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DE1786504U - Geraet zum reinigen und polieren, insbesondere von fahrzeugen. - Google Patents

Geraet zum reinigen und polieren, insbesondere von fahrzeugen.

Info

Publication number
DE1786504U
DE1786504U DE1959S0029364 DES0029364U DE1786504U DE 1786504 U DE1786504 U DE 1786504U DE 1959S0029364 DE1959S0029364 DE 1959S0029364 DE S0029364 U DES0029364 U DE S0029364U DE 1786504 U DE1786504 U DE 1786504U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder
polishing
cleaning
frond
bag
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959S0029364
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Skwara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959S0029364 priority Critical patent/DE1786504U/de
Publication of DE1786504U publication Critical patent/DE1786504U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Gerät zum Reinigen und Polieren insbesondere von Fahrzeugen.
    Die bisher übliche Fahrzeugplege besteht im wesentlichen darin,
    das Fahrzeug bei stärkerer Verschmutzung naß zu waschen und an-
    schließend trocken zu wischen, oder bei geringerem Verschmutzung
    i
    grad. mit'Watte, Sämischleder, oder einem Staubwedel trocken zu rei-
    nigeht Die Reinigung der Fenster und Chromteile erfolgt in eigenen
    Arbeitsgängen und die für die Reinigung eines Fahrzeuges erforderliche Zeit beträgt i. m. einen halben bis 3/4 Tage.
  • An sich ist bei nicht zu starkem Verschmutzungsgrad die trockene Reinigung, z.B. mittels einer Bürste, oder eines Wedels vorzuziehen, weil sie weniger Zeit und Arbeitskraft in Anspruch nimmt als die nasse, Die trockene Reinigung hat aber den Nachteile daß ein Zerkratzen des Lackes auch bei Verwendung weichester Watte durch den zu entfernenden Staub nicht mit Sicherheit zu vermeiden ist.
    Die vorliegende'Erfindung betrifft ein Gerät, daß die trockene
    Reinigung auch stark verschmutzter Fahrzeuge, u. zw. sowohl der
    Ij'ak-'als auch der Chrom-und Glasijeile in einem einzigen Arbcits-
    gang ermöglicht. wobei ein Zerkratzen des Lackes selbst bei Anwesen-
    heit härtesten Staubes sogar von schmirgelnder Eigenschaft ausge-
    schlossen ist und darüber hinaus auf die gereinigten Flächen eine
    Schutzschicht anzubringen geeignet ist., die die Flächen so glatt
    undwasserabweisendmacht, daß eine Neuverschmutzung'hervorstechend
    nur auf horizontalen Stellen bezw. Flächen auftreten kann, da von den vertikalen und schrägen Flächen der Schmutz praktisch quantitativ abläuft. das Gerät besteht im wesentlichen aus einem dichten wendel aus weichen Fransen, die aus weichen Fasern, z.B. glasierten Baumwollfasern hergestellt sind. Dieser Wedel ist auf einen langgestreckten Beutel aus Fasergewebe, oder weichem'Leder'aufgezogen. Der Beutel passt möglichst knapp auf einen Schenkel des gabelartig geformten Halters und wird auf diesen so aufgezogen, daß je ein Ende des Beutels auf
    einen der beiden Schenkel aufgezogen wird.
    , "--''>. ;.'.','
    Die Länge des Beutels ist dabei vorzugsweise so bemessen, daß der
    Ü. 6, : %. l.- äie
    er Schenlzel herausragende Teil gerade lang genug ist, um ein
    bequemes Aufziehen zu ermöglichen, aber nicht wesentlich länger,
    Der'Halter besteht aus elastischem Material wie Hartgummi, oder
    vorzugsweise Holz und kann mit dem Griff aus einem Stück gefertigt werden.
  • Das wesentliche Kennzeichen der Vorrichtung ist der Schlitz zwischen den beiden schenkeln. Die Wirkungsweise der Vorrichtung beruht auf der überraschenden Erkenntnis, daß ein solcher Schlitz
    bei Verwendung des Gerätes als Bürste, bezw. Wedel eine Saugwirkung
    e iirl. ung
    ausübt, daß die meisten Staubteile in den Wedel hineingesaugt werden.
  • Der sich in dem Wendel ansammelnde Staub kann aus diesem durch ein-
    faches'Jsklopfen von Zeit zu Zeit entfernt werden,'Dadurch wird ein
    Zerkratzen des Lackes ausgeschlossen, selbst wennes sich um harten und scharfkantigen Staub, wie z. B. Sand handalt.
  • Diese Saugwirkung tritt optimal bei Schlitzbreiten von 5 mm auf und nimmt bei kleineren Breiten rasch und bei größeren langsam ab. Sie hangt"ausser'von der Schlitzbreite von der Dicke des Beutels und der Elastizität des Materials us dem der Halter gefertigt ist ab, daneben auch von der Dicke des Wedels und der Länge seiner-1lransen" Da der Halter allseitig von dem weichen Beutel umgeben ist, ist auch ein Zerkratzen des Lacks durch den Halter selbst bei unsachgemäßer händhabung'ausgeschlossen.
  • - Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung wird der Wedel vor Gebrauch mit einer Lösung getränkt, getrocknet, die auf schmutzige Flächen reinigend wirkt und gleichzeitig einen wasserabweisen-
    de, korriosionshemmende und polierenden Schutzschicht aufbringt.
    Eine-vorzugsweise verwendete Zusammensetzung des Jmprägniermittels
    "sind.-verschiedene Oèle, Löser = Lösungsmittel, Härter'und Glänzer
    die e vermischt das Jmprägniermittel mit den vorbeschriebenen Eigenschaften ergeben und ebenfalls jene Funktionen erfüllen können. Das erfindungsgemäße Gerät ermöglicht es, einen Kraftwagen einschl.
  • . der Chrom-und Glasteile innerhalb einer guten Viertelstunde zu saurem und imprägnieren.
    m. aebra-tich
    Weitere Torteile der Erfindung'bestehen in verringertem Gebrauch
    und Verschleiß von Schwämm. en Fensterledern, atte, Polierlappen
    und-den vollkommenen Fortfall eines Staubwedels und Saterialien.
    Die-, Rürste ist beiderseitig mit Fransen versehen, von denen die"
    eine Seite längere Fransen besitzt und zur Vorarbeit diente
    wnre. nd''die kurzfransige TJmseite zum Glänzen und Polieren vorge-
    sehen'ist,'Die Kurzfaser ist stärker mit Glanz-und Härtemittel
    imprägniert,

Claims (1)

  1. S C H U T Z A N S P R Ü C H E ================================= 1.) Vorrichtung zum Reinigen und Polieren, vorzugsweise von Fahrzeugen, bestehend aus einem Wedel aus weichen Fransen, der auf einem Halter mit Griff aufgezogen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Halter einen Längsschlitz aufweist, der sich im wesentlichen oberhalb der Längsachse des Schenkels befindet. 2.T Verrichtung dadurch gekennzeichnet, daß der'Uedel'auf einem Beutel'befestigt ist, der auf die beiden, den Schlitz bilden- """"den'Schenkeln des Halters aufgezogen ist.
    71 -* Vorrichtung nach Anspruch, dadurch gekennzeichnete daß der Wedel mit einem Jmprägnierungsmittel getränkt ist.
    4....-) crri'chtun. g dadurch gekennzeichnet., d. su ! als Jmpragnierungsmitt ems. chiedene- Oele, Lösungsmittel, Glänzer und Härter zugefügt sind die als vorgenanntes Jmprägnierungsmittel dienen und die nicht
    Lackbeschädigenden und zerkratzenden Eigenschaften haben und Chrom-und Glateilreiniger sind.
DE1959S0029364 1959-01-10 1959-01-10 Geraet zum reinigen und polieren, insbesondere von fahrzeugen. Expired DE1786504U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1786504U true DE1786504U (de) 1959-04-09

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