DE1669772A1 - Verfahren zur Herstellung waessriger Epoxydharzemulsionen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung waessriger EpoxydharzemulsionenInfo
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Description
ke £-lber% ;riesbaden-BUbr.;or_, Aib^rt-str. 10 - 14
Patentanmeldung
Vorfahren zur Herstellung wäßriger Epoxydharzemalsionen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer wäß-
~i.,en Sr.iulsion eines in flüssiger Phase vorliegenden Epoxydharzes
unter Verwendung eines nichtionogenen Emulgators.
1.1 der deutschen Patentschrift 1 080 51? wird beschrieben, daß
?ol,yopoxyde mittels gewisser nichtionogener Emulgiermittel in
Vfaseer eraulgiert bzw. dispergiert werden können. Die Lagerbest
und igkeit ^r ,im: «tonen war jedoch so gering, daß es notwendig
*.rar, außer dem ^iiul^a^or noch ein Bindekolloid zuzusetzen. In der
anieril'anische-n P^uenOcchrift 3 0ö9 376 wird die Herstellung von
Epoxydharz-Emulsionen beschrieben, wobei jedoch ebenfalls Schutzkolloide nitverwendet werden (vgl. Beispiel l4).
y.s hat sich nun überraschend gezeigt, daß nan in flüssiger Phase
vorliegende Epoxydharze auch ohne Mitwirkung eines Fohutzkolloids
zu stabilen wäßrigen Emulsionen verarbeiten kann, wenn man als ""nullator ein Λ lkoxy 1 ierungsprodukt des Kolophoniums verwendet,
.-lit diesen Emulgatoren lassen sich auch Emulsionen mit einem Harzgehalt
mit mehr als 50, vorzugsweise 70 bis 00 Gewichtsprozent
herstellen. Es können zwar auch Emulsionen mit einem niedrigeren Ilarzgehalt, z.ii. von 20 bis 30 Gewichtsprozent, hergestellt werden,
doch zieht man in der Praxis höher konzentrierte Emulsionen vor
Dor I.:.iulf-at;or kann beispielsweise durch Umsetzung von etwa 6 bis
40, vorzugsweise l*j bis 35 Mol Äthylenoxyd mit einem Mol Kolophonium,
hergestellt werden* Με Äthylenoxyde sind niedere Alkyl&noxydy,
./ie Propylen-, Butylen«,, vorzugßv/eiee jedoch Kthylenoxyd,
;-roeli;net. Jir. v.ind Jedoch auch Produkte geeignet, die durch Um-
009840/2022 "T
ret «uric; des Kolophoniums mit Epichlorhydrin, aliphatischen
Clycidyläthern, Styroloxyd oder ähnlichen Verbindungen erhältlich sind. Die Menge des alkoxylierten Kolophoniums in
der Harzemulsion kann je nach dem Alkoxylierungsgrad des Kolophoniums variiert werden. V7enn das Alkoxylierungsprodukt
also aus einer größeren Menge Alkylenoxyd je Mol Kolophonium hergestellt worden ist, wird man für eine bestimmte Harzmenge
in der Regel weniger Emulgator benötigen als bei Vervrendung eines aus mehr Kolophonium und weniger Alkylenoxyd
hergestellten Reaktionsproduktes.
Ss ist ein wesentlicher weiterer Vorteil der Erfindung, cla3
die Menge des Emulgators sehr klein gehalten werden kann.
100 Gewichtsteile handelsübliches, flüssiges Epoxydhars können schon mit 0,8 bis 1,5 Teilen eines durch Alkoxylierung
von Kolophonium, mit j50 Mol Alkylenoxyd, z.3. i\"thylenoxyd,
erhaltenen Emulgators zu einer stabilen, auch nach einem Jahr noch vollständig mit Wasser verdünnbaren Emulsion
mit bis zu 70 To Harzgehalt und von guLer Lagerbeständigkeit
verarbeitet werden. Durch eine Vergrößerung des EmulgatorZusatzes
bis auf 5*5 Teile je 100 Gewichtsteile des flüssigen Epoxydharzes
kann die Verteilung des Harzes weiter verbessert werden. Bei Zugabe von etwa 5*25 Teilen des Emulgators lassen sich beispielsweise
Emulsionen mit 80 # Harzgehalt herstellen, deren Teilchengröße kleiner als 0,5/u ist. Die Emulsionen sind vollkommen stabil
und auch nach 1 bis 2jähriger Lagerung ohne weiteres mit V/asser verdünnbar.
Die nach der Erfindung hergestellten Emulsionen können mit für
Epoxydharze üblichen Härtungsmitteln versetzt und in an sich
bekannter Weise gehärtet werden. Hierzu eignen sich insbesondere Aminogruppen enthaltende Stoffe, wie sie zum Beispiel im Buch
"Epoxyd verb indungen und Epoxydharze"' von M.Paquin auf den Seiten
406 bis 508 erwähnt werden, vorzugsweise die schnell härtenden Polyamine, wie Diathyientriamin, Triäthylentetrr.rnin und Tetraäthj-lönpentamin.
Gegebenenfalls können auch deren Salze odsr
BAD RGINAL
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Addukte oder Amide, z.B. Polyaminoamide, verwendet werden.
Sehr gute Härtungsmittel sind ferner Amine vom Typ der Mannich-Basen, wie Tris-(-dimethylaminomethyl)phenol und
Dirnethylaminomethylphenol. Es können auch Carbonsäureanhydride als Härter verwendet werden, doch ist die Kalthärtung mit
Aminen vorzuziehen. Als Epoxydharze eignen sich vorzugsweise flüssige Produkte, wie sie Umsetzung von höchstens etwa 10 Hol
Epichlorhydrin mit einem Mol Diphenylolalkan, beispielsweise
mit Diphenylolpropan oder Diphenylolmethan in Gegenwart von - meistens 2 Mol- Alkali, z.B. Natronlauge, hergestellt werden.
Die Epoxydharze können auch unter Verwendung anderer Mengenverhältnisse der Komponenten hergestellt werden. Wesentlich ist
Jedoch, daß das Epoxydharz in flüssigem Zustand vorliegt. Ss ist zwar auch möglich, Lösungen von Epoxydharzen zu diesem Zwecl:
zu verwenden, doch wird man in der Regel solche Epoxydharze vorziehen, die bei Raumtemperatur flüssig sind.
Die nach der Erfindung erhältlichen Epoxydharzemulsionen eignen sich in Verbindung mit Härtungsmitteln zu?Verstärkung von
Zementmörtel oder Beton. Beispielsweise kann hierfür ein Anteil von 3 Gewichtsprozent Epoxydharz in Form einer Emulsion oder
noch weniger, bezogen auf die Mischung aus Zement und Füllstoffen, wie Sand, verwendet werden. Für diesen Anwendungszwecl:
kommen insbesondere die mit nur 1,0 bis 1,5 /& Emulgator, bezogen
auf das Gewicht des Epoxydharzes, hergestellten Emulsionen in Präge, denen ein Aminhärter zugesetzt wurde. In diesem Fall
werden nur 60 bis 80 % der gewöhnlich erforderlichen Menge Aminhärter benötigt. Die Epoxydharzemulsion und der Zement
können auch gegebenenfalls in einem solchen Verhältnis gemischt werden, daß das gesamte Wasser der Emulsion vom Zement gebunden
wird. In diesem Falle wird man den Anteil der Emulsion beziehungsweise des darin enthaltenen Harzes höher wählen. Es kann beispielsweise
etwa 25 bis 30 Gewichtsprozent, bezogen auf die Zement-Sand-Mischung,
betragen.
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Die Emulsion kann ferner als Betonaufstrich oder zur Herstellung
von Verklebungen, zur Imprägnierung von Textilien oder Papier, als Erdbefestigungsmittel und zur Befestigung
von Bohrlöchern, verwendet werden. Zu diesem Zweck kann sie mit einem Härter versetzt und anschließend 12 bis 24 Stunden
gelagert werden. Während dieser Zeit reagiert das Härtungsmittel offenbar bereits teilweise mit dem emulgierten
Epoxydharz und wird wahrscheinlich von diesem gebunden.
In ein homogenes, 45 bis etwa 60°C warmes Gemisch aus 600 g
flüssigem Epoxydharz mit einem Epoxydwert von 0,5 (Viskosität etwa 25OOO cP, Molekulargewicht etwa 400) und 30 s eines äthoxylierten
Kolophoniums mit etwa 30 Mol Kthylenoxyd pro Mol
Kolophonium als Emulgator werden 120 g Wasser, das 2 g des gleichen Emulgators enthält, eingerührt; dabei *nu3 für zügige
Umwälzung des Gutes gesorgt werden. Sobald sich die Wasserin-Harz-Emulsion unter exothermer Wärmetönung in die Harz-inWasser-Emulsion
umzuwandeln beginnt, wird gekühlt und danach noch 10 bis 15 Minuten gerührt.
Es entsteht eine sehr stabile, cremeartige, 80 % Epoxydharz
enthaltende Emulsion, deren Teilchen kleiner als 1 η sind.
Nach zweijähriger Lagerung ist die Teilchengröße und die Verdünnbarkeit
mit Wasser unverändert.
3elspiel 2
535 g kaltes Wasser, dem 0,4 g äthoxyliertes Kolophonium mit etwa
30 Mol Äthylenoxyd je Mol Kolophonium als Emulgator zugesetzt
sind, werden in ein 45 bis 50*C warmes homogenes Gemisch aus
1300 g flüssigem Epoxydharz, wie in Beispiel 1 angegeben, und
15 g des gleichen Emulgators unter starkem Rühren eingebracht.
Sobald die exotherme Reaktion einsetzt, wird noch stärker gerührt. Danach wird etwa 10 Minuten nachemulgiert. Palis notwendig, läßt man den Ansatz 12 bis 24 Stunden stehen und rührt
dann nochmals 5 bis 10 Minuten. Man erhält eine 70 % Epoxydharz
und nur 0,8 # Emulgator enthaltende Emulsion mit Teilchen einer
Größe unter 8/u . Die Emulsion ist auch nach 1 Jahr Lagerung
' 009840/2022 „__ „
-ο-
./v-lsior. .'„a::'-: tr?'.', riaslos ira Ze:;—; f -^r' i-:?.--r.. ~Ι·3 ·-ir,
-.l.i.oxvch^r-; unö -'Itnylendiamin enth?.;.l'cönav; i-rr^ii-vl·.·!?. tai:-riT.a'.;
•-t/.'ü 20 -?tUr-1^n Stehen unmittelbar auf Beton oder Holz auf
,ye£':--"ichen vrerden und härtet dann zu einem feston Überzug
■ra?. Eine /rleiol: aufgebaute Emulsion, die aber nioht ?'thy-
■;hinol enthält, k?.nn sofort oder schon nach ganz kurzer
Lareran^ auf Holz, Beton oder anderen Festkörpern aufgentrichen
vrerden und härtet in etwa 5 bis 4 Tagen zu einen1
■rrs-tsfesten und harten Überzug.
"/ι?1 "^rufunc der Wirkung der Epoxjrdharzemulsion nach Beispiel 2
ir-, ^j.-.entmörtel v/erien folgende Γ-Iischungen hergestellt:
."linchunri
Zement
Sand bis 0,5 mm
Sand grob 0,5 bis 1,25 V/asser
Bpoxydharzemulsion i'-thylendlamin
45ü | ß | 450 | ε |
450 | g | 450 | g |
900 | S | 900 | g |
247, | 5g | 221, | 4g |
- | 90 | g | |
3, | Tg |
*iei der ."TiEChunrr TT vrird das Kthylendiamin bereits dem Wasser
zugesetzt. Aus den Mischungen werden Beton-Prismen von 4 χ 4 χ 16 cm Kantenlänge nach DIN 1164 zur Bestimmung der
mechanischen Eigenschaften hergestellt. Nach 28 Tagen Lagerung haben die Prismen folgende Eigenschaften:
Mischung T
Mischung II
Mischung II
Biegefestigkeit
trocken
85 kg/cm2 105 kg/cm2
naß
91 kc/cm2 104 kg/cm2
Druckfestigkeit
trocken
344
490
490
naß
425 kg/ 457 kr,/
BAD ORIGINAL
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■"■■- ,-■■■"-·; cl·.^1 ■:■:.schurig II .?^.ψΛ:.>
b-:Ki:-:;t z-.e. Zusats
<K-.·- ;o;. ii-j..- Sr Γ in .-.uns hergestellter. :-£,«ul£icri ic:·., λ ^ *lt>v-
:u." -;ia;r:ins eine erhebliche Verbesserung der Biegszug- und.
'.Iir Druckfestigkeit des Betons.
B) Die Emulsion wird mit durch Wasser verdünntem Kthylen-
-liamiri versetzt und besteht danach aus
60,0 Gew.-v>
flüssigem Epoxj'dharz,
O1" "qm. -;' äthoxylierte.'Ti Kolophonium mit etvr-. 50 "I^l
Kthylenoxyd je Mol Kolophonium,
4,45Ogw.-« Ethylendiamin (98 pig) und
55,0 Gew.-^ Wasser.
Diese Emulsion wird mit wechselnden Mengen jex^eils von ^uar-zi,and
und Zement vermischt, wobei die Menge des Zements so berechnet ist, daß das gesamte Viasser der Emulsion vom Senent
gebunden ;tfird und die Gesamtmenge von Quarzsand und Zement
konstant bleibt. Die erhaltenen Massen bestehen aus JAj9K bis
64,6 Gev?.-# Quarzmehl, 59,8 bis 15,6 Gew.-fi Portland-Zement
und 21,3 Gew.-^ Emulsion. Sie lassen sich ohne Schwierigkeiten
herstellen und weiterverarbeiten. Auf Holz oder ausgehärtetem Lgton fiufgectrichene Probon sind nach 2 Tagen aus^ehäi'tet und
haften fest auf dem Untergrund.
O090A0/20
Claims (5)
1) Verfahren zur Herstellung einer wäßrigen Emulsion eines
in flüssiger Phase vorliegenden Epoxydharzes unter Verwendung eines nichtionogenen Emulgators, dadurch rrekennzeichnet,
daß als Emulgator ein alkoxyliertes Kolophonium
verwendet wird.
2) Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ^aS
der Emulgator in einer Menge von mindestens 0,8 Gewichtsprozent,
bezogen auf das Epoxydharz, verwendet wird.
j) Verfahren nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
da*3 als Emulgator ein alkoxyliertes Kolophonium verwendet
wird, das durch Umsetzung 25 bis 35 WoI Kthylenoxyd mit
einem Mol Kolophonium hergestellt ist.
4) Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Herstellung einer Emulsion mit mindestens 70 Gewichtsprozent
Harzgehalt eine Emulgatormenge von mindestens
1 Gewichtsprozent, bezogen auf das Epoxydharz, verwendet wird.
5) Verfahren nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer Emulsion mit mindestens SO Gewichtsprozent
Harzgehalt eine Emulgatormenge von mindestens 5 bis 5#5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Epoxydharz, verwendet
wird. ι
Br.LG/ew
18.2.66
18.2.66
009840/2022
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Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19661669772 Expired DE1669772C3 (de) | 1966-02-24 | 1966-02-24 | Verwendung von alkoxyliertem Kolophonium zum Herstellen wäßriger Epoxydharzemulsionen |
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---|---|
DE (1) | DE1669772C3 (de) |
FR (1) | FR2049645A5 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3888812A (en) * | 1972-07-25 | 1975-06-10 | Hoechst Ag | Process for the manufacture of aqueous expoxide resin emulsions |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3983056A (en) * | 1973-09-27 | 1976-09-28 | Dai Nippon Toryo Co., Ltd. | Aqueous epoxy resin paint composition |
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1966
- 1966-02-24 DE DE19661669772 patent/DE1669772C3/de not_active Expired
-
1969
- 1969-06-16 FR FR6919926A patent/FR2049645A5/fr not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3888812A (en) * | 1972-07-25 | 1975-06-10 | Hoechst Ag | Process for the manufacture of aqueous expoxide resin emulsions |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1669772C3 (de) | 1975-05-15 |
DE1669772B2 (de) | 1972-09-21 |
FR2049645A5 (en) | 1971-03-26 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |