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DE1839754U - Verkaufsstaender. - Google Patents

Verkaufsstaender.

Info

Publication number
DE1839754U
DE1839754U DEW26065U DEW0026065U DE1839754U DE 1839754 U DE1839754 U DE 1839754U DE W26065 U DEW26065 U DE W26065U DE W0026065 U DEW0026065 U DE W0026065U DE 1839754 U DE1839754 U DE 1839754U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
network
sales stand
stand according
sales
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW26065U
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Winzen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEW26065U priority Critical patent/DE1839754U/de
Publication of DE1839754U publication Critical patent/DE1839754U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/13Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/01Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features made of tubes or wire
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/10Adjustable or foldable or dismountable display stands
    • A47F5/13Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire
    • A47F5/135Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire adapted for regular transport to a display area
    • A47F5/137Adjustable or foldable or dismountable display stands made of tubes or wire adapted for regular transport to a display area having wheels
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F15/00Boards, hoardings, pillars, or like structures for notices, placards, posters, or the like

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Display Racks (AREA)

Description

  • Verkaufsständer.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Verkaufsständer
    zum Schaustellen und Feilhalten von Waren aller Art
    in Kaufläden beliebiger Art, Selbstbedienungsläden u. dgl.
  • Der Aufbau von Verkaufsständern in der Weise, daß an einem Gestell die Ware aufnehmende Kästen oder Körbe angehängt werden können, ist bereits in den verschiedensten Ausführungen bekannt. Das Gestell ist hierbei so eingerichtet, daß die Kästen oder Körbe in mehreren
    Etagen übereinander angebracht werden können. Hierzu
    ,
    ist der Rahmen des Gestells in den entsprechenden Etagen
    mit einem Quersteg versehen. In einer anderen Höhe als
    in der vorbestimmten können diese Körbe o. dgl. an dem Gestell nicht angehängt werden. Bei dem Verkaufsständer ist man bisher an eine durch die Bauart vorbestimmte Aufmachung, Verteilung u. dgl. der Kästen bzw. Körbe gebunden.
    Die Erfindung hat eine-weitere Ausgestaltung von
    Verkaufsständern der genannten Art zum Gegenstand.
  • Der Verkaufsständer gemäß der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß die in dem Gestellrahmen liegenden Flächen aus gitter-, netz-oder geflechtartigen Wandflächen gebildet sind. Vorteilhaft weist das zwischen den Gestellteile gespannte Gitter-oder Netzwerk Maschen auf, die in horizontaler Richtung enger gehalten sind als in vertikaler Richtung. Die Maschen können eine hochstehende länglich-rechteckige Gestaltung haben.
  • Man erhält auf diese Weise einen Verkaufsständer, bei dem man hinsichtlich der Lage des Anhängens von Warenkörben oder-kästen völlig frei ist. Das gespannte Netzwerk erlaubt die volle Ausnutzung der ganzen Fläche innerhalb des Gestellrahmens nach Belieben. Das Netzwerk ist hierbei nicht nur der Träger für die Warenauslagen, sondern kann auch zugleich als Fläche zum Anbringen von Ankündigungen, Werbetexten u. dgl. benutzt werden. Der Verkäufer hat es beispielsweise völlig in der Hand, den Verkaufsständer im ganzen nur als Werbefläche zu verwenden, oder nach Belieben Werbefläche und Fläche zum Anhängen der Warenkörbe o. dgl. zu verteilen. Durch das Netzwerk ist man nicht mehr an das Aufhängen der Warenkörbe in bestimmten Abständen übereinander gebunden.
  • Man kann das Anhängen der Körbe an jedem querlaufenden Draht des Netzwerkes vornehmen. So kann man beispielsweise die Verteilung der Warenkörbe in Diagonalrichtung oder nach einer S-Linie oder nach einer sonstigen Kurve vornehmen. Die dazwischen freibleibenden Flächen des Netzwerkes können mit Schildern o. dgl. besetzt werden, auf denen irgendwelche schriftlichen Ankündigungen stehen.
  • Das Netzwerk ist aber auch geeignet, daß man unmittelbar an der Fläche, beispielsweise mit Werbetexten versehene Zettel ankleben kann. Die Rückseite des Netzwerkes bzw.
    des, Verkaufsständers kann in gleicher Weise ausgenutzt
    werden, wobei man auf die Aufteilung der Vorderseite
    des Netzwerkes für die Rückseite nicht beschränkt ist.
  • In der Freiheit für die Wahl der Lage der anzuhängenden Warenkörbe und in der Möglichkeit der Ausnutzung der dann freibleibenden Flächen des Netzwerkes für Werbezwecke liegt ein wesentlicher Vorteil des Erfindunggegenstandes.
  • Die Gestalt und der Aufbau des Gestells an sich kann beliebig sein. Das Gestell wird zweckmäßig mindestens einen aufrechtstehenden, mit Netzwerk o. dgl. bespannten Rahmen aufweisen, der von einem Fuß getragen wird. Der Rahmen kann auf dem Fuß versetzbar oder drehbar gelagert sein. Der Gestellrahmen kann weiterhin in einer strengen Rechteckform gehalten sein, wobei beispielsweise oberhalb des Rahmens sich noch ein weiterer kleinerer Rahmen befindet, der ebenfalls mit dem Netzwerk bespannt sein kann. Die Größe der Maschen des Netzwerkes hängt zweckmäßig von der Größe des Verkaufsständers an sich ab.
  • Man kann aber auch für große Verkaufsständer verhältnis-. mäßig kleinmaschige Netzwerke nehmen. Das Netzwerk an sich muß jedoch so stabil sein, daß es sich beim Anhängen der Warenkörbe nach der anderen Seite nicht ausbaucht.
  • Vorteilhaft ist ein-Netzwerk aus Draht. Man kann aber auch Gitterwerke oder Netzwerke aus Kunststoff bzw. geschlitzte oder gelochte Bleche verwenden. Das Netzwerk oder Geflecht soll an und für sich als starre Wand wirken. Der Gestellrahmen kann ferner jeden beliebigen asymmetrischen Verlauf haben. Das Netzwerk läßt sich in der Kontur diesem Verlauf in jeder Weise gut anpassen.
  • So leicht, wie man die Lage der Warenkörbe an dem Netzwerk verändern kann, ebenso leicht lassen sich die an dem Netzwerk angebrachten Werbeelemente umhängen und auswechseln. Man kann dadurch, ähnlich wie bei einer Litfaßsäule den Blickfang für bestimmte Werbeelemente
    laufend abändern und wechseln, ohne daß dadurch ein
    anderer Aufbau des Verkaufsständers notwendig wäre.
  • Die Warenkörbe selbst können eine beliebige Gestaltung haben, z. B. im Grundriß viereckig, oval, rund, dreieckförmig o. dgl. sein. Die Körbe erhalten einen oder zwei Halter, deren Ende abgebogen ist, so daß sie an einer beliebigen Stelle des Netzwerkes leicht in dieses eingehängt werden können. Man kann die Fläche zwischen diesen Haltern, sofern die Halter etwas länger sind, ebenfalls durch ein Netzwerk verbinden, so daß hierbei zusätzlich Werbefläche gewonnen wird.
  • Für den Aufbau des Gestells des Verkaufsständers kann jedes geeignete Material verwendet werden, z. B. Rohr mit Kreis-, Quadrat-oder Rechteckquerschnitt. Man kann den Rahmen auch aus mehr oder weniger starkem Draht bilden. Die Befestigung des Netzwerkes mit den Rahmenteilen wird in zweckmäßiger Weise durch Schweißen vorgenommen. Die Befestigung kann aber auch auf jedem anderen
    geeigneten Wege, z. B. rein mechanisch erfolgen, beispiels-
    weise durch Umbiegen der Drahtenden des Netzwerkes. Das Netzwerk kann auch zwischen zwei gleichgeformten Drahtrahmen angeordnet und in geeigneter Weise verbunden sein.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen veranschaulicht.
  • Fig. 1 zeigt einen Verkaufsständer gemäß der Erfindung im Schaubild.
  • In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform des Verkaufsständers gemäß der Erfindung in Vorderansicht dargestellt.
    Fig. 3 illustriert ein anderes Ausführungsbeispiel des
    Erfindungsgegenstandes.
  • Fig. 4 und 5 zeigen weitere Gestaltungen.
  • Der Verkaufsständer gemäß der Erfindung besteht aus einem Gestell 1, in dessen Rahmen 2 ein Gitterwerk, Netzwerk oder ein Geflecht 3 angeordnet ist. An beliebigen Stellen des Netzwerkes 3 können Warenkörbe 4, 5, 6 in beliebiger Größe und Gestaltung angehängt werden. Die freibleibenden Flächen des Netzwerkes können mit Werbeelementen 7,8,9 u. dgl. in Form von Schildern, Plakaten, Zetteln u. dgl. besetzt werden. Die Warenkörbe oder Kästen sind in Höhenrichtung und quer dazu beliebig ve. rt, eilbar. Entsprechend kann das zugehörige Werbeelement gestaltet und an dem Netzwerk angebracht werden. Der Rahmen 2 kann mit einem Aufsatz 10 versehen werden. Die Fläche des Aufsatzes ist zweckmäßig ebenfalls mit einem Netzwerk 11 bespannt, so daß man eine zusätzliche mit Werbeelementen zu besetzende bzw. zu beklebende Fläche erhält. Die Maschen des Netzwerkes können in Höhen-und Breitenrichtung regelmäßig lang sein. Das Netzwerk kann aber auch Maschen haben, die in horizontaler Richtung enger sind als in vertikaler Richtung. Vorzugsweise ist der Rahmen 2 als Rohrrahmen ausgeführt.
  • Der Rohrrahmen weist Löcher zum Einhängen des Netzwerkes auf.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 1 ist der Rahmen 2 auf einem Fußgestell 12, und zwar auf Zapfen 14a, aufsteckbar. Der Verkaufsständer kann durch Rollen 13 fahrbar gemacht werden. Wenn der Verkaufsständer zum Hinstellen an eine Wand bestimmt ist, können an dem Fußgestell 12 Zapfen 14 angeordnet werden, auf die der Rahmen 2 gesteckt werden kann, so daß sich der Rahmen mit dem Netzwerk in geringerem Abstand parallel zur Wand befindet. Bei dieser dann nur einseitig benutzbaren Verkaufs-und Werbefläche wird durch das Verlagern des Rahmens von der Mitte des Fußgestells zum Zapfen 14 vermieden, daß der Gesamtständer infolge der gefüllten Körbe kopflastig wird bzw. nach vorn umkippt. Durch die mittels Zapfen 14 zurückgesetzte Verkaufswand können
    die vorn freiwerdenden Auflageflächen des Fußgestells 12
    zum zusätzlichen Aufstellen von Warenkartons verschiedener Größe verwendet werden.
  • Bei dem Verkaufsständer der Fig. 2 ist ein ovaler Rahmen 15 vorgesehen, in dessen innerer Fläche ein Netzwerk 16 gespannt ist. Das Gestell 15 kann ein Dreibein 17 als Fuß erhalten. Der Rahmen 15 kann auf einem Zapfen ruhen, so daß er gegenüber dem Fuß 17 drehbar ist.
  • Fig. 3 zeigt ein Gestell eines Verkaufsständers mit einem asymmetrischen Verlauf des Rahmens 18, wobei wiederum die ganze Rahmenfläche mit einem Netzwerk 19 bespannt ist. Der Rahmen 18 ruht auf einem Fuß 20, der beliebig gestaltet sein kann. An einer geeigneten Stelle befindet sich noch ein Aufsatzschild 21, dessen Fläche ebenfalls Netzwerk sein kann. Man kann aber auch als Schild ein Blechschild verwenden. Der am Rohrrahmen befestigte, nach beiden Seiten frei überstehende Rohrstab 22 ermöglicht die Befestigung von Werbefahnen o. dgl. mittels Rohrschellen oder Rohrtüllen.
  • Bei den dargestellten Ausführungsformen verlaufen die Rahmen in zweidimensionaler Richtung. Der Verkaufsständer gemäß der Erfindung kann aber auch Rahmen aufweisen, die sich in dreidimensionaler Richtung erstrecken, beispielsweise indem der Grundriß sternförmig oder auch quadratisch oder rechteckig ist. Bei einem Grundriß eines Sternes mit drei Schenkeln ergeben sich drei Netzwerkflächen, die an der Vorder-und Rückseite zum Anhängen
    von Warenkörben o. dgl. und als Werbefläche benutzt
    werden können. Zweckmäßig ist ein solcher Verkaufsstän-
    der drehbar angeordnet. Bei Ausbildung des Verkaufsständers gemäß der Erfindung mit einem Grundriß als geschlossenes Viereck sind die vier Außenseiten des rundumgehenden Netzwerkes als Nutzflächen verwendbar.
    Es ist hierbei unter Umständen nicht notwendig, daß die
    Ecken zusätzliche Rahmenteile ausweisen. Bei genügend
    steifem Netzwerk kann dieses einfach längs der Viereckkontur gebogen sein. In den Fig. 4 und 5 sind die beschriebenen Ausführungsformen im Schema veranschaulicht, wobei in Fig. 4 das Gestell zum Fußteil drehbar ausgeführt werden kann.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Verkaufsständer bestehend aus einem Gestell, an dem
    die Ware aufnehmende Kästen oder Körbe anhängbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem Gestellrahmen, insbesondere Rohrrahmen (2,15,18) liegenden Flächen aus gitter-, netz-, geflechtartigen oder gelochten Wandflächen (3, 16, 19) gebildet sind, die als Träger für die Warenkörbe o. dgl und als Werbeflächen dienen.
    2. Verkaufsständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen den Gestellteilen gespannte Gitter-oder Netzwerk Maschen aufweist, die in horizontaler Richtung enger sind als in vertikaler Richtung, und daß die Maschen rechteckige Gestaltung haben.
    3. Verkaufsständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell mindestens einen aufrechtstehenden, mit Netzwerk c. dgl. bespannten Rahmen aufweist, der von einem Fuß (12, 17, 20) getragen wird.
    4. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (2) auf dem Fuß (12) versetzbar angeordnet ist.
    5. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk an dem Gestellrahmen an einer Seite anliegt und durch Schweißen, oder durch Einhängen der Drahtenden des Netzwerkes in die gelochten Rahmenholme mit den Rahmunholmen verbunden ist. 6. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, daß das Netzwerk zwischen zwei gleichgeformten Rahmen aus Draht, Stabeisen o. dgl. befestigt ist.
    7. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzwerkfläche und der Rahmen im wesentlichen rechteckige Gestaltung aufweisen.
    . 8. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzwerkfläche und der Rahmen die Form eines Ovals o. dgl. aufweisen.
    9. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Netzwerkfläche und der Rahmen mit einem asymmetrischen Konturenverlauf versehen sind.
    10. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen mit der Netzwerkfläche auf dem Fuß drehbar gelagert ist.
    11. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallellaufende Bügelteile als Fuß (12) dienen.
    12. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Dreibein o. dgl. als Fuß dient.
    13. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell im Grundriß sternförmig mit einer belibigen Anzahl von Flügeln ausgebildet ist (Fig. 4). 14. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Netzwerk
    bespannte Gestell im Grundriß eine geschlossene Figur bildet, z.B. kreisförmig, dreieckförmig, rechteckförmig oder polygonal ausgebildet ist, wobei der entsprechend gebogene Rahmen die Einfassung für die Netzfläche des Gestells abgibt.
    15. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß bei den Anhängekörben zwischen den Anhängeteilen, z. B. langen Haken, ein Netzwerk vorgesehen ist.
    16. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 159 dadurch gekennzeichnet, daß der Anhängekorb an der dem Netzwerk zugekehrten Fläche mit nach unten geführten Verlängerungen, z. B. Stiften (6a), Flächenteilen o. dgl. versehen ist.
DEW26065U 1961-04-22 1961-04-22 Verkaufsstaender. Expired DE1839754U (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW26065U DE1839754U (de) 1961-04-22 1961-04-22 Verkaufsstaender.

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DEW26065U DE1839754U (de) 1961-04-22 1961-04-22 Verkaufsstaender.

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DE1839754U true DE1839754U (de) 1961-10-19

Family

ID=33014799

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DEW26065U Expired DE1839754U (de) 1961-04-22 1961-04-22 Verkaufsstaender.

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