DE1916820C3 - Vorrichtung zum Einschieben von leeren Zündholzinnenschachteln in zugehörige Außenschachteln - Google Patents
Vorrichtung zum Einschieben von leeren Zündholzinnenschachteln in zugehörige AußenschachtelnInfo
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- DE1916820C3 DE1916820C3 DE19691916820 DE1916820A DE1916820C3 DE 1916820 C3 DE1916820 C3 DE 1916820C3 DE 19691916820 DE19691916820 DE 19691916820 DE 1916820 A DE1916820 A DE 1916820A DE 1916820 C3 DE1916820 C3 DE 1916820C3
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- 210000002105 Tongue Anatomy 0.000 claims description 11
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einschieben von leeren Zündholzinnenschachteln in zugehörige
Außenschachteln mit einem Falischacht für die Zuführung der Innenschachteln, einem Schach?, für die
Zuführung der Außenschachteln, sowie mindestens einem Schieber zum Zusammenfügen der Schachtelteile.
Bekannt sind Vorrichtungen der vorstehenden Art, denen die in die richtige Lage überführten Schachtelteile
zugeleitet werden. Bei den bekannten Vorrichtungen wird die Überführung der Schachtelteile in ihre Sollage
mit besonderen Hilfsvorrichtungen bewerkstelligt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung
zu entwickeln, die die Schachtelteile nicht nur zusammenschiebt, sondern die gleichzeitig die Schachtelinnenteile
in die richtige Lage bringt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß am Ende des
Fallschachtes der Innenschachteln Zungen angeordnet sind, deren Breite geringer ist als die lichte Breite der
Innenschachteln, daß der Schacht mit seinen Zungen oberhalb der oberen Fläche des Schiebers in einem
Abstand endet, der kleinei ist als die Länge der Innenschachtel, und daß der Schieber aus seiner
Ruhestellung einerseits in eine Einschubstellung jenseits des Fallschachtbereiches und andererseits in eine
Abstreifstellung überführbar ist, die diesseits des Fallschachtsbereiches liegt und daß oberhalb und im
Umkehrbereich des Schiebers ein Abstreifbalken angeordnet ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung bietet den Vorteil, daß eine besondere Hilfsvorrichtung zum Überführen
der Innenschachteln in ihre Sollage überflüssig wird.
Der Fallschacht und der Schieber sind vielmehr so ausgebildet, daß sie zwei Aufgaben übernehmen
können, d. h. die Schachteln sowohl in die richtige Lage überführen als auch zusammenfügen können. Dabei
trägt der Abstreifbalken dafür Sorge, daß die jeweilige Innenschachtel vor die Stirnfläche des Schiebers
gelangt.
Als besonders vorteilhaft hat es sich erwiesen, daß der
Abstand der Enden der Zungen des Fallschachtes von
ίο der Oberfläche des sich in seiner Ruhestellung
befindlichen Schiebers etwa gleich 2Ii bis 9/io der Länge
der Schachtel ist. Auf diese Weise erhält man die Gewähr für eine einwandfreie Kippbewegung der
Schachtel in die eine oder andere Richtung, wenn der Schieber sich relativ zum Fallschacht bewegt.
Vorzugsweise weist die erfindungsgemäße Vorrichtung einen gegenläufige Bewegungen zum Schieber für
die Innenschachteln ausführenden Schieber für die Außenschachteln auf.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch und teilweise im Schnitt die Seitenansicht der Vorrichtung,
F i g. 2 bis 7 das In-Stellung-Bringen und Vorschieben
einer in einer ersten Lage auf den Schieber auftreffenden Innenschachtel und
Fig.8 bis 13 das In-Stellung-Bringen und Vorschieben
einer in einer zweiten Lage auf den Schieber auftreffenden Innenschachtel.
In F i g. 1 ist mit 21 der Einführkanal zu einem Schacht 22 für Außenschachteln 23 bezeichnet. 24 ist der
Einführkanal zu einem Schacht 25 für Innenschachteln 26. Die Außenschachteln werden durch eine Bremse und
einen mit der Bremse zusammenarbeitenden Haltestift 28 vereinzelt und durch einen bei Bedarf in die Bahn der
Außenschachteln geführten Schwenkfinger in die Sollage gebracht. Am Ende des Schachtes 22 gelangen
sie auf eine schwenkbare Fallklappe 30.
Die Innenschachteln 26 werden ebenfalls durch eine Bremse 31 und einen Haltestift 32 vereinzelt. Um sie in die richtige Lage zu bringen, sind am Ende des Schachtes 25 zwei Zungen 33, 34 angeordnet, die schmaler sind als die lichte Weite der Innenschachtel. Wie aus Fig. 1 erkennbar, stützt sich jeweils eine senkrecht zur Zeichenebene stehende Innenschachtel oder eine Reihe von Innenschachteln 26 auf der Oberfläche 35 eines Schiebers 36 ab, der über eine Kurbelstange 37 von einer Welle 38 angetrieben wird, die eine Platte 39 mit einem außermittigen Schwenkzapfen 40 trägt. 41 ist ein Abstreiferbalken, dessen Zweck weiter unten erläutert wird. 42 ist eine Führung mit Zungen 43, die das Einschieben der Innenschachtel 26 in die jeweilige Außenschachtel erleichtern soll. Der Schieber 44 führt gegenläufige Bewegungen zum Schieber 36 aus. Nachdem jeweils eine Innenschachtel in eine Außenschachtel überführt worden ist, öffnet die Fallklappe 30 nach unten und die zusammengeschobenen Schachtelteile verlassen die Vorrichtung über einen Austrittsschacht 45.
Die Innenschachteln 26 werden ebenfalls durch eine Bremse 31 und einen Haltestift 32 vereinzelt. Um sie in die richtige Lage zu bringen, sind am Ende des Schachtes 25 zwei Zungen 33, 34 angeordnet, die schmaler sind als die lichte Weite der Innenschachtel. Wie aus Fig. 1 erkennbar, stützt sich jeweils eine senkrecht zur Zeichenebene stehende Innenschachtel oder eine Reihe von Innenschachteln 26 auf der Oberfläche 35 eines Schiebers 36 ab, der über eine Kurbelstange 37 von einer Welle 38 angetrieben wird, die eine Platte 39 mit einem außermittigen Schwenkzapfen 40 trägt. 41 ist ein Abstreiferbalken, dessen Zweck weiter unten erläutert wird. 42 ist eine Führung mit Zungen 43, die das Einschieben der Innenschachtel 26 in die jeweilige Außenschachtel erleichtern soll. Der Schieber 44 führt gegenläufige Bewegungen zum Schieber 36 aus. Nachdem jeweils eine Innenschachtel in eine Außenschachtel überführt worden ist, öffnet die Fallklappe 30 nach unten und die zusammengeschobenen Schachtelteile verlassen die Vorrichtung über einen Austrittsschacht 45.
Die Fig.2 bis 7 zeigen das Wenden einer
Innenschachtel 266, welche in der ersten von zwei möglichen Stellungen aus dem Schacht 25 herausfällt
und sich mit ihrem unteren Ende auf der Oberfläche des Schiebers 36 abstützt. Wie man erkennt, nimmt der
Schieber 36 die Schachtel an ihrem unteren Ende infolge Reibiingsschluß mit. Hierbei kann die Zunge 33, welche
schmaler ist als die lichte Innenweite der Schachtel 266,
N-
in diese eintreten und die Schachtel kann herunterfallen, um die in Fig.4 dargestellte Lage einzunehmen.
Während der Vorwärtsbewegung des Schiebers 36 führt dieser gleichzeitig eine Schachtel 26a in eine Außenschachtel
ein.
Bei der Rückwärtsbewegung des Schiebers 36 stößt die Schachtel 26£>
gegen einen Abstreiferbalken 41. Dieser hält die Schachtel fest, während der Schieber sich
nach rechts bewegt, bis er seine in F ig. 6 dargestellte
rechte Endlage erreicht. Die Schachtel 266 fällt nach unten und wird bei der Rückbewegung des Schiebers
von dessen Stirnseite zur Fallklappe 30 hin gestoßen. Eine neue Innenschachtel 26c fällt von oben aus dem
Fallschacht 25 nach. Der Zyklus beginnt vun neuem.
Die Fig. 8 bis 13 zeigen das Aufrichten einer Innenschachtel 26c, die in der zweiten der beiden
möglichen Stellungen aus dem Fallschacht 25 tritt. Die Innenschachtel 26c kann beim Vorwärtsbewegen des
Schiebers 36 nicht kippen, da sie durch die Zungen 33, Ά
vor dem Schwenken bewahrt wird. Hrst wenn der
S Schieber 36 seine Bewegungsrichtung ändert und. wie in Fig, 10 dargestellt, nach rechts fährt, schwenkt er die
Schachtel 26c, dies deshalb, weii die Zungen 34 schmaler sind als die lichte Weite der innenschachtel und mit
ihren freien Enden in die Innenschachtel eintreten
ίο können. Die Innenschachtel 26t' fällt auf den Schieber 36
und wird bei fortschreitender Schieberbewegung gegen den Abstreiferbalken 41 gefahren. Kur/ vor dem
Erreichen der in Fig. 12 dargestellten Endlage des
Schiebers 36 fällt sie nach unten. Bei der Rückwärtsbe-
wegung des Schiebers wird sie mitgenommen und eine neue Schachtel 26/'kann nachfallen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Verrichtung zum Einschieben von leeren Zündholzinnenschachteln in zugehörige Außenschachieln
mit einem Failschacht für die Zuführung der Innenschachteln, einem Schacht für die Zuführung
der Außenschachteln, sowie mindestens einem Schieber zum Zusammenfügen der Schachtelteile,
dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des Fallschachtes der Innenschachteln Zungen (33, 34)
angeordnet sind, deren Breite geringer ist als die lichte Breite der Innenschachteln (26), daß der
Schacht mit seinen Zungen oberhalb der oberen Fläche des Schiebers (36) in einem Abstand endet,
der kleiner ist als die Länge der Innenschachtel, und daß der Schieber aus seiner Ruhestellung einerseits
in eine Einschubstellung jenseits des Faüschachtbereiches und andererseits in eine Abstreifsteilung
überführbar ist, die diesseits des Fallschachtsbereiches liegt und daß oberhalb und im Umkehroereich
des Schiebers (36) ein Abstreifbalken (41) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Enden der Zungen
(33, 34) des Fallschachtes von der Oberfläche des Schiebers (36) etwa gleich 2/i bis 9/io der Länge der
Innenschachtel (26) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen gegenläufige Bewegungen
zum Schieber (36) für die Innenschachteln (26) ausführenden Schieber (44) für die Außenschachteln
(23) aufweist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691916820 DE1916820C3 (de) | 1969-03-28 | Vorrichtung zum Einschieben von leeren Zündholzinnenschachteln in zugehörige Außenschachteln |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691916820 DE1916820C3 (de) | 1969-03-28 | Vorrichtung zum Einschieben von leeren Zündholzinnenschachteln in zugehörige Außenschachteln |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1916820A1 DE1916820A1 (de) | 1970-12-10 |
DE1916820B2 DE1916820B2 (de) | 1977-02-24 |
DE1916820C3 true DE1916820C3 (de) | 1977-10-13 |
Family
ID=
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