DE1763113A1 - Induktionsmotor - Google Patents
InduktionsmotorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/12—Stationary parts of the magnetic circuit
-
- H—ELECTRICITY
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- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K19/00—Synchronous motors or generators
- H02K19/02—Synchronous motors
- H02K19/10—Synchronous motors for multi-phase current
- H02K19/106—Motors having windings in the stator and a smooth rotor of material with large hysteresis without windings
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K3/00—Details of windings
- H02K3/42—Means for preventing or reducing eddy-current losses in the winding heads, e.g. by shielding
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- Power Engineering (AREA)
- Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
Description
-
Ind-u-ktionmotor. Induktionemotdren werden nor»loweine mit Ständerblechpa- kiten mit gleichmäaeig verteilten Ruten ausgeführt, an denen die PriaärwilDkltM mit Hilfe von Spulen.aufgebaut virdb die lit zwei Nuten eingelegt oder eingeträufelt eterden# die etwa eine Poltellmg voneinander entfernt sind und die eich über die WickelkÖpfe ausgerhalb den ätä#derbleebpaketea schliessen. in manchen Fällen wird diese Bauweise unvorteilhaft und führt zu relativ hohen Kup.ferverlusten, und zwar insbesondere wenn die cktive axiale Länge des Blachpaketes kl.elnwiPd gesenüber d« Durchmenäer den "3tändeiln. Dmn werden näSUCh &LG lJiCk0.1- L*bpfo der einzelnen Spliol"exi den 8tänders wüsentlith längeV alo die aktive Ulngo dIvate spulen in don Stäilldornui;t-ii., Tu (11eSen Fall Aeo es die Leiter in jeder StänderaUt; Um 0V4e, zu ftatt o#e über Wielkelköpte mit. den aktiven Zelterft einer iu kner Spule iu verbinden%., die Z lung veh-der betro:tfenden irut.eecternt*iigt. tür. kleib.0 Notoren und hior wieder= vorden# bei denen aue konstruktiven 4*Ünden die aktive radIGIG Ziffle der Xuten klein sein ause gegennber don stämbrdurch- sind Notoreng bei 4*U6U.del& aktive tu:rcepält koiü,-.tur Uuterachse konzeütrischor gs,4beer tn 0 ine AU-1 nenItrechte Scheibe iäts #0 Mge me Zuftspaltmo riung In ixia%or sietung zwischen dbundu#* Uha Läuterischeibe .oh eine Stägd«wickl so sich, ux Oan ßtänder+ JO*b #bdma oöblieoatt vi24 der stiin,d.,er,# 0 Sasiet alo bo':L der Üblichen mit MchMesser- od*elaobnonwiökl=& im-Ständer Vön Nu Zu Xu* voll, das Ständewe Jocheinen nun nicht Mehr =r ale ».. lecho Rückgeblaso dient' sondern aUf 934in0U VOIIOU Waffl dib eiagnetigehen Potentiale* annimmtg die auch zwiachen den Stände ölen an zuftöpalt Wirksam eind6 Mit',diegem erhöht-en ständerstre glung verschlechtert sich der Leintnentaktoe 409 Notore so sehr` i , daso neu binher fira all" gemeinen von Wicklungen Abstand SGnommen hat, die eich un daß Joch her= es olch um Notoren handelt,' deren aktive ItutUnge klein,gegenüber der Vickelkopflängo dor Spule gemacht wox,de2n muaii. Die Aufgabe der Erfindtuig besteht darin, dieäen Nachteil zu -Die - 12-find:ung betri:Ut einen ..ln&*tion$jMotOVI 4080 j en StiLddewicklut« einen tTochringkern umachl:Lemott OMM gma(38 ist der Jocwizxk«,h in einem rimtümisou sommtros eifflb,ettet,:irobei der Bahimtrog einen Überetand Über die Oberkante den Joebri12ixerzLeo aufweint. U vird also %m das ständftjoch'OilLor solchen ladwttio=mo maschine eine ringtrogartige ikbsqhimung aus Z%xt le:LteMela Ilateriall insbesmAere Kupiter ofter Alminim, =gebracht, die das Stiindwjooh teilweise =ochliooot und nur sum LuftAptit hin.frei laante-Ils diesen mit dem B4lüros abgen4hivate oiäna*z%e Joch wird die Atände»Ickl=s g'Owickeltl so dass, fjich die Gin- zelnen Vindmgenl abgf$&eh= von den. SchaltverbindMen, miLoch.04.- den,Nutwicklungen von einem Tj*itOr in 6tUOr ting01nUt Um dfts Joch herum z» nächäten Leiter der gleichen gut schliemen.- Um die Bebimwirkmga des RJMtrog« stt Vor- bessern# wird einer weiteren Ausgenteltung der Erfindung ent-' sprechend der.Ränd den Schiratregen züi eiaex Überst4ud-iiber die oloabkänte#an*-dew o«*nen Seite flen-Jothen versehtüt an dex die Ständerzähne anoßettt eind, Zwischen dOnOn die Ständer- wicklung in den Ständgrnuten M den schimtrog hermhindurchow seführt wird.. Die iiit.der Ertindung erreichbaren Vorbeile bezüglich den- leistunsofaktors ünd des Wirkungesraden des notors.Sind.Unloo grössers, äe stärker die Sohimwirkung des Ringtreges ist. DIG Vorteile werden daher Insbesondere bei-Mo#Oren erhOliche die mit Wechselst= oder Diehatrom hoÜcr, Prequenz, ind*uesonclei-o taleo rait höherer als Kotof:ceque= von 50 bzw. 60 IU5 bo-bx#iebiaT vorden. Solche Fälle ßin(1 insbesondere ElGiu--Autriebd mit mchr als 3wo UPH mit Zweipelmaschinent ifie sie für Kreisel, Schleifbohrer odeL#-, nonstige Bohmaschinen für kleine Lochdurcb»saer oder für inCe- sondere Gaszentrifugene bem-tigt werden. Bei hohon Dreh- zahlen von 30.OM IffpM und mehr laafen die angetniebenen Objekte oft in überkritischer Drehzahl mit groien Achsen. Das führt da= zu Aunfiihrumgen% bei dmen der läufer den Aütriebemotorn direkt mit dm e=ntre:Lbenden Körper f est verbunden wird und daher auch je nach der sich eimstell«clen freien Achne gewiese radiale Verachiebungen erleidet" so daso ein-normler Motor mit zylindrischem Luftr;palt nicht ,gewählt worden kmms sondern ein Scheibenaotor gewählt wer- den =oa.4 bei deu die kleine radiale Verschiebung des Läuferti die läftspaltweite den Motors niäht beeinträchtigt. Der er.Undungsgeaihme, Notor hat daher seine wichtigeto Anwen- dung als Ajitr:Lebmotor beispielsweise für Ganzentwifugon bei siehr hohen Drehzahlen in der Form als Scheibenaotore Der Erfti#dun redank ozieht sich imbesondere auf den Ständer dieses Motors. Er komt daher ig davon zuln Trasen. ob es sich um Xydaresexotoren, eififReluktanzmator, einen Spaltpolmlotor oder um einen Synchr=Motor mit oder sonstigem Pelrad handelt. Anhand einer Zeichnumg sei ein Ausführungsbeispiel do-c findung erIguterti bei dem es sich um einen benmotor handelt. Der Läufer l» den iot mit einer Nabe 2 vers&ii,--a und einen aktiven Ring 3 in ebner, Dieser verjüngt sich von der Läuferachse in radialer Richtung zim Umfang hin nach nacagabe eines KÖrpere gleicher Festigkeit. Zr kann beispIelswelse aus Dtw- aluminium bestehen. Es kam der Ring 3 in dem Tragkörper 4 schwalbenschwanzförmig verankert sein. Es enthält der Ständer 5 einen von der Sta4*nderwicklung 11 umschlossenen Jochrimgkernt der in ein= ringförmigen, schirmtrog ? aus Kupfer aufgenommen ist. Dieser Schiratrög besitzt einen Überstand -über die Oberkante das Jochring- kernes. Ah seiner Unterseite ist eine Kühltra-99".-rnv.t elÜge- drt,Wa, die von einem aufgelöteten Kupferdeckell 9 verschloss sen erird-. Auf dem Jochringl-ern sind Ferri-b-Zahiis-tU4'c'-;-e 10 ,##ifgeklebt, deren abgerundetes Pmofil ges'rrie-110.It in die Grundrissdaratellung eingetragen ist. Zwischen diesen Zähnen bleiben Nablücken für die Aufnah&G der Ständerwie-klUng 11, dio als zweipolige Dreiphasenwicklungen mit drei Einzelwick- lung,en je Phase und Sei-to zusamengefasat gind. Die Wicklun- gen können mit oiner R.-*Lngw:Lckelmaschine aufgeb.rar.hb werden, elobei die Flan chgeiten durch besondere Beilagen beim Vickeln gestützt worden* Auf der Innenseite legen sich die Wicklumgeu dicht anoi.nandt-,r ans auf der Aussensei-tO sind sie get:rew-t dargentellt, können aber auch Je nach Wickelverfahren sich noch mehr verbreitern,» go dass sie dann nach auasen eine kleinere Dia-tanz als dargestellt vone-inande behalten naela Masogabe e iner Bewicklung mit kleingter mittlorer IlindU]290- j a21b7. e Dor Törteil der Erfindung wird durch den vOrg3schenen insbesondere beim Betrieb mit hohen Frequenzen bewirkt. Der Ständerstreu£Iuos wird Wesentlich veimindert, der bei einer Ständerwicklungmit Wicklungen Über dem Joch selbst die primäre Streurcaktanz sonst erheblich vorgrössern würde. Ausserdem werden zusätzliche WirbelstromverItutto :im Jochringkern durch die Abschirmung vermieden, die durch den radial nach innen und au'ssen auftretenden Streufluns eines solchen Bancb#iiigkernea sonst erhebliche Verluste bedingen warde. Insbesondere trägt der Uberstand dos Schirmtrogen Über die Oberkante des Jochringes fÜr eine zuverlässige Abschirmung des Streu21usses den Jochringkernen nach innen und aussen bei, die wegen der Flächenwirbeletröme im Iamellierten Jochringkern besonders wichtig ist* Auf die Zahnstücke 10 worden nach der Bewicklung des Ständern PolatÜcke 12 aufgeklebt, die eich zum luftspalt hin keilfÖrmig erweitern und die dafür 0-.Orgens *IM; die Luftspaltinduktion am Ring 3 koiÜen intensiven Fluktuationen mit der Zahntrequenz ausgesetzt wird. Derartige Pluktuationen wärden zusätzliche Wirbelstromverluste bewirkeng ausserdem aber einen Teil der Hysteresicarbeit der Nomentenbild:ung entziehen. Vorteilhafterweine wird fernerhin durch die neuar-bige Zusammen- Setzung des Läufers aus einem leitendon nicht fer-romagnetischen Tragkörper A- und einem ferromagnetischen Ring 23 das. ferromagne- tische läuforvolumen so reduziejcvbl dans der Läuferstreufluss sehr gering wird; bewirkt doch der liätiferstreufl.unfi, der mit dem Tragkörper 4 verkettet latt im As>nclironzus-#and zusätzliche Wirbolotröme, die-dao Äoynchronhochlatifmomeiit noch Über dtis Naes hinaus vergrösserng das der Hystereaismotor auf Grund der -T;IVvsteresiaverluste im ferromasiaatischen Ring 3 be'sitzt. Die WirbeIströme im Schirmtrog ergeben zusammen mit deriSum- mendurt-Mlutung dee Wicklungen eine Gesamtdurchflutung wie bei einer nw#malen Nutwicklung von Asynchronmaschinen mit 13vxc-h--. mosoexiticklung" jedoch sind bei einer solchen veräleichbären Wicklung wesentlieh längere Leitungswege in den Wickelköpfen vorhanden, während sich bei der Konstruktion nach'.der Zeichnung im Ringt.rog sozusagen eine Überlagerung-der Ströme in den Wickel- köpfen einstellt, diediese-:Vickelkölpfe ersetzt. Dadurch entsteht bei Sei-ingerem Gesamtkupferwafwand noch eine Verringe- rung der Gestuntkupferverluote im.Vorgleich mit der Durchmesser- wicklung mit grossen Vickelköpfen.und wegen der enganliegen- den Schi.=tr*Sströme, inebeaandern"bberhalb des DandringkeinnOs% eine Vormei-?,*c.# von Streutluns in'diesen "Wickelköpfen"e wie er bei einer normalen Durchmosserwicklung #in:,Verrleidbar ist und hier beim i13eheibt#nmotor we - gen der hohen Betriebsfrequenz zu erheblichen zusätzlichen Ilirbeistromveriustmi im.,Tochrine- km2n bei-tragen wÜrde, weil dieAer Strsuflugs 'vOrzfflwGise auf den Inne-a- und Aussenzylinderflachen des Jorbaingke"pnes ser-k- recht zur Blt)chob'erfläehe aus- bzw. eiuL-reten wrwde-.
Claims (1)
-
P a t 0 n t a n a P r ü 0 h 0 --- - -------- 1- InduktiOnsmotor, dessen Ständerwicklung einen 3"ochring- kern umschliesst. dadurch gekennzeichnett dans der Joch- ringkern in einem ringförmigen Schirmtrog eingebettet ist-, wobei der Schirmtrog oinen Überstand über die Oberkante des Jochringkernes aufweist. 2. Induktionemotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daas der Schirmtrog auf der dem Läufei#bgewandten Seite.-», einen Kühlmittelkanal auf%.leist. 3. Induktionsmotor nach An.Spruch 1 in der AustWirung einet Scheiben123?stereaimotors, dadurch gekennzeichnet" daso der Läufet was einer 1.eitendeng nicht ferromagnetischen, Trag- kUrper mit eingobetteter Achonabo aufgebaixt istder einen ferromagnetisehen Ring trä#Nt. 4. Tuduktionsmotor nach Anspruch 3" dadurch gekennzeichnet-, dass der Tragkörper sich von der Läuferachse in radialer Richtung zum TJm£aM hin nach %sogabe eines Körpern gleicher gestigkeit vorjUngt. 5. Induktionsmotor nach Anepruch 3 und 4. dadurch gekennzeich- -aet# der Tragkörper aufi 1)ti.ra.LwiinJ.uir aufgebaut ist. induktionomotor liach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet.., daas der fe:eromagnetische Rivg an dem TragkÖrper mitteln einer schwalbenschwanzförinigen. Verbindung befestigk; iat.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681763113 DE1763113C3 (de) | 1968-04-05 | 1968-04-05 | Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681763113 DE1763113C3 (de) | 1968-04-05 | 1968-04-05 | Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1763113A1 true DE1763113A1 (de) | 1971-07-01 |
DE1763113B2 DE1763113B2 (de) | 1972-07-20 |
DE1763113C3 DE1763113C3 (de) | 1976-01-02 |
Family
ID=5697374
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19681763113 Expired DE1763113C3 (de) | 1968-04-05 | 1968-04-05 | Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1763113C3 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0711023A2 (de) | 1994-11-07 | 1996-05-08 | Philips Patentverwaltung GmbH | Induktionsmotor mit axialem Luftspalt |
WO2014015920A3 (de) * | 2012-07-26 | 2014-08-07 | Dieter Brox | Reluktanz-scheibenläufermaschine |
-
1968
- 1968-04-05 DE DE19681763113 patent/DE1763113C3/de not_active Expired
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0711023A2 (de) | 1994-11-07 | 1996-05-08 | Philips Patentverwaltung GmbH | Induktionsmotor mit axialem Luftspalt |
US5608281A (en) * | 1994-11-07 | 1997-03-04 | U.S. Philips Corporation | Induction motor |
EP1098426A1 (de) * | 1994-11-07 | 2001-05-09 | Philips Corporate Intellectual Property GmbH | Induktionsmotor mit axialem Luftspalt |
WO2014015920A3 (de) * | 2012-07-26 | 2014-08-07 | Dieter Brox | Reluktanz-scheibenläufermaschine |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1763113C3 (de) | 1976-01-02 |
DE1763113B2 (de) | 1972-07-20 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |