DE1909088C - Elektrodenschaltgerat zur Wasser Standsbegrenzung in Kesseltrommeln o dgl - Google Patents
Elektrodenschaltgerat zur Wasser Standsbegrenzung in Kesseltrommeln o dglInfo
- Publication number
- DE1909088C DE1909088C DE19691909088 DE1909088A DE1909088C DE 1909088 C DE1909088 C DE 1909088C DE 19691909088 DE19691909088 DE 19691909088 DE 1909088 A DE1909088 A DE 1909088A DE 1909088 C DE1909088 C DE 1909088C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- electrode
- boiler
- cylinder
- water
- switchgear
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 29
- 230000001105 regulatory Effects 0.000 claims description 11
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 5
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 4
- 230000000875 corresponding Effects 0.000 description 3
- 238000000034 method Methods 0.000 description 3
- 239000006060 molten glass Substances 0.000 description 2
- 230000001960 triggered Effects 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- XUCNUKMRBVNAPB-UHFFFAOYSA-N Vinyl fluoride Chemical group FC=C XUCNUKMRBVNAPB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 238000011109 contamination Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000446 fuel Substances 0.000 description 1
- 239000000156 glass melt Substances 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft ein Eiektrodenschaltgerät zur Wasserstandsbegrenzung in Kesseltrommeln, bestehend
aus eir.'in druckfest mit der Kesseltrommel verbundenen Gehäuse mit Halterungen für eine oder
mehrere gegenüber der Wasseroberfläche hölienverstellbare Elektroden, die im eingetauchten Zustand
einen elektrischen Regel- oder Steuerstromkreis schließen.
Bei Kesselanlagen ist es erforderlich, bei einem Wassermangel in der Kesseitrommel die Brennstoffzufuhr
sofort zu unterbrechen oder den Wasserstand durch eine geeignete Schaltung der Speisepumpe in
bestimmten Grenzen zu regeln. Hierfür bedient man sich vor allem der Schaltgeräte, deren Schallvorgänge
durch Schwimmer gesteuert werden. Diese haben jedoch den Nachteil, dai3 sowohl der Geber als auch
die Schalter mechanisch bewegte Teile sind. Bei Anordnung außerhalb der Kesseltrommel können die
Verbindungsleitungen zum Trommelraumi infolge Kesselsteinbildung od. dgl. leicht verstopfen, so daß
die Funktionsfähigkeit gestört ist. Bekannt sind weiterhin Elektrodenschaltgeräte, bei denen eine oder
mehrere Elektroden von oben in das Kesselwasser tauchen und einen Regel- oder Steuerstromkreis
schließen. Sinkt der Wasserstand so weit, daß eine oder mehrere Elektroden nicht mehr berührt werden,
so wird der elektrische Regel- oder Steuerstromkreis unterbrochen, mit dessen Hilfe dann der erforderliche
Regel- oder Steuervorgang ausgelöst wird. Bei einem Gerät dieser Art ist eine Elektrode axial in
einem zylinderförmigen Gehäuse angeordnet und gegenüber diesem isoliert, und der eine Pol des elektrischen
Regel- oder Steuerstromkreise ist an die Elektrode und der andere Pol an das Gehäuse angeschlossen,
welches ebenfalls in das Kesselwasser ragt. Elektrodenschaltgeräte dieser Art haben sich sehr
bewährt, da sie keinerlei bewegliche Teile besitzen, die verklemmen können, und ein Verstopfen von
Leitungen od. dgl. entfallt.
Für Regel- und Steuergeräte der vorgenannten Art besteht das Bedürfnis, ihre Funktionsfähigkeit
auch dann überprüfen zu können, wenn die Kesselanlage in Betrieb ist. Die Überwachung der Funktionsfähigkeit
soll insbesondere zeigen, ob nicht zwischen der Elektrode und der den anderen Pol darstellenden
Elektrode bzw. dem Gehäuseteil eine Strombrücke durch Verschmutzung od. dgl. entstanden
ist, die selbst bei Wassermangel den elektrischi-n
Regel- bzw. Steuerstromkreis schließt. Eine solche überprüfung stieß bei den bisherigen iilektrodenschaltgeräten
auf Schwierigkeiten. In der Regel war eine Funktionsüberprüfung nur möglich, wenn' die
Kesselanlage stillgelegt oder der Wasserspiegel entsprechend abgesenkt wurde.
Andererseits sind zur Ermittlung und Regelung der Höhe eines Flüssigkeitsstandes verschiedene Vorrichtungen mit Elektroden bekannt, bei denen eine Elektrode für bestimmte technische Aufgaben verschiebbar ausgebildet ist. Um Glasschmelzen in Schmelzwannen auf einen vorbestimmten Stand zu halten, wird ein Elektrodenfühlstab ständig von einem Motor auf- und abbewegt. Bei der stark viskosen Glasschmelze kommt es beim Hochziehen der Elektrode zum Ziehen von Glasschmel?fäden, und die Elektrode muß bis zum Abreißen der Fäden hochgezogen werden (deutsche Patentschrift 1206 609, deutsche Auslegeschriften 1046 272 und 1061973). Bei anderen Ausführungen wird ein Elektrodenfühler elektromagnetisch lotartig abgesenkt, um aus der Absenktiefe auf den Flüssigkeitsstand zu schließen (deutsche Auslegeschrift 1 152 832, französische Patentschrift 1020 760). Die Bewegung des Elektrodenfühlers kann auch über einen Elektromagnet erfolgen (belgische Patentschrift 498 090). Schließlich ist auch bekannt, den Flüssigkeitsdruck des Behälters über eine Membran oder ein Kolbensystem auf eine Meßflüssigkeit zu übertragen, weiche auf ein besonderes Elektrodenanzeigensystem einwirkt. Zwei Elektroden sind in einem Meßzylinder auf beliebige Höhen, d. h. auf einen oberen und unteren Flüssigkeitsstand einstellbar, bei dem bestimmte Regel- oder Steuervorgänge ausgelöst werden sollen (französische Patentschrift 1 342 284).
Alle vorbekannten Ausführungen sind jedoch nicht als Regel- und Steuergeräte zur Wasserstandsbegrenzung in Kesseltrommeln od. dgl. geeignet, bei denen andere Druck- und Temperaturverhältnisse vorliegen, welche besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich machen, durch welche die Elektro· den nicht ohne weiteres von außen zugänglich sind.
Andererseits sind zur Ermittlung und Regelung der Höhe eines Flüssigkeitsstandes verschiedene Vorrichtungen mit Elektroden bekannt, bei denen eine Elektrode für bestimmte technische Aufgaben verschiebbar ausgebildet ist. Um Glasschmelzen in Schmelzwannen auf einen vorbestimmten Stand zu halten, wird ein Elektrodenfühlstab ständig von einem Motor auf- und abbewegt. Bei der stark viskosen Glasschmelze kommt es beim Hochziehen der Elektrode zum Ziehen von Glasschmel?fäden, und die Elektrode muß bis zum Abreißen der Fäden hochgezogen werden (deutsche Patentschrift 1206 609, deutsche Auslegeschriften 1046 272 und 1061973). Bei anderen Ausführungen wird ein Elektrodenfühler elektromagnetisch lotartig abgesenkt, um aus der Absenktiefe auf den Flüssigkeitsstand zu schließen (deutsche Auslegeschrift 1 152 832, französische Patentschrift 1020 760). Die Bewegung des Elektrodenfühlers kann auch über einen Elektromagnet erfolgen (belgische Patentschrift 498 090). Schließlich ist auch bekannt, den Flüssigkeitsdruck des Behälters über eine Membran oder ein Kolbensystem auf eine Meßflüssigkeit zu übertragen, weiche auf ein besonderes Elektrodenanzeigensystem einwirkt. Zwei Elektroden sind in einem Meßzylinder auf beliebige Höhen, d. h. auf einen oberen und unteren Flüssigkeitsstand einstellbar, bei dem bestimmte Regel- oder Steuervorgänge ausgelöst werden sollen (französische Patentschrift 1 342 284).
Alle vorbekannten Ausführungen sind jedoch nicht als Regel- und Steuergeräte zur Wasserstandsbegrenzung in Kesseltrommeln od. dgl. geeignet, bei denen andere Druck- und Temperaturverhältnisse vorliegen, welche besondere Abdichtungsmaßnahmen erforderlich machen, durch welche die Elektro· den nicht ohne weiteres von außen zugänglich sind.
Demgegenüber liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, Elektrodenschaltgeräte zur Wasserstandsbegrenzung
in Kesseltrommeln od. dgl. derart auszugestalten, daß auch im Betriebszustand der
Kesselanlage eine Überprüfung der Funktionsfähigkeit des Schaltgerätes möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Stabelelektrode in einer Elektrodenhülse
axial verschiebbar gelagert ist und an ihrem Kopfende einen aus Eisen oder einem Magneten bestehenden
kolbenartigen Anschlag besitzt, der in einem mit der Elektrodenhülse verbundenen Zylinder
läuft, und daß ein axial über den Zylinder verschiebbarer Permanentmagnetring vorgesehen ist.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß zur Betriebsüberwachung lediglich die den einen Pol des
Rgel- oder Steuerstromkreises bildende Elektrode aus dem Kesselwasser herausgezogen wird, so daß
der Stromkreis unterbrochen wird, wenn das Gerät Deckwand des Zylinders 14 stößt. Der untere ver-
funktionsfähig ist Die Funktionsüberwachung kann djckte Teil 11a der Stabelektrode 11 ist derart be-
bei jedem Betriebszustand der Kesselanlage vorge- messen, daß ihr unteres Ende bei normalem Wasser-
nommen werden. Durch diese Ausgestaltung ist die stand etwas in das Kesselwasser ragt.
den einen Pol bildende Stabelelektrode in ihrer Ver- 5 Am oberen Ende der Elektrodenhülse 9 ist außer-
schiebbarkeit begrenzt, wobei die untere Lage die dem mittels zweier Gewinderinge die den einen Pol
Tauchstellung bzw. die Funktionsstellung bedeutet, bildende Stromleitung 17 der Regel- bzw. Steuervnr-
während in der anderen Stellung die Stabelelektrode richtung 19 angeschlossen. Die andere Stromleitung
aus dem Kesselwasser herausgezogen ist. Ein weite- 18 hingegen ist über den Flansch 6 mit dem rohrför-
rer Vorteil besteht darin, daß die Verschiebbarkeit io migen Gehäuse 4 verbunden.
der Stabelektrode bei beliebigen Dampfdrücken in Außerdem ist unter Zwischenlage eines Dich-
der Kesseltrommel erfolgen kann, da die bewegliche tungsringes 15 ein Kunststoffgehäuse 16 angeordnet,
Stabelektrode innerhalb eines entsprechend drucksi- über welches ein Permanent-Magnctring 20 gesteckt
eher ausgelegten Hülsenteiles angeordnet ist. Das ist. Um zwischen der Stabelektrode 11 und der Elek-
Herausziehen der Siabelektrode aus dem Kesselwas- 15 trodenhülse9 einen guten stromführenden Kontakt
ser erfolgt durch eine magentische Betätigung. Hier- zu erhalten, ist außerdem noch eine ausziehbare
für ist ein axial über den an der Elektrodenhülse an- Stromleitung 21 vorgesehen.
geordneten Zylinder verschiebbarer Permanentring Die Wirkungsweise des vorstehend beschriebenen
vorgesehen, während der kolbenartige Anschlag der Elektrodenschaltgerätes is1 folgende:
Slabelektrode aus Eisen oder einem Permanent-Ma- 20 Im Betriebszustand hängt die Stabelektrode 11
gneteii besteht. Bei dieser Ausführung geschieht das frei nach unten. Bei einem entpsrechend hohen Stand
Abheben der Stabelektrode durch einfaches Hochbe- der Wasseroberfläche 3 wird sie vom Kesselwasser
wegen des über den Zylinder gestülpten Magnetrin- berührt, so daß eine Strombrücke über das Wasser
ges von Hand. Um dem Magnetring eine entspre- zu dem den anderen Pol darstellenden rohrförmigen
chende Lage zu geben, kann beispielsweise auch der 25 Gehäuse 4 entsteht. Durch die Dichtungsman-
Zylinder von einem Kunststoffgehäuse umgeben sein. schette 3 werden im übrigen die beiden Pole des
Der Gegenstand der Erfindung wird im folgenden Stromkreises voneinander getrennt. Sobald der Was-
an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Aus- serstand unter die vorbestinimte Höhe gesunken ist.
führungsbeispieles näher erläutert. Die Schnittdar- wird das untere Ende des Elektrodcnstabcs 11 nicht
siellung zeigt den Teil einer Kesseltrommel 1, die 30 mehr vom Wasser erfaßt, und der elektrische Rcgel-
leilweise mit Kesselwasser 2 gefüllt ist. Der Wasser- bzw. Steuerstromkreis wird unterbrochen,
stand bzw. die Wasseroberfläche ist mit 3 bezeichnet. Soll während des Betriebes der Kessclanlage das
Das Elektrodenschaltgetät besitzt ein rohrförmi- Elektrodenschaltgerät auf seine Funktionsfähigkeit
ges Gehäuse 4, welches durch eine entsprechende überprüft werden, so ist es lediglich erforderlich, den
öffnung der Kesseltrommel 1 führt und drucksicher 35 Permanentmagnetring 20 nach oben zu ziehen. Die-
verschweißt ist. Das rohrförmige Gehäuse 4 ragt bis scr nimmt die Stabelektrodc 11 mittels des aus Eisen
in das Kesselwasser2. Am oberen Ende ist ein oder einem Magneten bestehenden kolbenartigen
Flansch 5 angebracht, auf dem der Flansch 6 eines Anschlages 12 mit. Sobald das untere Ende der Stah-
Eiektrodensatzes dmcksicher angeschraubt ist. Der elektrode 11 aus dem Wasser gezogen ist, muß nun
obere Flansch 6 besitzt eine axial»· Öffnung, durch 40 der Regel- bzw. Steuerstromkreis unterbrochen und
welche die Elektrode 11 ragt und unter Zwischenle- durch eine entsprechende, in der Zeichnung nicht
gung einer rohrförmigen Dichtungsmanschette 8 aus dargestellte Kontroll- bzw. Alarmeinrichtung angc-
einem hitzebeständigen Kunststoff (z. B. Polytetra- zeigt werden.
fluoräthylen) mit Hilfe eines Schaubelementes 7 befe- Im Rahmen der Erfindung bestehen noch zahl-
stigt ist. 45 reiche Änderungsmöglichkeiten. So besteht beispicls-
Der Elektrodensatz besteht aus einer Elektroden- weise die Möglichkeit, bei einem Elektrodcnschaltge-
hülse9. die durch das Schraubelement 7 führt und rät mit zwei oder mehreren Stabelektroden jeweils
v/elche einen rohrförmigen Ansatz 9 a besitzt. Das eine oder auch mehrere verschiebbar auszuführen,
obere Ende der Elektrodenhülse9 ist über eine Ge- Die Betätigungsorganc zum Abhängen der Stabelek-
windemuffe 13 mit einem oben geschlossenen Zylin- 50 troden können weiterhin von verschiedener Ausfüh-
der 14 verbunden. rung sein. So besteht die Möglichkeit, an Stelle des
Die Sfabdektrode 11 besitzt an ihrem unteren von Hand zu betätigenden Pcrmanentmagnetringes
Esnde einen verdickten Teil 11 α und an ihrem oberen einen Elektromagneten zu verwenden, welcher den
Ende einen kolbenartigen Anschlag 12 und ist inner- Elektrodenstab abhebt. Auch kann der kolbenartige
halb der Elektrodenhülse und deren rohrförmigem 55 Anschlag gegenüber dem Zylinder abgedichtet sein
Ansatz 9 a verschiebbar. Im Betriebszustand hängt und eine 'hydraulische Wechsclbeaufschlagung vorgc-
die Stabelektrode, wobei sie sich mit dem kolbenarti- nommen werden, welche die Stabelektrode in eine
gen Anschlag 12 auf der Gewindemuffe 13 abstützt. obere und eine untere Lage überführt. Schließlich sind
Nach oben ist die Stabelektrode 11 so weit verschieb- auch mechanische Hebelsystcme denkbar, mit denen
bar, bis der kolbenartige Anschlag 12 gegen die 60 die Verschiebung der Stabelektrode erfolgen kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Eiektrodenschaltgerät zur Wasserstandsbegrenzung in Kesseltrommeln, bestehend aus einem
druckfest mit der Kesseltrommel verbundenen Gehäuse mit Halterungen für eine oder mehrere
gegenüber der Wasseroberfläche höhenverstellbare Elektroden, die im eingetauchten Zustand
einen elektrischen Regel- oder Steuerstromkreis schließen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Stabelelektrode (11) in einer Elektrodenhülse (9) axial verschiebbar gelagert ist und
an ihrem Kopfende einen aus Eisen oder einem Magneten bestehenden kolbenartigen Anschlag
(12) besitzt, der in einem mit der Elektrodenhülse (9) verbundenen Zylinder (14) läuft, und
daß ein axial über den Zylinder (14) verschiebbarer Permanentmagnetring (20) vorgesehen ist.
2. Elekirodenschaltgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zylinder (14) von einem Kunststoffgehäuse (16) umgeben ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691909088 DE1909088C (de) | 1969-02-24 | Elektrodenschaltgerat zur Wasser Standsbegrenzung in Kesseltrommeln o dgl |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19691909088 DE1909088C (de) | 1969-02-24 | Elektrodenschaltgerat zur Wasser Standsbegrenzung in Kesseltrommeln o dgl |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1909088A1 DE1909088A1 (de) | 1970-09-03 |
DE1909088B2 DE1909088B2 (de) | 1973-01-11 |
DE1909088C true DE1909088C (de) | 1973-07-26 |
Family
ID=
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE1224539B (de) | Vorrichtung zur Entnahme von Gasproben, insbesondere fuer Untertageraeume | |
DE1246613B (de) | Wasserversorgungsanlage | |
DE1573077B2 (de) | Pegelstand anzeigevorrichtung | |
DE1909088C (de) | Elektrodenschaltgerat zur Wasser Standsbegrenzung in Kesseltrommeln o dgl | |
EP2138426B1 (de) | Überfüllsicherungsvorrichtung für Behälterbatterien | |
DE2737571C3 (de) | Kontrollvorrichtung | |
DE2808588C3 (de) | Niederdruck-Gießvorrichtung | |
DE3433136A1 (de) | Hebebuehne mit elektronischer gleichlaufsicherung | |
DE2044855B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Tafelglas | |
DE3502437C2 (de) | ||
DE2141032B2 (de) | Vorrichtung zum verriegeln eines kolbenartigen elementes | |
DE3640726C2 (de) | ||
DE1909088B2 (de) | Elektrodenschaltgeraet zur wasserstandsbegrenzung in kesseltrommeln o.dgl | |
DE6907130U (de) | Elektrodenschaltgeraet zur wasserstandsbegrenzung in kesseltrommeln o.dgl. | |
DE2017096C (de) | ||
DE19622291C1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Überfüllüberwachung | |
DE2112121A1 (de) | Vorrichtung zur Regelung des Fluessigkeitsstandes in einem Behaelter | |
DE2017096B2 (de) | Vorrichtung zum austrag von glas | |
DE19646300C2 (de) | Niveauschalter | |
DE2925223A1 (de) | Vorrichtung zum ueberwachen der verschiebung einer lichtbogenofen-elektrode | |
DE2735284C2 (de) | Einrichtung zur Ableitung von Kondensat aus geschlossenen und mit einer Dampfzuleitung versehenen Härtekesseln für die Kalksandsteinfabrikation | |
DE1558279C (de) | Vorrichtung zum Dosieren von geschmol zenem Metall durch Druckgas | |
DE1140675B (de) | Zufuehrungsgefaess zum selbsttaetigen Zufuehren des Giesswerkstoffes beim Stranggiessen | |
DE20106348U1 (de) | Beheizbarer Schlauch und diesen enthaltende Kombination | |
DE1558598C (de) | Vorrichtung zum automatischen Notrückzug eines Beobachtungsgeräts, insbesondere an hochtemperierten Behältern |