DE1910394B1 - Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen und Versiegeln eines Behaelters aus weichem Kunststoff - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen und Versiegeln eines Behaelters aus weichem KunststoffInfo
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Description
Die Erfindung betrifft das Füllen und Versiegeln von Behältern aus weichem Kunststoff, dessen Inhalt
unter Atmosphärenüberdruck steht.
Insbesondere betrifft die Erfindung das Füllen und Versiegeln von biegsamen Kunststoffbehältern, deren
Inhalt aus unter Druck stehenden Flüssigkeiten, z. B. Flüssigkeiten mit gelösten Gasen besteht, wie z. B.
Bier und kohlensäurehaltige Saftgetränke, und Flüssigkeiten, die unter dem Druck eines in der Flüssigkeit
nicht löslichen Gases abgefüllt werden, um im wesentlichen starre JPackkörper zu erzielen. Die Erfindung
läßt sich auch auf das Verpacken von festen Gegenständen, bei dem die Packung zur Starrmachung
unter Innendruck steht, meistens um den Inhalt zu schützen oder den Kaufreiz der Packung zu
erhöhen, sowie auf das Verpacken von aus Einzelteilen bestehenden Feststoffen anwenden. Die Erfindung
bezieht sich auf das Füllen des Behälters mit gegebenenfalls lediglich Gas unter Atmosphärenüber- _
druck.
Gemäß der Erfindung besteht ein Verfahren zur Füllung und Versiegelung eines Behälters aus weichem
Kunststoff, dessen Inhalt unter Atmosphärenüberdruck steht, darin, daß eine Öffnung in der Wand
des geschlossenen Behälters über eine in Verbindung mit einer unter Überdruck stehenden Gasquelle stehende
Mündung in einer im wesentlichen glatten Fläche gelegt wird, daß der Behälter durch Einführung
von Gas aus dieser Gasquelle aufgeblasen wird, während der die Öffnung umgebende Teil der Behälterwandung
im wesentlichen gasdicht gegen die glatte Fläche gehalten wird, und daß der Behälter im
noch voll aufgeblasenen Zustand entlang der glatten Fläche verschoben wird, so daß der die Öffnung umgebende
Teil der Behälterwandung in Berührung mit einem gestützten Dichtungs- bzw. Heißklebestreifen,
der biegsam ist und sich mit der glatten Fläche abschließt, gebracht wird und daß dieser Streifen gegebenenfalls
erhitzt wird, um ihn mit dem die Öffnung umgebenden Teil der Behälterwandung zu verkleben.
Die Öffnung und die Mündung werden auf jeden Fall zusammengebracht, unabhängig davon, ob die
die Mündung umgebende Fläche sich im wesentlichen oberhalb, unterhalb oder seitlich des Behälters
befindet. Unter dem Ausdruck »geschlossener Behälter« soll verstanden werden, daß der Behälter an
jeder Stelle gegenüber dem im Behälter zu erzielenden Gasdruck dicht hält, außer an der Öffnung, die
zur Einführung des Druckgases in den Behälter dient, sowie an jeder weiteren Öffnung in der Behälterwandung,
die wie bei der beschriebenen Öffnung gasdicht gegen eine Fläche gehalten und nachträglich versiegelt
wird. Der Ausdruck »voll aufgeblasen« soll bedeuten, daß der Innendruck des Behälters mindestens so
groß ist, daß der Behälter im wesentlichen gasdicht gegen die Fläche gehalten wird.
Soll der Behälter mit einer Flüssigkeit oder einem aus Einzelteilen bestehenden Feststoff abgefüllt werden,
so wird diese Flüssigkeit bzw. dieser Feststoff vorzugsweise nach dem Aufblasen durch die Öffnung
eingeführt. Die Einführung dieses Gutes kann über dieselbe Mündung erfolgen, die für die Einführung
des Gases verwendet wird, oder aber das Gut kann über eine zweite Mündung fließen, die entweder dicht
an der ersten Mündung hegt und auch von der Öffnung gedeckt wird oder mit Abstand von der
ersten Mündung angeordnet ist, wobei der Behälter dann nach dem Aufblasen an der ersten Mündung
zu der zweiten Mündung hin verschoben werden muß. Soll die Packung einen oder mehrere feste Gegenstände
enthalten, so werden diese in den Behälter vor dem Schließen eingelegt, und der Behälter wird
nachträglich in der beschriebenen Weise aufgeblasen und versiegelt.
Das Verfahren nach der Erfindung eignet sich besonders
für das Abfüllen von Bier und kohlensäurehaltigen Saftgetränken in biegsame Kunststoffbehälter.
Ein hierzu besonders geeigneter Behälter wird aus einem abgeschnittenen Stück eines vorzugsweise
nahtlosen Kunststoffschlauchs hergestellt, wobei die sich gegenüberliegenden Innenflächen des Stücks an
beiden Enden miteinander verschweißt bzw. verklebt werden und jedes Ende gebündelt und im gebündelten
Zustand durch eine fest angezogene eventuell bandförmige Binde gehalten wird, von der je mindestens
die innere Kante auf der zur Behältermitte hin weisenden Seite der Schweiß- bzw. Klebnaht liegt,
und wobei der beim Aufblasen zylindrisch werdende Teil der Behälterwandung mit einer Einfüllöffnung
versehen wird. Die in den Enden des Schlauchstücks vorgesehenen Nähte werden vorzugsweise als Flachnähte
ausgebildet, bevor die Enden gebündelt werden.
Erfindungsgemäß wird auch eine Vorrichtung zur Durchführung des beschriebenen Verfahrens geschaffen,
die aus den folgenden Merkmalen besteht: eine glatte Fläche mit einer in Verbindung mit einer
Druckgasquelle stehenden Mündung, eine Einrichtung zur Förderung eines Klebstreifens, so daß er
von seinem Ausgangspunkt aus über die glatte Fläche oder eine mit dieser in einer Fluchtlinie stehende
Fläche gezogen werden kann, eine Einrichtung zur Ausrichtung eines Behälters aus Kunststoffolie, so
daß eine bestimmte Stelle der Behälterwandung gegen die Mündung in der glatten Fläche zwecks Aufblasen
des Behälters an der Mündung durch eine in der Behälterwandung an dieser bestimmten Stelle
befindliche Öffnung hindurch gelegt wird, eine Einrichtung zum Verschieben des Behälters unter gleichzeitigem
Aufpressen des Behälters gegen die glatte Fläche zwecks Aufrechterhaltung eines dichten
Übergangs zwischen der Behälteröffnung und der glatten Fläche derart, daß der Behälter entlang der
Fläche bzw. Flächen so bewegt wird, daß die bestimmte Stelle in den Bereich des Klebestreifens gelangt,
und gegebenenfalls eine Einrichtung zum Verschweißen des Klebestreifens mit dem die Öffnung
umgebenden Teil der Behälterwandung.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht einer Abfüll- und Schließvorrichtung teilweise im Schnitt und
Fig. 2 einen Schnitt längs der LinieX-X' in
Fig. 1, von der RichtungA betrachtet.
F i g. 1 zeigt einen Block 1 aus Messung, der vorn eine glatte ebene Fläche 2 hat, in der sich eine erste
Mündung 3 befindet, in der eine verschiebbare Sonde 4, die in Verbindung mit einem Vorratsgefäß
steht, angeordnet ist. In dem Vorratsgefäß wird Bier unter dem Druck von Kohlendioxydgas gelagert. In
der glatten Fläche 2 befindet sich auch eine zweite Mündung 5, die in Verbindung mit dem mit Kohlendioxyd
gefüllten Raum über dem Bier im Vorratsgefäß steht. Das Vorratsgefäß für das Bier liegt höher
als die Mündung 3, so daß das Bier der Mündung durch natürliches Gefälle zugeführt wird. Die Mündungen
3 und 5 liegen dicht beieinander. Die Leitun-
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gen zu den Mündungen 3 und 5 sind mit Absperr- der Vorrichtung (der anfänglich einen Ideinen Abventilen
6 bzw. 7 versehen. Unter dem. Messingblock 1 stand von der Platte 15 hat) so eingeführt, daß die
befindet sich ein Impulsschweißapparat, dessen Längsachse des Behälters zu der der Vorrichtung
Hauptteil 8 aus einem elektrisch isolierenden, hitze- parallel angeordnet ist und die Einfüüöffnung des
beständigen Material, z. B. einem harten Verbund- 5 Behälters genau gegenüber den beiden Mündungen 3
asbestblock, besteht. Der Schweißapparat hat eine und 5 liegt, wobei notfalls die Beweglichkeit der
Vorderfiäche 9, die sich außer an einer mittleren Platte 15 ausgenutzt wird, um diese Übereinstimmung
Strecke mit der Vorderfiäche 2 des Messingblocks zwischen der Einfüllöffnung und den Mündungen 'zu
abschließt. An dieser mittleren Strecke befindet sich erzielen. Der Hauptteil· der Vorrichtung wird dann
ein Schlitz für den Durchgang eines Heißklebestrei- io entriegelt, so daß er wieder zur Anlage an der Platte
fens 10, der zwischen Block! und Apparate und 15 gelangt, wobei der Behälter zwischen diesen beiüber
die Vorderfläche des Apparats 8 geführt wird. den Teilen festgehalten wird. Dann wird das Ab-Das
Heizelement 11 besteht zweckmäßig aus einem sperrventil 7 geöffnet, so daß der Behälter aufgebla-Band
aus rostfreiem Stahl, das einseitig an der sen und unter Druck gesetzt wird, und zwar durch
Klemme 12 mit einem Transformator verbunden ist. 15 das Kohlendioxyd vom Vorratsgefäß, wobei die Platte
Das Metallband 11 verläuft senkrecht über den 15 und der Hauptteil der Vorrichtung bis zum An-HauptteilS
des Apparats, und sein unteres Ende liegt schlag auseinanderbewegt werden. Der Anschlag
dicht an einen Messingstreifen 13 an, der mit der wird vorher so eingestellt, daß der Zwischenraum
anderen Klemme des Transformators verbunden und zwischen der verschiebbaren Platte 15 und der Vorzwischen
dem Hauptteil 8 und einem Stützblock 14 20 derfläche des Blocks 1 um einen ausreichenden Begeklemmt
ist. Letzteres besteht auch aus elektrisch ti ag Heiner ist als der Durchmesser des Behälters
nicht leitendem Material. Die Vorderfläche des Mes- beim Aufblasen dieses bis zur voll zylindrischen
singstreif ens 13 ist in einer Fluchtlinie mit der Vor- Form, um sicherzustellen, daß der um die Einfüllderfläche
9 des Schweißapparats und der Vorder- öffnung befindliche Teil der Behälterwandung platt
fläche des Stützblocks 14. Die Außenfläche des 25 gegen die Fläche 2 liegt, wenn der Behälter in der
.Schweißelements ist zur Erzielung emer nicht kleben- Vorrichtung voll aufgeblasen wird. Es wurde überden
Oberfläche mit einem nicht dargestellten, mit xaschenderweise gefunden, daß dadurch eine voll-PoIy
tetrafluoräthylen imprägnierten Glasgewebe be- kommene Dichtung sogar bei Drücken von 2,1 kg/cm2
deckt. oder noch höher erzielt wird. Wenn der Behälter voll
Auch ist eine Platte 15 vorgesehen, die aus einem 30 aufgeblasen ist, wird die Sonde 4 bei noch offenem
durchsichtigen Material, z. B. Polymethylmethacrylat, Ventil 7 in den Behälter geführt. Dann wird das Abbestehen
kann und die derart gelagert ist, daß sie in sperrventil 6 in der Bierleitung geöffnet, so daß Bier
einer mit den Vorderflächen des Messingblocks 1 und durch natürliches Gefälle in den Behälter fließt, bis
Schweißapparats 8 parallelen Ebene beweglich ist. dieser im gewünschten Maße gefüllt ist. Beim Füllen
Die aus dem Messingblock 1, dem Schweiß apparat 8 35 wird das Kohlendioxyd zurück in das Vorratsgefäß
und dem Stützblock 14 bestehende Konstruktion ist gedrängt.- Dann wird ,das Absperrventile geschlosauf
vier nicht dargestellten Stangen, die mit dem sen. Weil der Druck im Behälter gleich dem Druck
nicht dargestellten Träger für die Platte 15 verbun- über dem Bier im Vorratsgefäß ist, schäumt das Bier
den sind, derart verschiebbar gelagert, daß diese nicht auf. Nachdem "das Ventil 6 geschlossen worden
Konstruktion zu der Platte 15 hin oder von dieser 4° ist, wird die Sonde 4 zurückgezogen,
weg bewegt werden kann. Ein Anschlag ist vorge- Der so abgefüllte Behälter wird nach dem Schlie^ sehen, mit dem der Zwischenraum zwischen der ßen des Ventils 7 derart, zusammen mit dem Heiß-Platte 15 und der Vorderfläche 2 des Blocks 1 be- klebestreifen, in der Vorrichtung bewegt, daß die grenzt werden kann. Öffnung zur Anlage am Schweißelement gelangt, wo-
weg bewegt werden kann. Ein Anschlag ist vorge- Der so abgefüllte Behälter wird nach dem Schlie^ sehen, mit dem der Zwischenraum zwischen der ßen des Ventils 7 derart, zusammen mit dem Heiß-Platte 15 und der Vorderfläche 2 des Blocks 1 be- klebestreifen, in der Vorrichtung bewegt, daß die grenzt werden kann. Öffnung zur Anlage am Schweißelement gelangt, wo-
Fig. 1 zeigt einen voll aufgeblasenen Behälter aus 45 bei sich zwischen der Öffnung und dem Schweiß-Kunststoffolie,
der sich in der Vorrichtung befindet element der Heißklebestreifen und das mit Polytetra-
und mit 16 bezeichnet ist. Dieser Behälter 16 ist aus fluoräthylen imprägnierte Glasgewebe befinden. Der
einem orientierten Kunststoffschlauch hergestellt und Schweißapparat wird dann eingeschaltet, um den
hat gasdichte Verschlüsse an beiden Enden und weist Heißklebestreifen um die Öffnung zu schweißen,
auch eine Einblasöffnung auf, die sich in der Arbeits- 5° Nach dem Abkühlen der Flickstelle wird der somit
stellung über den Mündungen 3 und 5 befindet. Der verschlossene Behälter aus der Vorrichtung gezogen.
Einfachheit halber ist diese Öffnung bei 17 darge- Der Heißklebestreifen wird dann oberhalb der Flickstellt.
Tatsächlich wird aber der Zwischenraum zwi- stelle abgeschnitten. sehen
der Platte 15 und den Vorderflächen des Mes- In Fig. 1 ist die Vorrichtung in senkrechter Lage
singblocks 1 und Schweißapparats 8 so eingestellt, 55 dargestellt. Vorzugsweise wird die Vorrichtung jedoch
daß der die Öffnung umgebende Teil des voll aufge- so aufgestellt, daß die Fläche 2 nach unten weist und
blasenen Behälters .durch den Gasdruck platt gegen einen Winkel mit der Waagerechten einschließt^ so
die Oberfläche des Messingblocks 1 gedrückt wird. daß die Mündungen 3, 5 beim Füllen sich oberhalb
Fig. 2 zeigt die Vorderfläche2 des Messing- der Einfüllöffnung des Behälters befinden. Diese
blocks Ij die Mündungen 3 und 5, den Schlitz 18 zur 60 JLage wird auch beim Abdichten mit dem Heißklebe-
Führung des Heißklebestreifens 10, die Lage des streifen aufrechterhalten. Auf diese Weise ist es ;mögr
Heizelements 11 hinter dem mit Polytetrafluoräthylen lieh, den Behälter ausreichend abzufüllen undf-den-
imprägnierten Glasgewebe, das die Vorderfläche 9 noch einen noch mit Gas gefüllten Raum unter; der
des Schweißapparats bedeckt^ die Vorderkante des Öffnung bis zur Abdichtung der Öffnung aufrecht-
Messingstreifens 13 und die Vorderfläche des Stütz- 65 zuerhalten. Durch diesen mit Gas gefüllten. Raum
blocks 14. · bleibt die. Oberfläche des Behälters" beim.. Füllen
Im Betrieb wird der leere, platte Behälter zwi- trocken, besonders wenn eine hohle Sonde;?-in der
sehen die verschiebbare Platte 15 und den Hauptteil beschriebenen Weise verwendet · wird. ■ Auch>s;wird
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dadurch die Schweißarbeit erleichtert, da die Wärme- einer Dosiervorrichtung zugeführt werden, die jeweils
abgabe an das Gas geringer ist, als wenn eine Flüssig- die richtige Menge des Gutes sowie den Druck zu
keit die Behälterwandung berührt. Zweckmäßig ist dessen Einfüllung in den Behälter liefert. In diesem
die Vorrichtung etwa 20° zur Waagerechten geneigt. Falle braucht das Vorratsgefäß nicht oberhalb der
Bei einer solchen Anordnung ist der Hauptteil der 5 Einfüllmündung angeordnet zu sein, und die Dosie-Vorrichtung
vorzugsweise auf Stangen verschiebbar rung kann leicht gesteuert werden. Bei der Abfüllung
gelagert, die mit dem Träger für die gleitbare Platte von kohlensäurehaltigen Getränken kann der Behäl-15
verbunden sind. Der Hauptteil wird dann gegen ter immer noch mit Kohlendioxyd unter Druck geden
Behälter und die Platte durch die Schwerkraft setzt werden, das von dem Vorratsgefäß für das Gegedrückt.
Beim Aufblasen des Behälters wird der io tränk kommt und in dieses zurückgeführt wird.
Hauptteil der Vorrichtung von der Platte bis zum Wird die Öffnung beim beschriebenen Verfahren Anschlag weggeschoben, und in dieser Stellung wird - mit einem Heißklebemittel auf dem Klebestreifen der Behälter gefüllt. Die Vorrichtung kann aber auch verschlossen, so ist es wesentlich, daß die gebildete so ausgebildet sein, daß ihr Hauptteil fest angeordnet Schweißstelle abgekühlt wird, bevor der Innendruck ist und die Platte verschiebbar auf den Stangen ge- 15 dort zur Wirkung kommt. Der Behälter kann festlagert ist und durch Federkraft gegen den Hauptteil stehen, während die Schweißstelle erhitzt und abgegedrückt wird. kühlt wird, und zwar unter Anwendung eines PuIs-
Hauptteil der Vorrichtung von der Platte bis zum Wird die Öffnung beim beschriebenen Verfahren Anschlag weggeschoben, und in dieser Stellung wird - mit einem Heißklebemittel auf dem Klebestreifen der Behälter gefüllt. Die Vorrichtung kann aber auch verschlossen, so ist es wesentlich, daß die gebildete so ausgebildet sein, daß ihr Hauptteil fest angeordnet Schweißstelle abgekühlt wird, bevor der Innendruck ist und die Platte verschiebbar auf den Stangen ge- 15 dort zur Wirkung kommt. Der Behälter kann festlagert ist und durch Federkraft gegen den Hauptteil stehen, während die Schweißstelle erhitzt und abgegedrückt wird. kühlt wird, und zwar unter Anwendung eines PuIs-
Gegebenenfalls kann ein Klebeband waagerecht Schweißapparats; oder aber der Behälter kann so
um den Behälter in der Höhe der verschlossenen bewegt werden, daß die Schweißstelle zunächst
Öffnung aufgeklebt werden, um die Sicherheit zu 20 in eine Heizzone und dann in eine Kühlzone geerhöhen,
langt.
Das beschriebene Verfahren und die beschriebene Ein Vorteil des Verpackungsverfahrens nach der
Vorrichtung können verschieden abgewandelt wer- Erfindung gegenüber den bekannten Verfahren zur
den. So können die Flächen des Messingblocks und Abfüllung von kohlensäurehaltigen Getränken, insdes
Schweißapparats nicht ebene Flächen, sondern 25 besondere Bier, in Flaschen und Dosen besteht darin,
Teile einer zylindrischen Fläche mit kreisförmiger daß die Flüssigkeit nach dem Verlassen des Vorratsoder andersartiger Krümmung sein. Bei dieser Aus- gefäßes niemals mit Sauerstoff in Berührung zu komführungsform
sollen diese Flächen einen größeren men braucht, bis der Behälter geöffnet wird. Dadurch
Krümmungshalbmesser haben als der aufgeblasene kann der Geschmack des Bieres hervorragend erhal-Behälter,
so daß die am Messingblock anliegende 30 ten werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß
Behälterwandung abgeflacht wird. Die Anlageflächen es keine Spritzverluste gibt.
der gleitbaren Platte 15 können ähnlich gekrümmt Es wurde gefunden, daß das beschriebene Versein.
Es ist auch nicht unbedingt notwendig, daß der fahren und die beschriebene Vorrichtung für eine
gefüllte Behälter bei der Bewegung von der Einfüll- kontinuierliche Arbeitsweise geeignet gemacht werden
stellung zu der Abdichtüngsstellung in der Längsrich- 35 können, bei der die Behälter in Form eines ununtertung
verschoben wird. Vielmehr können diese Stel- brochenen .Streifens aus mit Öffnungen versehenen
lungen und die Führung für den Heißklebestreifen rohrförmigen Behältereinheiten der Abfüllvorrichtung
auch derart angeordnet Sein, daß der Behälter bei der zugeführt werden, wobei die einzelnen Behälterein-Bewegung
von der einen Stellung zur anderen quer heiten von dem Streifen abgetrennt werden können,
zur Längsrichtung oder teils in der Längsrichtung 40 Dieser Behälterstreifen wird vorzugsweise aus einem
und teils quer dazu verschoben wird. Beispielsweise Kunststoffschlauch gebildet, in dem eine Reihe von
kann der Behälter zunächst in der Längsrichtung ver- Einfüllöffnungen durch die Schlauchwandung hinschoben
werden, bis sich die Öffnung des Behälters durch in solchen Abständen versehen werden, daß
mit einer Mündung, die der Zufuhr von Druckgas jeder herzustellende Behälter eine Öffnung aufweisen
dient, deckt, worauf der aufgeblasene Behälter quer 45 wird. Die Enden der Behälter verschließende
zur Längsrichtung verschoben wird, bis sich die Schweißnähte werden quer über den flach gehaltenen
Öffnung mit einer zweiten Mündung des Messing- Schlauch zwischen dessen Wänden und auch zwiblocks,
die der Zufuhr von einzubringendem Gut sehen den Öffnungen vorgesehen,
dient, deckt, worauf der unter Drück stehende, ge- Die Öffnungen können dadurch hergestellt werden, füllte Behälter zu einer dritten Stellung verschoben 50 daß die Schlauchwandung gegen einen im Innern des wird, an der die öffnung gegenüber dem Heißklebe- Filmschlauches befindlichen Dorn gestanzt wird, vorstreifen liegt, und somit verschlossen wird. Die Ein- zugsweise mit einem auf eine über dem Schmelzpunkt füllmündung ist vorzugsweise mit einer hin- und her- des Kunststoffs liegende Temperatur erwärmten beweglichen Sonde, wie bereits beschrieben, versehen. Werkzeug.
dient, deckt, worauf der unter Drück stehende, ge- Die Öffnungen können dadurch hergestellt werden, füllte Behälter zu einer dritten Stellung verschoben 50 daß die Schlauchwandung gegen einen im Innern des wird, an der die öffnung gegenüber dem Heißklebe- Filmschlauches befindlichen Dorn gestanzt wird, vorstreifen liegt, und somit verschlossen wird. Die Ein- zugsweise mit einem auf eine über dem Schmelzpunkt füllmündung ist vorzugsweise mit einer hin- und her- des Kunststoffs liegende Temperatur erwärmten beweglichen Sonde, wie bereits beschrieben, versehen. Werkzeug.
in dieser Ausführungsform kann der Behälter nach 55 Der Aufblas- und Abfüllvorgang kann kontinuier-
dem Verschließen der Öffnung um seine Längsachse lieh auf verschiedene Weise betrieben werden. Man
gedreht werden, um das Anbringen eines zusätzlichen kann z.B. so verfahren, daß die Behälter in einer
Klebebandes um den Behälter herum und über der Richtung parallel zu ihren Längsachsen bewegt wer-
verschlossenen Öffnung zu ermöglichen. den. Oder die Schlauchbehälter können in der Längs-
Gewünschtenfalls kann an Stelle eines ununter- 60 richtung zu dem Aufblaspunkt parallel zu ihren
brochenen Klebestreifens ein Trägerstreifen verwen- Längsachsen und dann für die nachträgliche Abdich-
det werden, der getrennte Heißklebestreifenstücke in tung quer zu ihrer Verschubrichtung bewegt werden,
entsprechenden Abständen für das Aufkleben auf die Die Wahl des Kunststoffs für die Behälter hängt
nacheinander, durch die Vorrichtung durchgehenden von dem zu erzielenden Innendruck des Behälters
Behälter trägt. 65 ab. Für hohe Drücke von z. B. mehr als 1,05 kg/cm2
Die Flüssigkeit oder die Feststoffteilchen brauchen eignet sich insbesondere eine biaxial orientierte PoIy-
nicht unbedingt durch Schwerkraft eingespeist zu äthylenterephthalatfolie, besonders wenn sie einen
werden, sondern sie können dem Behälter mittels heißsiegelfähigen, gasundurchlässigen Überzug z. B.
aus einem Vinylidenchlorid-Copolymer aufweist. Der Überzug ist vorzugsweise auf der Außenseite.
Der zum Verschließen des Behälters verwendete Klebstoff wird auch mit Rücksicht auf den auszuhaitenden
Druck gewählt. Im allgemeinen werden Heißkleber bevorzugt, besonders wenn sie von einem
Trägerstreifen aus demselben Werkstoff wie die Folie des Behälters getragen werden. Besonders geeignete
Heißkleber sind Kleber auf Basis von Copolymeren von zwei oder allen der folgenden Säuren, kondensiert
mit Äthylenglykol: Sebacin-, Terephthal- und Isophthalsäure. Heißkleber auf Basis vonÄthylen/Vinylacetat-Copolymeren
sind auch geeignet. Auch die Verwendung eines Klebestreifens mit einem selbstklebenden
Überzug ist- im Rahmen der Erfindung.
Claims (7)
1. Verfahren zum Füllen und Versiegeln eines Behälters aus weichem Kunststoff, dessen Inhalt
unter Atmosphärenüberdruck steht, dadurch
• gekennzeichnet, daß eine öffnung in der Wand des geschlossenen Behälters über eine in
Verbindung mit einer unter Überdruck stehenden Gasquelle stehende Mündung in einer im wesentlichen
glatten Fläche gelegt wird, daß der Behälter
durch Einführung von Gas aus dieser Gasquelle aufgeblasen wird, während der die Öffnung
umgebende Teil der Behälterwandung im wesentlichen gasdicht gegen die glatte Fläche gehalten
wird, und daß der Behälter im noch voll aufgeblasenen Zustand entlang der glatten Fläche verschoben
wird, so daß der die Öffnung umgebende Teil der Behälterwandung in Berührung mit einem
gestützten Dichtungs- bzw. Heißklebestreifen, der biegsam ist und sich mit der glatten Fläche abschließt,
gebracht wird, und daß dieser Streifen gegebenenfalls erhitzt wird, um ihn mit dem die
öffnung umgebenden Teil der Behälterwandung zu verkleben.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufblasen des Behälters
durch das Gas der Hauptteil des Gases durch eine Flüssigkeit oder einen aus Einzelteilen
bestehenden Feststoff verdrängt wird, die bzw. der unter Druck zugeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter mit Bier oder einer anderen kohlensäurehaltigen Flüssigkeit gefüllt
wird, wobei das Gas von einem Gasraum in einem Vorratsgefäß für die Flüssigkeit, aus dem
die Flüssigkeit dem Behälter zugeführt wird, kommt und zu diesem Gasraum zurückgeführt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter für das Füllen
und Abdichten so geneigt wird, daß er einen Winkel zur Waagerechten einschließt, und daß die
Einfüllöffnung sich an der Oberseite des Behälters befindet.
5. Vorrichtung zur Durchführung eines Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine glatte Fläche (2) mit einer in Verbindung mit einer Druckgasquelle
stehenden Mündung (3), eine Einrichtung (18) zur Förderung eines Klebestreifens (10), so daß er
von seinem Ausgangspunkt aus über die glatte Fläche oder eine mit dieser in einer Fluchtlinie
stehende Fläche gezogen werden kann, eine Einrichtung zur Ausrichtung eines Behälters (16) aus
Kunststoffolie, so daß eine bestimmte Stelle der Behälterwandung gegen die Mündung in der glatten Fläche zwecks Aufblasen des Behälters an
der Mündung (17) durch eine in der Behälterwandung an dieser bestimmten Stelle befindliche
öffnung hindurch gelegt wird, eine Einrichtung
zum Verschieben des Behälters unter gleichzeitigem
Aufpressen des Behälters gegen die glatte Fläche zwecks Aufrechterhaltung eines dichten
Übergangs zwischen der Behälteröffnung und der glatten Fläche derart, daß der Behälter entlang
der Fläche bzw. Flächen so bewegt wird, daß die bestimmte Stelle in den Bereich des Klebestreifens
gelangt, und gegebenenfalls eine Einrichtung (8) zum Verschweißen des Klebestreifens mit dem die
Öffnung umgebenden Teil der Behälterwandung.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß sie auch eine zweite Mündung (5) in der glatten Fläche neben der ersten
Mündung aufweist, derart, daß beide Mündungen von der Öffnung gedeckt werden können oder
daß sich die zweite Mündung zwischen der ersten Mündung und dem Wirkungsbereich des Klebestreifens
befindet, wobei die zweite Mündung in Verbindung mit einem Vorrat von einer Flüssigkeit oder einem aus Einzelteilen bestehenden
Feststoff steht, die bzw. der in den Behälter eingefüllt
werden soll.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, gekennzeichnet durch eine hohle Sonde (4), die in
Verbindung mit einem unter Druck stehenden Vorrat an Flüssigkeit oder aus Einzelteilen bestehendem
Feststoff steht und durch eine Einfüllmündung in der glatten Fläche hindurch hin- und
herbeweglich ist, wobei die Flüssigkeit bzw. der aus Einzelteilen bestehende Feststoff über die
Sonde, wenn diese in der aus der Mündung hinausragenden Stellung ist, in einen Behälter eingespeist
werden kann, wenn der Behälter aufgeblasen ist und derart angeordnet ist, daß seine
Einfüllöffnung sich mit der Mündung deckt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
109 576/232
Applications Claiming Priority (2)
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GB984968A GB1251672A (de) | 1968-02-29 | 1968-02-29 | |
GB2836068 | 1968-06-14 |
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Publication Number | Publication Date |
---|---|
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---|---|---|---|
DE19691910394 Withdrawn DE1910394B1 (de) | 1968-02-29 | 1969-02-28 | Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen und Versiegeln eines Behaelters aus weichem Kunststoff |
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