DE1872809U - Vorrichtung zur auftragung und verteilung postoeser massen, wie schuhcreme, lederpflegemittel od. dgl. - Google Patents
Vorrichtung zur auftragung und verteilung postoeser massen, wie schuhcreme, lederpflegemittel od. dgl.Info
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Description
"Vorrichtung zur Auftragung und Verteilung pastöser Massen,
wie Schuhcreme, Lederpflegemittel od.dgl.."
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Auftragung und Verteilung pastöser Massen, wie Schuhcreme, Lederpflegemittel
od.dgl..
Pastöse Massen werden allgemein in Dosen, Tuben, tubenähnlichen
Behältern aus elastischem Kunststoff in den Handel gebracht. Die Verteilung und Aufbringung der pastösen
Masse auf zu pflegenden Oberflächen geschieht dabei gebräuchlicherweise mitteis Auftragebürsten, Auftragelappen
aus Textilien oder synthetischen Stoffen.
Auch sind Auftrage- und Verteilungseinrichtungen aus Schaumgummi od.dgl. bekannt und gebräuchlich.
Ferner sind flaschenartige od. ähnl. Behälter bekannt,
die aus einem elastischen Kunststoff bestehen, deren Inhalt vermittels Druck auf die Außenwände durch eine düsenartige
Öffnung verteilt werden kann. Doch ist bei
ihnen eine gleichmäßige und regulierbare Verteilung im Sinne der Neuerung nicht gegeben«
Die vorstehenden verschiedenen allgemein bekannten Vor-
— 2 —
ratsbehälter und Arbeitsmittel sind weitgehend mit Mangel behaftet, und zwar:
1. Das Hantieren mit diesen Vorratsbehältern und Arbeitsmitteln
läßt sieh ohne Beschmutzen der Hände kaum durchführen.
2. Die Arbeit ist zeitraubend, zumal immer nur Teilportionen aufgetragen werden können und dann verteilt
werden,
3. Es tritt bei der Aufbewahrung der Bürsten und Gerätschaften eine Belästigung durch starken Geruch auf.
4. Bei Dosen mit Deckeln ist die Möglichkeit des Austrocknens
sehr groß,
5# Die Aufbewahrung der Vorratsbehälter und Audftragsmittel
ist umständlich und unhygieniseh.
Die Neuerung bezweckt, diese Mangel zu beheben, indem sie
eine Vorrichtung schafft, die es ermöglicht, die pastöse Masse im kontinuierlichen Arbeitsgang in beliebiger Stärke
gleichmäßig aufzutragen und bei Nichtbenutzung als allseitig geschlossenen Körper, Vorratsbehälter und Auftragemittel
in einem Stück, bequem und ohne Beiäsigung aufzubewahren*
Zu diesem Zweck ist die Vorrichtung gekennzeichnet durch die Kombination einer als Griff ausgebildeten, die pastöse
Hasse enthaltenden Verkaufspackung und einer mit dieser
auswechselbar verbindbaren, als Hohr od.dgl. mit ab-
264167*20.4.63 Ο
geschrägter Auftragefläche versehenen, durch eine abnehmbare
Kappe verschließbaren Auftrageeinrichtung»
Zweckmäßigerweise besteht die Auftrageeinrichtung aus
einem zylindrischen Rohr, wobei das eine Ende (als Auftragefläche)
in Form einer konischen Tülle mit abgeschrägter od. dgl, Auftragefläche, in welche ein zweites Rohr
einschiebbar ist, ausgebildet ist und das andere Ende,
versehen mit einer als Dichtung und gleichzeitig als Druckkolben wirkenden Kupplung, eine separate^ zylindrische
Hülse in Form einer Verkaufspackung mit Boden zur Auf-,
nähme der pastösen Masse trägt»
Die regulierbar auf dem Zylinderrohr abdichtend verschiebbare separate zylindrische Hülse mit Boden ist aus transparentem
Kunststoff od# dgl, ausgebildet, wobei die Hülse mit einem nach innen durchgesetzten Verschluß aus halbplastischem
Kunststoff od. dgl«, wobei der Verschluß den Raum zur Aufnahme der Kupplung freihält, versehen ist,
Weiterhin zeichnet sich die Vorrichtung dadurch aus, daß die als Dichtung und Druckkolben wirkende Kupplung in
Fora eines elastischen aus Kunststoff, Gummi od« dgl» be-
stehenden Binges ausgebildet ist, der zwischen das zylindrische
Hohr und die als Griff ausgebildete Hülse geschaltet ist.
Die Neuerung hat den Vorteil, daß Behälter und Einrichtung
zum Auftragen und Verteilen der pastösen Masse zu einem
ganzen Teil zusammengesetzt werden kann. Die Vorrichtung
ist dabei leicht und handlich ausgebildet und durch eine Abdeckung am vorderen Ende gegen Austrocknen und Ausdünstung
gesichert. Der Behälter für die Masse in Form einer zylindrischen Hülse mit Boden, als Verkaufspackung für
die pastöse Masse, ist leicht, sauber und schnell austauschbar. Durch Hin- und Herbewegung der Vorrichtung beim Auftragen
und Verteilen der Masse, wobei der Behälter als Griff dient, wird die auftretende Schubkraft den Raum
innerhalb der zylindrischen Hülse ständig verringern, wodurch die pastöse Masse durch das zweite Bohr mit Mundstück
zur Verteilung zugeführt wird. Dabei wird durch Verdrehen der Hülse die gewünschte Schichtstärke erzielt.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Hülse mit Boden aus durchsichtigem Kunststoff od.dgl. besteht, so
daß eine besondere Farbmarkierung überflüssig ist. Der Herstellungspreis einer derartigen Vorrichtung ist gering,
insbes«, weil er aufgrund seiner konstruktiven Durchbildung sehr gut zur Herstellung als Massenartikel geeignet
ist.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung
dargestellt, es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt der Vorrichtung mit auswechselbarem
Vorratsbehälter zur Aufnahme der pastösen Masse,
Fig. 2 einen Teilschnitt der zylindrischen Hülse mit Korkverschluß,
Fig. 3 einen Schnitt der Auftrageeinrichtung mit
abgeschrägter Stirnfläche,
Fig. k einen Schnitt des zylindrisch, am unteren
Ende konisch ausgebildeten Verschlusses zur Abdeckung der konischen Auftrageeinrichtung,
Fig. 5 eine Ansicht der Vorrichtung in geschlossenem Zustand (Hülse mit Boden in Sndstellung),
Gemäß den Fig. 1 bis 5 besteht die Vorrichtung aus einem
zylindrischen Rohr 1, bestehend aus Leichtmetall, Kunststoff od.dgl., dessen eines Enfe als konische Tülle 2 mit
abgeschrägter Stirnfläche 3 ausgebildet ist. Die Stirn-Schicht
fläche 3 ist dabei mit einer elastischen/4, beispielsweise Schaumstoff, belegt. Sie kann auch als Bürste ausgebildet
sein. Diese elastische Schicht h dient als Auftrage- od. Verteilungsmittel der pastösen Masse 5. In
das zylindrische Rohr 1 mit seiner konischen Tülle 2 ist ein zweites Hohr 6 eingebracht. Am hinteren Ende des
zylindrischen Rohres 1 befindet sich eine separate zylindrische Hülse 7 mit Boden 7', die als Behälter für
die pastöse Masse 5 dient, und zwar derart, daß beim
- 6
Verschieben der zylindrischen Hülse 7 auf dem zylindrischen Rohr 1 in Richtung der Auftrageeinrichtung die
Masse 5, die in der zylindrische Hülse 7 enthalten ist, durch das zweite Rohr 6 gedrückt wird und auf die Stirnfläche
3, und somit auf die elastische Schicht 4 oder Bürste gelangt, so daß sie auf der Oberfläche des zu
behandelnden Gegenstandes verrieben werden kann«
Damit die Masse 5 in der zylindrischen Hülse 7 beim Zusammenpressen
nicht nach außen austreten kann, ist eine Kupplung in Form eines elastischen Hinges 8 aus synthetischem
Kunststoff, säurefestem Gummi od.dgl. als Dichtungselement
zwischen zylindrisches Rohr 1 und Hülse 7 geschaltet. Der elastische Ring 8 übernimmt dabei gleichzeitig
die Führung der zylindrischen Hülse 7. Der elastische Ring 8 wird im erweiterten hinteren Teil des zweiten
Hohres 6 durch eine Gewindebuchse 9 mit angesetztem
Flansch 10 gehalten.
Damit der austauschbare Behälter als Verkaufspackung beim
Aufbewahren der pastösen Masse 5 in der zylindrischen
Hülse 7 gegen die Außenluft luftdicht verschlossen und gegen Geruch gesichert ist, ist die zylindrische Hülse 7
durch einen Korkverschluß 11 abgedeckt. Damit auch die Masse 5 in dem zweiten Rohr 6 am vorderen Ende nicht austrocknen
kann, und kein Geruch entweichen kann, ist die Öffnung durch einen zylindrisch, am unteren Ende konisch
ausgebildeten Verschlußteil 12, der auf die konische Tülle
2 geschoben wird, abgeschlossen.
Der Gegenstand der Erfindung erschöpft sieh nicht in der
in der Zeichnung gezeigten Form; andere konstruktive Ausbildungen sind denkbar, ohne daß sie außerhalb des Schutzbereiches
fallen.
Insbesondere kann das zweite Rohr 6 ggf. ganz entfallen,
-en
in mehreren Öffnung/end igen oder auch eine Verlängerung
in mehreren Öffnung/end igen oder auch eine Verlängerung
der Gewindebuchse 9 darstellen»
Die f/irkungs weise und Handhabung der Vorrichtung ist dabei
folgende:
Die zylindrische Hülse 7, die mit der pastösen Masse 5
gefüllt ist, ist durch einen Korkversehluß verschlossen.
Der nach innen durchgesetzte Verschluß hält den Raum in dem Vorratsbehälter frei von Masse, welcher erforderlich
ist, um die als Bruckkoiben dienende Kupplung der Auftrageeinriclitung
in den Vorratsbehälter ungehindert einführen und ihn somit als Griff aufsetzen zu können.
Beim Aufsetzen der zylindrischen Hülse 7 auf das zylindrische Rohr 1 wird der Korkversehluß 11 geöffnet, sodann
wird die Hülse 7 auf den elastischen Ring 8 geschoben. Hierauf wird die Hülse 7 so weit verschoben, bis die Bohrung
des zweiten Rohres 6 von der Masse 5vollständig ausgefüllt ist. Hierzu ist etwa 1/5 der Masse 5 erforder-
lieh. Bei Auswechslung der zylindrischen Hülse 7, d.h.,
nachdem der ^nhalt entleert ist, bleibt der Baum innerhalb
des zweiten 'Rohres gefüllt, so daß der Verlust an Masse bei einem Gerät nur einmal während seiner gesamten
Lebensdauer auftritt.
Soll nun die pastöse Masse 5 aufgetragen werden, so wird
durch die Schubwirkung der Raum innerhalb der Hülse 7 verringert, so daß die Masse 5 aus der Bohrung austritt
und sich an den Bohrungskanten der Stirn-flache 3, die
mit der elastischen Schicht k belegt ist, ablagert und verrieben werden kann. Hierbei wirkt die Kupplung 8 in
der Weise, daß, nachdem der als Verkaufspackung ausgebildete
Vorratsbehälter 7 auf das Bohr 1 gesetzt ist, die Haftung des Gummiringes 8 an der Innemvand der Hülse 7
beim Verdrehen derselben eine Mitnahme der hohlgebohrten Gewindebuchse 9 bewirkt.
Damit wird erreicht, daß durch die Drehriehtung des Griffes der Durchmesser des Gummiringes 8 vergrößert bzw.
verkleinert wird, d.h., die Haftung zwischen Hülse 7 und Gummiring 8 verstärkt oder vermindert wird.
Da das üuftragstück 3 im spitzen Winkel zur Mittelachse
abgeschrägt ist, wirkt sich ein Teil des Arbeitsdruckes bei Hin- und Herbewegung als Schub auf die Hülse 7 aus.
Somit wird ein kontinuierlicher Transport der Masse 5
erreicht, wobei die Vorschubgeschwindigkeit durch Verdrehen
der Hülse 7 beliebig reguliert werden kann-»·
Claims (1)
- RA, 264167*20.4.Dipl.-Ing. Dr.-Ing. HEINZ48 BIEIEFEID/WESTF. Biiederwall 8 (am Jahnplatz)Schutzansprüche1«) Vorrichtung zur Auftragung und Verteilung pastöser Massen, wie Schuhcreme, Lederpflegemittel od. dgl», g e I; e η -η ξ e χ ο h η e t durch die Kombination einer als Griff (7) ausgebildeten, die pastöse Masse (5) enthaltenden Verkaufspackung und einer mit dieser auswechselbar verhinderen, als Rohr (l) od» dgl. Mit abgeschrägter Auftragefläche (3) versehenen, durch eine abnehmbare Kappe (12) verschließbaren Auftrageeinrichtung,2«) Vorrichtung nach Anspruch ±% dadurch gekennzeichnet , daß die Auftrageeiririchtung aus einem zylindrischen Rohr (l) besteht, wobei das eine Ende (als Auftragefläche (3)) in Form einer konischen Tülle (2) mit abgeschrägter od. dgl. Auftragefläche (3)i in welche ein zweites Rohr (6) einschiebbar ist, ausgebildet ist und das andere Snde, versehen mit einer als Dichtung und gleichzeitig als Druekkolben wirkenden !Kupplung (8), eine separate, zylindrische Hülse (7) in Form einer Verkaufspackung mit Boden (71) zur Aufnahme der pastösen Masse (5) trägt*— 2 —3.) Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß die regulierbar auf dem Zylinderrohr (1) abdichtend verschiebbare separate zylindrische Hülse (7) mit Boden (71) aus transparentem Kunststoff od.dgl. ausgebildet ist, wobei die Hülse (7) niit einem nach innen durchgesetzten Verschluß (11) aus halbplastischem Kunststoff od.dgl., wobei der Verschluß (11) den Raum zur Aufnahme der Kupplung (8) freihält, versehen ist.4.) Vorrichtung nach den vorhergehenden Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die als Dichtung und Druckkolben wirkende Kupplung (8) in Form eines elastischen aus Kunststoff, Gummi od. dgl. bestehenden Ringes ausgebildet ist, der zwischen das zylindrische Rohr (1) und die als Griff ausgebildete Hülse (7) geschaltet ist.Br= Heinz Nickels Patentanwalt
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