[go: up one dir, main page]

DE1920966B2 - Vorrichtung zur kennzeichnung isolierter elektrischer leiter - Google Patents

Vorrichtung zur kennzeichnung isolierter elektrischer leiter

Info

Publication number
DE1920966B2
DE1920966B2 DE19691920966 DE1920966A DE1920966B2 DE 1920966 B2 DE1920966 B2 DE 1920966B2 DE 19691920966 DE19691920966 DE 19691920966 DE 1920966 A DE1920966 A DE 1920966A DE 1920966 B2 DE1920966 B2 DE 1920966B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
wires
wire
vein
speed
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19691920966
Other languages
English (en)
Other versions
DE1920966A1 (de
DE1920966C3 (de
Inventor
Hans Joachim 7000 Stuttgart; Harbort Hans 7140 Ludwigsburg Haise
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority claimed from DE19691920966 external-priority patent/DE1920966C3/de
Priority to DE19691920966 priority Critical patent/DE1920966C3/de
Priority to ZA701610A priority patent/ZA701610B/xx
Priority to AT255270A priority patent/AT292816B/de
Priority to US28903A priority patent/US3638612A/en
Priority to GB1253016D priority patent/GB1253016A/en
Priority to CH585170A priority patent/CH507572A/fr
Priority to JP45033512A priority patent/JPS4844991B1/ja
Priority to NO01534/70A priority patent/NO129271B/no
Priority to ES378991A priority patent/ES378991A1/es
Priority to SE05597/70A priority patent/SE353619B/xx
Priority to DK205170AA priority patent/DK128588B/da
Priority to FR7014749A priority patent/FR2039433B1/fr
Priority to NL7005972A priority patent/NL7005972A/xx
Priority to BE749449D priority patent/BE749449A/nl
Priority to FI701154A priority patent/FI50915C/fi
Priority to AT72471A priority patent/AT307539B/de
Publication of DE1920966A1 publication Critical patent/DE1920966A1/de
Publication of DE1920966B2 publication Critical patent/DE1920966B2/de
Publication of DE1920966C3 publication Critical patent/DE1920966C3/de
Application granted granted Critical
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/34Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for marking conductors or cables
    • H01B13/345Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables for marking conductors or cables by spraying, ejecting or dispensing marking fluid
    • H01B13/347Electrostatic deflection of the fluid jets
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B12/00Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area
    • B05B12/16Arrangements for controlling delivery; Arrangements for controlling the spray area for controlling the spray area
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B13/00Machines or plants for applying liquids or other fluent materials to surfaces of objects or other work by spraying, not covered by groups B05B1/00 - B05B11/00
    • B05B13/02Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work
    • B05B13/0207Means for supporting work; Arrangement or mounting of spray heads; Adaptation or arrangement of means for feeding work the work being an elongated body, e.g. wire or pipe

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electric Cables (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)
  • Particle Formation And Scattering Control In Inkjet Printers (AREA)
  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)

Description

der Erfindung vorgesehen, mehrere Farbkennzeich- Größe der anliegenden Gleichspannung eine Ver-
nungsstrahlen parallel nebeneinander auf eine Ader Stärkung der Schwingungsamplitude von 100 bis
einwirken zu lassen. 500 % erzielt werden.
Die wichtigsten Vorteile der erfindungsgemäßen Im Abstand von etwa 15 bis 40 mm hinter der Vorrichtung gegenüber den bekannten Signiereinrich- 5 Verstärkungselektrode 5 trifft der oszillierende Farbtungen sind einmal — infolge Fehlens von mecha- strahl auf die senkrecht dazu bewegte isolierte Ader 4 nisch schwingenden Bauteilen — die wesentliche und erzeugt dort bei jedem Schwingungsnulldurchhöhere Lebensdauererwartung und zum anderen in- gang einen Halbring.
folge der höheren möglichen Schwingfrequenz eine Aus F i g. 2 ist ebenfalls eine zum Erzeugen der
höhere Fertigungsgeschwindigkeit. Tn ersten Ver- io Hochspannungsimpulse geeignete elektrische Ein-
suchen arbeitete eine Versuchseinrichtung noch bei richtung erkennbar. Darin wird die Ausgangsspan-
1400Hz zufriedenstellend, welches bei einem Ring- nung eines nach Frequenz und Spannung regelbaren
abstand von 5 mm einer Fertigungsgeschwindigkeit Tonfrequenz-Generators 6 oder mit der Fertigungs-
von etwa 850 m/min entspricht. geschwindigkeit der Ader synchronisierbaren Tacho-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den i.s generators in einem Leistungsverstärker 7 verstärkt
Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher und in einem nachgeschalteten Transformator 8 auf
beschrieben. Es zeigt die erforderliche Spannung hochtransformiert. Die
Fig. 1 eine Seitenansicht der Ablenkvorrichtung, von den beiden symmetrischen Sekundärwicklungen
F i g. 2 eine schematische Gesamtdarstellung der des Transformators abgegebene Spannung wird durch
neuen Vorrichtung, 20 die Gleichrichter 9 und 10 gleichgerichtet und den
Fig. 3a bis c die Ablenkvorrichtung mit Ver- beiden Ablenkelektroden über kurze kapazitäts-und
Schiebungselektrode, und ab', "itungsarme Leitungen zugeführt.
F i g. 4 eine Ablenkvorrichtung zum Aufbringen Die Spritzdüse 1 ist über eine Rohrleitung an den
von Ringgruppen auf den isolierten Leiter. Farbbehälter 11 angeschlossen, in dem die Farbe
Wie aus F i g. 1 erkennbar, wird die Farbe aus 25 mittels Druckluft aus der Vorratsflasche 12 über ein einer feststehenden, elektrisch auf Erdpotential Ventil 13 unter einstellbarem Druck steht,
liegenden Düse 1 mit etwa 0,5 mm Düsenöffnung Zur Erzeugung von geschlossenen Ringen auf dem unter einem Druck von 0,5 bis 0,8 atü herausge- isolierten Leiter sind — wie allgemein bekannt — drückt. Dabei entsteht ein zunächst horizontal ver- zwei gegenüberliegende Ablenkvorrichtungen erforlaufender dünner Farbstrahl 3, der etwa 5 mm hinter 30 derlich. Damit die beiden Farbstrahlen sich nicht der Düse in ein zweipoliges Ablenksystem 2 eintritt, gegenseitig beeinflussen können, sind die beiden Abdas aus zwei runden, isolierten Drähten von etwa lenkvorrichtungen um einen oder mehrere Ringab-2 mm Durchmesser besteht. Fonn, Abstand (etwa stände entlang der Ader gegeneinander versetzt an-2,5 mm) und Isolationsvverkstoff der Ablenkelektro- geordnet. Um eine genaue Deckung der beiden HaIbden stellen sicher, daß Sprühentladungen vermieden 35 ringe zu gewährleisten, ist vielfach noch eine Feinwerden und beim Ein- und Ausschalten des Färb- regulierung, d. h. eine Synchronisationseinrichtung Strahles die auf die Elektroden gelangende Farbe notwendig. Hierfür dient die in Fig. 3a in Seitenabtropfen kann. Den Ablenkelektroden werden — ansicht, in F i g.3 b in Vorderansicht und in F i g. 3 c wie aus F i g. 2 besser zu erkennen — abwechselnd in Draufsicht gezeigte auf steuerbarem Gleichhochpositive oder negative halbsinusförmige Hochspan- 40 Spannungspotential liegende kastenförmige oder ovale mmgsimpulse von 3 bis 3 kV Scheitelspannung auf- platten- oder drahtförmige Verschiebungselektrode geprägt, wodurch der Farbstrahl 3 eine sinusförmige 14. A.n dieser vorbeigeführt, erfährt der Farbstrahl 3 Ablenkung erfährt. Die Schwin^ungsamplitude des eine Ablenkung zu der am nächsten liegenden Platte, Farbstrahls hängt dabei in erster Linie von der Po- wobei der Auslenkwinkel mit steigendem Potential tentialhöhe der Ablenkspannung, der Impulsfre- 45 zunimmt. In der Praxis wird man einen mittleren quenz, dem Farbdurchsatz und der relativen Dielek- Auslenkwinkel als Ruhelage nehmen und die Syntrizitätskonstante der Farbe ab. chronisation durch Erhöhung oder Erniedrigung des
Um eine einwandfreie Ringkennzeichnung zu er- Potentials vornehmen.
möglichen, mi'3 die Schwingungsamplitude beim Er- In Fig. 4 ist noch eine Vorrichtung gezeigt, die reichen der isolierten Ader 4 mindestens dessen vier- 50 zur gleichzeitigen Herstellung von Dreifachringen fächern Durchmesser entsprechen. Zur Verstärkung mit einem Ablenksystem geeignet ist. Dabei treten der Schwingung des Farbstrahles ist daher etwa aus der Dreifachdüse 1 drei Farbstrahlen aus, die 10 mm hinter den Elektroden des Ablenksystems 2 durch da", gemeinsame Ablenksystem 2 abgelenkt eine zylindrische Verstärkungselektrode 5 angeord- werden. Die Verstärkung erfolgt in einer Dreifachnet, welche die Schwingungsamplitude verstärkt. Die 55 versEärkerelektrode5( die aus drei galvanisch ver-Verstärkungselektrode liegt auf einem positiven oder bundenen Einzelelektroden besteht, während für negativen steuerbaren Gleichspannungspotential von jeden Farbstrahl eine separate Verschiebungseleketwa 2 bis 4 kV. Auf diese Weise kann je nach trode 14 vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

dem erwähnten Abstand der Farbringe einer Ferti- Patentansprüche: gungsgeschwindigkeit von etwa 180 m/min entspricht. Auch bei dieser stark reduzierten Fertigungsge-
1. Vorrichtung zur Kennzeichnung von in sch^indigkeit weist das bewegte Schwingsystem der Richtung ihrer Längsachse bewegter isolierter 5 bekannten Einrichtung nur eine begrenzte Lebenselektrischer Adern mit einem kontinuierlichen dauer auf.
Farbstrahl, der unter Druck aus einer rechtwink- Es ist noch ein anderes Verfahren zur K^nnzeich-
lig zur Ader fest angeordneten Spritzdüse aus- nung von vorzugsweise mit thermoplastischen Stoffen tritt und durch das Einwirken eines elektrischen isolierten elektrischen Leitern durch in Abständen Feldes abgelenkt wird, dadurch gekenn- io mittels Spritzdüsen hergestellte Farbzeichen bekannt, zeichnet, daß zwischen Spritzdüse(1) und bei dem die von der Spritzvorrichtung erzeugten Ader (4) hintereinander und symmetrisch zur Farbstrahlen quer zur Leiterlängsrichtung mit klei-Verbindungslinie zwischen beiden ein zweipoliges nem Abstand an der Ader vorbeigeführt und in zeit-Ablenksystem (2), eine sich innen konisch erwei- liehen Abständen durch auf die Ader gegebene Hochlernde Verstilrkungselektrode (5) und asymme- 15 Spannungsimpulse auf diese gelenkt werden (deutsche irisch zur Verbindungslinie eine Verschiebungs- Ausiegeschrift 1134 129) Bei diesem Verfahren wird elektrode (14; angeordnet sind. der Farbstrahl nicht, wie bei demjenigen, das die
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 zur Kenn- Farbstrahlen mittels elektrischer Schwingungserzeuzeichnung einer Ader durch mehrere parallel ger sinusförmig ablenkt, wobei die zu signierende nebeneinander liegende Farbstrahlen, dadurch 20 Ader im Nulldurchgang der Sinusschwingung liegt, gekennzeichnet, daß für die Farbstrahlen ein ge- sinusförmig abgelenkt, sondern mittels einer einseitimeinsames zweipoliges Ablenksystem (2), eine mit gen Stoßschwingung, wobei der Farbstrahl die Ader der entsprechenden Anzahl von sich konisch erwei- lediglich in den Amplitudenspitzen berührt,
ternden Bohrungen versehene Verstärkungselek- Eine nachteilige Folge dieses bekannten Verfahtrode (5) und jedem Farbstrahl zugeordnete sepa- 25 rens besteht somit darin, daß die Lage des Farbrate Verschiebungselektroden (14) vorgesehen Strahls und der zu signierenden Ader sehr genau aufsind, einander abgestimmt sein müssen und sich auch während des Betriebes nicht ändern dürfen. Diese Bedingung ist aber wegen der zwischen Extruderkopf
30 und Kühlwanne stets schwingenden Ader nicht zu
erfüllen.
Ein weiterer Nachteil ist die ebenfalls system-Die Anmeldung bezieht sich auf eine Vorrichtung bedingte Begrenzung der Signiergeschwindigkeit, zum Kennzeichnen isolierter elektrischer Adern, vor- Wenn für die Signierung der Adern, wie derzeit allnehmlich auf das Kennzeichnen von kunststoffisolier- 35 gemein üblich, eine Ringbreit^ von 2 mm vorgeten Fernmeldeadern mit Farbringen. schrieben ist und die Signierung mit einer Fertigungs-
Bekanntlich wird die Ringsignierung aus fabrika- geschwindigkeit von 1200 m/min durchgeführt wertorischen Gründen und auch um eine gute Haftung den soll, dann darf bei der bekannten Lösung die der Farbe auf den zu signierenden Adern zu gewähr- Impulsbreite nicht mehr als 10 4 see. betragen, welleisten in einem Arbeitsgang mit der Aderisolierung 40 ches einer Schwingfrequenz von 5 kHz entspricht, vorgenommen. Da die frisch extrudierte Aderisolie- Nach den derzeitigen Erkenntnissen ist es nicht mögrung keiner nennenswerten mechanischen Beanspru- lieh, einen Farbstrahl mit einer solchen Frequenz chung ausgesetzt werden darf, ist es üblich, die Adern schlingen zu lassen. Außerdem wäre für die Ermit einem bewegten. Farbstrahl zu signieren. Zeugung der notwendigen Farbstrahlamplitude eine
Zu diesem Zweck ist ein Verfahren zum fort- 45 Spannung erforderlich, welche die Spannungs-Durchlaufenden Kennzeichnen von Formsträngen, insbeson- Schlagsfestigkeit der üblichen Aderisolierungen überdere der Isolierung oder Ummantelung elektrischer steigen würde.
Leiter oder Kabel bekannt geworden, bei dem ein Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrich-
oder mehrere unter Druck stehende Farbstrahlen tung zur Kennzeichnung von in Richtung ihrer mittels elektrischer Schwingungserzeuger, an denen 50 Längsachse bewegter isolierter elektrischer Adern die Spritzdüsen befestigt sind, in senkrecht zur Ader- mit einem kontinuierlichen Furbs'rahl, der unter achse verlaufende Schwingungen versetzt werden Druck aus einer rechtwinklig zur Ader fest angeord-(deutsche Offenlegungsschrift 1 415 791). neten Spritzdüse austritt und ourch das Einwirken
Bei diesem bekannten und in der Praxis verbrei- eines elektrischen Feldes abgelenkt wird, anzugeben, teten Verfahren bzw. der Vorrichtung zur Durch- 55 die eine hohe Abzugsgeschwindigkeit der Adern zuführung des Verfahrens ist die Schwingfrequenz und läßt und gegen mechanische Längsschwingungen der damit die maxima1,, Fertigungsgeschwindigkeit be- Adern unempfindlich ist. Ferner sollen mechanische grenzt durch die mechanische Trägheit des Schwing- Abnutzungserscheinungen vermieden werden,
systems. Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe dadurch gelöst,
Die maximale Schwingfrequenz der bekannten 60 daß zwischen Spritzdüse und Ader hintereinander Einrichtung beträgt etwa 500 Hz. Damit ist bei einem und symmetrisch zur Verbindungslinie zwischen bei-Abstand der Farbringe von 5 mm, wie er beispiels- den ein zweipoliges Ablenksystem und eine sich weise für Schaltadern vorgeschrieben ist, die Ferti- innen konisch erweiternde Verstärkungselektrode und gungsgeschwindigkeit auf maximal 300 m/min be- asymmetrisch zur Verbindungslinie eine Verschiegrenzt. Wegen der bei der maximal möglichen 65 bungselektrode angeordnet sind.
Schwinpfrequenz sehr begrenzten Lebensdauer des Zur Herstellung einer aus mehreren unmittelbar
^ :hwingsystems beträgt die Arbeitsfrequenz in der nebeneinanderliegenden Farbringen bestehenden Praxis iedoch vielfach nur etwa 300 Hz, welches bei Kennzeichnung ist nach einer weiteren Ausbildung
DE19691920966 1969-04-24 1969-04-24 Vorrichtung zur Kennzeichnung isolierter elektrischer Leiter Expired DE1920966C3 (de)

Priority Applications (16)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691920966 DE1920966C3 (de) 1969-04-24 Vorrichtung zur Kennzeichnung isolierter elektrischer Leiter
ZA701610A ZA701610B (en) 1969-04-24 1970-03-10 Cables
AT255270A AT292816B (de) 1969-04-24 1970-03-19 Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung isolierter elektrischer Leiter
US28903A US3638612A (en) 1969-04-24 1970-04-15 Apparatus for marking conductor cables
GB1253016D GB1253016A (de) 1969-04-24 1970-04-16
CH585170A CH507572A (fr) 1969-04-24 1970-04-20 Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung eines isolierten elektrischen Leiters
JP45033512A JPS4844991B1 (de) 1969-04-24 1970-04-21
NO01534/70A NO129271B (de) 1969-04-24 1970-04-22
ES378991A ES378991A1 (es) 1969-04-24 1970-04-23 Un metodo de marcado de los conductores electricos con ais-lamiento y un dispositivo para su realizacion.
SE05597/70A SE353619B (de) 1969-04-24 1970-04-23
DK205170AA DK128588B (da) 1969-04-24 1970-04-23 Fremgangsmåde og anlæg til mærkning af isolerede elektriske ledere.
FR7014749A FR2039433B1 (de) 1969-04-24 1970-04-23
NL7005972A NL7005972A (de) 1969-04-24 1970-04-24
BE749449D BE749449A (nl) 1969-04-24 1970-04-24 Werkwijze voor het merken van geisoleerde electrische geleidersen inrichting voor het uitvoeren van deze werkwijze
FI701154A FI50915C (fi) 1969-04-24 1970-04-24 Laite eristettyjen sähkölankojen merkitsemiseksi.
AT72471A AT307539B (de) 1969-04-24 1971-01-29 Verfahren und Vorrichtung zur Kennzeichnung isolierter elektrischer Leiter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19691920966 DE1920966C3 (de) 1969-04-24 Vorrichtung zur Kennzeichnung isolierter elektrischer Leiter

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1920966A1 DE1920966A1 (de) 1971-02-11
DE1920966B2 true DE1920966B2 (de) 1972-10-19
DE1920966C3 DE1920966C3 (de) 1976-09-02

Family

ID=

Also Published As

Publication number Publication date
ZA701610B (en) 1971-01-27
NL7005972A (de) 1970-10-27
AT292816B (de) 1971-09-10
DK128588B (da) 1974-05-27
CH507572A (fr) 1971-05-15
DE1920966A1 (de) 1971-02-11
NO129271B (de) 1974-03-18
FR2039433A1 (de) 1971-01-15
FI50915B (de) 1976-04-30
FR2039433B1 (de) 1975-02-21
GB1253016A (de) 1971-11-10
FI50915C (fi) 1976-08-10
ES378991A1 (es) 1972-08-01
SE353619B (de) 1973-02-05
BE749449A (nl) 1970-10-26
JPS4844991B1 (de) 1973-12-27
US3638612A (en) 1972-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2428331C2 (de) Absaugelektrodenanordnung für einen Tintenstrahlschreiber
DE1284105B (de) Registriergeraet
DE2221698A1 (de) Verfahren und Einrichtung zum Beeinflussen einer Fluessigkeitsstroemung
DE2554499A1 (de) Verfahren zum erzeugen von stoerungen in einem tintenstrahl
DE2348724A1 (de) Vorrichtung zum abfuehlen der ladung von tintentroepfchen in einem tintenstrahldrucker
DE69517756T2 (de) Stromversorgungssystem für funkenerosionmaschine
DE2425679B2 (de) Vorrichtung zum Erzeugen und selektiven Ablenken von Flüssigkeitströpfchen
DE3407520C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur farblichen Kennzeichnung von Lichtwellenleitern
DE2502288C3 (de) Verfahren zum Beseitigen der während des Erosionsprozesses auftretenden periodischen oder dauernden Auslenkung von draht- oder bandförmigen Elektroden
DE973208C (de) Vorrichtung zum elektrostatischen Zerstaeuben und Auftragen einer zaehfluessigen Substanz
EP0435056B1 (de) Verfahren zur fortlaufenden Kennzeichnung von langgestrecktem Gut
US3638612A (en) Apparatus for marking conductor cables
DE2438856B2 (de) Einrichtung zum Beschichten von Gegenstanden mit elektrostatisch aufgeladenen Partikeln
DE1920966C3 (de) Vorrichtung zur Kennzeichnung isolierter elektrischer Leiter
DE1187816B (de) Vorrichtung zum Herstellen von Aufzeichnungen auf einer Schreibflaeche durch elektrostatisch gesteuertes Aufspritzen von Tinte aus einer Duese
DE1912510C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur berührungslosen Messung der Geschwindigkeit von laufenden Fäden oder Garnen
DE2820447A1 (de) Verfahren und einrichtung zum elektronenstrahlschweissen
EP0160987A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur elektroerosiven Bearbeitung von Werkstücken
DE2219994A1 (de) Vorrichtung zum auftragen von fluessigen oder pulverfoermigen mitteln auf eine laufende papierbahn
DE2363284C2 (de) Ionisationsvorrichtung
EP0038977A2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von perforiertem Papier
DE7215571U (de) Vorrichtung zum Auftragen von flüssigen oder pulverförmigen Mitteln auf eine laufende Papierbahn
DE2555547A1 (de) Vorrichtung zum elektrostatischen auftragen bzw. aufspruehen von materialteilchen
DE2012175B2 (de) Vorrichtung zur kennzeichnung isolierter elektrischer leiter
DE1415791A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum fortlaufenden Kennzeichnen von Formstraengen

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EHJ Ceased/non-payment of the annual fee