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DE1791328U - Hoehenverstellbarer tisch. - Google Patents

Hoehenverstellbarer tisch.

Info

Publication number
DE1791328U
DE1791328U DEH28005U DEH0028005U DE1791328U DE 1791328 U DE1791328 U DE 1791328U DE H28005 U DEH28005 U DE H28005U DE H0028005 U DEH0028005 U DE H0028005U DE 1791328 U DE1791328 U DE 1791328U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
legs
hand
rods
screw spindle
table top
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH28005U
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Heckmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEH28005U priority Critical patent/DE1791328U/de
Publication of DE1791328U publication Critical patent/DE1791328U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/04Tables with tops of variable height with vertical spindle
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B9/00Tables with tops of variable height
    • A47B9/20Telescopic guides

Landscapes

  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Höhenverstellbarer Tisch
    ------------------------
    Die Neuerung bezieht sich auf einen höhenverstellbaren Tisch mit teleskopartig ausziehbaren Beinen und mit einer für alle Beine gemeinsamen, vorzugsweise unter der Tischplatte angeordneten, von Hand bedienbaren Verstellvorrichtung zum Ein-bzw. Ausziehen der Beine mittels biegsamer, sowohl Zug als auch Druck übertragender Wellen, Schläuche od. dgl. und Festhalten in einer beliebigen Stellung.
  • Die Neuerung hat zum Ziel, den Aufbau derartiger Tische noch einfacher zu gestalten, das Gewicht der Verstellvorrichtung herabzusetzen und deren Bedienung zu vereinfachen, und besteht im wesentlichen darin, daß die zur Verstellung dienenden Wellen, Schläuche od. dgl. durch Stangen mit den Supporten der Verstellvorrichtung verbunden sind. Hierdurch wird vorteilhaft erreicht, daß die biegsamen Wellen, Schläuche od. dgl. verhältnismäßig kurz gehalten werden können und daß durch die Stangen ohne besondere Führungsglieder Zug und Druck auf die biegsamen Wellen, Schläuche od. dgl. übertragen werden können.
  • Nach einem bevorzugten Merkmal der Neuerung kann die Verstellvorrichtung aus lediglich einer mittels einer Kurbel betätigbaren, mit Links-und Rechtsgewinde versehenen Schraubenspindel bestehen und zu beiden Seiten der Schraubenspindel können je zwei sich kreuzende Stangen vorgesehen sein, von denen jede Stange von einem Support an der einen Tischseite zu einem Fuß der gegenüberliegenden Tischseite führt. Durch dieses Merkmal wird eine bemerkenswerte Verminderung des Gewichtes der Verstellvorrichtung erzielt.
  • Durch die sich überkreuzenden Stangen wird erreicht, daß der Schwenkwinkel der Stangen nicht groß ist und die Führungsrohre der biegsamen Schläuche nicht beweglich gemacht zu werden brauchen, weil die Stangen genügend Spiel in den Führungsrohren haben.
  • In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgedankens kann das Rechts-und das Linksgewinde an den beiden Enden der Schraubenspindel angebracht sein, es kann aber auch zusammenstoßen und die dadurch erzielte kurze Schraubenspindel kann an der Unterseite der Tischplatte in der Mitte des Tisches angeordnet sein.
  • Zur Betätigung der Schraubenspindel kann ferner eine biegsame Welle dienen, die zur Erleichterung der Bedienung abgebogen ist und mittels einer Kurbel betätigt wird. Die biegsame Welle könnte auch durch ein Kugelgelenk ersetzt werden, dessen anschließende Wellen unter einem Winkel zueinander stehen. Auch hierbei wird erreicht, daß die Antriebskurbel unter einem Winkel von etwa 450 betätigt werden kann.
  • Die mit der biegsamen Welle verbundene Kurbel bzw. das Kugelgelenk kann vorteilhaft unter der Tischplatte angeordnet sein. Diese Anordnung läßt sich besonders günstig bei Tischen ohne Zargen anwenden.
  • Zur Übertragung der Verstellbewegung auf die ausziehbaren Beine des Tisches können auf einer Schnur od. dgl. aufgefädelte perlenartige Glieder dienen, welche die Verbindung zwischen den Stangen der Verstellvorrichtung und den ausziehbaren Beinen herstellen. Die perlenartigen Glieder können hierbei aus durchbohrten Kugeln, zylindrischen Hohlkörpern, deren Kanten abgerundet sind, oder ähnlich geformten Gliedern bestehen. Vorteilhaft können die perlenartigen Glieder aus einem Stoff der Stoffklasse der Polyamide bestehen, weil dadurch die Reibung der Glieder erheblich vermindert werden kann.
  • Nach einem anderen Merkmal der Neuerung können bei einem Tisch ohne Zargen je zwei Beine in einem Tischbock befestigt sein, der mittels zweier in der Tischplatte von unten eingeschraubter Stehbolzen an der Tischplatte befestigt ist und mit dem die Beine des Tisches verleimt und mittels Schraubenbolzen verbunden sind, die außerhalb der Beinmitte angeordnet sind, so daß für das Führungsrohr der biegsamen Welle, des Schlauches od. dgl. in der Beinmitte noch genügend Platz vorhanden ist.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines höhenverstellbaren Tisches mit einer einzigen Gewindespindel, bei welcher das Linksgewinde um das Rechtsgewinde voneinander entfernt angeordnet sind ; Fig. 2 zeigt eine Ansicht auf den Gegenstand nach Fig. 1 in Pfeilrichtung 11 ; Fig. 3 ist eine Ansicht von unten auf einen Tisch ohne Zargen mit einer Gewindespindel dargestellt, bei der das Rechtsgewinde und das Linksgewinde aneinanderstoßen. Weiter zeigen Fig. 4 in größerem Maßstab biegsame Verstellmittel, die aus perlenartigen Gliedern bestehen ; Fig. 5 eine vergrößerte Ansicht auf die mit der Gewindespindel verbundene biegsame Welle zur Betätigung mittels einer Kurbel und Fig. 6 ebenfalls vergrößert die Anlenkung der Stangen an den Supporten auf der Gewindespindel.
  • Gemäß den Fig. 1 und 2 ist unter der Tischplatte 1 in der Mittellängsachse des Tisches liegend die Gewindespindel 2 angeordnet, die beiderseits in den Zargen 3 gelagert und mit Kurbeln 4 zur Betätigung von Hand versehen ist. Auf der Gewindespindel 2 ist einerseits ein Rechtsgewinde 5 und andererseits ein Linksgewinde 6 eingeschnitten, die voneinander durch den glatten Spindelteil 7 getrennt sind. Auf den mit Gewinde versehenen Teilen der Gewindespindel sind mit entsprechendem Gewinde versehene Supporte 8,9 gelagert, die gegen ein Verdrehen durch die Tischplatte 1 gehalten werden. An dem Support 8 sind beiderseits die um die lotrecht zur Tischplatte stehenden Achsen 10 schwenkbaren Stangen 11,12 und an dem Support 9 die um die Achsen 13 schwenkbaren Stangen 14, 15 gelagert. Die Stange 11 des Supportes 8 kreuzt sich mit der Stange 14 des Supportes 9 und die Stange 12 des Supportes 8 kreuzt sich mit der Stange 15 des Supportes 9. Mit ihren Enden ragen die Stangen 11,12, und 14,15 mit Spiel in Rohre 16, die aus der Ebene, in welcher die Stangen liegen, jeweils in Richtung der Längsachsen der Beine 17 des Tisches abgebogen sind. Durch an den Stangenenden angebrachte biegsame, auf Zug und Druck wirkende Glieder sind die Stangen mit den ausziehbaren Teilen 18 der Beine 17 verbunden.
  • Bei dem Tisch ohne Zargen nach Fig. 3 liegt unter der Tischplatte 1 ebenfalls in der Mittellängsachse des Tisches eine Gewindespindel, deren Rechtsgewinde 5 und Linksgewinde 6 unmittelbar aneinanderstoßen, so daß sich eine außerordentlich kurze Bauart der Gewindespindel ergibt. Die Enden der Gewindespindel sind in den Halteteilen 19, 20 gelagert, die durch Schrauben an der Tischplatte 1 befestigt sind. Hinter dem Halteteil 19 ist die Gewindespindel mit einem biegsamen Schlauch 21 verbunden, der zu dem Halteteil 22 führt, wo der Schlauch 21 mit der Kurbel 4 gekoppelt ist. Der Halteteil 22 ist zur Ebene der Tischplatte geneigt angeordnet, so daß genügend Platz für die Betätigung der Kurbel von Hand übrig bleibt.
  • Auf dem Rechtsgewinde 5 sitztder Support 8 und auf dem Linksgewinde 6 der Support 9. Beide Supporte werden durch die Tischplatte am Verdrehen gehindert, wenn die Gewindespindel gedreht wird. Von dem Support 8 gehen die Stangen 11,12 aus und von dem Support 9 die Stangen 14 ? 15. Die Stangen 11,14 und die Stangen 12, 15 kreuzen sich jeweils miteinander. Die Enden der Stangen sind mit genügendem Spiel in den Rohren 16 geführt, die mit Schellen 23 an der Tischplatte 1 befestigt sind und die aus der Tischebene heraus in die Mittellängsachsen der Beine 17 umgebogen sind. Das Spiel für die Stangen 11,12,14,15 muß in den Rohren 16 vorteilhaft so groß sein, daß die Stangen einen genügend freien Schwenkwinkel besitzen, so daß die Führungsrohre nicht beweglich gemacht zu werden brauchen. Durch eine geeignete Anordnung der Beine kann hier nachgeholfen werden. An den Stangenenden sind wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 auf Zug und Druck wirkende Glieder angelenkt, die mit den ausziehbaren Teilen der Beine in Verbindung stehen.
  • In der dargestellten Lage der Supporte 8,9 sind die ausziehbaren Teile der Beine am weitesten ausgefahren, d. h. die Tischplatte steht in höchster Stellung.
  • Wenn die Supporte durch Drehen der Gewindespindel 2 in Pfeilrichtung 24 voneinander wegbewegt werden, senkt sich die Tischplatte.
  • Wie weiter aus Fig. 3 hervorgeht, sind an der Tischplatte 1 die Tischböcke 25 befestigt, und zwar mittels der Schraubenbolzen 26, die in die Tischplatte eingelassen sind, und der Muttern 27. In Längsnuten 28 in den Tischböcken 25 sitzen die Beine 17, die mit den Tischböcken verleimt und außerdem noch durch Schraubenbolzen 29 gehalten sind. Die Schraubenbolzen 29 führen außerhalb der Mittellängsachsen der Beine quer durch diese, so daß für die Verlegung der Rohre 16 genügend Platz bleibt. Die Verwendung der angeschraubten Tischböcke ist besonders vorteilhaft für den Transport der Tische, da die Beine mit den Tischböcken abgenommen und umgelegt werden können und der verpackte Tisch dann wenig Platz beansprucht.
  • Die biegsamen, auf Zug und Druck wirkenden Wellen, Schläuche od. dgl., die in den Rohren 16 geführt sind und die einerseits mit den Enden der Stangen 11, 12 und 14, 15 und andererseits mit den ausziehbaren Teilen'18 der Beine 17 verbunden sind, bestehen gemäß Fig. 4 aus einzelnen Gliedern 30, die auf den einerseits mit den Stangen und andererseits mit den ausziehbaren Teilen 18 verbundenen Draht 31 aufgefädelt sind. Die Glieder 30 haben eine zylindrische Gestalt. Ihre Enden sind leicht abgerundet. Als Material für diese Glieder läßt sich Holz, Metall oder Kunststoff verwenden. Statt eines Drahtes kann vorteilhaft auch ein Kunststoffseil oder eine Schnur verwendet werden.
  • In Fig. 5 ist der Betätigungsmechanismus der Ge-- windespindel 2 vergrößert dargestellt. Der Zapfen 32 der Gewindespindel 2 ist an dem an der Tischplatte 1 befestigten Halteteil 19 gelagert und an dem Zapfen 32 ist die biegsame Welle 21 befestigt. Das Ende der Welle 21 ist mit dem Lagerstück 33 versehen, das in dem Halteteil 22 zur Tischplattenebene geneigt gelagert ist. Der Gewindestutzen 34 des Lagerstückes 33 dient zum Befestigen der Kurbel zur Betätigung der Gewindespindel. Die Kurbel könnte selbstverständlich auch in anderer Weise befestigt werden.
  • Wie aus Fig. 6 hervorgeht, weisen die Supporte 8, 9 auf der Gewindespindel 2 parallel zur Tischplatte 1 liegende Einschnitte 35, 36 auf, in denen die Stangen 11, 12 bzw. 14, 15 mittels lotrecht stehender Bolzen gelagert sind. Die Einschnitte 35 im Support 8 liegen näher an der Tischplatte als die Einschnitte 36 im Support 9, so daß die Stangen sich unbehindert kreuzen können.

Claims (10)

  1. Schutzansprüche ---------------
    1. Höhenverstellbarer Tisch mit teleskopartig ausziehbaren Beinen und mit einer für alle Beine gemeinsamen, vorzugsweise unter der Tischplatte angeordneten, von Hand bedienbaren Verstellvorrichtung zum Ein-bzw.
    Ausziehen der Beine mittels biegsamer, sowohl Zug als auch Druck übertragender Wellen, Schläuche od. dgl. und Festhalten in einer beliebigen Stellung, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Verstellung dienenden Wellen, Schläuche od. dgl. durch Stangen mit den Supporten der Verstellvorrichtung verbunden sind.
  2. 2. Tisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellvorrichtung aus lediglich einer mittels einer Kurbel betätigbaren, mit Links-und Rechtsgewinde versehenen Schraubenspindel besteht und zu beiden Seiten der Schraubenspindel je zwei sich kreuzende Stangen vorgesehen sind, von denen jede Stange von einem Support an der einen Tischseite zu einem Fuß der gegenüberliegenden Tischseite führt.
  3. 3. Tisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechts-und das Linksgewinde an den beiden Enden der Schraubenspindel angebracht sind. ZD
  4. 4. Tisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Rechts-und das Linksgewinde der Schraubenspindel aneinanderstößt und die Schraubenspindel an der Unterseite der Tischplatte in der Mitte des Tisches angeordnet ist.
  5. 5. Tisch nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung der Schraubenspindel eine biegsame Welle dient, die abgebogen ist und mittels einer Kurbel betätigt wird, oder ein Kugelgelenk Verwendung findet.
  6. 6. Tisch, insbesondere Tisch ohne Zargen, nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der biegsamen Welle oder dem Kugelgelenk verbundene Kurbel unter der Tischplatte angeordnet ist.
  7. 7. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Übertragung der Verstellbewegung auf die ausziehbaren Beine des Tisches auf einer Schnur od. dgl. aufgefädelte perlenartige Glieder dienen, welche die Verbindung zwischen den Stangen der Verstellvorrichtung und den ausziehbaren Beinen herstellen.
  8. 8. Tisch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die perlenartigoiGlieder aus durchbohrten Kugeln, zylindrischen Hohlkörpern, deren Kanten abgerundet sind, oder ähnlich geformten Gliedern bestehen.
  9. 9. Tisch nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die perlenartigen Glieder aus einem Stoff der Stoffklasse der Polyamide bestehen.
  10. 10. Tisch nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Tisch ohne Zargen je zwei Beine in einem Tischbock befestigt sind, der mittels zweier in der Tischplatte von unten eingeschraubter Stehbolzen an der Tischplatte befestigt ist und mit dem die Beine des Tisches verleimt und mittels Schraubenbolzen verbunden sind, die außerhalb der Beinmitte angeordnet sind, so daß für das Führungsrohr der biegsamen Welle, des Schlauches od. dgl. in der Beinmitte noch genügend Platz vorhanden ist.
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