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DE1763113A1 - Induktionsmotor - Google Patents

Induktionsmotor

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Publication number
DE1763113A1
DE1763113A1 DE19681763113 DE1763113A DE1763113A1 DE 1763113 A1 DE1763113 A1 DE 1763113A1 DE 19681763113 DE19681763113 DE 19681763113 DE 1763113 A DE1763113 A DE 1763113A DE 1763113 A1 DE1763113 A1 DE 1763113A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
induction motor
ring
trough
yoke
core
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681763113
Other languages
English (en)
Other versions
DE1763113C3 (de
DE1763113B2 (de
Inventor
Peter-Konrad Prof Dr-I Hermann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19681763113 priority Critical patent/DE1763113C3/de
Publication of DE1763113A1 publication Critical patent/DE1763113A1/de
Publication of DE1763113B2 publication Critical patent/DE1763113B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1763113C3 publication Critical patent/DE1763113C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K19/00Synchronous motors or generators
    • H02K19/02Synchronous motors
    • H02K19/10Synchronous motors for multi-phase current
    • H02K19/106Motors having windings in the stator and a smooth rotor of material with large hysteresis without windings
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/42Means for preventing or reducing eddy-current losses in the winding heads, e.g. by shielding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Ind-u-ktionmotor.
    Induktionemotdren werden nor»loweine mit Ständerblechpa-
    kiten mit gleichmäaeig verteilten Ruten ausgeführt, an denen
    die PriaärwilDkltM mit Hilfe von Spulen.aufgebaut virdb die
    lit zwei Nuten eingelegt oder eingeträufelt eterden# die
    etwa eine Poltellmg voneinander entfernt sind und die eich
    über die WickelkÖpfe ausgerhalb den ätä#derbleebpaketea
    schliessen.
    in manchen Fällen wird diese Bauweise unvorteilhaft und führt
    zu relativ hohen Kup.ferverlusten, und zwar insbesondere wenn
    die cktive axiale Länge des Blachpaketes kl.elnwiPd gesenüber
    Durchmenäer den "3tändeiln. Dmn werden näSUCh &LG lJiCk0.1-
    L*bpfo der einzelnen Spliol"exi den 8tänders wüsentlith längeV alo
    die aktive Ulngo dIvate spulen in don Stäilldornui;t-ii., Tu (11eSen
    Fall Aeo es die Leiter in jeder StänderaUt; Um
    0V4e, zu
    ftatt o#e über Wielkelköpte mit. den aktiven Zelterft einer
    iu kner Spule iu verbinden%., die Z
    lung veh-der betro:tfenden irut.eecternt*iigt.
    tür. kleib.0 Notoren und hior wieder=
    vorden# bei denen aue konstruktiven 4*Ünden die aktive radIGIG
    Ziffle der Xuten klein sein ause gegennber don stämbrdurch-
    sind Notoreng bei 4*U6U.del& aktive tu:rcepält
    koiü,-.tur Uuterachse konzeütrischor gs,4beer tn 0 ine AU-1
    nenItrechte Scheibe iäts #0 Mge me Zuftspaltmo
    riung In ixia%or sietung zwischen dbundu#* Uha Läuterischeibe
    .oh eine Stägd«wickl so sich, ux Oan ßtänder+
    JO*b #bdma oöblieoatt vi24 der stiin,d.,er,# 0
    Sasiet alo bo':L der Üblichen mit MchMesser-
    od*elaobnonwiökl=& im-Ständer Vön Nu Zu Xu* voll, das Ständewe
    Jocheinen nun nicht Mehr =r ale ».. lecho Rückgeblaso dient'
    sondern aUf 934in0U VOIIOU Waffl dib eiagnetigehen Potentiale*
    annimmtg die auch zwiachen den Stände ölen an zuftöpalt Wirksam
    eind6 Mit',diegem erhöht-en ständerstre glung verschlechtert sich
    der Leintnentaktoe 409 Notore so sehr` i , daso neu binher fira all"
    gemeinen von Wicklungen Abstand SGnommen hat, die eich un daß
    Joch her= es olch um Notoren handelt,'
    deren aktive ItutUnge klein,gegenüber der Vickelkopflängo
    dor Spule gemacht wox,de2n muaii.
    Die Aufgabe der Erfindtuig besteht darin, dieäen Nachteil zu
    -Die - 12-find:ung betri:Ut einen ..ln&*tion$jMotOVI 4080
    j en
    StiLddewicklut« einen tTochringkern umachl:Lemott OMM
    gma(38 ist der Jocwizxk«,h in einem rimtümisou sommtros
    eifflb,ettet,:irobei der Bahimtrog einen Überetand Über die
    Oberkante den Joebri12ixerzLeo aufweint.
    U vird also %m das ständftjoch'OilLor solchen ladwttio=mo
    maschine eine ringtrogartige ikbsqhimung aus Z%xt le:LteMela
    Ilateriall insbesmAere Kupiter ofter Alminim, =gebracht,
    die das Stiindwjooh teilweise =ochliooot und nur sum LuftAptit
    hin.frei laante-Ils diesen mit dem B4lüros abgen4hivate oiäna*z%e
    Joch wird die Atände»Ickl=s g'Owickeltl so dass, fjich die Gin-
    zelnen Vindmgenl abgf$&eh= von den. SchaltverbindMen, miLoch.04.-
    den,Nutwicklungen von einem Tj*itOr in 6tUOr ting01nUt Um dfts
    Joch herum z» nächäten Leiter der gleichen gut schliemen.-
    Um die Bebimwirkmga des RJMtrog« stt Vor-
    bessern# wird einer weiteren Ausgenteltung der Erfindung ent-'
    sprechend der.Ränd den Schiratregen züi eiaex Überst4ud-iiber
    die oloabkänte#an*-dew o«*nen Seite flen-Jothen versehtüt an
    dex die Ständerzähne anoßettt eind, Zwischen dOnOn die Ständer-
    wicklung in den Ständgrnuten M den schimtrog hermhindurchow
    seführt wird..
    Die iiit.der Ertindung erreichbaren Vorbeile bezüglich den-
    leistunsofaktors ünd des Wirkungesraden des notors.Sind.Unloo
    grössers, äe stärker die Sohimwirkung des Ringtreges ist. DIG
    Vorteile werden daher Insbesondere bei-Mo#Oren erhOliche
    die mit Wechselst= oder Diehatrom hoÜcr, Prequenz, ind*uesonclei-o
    taleo rait höherer als Kotof:ceque= von 50 bzw. 60 IU5 bo-bx#iebiaT
    vorden. Solche Fälle ßin(1 insbesondere ElGiu--Autriebd mit mchr
    als 3wo UPH mit Zweipelmaschinent ifie sie
    für Kreisel, Schleifbohrer odeL#-, nonstige Bohmaschinen
    für kleine Lochdurcb»saer oder für inCe-
    sondere Gaszentrifugene bem-tigt werden. Bei hohon Dreh-
    zahlen von 30.OM IffpM und mehr laafen die angetniebenen
    Objekte oft in überkritischer Drehzahl mit groien Achsen.
    Das führt da= zu Aunfiihrumgen% bei dmen der läufer den
    Aütriebemotorn direkt mit dm e=ntre:Lbenden Körper f est
    verbunden wird und daher auch je nach der sich eimstell«clen
    freien Achne gewiese radiale Verachiebungen erleidet" so
    daso ein-normler Motor mit zylindrischem Luftr;palt nicht
    ,gewählt worden kmms sondern ein Scheibenaotor gewählt wer-
    den =oa.4 bei deu die kleine radiale Verschiebung des Läuferti
    die läftspaltweite den Motors niäht beeinträchtigt.
    Der er.Undungsgeaihme, Notor hat daher seine wichtigeto Anwen-
    dung als Ajitr:Lebmotor beispielsweise für Ganzentwifugon bei
    siehr hohen Drehzahlen in der Form als Scheibenaotore Der
    Erfti#dun redank ozieht sich imbesondere auf den Ständer
    dieses Motors. Er komt daher ig davon zuln Trasen.
    ob es sich um Xydaresexotoren, eififReluktanzmator, einen
    Spaltpolmlotor oder um einen Synchr=Motor mit
    oder sonstigem Pelrad handelt.
    Anhand einer Zeichnumg sei ein Ausführungsbeispiel do-c
    findung erIguterti bei dem es sich um einen
    benmotor handelt.
    Der Läufer den iot mit einer
    Nabe 2 vers&ii,--a und einen aktiven
    Ring 3 in ebner,
    Dieser verjüngt sich von der Läuferachse in radialer
    Richtung zim Umfang hin nach nacagabe eines KÖrpere
    gleicher Festigkeit. Zr kann beispIelswelse aus Dtw-
    aluminium bestehen. Es kam der Ring 3 in dem Tragkörper 4
    schwalbenschwanzförmig verankert sein.
    Es enthält der Ständer 5 einen von der Sta4*nderwicklung 11
    umschlossenen Jochrimgkernt der in ein= ringförmigen,
    schirmtrog ? aus Kupfer aufgenommen ist. Dieser Schiratrög
    besitzt einen Überstand -über die Oberkante das Jochring-
    kernes. Ah seiner Unterseite ist eine Kühltra-99".-rnv.t elÜge-
    drt,Wa, die von einem aufgelöteten Kupferdeckell 9 verschloss
    sen erird-. Auf dem Jochringl-ern sind Ferri-b-Zahiis-tU4'c'-;-e 10
    ,##ifgeklebt, deren abgerundetes Pmofil ges'rrie-110.It in die
    Grundrissdaratellung eingetragen ist. Zwischen diesen Zähnen
    bleiben Nablücken für die Aufnah&G der Ständerwie-klUng 11,
    dio als zweipolige Dreiphasenwicklungen mit drei Einzelwick-
    lung,en je Phase und Sei-to zusamengefasat gind. Die Wicklun-
    gen können mit oiner R.-*Lngw:Lckelmaschine aufgeb.rar.hb werden,
    elobei die Flan chgeiten durch besondere Beilagen beim Vickeln
    gestützt worden* Auf der Innenseite legen sich die Wicklumgeu
    dicht anoi.nandt-,r ans auf der Aussensei-tO sind sie get:rew-t
    dargentellt, können aber auch Je nach Wickelverfahren sich
    noch mehr verbreitern,» go dass sie dann nach auasen eine
    kleinere Dia-tanz als dargestellt vone-inande behalten naela
    Masogabe e iner Bewicklung mit kleingter mittlorer IlindU]290-
    j a21b7. e
    Dor Törteil der Erfindung wird durch den vOrg3schenen
    insbesondere beim Betrieb mit hohen Frequenzen
    bewirkt. Der Ständerstreu£Iuos wird Wesentlich veimindert,
    der bei einer Ständerwicklungmit Wicklungen Über dem Joch
    selbst die primäre Streurcaktanz sonst erheblich vorgrössern
    würde. Ausserdem werden zusätzliche WirbelstromverItutto :im
    Jochringkern durch die Abschirmung vermieden, die durch den
    radial nach innen und au'ssen auftretenden Streufluns eines
    solchen Bancb#iiigkernea sonst erhebliche Verluste bedingen warde.
    Insbesondere trägt der Uberstand dos Schirmtrogen Über die
    Oberkante des Jochringes fÜr eine zuverlässige Abschirmung des
    Streu21usses den Jochringkernen nach innen und aussen bei,
    die wegen der Flächenwirbeletröme im Iamellierten Jochringkern
    besonders wichtig ist* Auf die Zahnstücke 10 worden nach der
    Bewicklung des Ständern PolatÜcke 12 aufgeklebt, die eich zum
    luftspalt hin keilfÖrmig erweitern und die dafür 0-.Orgens *IM;
    die Luftspaltinduktion am Ring 3 koiÜen intensiven Fluktuationen
    mit der Zahntrequenz ausgesetzt wird.
    Derartige Pluktuationen wärden zusätzliche Wirbelstromverluste
    bewirkeng ausserdem aber einen Teil der Hysteresicarbeit der
    Nomentenbild:ung entziehen.
    Vorteilhafterweine wird fernerhin durch die neuar-bige Zusammen-
    Setzung des Läufers aus einem leitendon nicht fer-romagnetischen
    Tragkörper A- und einem ferromagnetischen Ring 23 das. ferromagne-
    tische läuforvolumen so reduziejcvbl dans der Läuferstreufluss
    sehr gering wird; bewirkt doch der liätiferstreufl.unfi, der mit
    dem Tragkörper 4 verkettet latt im As>nclironzus-#and zusätzliche
    Wirbolotröme, die-dao Äoynchronhochlatifmomeiit noch Über dtis
    Naes hinaus vergrösserng das der Hystereaismotor auf Grund der
    -T;IVvsteresiaverluste im ferromasiaatischen Ring 3 be'sitzt.
    Die WirbeIströme im Schirmtrog ergeben zusammen mit deriSum-
    mendurt-Mlutung dee Wicklungen eine Gesamtdurchflutung wie
    bei einer nw#malen Nutwicklung von Asynchronmaschinen mit 13vxc-h--.
    mosoexiticklung" jedoch sind bei einer solchen veräleichbären
    Wicklung wesentlieh längere Leitungswege in den Wickelköpfen
    vorhanden, während sich bei der Konstruktion nach'.der Zeichnung
    im Ringt.rog sozusagen eine Überlagerung-der Ströme in den Wickel-
    köpfen einstellt, diediese-:Vickelkölpfe ersetzt. Dadurch
    entsteht bei Sei-ingerem Gesamtkupferwafwand noch eine Verringe-
    rung der Gestuntkupferverluote im.Vorgleich mit der Durchmesser-
    wicklung mit grossen Vickelköpfen.und wegen der enganliegen-
    den Schi.=tr*Sströme, inebeaandern"bberhalb des DandringkeinnOs%
    eine Vormei-?,*c.# von Streutluns in'diesen "Wickelköpfen"e wie
    er bei einer normalen Durchmosserwicklung #in:,Verrleidbar ist
    und hier beim i13eheibt#nmotor we - gen der hohen Betriebsfrequenz
    zu erheblichen zusätzlichen Ilirbeistromveriustmi im.,Tochrine-
    km2n bei-tragen wÜrde, weil dieAer Strsuflugs 'vOrzfflwGise auf
    den Inne-a- und Aussenzylinderflachen des Jorbaingke"pnes ser-k-
    recht zur Blt)chob'erfläehe aus- bzw. eiuL-reten wrwde-.

Claims (1)

  1. P a t 0 n t a n a P r ü 0 h 0 --- - -------- 1- InduktiOnsmotor, dessen Ständerwicklung einen 3"ochring- kern umschliesst. dadurch gekennzeichnett dans der Joch- ringkern in einem ringförmigen Schirmtrog eingebettet ist-, wobei der Schirmtrog oinen Überstand über die Oberkante des Jochringkernes aufweist. 2. Induktionemotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daas der Schirmtrog auf der dem Läufei#bgewandten Seite.-»,
    einen Kühlmittelkanal auf%.leist. 3. Induktionsmotor nach An.Spruch 1 in der AustWirung einet Scheiben123?stereaimotors, dadurch gekennzeichnet" daso der Läufet was einer 1.eitendeng nicht ferromagnetischen, Trag- kUrper mit eingobetteter Achonabo aufgebaixt istder einen ferromagnetisehen Ring trä#Nt. 4. Tuduktionsmotor nach Anspruch 3" dadurch gekennzeichnet-, dass der Tragkörper sich von der Läuferachse in radialer Richtung zum TJm£aM hin nach %sogabe eines Körpern gleicher gestigkeit vorjUngt.
    5. Induktionsmotor nach Anepruch 3 und 4. dadurch gekennzeich- -aet# der Tragkörper aufi 1)ti.ra.LwiinJ.uir aufgebaut ist.
    induktionomotor liach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet.., daas der fe:eromagnetische Rivg an dem TragkÖrper mitteln einer schwalbenschwanzförinigen. Verbindung befestigk; iat.
DE19681763113 1968-04-05 1968-04-05 Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt Expired DE1763113C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1763113A1 true DE1763113A1 (de) 1971-07-01
DE1763113B2 DE1763113B2 (de) 1972-07-20
DE1763113C3 DE1763113C3 (de) 1976-01-02

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0711023A2 (de) 1994-11-07 1996-05-08 Philips Patentverwaltung GmbH Induktionsmotor mit axialem Luftspalt
WO2014015920A3 (de) * 2012-07-26 2014-08-07 Dieter Brox Reluktanz-scheibenläufermaschine

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0711023A2 (de) 1994-11-07 1996-05-08 Philips Patentverwaltung GmbH Induktionsmotor mit axialem Luftspalt
US5608281A (en) * 1994-11-07 1997-03-04 U.S. Philips Corporation Induction motor
EP1098426A1 (de) * 1994-11-07 2001-05-09 Philips Corporate Intellectual Property GmbH Induktionsmotor mit axialem Luftspalt
WO2014015920A3 (de) * 2012-07-26 2014-08-07 Dieter Brox Reluktanz-scheibenläufermaschine

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Publication number Publication date
DE1763113C3 (de) 1976-01-02
DE1763113B2 (de) 1972-07-20

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Legal Events

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