DE1920966B2 - Vorrichtung zur kennzeichnung isolierter elektrischer leiter - Google Patents
Vorrichtung zur kennzeichnung isolierter elektrischer leiterInfo
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Description
der Erfindung vorgesehen, mehrere Farbkennzeich- Größe der anliegenden Gleichspannung eine Ver-
nungsstrahlen parallel nebeneinander auf eine Ader Stärkung der Schwingungsamplitude von 100 bis
einwirken zu lassen. 500 % erzielt werden.
Die wichtigsten Vorteile der erfindungsgemäßen Im Abstand von etwa 15 bis 40 mm hinter der
Vorrichtung gegenüber den bekannten Signiereinrich- 5 Verstärkungselektrode 5 trifft der oszillierende Farbtungen
sind einmal — infolge Fehlens von mecha- strahl auf die senkrecht dazu bewegte isolierte Ader 4
nisch schwingenden Bauteilen — die wesentliche und erzeugt dort bei jedem Schwingungsnulldurchhöhere
Lebensdauererwartung und zum anderen in- gang einen Halbring.
folge der höheren möglichen Schwingfrequenz eine Aus F i g. 2 ist ebenfalls eine zum Erzeugen der
höhere Fertigungsgeschwindigkeit. Tn ersten Ver- io Hochspannungsimpulse geeignete elektrische Ein-
suchen arbeitete eine Versuchseinrichtung noch bei richtung erkennbar. Darin wird die Ausgangsspan-
1400Hz zufriedenstellend, welches bei einem Ring- nung eines nach Frequenz und Spannung regelbaren
abstand von 5 mm einer Fertigungsgeschwindigkeit Tonfrequenz-Generators 6 oder mit der Fertigungs-
von etwa 850 m/min entspricht. geschwindigkeit der Ader synchronisierbaren Tacho-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den i.s generators in einem Leistungsverstärker 7 verstärkt
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher und in einem nachgeschalteten Transformator 8 auf
beschrieben. Es zeigt die erforderliche Spannung hochtransformiert. Die
Fig. 1 eine Seitenansicht der Ablenkvorrichtung, von den beiden symmetrischen Sekundärwicklungen
F i g. 2 eine schematische Gesamtdarstellung der des Transformators abgegebene Spannung wird durch
neuen Vorrichtung, 20 die Gleichrichter 9 und 10 gleichgerichtet und den
Fig. 3a bis c die Ablenkvorrichtung mit Ver- beiden Ablenkelektroden über kurze kapazitäts-und
Schiebungselektrode, und ab', "itungsarme Leitungen zugeführt.
F i g. 4 eine Ablenkvorrichtung zum Aufbringen Die Spritzdüse 1 ist über eine Rohrleitung an den
von Ringgruppen auf den isolierten Leiter. Farbbehälter 11 angeschlossen, in dem die Farbe
Wie aus F i g. 1 erkennbar, wird die Farbe aus 25 mittels Druckluft aus der Vorratsflasche 12 über ein
einer feststehenden, elektrisch auf Erdpotential Ventil 13 unter einstellbarem Druck steht,
liegenden Düse 1 mit etwa 0,5 mm Düsenöffnung Zur Erzeugung von geschlossenen Ringen auf dem unter einem Druck von 0,5 bis 0,8 atü herausge- isolierten Leiter sind — wie allgemein bekannt — drückt. Dabei entsteht ein zunächst horizontal ver- zwei gegenüberliegende Ablenkvorrichtungen erforlaufender dünner Farbstrahl 3, der etwa 5 mm hinter 30 derlich. Damit die beiden Farbstrahlen sich nicht der Düse in ein zweipoliges Ablenksystem 2 eintritt, gegenseitig beeinflussen können, sind die beiden Abdas aus zwei runden, isolierten Drähten von etwa lenkvorrichtungen um einen oder mehrere Ringab-2 mm Durchmesser besteht. Fonn, Abstand (etwa stände entlang der Ader gegeneinander versetzt an-2,5 mm) und Isolationsvverkstoff der Ablenkelektro- geordnet. Um eine genaue Deckung der beiden HaIbden stellen sicher, daß Sprühentladungen vermieden 35 ringe zu gewährleisten, ist vielfach noch eine Feinwerden und beim Ein- und Ausschalten des Färb- regulierung, d. h. eine Synchronisationseinrichtung Strahles die auf die Elektroden gelangende Farbe notwendig. Hierfür dient die in Fig. 3a in Seitenabtropfen kann. Den Ablenkelektroden werden — ansicht, in F i g.3 b in Vorderansicht und in F i g. 3 c wie aus F i g. 2 besser zu erkennen — abwechselnd in Draufsicht gezeigte auf steuerbarem Gleichhochpositive oder negative halbsinusförmige Hochspan- 40 Spannungspotential liegende kastenförmige oder ovale mmgsimpulse von 3 bis 3 kV Scheitelspannung auf- platten- oder drahtförmige Verschiebungselektrode geprägt, wodurch der Farbstrahl 3 eine sinusförmige 14. A.n dieser vorbeigeführt, erfährt der Farbstrahl 3 Ablenkung erfährt. Die Schwin^ungsamplitude des eine Ablenkung zu der am nächsten liegenden Platte, Farbstrahls hängt dabei in erster Linie von der Po- wobei der Auslenkwinkel mit steigendem Potential tentialhöhe der Ablenkspannung, der Impulsfre- 45 zunimmt. In der Praxis wird man einen mittleren quenz, dem Farbdurchsatz und der relativen Dielek- Auslenkwinkel als Ruhelage nehmen und die Syntrizitätskonstante der Farbe ab. chronisation durch Erhöhung oder Erniedrigung des
liegenden Düse 1 mit etwa 0,5 mm Düsenöffnung Zur Erzeugung von geschlossenen Ringen auf dem unter einem Druck von 0,5 bis 0,8 atü herausge- isolierten Leiter sind — wie allgemein bekannt — drückt. Dabei entsteht ein zunächst horizontal ver- zwei gegenüberliegende Ablenkvorrichtungen erforlaufender dünner Farbstrahl 3, der etwa 5 mm hinter 30 derlich. Damit die beiden Farbstrahlen sich nicht der Düse in ein zweipoliges Ablenksystem 2 eintritt, gegenseitig beeinflussen können, sind die beiden Abdas aus zwei runden, isolierten Drähten von etwa lenkvorrichtungen um einen oder mehrere Ringab-2 mm Durchmesser besteht. Fonn, Abstand (etwa stände entlang der Ader gegeneinander versetzt an-2,5 mm) und Isolationsvverkstoff der Ablenkelektro- geordnet. Um eine genaue Deckung der beiden HaIbden stellen sicher, daß Sprühentladungen vermieden 35 ringe zu gewährleisten, ist vielfach noch eine Feinwerden und beim Ein- und Ausschalten des Färb- regulierung, d. h. eine Synchronisationseinrichtung Strahles die auf die Elektroden gelangende Farbe notwendig. Hierfür dient die in Fig. 3a in Seitenabtropfen kann. Den Ablenkelektroden werden — ansicht, in F i g.3 b in Vorderansicht und in F i g. 3 c wie aus F i g. 2 besser zu erkennen — abwechselnd in Draufsicht gezeigte auf steuerbarem Gleichhochpositive oder negative halbsinusförmige Hochspan- 40 Spannungspotential liegende kastenförmige oder ovale mmgsimpulse von 3 bis 3 kV Scheitelspannung auf- platten- oder drahtförmige Verschiebungselektrode geprägt, wodurch der Farbstrahl 3 eine sinusförmige 14. A.n dieser vorbeigeführt, erfährt der Farbstrahl 3 Ablenkung erfährt. Die Schwin^ungsamplitude des eine Ablenkung zu der am nächsten liegenden Platte, Farbstrahls hängt dabei in erster Linie von der Po- wobei der Auslenkwinkel mit steigendem Potential tentialhöhe der Ablenkspannung, der Impulsfre- 45 zunimmt. In der Praxis wird man einen mittleren quenz, dem Farbdurchsatz und der relativen Dielek- Auslenkwinkel als Ruhelage nehmen und die Syntrizitätskonstante der Farbe ab. chronisation durch Erhöhung oder Erniedrigung des
Um eine einwandfreie Ringkennzeichnung zu er- Potentials vornehmen.
möglichen, mi'3 die Schwingungsamplitude beim Er- In Fig. 4 ist noch eine Vorrichtung gezeigt, die
reichen der isolierten Ader 4 mindestens dessen vier- 50 zur gleichzeitigen Herstellung von Dreifachringen
fächern Durchmesser entsprechen. Zur Verstärkung mit einem Ablenksystem geeignet ist. Dabei treten
der Schwingung des Farbstrahles ist daher etwa aus der Dreifachdüse 1 drei Farbstrahlen aus, die
10 mm hinter den Elektroden des Ablenksystems 2 durch da", gemeinsame Ablenksystem 2 abgelenkt
eine zylindrische Verstärkungselektrode 5 angeord- werden. Die Verstärkung erfolgt in einer Dreifachnet,
welche die Schwingungsamplitude verstärkt. Die 55 versEärkerelektrode5( die aus drei galvanisch ver-Verstärkungselektrode
liegt auf einem positiven oder bundenen Einzelelektroden besteht, während für
negativen steuerbaren Gleichspannungspotential von jeden Farbstrahl eine separate Verschiebungseleketwa
2 bis 4 kV. Auf diese Weise kann je nach trode 14 vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zur Kennzeichnung von in sch^indigkeit weist das bewegte Schwingsystem der
Richtung ihrer Längsachse bewegter isolierter 5 bekannten Einrichtung nur eine begrenzte Lebenselektrischer
Adern mit einem kontinuierlichen dauer auf.
Farbstrahl, der unter Druck aus einer rechtwink- Es ist noch ein anderes Verfahren zur K^nnzeich-
lig zur Ader fest angeordneten Spritzdüse aus- nung von vorzugsweise mit thermoplastischen Stoffen
tritt und durch das Einwirken eines elektrischen isolierten elektrischen Leitern durch in Abständen
Feldes abgelenkt wird, dadurch gekenn- io mittels Spritzdüsen hergestellte Farbzeichen bekannt,
zeichnet, daß zwischen Spritzdüse(1) und bei dem die von der Spritzvorrichtung erzeugten
Ader (4) hintereinander und symmetrisch zur Farbstrahlen quer zur Leiterlängsrichtung mit klei-Verbindungslinie
zwischen beiden ein zweipoliges nem Abstand an der Ader vorbeigeführt und in zeit-Ablenksystem
(2), eine sich innen konisch erwei- liehen Abständen durch auf die Ader gegebene Hochlernde
Verstilrkungselektrode (5) und asymme- 15 Spannungsimpulse auf diese gelenkt werden (deutsche
irisch zur Verbindungslinie eine Verschiebungs- Ausiegeschrift 1134 129) Bei diesem Verfahren wird
elektrode (14; angeordnet sind. der Farbstrahl nicht, wie bei demjenigen, das die
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Kenn- Farbstrahlen mittels elektrischer Schwingungserzeuzeichnung
einer Ader durch mehrere parallel ger sinusförmig ablenkt, wobei die zu signierende
nebeneinander liegende Farbstrahlen, dadurch 20 Ader im Nulldurchgang der Sinusschwingung liegt,
gekennzeichnet, daß für die Farbstrahlen ein ge- sinusförmig abgelenkt, sondern mittels einer einseitimeinsames
zweipoliges Ablenksystem (2), eine mit gen Stoßschwingung, wobei der Farbstrahl die Ader
der entsprechenden Anzahl von sich konisch erwei- lediglich in den Amplitudenspitzen berührt,
ternden Bohrungen versehene Verstärkungselek- Eine nachteilige Folge dieses bekannten Verfahtrode (5) und jedem Farbstrahl zugeordnete sepa- 25 rens besteht somit darin, daß die Lage des Farbrate Verschiebungselektroden (14) vorgesehen Strahls und der zu signierenden Ader sehr genau aufsind, einander abgestimmt sein müssen und sich auch während des Betriebes nicht ändern dürfen. Diese Bedingung ist aber wegen der zwischen Extruderkopf
ternden Bohrungen versehene Verstärkungselek- Eine nachteilige Folge dieses bekannten Verfahtrode (5) und jedem Farbstrahl zugeordnete sepa- 25 rens besteht somit darin, daß die Lage des Farbrate Verschiebungselektroden (14) vorgesehen Strahls und der zu signierenden Ader sehr genau aufsind, einander abgestimmt sein müssen und sich auch während des Betriebes nicht ändern dürfen. Diese Bedingung ist aber wegen der zwischen Extruderkopf
30 und Kühlwanne stets schwingenden Ader nicht zu
erfüllen.
Ein weiterer Nachteil ist die ebenfalls system-Die Anmeldung bezieht sich auf eine Vorrichtung bedingte Begrenzung der Signiergeschwindigkeit,
zum Kennzeichnen isolierter elektrischer Adern, vor- Wenn für die Signierung der Adern, wie derzeit allnehmlich
auf das Kennzeichnen von kunststoffisolier- 35 gemein üblich, eine Ringbreit^ von 2 mm vorgeten
Fernmeldeadern mit Farbringen. schrieben ist und die Signierung mit einer Fertigungs-
Bekanntlich wird die Ringsignierung aus fabrika- geschwindigkeit von 1200 m/min durchgeführt wertorischen
Gründen und auch um eine gute Haftung den soll, dann darf bei der bekannten Lösung die
der Farbe auf den zu signierenden Adern zu gewähr- Impulsbreite nicht mehr als 10 4 see. betragen, welleisten
in einem Arbeitsgang mit der Aderisolierung 40 ches einer Schwingfrequenz von 5 kHz entspricht,
vorgenommen. Da die frisch extrudierte Aderisolie- Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist es nicht mögrung
keiner nennenswerten mechanischen Beanspru- lieh, einen Farbstrahl mit einer solchen Frequenz
chung ausgesetzt werden darf, ist es üblich, die Adern schlingen zu lassen. Außerdem wäre für die Ermit
einem bewegten. Farbstrahl zu signieren. Zeugung der notwendigen Farbstrahlamplitude eine
Zu diesem Zweck ist ein Verfahren zum fort- 45 Spannung erforderlich, welche die Spannungs-Durchlaufenden
Kennzeichnen von Formsträngen, insbeson- Schlagsfestigkeit der üblichen Aderisolierungen überdere
der Isolierung oder Ummantelung elektrischer steigen würde.
Leiter oder Kabel bekannt geworden, bei dem ein Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrich-
oder mehrere unter Druck stehende Farbstrahlen tung zur Kennzeichnung von in Richtung ihrer
mittels elektrischer Schwingungserzeuger, an denen 50 Längsachse bewegter isolierter elektrischer Adern
die Spritzdüsen befestigt sind, in senkrecht zur Ader- mit einem kontinuierlichen Furbs'rahl, der unter
achse verlaufende Schwingungen versetzt werden Druck aus einer rechtwinklig zur Ader fest angeord-(deutsche
Offenlegungsschrift 1 415 791). neten Spritzdüse austritt und ourch das Einwirken
Bei diesem bekannten und in der Praxis verbrei- eines elektrischen Feldes abgelenkt wird, anzugeben,
teten Verfahren bzw. der Vorrichtung zur Durch- 55 die eine hohe Abzugsgeschwindigkeit der Adern zuführung
des Verfahrens ist die Schwingfrequenz und läßt und gegen mechanische Längsschwingungen der
damit die maxima1,, Fertigungsgeschwindigkeit be- Adern unempfindlich ist. Ferner sollen mechanische
grenzt durch die mechanische Trägheit des Schwing- Abnutzungserscheinungen vermieden werden,
systems. Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst,
systems. Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst,
Die maximale Schwingfrequenz der bekannten 60 daß zwischen Spritzdüse und Ader hintereinander
Einrichtung beträgt etwa 500 Hz. Damit ist bei einem und symmetrisch zur Verbindungslinie zwischen bei-Abstand
der Farbringe von 5 mm, wie er beispiels- den ein zweipoliges Ablenksystem und eine sich
weise für Schaltadern vorgeschrieben ist, die Ferti- innen konisch erweiternde Verstärkungselektrode und
gungsgeschwindigkeit auf maximal 300 m/min be- asymmetrisch zur Verbindungslinie eine Verschiegrenzt.
Wegen der bei der maximal möglichen 65 bungselektrode angeordnet sind.
Schwinpfrequenz sehr begrenzten Lebensdauer des Zur Herstellung einer aus mehreren unmittelbar
Schwinpfrequenz sehr begrenzten Lebensdauer des Zur Herstellung einer aus mehreren unmittelbar
^ :hwingsystems beträgt die Arbeitsfrequenz in der nebeneinanderliegenden Farbringen bestehenden
Praxis iedoch vielfach nur etwa 300 Hz, welches bei Kennzeichnung ist nach einer weiteren Ausbildung
Priority Applications (16)
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AT255270A AT292816B (de) | 1969-04-24 | 1970-03-19 | Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung isolierter elektrischer Leiter |
US28903A US3638612A (en) | 1969-04-24 | 1970-04-15 | Apparatus for marking conductor cables |
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CH585170A CH507572A (fr) | 1969-04-24 | 1970-04-20 | Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung eines isolierten elektrischen Leiters |
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SE05597/70A SE353619B (de) | 1969-04-24 | 1970-04-23 | |
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BE749449D BE749449A (nl) | 1969-04-24 | 1970-04-24 | Werkwijze voor het merken van geisoleerde electrische geleidersen inrichting voor het uitvoeren van deze werkwijze |
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publication Number | Publication Date |
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DE1920966A1 DE1920966A1 (de) | 1971-02-11 |
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NL7005972A (de) | 1970-10-27 |
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JPS4844991B1 (de) | 1973-12-27 |
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Legal Events
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---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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