DE1869502U - Teppichkehrmaschine. - Google Patents
Teppichkehrmaschine.Info
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06G—MECHANICAL OR PRESSURE CLEANING OF CARPETS, RUGS, SACKS, HIDES, OR OTHER SKIN OR TEXTILE ARTICLES OR FABRICS; TURNING INSIDE-OUT FLEXIBLE TUBULAR OR OTHER HOLLOW ARTICLES
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Description
^Teppichkehrmaschine"
Die Erfindung bezieht sich auf eine Teppichkehrmaschine mit in einem zur Aufnahme des Kehrichts dienenden
Gehäuse drehbar gelagerten, durch Öffnungen im Gehäuseboden nach unten vorragenden Bürsten. Sie sucht Maschinen
von diesem grundsätzlichen Aufbau in mehrfacher
Hinsicht sowohl funktionell als auch in baulicher Hinsicht zu verbessern.
Hinsicht sowohl funktionell als auch in baulicher Hinsicht zu verbessern.
Ist die Maschine so gebaut, daß die Bürsten unmittelbar durch ihren Eingriff mit dem Teppich in Drehung
versetzt werden, dann empfiehlt es sich, die Bürstenachse schräg zur Bewegungsrichtung der Maschine anzuordnen. Dabei
hat man es bisher immer für richtig gehalten, den IFinkel,
den jede Bürstenachse mit der Bewegungsrichtung einschließt gleich 45 zn machen. Es wurde nun gefunden, daß
überraschenderweise die Beanspruchung des Teppichs durch
die Bürsten, also insbesondere das sogenannte Ausbürsten
die Bürsten, also insbesondere das sogenannte Ausbürsten
Zum Schreiben vom £4 .£^1963._ απ ^.?ΡΡΞ°^ίΞ^?^ΞΗ! Blatt £
des Flors erheblich heruntergeht, wenn man den genannten Winkel größer macht als 45 , ohne daß dabei die spezifische
Kehrleistung sonderlich abnimmt. Dabei hat sich ferner herausgestellt, daß schon geringe Erhöhungen über 45 genügen,
um diesen Effekt zu erhalten. Demgemäß besteht die Erfindung darin, die Bürsten so anzuordnen, daß jede Bürstenachse
mit der Bewegungsrichtung einen Winkel einschließt, der größer ist als 45 und vorzugsweise mindestens
46 und höchstens 52 beträgt. Dabei hat sich die obere Grenze aus der Erkenntnis ergeben, daß bei Steigerung
des Winkels wesentlich über 52 hinaus der Abfall in der Kehrleistung plötzlich stärker wird.
Die Bewegungsrichtung der Maschine ist im allgemeinen durch die Anordnung ihrer Handhabe (in der Regel
ein schwenkbarer Stiel) gegeben und fällt bei symmetrisch gestaltetem Gehäuse naturgemäß mit dessen Symmetrieachse
zusammen.
Sodann erstrebt die Erfindung eine Erhöhung der Kehrichtmenge, die die Maschine aufnehmen kann, bevor das
Gehäuse entleert werden muß. Insoweit wurde gefunden, daß die genannte Kehrichtmenge wesentlich vermehrt werden kann,
wenn die zur Kehrichtaufnahme dienenden Räume im Gehäuse, die zwischen den Bürsten liegen, durch am Boden ausgebildete,
relativ niedrige Wälle unterteilt sind, etwa in Form
, „, , 24.Jan.1963 "Teppichkehrmaschine"
Zum Schreiben vom an Blatt
von Sicken, Rippen, Stegen oder dergleichen. Die Wirkung dieser Wälle beruht vermutlich darauf, daß sie die Kehrichtteile
in ihrer Beweglichkeit stark beschränken und auf diese Weise daran hindern, wieder in den Bereich d er Öffnungen
des Gehäusebodens zu gelangen. Zweckmässig werden diese Wälle so angeordnet, daß sie mindestens teilweise parallel
zu einer Bürstenachse verlaufen.
Werden die Wälle als Sicken ausgebildet, so entstehen an der Unterseite des G-ehäusebodens rinnenartige
Vertiefungen, die die bekannte Wirkung haben, beim Reinigen von Florteppichen die Kehrichtaufnahme zu erhöhen. Die
Wälle erfüllen dann einen doppelten Zweck.
Is hat sich herausgestellt, daß bei Teppichkehrmaschinen
der eingangs bezeichneten Art die Bürstenlager beträchtlich beansprucht werden. Es ist bekannt, die
Lagerteile aus Kunststoff zu machen, um dadurch auch ohne Schmiermittel einen leichten, geräuschfreien Lauf zu erhalten.
Doch ist die Abnutzung solcher Lager unerwünscht hoch.
Diesem Mangel wird mit der Erfindung dadurch abgeholfen, daß die Bürstenachsen in auswechselbaren Kunststoffbüchsen
drehbar gelagert werden, und daß diese Kunststoffbüchsen vorzugsweise in Lagerhaltern sitzen, die ihrerseits
lösbar, am besten durch Druckknopfverbindung, am Gehäuse befestigt sind. Dadurch gestaltet sich das Auswech-
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Zum Schreiben vom an Blatt
s.eln der lager außerordentlich einfach, so daß es auch von
der Hausfrau vorgenommen werden kann. Zugleich sind die dafür nötigen Ersatzteile einfach und billig.
Bndlich kommt es bei Teppichkehrmaschinen der in Rede stehenden Bauart wesentlich auf einen sicheren
G-ehäuseverschluß an, bei dem keine Gefahr besteht, daß
sich das Gehäuse während des Kehrens Öffnet und Kehricht auf den Boden verstreut, der sich aber gleichwohl auf einfache
Weise entriegeln und wieder verriegeln läßt. Es ist bekannt, zu diesem Zweck die Gehäuseverriegelung mit dem
schwenkbaren Stiel zu kuppeln, so daß sie durch Schwenken des Stiels betätigt werden kann. Bekannte Verriegelungen
dieser Art sind jedoch verhältnismässig kompliziert, teuer und störanfällig. Um diesen Mangeln zu begegnen, sieht die
Erfindung am unteren Stielende einen federnden Bügel vor, dessen Schenkel die Gehäuseriegel bilden und beim Schwenken
des Stiels durch am Gehäuse befindliche Steuerflächen gespreizt und dadurch außer Eingriff mit dem Gehäuseunterteil
gebracht werden. Zugleich können Rasten vorgesehen werden, die den Stiel in bestimmten Stellungen zu halten
suchen, insbesondere bei horizontal auf dem Boden ruhender oder vertikal aufgehängter Maschine.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel. Es zeigen
ig. 1 den Gehäuseunterieil einer erfindungsgemäß gestalteten
Maschine in Ansieht von oben,
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üum Schreiben vom an , Blatt
Pig. 2 einen vergrößerten Schnitt nach Linie II-II in Fig.1,
Fig. 3 die lagerung eines Bürstenendes in perspektivischer Darstellung mit voneinander getrennten Teilen,
Fig. 4 eine vergrößerte Teilseitenansicht der Maschine,
gesehen in Richtung des Pfeiles IT in Fig. 1 und
!Fig. 5 den in Pig. 4 gezeichneten Maschinenteil in Ansicht
von oben.
Die gezeichnete Maschine besteht aus einem flachen in horizontaler Ebene geteilten Gehäuse, dessen unterer
Teil 1 mit ebener Bodenfläche 2 unmittelbar auf dem zu kehrenden, in !ig. 2 durch seinen IPlor 3 angedeuteten Teppich
ruht. Der Oberteil 4, der mit dem Unterteil 1 in noch zu beschreibender Weise lösbar verbunden ist, trägt in üblicher
Weise einen um eine horizontale Achse schwenkbaren Stiel. Die aus Fig. 4 und 5 ersichtliche Schwenkachse 5
liegt recht?/inklig zu der Richtung, in der die Maschine auf dem Boden beim Kehren bewegt wird, eine Richtung, die
mit der Symmetrieachse 6 des Gehäuses (Fig. 1) zusammenfällt.
Im Gehäuse-Unterteil 1 sind zwei Walzenbürsten um horizontale Achsen 8 und 9 frei drehbar gelagert. Diese
Walzen ragen durch Öffnungen 10 in der Bodenwand 11 des Unterteils 1 heraus, greifen also in den Flor 3 des Teppichs
und werden auf diese Weise beim Kehren in Drehung versetzt. Gegen die durch die Achse 6 gegebenen Bewegungs-
Zum Schreiben vom ΪΙϊ.ϊΞΞ.'ΐΞΞΖ... an
"Teppichkehrmaschine"
richtung der Maschine sind die Achsen 8 und 9 aus den eingangs angegebenen Gründen beiderseits um Winkel geneigt,
die größer sind als 45 . Im gezeichneten Beispiel betragen diese fiiinkel 47°.
Beiderseits jeder Bürste 7 befinden sich am Boden 11 geneigt aufwärtsragende Wände 12, die den von den
Bürsten 7 aufgenommenen und in das Gehäuse geschleuderten Kehricht daran hindern, durch die Öffnung 10 wieder nach
außen zu gelangen. Die Räume im Gehäuse, die in dieser Weise zur Aufnahme des Kehrichts dienen, sind durch Sicken
in einzelne Kammern Η unterteilt. Die Sicken 13 verlaufen in der aus Fig. 1 ersichtlichen Art teilweise parallel zu
je einer Bürstenachse 8 oder 9· Sie bilden gewissermaßen
Wälle, die der angesammelte Kehricht überwinden muß, wenn er bestrebt ist, sich wieder der Öffnung zu nähern. Dadurch
wird in der aus Fig. 2 veranschaulichten Weise die Aufnahmefähigkeit des Gehäuses für angesammelten Kehricht wesentlich
erhöht. Denn ohne die Wälle 13 würde aller Kehricht unter der Wirkung der Arbeitsstöße sich in den Winkelräumen
15 häufen und die schrägen Wände 12 viel früher übersteigen, als dies beim Vorhandensein der Sicken 13 möglich
ist. Im übrigen entstehen unterhalb der Sicken 13 Hüten 16
an der Unterseite des Bodens 11, die in bekannter Weise die Kehrwirkung verbessern, vor allem bei Hochflorteppichen.
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Zum Schreiben vom an Blatt
Die beiderseits über die Stirnflächen der Walzenbürsten 7 vorragenden Enden 17 der aus verdrilltem Draht
bestehenden Bürstenachse sind in Kunststoffbüchsen 18 drehbar.
Diese Büchsen sitzen auf bügeiförmigen Lagerhaltern an deren Schenkeln Knöpfe 20 angebracht sind. Durch einfaches
Eindrücken dieser Knöpfe in die Löcher 21 an den Böcken 22 des Gehäuseunterteils können die Lagerhalter 19
leicht wieder lösbar befestigt werden. Dabei finden die Büchsen 18 Aufnahme in Ausschnitten 23 der Böcke 22.
Auf diese Weise gestaltet sich das Auswechseln der Lager einfach und besondere Anforderungen an Geschicklichkeit
werden nicht gestellt.
Am unteren Ende des nicht gezeichneten Stiels der Maschine ist ein U-förmig oder V-förmig gebogener, federnder
Drahtbügel befestigt, dessen einer Schenkel 24 in Pig. 4 und 5 gezeichnet ist. Beide Schenkel 24 sind an
ihren freien Enden nach innen abgewinkelt und bilden dadurch Zapfen 25» die als Riegel zur Verbindung der beiden
G-ehäuseteile 1 -und 4 dienen. An gegenüberliegenden !Flanken
trägt der Gehäuseoberteil 4 zwei symmetrisch zueinander angeordnete Hocken 26 mit Steuerflächen 27 und einer Bohrung,
durch die die Zapfen 25 in das Gehäuseinnere ragen. Dort können sie in Eingriff mit Augen 28 gebracht werden, die
mit dem Gehäuseunterteil 1 verbunden und auch in Fig. 1 gezeichnet sind. Die Schenkel 24 des Stielbügels liegen
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Zum Schreiben vom an Blatt
mit ledervorspannung an der Steuerfläche 27 an. Wird der
Stiel über die in !Fig. 4 mit A bezeichnete Stellung hinaus rechts drehend geschwenkt, dann werden die Schenkel 24
durch die Steuerflächen 27 gespreizt, wobei die Zapfen 25 aus den Augen 28 heraustreten und die G-ehäuseteile 1 und
entriegeln, Nunmehr kann der Gehäuseoberteil 4 abgehoben und das Gehäuse geöffnet werden.
Wird der Stiel aus der Stellung A in I1Ig. 4 linksdrehend
in die Arbeitsstellung B geschwenkt, so bleibt die Verriegelung erhalten, so daß keine Gefahr besteht, daß
das Gehäuse sich während des Kehrens öffnet. Schließlich kann der Bügel auch in eine Stellung G geschwenkt werden,
die rechtwinklig zur Stellung A liegt. In dieser Stellung kann die Maschine mittels des Stiels bei vertikal liegendem
Gehäuse an einem Tiandhaken aufgehängt werden. In den
Stellungen A und G ist der Stiel durch mit den federnden Schenkeln 24 zusammenwirkende Hasten in lorrn von Warzen
am Gehäuse festgelegt, so daß einerseits der aufrechtstehende Stiel bei flach auf den Boden gestellter Maschine
nicht umkippt, andererseits bei am Stiel aufgehängter Maschine das Gehäuse in vertikaler Lage bleibt.
Claims (8)
1. Teppichkehrmaschine mit in einem zur Aufnahme des Kehrichts
dienenden G-ehäuse drehbar gelagerten, durch Öffnungen im
G-ehäuseboden nach unten vorragenden f/alzenbürsten, die
durch ihren Eingriff mit dem Teppich in Drehung versetzt werden und deren Achsen schräg zur Bewegungsrichtung der
Maschine angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , daß der Winkel, den jede Bürstenachse
(8,9) mit der Bewegungsrichtung (6) einschließt, größer ist als 45 und vorzugsweise mindestens 46 und höchstens
52° beträgt.
2. Teppichkehrmaschine nach Anspruch !,dadurch gekennzeichnet,
daß das G-ehäuse (1) zwei Bür sten (7) enthält, deren Achsen (8,9) zur Bewegungsrichtung
(6) entgegengesetzt geneigt sind.
3. Teppichkehrmaschine mit in einem zur Aufnahme des Kehrichts dienenden G-ehäuse drehbar gelagerten, durch Öffnungen im
G-ehäuseboden nach unten vorragenden Bürsten, die durch ihren Eingriff mit dem Teppich in Drehung versetzt werden, insbesondere
nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn zeichnet, daß die im G-ehäuseinnern zur Aufnahme des
Kehrichts dienenden Räume neben den Bürsten durch auf dem
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Ium Schreiben vom an Blatt
Boden (11) angeordnete Wälle (13) in Form von Sicken, Rippen, Stegen o.dgl. in einzelne Kammern (H) unterteilt
sind.
4. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet
, daß die Wälle (13) mindestens teilweise parallel zu einer der Bürstenachsen (8,9) verlaufen.
5. Teppichkehrmaschine mit in einem zur Aufnahme des Kehrichts dienenden Gehäuse drehbar gelagerten, durch Öffnungen im
G-ehäuseboden nach unten vorragenden Bürsten, die durch ihren Eingriff mit dem Teppich in Drehung versetzt ?</erden, insbesondere
nach einem der Ansprüche 1 bis 4> dadurch gekennzeichnet , daß die Bürstenaehsen in
auswechselbaren Kunststoffbüchsen drehbar gelagert sind.
6. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 5» da d u r c -h gekennzeichnet , daß die Kunststoffbüchsen (18)
an Lagerhaltern (19) sitzen, die lösbar, insbesondere durch -Druckknopfverbindung (20,21) am Gehäuse befestigt sind.
7. Teppichkehrmaschine mit durch ihren Eingriff mit dem Teppich in Drehung versetzten Bürsten, die in einem zur Aufnahme
des Keh-richts dienenden, horizontal geteilten Gehäuse drehbar gelagert sind und durch Öffnungen im Gehäuseboden
nach unten vorragen, und mit einem am Gehäuseoberteil schwenkbar gelagerten Stiel, der zugleich das Mittel
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Zum Schreiben vom an Blatt
zur Betätigung des G-ehäuseverschlusses bildet, insbesondere
nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn zeichnet , daß der Stiel am unteren Ende einen federnden
Bügel hat, dessen Schenkel(24) die Gehäuseriegel bilden und beim Schwenken durch am Gehäuse befindliche
Steuerflächen (27) gespreizt und dadurch außer Eingriff mit dem Gehäuseunterteil gebracht werden.
8. Teppichkehrmaschine nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet
, daß Rasten (29) vorgesehen sind, die den Stiel in bestimmten Stellungen zu halten suchen,
insbesondere bei horizontal auf dem Boden ruhenden Gehäuse oder bei am Stiel aufgehängter Maschine mit vertikal
liegendem Gehäuse.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB51944U DE1869502U (de) | 1963-01-25 | 1963-01-25 | Teppichkehrmaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB51944U DE1869502U (de) | 1963-01-25 | 1963-01-25 | Teppichkehrmaschine. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1869502U true DE1869502U (de) | 1963-03-28 |
Family
ID=33138661
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB51944U Expired DE1869502U (de) | 1963-01-25 | 1963-01-25 | Teppichkehrmaschine. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1869502U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3100372A1 (de) * | 1981-01-09 | 1982-08-12 | Leifheit International Günter Leifheit GmbH, 5408 Nassau | "bodenkehrmaschine" |
-
1963
- 1963-01-25 DE DEB51944U patent/DE1869502U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3100372A1 (de) * | 1981-01-09 | 1982-08-12 | Leifheit International Günter Leifheit GmbH, 5408 Nassau | "bodenkehrmaschine" |
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