DE1763113C3 - Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt - Google Patents
Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließtInfo
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Description
35
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wechsel- oder Drehstrommotor, dessen Ständerwicklung einen
Jochringkern umschließt (deutsche Patentschrift 65 056).
Wechsel- oder Drehstrommotoren werden normalerweise mit Ständerblechpaketen mit gleichmäßig
verteilten Nuten ausgeführt, an denen die Primärwicklung mit Hilfe von Spulen aufgebaut wird, die in
zwei Nuten eingelegt oder eingeträufelt werden, die um etwa eine Polteilung voneinander entfernt sind
und die sich über die Wickelköpfe außerhalb des Ständerblechpaketes schließen (vgl. »Die Asynchronmaschine«
von W. Nürnberg, Berlin, 1952, S.8ff.).
In manchen Fällen wird diese Bauweise unvorteilhaft und führt zu relativ hohen Kupferverlusten, und
zwar insbesondere wenn die aktive axiale Länge des Blechpaketes klein wird gegenüber dem Durchmesser
des Ständers. Dann werden nämlich die Wickelköpfe der einzelnen Spulen des Ständers wesentlich langer
als die aktive Länge dieser Spulen in den Ständernuten. In diesem Fall wäre es vorteilhaft, nach Art eines
Grammeschen Ringes die Leiter in jeder Ständernut um das Ständerjoch herum zu je einer Spule zu
schließen, statt sie über Wickelköpfe mit den aktiven Leitern einer Nut zu einer Spule zu verbinden, die um
nahezu eine Polteilung von der betreffenden Nut entlernt ist. Solche Ausführungen sind insbesondere für
für kleine Motoren und hier wiederum insbesondere für Scheibenmotoren vorgeschlagen und ausgeführt
worden bei denen aus konstruktiven Gründen die aktive radiale Länge der Nuten klein sein muß gegenüber
dem Ständerdurchmesser.
Scheibenmotoren sind Motoren, bsi denen der aktive Yuftsoalt kein zur Läuferachse konzentrischer
Zylinder, "sondern eine auf der Läuferachse senkrechte Scheibe ist, so daß der Luftspaltfluß in axialer
Richtung zwischen Ständer- und Läuferscheibe übertritt Durch eine Ständerwicklung, die sich um das
Ständerjoch herum schließt, wird der Ständerstreufluß wesentlich größer als bei der üblichen Ausführungsform
mit Durchmesser- oder Sehnenwicklung im Ständer von Nut zu Nut, weil das Ständerjocheisen
nun nicht mehr nur als magnetischer Ruckschluß dient, sondern auf seinem vollen Umfang die magnetischen
Potentiale annimmt, die auch zwischen den Ständerpolen am Luftspalt wirksam sind. Mit diesem
erhöhten Ständerstreuftuß verschlechtert sich der Leistungsfaktor des Motors so sehr, daß man bisher
im allgemeinen von Wicklungen Abstand genommen hat, die sich um das Joch herum schließen, selbst
wenn es sich um Motoren handelt, deren aktive Nutlänge klein gegenüber der Wickelkopflänge der Spule
gemacht werden muß.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diesen Nachteil zu vermeiden und einen Antrieb für höchsttourige
Zentrifugen, z.B. Ultra-Gaszentrifugen, zu schaffen. Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß der Jochringkern in einen ringförmigen Schirmtrog eingebettet ist, wobei der Schirmtrog
einen Überstand über die zum Läufer des Motors hin nächstgelegene Oberkante des Jochringkernes
aufweist.
Es wird also um das Ständerjoch einer solchen Maschine eine ringtrogartige Abschirmung aus gut
leitendem Material, insbesondere Kupfer oder Aluminium, angebracht, die das Ständerjoch teilweise
umschließt und nur zum Luftspalt hin frei läßt. Um dieses mit dem Ringtrog abgeschirmte Ständerjoch
wird die Ständerwicklung gewickelt, so daß sich die einzelnen Windungen, abgesehen von den Schaltverbindungen,
zwischen den Nutwicklungen von einem Leiter in einer Einzelnut um das Joch herum zum
nächsten Leiter der gleichen Nut schließen Um die Schirmwirkung des erfindungsgemäßen Ringtroges zu
verbessern, wird einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung entsprechend der Rand des Schirmtroges mit
einem Überstand über die Jochkante an der offenen Seite des Joches versehen, an dem die Ständerzähne
angesetzt sind, zwischen denen die Ständerwicklung in den Ständernuten um den Schirmtrog herum hindurchgeführt
wird.
Die mit der Erfindung erreichbaren Vorteile bezüglich des Leistungsfaktors und des Wirkungsgrades
des Motors sind um so größer, je stärker die Schirmwirkung des Ringtroges ist. Die Vorteile werden daher
insbesondere bei Motoren erheblich, die mit Wechselstrom oder Drehstrom hoher Frequenz, insbesondere
also mit höherer als Netzfrequenz von 50 bzw. 60Hz, betrieben werden. Solche Fälle sind insbesondere
Klein-Antriebe mit mehr als 3000 UpM mit Zweipolmaschinen, wie sie beispielsweise für Kreisel,
Schleifbohrer oder sonstige Bohrmaschinen für kleine Lochdurchriiesser oder für Zentrifugen, insbesondere
Gaszentrifugen, benötigt werden. Bei hohen Drehzahlen von 30 000 UpM und mehr laufen die angetriebenen
Objekte oft in überkritischer Drehzahl mit freien Achsen. Das führt dann zu Ausführungen, bei denen
der Läufer des Antriebsmotors direkt mit dem anzutreibenden Körper fest verbunden wird und daher
auch je nach der sich einstellenden freien Achse gewisse radiale Verschiebungen erleidet, so daß ein
normaler Motor mit zylindrischem Luftspalt nicht gewählt werden kann, sondern ein Scheibenmotor gewählt
werden muß, bei dem die kleine radiale Verschiebung des Läufers die Luftspaltweite des Motors
nicht beeinträchtigt.
Der erfindungsgemäße Motor hat daher seine wichtigste Anwendung als Antriebsmotor beispielsweise
für Gaszentrifugen bei sehr hohen Drehzahlen
in der Form als Scheibenmotor. Der Erfindungsgedanke bezieht sich insbesondere auf den Ständer dieses
Motors. Er kommt daher unabhängig davon zum Tragen, ob es sich um Hysteresemotoren, einen Reluktanzmotor,
einen Spaltpolmotor oder um einen Synchronmotor mit Dauermagnetläufer oder sonstigem
Polrad handelt.
An Hand einer Zeichnung sei ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert, bei dem es sich um
einen Hysteresis-Scheibenmotor handelt.
Der Läufer 1 des Scheiben-Hysteresismotors ist mit einer Nabe 2 versehen und trägt einen aktiven
ferromagnetischen Ring 3 in einem Tragkörper 4.
Dieser verjüngt sich von der Läuferachse in radialer
Richtung zum Umfang hin nach Maßgabe eines Körpers gleicher Festigkeit. Er kann beispielsweise
aus Duraluminium bestehen. Es kann der King 3 in dem Tragkörper 4 schwalbenschwanzförmig verankert
sein.
Es enthält der Ständer 5 einen von der Ständerwicklung 11 umschlossenen Jochringkern 6, der in
einem ringförmigen Schirmtrog 7 aus Kupfer aufgenommen ist. Dieser Schirmtrog besitzt einen Überstand
über die Oberkante des Jochringkernes. An seiner Unterseite ist ein Kühlmittelkanal 8 eingedreht,
der von einem aufgelöteten Kupferdeckel 9 verschlossen wird. Auf dem Jochringkern sind Ferrit-Zahnstücke
10 aufgeklebt, deren abgerundetes Profil gestrichelt in die Grundrißdarstellung eingetragen ist.
Zwischen diesen Zähnen bleiben Nutlücken für die Aufnahme der Ständerwicklung 11, die als zweipolige
Dreiphasenwicklungen mit drei Einzelwicklungen je Phase und Seite zusammengefaßt sind. Die Wicklungen
können mit einer Ringwickelmaschine aufgebracht werden, wobei die Flanschseiten durch besondere
Beilagen beim Wickeln gestützt werden. Auf der Innenseite legen sich die Wicklungen dicht aneinander
an, auf der Außenseite sind sie getrennt dargestellt, können aber auch je nach Wickelverfahren sich
noch mehr verbreitern, so daß sie dann nach außen eine kleinere Distanz als dargestellt voneinander behalten
nach Maßgabe einer Bewicklung mit kleinster mittlerer Windungslänge.
Der Vorteil der Erfindung wird durch den vorgesehenen Schirmtrog 7 insbesondere beim Betrieb mit
hohen Frequenzen bewirkt. Der Ständerstreufluß wird wesentlich vermindert, der bei einer Ständerwicklung
mit Wicklungen über dem Joch selbst die primäre Streureaktanz sonst erheblich vergrößern
würde. Außerdem werden zusätzliche Wirbelstrom-Verluste im Jochringkern durch die Abschirmung vermieden,
die durch den radial nach innen und außen auftretenden Streufluß eines solchen Bandringkernes
sonst erhebliche Verluste bedingen würde. Insbesondere trägt der Überstand des Schirmtroges über die
ίο Oberkante des Jochringes für eine zuverlässige Abschirmung
des Streuflusses des Jochringkernes nach innen und außen bei, die wegen der Flächenwirbelströme
im lamellierten Jochringkern besonders wichtig ist. Auf die Zahnstücke 10 werden nach der Bewicklung
des Ständers Polstücke 12 aufgeklebt, die sich zum Luftspalt hin keilförmig erweitern und die
dafür sorgen, daß die Luftspaltinduktion am Ring 3 keinen intensiven Fluktuationen mit der Zahnfrequenz
ausgesetzt wird.
ao Derartige Fluktuationen wurden zusätzliche Wirbelstromverluste
bewirken, außerdem aber einen Teil der Hysteresisarbeit der Momentenbildung entziehen.
Vorteilhafterweise wird ferneihin durch die neuartige
Zusammensetzung des Läufers aus einem leitenden nicht ferromagnetischen Tragkörper 4 und einem
ferromagnetischen Ring 3 das ferromagnetische Läufervolumen so reduziert, daß der Läuferstreufluß
sehr gering wird; bewirkt doch der Läuferstreufluß, der mit dem Tragkörper 4 verkettet ist, im Asynchronzustand
zusätzliche Wirbelströme, die das Asynchronhochlaufmoment noch über das Maß hinaus
vergrößern, das der Hysteresismotor auf Grund der Hysteresisverluste im ferromagnetischen Ring 3
besitzt.
Die Wirbelströme im Schirmtrog ergeben zusammen mit der Summendurchflutung der Wicklungen
eine Gesamtdurchflutung wie bei einer normalen Nutwicklung von Asynchronmaschinen mit Durchmesserwicklung,
jedoch sind bei einer solchen vergleichbaren Wicklung wesentlich längere Leitungswege in den Wickelköpfen vorhanden, während sich
bei der Konstruktion nach der Zeichnung im Ringtrog sozusagen eine Überlagerung der Ströme in den
Wickelköpfen einstellt, die diese Wickelköpfe ersetzt.
Dadurch entsteht bei geringerem Gesamtkupferaufwand noch eine Verringerung der Gesamtkupferverluste
im Vergleich mit der Durchmesserwicklung mit großen Wickelköpfen und wegen der enganliegenden
Schirmtrogströme, insbesondere oberhalb des Bandringkernes, eine Vermeidung von Streufluß in diesen
»Wickelköpfen«, wie er bei einer normalen Durchmesserwicklung unvermeidbar ist und hier beim
Scheibenmotor wegen der hohen Betriebsfrequenz zu erheblichen zusätzlichen Wirbelstromverlusten im
Jochringkern beitragen würde, weil dieser Streufluß vorzugsweise auf den Innen- und Außenzylinderflächen
des Jochringkernes senkrecht zur Blechoberfläche aus- bzw. eintreten würde.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Wechsel- oder Drehstrommotor, dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Jochringklrn (6) in einem ringförmigen Schirmtrog
(7) eingebettet ist, wobei der Schirmtrog (7) einen Überstand über die zum Läufer (1) des Motors
hin nächstgelegene Oberkante des Jochringkernes (6) aufweist.
2. Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirmtrog (7) auf der dem
Läufer (1) abgewandten Seite einen Kühlmittelkanal (8) aufweist.
3. Motor nach Anspruch 1 in der Ausführung eines Scheibenhysteresismotor, dadurch gekennzeichnet,
daß der Läufer (1) aus einem leitenden, nicht ferromagnetischen Tragkörper (4) mit eingebetteter
Nabe (2) aufgebaut ist, der einen ferromagnetischen Ring (3) trägt.
4. Motor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (4) sich von der
Läuferachse in radialer Richtung zum Umfang hin nach Maßgabe eines Körpers gleicher Festig- a5
keit verjüngt.
5. Motor nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (4) aus Duraluminium
aufgebaut ist.
6. Motor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der ferromagnetische Ring (3) an
dem Tragkörper (4) mittels einer schwalbenschwanzförmigen Verbindung befestigt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19681763113 DE1763113C3 (de) | 1968-04-05 | 1968-04-05 | Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt |
Applications Claiming Priority (1)
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DE19681763113 DE1763113C3 (de) | 1968-04-05 | 1968-04-05 | Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1763113A1 DE1763113A1 (de) | 1971-07-01 |
DE1763113B2 DE1763113B2 (de) | 1972-07-20 |
DE1763113C3 true DE1763113C3 (de) | 1976-01-02 |
Family
ID=5697374
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19681763113 Expired DE1763113C3 (de) | 1968-04-05 | 1968-04-05 | Wechsel- oder Drehstrommotor dessen Ständerwicklung einen Jochringkern umschließt |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1763113C3 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0711023A3 (de) * | 1994-11-07 | 1996-10-30 | Philips Patentverwaltung | Induktionsmotor mit axialem Luftspalt |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
WO2014015920A2 (de) * | 2012-07-26 | 2014-01-30 | Dieter Brox | Reluktanz-scheibenläufermaschine |
-
1968
- 1968-04-05 DE DE19681763113 patent/DE1763113C3/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
EP0711023A3 (de) * | 1994-11-07 | 1996-10-30 | Philips Patentverwaltung | Induktionsmotor mit axialem Luftspalt |
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE1763113A1 (de) | 1971-07-01 |
DE1763113B2 (de) | 1972-07-20 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |