DE1679459A1 - Sektionsheizkessel - Google Patents
SektionsheizkesselInfo
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- DE1679459A1 DE1679459A1 DE1967W0044895 DEW0044895A DE1679459A1 DE 1679459 A1 DE1679459 A1 DE 1679459A1 DE 1967W0044895 DE1967W0044895 DE 1967W0044895 DE W0044895 A DEW0044895 A DE W0044895A DE 1679459 A1 DE1679459 A1 DE 1679459A1
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24H—FLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
- F24H1/00—Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
- F24H1/22—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
- F24H1/38—Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water contained in separate elements, e.g. radiator-type element
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Description
Rudolf Lindenau
'JipL-fng. Jabbtisch
29 Oldenburg 16/9459
flijobethstraße 6
Patent- und vxebrauchsmusterJxLlfsanmeldung
3'irma 1CEMÄ0, William Boothlaan 11a, Rotterdam (Fiederlande)
Die Erfindung "betrifft einen Sektionsheizkessel, "bestehend
.aus aneinandergelcuppelten Endsektionen und einer Anzahl
mittlerer Sektionen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kessel der vorbezeichneten Gattung zu verbessern. Der Kessel soll
insbesondere so ausgebildet sein, daß er wenig Baum beansprucht, so daß er insbesondere in einer Küche zwischen anderen Einbauküchenmöbeln aufgestellt werden kann. Trotz dieser
kompakten Bauweise soll der Kessel wirtschaftlich sein, d.h., günstige Wirkungsgrade aufweisen. Schließlich soll der
Kessel in der Konstruktion einfach und damit kostengünstig herstellbar sein.
Diese Aufgabe ist erfindungagemäß dadurch gelöst worden,
daß die Wassereintritts- und Wasseraustrittsstutzen jeweils senkrecht übereinander und außerhalb der Heizfläche liegen,
daß die Heizflächen Jeder Sektion mit einer großen Zahl länglicher, vorstehender Zapfen dicht beadbzt sind, welche die Ver
brennungsgase im Rauchgasraum zwischen den Sektionen in starke Wirbelung bringen, daß der hohe^L ilüssigkeitsraum Jeder
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Sektion eine längere, waagerechte Leitwand für den Flüssigkeitsstrom,
die zwischen dem Wassereintritts- und dem Wasseraustrittsstutzen liegt sowie Leit- und Versteifungsrippen aufweist,*
und daß die aneinander lie genden, überwiegend vertikalverlaufenden Flansche der Sektionen unbearbeitet sind und
Dichtungsnuten zum Einlegen von Dichtungen aufweisen·
Ein Vorteil dieser Konstruktion besteht darin, daß infolge der großen Zahl von an den. Heizflächen angeordneten,
die Wärme aus den Bauchgasen aufnehmenden Zapfen ein guter
Wärmeübergang geschaffen wird. Dieser Effekt wird noch erhöht durch die Verwirbelung der Rauchgase zwischen den Zapfen
beim Hindurchwandern durch die Zapfenzone. Die Zapfen sind gemäß einer Weiterbildung der Erfindung über die ganze Heizfläche gleichmäßig verteilt und in den einzelnen Reihen gegeneinander
versetzt. Weiterhin sind die Zapfen bis zur vollen Breite jeder Sektion vorstehend ausgebildet und. nehmen
die Zapfen etwa 20 % jeder Sektionsheizfläche ein. Durch diese
Maßnahmen wird der Wämireübergang gegenüber den bekannten
Ausführungen wesentlich gesteigert. Von Vorteil für die Verbesserung des Wärmeüberganges ist weiterhin die Führung dee
Wassers innerhalb der Kesselsektionen mit Hilf· einer Leitwand und Führungs- und Versteifungsrippen. Diese Bauelement··
erhöhen außerdem die Festigkeit der Sektionen gelbst·
Die Herstellungskosten werden erfindungsgemäß dadurch wesentlich vermindert, daß dl· Keaeelstktiontn mit unfcear-
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beiteten Stoßflächen aneinandergesetzt werden können. Dies
vrarle dadurch erreicht, daß die Stoßflächen einander gegenüberliegende
Dichtungsnuten erhalten, in die Dichtungsmaterial, "beispielsweise Asbestschnüre, eingelegt wird. Beim Zusammenziehen
der«einandergesetzten Sektionen mit Schraubenbolzen
o.dgl. wird damit eine einwandfreie Abdichtung erzielt.
.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, aus dem sich
weitere erfinderische Merkmale ergeben, ist in der Zeichnung dargestellt. 3s zeigen:
S1Ig. 1 und 2 eine Vorder- und eine Seitenansicht eines
Sektionsheizkessels,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer einzelnen Hittelsektion,
Fig. 4 eine Draufsicht auf die Kittelsektion gemäß Fig.3,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie A-A in Fig. 3 und
Fig. 6 einen Schnitt längs der Linie B-B in Fig. 5«
In den Fig. 1 und 2 ist ein Sektionsheizkessel im zusammengebauten
Zustand ohne das ihn umgebende Gehäuse dargestellt. In einem unteren Brennerraum 1 sind drei nebeneinander liegende
Gasbrenner 2 angeordnet, über dem Brennerraum befinden sich die als Gußstücke angefertigten, mit Schraubenbolzen zusammengezogenen
Kesselsektionen, zwei KittelSektionen 5 und zwei
diese einschließende Endsektionen 4. ober den Sektionen befindet sich der Hauchgasabzug 3. Jede Sektion hat an der Hückseite
einen untenliegenden V/asser-iSinlaufstutsen 6 und einen
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oben liegenden Wasser-Austrittsstutzen 7· In der Flächenausdehnung
sind die Sektionen etwa quadratisch, wobei die Einlauf-bzw. Austrittsstutzen in übereinanderliegenden Ecken
des Quadrates angeordnet sind. Die Einlauf- und Austrittsstutzen der Sektionen sind untereinander beispielsweise durch
Steckhülsen verbunden(nicht gezeichnet), wobei an jeweils einem Ende der damit gebildeten Leitungen das Zulauf- bzw. Ablaufrohr
angeschlossen ist.
Die Sektionen weisen an den Außenseiten vorstehende, einander zugekehrte, etwas lotrecht verlaufende Dichtungsflansche 11 auf, an denen die Sektionen beim Zusammenbau zur
gegenseitigen Anlage kommen. Die Anstoßflächen der Dichtungsflansche 11 besitzen Dichtungsnuten 12, in die nicht eingezeichnete
Dichtungsschnüre, beispielsweise aus Asbest, eingelegt werden.
Zwischen den Dichtungsflanschen sind die üeizflächen der
Sektionen mit zahlreichen schwach konischen, vorne stumpfen Zapfen 8 besetzt, die beim Gußvorgang mitgegossen werden, -^ie
einzelnen Reihen der Zapfen sind gegeneinander versetzt, und beim Ausfürlhungsbeispiel sind 20 c,v jeder Heizungsfläche mit
Zapfen besetzt. Die Länge der Zapfen ist so bemessen, daß zwischen den bei zusammengebautem Kessel einander gegenüberliegenden
Zapfen zweier benachbarter Sektionen nur ein geringes
Spiel verbleibt.
v/ie sich aus denFig. 5 und 6 ergibt, ist in !Aber Höhe
jeder Sektion innen eine waagerechte Leitwand 9 angeordnet.
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Außerdem sind oberhalb und unterhalb der Leitwand zu dieser
parallel verlaufende Leit- und Versteifungsrippen 10 angeordnet. Leitwand und Leit- und Versteifungsrippen leiten das
Wasser durch die Sektionen und verteilen es dabei wirkungsvoll und verbinden außerdem die Heizflächen der einzelnen
Sektionen untereinander.
Wie sich aus Fig. 2 und 3 ergibt, verlaufen die Abdichtungsflansche
11 auf der Innenseite der Einlauf- und Aus trittsstutzen 6 und 7> so daß diese außerhalb des abgedichteten
Rauchgasraumes liegen. Dies stellt einmal eine weitere Konstruktionsvereinfachung dar. Außerdem wiacL an den Stutzen
eine Korrosion, wie sie bei -Berührung mit denRauchgasen vorzugsweise
auftreten würde, verhindert. Oben und unten sind die einander zugekehrten Heizflächen der Sektionen ohne Flansche
ausgeführt, so daß die Rauchgase, vom Brennerraum 1 kommend, zwischen den Sektionen hindurch in denRauchgasabzug
3 gelangen können. Es können je nach geforderter Kcssell
beliebig viele Sektionen aneinandergesetzt werden. Durch die besondere Konstruktion sind bei zusammengebautem Kessel die
Heizflächen von oben und unten erreichbar, so daß alle Heizflächen und Zapfen im Kessel ohne Demontage auf einfache Weise
gereinigt werden können.
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Claims (1)
- 454-7/Sch - 6 -Ansprüche;1_. Sektionsheizkessel bestehend aus aneinander gekuppelten Endsektionen und einer Anzahl mittlerer Sektionen, d. adurch gekennzeichnet, daß die Wassereintritts- und vYasseraustrittsstutzen (6,7) Jeweils senkrecht übereinander und außerhalb der Heizfläche liegen, daß die Heizflächen jeder Sektion (4,5) mit einer großen Zahl länglicher, vorstehender Zapfen (.8) dicht besetzt sind, welche die "Verbrennungsgase im Rauchgasraum zwischen den Sektionen in starke Wirbelung bringen, daß der hohle Flüssigkeitsraum jeder Sektion eine längere, waagerechte Leitwand (9) für den Flüssigkeitsstrom, die zwischen dem Wassereintritts- und dem Wasseraustrittsstutzen liegt, sowie Leit- und Versteifungsrippen (9) aufweist, und daß die aneinanderliegenden überwiegend vertikal verlaufenden flansche der Sektionen unbearbeitet sind und Dichtungsnuten £11) zum Einlegen von Dichtungen aufweisen.2^ Sektionsheizkessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die länglichen Zapfen (8) über die ganzen Heizflechen gleichmäßig verteilt sind, und daß die·Zapfen einer Reihe gegenüber den Zapfen der folgenden Reihe versetzt an- · geordnet sind.109815/0492BAD OBiQtNAL16794S9 - 7 -± Sektionsheizkessel nach. Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (8) etwa bis zur vollen Breite jeder Sektion vorstehen. ·4-, Sektionsheizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (8) etwa 20 % jeder Sektionsheizfläche bedecken.j_ Sektionsheizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die gegeneinandergerichteten Zapfen (8) zweier "benachbarter Sektionen aneinander gegenüberliegen, wobei die Länge der Zapfen so ausgebildet ist, daß beim zusammengebautem Kessel zwischen den einander gegenüberliegenden Zapfen nur ein geringes Spiel vorhanden ist.6. Sektionsheizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Sektionen in der j?läcnenausdehnung etwa quadratisch ist, wobei die lotrecht übereinanderliegenden Wassereintrittsstutzen (6) und Wasseraustrittsstutzen (7) auf einer Seite der Sektion in der oberen und unteren Ecke angeordnet sind.7> Sektionsheizkessel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitwand (9) innerhalb jeder Sektion zwischen dem ./assereintrittsstutzen und dem i'asseraustrittsstutzen in halber Höehe waagerecht verläuft.109815/0492
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- 1968-03-29 GB GB1226355D patent/GB1226355A/en not_active Expired
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- 1968-10-01 BE BE721684D patent/BE721684A/xx unknown
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GB1226355A (de) | 1971-03-24 |
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