DE1931710U - Tellurium. - Google Patents
Tellurium.Info
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- DE1931710U DE1931710U DEG33038U DEG0033038U DE1931710U DE 1931710 U DE1931710 U DE 1931710U DE G33038 U DEG33038 U DE G33038U DE G0033038 U DEG0033038 U DE G0033038U DE 1931710 U DE1931710 U DE 1931710U
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- G—PHYSICS
- G09—EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
- G09B—EDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
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Description
Gebrauchsmus t eranmel dung;
Dr. Richard G r a a f e η, g4l3 Bendorf /Rhein ,
Olpecstr. 64
Tellurium.
Die Erfindung betrifft ein Tellurium, nämlich ein
Modell, welches die Drehung der Erde um sich selbst (Rotation) sowie die Drehung der Erde um die Sonne (Revolution)
veranschaulicht, wobei erfindungsgemäß die Ebene, in der die Erde um die Sonne kreist (Ekliptik) 23 ° 27
(rd.23,5 ) gegen die Waagerechte geneigt ist«
Durch Lagerung der Erdkugel in einem Kreuzgelenk und Anbringung eines Gewichtes zur Senkrechthaltung der
Brdachse wird erreicht, daß der natürliche Ablauf beim Kreisen der Erde um die Sonne genau nachgebildet xirird.
Das die Erdkugel tragende Karussell ist hierbei um eine Hohlachse gelagert, an deren oberem Ende eine Glühlampe
als Sonne befestigt ist und an der eine Scheibe abnehmbar
gelagert ist, auf der die einzelnen Monate und die Stellungen der Erde, nämlich Frühlingsanfang, Sommeranfang,
Herbstanfang und Winteranfang aufgezeichnet sind«
Am unteren Teil der Achse sind Schleifringe befestigt,
von denen der für die Bewegung des Karussells
_ 2 — ■ -
und die Beleuchtung erforderliche Strom abgenommen wird. Die Schleifringe werden über einen Transformator aus der
Lichtleitung versorgt» Zu diesem Zweck ist am Tellurium ein I/iohtkabel mit Stecker angeschlossen.
Die Hohlachse ist an einer Schwenkplatte befestigt, die am Fuß des Modells um einen Zapfen schwenkbar gelagert
und mittels zwei Flügelsehrauben feststellbar ist.
Der Schwenkbereich liegt zwischen der Waagerechten und
23,5 aus der Waagerechten. So ist es möglich, die Ebene, in der die Erdkugel um die Sonne kreist, auch in die
Waagerechte zu schwenken und damit zu illustrieren, wie es wäre j wenn die Erdachse senkrecht zur Umlaufebene der
Erde stände. (Tag- und Nachtgleiche, keine Jahreszeiten,)
Oberhalb der Schleifringe auf der Hohlachse ist das Karussell drehbar gelagert, das an einem Ende die
in einem Kreuzgelenk gelagerte Erdkugel und am anderen Ende ein Gegengewicht trägt» Am Karussell fest angebracht
sind die Stromabnehmer, die mit dem Motor und einer Glühbirne verbunden sind.
Der Motor treibt ein Getriebe, das über eine Gelenkwelle,
die zugleich als Schiebewelle ausgebildet ist. und ein Kegelradgetriebe die Erdkugel in Drehungen um
sich selbst verse-tzt. Zugleich tdrd ein Ritzel angetrieben,
das in ein an der Hohlwelle befestigtes Zahnrad eingreift und die Erdkugel bei 365 Umdrehungen der
Erdkugel einmal um die Sonne bewegt. Die Ritzelwelle ist mit Einschnitten versehen, in die eine Feder eingreift.
Durch. Hin- und Herschieben der Ritzelwelle und Einrasten
in den jeweiligen Einschnitt kann das Ritzel in Eingriff mit dem festsitzenden Zahnrad gebracht oder aus diesem
Eingriff herausgeschoben werden.
Durch eine Linse oder eine in einem konischen Röhrchen
eingebaute Glühlampe, die genau im Zenit angebracht sind, wird ein Lichtpunkt auf die Erdkugel geworfen, so
daß man das Wandern der stärksten Sonneneinstrahlung beim Umkreisen der Sonne auf der Erdkugel verfolgen kann.
Der Lichtpunkt liegt im Simmer auf dem nördlichen /Wendekreis (21. Juni - Sommeranfang), im Winter auf dem südlichen Wendekreis (21. Dezember »-Winteranfang) und im
Frühling und Herbst auf dem Xqtiator.
Durch die schiefe Stellung der Erdachse zur Ekliptik
sind die Tag- und Nachtzeiten verschieden.
Um die Strahlen der Glühbirne parallel auf die
Erdkugel zu leiten, ist die Glühbirne mit einem Schutz umgeben, der an der Rückseite mit einem Spiegel und
an der Vorderseite mit einem Raster versehen ist, das
nur parallele Strahlen ausfallen läßt. Der Schutz ist auf das Karussell aufsetzbar, wodurch dieser in dem
gleichen Maße mitgeführt wird wie die Erdkugel.
Die Erdkugel ist mit Löchern versehen, in die Stifte einsteckbar sind. Letztere zeigen die Schattenwirkung
bei den verschiedenen Sonneneinstrahlungen.
Der Gebrauchsmustergegenstand ist in einem Aus-
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führungsbeispiel dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht mit teilweisen Schnitten
des Telluriums und
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Tellurium in waagerechter
Stellung.
Auf dem Gerätefuß ist das Tellurium mittels Scheibe 2 um die Zapfenschraube 3 schwenkbar gelagert und mittels
Feststellschrauben 4 im Winkel O (Waagerechte) und 23»5
(Neigung der Ekliptik gegen die Waagerechte) feststellbar.
An der Scheibe 2 ist eine Hohlwelle 5 angeschweißt, die senkrecht au den angegebenen Neigungen steht und am oberen
Saide eine Bajonettfassung 6 für eine Glühbirne 7 trägt,
deren Mittelpunkt in der Ekliptik 8-8 liegt. Über den unteren Teil der Hohlwelle 5 ist ein Isolierrohr 9 geschoben
; auf dem Schleifringe 10, 11 und 12 aufgezogen sind, die aus einem Transformator 13 mit Strom versorgt
werden. Der Transformator 13 ist über ein Kabel 14 mit
Stecker an die Lichtleitung anschließbar. Dine weitere
Stromzuleitung 15 führt durch die Hohlwelle 5 zum federnden
Teil 16 der Bajonettfassung 6. Über dem Isolierrohr 9 ist ein Karussell 17 tun die Hohlwelle 5 drehbar gelagert.
Über dem Karussell 17 ist eine Büchse 18 befestigt, die ein Zahnrad 19 und eine Scheibe 20 trägt. Auf die Scheibe
20 ist eine weitere Scheibe 21 in Stiften 22 gelagert,
auf der die Monate und die Wendezeiten (Frühlingsanfang, Sommeranfang, Herbstanfang und Winteranfang) aufgetragen
sind. Das Karussell 17 trägt an dem einen Ende, das gabel-
förmig ausgebildet ist, einen Ring 23, der genau in der
Ekliptik 8-8 liegt und auf dem die Tageszeiten (Morgen, Mittag, Abend) aufgetragen sind. In diesem Ring 23 ist
in Hohlachsen 24 ein weiterer Ring 25 gelagert, in dem
senkrecht zu den Hohlachsen 24 zwei weitere Achsen 26
den Srdkugelträger 27 drehbar gelagert tragen, so daß
letzterer in einem Kreuzgelenk gelagert ist« In der einen
Hohlachse 24 ist ein trichterförmiges Rohr 28 eingesteckt, an dessen der Glühbirne 7 zugekehrtem Ende eine Linse 29
die einfallenden Strahlen bündelt und sie als Lichtpunkt 30 auf die Erdkugel 31 wirft, die um die Achse32 kreist.
Statt der Linse 29 ist auch eine kleine Glühbirne 29a einbaubar,
die an den Stromabnehmer 49 am Schleifring 12
angeschlossen wird* Der Erdkugelträger 27, der mit dem
halbkreisförmigen Armen in den Achsen 26 aufgehängt ist,
wird mittels eines Gewichtes 33 senkrecht gehalten, so daß die Achse 32 und damit auch die Erdkugel 31 "beim- Umkreisen
der Sonne bzw. Glühbirne 7 in der Ekliptik 8-8 stets senkrecht
zur ¥aager echt en bleibt, was durch die Aufhängung des Erdkugelträgers 27 im Kreuzgelenk (Achsen 26 und 24)
gewährleistet wird. Zum Ausgleich des Antriebsgewichtes ist außerdem seitlich ein Ausgleichsgewicht 34 angebracht.
Die Achse 32 wird mittels eines Stellringes 35 gehalten und über ein Kegelräderpaar 3ά3 37 angetrieben.
Am entgegengesetzten Ende des Karussells 17 ist ebenfalls
ein Gegengewicht 38 angebracht, das das Gewicht der Erdkugel 31 mit dem Erdkugelträger 27 und den Gewichten 33
und 34 ausgleicht, so daß das Karussell 17 in der Mitte
der Hohlwelle 5 seinen Schwerpunkt hat. Dadurch ist ein
leichtes Kreisen des Karussells 17 um die Hohlwelle 5
gewährleistet. Auf dieses Ende des Karussells ist eine
Abdeckhaube 39 mittels Stiften 4o aufgesetzt. Sie hat den
Zweck, die von der Glühbirne 7 ausgehenden Strahlen auf die Erdkugel 31 zu werfen. Durch ein Raster 4l ist dafür
gesorgt, daß die Strahlen 42 parallel auf die Brdkugel
31 geworfen werden. Mittels eines auf dem Karussell 17 angebrachten Zeigers 43 ist die Stellung der Brdkugel
auf der Scheibe 21 ablesbar.
Der Antrieb des Karussells 17 und der Erdkugel 31 erfolgt mittels eines Getriebemotors 44, der über die Zuleitungen
45 und-46 die Stromabnehmer 47 und 48 und die
Schleifringe 10 und 11 über Leitungen von dem Transformator 13 mit Strom versorgt wird. Mittels einer auf der
Motorwelle 50 sitzenden Sehnecke (verdeckt) wird das Schneckenrad 51 angetrieben, das über die Welle 52, das
Gelenk 53» die verschiebliche Steekwelle 54, das Gelenk
55 die ¥elle 56 antreibt und über das Kegelradpaar 37
und 36 die Achse 32 und damit die Erdkugel 3I in kreisende
Bewegung versetzt. Mittels eines Stellringes 57 ist die Welle 52 in ihrer Lage fixiert und gegen Verschiebung
gesichert.
Auf der Welle 52 sitzt eine Schnecke 58, die ein ·
Schneckenrad 59 antreibt, das die Welle 6l mitnimmt.
Auf dieser ist ein Ritzel 60 verschiebbar angeordnet. Mittels einer Feder 62 wird das Ritzel 60 nach oben ge-
drückt, so daß es in das Zahnrad 19 eingreift und bei
einmaliger Drehung der Erdkugel 31 <äas Karussell 17
I/365 mal um die Sonne 7 dreht, so daß bei 365 Umdrehungen
der Brdkugel um sich selbst die Erdkugel einmal um die Sonne gedreht wird. Mittels eines Hebels 63 läßt sich das
Ritzel 60 auf der Achse 6l nach unten verschieben und dadurch außer Eingriff bringen. Das Karussell 17 ist dann
frei um die Hohlwelle 5 beweglich« Dies ist von großem
Vorteil beim Auf- und Abbau des Gerätes, weil dadurch
Beschädigungen der Zahnräder vermieden werden.
Mittels einer abnehmbaren Verkleidung, die nicht eingezeichnet ist, wird der innere Aufbau gegen Verstaubung
geschützt.
Schutzansprüche;
Claims (2)
1. Tellurium zur Darstellung der Drehung der Erde um sich selbst (Rotation) und der Drehung der Erde um
die Sonne (Revolution), dadurch gekennzeichnet, daß die
Erdbahnebene (Ekliptik) um 23,5 gegen die Waagrechte geneigt ist und die Erdkugel in einem Kreuzgelenk gelagert
und mittels Gewicht so gehalten ist, daß die Erdachse
stets senkrecht steht, wobei der Nordpol nach oben zeigt, so daß bei der Drehung der Erdkugel um die Sonne
die Achsenstellungen stets 66,5 zur Ekliptik stehen
und unter sich parallel sind. "
2. Tellurium nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Linse oder ein trichterförmiges Rohrstück mit einer Glühbirne eingebaut ist, wodurch ein Lichtpunkt
auf die Erdkugel geworfen wird, der den Zenitstand anzeigt.
3· Tellurium nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Tellurium im ■ Gerätefuß (l) um eine
Zapfensehraube (3) schwenkbar gelagert ist und mittels
Peststellschrauben (4) in der Stellung £ 23,5° als auch in der Stellung O zur Waagrechten oder in Zwischenstellungen
feststellbar ist.
4* Tellurium nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brdkugel über ein Getriebe mittels verschiebbarer Gelenkwelle angetrieben ist und das Ge-
wicht der Gelenkwelle durch. Gegengewicht ausgeglichen
5· Tellurium nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das zur Aufnahme der Erdkugel dienende Karussell über ein Getriebe 1 : 3^5 angetrieben wird und
das Antriebsritzel durch Verschieben außer Eingriff gebracht werden kann.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG33038U DE1931710U (de) | 1965-09-10 | 1965-09-10 | Tellurium. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG33038U DE1931710U (de) | 1965-09-10 | 1965-09-10 | Tellurium. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1931710U true DE1931710U (de) | 1966-01-27 |
Family
ID=33337357
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG33038U Expired DE1931710U (de) | 1965-09-10 | 1965-09-10 | Tellurium. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1931710U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JP2503050B2 (ja) | 1987-06-27 | 1996-06-05 | ベルント ハンゼン | 容器の液充填及びこれに続く溶封の方法並びにこの方法を実施する装置 |
-
1965
- 1965-09-10 DE DEG33038U patent/DE1931710U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JP2503050B2 (ja) | 1987-06-27 | 1996-06-05 | ベルント ハンゼン | 容器の液充填及びこれに続く溶封の方法並びにこの方法を実施する装置 |
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