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DE1766160B1 - Daemmerungsschaltung fuer Blinkleuchten - Google Patents

Daemmerungsschaltung fuer Blinkleuchten

Info

Publication number
DE1766160B1
DE1766160B1 DE19681766160 DE1766160A DE1766160B1 DE 1766160 B1 DE1766160 B1 DE 1766160B1 DE 19681766160 DE19681766160 DE 19681766160 DE 1766160 A DE1766160 A DE 1766160A DE 1766160 B1 DE1766160 B1 DE 1766160B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
battery
circuit
resistor
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19681766160
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Scharpenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CEAG Concordia Elekrizitats AG
Original Assignee
CEAG Concordia Elekrizitats AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CEAG Concordia Elekrizitats AG filed Critical CEAG Concordia Elekrizitats AG
Priority to DE19681766160 priority Critical patent/DE1766160B1/de
Priority to NL6905470A priority patent/NL6905470A/xx
Priority to BE731378D priority patent/BE731378A/xx
Publication of DE1766160B1 publication Critical patent/DE1766160B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B47/00Circuit arrangements for operating light sources in general, i.e. where the type of light source is not relevant
    • H05B47/10Controlling the light source
    • H05B47/105Controlling the light source in response to determined parameters
    • H05B47/11Controlling the light source in response to determined parameters by determining the brightness or colour temperature of ambient light
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B20/00Energy efficient lighting technologies, e.g. halogen lamps or gas discharge lamps
    • Y02B20/40Control techniques providing energy savings, e.g. smart controller or presence detection

Landscapes

  • Circuit Arrangement For Electric Light Sources In General (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Dämmerungsschaltung für Blinkleuchten mit einem astabilen Multivibrator, insbesondere für mit galvanischen Elementen betriebene Leuchten, die für die Überwachung der Umgebungshelligkeit ein fotoelektrisches Bauelement enthält.
  • Bei den z. Z. bei Blinkleuchten üblichen Dämmerungsschaltungen wird der gesamte Blinkgeber inklusive Blinklampe durch einen mit dieser Anordnung in Reihe zur Batterie liegenden Kontakt eines Relais an die Batterie geschaltet. Die Ansteuerung des Relais erfolgt durch einen separaten Dämmerungsschalter. Der Nachteil einer solchen Anordnung besteht darin, daß bei Blinklampen kleiner Leistung, wie sie in Blinkleuchten mit großen Wartungsabständen üblich sind, der Eigenverbrauch der getrennten Dämmerungsschaltung samt Relais meist größer ist als der der Blinklampe. So beträgt z. B. bei einer Glühlampe 6 V/0.2 A und einem Tastverhältnis T = Blinkpulsdauer/Blinkwiederholzeit = 0.1 die mittlere Leistung 120 mW. Handelsübliche Kleinrelais, wie sie für einen solchen Dämmerungsschalter erforderlich sind, liegen in ihrer Leistung bei etwa 100 ... 150 mW.
  • Selbst bei Vernachläßigung der sonstigen Verluste, wie z. B. der Steuerverluste in den Vorstufen der separaten Dämmerungsschaltung, zeigt sich, daß etwa 50°/o der Batterie-Kapazität für die Dämmerungsschaltung erforderlich sind. Ein weiterer Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß die Störanfälligkeit durch den Relaiskontakt relativ groß ist, zumal die bei diesen Leuchten oft üblichen Batteriespannungen (4 ... 12 V) zu niedrig sind, um die sich auf den Kontaktkuppen bildenden Oxidschichten durchzuschlagen.
  • Es sind auch bereits funktionsähnliche kontaktlose Dämmerungsschaltungen bekannt, bei denen die An- bzw. Abschaltung des Blinkgebers samt Blinklampe von einem in Reihe mit der Anordnung liegenden Schalttransistor vorgenommen wird. Der Schalttransistor wird dabei von der Dämmerungsschaltung angesteuert. Eine solche Anordnung ist in F i g. 1 dargestellt. Der Blinkgeber A steuert die Blinklampe B an. Über einen vom eigentlichen Dämmerungsschalter C mit fotoelektronischem Bauelement D angesteuerten Schalttransistor F wird der Blinkgeber A an die Batterie E gelegt. Auch hierbei liegt, infolge der notwendigen starken Übersteuerung des Schalttransistors F, die Energiebilanz sehr ungünstig. Der Transistor muß so stark übersteuert werden, saß er selbst bei den durch den Kaltwiderstand der Glühlampe B hervorgerufenen Stromspitzen möglichst gesättigt bleibt, um unnötige Trägheiten der Glühlampe, welche für ein Aufklingen des Lichtes bis auf Nennlicht eine größere elektrische Pulsbreite und somit eine höhere mittlere Leistungerforderlichmachen sowie größere Verluste im Transistor zur Folge haben, zu vermeiden. Im Dämmerungsschalter wird auch hierbei etwa 30 ... 50 °/o der Gesamtenergie umgesetzt. Beispielsweise ergibt sich bei einer Glühlampe 6 V/0, 2 A und einem Tastverhältnis von T = 0,1 eine mittlere Leistung von 120 mW. Soll der Schalttransistor F nun für einen Laststrom von 1 A gesättigt werden (theoretische Stromspitze etwa 2 A), so erfordert dies bei einer Transistor-Gleichstromverstärkung von Bo = 50 einen Basisstrom von 20 mA und somit einer Batteriespannung von UB"tt = 6 V eine Leistung von 120 mW. Auch bei Glühlampen größerer Leistung muß etwa 30 ... 5001, der Energie für den Dämmerungsschalter aufgebracht werden. Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 1825 754 ist eine Blinkleuchte mit internem Dämmerungsschalter bekannt, welche im wesentlichen aus einem astabilen Multivibrator besteht, welcher ein Photobauelement enthält, das den Endtransistor des Multivibrators sperrt. Ein wesentlicher Nachteil dieser Anordnung liegt darin, daß der Multivibrator nicht aus komplementären Transistoren aufgebaut ist, so daß in jedem Betriebszustand ein Transistor leitet. Bei Ansprechen des Photobauelements wird nur der Endtransistor gesperrt, während der Vortransistor voll leitend ist. Sein Lastwiderstand, dessen Widerstandswert durch eine ausreichende Aussteuerung des Endtransistors während des Blinkbetriebs festliegt, stellt einen relativ großen elektrischen Verbraucher dar. Auch eine Einstellbarkeit des Dämmerungsschaltpunktes, die durch die Exemplarstreuungen der Photobauelemente erforderlich ist, ist bei einer solchen Anordnung kaum möglich, da hierzu der Widerstand im Basisstromkreis des Endtransistors variiert werden müßte, was gleichzeitig zu einer Frequenzänderung führen würde, da dieser Widerstand die Pausenzeitkonstante mitbestimmt.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Dämmerungsschaltung für Blinkleuchten zu schaffen, die die zuvor aufgeführten Nachteile der bekannten Ausführungsformen nicht aufweist. Ihr Eigenverbrauch soll bei kontaktloser Ausführung möglichst 103 bis 104 fach geringer sein als der über die Blinkperiode gemittelte Verbrauch der Glühlampe, um die bei akku- bzw. batteriebetriebenen Leuchten recht teure Energie sinnvoll zu nutzen.
  • Diese Aufgabe wird bei einer Dämmerungsschaltung für Blinkleuchten mit einem astabilen Multivibrator, insbesondere für mit galvanischen Elementen betriebene Leuchten, dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß zwischen der Basis des Transistors (T1) des aus komplementären Transistoren aufgebauten Multivibrators und dem Pluspol der Batterie 3 in Reihe mit dem die Pulspause bestimmenden Anschwingwiderstand 7 die Kollektor-Emitter-Strecke eines zusätzlichen Steuertransistors (T3) geschaltet ist, dessen Basis am Minuspol der Batterie 3 und über ein fotoelektrisches Bauelement 14, vorzugsweise einen Fotowiderstand, am Pluspol der Batterie 3 liegt.
  • Um diesen Eingriff in die Multivibratorschaltung deutlich zu machen, sei vorweg die Wirkungsweise dieser Schaltung an Hand der F i g. 2 näher erläutert.
  • Im ersten Moment nach Schließung des Schalters 4 fällt an der Basis-Emitter-Strecke T1 die Spannung ab. Die Spannung liegt unterhalb der Basis-Emitter-Schwellspannung von T1, so daß zu diesem Zeitpunkt beide Transistoren gesperrt sind. Anschließend wird der Kondensator 5 mit der Zeitkonstanten A 1, die im wesentlichen durch die Widerstände 6 und 7 mitbestimmt wird, aufgeladen. Ist die Aufladung so weit fortgeschritten, daß die Spannung an der Reihenschaltung 5, 6, 2 die Basis-Emitter-Schwellspannung von T1 überschreitet, so wird durch den über Widerstand 7 fließenden Steuerstrom der Kippvorgang eingeleitet. T; beginnt dann Kollektorstrom zu f ühren, der über die Widerstände 8 und 9 fließt; die Basis von T2 wird negativ und T2 beginnt durchzuschalten. Der in der Glühlampe 2 auftretende Spannungsabfall bewirkt ein Wandern des Kollektorpotentials zu positiven Werten hin. Der Kondensator 5 wird über Pluspol der Batterie 3, Kollektor-Emitter-Strecke von T2, Widerstand 6, Basis-Emitter-Strecke von T1 und Minuspol der Batterie 3 mit der Zeitkonstanten AZ = C5 - R8 umgeladen. Der Umladestrom entriegelt somit durch eine sprunghafte Vergrößerung des Basisstromes von T; beide Transistoren. Der Transistor T,, geht während der weiteren Umladung vom Schaltbetrieb in den Verstärkerbetrieb über, während T2 noch im Schaltbetrieb bleibt. Hat sich der Kondensator 5 so weit umgeladen, daß der Kollektorstrom von T1 den Transistor TZ nicht mehr im Schaltbetrieb halten kann, so wird durch den Übergang von TZ in den Verstärkerbetrieb der Rückkippvorgang ausgelößt. Das Kollektorpotential von TZ wandert dabei nach negativen Werten hin, wodurch der Umladestrom über die Basis von T; schnell absinkt. Die Basis-Emitter-Schwellspannung von T1 wird unterschritten und beide Transistoren sperren schlagartig. Durch das Sperren von TZ wird dessen Kollektorpotential gleich dem negativen Batteriepotential, wodurch eine Rückumladung von Kondensator 5 eingeleitet wird. Die Umladung mit der Zeitkonstanten A1 verläuft von -UBatt asymptotisch gegen den Wert -I- UBatt. Überschreitet die Basis-Emitter-Spannung die Schwellspannung von T1, so wird erneut der Kippvorgang, wie vorweg beschrieben, eingeleitet. Eine solche Multivibratorschaltung ist beispielsweise im deutschen Patent 1068 756 beschrieben.
  • Wie vorweg beschrieben, ist also für das Schwingen der Schaltung unbedingt ein Steuerstrom über den Widerstand 7 in die Basis von T1 erforderlich, der nach jedem Rückkippen der Schaltung erneut das Kippen einleitet.
  • Der erfindungsgemäße Eingriff in diese Schaltung erfolgt nun derart, daß durch eine fotoelektrisch gesteuerte Schaltungsanordnung das Schwingen der Schaltung unterbunden wird. Hierbei wird durch die fotoelektrische Schaltungsanordnung der TransistorTl (Si-Typ) durch Sperren des Steuerstromkreises über Widerstand 7 verriegelt.
  • In diesem Fall wird durch ein elektronisches lichtgesteuertes Schaltglied 14 der Stromkreis über den Widerstand 7 aufgetrennt bzw. sehr hochohmig geschaltet, wodurch der Transistor 1 ebenfalls gesperrt wird bzw. nur so leicht geöffnet wird, daß die Schaltung nicht schwingen kann.
  • An Hand von F i g. 3 wird der Gegenstand der Erfindung näher beschrieben und erläutert. In dieser Figur ist nur der links der Linie T-T liegende Teil der Multivibratorschaltung aus F i g. 2 dargestellt.
  • Gemäß F i g. 3 wird der Transistor T1 durch ein tageslichtgesteuertes Auftrennen des Steuerstromkreises, Pluspol der Batterie 3 - Widerstand 7 -Basis-Emitter-Strecke desTransistorsTi-Schalter 4 -Minuspol der Batterie 3, verriegelt. Dies geschieht dadurch, daß die Kollektor-Emitter-Strecke eines zusätzlichen Steuertransistors T3 (Si-pnp-Typ) eine Reihenschaltung mit dem Widerstand 7 gegen den Pluspol der Batterie 3 bildet. Die Basis dieses Transistors ist über einen Stellwiderstand 13 an den Minuspol und über ein fotoelektronisches Bauelement, z. B. einen Fotowiderstand 14, an den Pluspol der Batterie geschaltet.
  • Der Steuerstromkreis für den Transistor T1 über den Widerstand 7 wird dabei durch die Kollektor-Emitter-Strecke des über 14 tageslichtgesteuerten Transistors T3 dadurch aufgetrennt bzw. sehr hochohmig geschaltet, daß dessen Steuerstrom über Widerstand 13 bei niedrigen Werten des Fotowiderstandes 14 über diesen abgeleitet wird, wodurch die Basis-Emitter-Spannung von T3 unter die Basis-Emitter-Schwellspannung sinkt und der Transistor 3 verriegelt wird. Um dabei eine möglichst gute Kipp-Charakteristik der Anordnung zu erzielen, wird der Widerstand 14 vorteilhaft so gewählt, daß der Transistor T3 im leitenden Zustand selbst stark übersteuert ist. Hierdurch wird der zwischen den beiden Schaltzuständen des Transistors T3 liegende unerwünschte Verstärkerbetrieb, der eine vorübergehende Blinkfrequenzänderung zur Folge hat, stark verkürzt. Bei Verwendung eines Fotowiderstandes als fotoelektronisches Bauelement wird dieser Verstärkerbetrieb auch schon durch die relativ große Steilheit der Widerstands-Lichtstrom-Kennlinie gut verkürzt.
  • Meßtechnische Untersuchungen an Blinkleuchten mit dem erfindungsgemäßen Dämmerungsschalter zeigten, daß dessen Eigenverbrauch, gemittelt über einen 24stündigen Betrieb, bei Werten kleiner als 10/0() des Gesamtverbrauches liegt.
  • Der Grund für die geringe Eigenleistung P" liegt in der Hochohmigkeit des Widerstandes 7, (F i g. 2), bzw. des Widerstandes 13 in F i g. 3. Bei der bekannten Multivibrator-Grundschaltung mit komplementären Transistoren kann der Widerstand 7 etwa um das Produkt der Stromverstärkung von T1 und T2 größer gewählt werden als der Lastwiderstand 2 (Glühlampe). Dieses Widerstandsverhältnis entspricht nach Berücksichtigung des Blinktastverhältnisses T (T = Blinkpulsdauer/Blinkwiederholzeit) auch etwa dem Verhältnis der Leistung P, der Dämmerungsschalteranordnung zur mittleren LeistungPg der Gesamtschaltung.
  • Beispiel: Stromverstärkung T1 (Si-Typ) B = 300; Stromverstärkung T2 (Ge-Typ) B = 100; folglich R,lRI = 30 000; bei T = 1/10 ergibt sich Pe/Pg - 1/3 000. Außerdem ist von Vorteil, daß bei dem erfindungsgemäßen Dämmerungsschalter der schaltungstechnische Aufwand wesentlich geringer ist, als bei den bisher bekannten Ausführungen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung können selbstverständlich alle Transistoren durch ihre Komplementärtypen ersetzt werden, wenn dabei gleichzeitig die Batterie 3 und die Diode 12 entsprechend umgepolt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Dämmerungsschaltung für Blinkleuchten mit einem astabilen Multivibrator, insbesondere für mit galvanischen Elementen betriebene Leuchten, die für die Überwachung der Umgebungshelligkeit ein fotoelektrisches Bauelement enthält, d a -durch gekennzeichnet, daß zwischen der Basis des Transistors (T1) des aus komplementären Transistoren aufgebauten Multivibrators und dem Pluspol der Batterie (3) in Reihe mit dem die Pulspause bestimmenden Anschwingwiderstand (7) die Kollektor-Emitter-Strecke eines zusätzlichen Steuertransistors (T3) geschaltet ist, dessen Basis am Minuspol der Batterie (3) und über ein fotoelektrisches Bauelement (14), vorzugsweise einen Fotowiderstand, am Pluspol der Batterie (3) liegt.
DE19681766160 1968-04-11 1968-04-11 Daemmerungsschaltung fuer Blinkleuchten Withdrawn DE1766160B1 (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1825754U (de) * 1959-10-05 1961-01-26 Adolf Locher Elektrische warnlampe.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1825754U (de) * 1959-10-05 1961-01-26 Adolf Locher Elektrische warnlampe.

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BE731378A (de) 1969-09-15

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