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DE1719235A1 - Schmelzformmasse und Verfahren zur Herstellung von Formgegenstaenden hieraus - Google Patents

Schmelzformmasse und Verfahren zur Herstellung von Formgegenstaenden hieraus

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DE1719235A1
DE1719235A1 DE1968T0035927 DET0035927A DE1719235A1 DE 1719235 A1 DE1719235 A1 DE 1719235A1 DE 1968T0035927 DE1968T0035927 DE 1968T0035927 DE T0035927 A DET0035927 A DE T0035927A DE 1719235 A1 DE1719235 A1 DE 1719235A1
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DE
Germany
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polyether
polyester
block copolymer
polyamide
weight
Prior art date
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Application number
DE1968T0035927
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English (en)
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DE1719235B2 (de
DE1719235C3 (de
Inventor
Yoshimitsu Ichikawa
Asaharu Nakagawa
Yuzaburo Nakayama
Kaoru Okazaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toray Industries Inc
Original Assignee
Toray Industries Inc
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Publication date
Priority to FR1603901D priority Critical patent/FR1603901A/fr
Application filed by Toray Industries Inc filed Critical Toray Industries Inc
Priority to DE1719235A priority patent/DE1719235C3/de
Publication of DE1719235A1 publication Critical patent/DE1719235A1/de
Publication of DE1719235B2 publication Critical patent/DE1719235B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1719235C3 publication Critical patent/DE1719235C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • C08G69/40Polyamides containing oxygen in the form of ether groups
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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Description

  • Schmelzformmasse und Verfahren zur Herstellung von Formgegenständen hieraus Die Erfindung betrifft eine wertvolle synthetische Harzmasse, die gleichzeitig die ausgezeichneten Eigenschaften sowohl eines Polyesters als auch eines Polyamids besitzt, jedoch von den Mängeln dieser Polymeren frei ist, sowie ein Verfahren zur Herstellung von Formgegenständen aus dieser Masse.
  • Unter den im industriellen Maßstab z.Zt. hergestellten synthetischen Fasern gewannen Polyesterfasern, die haupt-@ichlich aus Polyäthylenterephthalat aufgebaut sind, und Polyamidfasern, die hauptschlich aus Mylon-6 aufgebaut sind, aufweite wendunjgsgebiete.
  • Jedoch zelgen die Polyentert@@ern Machteile, wi@ schlechte Färbbarkelt und übermäßig hohen foung-Modul ( @@fangsmodul).
  • Ein hoher @nfangsmodul @@t besonders nachteill@ insofern, al@ er eine schlechte Drapierbarkeit (drapability) der aus den Fasern hergestellten Tücher verursacht, Polyamidfasern andererseits zeigen einen sehr geringen Anfangsmodul, der eine geringe Steifheit verursachto Ein weiterer gemeinsamer und wichtiger Nachteil der beiden Fasern liegt darin, daß sie elektrostatische Ladungen an--sammeln. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß beide Fasern nur eine geringe Hygroskopizität besitzen, waa ernsthafte Begrenzungen bei ihrer Verwendung auf dem Bekleidungssektor ergibt.
  • Infolgedessen ergibt es sich, daß Harzmassen, die frei en von den vorstehenden Nachteile unter anderem Anhäufung statischer Ladungen, sind und die ausgezeichneten Eigenschaften von Polyester und Polyamid beibehalten, hieraus gefertigte Formgegenstände, wie Fasern und Filme oder Folien von sehr hoher technischer Bedeutung ergeben.
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht in einer Harzmasse, die neue Formgegenstände einschließlich Fasern mit den vorstehend aufgeführten Eigenschaften ergibt, sowie ein Verfahren zur Herstellung derartiger Formgegenstände aus der Hasse.
  • Hinsichtlich der Verbesserung von Polyestern bezüglich ihrer ansammlung von statischer Aufladung wurden bisher verschiedene Versuche unternommen, die sich grob in drei Klassen einteilen Taste : Bei der ersten Gruppe werden verschiedene Nachbehandlungen angewandt. Beispielsweise ist in der deutschen Patentschrift 1 154-268 die Behandlung von synthetischen Fasern mit quaternären Ammoniumaalzen und in der bekanntgemachten » japanischen Patentanmeldung 14 650/64 eine Behandlung mit wäßrigem Polyäthylenimin von Polyesterfasern beschrieben, Bei der zweiten Klasse werden Copolymerisationsverfahren angewandt, wobei die japanische bekanntgemachte Patentanmeldung 346/63 die Copolymerisation von N, Nt-Piperazindicarbonßäuren mit dem Polyester in Vorschlag bringt und nach der ungarischen Patentschrift 150 851 Alkylglycidyläther mit Polyestern copolymerisiert werden, Bei der dritten Klasse kommen"Misch-"Verfahren in anwendung. Beispielsweise sind in der veröffentlichten japanischen Patentanmeldung 5214/64 ein Vermengen oder Vermischen eines hochmolekularen Polyalkylenglykols mit dem Polyester vor dem Spinnen vorgeschlagen.
  • Jedoch hat jedes der vorstehenden Yerfahren seine eigenen Nachteile und ist für die praktische Ausführung im Industriemaßstab ungeeignet. Beispielsweise haften bei den Nachbehandlungsverfahren die antistatischen Mittel nur an der Oberfläche der Fasern und werden leicht durch Waschen entfernt.
  • Dadurch kann ein dauernder antistatischer Effekt nicht erhalte werden, obwohl sich das Verfahren zeitweilig als wirksam erweisen kann. Auch wird durch die Nachbehandlung normaleweise merklich der Griff oder die Handhabung des Produktes verschlechtert, da sich ein Oberflächenüberzug des antistatischen Harzes auf den Fasern ausbildet.
  • Auch die Versuche zur Erzielung eines ausreichenden antistatischen Effektes durch Copolymerisations-oder Mischverfahren ergaben in den meisten Fällen eine Schädigung der vorteilhaften physikalischen Eigenschaften des Polyesters oder eine nachteilige Verfärbung des Produktes. Somit erwies sich kein Verfahren bisher zur praktischen Verwendung als zuCriedenstellendO In gleicher Weise wurden zahlreiche Versuche unternommen, um die Färbbarkeit von Polyestern zu verbessern, wobei das Vermischen von Polyestern mit Polyamiden ein bekanntes Verfahren zur Herstellung von Fasern, die sowohl verbesserte Färbbarkeit als auch einen ausreichenden Anfangsmodul besitzen, darstellt. Entsprechend diesem Verfahren kann der Anfangsmodul der Mischmasse in gewünschter Weise auf einen Wert zwischen den Anfangsmodulwerten von reinem Polyester und Polyamid durch Einstellung des Mischverhältnisses eingeriegelt werden und es läßt sich eine Affinität zu sauren Farbstoffen bei den Polyestermassen erzielen. Jedoch verursacht die unzureichende Grenzflächenbindung der beiden Materialien aufgrund ihrer schlechten Verträglichkeit ein Gleiten, wodurch sich eine unzureichende Festigkeit des Produktes einstellt.
  • Auch haben wegen der ungewöhnlichen Fließeigenschaften oder des ungewöhnlichen Verhaltens der Mischmasse die daraus gesponnenen Fäden einen ungleichmäßigen Denier-Wert. Dadurch wird die Qualität des Produktes stark verschlechtert, Im Rahmen ausgedehnter Untersuchungen zur Verbesserung der Eigenschaften von Polyestern und Polyamiden wurden nun synthetische Harzmassen hergestellt, die Formgegenstände einschließlich Fasern ergeben, welche praktisch frei von den vorstehenden Nachteilen sind, jedoch die ausgezeichneten, den aufgeführten Polymeren zukommenden Eigenschaften beibehalten, Allgemein ergibt sich aufgrund der vorliegenden Erfindung eine Mischmasse, die durch Vermischen eines Polyäther-Polyamid-Blockoopolymers mit einem Polyesterpolymeren erhalten wurde, sowie ein Verfahren zur Herstellung von Formgegenständen aus dieser Masse Durch das Schmelzverspinnen oder Formen dieser Masse ergeben sich Formgegenstände, wie Stapelfasern, Fäden, Kompositionsfädent Folien oder Filme, Borsten, Formmaterialien und dergleichen, die eine ausgezeichnete Färbbarkeit und Hygroskopizität, einen geeigneten Anfangsmodul und dauernde antistatische Eigenschaften besitzen.
  • Zu den im Rahmen der Erfindung brauchbaren Polyesterpolymeren gehören hochmolekulare lineare Polyester, insbesondere diejenigen mit einem oder mehreren aromatischen Ringen. Beispieleweise werden Polyäthylenterephthalat und Polyester der p-Oxyäthoxybenzoesäure bevorzugt. Es ist auch möglich, mehr als einen Polyesterbestandteil zu verwenden.
  • Darüberhinaua können auch einer oder mehrere copolymerisierbare oder mischbare Bestandteile ausser den Polyestern vorhanden sein, soweit deren Anwesenheit nicht für die Eigenschaften des Polyesters nachteilig ist.
  • Von derartigen Bestandteilen wird insbesondere ein modifiziertes Polyesterpolymeres, beispielsweise ein Polyester-Polyamid-Blockcopolymeres, wobei die Polyester-und Polyamidbestandteile blockcopolymerisiert sind, im Rahmen der Erfindung bevorzugt, wenn der Polyamidgehalt des Blockpolymers höchstens 30 Gew, beträgt.
  • Der Ausdruck"Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeres"bezeichnet ein Blockcopolymeres, bei dem die Polyätherabschnitte und Polyamidabschnitte in geradkettiger Form gebunden sind.
  • Derartige Blockcopolymere sind als solche selbstverständlich bekannt.
  • Das Blockcopolymere kann nach irgendeinem der folgenden Verfahren A bis C hergestellt werden : A. Polykondensation eines polyamidbildenden Monomers (beispielsweise Lactame, J-Aminocarbonsäuren oder Kombinationen von Diaminen mit Dicarbonsäuren) in Gegenwart eines Polyäthers mit Aminogruppen an den Endstellungen oder dessen organischen Säuresalzen.
  • B. Polykondensation von polyamidbildenden Konomeren (beispielsweise Lactamen, W-Aminocarbonsäuren oder Nylonsalzen von Diaminen und Dicarbonsäuren) in Gegenwart eines Polyäthers mit Carboxylgruppen an den Endstellungen oder dessen organischen Aminsalzen, C. Polykondensation eines Polyäthers mit Aminogruppen, Carboxylgruppen oder Amino-und Carboxylgruppen an den Endstellungen mit einem Polyamidoligomeren, dessen zwei Endgruppen aus Carboxylgruppen, falls der Polyäther mindestens eine endständige Aminogruppe enthält, oder aus Aminogruppen, falls der Polyäther mindestens eine endständige Carboxylgruppe enthält, oder aus einer hminogruppe und einer Carboxylgruppe bestehen, in Lösungs-oder Schmelzform. Das gemäß der Erfindung einzusetzende Blockcopolymere läßt sich auch durch eine geeignete Kombination der vorstehenden Verfahren oder nach anderen bekannten Verfahren herstellen, jedoch wird das vorstehende Verfahren A am meisten bevorzugt. Besonders vorteilhaft ist es, ein polyamidbildendes Monomeres, beispielsweise Lactame, t, J Aminocarbonsäuren oder Nylonsalze vom Diaminen und Dicarbonsäuren auf 200 bis 270d in Gegenwart eines organischen Säuresalzes gemäß A, welches aus einem Polyäther mit Aminoendgruppen und einer aliphatischen oder aromatischen Dicarbonsäure aufgebaut ist, zu erhitzen, um deren Polykondensation zu bewirken, Als Lactame werden solche der Formel worin n eine Zahl von 5 bis 11 bedeutet, günstigerweise verwendet.
  • Als @-Aminosäuren werden günstigerweise 6-Aminocapronsäure, 9-Aminononancarbonsäure, 10-Aminocaprinsäure und 11-Aminododecancarbonsäure und ähnliche Säuren günstigerweise verwendet.
  • Darüberhinaus gehören zu den bevorzugten Kombinationen von Diaminen mit Dicarbonsäuren Hexamethylendiamin oder m-Xylylendiamin mit Adipinsäure, Sebacinsäure, Suberinsäure oder Isophthalsäure.
  • Bei den vorstehenden Verfahren A bis C werden Polyalkylenoxyde, wie z. B. Polyäthylen-, Polypropylen-, Polybutylen-und Polytetramethylenoxyde und Copolymere dieser Alkylenoxyde mit Vorteil als Polyäther verwendet, wovon Polyäthylenoxyd am stärksten bevorzugt wird.
  • Damit ein fortdauernder antistatischer Effekt dem Formgegenstand erteilt wird, muß der Gehalt an Polyäthersegment zu dem Gesamtgewicht aus Polyester und Blockcopolymeren, die in dem Gegenstand im Mischzustand vorhanden sind, mindestens 0, 05% betragen, Je größer der Gehalt an Polyäthersegment ist, desto höher wird der antistatische Effekt, jedoch werden Spinnfähigkeit und Ziehbarkeit der Masse erniedrigt. Deshalb ist ein übermäßig hoher Anteil an Polyäthersegment für die Zwecke der vorliegenden Erfindung nachteilig.
  • Es ergibt sich aus der nachfolgenden Tabelle II in Beispiel 1, daß falls der Gehalt an Polyäthersegment 5 Gew.-% übersteigt, die Festigkeit der gebildeten Faser geringfügig erniedrigt wird ; falls er 10 Gew,-% übersteigt, wird die Größe der Verringerung stärker, während, falls er 20 Gew,-% übersteigt, die Spinnbarkeit schlecht wird und das Ziehen der nicht gezogenen Fäden schwierig wird. In gleicher Weise gibt es bestimmte bevorzugte Bereiche für die Sequenzlänge des Polyäthersegments und den Gehalt an Polyäthersegment in dem Blockcopolymeren.
  • Es wurde festgestellt, daß Blockoopolymere mit hohen Gehalten an Polyäthersegment gemäß der Erfindung überraschend gute Ergebnisse erbringen, während, falls ein derartiges Copolymeres allein als Ausgangsmaterial eines Formgegenstandes verwendet wird, das Produkt kaum zufriedenstellende physikalische Eigenschaften aufgrund des hohen Polyäthergehaltes beibehält.
  • In gleicher Weise wurde festgestellt, daß derartige Blockcopolymere, die bei alleiniger Verwendung die Eigenschaften des Produktes aufgrund der übermäßig langen Polyäthersegmente ernsthaft verschlechtern, Formgegenstände mit überraschend guten Eigenschaften ergeben, wenn sie gemäß der Erfindung eingesetzt werden, Infolgedessen werden Copolymere, die höchstens 85 Gew.-%, bevorzugt 20 bis 60 Gew.-% Polyäthersegmente enthalten, gemäß der Erfindung vorteilhaft verwendet.
  • Wenn der Gehalt an Polyäthersegmenten 85 Gew.-% übersteigt, nimrnt die Löslichkeit des Blockcopolymeren in Wasser oder organischen Lösungsmitteln zu. Infolgedessen wird das Polymere während der Nachbehandlungen oder der tatsächlichen Verwendung extrahiert oder entfernt. Dabei sehennatürlich die durch das Blockcopolymere erteilten verbesserten Eigenschaften verloren.
  • Weiterhin enthält bei den bevorzugten Blockcopolymeren jedes Polyäthrsegment 20 bis 180, bevorzugt 45 bis 150 dauberstoffatome.
  • Die Sequenzlänge der Polyäthersegmente in den Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeren kann durch geeignete Auswahl des numerischen Durchschnittsmolekulargewichtes des Ausgangspolyäthers mit Amino-oder Carboxylendgruppen geregelt werden.
  • Normalerweise werden Polyäther mit numerischem Durchschnittsmolekulargewicht von etwa 1000 oder darüber, vorzugsweise 2000 oder darüber verwendet.
  • Das Blockcopolymere kann einen oder mehrere andere copolymerisierbare Bestandteile in solcher Menge enthalten, daß die wesentlichen Eigenschaften des Copolymeren nicht verschlechtert werden Es ist vollständig überraschend, daß gemäß der Erfindung ein derartiges Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeres, welches bei alleiniger Verwendung nicht die bevorzugten mechanischen Eigenschaften eines Polyamids zeigt, beim Vermischen mit einem Polyester zur Bildung einer Masse die bevorzugten Eigenschaften sowohl des Polyamids und des Polyesters beibehält und zusätzlich verbesserte antistatische Eigenschaften von in der Praxis wertvoller Höhe zeigt, Darüberhinaus ist die Verbes erung dauernd. Das ist tatsächlich völlig überraschend.
  • Das zum Vermischen von Polyester und Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeren angewandte Verfahren ist nicht Kritisch. Beispielsweise kann das Vermischen nach einem der folgenden Verfahren erfolgen : (1) Schnitzel der beiden Polymeren werden ut vermischt und das Gemisch zu Faser-o (ler Formge ; ensttinderl nach üblicher Praxis unter Anwendung üblicher Scrmalzspinn-oder Formvorrichtung überführt (2) Die Polymeren werden getrennt geschmolzen und im Schmelzzustand vermischt.
  • (3) Ein festes Gemisch der beiden Polymeren wird in einem üblichen Extruder unter Bildung von Schnitzeln oder Pellets schmelzvermischt, die dann zu Fasergegenständen oder Formgegenständen mittels üblicher Schmelzspinn-oder Formvorrichtungen überführt werden Die erfindungsgemäßen Massen können zu Fäden und Stapelfasern durch Schmelzverspinnen überführt werden. Es ist auch möglich, die Masse als Bestandteil von Kompositionsfäden einzusetzen.
  • Beim Vermischen oder Schmelzformen von Polyester und Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeren sollte eine Aussetzung der Polymeren während eines längeren Zeitraums unter Schmelzbedingungen oder Bedingungen eines scharfen Vermischens vermieden werden, um das Auftreten von Ester-Amid-Austauschreaktionen im merklichen Ausmaß zu verneiden.
  • Falls ein übermäßiges Vermischen unter Schmelzbedingungen während eines langen Zeitraumes fortgesetzt wird, so daß der Ester-Amid-Austausch frei in dem Gemisch fortschreiten kann, wird in extremen Fällen ein Copolymeres mit wahlloser Yerteilung aus Polyamid und Polyester gebildet. Ein derartiges Copolymeres besitzt nicht mehr die den Polyestern oder Polyamiden eigenen Eigenschaften und ergibt keine antistatischen Wirkungen.
  • Das Mischverhältnis wird so gewählt, daß nach dem Vermischen der Gehalt an Polyäthersegment in dem Polyäther-Polyamid- Blockcopolymeren 0, 05 bis 20 %, bevorzugt 0g05 bis 10 %, besonders 0, 05 bis 5 %, bezogen auf das Gewicht des gesamten Systems, beträgt9 Es ist auch möglich, kleinere Mengen eines oder mehrerer anderer Polymeren, beispielsweise Polyamiden, Polycarbonaten oder Polyolefinen zu dem System zuzugeben, soweit durch diesen Zusatz die Eigenschaften des Polyesters nicht verschlechtert werden.
  • Auch können bekannte Zusätze, die üblicherweise auf diesem Fachgebiet eingesetzt werden, beispielsweise Viskositätsstabilisatoren, Mittel gegen das Glänzen, Wärmebeständigkeitsmittel, Witterungsbeständigkeitsmittel, Mittel zur Beständigkeit gegenüber Sonnenlicht, Farbstoffe, Pigmente, Plastifizierer und Füllstoffe der Masse zugegeben werden.
  • Im nachfolgenden wird die Erfindung anhand der folgenden erläutenden Beispiele, ohne darauf begrenzt zu sein, beschrieben.
  • Die für die in den Beispielen angegebenen Meßwerte angewandten Meßverfahren sind nachfolgend erläutert : (1) Bestimmung der reibungsbedingten Spannungsladung Eine Versuchsprobe (Wirkstück aus den Fäden) wurde auf den rotierenden Teil eines rotierenden statischen Meßgerätes befestigt und mit konstanter Geschwindigkeit gedreht, um Reibung zwischen dem Versuchsprobestück und einem Standardwollgewebe zu ergeben. Dann wurde die elektrostatische auf der Probe angesammelte Ladung gemessen. Versuchsbedingungen : 20"C, 65 il" relative Feuchtigkeit.
  • (2) Farbabsorption Eine Versuchsprobe wurde mit dem Farbstoff Xylene Fast Blue PR (color index : Säureblau 129) als sauren Farbstoff unter folgenden Bedingungen gefärbt und die Farbstoffabsorption aus dem Unterschied der Konzentration der Farbstofflösung vor und nach dem Färben bestimmt.
  • FärbungBbedingungen : Farbstoff 2% (bezogen auf Gesamtgewicht der Fäden) Essigsäure 3% (bezogen auf Gesamtgewicht der Fäden) Badverhältnis 1 : 100 60 Minuten bei 98t A0-A Farbstoffabsorption (%) = x 100 A0 A0 = Absorption der Färbungslösung vor dem Färben A s Absorption der Färbungslösung nach dem Färben (3) Uster-Ungleichmäßigkeit Der U-Prozentsatz wurde mittels eines Uster-Ungleichmäßigkeitbestimmungsgerätes gemessen. Je niedriger der Prozent-Wert ist, desto niedriger ist die Ungleichmäßigkeit des Denier.
  • Dies stellt eine Norm zur Bestimmung des Spinnzustandes dar.
  • (4) ) Kräuselerholung Dieser Wert wird nach folgender Formel berechnet: L1-L2 Kräuselerholung ($%) = x 100, worin L1-L0 L0 = Länge der gekräuselten Faser (Versuchsprobe), falls eine Belastung von 3 mg/d darauf ausgeübt wird.
  • L1 = Länge der gekräuselten Faser, falls eine Belastung von 50 mg/d darauf ausgeübt wird. 2 = Länge der gekräuselten Faser, wenn zunchst eine Belastung von 50 mg/d ausgeübt wird und dann die Belastung auf 3 mg/d verringert wird.
  • (5) Anzahl der Wicklungen Anzahl der in 25 mm Faserlänge vorhandenen Kräuselungen, die unter einer Belastung von 3 mg/d steht.
  • (6) Prozentsatz der Kräuselung Dieser wird nach folgender Formel bestimmt : L1 - L0 Prozentsatz Kräuselung = x 100 ( L1 (7) Lösungsviskosität a) Die relative Viskosität, die nachfolgend als r bezeichnet wird, wurde bei 2St als Lösung in 100 ml m-Kresol mit einem Gehalt mit 1 g der Versuchsprobe gemesseno b) Die grundmolare Viskositätszahl oder Eigenviskosität, die nachfolgend als t bezeichnet wird, wurde bei 25tC in o-Chlorphenol als Lösungsmittel bestimmt, Beispiel 1 Ein Polyä-thylenoxyddiamin mit Aminogruppen an beiden Endstellungen wurde durch Cyanoäthylierung und Hydrierung eines Polyäthylenglykols mit einem numerischen Durchschnittsmolekulargewicht von 4100 hergestellt.
  • Dieses Produkt wurde dann mit einer äquimolaren Menge Adipinsäure zu dem Diaminsalz umgesetzt, welches mit £-Caprolactam in einem solchen Verhältnis, daß der Gehalt an Polyäthersegment des Gemisches einen bestimmten Wert erhielt, vermischt wurde.
  • Das Gemisch wurde auf 240C in Stickstoffatmosphäre während eines angegebenen Zeitraumes erhitzt und dabei das Polyäther-Polyamid-Blockcopolymere erhalten. Das Copolymere wurde während 12 Stunden in heißen Wasser von 95°C zur Entfernung nicht umgesetzter Bestandteile extrahiert. Es wurden die folgenden acht Blockcopolymeren auf diese Weise erhalten : Tabelle I Probe- Polyäthersegmentgehalt Nr. (Gew.-%) I 8 2, 40 II 14 2, 45 III 20 2, 43 IV 32 2, 47 V 48 2, 51 VI 60 2, 52 VII 70 2, 49 VIII 85 2,54 Ein Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeres, dessen Polyäthersegmentgehalt 90 % betrug, wurde in ähnlicher Weise hergestellt.
  • Dieses Produkt war jedoch wasserlöslich und für die Zwecke der vorliegenden Erfindung ungeeignet. Die Ergebnisse des Schmelzverspinnens jedes der acht Copolymeren mit einem Polyäthylenterephthalat t (# = 0,65) sind in der nachfolgenden Tabelle II zusammengefasst. Für das Spinnen wurde eine Vorrichtung vom Extrudiertyp angewandt und folgende Spinntemperaturen eingesetzt : Am Zylinderteil 285 bis 290°C, am Pumpenteil 290 bis 300cri und an der Spinndüse 285 bis 295tu Die Aufwickelgeschwindigkeit betrug 400 m/Min, und die durchschnittliche Verweilzeit der Polymerschmelze in der Spinnvorrichtung etwa 7 Minuten. Die erhaltenen nichtgezogenen Fäden wurden um das etwa 3 5-fache unter Anwendung eines heißen Dorns von 70 und einer heißen Platte von 145°C in üblicher Weise gestreckt. Die Eigenschaften der gestreckten Fasern sind ebenfalls in Tabelle II enthalten. Wie sich aus der Tabelle ergibt, können erfindungsgemäß Fasern mit ausgezeichneten antistatischen Eigenschaften und ausgezeichneter Färbbarkeit, verglichen zu üblichen Polyäthylenterephthalatfasern, erhalten werden.
  • Tabelle II Eigenschaft der gestreckten Probe-Nr. Polyäther- Polyäther- Durch Rei- Farbstoff- Faser des einge- Polyamid- segmentge- bung verur- absorption Festig- Dehnung anfangssetzten Blockcopolymer- halt der Fa- eachte Auf- (%) keit (%) modul Blockcopoly- Gehalt der Faser ser (Gew.-%) ladung (V) (g/d) (g/d) meren (Gew.-%) - 0 0 -3900 21,3 5,4 22,3 120,7 V 0,042 0,02 -3300 21,K9 5,4 21,9 123,1 V 0,104 0,05 -2400 22,3 5,4 20,1 119,7 V 0,208 0,1 -2070 25,7 5,4 22,3 107,6 V 1,04 0,5 -1850 30,6 5,4 21,7 101,5 V 2,08 1,0 -1730 39,3 5,4 20,3 111,3 V 4,17 2,0 -1270 45,7 5,4 25,1 99,1 V 10,4 5,0 -470 53,1 5,3 20,7 98,7 V 20,8 10,0 -410 70,2 4,1 22,6 91,9 V 25,0 12,0 -310 72,6 3,7 20,9 86,3 v 41,7 20,0 -230 73,2 1,3 20,6 49,7 v 62,5 30,0 (a) (a) (a) (a) (a) I 50,0 4,0 -1320 82,4 5,2 28,3 51,6 II 28,5 4,0 -1210 62,5 5,2 19,3 81,3 Tabelle II (Fortsetzung) Probe-Nr. Polyäther- Polyäther- Durch Rei- Farbstoff- Eigenschaft der gestreckten des einge- Polyamid- segmentge- bung verur- absorption Faser setzten Blockcopolymer- halt der Fa- sachte Auf- (%) Festig- Dehnung Anfangs-Blockcopoly- Gehalt der Faser ser (Gew.-%) ladung (V) keit (%) modul meren (Gew.-%) (g/d) (g/d) III 20,0 4,0 -800 61,9 4,9 27,3 93,2 IV 12,5 4,0 -600 52,0 5,1 14,5 99,3 V 8,33 4,0 -670 43,7 5,0 20,1 90,7 VI 6,67 4,0 -710 45,6 5,1 22,7 97,7 VII 5,72 4,0 -1020 44,1 3,4 20,1 99,7 VIII 4,70 4,0 -1100 40,7 2,5 19,9 101,5 (a) - strecken unmöglich Beispiel 2 Dieses Beispiel dient zum Aufzeigen des Einflußes der Sequenzlänge der Polyäthersegmente in dem Blockcopolymeren auf die Eigenschaften der erhaltenen Fasern.
  • Es wurden die folgenden vier Polyäther-Polycaprosmid-Blockcopolymere, die in Tabelle III aufgeführt sind, in gleicher Weise, wie in Beispiel 1, hergestellt.
  • Tabelle III Probe- Numerisches Durch- Polyäthylen-# r des Block-Nr. schnittsmolekular- oxydgehalt copolymeren gewicht des Poly- (Gew.-%) äthylenoxyds I 8, 100 32 2s44 II 3,900 32 2,52 III 2,100 32 2,63 IV 1,100 32 2s68 Jedes der vorstehenden Polyäther-Polycaproamid-Blockcopolymeren wurde mit einem Polyäthylenterephthalat (8 = 0, 68) in einem Gewichtsverhältnis von 1 : 7 vermischt und aus dem Gemisch wurden gestreckte Fasern in der gleichen Weise, wie in Beispiel 1, hergestellt.
  • Der Polyäthersegmentgehalt der Fasern betrug 4 Gew.-%.
  • Die Eigenschaften der gestreckten Fasern sind in Tabelle IV ausammengefasst.
  • Tabelle IV Eigensohaften der gestreckter Faser Verwendetes Polyäther- Polyäther- Durch Rei- Farb-Blockcopoly- Polyamid- segmentge- bung verur- stoff- Festig- Dehnung anfangsmeres Blockcopoly- halt der Fa- sachte La- absorp- keit (%) modul mergehalt der sern (Gew.-%) dung (V) tion (g/d) (g/d) Fasern (Gew.-%) (%) I 12,5 4 -620 67,9 4,3 17,6 87,3 II 12,5 4 -530 65,3 5,1 13,7 99,3 III 12,5 4 -640 70,1 4,9 14,3 91,3 IV 12,5 4 -970 72,1 5,3 17,1 98,9 a) - 0 0 -3900 21,3 6,8 20,3 121,5 a) - lediglich Polyäthylenterephthalat.
  • Beispiel 3 Ein Polypropylenoxyddiamin. mit Aminogruppen an beiden Endstellungen wurde durch Cyanoäthylierung und Hydrierung eines Polyäthylenoxyds, das ein numerisches Durchschnittsmolekulargewicht von etwa 5200 hatte, hergestellt.
  • Das Diamin wurde mit einer äquimolaren Menge Sebacinsäure zu dem Diaminsalz umgesetzt und das Salz mit #-Caprolactam in solchem Verhältnis, daß sich der angegebene Wert des Propylenoxydsegmentgehaltes des Gemisches ergab, vermischt. Das Gemisch wurde dann auf 240'C in Stickstoffatmosphäre während eines bestimmten Zeitraumes zur Herstellung eines Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeren erhitzt.
  • Das dabei erhaltene rohe Blockcopolymere wurde in heißem Wasser von 95°C während 12 Stunden zur Entfernung der nicht umgesetzten Bestandteile extrahiert.
  • Auf die vorstehende Weise wurden die folgenden drei Arten an Blockcopolymeren hergestellt.
  • Tabelle V Probe-Nr. Polypropylenoxydsegmentgehalt (Gew.-%) 1 10, 2 2, 43 il 20,4 2,41 III 40, 6 2, 46 Jedes der vorstehenden drei Blockcopolymeren wurde mit einem Polyäthylenterephthalat (# = 0, 70) mischversponnen und dabei die Fasern, deren Eigenschaften in Tabelle VI aufgeführ-t sind, erhalten. Spinnen und Strecken wurde in der gleichen' Weise wie in Beispiel 1 durchgeführt.
  • Tabelle VI Eigenschaften der gestreckten Faser Ver- Poly- Poly- Durch Farbwendetes äther-äther-Rei-stoff-Festig-Deh-Anfangs-Blockco-Poly-sedment-bung absorp-keit nung modul polymeres amid-gehalt verur-tion (g/d) (g/d) Blockco-der Fa-sachte polymer- ser (Gew.-%) Ladung gehalt (V) der Faser (Gew.-%) III 24Q6 10-290 59,0 2,9 22,1 90,1 III 14Q8 6-420 50,7 2,7 27,1 101,7 III 4s9 2-1100 41, 2 5, 2 19, 8 100, 5 I 39,3 4-1250 62,1 4,3 20,2 67,3 II 19,6 4-950 53,9 4,5 21,5 92,7 III 9,9 4 -630 47,8 4,7 19,1 98,9 < Beispiel 4 Ein aus dem Diamin von Polyäthylenoxyd (Molekulargewicht : 4200), das nach Beispiel 1 hergestellt worden war, und Adipinsäure im äquimolaren Verhältnis bestehendes oalz wurde mit Hexamethylendiammoniumadipat vermischt und zu einem Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeren polykondensiert, dessen Polyäthylenoxydsegmentgehalt 32 Gew.-; 4 betrug. Das Polymere wurde mit Nasser gewaschen und in gleicher Weise, wie in Beispiel 1, getrocknet.
  • Getrennt wurde ein Poly-p-äthylenoxybenzoat (% = 0, 65) aus p-Oxyäthoxybenzoesäure hergestellt.
  • Eine jeweils bestimmte Menge dieser beiden Polymeren wurde vermischt und durch eine Spinnvorrichtung vom Extrudertyp bei folgenden Temperaturen versponnen : Am Zylinderteil 250 bis 280°C am Pumpenteil 260 bis 280°C, und an der Spinndüse von 260 bis 285°C.
  • Die Aufwickelgeschwindigkeit betrug 400 m/Min.. Die durchschnittliche Verweilzeit der Schmelze in der Spinnvorrichtung betrug etwa 8 Minuten. Die nicht-gezogenen Fasern wurden um das 3, 6-fache mit einem heißen Dorn von 75°C und einer heilen Platte von 145ci gestreckt. Die Eigenschaften der gestreckten Fasern sind in labelle VII zusammengefassto Tabelle VII Eigenschaften der gestreckten Fasern Nr. Polyäther- Polyäther- Durch Rei- Farb- Festigkeit Dehnung Anfangsmodul Polyamid- segmentge- bung verur- stoff- (g/d) (%) (g/d) Blockcopoly- halt der sachte absorpmergehalt der Fasern Aufladung tion Fasern (Gew.-%) (V) (%) (Gew.-%) 1 50,0 16 -230 80,3 2,1 23,7 49,3 2 25,0 8 -370 78,7 4,2 16,5 56,5 3 12,5 4 -520 69,1 5,7 12,3 65,3 4 6,25 2 -1200 52,3 5,5 19,7 79,7 Beispiel 5 Vier Polyäther-Polycaproamid-Blockcopolymere mit jeweils unterschiedlichen Polyäthylenoxydgehalten wurden in ähnlicher ifeise, wie in Beispiel 1, hergestellt. Ihre Eigenschaften sind in Tabelle VIII zusammengefasst.
  • Tabelle VIII Probe-Sequenzlänge Polyäther-Nr. des Polyäther- segmentgesegments halt (Gew.-%) 1 4,000 33,3 2,55 II ebenso 25, 0 2, 53 III ebenso 22, 2 2s56 IV ebenso 20,0 2,59 Diese Blockcopolymeren wurden mit einem Polyäthylenterephthalat ( # = 0,66) mischversponnen. Der Zusatz einer geringeren Menge eines Polyester-Polyamid-Blockcopolymeren verbesserte bei dieser Gelegenheit die Spinnfähigkeit. Dieses Polyester-Polyamid-Blockcopolymere wurde auf folgende Weise hergestellt : t-Caprolactam wurde mit einer bestimmten Menge Hexamethylendiamin zu einem Polyeaproamid polymerisiert, dessen Endgruppen zu 92 % aus Aminogruppen bestanden und dessen Molekulargewicht 5200 betrug. Dieses Polyamidoligomere und ein Polyäthylenterephthalat mit einem Molekulargewicht von 5500 wurden innerhalb kurzer Zeit bei einem Gewichtsverhältnis von 1 : 1 schmelzvermischt. Das Gemisch wurde pulverisiert und in Festphase bei 200°C unter 1 mm Hg während 16 Stunden umgesetzt. Das Reaktionsgemisch zeigte einen Wert von 8 = 0s730 Die Zusatzmenge an diesem Polyester-Polyamid-Blockcopolymeren wurde bei jedem Versuch variiert. Das Verspinnen wurde durch eine Spinnvorrichtung vom Extrudertyp durchgeführt. Die nicht-gezogenen Fäden wurden mit einem Heißdorn von 70C und einer heißen Platte von 140°C um das etwa 3,5-fache in üblicher Weise gestreckt. Die Eigenschaften der erhaltenen Fasern sind in der nachfolgenden Tabelle IX zusamrnengefasst.
  • Tabelle IX Eigenschaften der gestreckte@ Fasern Verwendetes Mischungsver- Poly- Gehalt U-% der Durch Festig- Dehnung Anfangs-Polyäther- hältnis ther- an Poly- nicht- Reikeit (%) modul Polyamid- (Gewicht) (a) segment- ester-Poly- gezogenen bung (g/d) (g/d) Blockcopoly- BPEA/BPEsA/PET gehalt amid-Block- Fäden verurmeres (Gew.-%) sopolymeren (%) sachte (Gew.-%) Ladung (V) I 15/20/65 5,0 20 1,3 -490 5,3 14,0 97,1 II 20/10/70 5,0 10 1,3 -570 5,6 12,1 91,9 III 22,5/5/72,5 5,0 5 1,5 -720 4,7 11,4 89,3 IV 25/0/75 5,0 0 1,7 -740 4,1 14,7 99,3 - 0/0/100 0,0 0 0,8 -3900 6,3 19,8 127,1 (a) BPEA : Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeres BPEsA : Polyester-Polyamid-Blockcopolymeres PET : Polyäthylenterephthalat Beispiel 6 Ein modifiziertes Polyäthylenterephthalat wurde durch Verrühren eines Polyäthylenterephthalats (# = 0,66) mit einem Polycaproamid (t r = 2, 0), wovon 93 % der Endgruppen aus Aminogruppen bestanden, bei 280°C unter vermindertem Druck von 1 mm Hg während 30 Minuten erhalten. Die erhaltenen Eigenschaften sind in Tabelle X sammengefasst.
  • Tabelle X Probe-Nr. Gehalt an Polyamidbestandteil # des Pro-(Gew.-%) duktes I 20 0,73 II 10 @ 0,71 Getrennt ; wurde ein Polyatherpolycaproamid-Blockcopolymeres 2,53), dessen Polythers@gment@ehalt 49, 6 % betrug, in ähnlicher weise, wie in Beispiel 1, hergestellt. Dieses wurde als Probenummer III verwendete Die Probe-Nummer III wurde mit jeden der modifizierten Polyäthylenterephbhalate 1 und II mischversponnen. Die erhaltenen Fäden wurden in üblicher Weise heiß verstreckt. Die Eigenschaft der gestreckten Fasern sind in Tabelle XI zusammengefasst.
  • Tabelle XI Verwen- Gehalt an Gehalt jedes Be- Durch Rei- Durch Rei- Farb- Eigenschaften der gedetes Polyäther- standteils in der bung verur- bung verur- stoff- streckten Fasern modifi- Polycapro- Faser (Gew.-%) sachte La- sachte La- absrpziertes amid-Block- dung (V) dung nach tion Festig- Dehnung Anfangs-PET copolymeren 10 wasch- (%) keit modul (Gew.-%) Ester Amid Äther gängen a (g/d) (%) (g/d) (V) I 4 77 21 2 -1070 -1090 65 6,1 13,1 93 II 4 86 12 2 -1210 -1100 51 7,5 12,3 107 (a) - Waschbedingungen: 30 Minuten langes Waschen in Wasser von 50°C Beispiel 7 4 Teile des in Beispiel 6 eingesetzten Polyrther-Polyamid-Blockcopolymeren-III, 70 Teile eines Polyäthylenterephthalats (PET) mit einem Wert von # = 0, , 20 Teile einen Polycaproamids (N-6) mit einem Wert von #r von tir des in Beispiel 5 eingesetzten Polyester-Polyamid-Blockcopolymeren (BPEs@) und 20 ppm Kupferacetat wurden in einem Drehmischer vermischt und anschließend das Gemisch durch eine Spinnvorrichtunb vom Extrudertyp gesponnen. Der Wert für U-jo der nicht-gestreckten Fäden betrug 1,9, wie sich aus der nachfolgenden Tabelle XII ergibt, was anzeigt, daß das Spinnen gut verlief und die Ungleichmäßigkeit des Denier-Wertes niedrig war.
  • Die nicht-gestreckten Fäden wurden in üblicher eise heiß gestreckt und dabei die Fasern erhalten, deren Eigenschaften in Tabelle XII aufgeführt sind. Zum Vergleich sind Versuche, wobei die Anwendung des Polyäther-Polycaproamids und/oder Polyester-Polyamids weggelas@en wurde, ebenfalls in die gleiche Tabelle aufgenommen.
  • Tabelle XII Mischungs- U-% der Durch Farb- Eigenschaften der gestreckten verhältnis nicht-ge- Rei- stoff- Faser@ III/PET/BPEs@/N-6 streckten bung absorp-Festig- Dehnung Anfangs-Fäden verur- tion keit modul sachte (%) (g/d) (%) (g/d) Ladung 4/70/6/20 1,9 -1030 67 5,3 13,7 95,9 0/72/6/22 2,3 -2700 62 6,1 11,9 102,3 4/73/0/"3 2, 5-1150 61 3,7 12,1 96,5 0/70/0/30 9,1 -3000 57 3,1 19,3 93,2 Beispiel 8 5 Teile des nach Beispiel 5 hergestellten Polycaproamid-Blockcopolymeren-IV, 90 Teile eines Polyäthylenterepthalats ( # = 0,66) und 5 Teile des in Tabelle XIII aufgeführten Polymeren, das bei jedem Versuch unterschiedlich war, wurden durch eine Spinnvorrichtung vom Extrudertyp versponnen.
  • Die nicht-gestreckten Fäden wurden in üblicher Weise wärmeverstreckt. Die Eigenschaften der vorstreckten Fasern sind in Tabelle XIII aufgefährt.
  • Tabelle XIII Zugesetztes Polymeres Lrt @rt Molekular- U-% der Durch Farb- Eigenschaften der gegewicht nicht- Rei- stoff- streckten Fasern gestreck- bung absorpten Fäden verur- tion Festig- Deh- Anfangssachte (%) keit nung modul nung nung (V) Polyäthy- 16,300 3,5 -1800 68,5 4,1 220 87,2 lenadipat Polypropy- 26,300 4,2 -1920 39,6 3, 2 23, 1-97, 9 len Sol. über 50,000 4,7 -1650 45,2 3,1 19,8 107,0 - - 4,2 -2010 37,0 3,7 27,1 111,0 Beispiel 9 4 Teile des in Beispiel 6 eingesetzten Polyäther-Polycaproamid-Blockcopolymeren-ITI und 96 Teile eines Polyäthylenterephthalat (# = 0,73) wurden mittels eines Extruders vermischt und zu Scimitzeln geformto Diese Mischschnitzel wurden als Bestandteil A) einer Kompositionsspinnvorrichtung durch einen Trichter zugeführt und von dem anderen Trichter wurde ein. Polyäthylenterephthalat (t = 0, 73) der gleichen Vorrichtung zugeführt. Durch Variierung der Zufuhrverhältnisse wurden Kompositionsfäden vom Haut-Kern-Typ mit unterschiedlichen Kompositionsverhältnissen hergestellt. Der Kern bestand aus Polyäthylenterephthalat und die Haut bestand aus dem Bestandteil A). Die nicht-gestreckten Fäden wurden entsprechend üblicher Praxis wärmegezogen. Die Eigenschaften der gestreckten Fasern sind in Ta. belle XIV zusaiiimengefasst.
  • Tabelle XIV Zusammen- Polyäther- Durch Rei- Eigenschaften der gestreckten setzungs- segmentge- bung verur- Fasern Verhältnis halt sachte Span-(Gewicht) (Gew.-%) nung (V) Festigkeit Dehnung Anfangsmodul A/PET (g/d) (%) (g/d) 30/70 0, 6 -1260 5,3 23,0 125 40/60 0,8 -1190 5,1 22,1 123 50/50 1,0 -970 3,9 27,1 117 Beispiel 10 20 Teile des in Beispiel 5 eingesetzten Polväther-Polycaproamid-Blockcopolymeren-II und 80 Teile eines Polyätilvlenterephthalats (# =0,66) wurden in einem Extruder vermischt und zu Schnitzeln geformt. Dieses Produkt wurde als Bestandteil A) eingesetztO Getrennt wurden 80 Teile eines Polyäthylenterephthaläts # =0,66) und 20 Teile eines Polycaproamids (#r = 1,98), dessen Endgruppen zu 87 % aus Aminogruppen bestanden, in einem Extruder vermischt und zu Schnitzeln geformt. Die Schnitzel wurden dann bei 200°C unter 1 mm Hg während 16 Stunden erhitzt und dadurch in Polyester-Polyamid-Blockcopolymerisat überführto Dieses wurde als Bestandteil B) eingesetzt.
  • Die Bestandteile A und B wurden einer Kompositionsspinnvorrichtung getrennt durch zwei Trichter zugeführt und durch eine Spinndüse vom Seit-An-Seit-Typ zu einem Kompositionsfaden vom Jeit-hn-Seit-Typ versponnen. Die nicht-gestreckten Fäden wurden gemäß üblicher Praxis wärmeverstreckt. Die Eigenschaften der gezogenen Fasern sind in Tabelle XV aufgeführt.
  • Tabelle XV Zusammen- Polyäther- Durch Rei- Eigenschaften der gestreckten Fasern setzungs- segmentge- bung verurverhältnis halt sachte La- Festigkeit Dehnung Anfangsmodul A/B (Gew.-%) dung (V) (g/d) (%) (g/d) 70/jeu 3,5 -630 3,5 27,1 92,1 50/50 2, 5 -910 4,1 28,1 93,7 30/70 1,5 -1250 4,9 17,6 97,1 Wenn die @ Fasern in siedende Wasser behandelt wurden, entwickeiben sich darin Kräuselungen. Die Eigenschaften der g@ Fasern sind in Tabelle XVI aufgeführt.
  • Tabelle XVI Zusammen- Eigenschaften der Farb- Kräusel- Anzahl der Prozentsatz setzungs- gekräuselten Fasern stoff- erholung Wicklungen Kräusolung verhältnis absorp- (%) (je 25 mm) (%) Festig- Dehnung A/B tion keit (%) 70/30 2,9 32,1 52,0 87,1 43 65 50/50 3,6 33,9 56,3 81,5 53 81 30/70 3,8 29,6 47,3 89,3 49 59 Beispiel 11 Ein Polypropylenoxyddiamin mit Aminogruppen an beiden zndstellungen wurde durch Cyanoäthylierung und Hydrierung aus einem Polypropylenoxyd mit einem numerischen Durchschnittsmolekulargewicht von 4900 hergestellt.
  • Das Diamin wurde mit einer äquimolaren Menge an Terephthalsäure unter Bildung des Diaminsalzes umgesetzt. 7 1'eile dieses Salzes wurden mit 30 Teilen #-Caprolactam vermischt und das Gemisch bei 247 m Stickstoffatmosphäre während 8 Stunden erhitzt und in ein Polyäther-Polyamid-blockcopolymeres überführt.
  • Die nicht-umgesetzten Bestandteile des rohen Copolymeren wurden durch eine Extraktion in heißem Wasser von 95t entfernt. Das erhaltene Copolymere hatte einen Jert von #r = 2,48 und einen Propylenoxydsegmentgehalt von 65,4 Gew.-%.
  • 2 Teile dieses Oopolymeren und 98 Teile eines Polyäthylenterephthalats (# = 0,65 ) wurden vermischt und zu Pellets mittels eines Extruders verformt.
  • Die Pellets wurden, durch eine schlitzförmige Spinndüse einer Schmelzfolienformungsvorrichtung zu einem Folienbogen vom 0,5 mm Dicke extrudiert.
  • Die Folie wurde der Reibung mit Wolle unterzogen, jedoch haftete anschließend kein feiner Staub, wie z. B. Tabakasche, daman. Im Gegensatz hierzu wird Asche leicht auf einer üblichen Polyäthylenterephthalatfolie gesammelt.

Claims (7)

  1. Patentansprüche 1o Schmelzformungsmasee, gekennzeichnet durch den Gehalt eines Polyesters und eines Polyäther-Polyamid-Blockcopolymeren, wobei die Menge des Blockcopolymeren so ist, daß der Gehalt an Polyäthersegmenten des Blockcopolymeren im Bereich von 0, 05 bis 20 Gewo-%, bezogen auf das Gesamtgewicht von Polyester und Blockcopolymeren, liegt.
  2. 2¢ Masse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyäthersegmentgehalt im Bereich von 0, 05 bis 10%, vorzugsweise 0, 05 bis 5 GEw.-%, bezogen auf das Gesamtgewicht aus Polyester und Blockoopolymeren, liegt.
  3. 3 Masse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Polyäther-Polyamid-Blockcopolymere weniger als 85 GewO-%, vorzugsweise 20 bis 60 Gew.-%, an Polyäthersegmenten enthält.
  4. 4o Masse nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyester auf der Basis von Terephthalsäure aufgebaut ist und das Blockcopolymere aus Polyäthylenglykol und Polycaproamid aufgebaut ist,
  5. 5. Masse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyester aus Polyäthylenterephthalat besteht.
  6. 6. Masse nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Polyester aus einem Polyester-Polyamid-Blockcopolymeren, das aus 70 oder mehr Teilen Polyäthylenterephthalat und 30 oder weniger Teilen Polyeaproamid aufgebaut ist, besteht.
  7. 7. Verfahren zur Herstellung von neuen Kompositionsfäden, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus einem Gemisch eines Polyesters mit einem Polyä-ther-Polyamid-Blockcopolymeren bestehende Masse als ein Bestandteil der Kompmitionsfäden verwendet wird, wobei diese Polyestermasse das Polyäther-Polyamid-Blockcopolymere in solcher Menge enthält, daß der Gehalt an Polyäthersegmente des Blockcopolymeren im Bereich von 0, 05 bis 20 GewO-% bezogen auf das Gesamtgewicht aus Polyester und Blockcopolymerem, liegt.
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