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DE1778998U - Stoesselfuehrung fuer geraete zum eintreiben von heft-klammern u. dgl. - Google Patents

Stoesselfuehrung fuer geraete zum eintreiben von heft-klammern u. dgl.

Info

Publication number
DE1778998U
DE1778998U DEB34102U DEB0034102U DE1778998U DE 1778998 U DE1778998 U DE 1778998U DE B34102 U DEB34102 U DE B34102U DE B0034102 U DEB0034102 U DE B0034102U DE 1778998 U DE1778998 U DE 1778998U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projections
staples
driving
guide according
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB34102U
Other languages
English (en)
Inventor
Joh Friedrich Behrens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh Friedrich Behrens AG
Original Assignee
Joh Friedrich Behrens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh Friedrich Behrens AG filed Critical Joh Friedrich Behrens AG
Priority to DEB34102U priority Critical patent/DE1778998U/de
Publication of DE1778998U publication Critical patent/DE1778998U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/16Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices
    • B25C5/1637Supports for the staples being fed
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/16Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices
    • B25C5/1665Staple-feeding devices, e.g. with feeding means, supports for staples or accessories concerning feeding devices with means for preventing jamming or aiding unjamming within the drive channel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B15/00Nails; Staples
    • F16B15/0015Staples

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Firma Joh. Friedrich Behrens, Ahrensburg (Holstein) Stößelführung für Geräte zum Eintreiben von Heftklammern und dgl.
    Die Neuerung betrifft Geräte, mit denen von Hand oder
    vorzugsweise unter Druckluftantrieb Halte-und Befestigungs-
    mittel wie Heftklammern, Nägel oder dgl. in Werkstücke zwecks fester Verbindung miteinander eingetrieben werden.
  • Die Neuerung befaßt sich bei solchen Geräten mit der Führung des Eintreibstößels und bezweckt deren Ausbildung derart, daß die Handhabung des Gerätes beim Ansetzen auf die Befestigungs-oder Verbindungsstelle erheblich erleichtert und gleichwohl das Ansetzen genau an der Eintreibstelle gewährleistet wird. Neuerungsgemäß wird dies durch eine entsprechende Ausbildung des Unterteiles der Stößelführung in Gestalt eines oder mehrerer Vorsprünge seiner Stirnfläche erzielt, deren Form und Anordnung eine Führung des Gerätes genau an die vorgesehene Stelle des Werkstückes ermöglicht. So können die Vorsprünge für den formschlüssigen Eingriff in Ausnehmungen des Werkstückes oder zum Erfassen und Mitnehmen eines derselben in die Befestigungslage ausgebildet werden. Dabei kann das Unterteil der Stößelführung einen einzigen Vorsprung erhalten, der in seiner Breite auf diejenige einer Heftklammer abgestellt ist ; man kann auch zwei Vorsprünge vorsehen, von denen je einer
    in der Flucht eines Heftklammerschenkels liegt, und schließlich
    kann man auf der Stirnfläche des Unterteiles der Stößelführung
    um die Austrittsöffnung des Befestigungsmittels herum eine größere Anzahl von vorzugsweise spitzen Vorsprüngen anordnen, die das obere der zu verbindenden Werkstücke durch Reibungsschluß oder auch durch ein gewisses Eindringen mitnehmen-letzteres z. B. in ein Gewebe beim Bespannen eines Holzrahmens oder dgl.
  • Der Erfindungsgegenstand ist im Nachstehenden anhand einiger Ausführungsbeispiele erläutert, die auf der Zeichnung dargestellt sind. Die Abb. 1, 3 und 5 zeigen die einzelnen Ausführungen in Ansicht, während die Abb. 2,4 und 6 die zugehörigen Unteransichten veranschaulichen.
  • Das Unterteil der Stößelführung eines Klammereintreibgerätes, welches vorzugsweise zum Anheften von Isolier-oder Dämmplatten 3 dient, ist so ausgebildet, daß die einzutreibende Klammer in einem Schlage sofort in den Grund der bei den Platten vorhandenen Löcher oder Nuten 4 eingeschlagen werden kann, wodurch weitere Schläge auf die Klammer zu ihrem völligen Eintreiben entfallen sowie ein gefälliges Aussehen der Sichtfläche erzielt und eine Beschädigung der Platten verhindert wird. Zu diesem Zweck ist das Unterteil der Stößelführung mit einem zapfenartigen Ansatze 2 ausgestattet, dessen Durchmesser etwas kleiner als derjenige der Plattenlöcher oder-nuten 4 und dessen Länge etwas größer als die Loch-oder Nutentiefe ist.
  • Die gestrichelt gezeichnete, in der Stößelführung gelagerte Klammer 5 kann somit in eine beliebige Ausnehmung 4 der Platten zielsicher eingeführt werden. Wie in Abb. 2 in der Unteransicht nach 11-11 der Abb. 1 erkennbar, liegen die Spitzen 6 der Klammerschenkel innerhalb des Umfanges des Zapfens 2, so daß die Nagelung der Platte jeweils in der Mitte eines Plattenloches oder einer Nut 4 erfolgt. Außerhalb der Löcher oder Nuten 4, also in der Sichtfläche der Platte, ist kein Klammerrücken zu sehen ; auch bleibt bei weicherem oder nachgiebigem Werkstoffe der Platten die Sichtfläche frei von den beim Eintreibschlage unvermeidlichen Eindrücken.
  • Das Nagelgerät nach Abb. 3 dient z. B. zur Nagelung sogenannter Federkorbbänder zur Halterung der Federn von Polster-und Matratzenrahmen. Die aufzunagelnden Federkorbbänder 8 sind mit zwei'nebeneinander liegenden ausgestanzten Löchern 9 versehen, durch die die Klammer 10 in einen Holzrahmen 10a einge-
    Y
    trieben wird. Das Unterteil der Stößelführung ist hierfür mit
    einer Einrichtung versehen, die ein genaues Eintreiben der Klammer in die Löcher 9 gewährleistet, so daß ihr Auftreffen auf das metallene Federkorbband und damit Fehlschläge und Störungen beim Eintreiben oder auch Beschädigungen des Nagelapparates vermieden werden. Die neuerungsgemäße Ausführung sieht zwei Zapfen 11 vor, die mit dem gleichen Mittenabstand der Löcher 9 und mit etwas geringerem Druchmesser als diese als zuverlässige Führung für die Schenkel 12 der Klammer 10 beim Eintreiben in den Holzrahmen 10a dienen, wie es auch in der Unteransicht nach Abb. 4 ersichtlich ist.
  • Eine in letzter Zeit immer häufiger gewählte Befestigung von Bezugsstoffen auf dem Holzrahmen eines Möbelstückes ist die Heftung mittels Klammern. Ein hierzu bestimmtes Nagelgerät
    ist in Abb. 5 dargestellt. Um eine möglichst straffe Lage des
    Bespannstoffes 14 auf dem Polstergestell 15 zu erzielen, ist
    es erwünscht, den Stoff vor bzw. bei dem Nagelvorgang zu spannen. Dies ist nach der Neuerung mit dem Nagelwerkzeug selbst möglich, und zwar dadurch, daß die Unterseite 16 des Unterteiles 13 der Stößelführung mit einer griffigen, den Stoff mitnehmenden Oberfläche versehen ist, die es ermöglicht, bei Ausübung eines gewissen Andruckes den Stoff 14 zu straffen und die Heftklammer im Augenblick der gewünschten Spannung des Stoffes einzutreiben. Die Griffigkeit der Unterseite 16 kann durch ihre Formgebung z. B. in Gestalt eines Feldes von pyramidenartigen Spitzen 17 erzielt werden, die, gleichmäßig zueinander angeordnet, den Stoff fest und zuverlässig erfassen, ohne ihn jedoch zu beschädigen. Wie Abb. 6 zeigt, sind die Spitzen 17 rings um die Öffnung 18 angeordnet, durch welche die Klammer beim Eintreiben aus der Stößelführung heraustritt.
  • - Schutzansprüche -

Claims (6)

  1. 3 c hut z ans p r ii c, h e 1. Stößelführung für Geräte zum Eintreiben von Heftklammern und ähnlichen Befestigungsmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (1) der Stößelführung mit einem oder mehreren Vorsprüngen (2,11, 16) zum Eingriff in eines der zu verbindenden Werkstücke versehen ist.
  2. 2. Stößelführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (2, 11) in ihrer Gestalt derjenigen von Ausnehmungen (4,9) des Werkstückes zwecks formschlüssigen Eingriffes in diese angepaßt sind.
  3. 3. Stößelführung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (2,11) länger sind als die Tiefe der Ausnehmungen (4,9) des Werkstückes.
  4. 4. Stößelführung nach Anspruch 1,2 oder 3, gekennzeichnet durch einen einzigen Vorsprung (2) von etwa derselben Breite wie die einzutreibenden Heftklammern.
  5. 5. Stößelführung nach Anspruch 1,2 oder 3, gekennzeichnet durch zwei Vorsprünge (11), von denen je einer in der Flucht eines Heftklammerschenkels liegt.
  6. 6. Stößelführung nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Stirnfläche des Kopfes um die Austrittöffnung (18) des Befestigungsmittels herum eine größere Anzahl von vorzugsweise spitzen Vorsprüngen (16) angeordnet sind, die das obere der zu verbindenden Werkstücke durch Reibungsschluß oder durch ein gewisses Eindringen mitnehmen.
DEB34102U 1958-07-16 1958-07-16 Stoesselfuehrung fuer geraete zum eintreiben von heft-klammern u. dgl. Expired DE1778998U (de)

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