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DE1816949U - Sternrechwender. - Google Patents

Sternrechwender.

Info

Publication number
DE1816949U
DE1816949U DE1958L0021212 DEL0021212U DE1816949U DE 1816949 U DE1816949 U DE 1816949U DE 1958L0021212 DE1958L0021212 DE 1958L0021212 DE L0021212 U DEL0021212 U DE L0021212U DE 1816949 U DE1816949 U DE 1816949U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
star
turning device
inner part
bearing
axis
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958L0021212
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE1816949U publication Critical patent/DE1816949U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Sternrechwender.
  • Die Neuerung bezieht sich auf Sternrechwender od. dgl Vorrichtungen mit mindestens einem am Gestell angeordneten Träger, z. B. einer Kurbel, an dem wenigstens ein Sternrad drehbar angeordnet ist, wobei das oder die Sternräder in wenigstens zwei verschiedene Arbeitslage gebracht werden können. Bei den bekannten Vorrichtungen dieser Art sind mehrere Lager am Gestell vorgesehen, auf die das Sternrad wahlweise angesetzt werden kann.
  • Zur Umsetzung des Sternrades in eine andere Lage muss dieses also von einem Lager gelöst und auf das andere angesetzt werden.
  • Die Neuerung bezweckt, diese umständliche Arbeit zu vermeiden. Neüerungsgemäss ist der Sternradträger mit einem Taumellager am Gestell befestigt, wobei das Taumellager einen Innenteil und einen Aussenteil hat, deren Achsen einen Winkel miteinander bilden, und einer dieser Teile zwecks Überführung des oder der Sternräder in eine andere Arbeitsstellung gegenüber dem anderen Teil drehbar ist.
  • Durch Drehung des einen Teiles des Taumellagers um dem anderen wird die Lage des Sternrades gegenüber dem Gestell geändert. Die Verwendung eines Taumellagers hat den weiteren Vorteil einer einfachen gedrängten Bauart, so dass auch die ganze Gestaltung des Gestelles einfach sein kann. Die Neuerung wird an Hand der nachstehenden Beschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele, die in den Zeichnungen dargestellt sind, näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine erste Ausführungform eines Sternrechwenders nach der Erfindung ; Fig. 2 zeigt in Richtung des Pfeiles II eine Ansicht eines Einzelteiles des Sternrechwenders nach Fig. 1
    in vergrößertem maßstab ;
    Fig. 3 zeigt einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2 ; Fig. 4 zeigt einen Schnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2 ; Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf einen Teil einer zweiten Ausführungsform eines Sternrechwenders nach der Neuerung.
  • Fig. 6 zeigt in vergrößertem Maßstab einen Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5 ; Fig. 7 zeigt einen der Fig. 6 entsprechenden Schnitt durch eine dritte Ausführungsform einer Lagerkonstruktion nach der Neuerung.
  • Der Sternrechwender nach den Fig. 1 bis 4 besteht aus einem Gestell 1, das von Laufrädern 2,3, 4 abgestützt wird, deren senkrechte Achsen 5, 6, 7 in dem Gestell gelagert sind.
  • Weiter sind an dem Gestell 1 vier auf Trägern angeordnete Sternräder 8 mittels der Lagerkonstruktionen 9 befestigt.
  • Zur Fortbewegung der Vorrichtung greift eine Zugkraft an den mit der Radachse 5 verbundenen Zughaken 10, oder an dem mit der Radachse 7 verbundenen Zughaken 11, an. Beim Fortbewegen der Vorrichtung in Richtung V, wobei die Zugkraft an den Zughaken 10 angreift, arbeitet der Sternrechwender als Seitenrechen, wobei alle Sternräder zusammenwirkend das ergriffene Erntegut seitlich abführen. Zur Verwendung des Sternrechwenders in einer zweiten Arbeitslage können die Sternräder 8 in eine andere, in Fig. 1 gestrichelt gezeichnete Lage gebracht werden. Das letzte Sternrad der Reihe ist nur in der zweiten Arbeitslage dargestellt. In dieser zweiten Arbeitslage wird der Sternrechwender in Richtung VI fortbewegt, wobei er als Wender arbeitet, und jedes Sternrad das Erntegut für sich, unabhängig von den anderen Sternrädern, seitlich versetzt. Um die Laufräder 2, 3 und 4 der jeweiligen Fortbewegungsrichtung anpassen zu können, sind sie um ihre senkrechten Achsen 5, 6 und 7 verschwenkbar und feststellbar.
  • Die Sternräder 8 können mittels der besonders ausgebildeten Lagerkonstruktionen 9 auf einfache Weise von der ersten Arbeitslage in die zweite Arbeitslage gebracht werden. Diese Taumellagerkonstruktion 9 besteht aus einem Innenteil 12 und einem auf dem Gestell festgeklemmten Aussenteil 13, wobei sich der Innenteil 12 innerhalb des Aussenteils 13 um dessen Achse 14 dreht. Im Innenteil 12 ist ein Achsstummel 15 um die Achse 16 drehbar. Der Innenteil 12 ist gegen axiale Verschiebung im Aussenteil 13 durch einen Vorsprung 17 und einen Ring 18 gesichert. Der Ring 18 ist mittels eines Stiftes 18A mit dem Lager verbunden. Der Achsstummel 15 ist gegen axiale Verschiebung im Innenteil 12 durch einen Ring 19 und eine lose um den Achsstummel angeordneten, durch einen durch den Achsstummel gesteckten Splint 21 gehaltenen Ring 20 gesichert. Ein an den Achsstummel 15 angeschlossenes Zwischenstück 22 bildet mit seinem freien umgebogenen Ende die Drehachse des Sternrades 82 die in einem Abstand von dem Achsstummel 15 liegt und etwa parallel zu diesem verläuft. Das mit dem Achsstummel 15 verbundene Sternrad kann gegenüber dem Gestell in eine andere Lage gebracht werden, indem der Innenteil 12 im Aussenteil 13 um 1800 um die Achse 14 gedreht wird. Da die Achse 16 des Innenteiles 12 und die Achse 14 des Aussenteiles 13 einen Winkel miteinander bilden, wird bei Verdrehung des Innenteiles 12 die Lage der Achse 16 gegenüber dem Aussenteil 13 und dem Gestell 1 so geänderte dass die Achse 16 nach der Verdrehung die Lage 16A, und somit das Sternrad 8 die Lage 8A einnimmt.
  • Die Verdrehung des Innenteiles 12 im Aussenteil 13 um 1800 erfolgt durch einen mit dem Ring 18 verbundenen Hebel 24. Das Feststellen des Innenteils 12 in der in Fig. 3 dargestellten Lage gegenüber dem Aussenteil 13 erfolgt durch einen Verriegelungsbolzen 25y der im Ring 18 mittels einer Feder 26 in eine Aussparung 27 im Aussenteil 13 gedrückt wird. Nach Verdrehung des Innenteils 12 um 1800 im Aussenteil 13, d. h. in der Achsenlage 16A, kann der Verriegelungsbolzen 25 in ein anderes Loch 28 gesteckt werden.
  • Bei der Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 hat das Gestell des Sternrechwenders die gleiche Bauart, und die Sternräder 30 sind mittels der Lagerkonstruktionen 31 mit dem Gestell verbunden. Diese Taumellagerkonstruktionen 31 bestehen gemäss Fig. 6 aus einem Innenteil 32, der innerhalb eines Aussenteils 33 angeordnet ist. Im Innenteil 32 ist ein Achsstummel 34 mit der Mittellinie 35 gelagert. Die Mittellinie 35 bildet mit der Mittellinie 36 des Aussenteils 33 einen Winkel. Die Mittellinie 36 ist die Drehachse des Innenteiles 32. Der Innenteil 32 ist gegen axiale Verschiebung im Aussenteil 33 einerseits durch einen Ring 37 gesichert, der mit dem Innenteil 32 aus einem Stück besteht und ebenso wie der Ring 18 nach den Fig. 3 und 4 ausgebildet ist, und weiterhin durch einen Ring 38 ? der teilweise den Innenteil 32 umfasst und sich an den Aussenteil 33 anlegt.
  • Der Ring 38 wird gegen Verdrehung um den Innenteil 32 durch den Achsstummel 34 gesichert, der durch eine zum Innenteil 32 exzentrische Bohrung 39 geführt ist, so dass sich die Verwendung von Sicherungsstiften od. dgl. erübrigt. Der Achsstummel 34 ist gegen Verschiebung im Innenteil 32 auf der einen Seite durch einen von dem Achsstummel 34 gebildeten Ring 40, und auf der anderen Seite durch einen von einem Splint 42 gehaltenen Ring 41 gesichert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Sternrad 30 direkt und starr auf dem Achsstummel 34 befestigt. Der Achsstummel 34 ist mit einer Platte 43 versehen, die als Nabe für das Sternrad dient. Zum Festklemmen der Speichen 44 des Sternrades 30 ist die Nabe mit einem Ring 45 versehen, so dass die Speichen 44 zwischen dem Ring 45 und der Platte 43 mittels Bolzen 46 eingeklemmt werden können.
  • Die Verdrehung des Innenteils 32 im Aussenteil 33 um 1800 erfolgt durch einen Hebel und zwecks Feststellung ist ein Verriegelungsbolzen vorgesehen, der am Ring 37 angreift, ähnlich wie der Ring 18 nach den Fig. 3 und 4, wobei im Aussenteil 33 Löcher angebracht sind, durch die der Verriegelungsstift geführt werden kann, um den Innenteil 32 gegen Drehung im Aussenteil 33 zu sichern.
  • Bei der dritten Ausführungsform einer Lagerkonstruktion gemäss Fig. 7 ist ein Teil 50 eines Teiles 51 angeordnet, wobei der Innenteil 50 um einen fest mit dem Gestell verbundenen Achsstummel 52 drehbar ist. Der Innenteil 50 ist gegen Verschiebung auf dem Achsstummel 52 durch einen Ring 531 der auf einer Schulter 54 des Achsstummels 52 aufruht, und durch einen Ring 55 mit einem Splint 56
    gesichert. Der Aussenteil 51 wird gegen axiale Verschie-
    bung im Innenteil 50 durch den Ring 539 der den Innenteil 50
    teilweise umfasst, und durch einen Ring 57 des Innenteiles 50 gesichert, der mit dem Innenteil 50 aus einem Stück besteht. Der Ring 53 wird gegen Verdrehung um den Innenteil 50 dadurch gesichert, dass die Bohrung, durch welche der Achsstummel 52 geführt ist, gegenüber dem Innenteil 50 exzentrisch liegt. Der Innenteil 50 wird gegen Verdrehung um den Achsstummel 52 durch einen Verriegelungsbolzen 58 gesichert, der von einer Feder 59 in eines der Löcher 60 oder 61 des Achsstummels 52 gedrückt wird.
  • Zwecks Verdrehung des Innenteils 50 um 180° um den Achsstummel 52 ist dieser, ähnlich wie der Ring 18 nach den Fig. 3 und 4 mit dem Hebel 24p mit einem Hebel 62 versehen. Da die Achse 63 des Aussenteils 51 mit der Achse 64 des Innenteils 50 einen Winkel bildet, ändert sich bei Verdrehung des Innenteiles 50 um den Achsstummel 52 die Lage der Achse 63 gegenüber der Achse 52 in die Lage 63A, so dass sich auch die Lage des mit dem Aussenteil 51 mittels eines dem Zwischenstück 22 entsprechenden Zwischenstückes 65 verbundenen Sternrades gegenüber dem Gestell ändert.
  • Die Vorrichtung nach der an Hand mehrerer Ausführungsformen beschriebenen Neuerung ist besonders vorteilhafte wenn die Sternräder im Betrieb in der Höhenrichtung gegenüber dem Gestell beweglich bleiben sollen und deshalb mittels Kurbeln mit dem Gestell verbunden sind, wie das bei dem ersten und dritten Ausführungsbeispiel gezeigt ist. Beim Anbringen der Sternräder auf Kurbeln ist es meistens erwünscht, dass in den verschiedenen Lagen der Sternräder gegenüber dem Gestell die Drehachse des Sternrades und die Drehachse der Kurbel parallel zueinander bleiben, wie das bei der Vorrichtung nach der Neuerung auf einfache Weise, wie aus dem ersten und dem letzten Ausführungsbeispiel ersichtliche erreichbar ist, bei denen die Drehachse 16 bzw. 63 des Sternrades in beiden Lagen gegenüber dem Gestell parallel zu der Drehachse der Kurbel verläuft.
  • Das Parallelbleiben der Drehachsen des Sternrades und der Kurbel ist besonders bei gegenüber dem Gestell in der Höhenrichtung beweglichen Sternrädern erwünscht, da sonst die Wirkung des Sternrades ungünstig beeinflusst wird. Schutzansprüche :

Claims (9)

  1. Schutzansprüche : 1. Sternrechwender mit mindestens einem am Gestell angeordneten Träger, vorzugsweise einer Kurbel, an dem wenigstens ein Stenrad drehbar angeordnet ist, wobei das oder die Stanräder in wenigstens zwei verschiedene Arbeitslage gebracht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass der Sternradträger mit einem Taumellager am Gestell befestigt ist, wobei das Taumellager einen Innenteil (12 bzw. 32) und einen Aussenteil (13 bzw. 33) hat, deren Achsen einen Winkel miteinander bilden, und einer dieser Teile zwecks Überführung des oder der Sternräder in eine andere Arbeitsstellung gegenüber dem anderen Teil drehbar ist.
  2. 2. Sternrechwender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Teil (12 bzw. 32) des Taumellagers in zwei verschiedenen Lagen gegenüber dem anderen Teil (13 bzw. 33) festgestellt werden kann.
  3. 3. Sternrechwender nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Teile (12) des Taumellagers mit einem Hebel (24) versehen ist, mit dem er gegenüber dem anderen Teil (13) verdreht werden kann.
  4. 4. Sternrechwender nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Teile (12) des Taumellagers mit einem federbelasteten Verriegelungsstift (25) versehen ist, der in ein Loch (28) des anderen Teils (13) gedrückt werden kann, um den ersten Teil (12) festzusetzen.
  5. 5. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Sternrad (8) mit einer mit ihm verbundenen Achse (15) in einem der Lager drehbar gelagert ist.
  6. 6. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 5e dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Teile (32, 33) des Taumellagers gegen gegenseitige axiale Verschiebung in einer Richtung durch einen Ring (38) gesichert sind, der den Innenteil (32) des Taumellagers teilweise umfaßt und an dem Aussenteil (33) des Taumellagers anliegt, und dass der Ring (38) eine gegenüber der Längsachse (36) des Aussenteiles (33) exzentrische Bohrung (39) hat, durch die die in dem Innenteil (32) des Taumellagers gelagerte Achse (34) des Sternrades oder seines Trägers hindurchgeht.
  7. 7. Sternrechwender nach Anspruch 5 oder 62 dadurch gekennzeichnet, dass das Sternrad (30) fest auf der im Innenteil (32) des Taumellagers gelagerten Achse (34) sitzt.
  8. 8. Sternrechwender nach einem der Ansprüche 1 bis 31 dadurch gekennzeichnet, dass das Sternrad direkt mit dem Aussenteil (51) des Taumellagers verbunden ist $Fig. 7).
  9. 9. Sternrechwender nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsachse des Aussenteils (51) etwa parallel zu der Drehachse des Rechenradegy in einem Abstand von letztere, liegt. 10. Sternrechwender nach Anspruch 8 oder 9y dadurch gekenn-
    zeichnet, dass der Innenteil (50) des Taumellagers gegen Verdrehung gegenüber seiner Drehachse (63) durch einen Verriegelungsstift (58) gesichert werden kann, der in ein Loch einer im Innenteil (50) gelagerten Achse (52) eingesteckt wird (Fig. 7).
DE1958L0021212 1957-07-16 1958-05-17 Sternrechwender. Expired DE1816949U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL219032 1957-07-16

Publications (1)

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DE1816949U true DE1816949U (de) 1960-08-18

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ID=32960278

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958L0021212 Expired DE1816949U (de) 1957-07-16 1958-05-17 Sternrechwender.

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