DE1927710C - Verstellbares Lagergestell - Google Patents
Verstellbares LagergestellInfo
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Description
i 927
Die Erfindung betrifft ein Lagergestell mit in der Hiihe verstellburen Triigern, «n deren ,Enden sich
Unken befinden, und mit Hohlprofilpfosten, die im
Querschnitt als offenes Rechteck ausgebildet sind und die an ihrer der offenen Seite gegenüberliegenden
Wand eine Reihe von durch Einschnitte und Herausdrücken gebildete schmale, horizontale, mit
der Pfostenwand Schlitze bildende Vorsprünge aufweisen, deren seitliche Begrenzungen zur Längsachse
des jeweiligen Pfostens symmetrisch schräg verlaufen, wobei zur Verbindung von Pfosten und Trägern die
Träger an den seitlichen Wandungen der Pfosten anliegen, die Haken die seitlichen Begrenzungen der
Vorsprünge von oben übergreifen und die Träger durch die schräge Form der Begrenzungen verkeilt
sind.
Bei solchen l.agergestellen können die Träger in verschiedenen t ionen befestigt werden, wobei sie
dann fest gegen die Pfosten durch ineinandergreifende Flächen auf den Pfosten und den Enden der ao
Träger verkeilt sind. Solche Gestelle werden in industriellen Betrieben verwendet und normalerweise mit
Hilfe von Gabelstaplern beladen, die häufig an den unteren Enden der Stutzen anstoCen, diese verbiegen
und dadurch schwächen. Da die unteren Enden die maximale Last tragen, wird durch die obenerwähnte
Schwächung eine Erneuerung der Stützen notwendig, wenn die Gefahr besteht, daß sie zusammenbrechen.
Die Erfindung ist eine Verbesserung des in der USA.-Patentschrift 3 044 6.13 gezeigten, verstellbaren
Lagergestells. Das bekannte Gestell leidet unter dem obenerwähnten Mangel, und es im daher die Aufgabe
der vorliegenden Erfindung, ein Lagergestell dieser Art zu schaffen, bei dem die Stiit/cn herumgedreht
werden können, wenn die unteren Enden verbogen sind, so daß die oberen Finden, die nach
wie vor unbeschädigt sind, die größere Belastung aufnehmen können, wobei die Verkeilung und
andere Vorteile des Gestells erhalten bleiben sollen.
Bei einem Lagergestell der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Vorsprünge
oben und unten Schlit/e bildend offen sind und ihre seitlichen Begrenzungen von deren mittleren
Bereich aus schräg nach oben und schräg nach unten auseinander verlaufend gestaltet sind.
Da die Begrenzungen der Vorsprünge in entgegengesetzten
Richtungen geneigte Abschnitte aufweisen, können die Zähne der Haken, die an den Enden der
Träger vorgesehen sind, in die Schlitze der Vorspringe von beiden Richtungen eingesetzt werden, $0
wobei dennoch eine Verkeilung erreicht wird. Die Vorspiiinge sind nach einer bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung symmetrisch zu einer hori zontalen Achse. Wenn daher der Pfosten an seinem
unleren Linie verbogen ist. kuiiii er umgedreht werden,
su dall seine ursprüngliche StatLs wiederhergestellt ist, ohne daß der Pfosten ausgelauscht wer*
den muß.
Ein Ausfuhrungsbeispiel der Erfindung wird nun an (land der Zeichnung beschrieben. Es zeigt to
Fig. I eine Vorderansicht eines Abschnittes des
erflndungsgemHBcn verstellbaren Lagergestell»,
F ig. 3 eine vergrößerte, mm Teil geschnittene Seitenansicht eines Teils eines Pfosten« mit ausgeform· 6j
ten, Schlitze bildenden Vorsprüngen,
P i g. 4 eine Draufsicht auf einen Schnitt entlang dar Linie 4-4 von F i g. 3.
Ein verstellbares Lagergestell H weist mehrere aus vorderen und hinteren Hohlprofilpfosten 12 und 13
bestehende Pfostenpaare auf. Jedes Pfostenpaar ist durch waogerechte Teile 14 und Diagonalstreben IS
miteinander verbunden. Die zwei nebeneinander angeordneten vorderen oder hinteren Pfosten können
L-förmige Haken 16 von Trägern 17 aufnehmen, die
die Last tragen. Die Haken 16 sind an de« Pfosten mit Hilfe einer Vielzahl durch Einschnitte und Herausdrücken
gebildete schmale, horizontale, mit der Pfostenwand Schlitze bildende Vorsprünge 18 befestigt,
die in vertikaler Richtung unter Abständen :;n jedem Pfosten angeordnet sind. Die Pfosten haben
einen kastenförmigen Querschnitt mit einer offenen Seite, die den Vorsprüngen gegenüberliegt. Dies?
Vors'prünge 18 nehmen an den Haken 16 vorgesehene Zähne 19 auf (Fig.4). An jedem Verbindungsteil
sind drei Zähne angeformt, die den gleichen Abstand voneinander haben wie die Vorspiiinge 18, die in
dem Mittelteil 20 jeder Stütze ausgeformt sind.
Die Schlitze sind sowohl nach oben als auch nach unten hin offen und haben Begrenzungen 21, die sich
nach oben und nach unten nach außen erweitern. Im einzelnen sind die Begrenzungen 21 jedes Vorsprungs
18 symmetrisch zu einer im mittleren Bereich verlaufenden horizontalen Achse und laufen in solch
einer Weise auseinander, daß beim Eintreten der Zahnt 19 in die Schlitze die Flächen 22 (Fig. 4) dei
Haken 16 fest gegen die anliegende seitliche Wand
23 des Pfostens 12 oder 13 verkeilt werden.
F i g. 3 zeigt in ausgezogenen Linien einen Haken 16, der in die Schlitze der Vorsprünge 18 in einer
ersten Richtung eingreift, und in unterbrochenen Linien einen weiteren Haken 16, der in die Schlitze
der Vorsprünge 18 von der entgegengesetzten Richtung her eintritt. In Wirklichst·« wird dazu der
Pfosten 12 umgedreht, wenn der Haken 16 in die Schlitze so eingesetzt werden soll, wie es in unterbrochenen
Linien dargestellt ist. Dies wird durchgeführt, wenn das untere Ende eines bestimmten
Pfostens verbogen und dadurch geschwächt wird, was gewöhnlich aus dem oben beschriebenen Grund eintritt.
Es ist zu beachten, daß die Schlitze der VorsprUngc 18 genügend weit sind, damit sie Haken 16
von den beiden gegenüberliegenden Seiten aufnehmen können, so daß Träger 17 an angrenzenden Abschnitten
in dem Lagergestell befestigt werden können, wie in f i μ. I gezeigt ist. Ferner sind Zungen
24 gezeigt, die zum gesicherten Verriegeln dienen.
Claims (1)
- Patentansprüche:I. Lagergestell mit in der Höhe verstellbaren Trägern, an deren Enden sich Haken befinden, und mit Kohtprofllpfostcn, die im Querschnitt als offenes Rechteck ausgebildet sind und die an ihrer der offenen Seite gegenüberliegenden Wand eine Reihe van durch Einschnitte und Herausdrücken gebildete schmale, horizontale, mit der Pfostenwand Schlitze bildende Vorsprünge aufweisen, deren seitliche Begrenzungen zur Längsachse des jeweiligen Pfostens symmetrisch schräg «erlaufen, wobei zur Verbindung von Pfosten und Trägern die Träger an den seitlichen Wandungen der Pfosten anliegen, die Haken die seit-Heben Begrenzungen der Voraprunge von oben tibergreifen und die Trttger durch die schräge Form der Begrenzungen verkeilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge(18) oben und unten Schlitze bildend orten sind und Hire seitlichen Begrenzungen (21) von deren fnitt leren Bereich aus schräg nach oben und sehrUg nach unten auseinander verlaufend gestaltet sind. 2. Lagergestell nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Vorsprung (18) symmetrisch w einer im mittleren Bereich gedachten horizontalen Achse ausgebildet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
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