Vö¥Bifidüäg Iröfi Ils©a üfil luffllffi» die voö (lift ia Mspriiök 4 deliöli^tlÄ füi*g§Mi#d$ö.lib farfeemiffgi üaeli am MlffÜSÄfit 4 fels 1Öf dattaöjä gi :däl ös ffe^j SiapifsieÄs« ©tif tißitfili e zu»gum fä^m v§a ^Isafefr* dütuteil g«fceaö.iiieliRtts dal mta βίι|- ο ilSi föffetiöäüBf ftäßü deft Äftgßfüöiiin 4 Mill * ftaeiidifii Siätt: di§sea? liöSüftf iiftgaiatt dit Jilait ifültj ffiit iiatffl gjiäfipö§ Wäseiit uadÖOatQr/1763
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