DE1665444C - Schaltuhr - Google Patents
SchaltuhrInfo
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- DE1665444C DE1665444C DE19661665444 DE1665444A DE1665444C DE 1665444 C DE1665444 C DE 1665444C DE 19661665444 DE19661665444 DE 19661665444 DE 1665444 A DE1665444 A DE 1665444A DE 1665444 C DE1665444 C DE 1665444C
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Description
3 4
dieser Welle sitzenden Betätigungsnocken zur Beläti- teilweise im Schnitt dargestellt, aus der Schaltuhr ^
gung eines nicht umlaufenden streifenförmigen nach Fig. 1, ■
Schaltarms des Zeitschalters gebildet wird. F i μ. 3 einen Querschnitt entlang der Linie A-A in ;
Durch die deutsche Auslegeschrift 1181786 ist Fig. 2,
ein vorzugsweise mit einem Synchronmotorantrieb 5 Fi g. 4 eine Draufsicht auf die in dem Fenster der ;
ausgestatteter und zum Schalten von Kochgeräten Steuerscheibe nach F i g. 2 radial geführte zwüzl·1- ;
vorgesehener Zeitschalter bekannt, bei dem die Zeit- kige Kontaktfeder samt ihrem Träger und
punkte des Ein- und Ausschaltens von zwei relativ F i g. 5 die elektrische Schaltung der Schaltuhr,
zueinander einstellbaren Nockeneinrichtungen ge- In Fig. 1 sind mit 1 die beiden Uhrzeiger, der ueuert sind und auf einfache Weise mittels eines ein- io Stundenzeiger und der Minutenzeiger, bezeichnet, /igen Einstellgliedes eingestellt werden können. Bei Mit dem zugehörigen Zwölfstunden-Ziffernblatt 4 diesem Zeitschalter wird allerdings die Tageszeil wirken die Einstellscheibe 2, eine Rotsektorscheibe 3 : nicht angezeigt, so daß die Bedienungsperson zu ent- und eine hinter dem Ziffernblatt 4 liegende Skalenscheiden hat, wann sie die zum Kochen benötigte scheibe5, die für den Kurzzeitschalter vorgesehen ist, Stundenzahl im voraus einstellt. Ferner wird der Mo- 15 zusammen. Der jeweils vor einer Festmarke 4 a eintür nur erregt, wenn die Zeiteinstellvorrichtung in gestellte Zahlenwert aus der Skala der Skalen- ; Tätigkeit ist. suieibe5 ist durch ein Fenster 4 b sichtbar. D;:s Fen- ;
punkte des Ein- und Ausschaltens von zwei relativ F i g. 5 die elektrische Schaltung der Schaltuhr,
zueinander einstellbaren Nockeneinrichtungen ge- In Fig. 1 sind mit 1 die beiden Uhrzeiger, der ueuert sind und auf einfache Weise mittels eines ein- io Stundenzeiger und der Minutenzeiger, bezeichnet, /igen Einstellgliedes eingestellt werden können. Bei Mit dem zugehörigen Zwölfstunden-Ziffernblatt 4 diesem Zeitschalter wird allerdings die Tageszeil wirken die Einstellscheibe 2, eine Rotsektorscheibe 3 : nicht angezeigt, so daß die Bedienungsperson zu ent- und eine hinter dem Ziffernblatt 4 liegende Skalenscheiden hat, wann sie die zum Kochen benötigte scheibe5, die für den Kurzzeitschalter vorgesehen ist, Stundenzahl im voraus einstellt. Ferner wird der Mo- 15 zusammen. Der jeweils vor einer Festmarke 4 a eintür nur erregt, wenn die Zeiteinstellvorrichtung in gestellte Zahlenwert aus der Skala der Skalen- ; Tätigkeit ist. suieibe5 ist durch ein Fenster 4 b sichtbar. D;:s Fen- ;
Dl·: der Erfindung zugrunde Siegende Aufgabe be- ster 4 b und die Festmarke ■« α befinden sich an dem
steht darin, bei geringem Bauaufwand die ladialen ortsfesten Ziffernblatt4. Die aißerhalb des Fensters
Abmessungen einer solchen Schaltuhr möglichst 20 4 ft befindlichen Zahlen der gegenüber dem Zifternklein
/u halten. Diese Aufgabt, wird erfindungsge- blatt 4 drehbaren Skalenscheibe 5 sind''urch das Zitmüß
dadurch gelöst, daß die Steuerscheiben am fernblatl4 abgedeckt. Die Skalenscheibe 5 sitzt hier-Außenumfang
stirnverzahnt sind und mit zwei Rit- bei unmittelbar hinter dem Ziffernblatt4. Alle gezeln
kämmen, die über eine Richtkupplung miteinan- nannten Teile 1 bis 5 sind konzentrisch zur Buchse
der gekoppelt sind, und daß der Strom durch eine Be- 25 9 a auf der Vorderseite des Gehäuses 9 aufgesetzt,
tätigungsspule eines im Verbraucherkrzis liegenden Auf dieser Vorderseite der Schaltuhr ist noch eine Schaltschützes von einem Schnappschalter steuerbar mit den Betätigungsknöpfen 6 und7 versehene Hinist, dessen zweizinkige Kontaktfeder über Schnappfe- stellwelle 8 vorhanden, die durch das ortsfeste Zifdern mit einem radial mit einem Fenster der ersten fernblatt4 und durch das Gehäuse 9 gesteckt ist. Die Steuerscheibe gegen die Kraft einer Federung ver- 30 Betätigungsknöpfe 6 und 7 befinden sich dabei vor schiebbaren Tragbügel verbunden ist, an dem axial dem Ziffernblatt 4.
tätigungsspule eines im Verbraucherkrzis liegenden Auf dieser Vorderseite der Schaltuhr ist noch eine Schaltschützes von einem Schnappschalter steuerbar mit den Betätigungsknöpfen 6 und7 versehene Hinist, dessen zweizinkige Kontaktfeder über Schnappfe- stellwelle 8 vorhanden, die durch das ortsfeste Zifdern mit einem radial mit einem Fenster der ersten fernblatt4 und durch das Gehäuse 9 gesteckt ist. Die Steuerscheibe gegen die Kraft einer Federung ver- 30 Betätigungsknöpfe 6 und 7 befinden sich dabei vor schiebbaren Tragbügel verbunden ist, an dem axial dem Ziffernblatt 4.
ein Steuerstift angeordnet ist, der mit einer nockenar- Hinter der Abdeckwand 9 b im Gehäuse 9 befin-
tigen Kurve in einem Ausschnitt der zweiten Steuer- den sich gleichachsig zur Uhrzeigerachse aneinander- ;
scheibe zusammenwirkend durch diese hindurchgrei- gereiht die übrigen Bauelemente,
fend mit seinem Ende auf dem Umfang einer auf der 35 Unmittelbar hinter der Abdeckwand 9 b befindet
Stundenv.MIe fest angebrachten Mitnehmerscheibe sich im Rahmenteil 9 c des Gehäuses 9 das auf seiner
geführt ist, die am Umfang eine Einkerbung aufweist, Rückseite die Abfühlbürste 10 tragende Kurzzeit- ;
dutch die der darin eingefallene Steuerstift mitnehm- schaltrad 11, auf dessen Vorderseite ein Stift Πα
bar ist. vorhanden ist, der in der Endlage der Drehbewegung
Die beschriebene Schaltuhr ist vorteilhafterweise 40 des Kurzzeitschaltrades 11 gegen einen ortsfesten
für einmalige, sich nicht wiederholende Schaltvor- Anschlag am Gehäuse 9 anschlägt,
gänge /u wählbaren und einstellbaren Aus-, Ein- und Hinter dem Kur-.zeitschaltrad 11 ist eine ortsfeste
Un schaltzeitpunkten mit wählbar einstellbaren gedruckte Schaltung 12 vorgesehen, die auf der
Schaltintervallen eingerichtet. Dabei muß jeder Rückseite drei kreisförmige Schleifbahnen 12 a, 12 ft
Schaltvorgang neu eingestellt werden. Die Schaltuhr 45 und 12 c trägt. Die auf dem Träger 26 angeordnete
biete* zudem folgende technischen Vorteile: An zweizinkige Kontaktfeder 27 schleift je nach Einstell-
einem Knopf sind Schaltzeit und Vorwahlzeit ein- lage entweder auf der äußeren Schleifbahn 12 a und
stellbar. Die Einstellung gelangt in übersichtlicher der mittleren Schleifbahn 12 ft oder auf der mittleren
Weise mit einem roten Sektor auf dem 12-Stunden- Schleifbahn 12 ft und der inneren Schleifbahn 12 c.
Ziffernblatt zur Anzeige. Die sich im Betrieb dem 50 Die andere Seite der gedruckten Schaltung 12 steht
Zeitablauf entsprechend ständig verringernde Breite im Schleifkontakt mit der Abfühlbürste 10 des Kurz- ;■
des roten Sektors ist für die Bedienungsperson ein zeitschaltrades 11. Die Abfühlbürste 10 und die .;
sichtbares Maß beispielsweise für die noch verblei- Kontaktfeder 27 steuern die in F i g. 5 angegebene ;
bende Kochzeit. Stunden-, Minuten- und Sekunden- Schaltung aus und haben Schalterfunktionen. |
zeiger geben die Uhrzeit an, und ein Synchronantrieb 55 Die Kontaktfeder 27 ist mit ihrem Träger 26 in "'·
sorgt für eine große Genauigkeit. Die Zeitschaltauto- der in F i g. 2 und 3 im einzelnen schematisch darge-
matik mit 12 Stunden Vorwahl, in denen 6 Stunden stellten Form in die hinter der gedruckten Schaltung
einstellbare Arbeitszeit enthalten sind, läßt dieser 12 angeordnete Steuerscheibe 13 radial verschiebbar
Schaltuhr über den eigentlichen Zweck hinaus viele eingebaut. Danach ist der L-förmige Träger 26 mit
Möglichkeiten offen. Der zusätzliche Kurzzeitmesser 60 einem Tragbügel 22 durch die Schnappfedern 31 und
mit einem Zeitbere^h von 120 Minuten ist gleichzei- 32 gekoppelt. Der Tragbiigel 22 trägt einen nach hin-
tig als Kurzzeitschaltcr benutzbar. ten vorstehenden Steuerstift 21, der in einem Aus-
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Er- schnitt 14 a der Steuerscheibe 14 geführt wird. Die
findung an Hand de. schematischen Zeichnung näher Steuerscheibe 14 hat Stirnverzahnung,
erläutert. Es zeigt 65 In Fig. 1 ist mit 15 die Einstellwelle für die Ta-
F i g. 1 eine auseinandergezogene Darstellung der geszeit, d. h. für das Synchronuhrwerk 17, bezeich-
Teile der beschriebenen Schaltuhr, net. An Stelle dieses Synchronuhrwerkes 17 kann na-
F i g. 2 die den Steuerstift tragende Steuerscheibe, türlich im Bedarfsfälle auch eine andere Antriebs-
quelle vorgesehen sein. Auf der Einstellwellc 15 ist zusammengebaut ist, dann ist von dem beschriebenen
eine Hohlwelle 16 drehbar angeordnet, die Ritzel Hub ein Teil ausgeschaltet.
16 α trägt. Dieses Ritzel 16« steht mit der AuRcnvcr- Der Steucrstifl 21 steht mit der Führungskante des
zahnung des Kurzzeitsehaltrades 11 im Eingriff. Da- Ausschnitts 14« der zweiten Steuerscheibe 14 im
gegen steht das auf der EinstelKvelle 8 angeordnete 5 Eingriff. Diese Fiihrungskante ist so gestaltet, d:.ß
Ritzel 8« mit der Stirnverzahnung der Steuerscheibe der Steucrstifl 21 längs einer nockenartigen Kurve
13 im Eingriff. Das Ritzel 8« ist durch Friktion mit 14 Λ und 14 c geführt werden kann, deren Teil 14/)
einem gleichachsigen Ritzel verbunden, das in der als konzentrischer Kreisbogen ausgebildet ist und
Zeichnung nicht besonders dargestellt ist und mit der von der das in F i g. I gezeigte rechte Ende 14 c mit
Stirnradverzahnung der Steuerscheibe 14 im Eingriff io einer flachen Neigung in eine obere Endlage für den
steht. Steuerstift 21 übergeht, während das linke Kreisbo-
Auf der Stundenwelle 17 a befindet sich noch die genende einen radialen Übergang zur Innenfläche
Mitnehmerscheibe 19, die mit einer Einkerbung 19 a des Radkranzes der Steuerscheibe 14 aufweist. In der
versehen ist. Das Gehäuse 9 und der Schaltschütz 18 linken Endlage verbleibt der Steuerstift 21, der durch
sind an den Gehäuseecken miteinander verschraubt 15 die Federung 29 und 30 einer radialen Zugkraft un-
und nehmen zwischen sich die dargestellten Bauele- terliegt, in der unteren Lage auf dem kreisbogenförmentc
auf. Das Synchronuhrwerk 17 ist dabei von migen Teil 14/) der nockenartigen Kurve 14 6 und
der benachbarten, fest auf der Stundenwelle 17 a sit- 14 r. In der linken Endlage kann der Steuerstift 21
zenden Mitnehmerscheibe 19 durch die dreieckige, nicht bis zur Innenfläche des Radkranzes gehoben
aus Messingblech bestehende Zwischenwand 18 a ge- 30 werden,
trennt. Außerdem ist noch der Summer 20 eingebaut. Der Steuerstift 21 greift darüber hinaus durch den
trennt. Außerdem ist noch der Summer 20 eingebaut. Der Steuerstift 21 greift darüber hinaus durch den
Fig.2 zeigt die Steuerscheibe 13 von der der Steu- Ausschnitt 14a der Steuerscheibe 14 hindurch bis
erscheibc 14 zugewandten Seite, wobei der Tragbügel zum Eingriff mit der fest auf der Stundenweite 17 ο
22 des Steuerstiftes 21 und der Fuß des L-förmigen sil. tnden Mitnehmerscheibe 19. Der Steuerslift 21 ist
Trägers 26 der zweizinkigen Kontaktfeder 27 im «5 hier auf dem Umfang der Mitnehmerscheibe 19 geSchnitt
dargestellt sind. Der Tragbügel 22 und der führt und kann dabei in die Einkerbung 19 a zum
Fuß des Trägers 26 weisen Bohrungen auf, in denen Zwecke des Hinschaltens, d. h. der ersten Schalterbesie
auf dem fest im Fenster 23 eingebauten Mittelstift lätipum». einfallen Die-e hat zur Folge, daß dann die
24 vertikal geführt sind. Um den Tragbügel 22 am Steuerscheibe 13 von der Mitnehmerscheibe 19 mil-Crchcn
um den Mittelstift 24 zu hindern, sind für ihn 30 genommen wird, während die dazwischenliegende
noch die seitlichen Führungsstifte 25 und 25' vorge- Steuerscheibe 14 zunächst stillsteht. Bei dieser Mitsehen.
Der Tragbügel 22 ist zudem noch durch die nähme läuft der Steuerstift 21 auf dem inneren,
beiden Zugfedern 29 und 30, welche auf der Vorder- kreisbogenförmigen Teil 14 b der nockenartigen
scite der Steuerscheibe 13 (s. Fig. 1) verankert sind, Kurve 14ft und 14r im Ausschnitt 14a ab, kommt
an die untere Ausgangslage gefesselt. 35 dann bis zur rechten Schräge 14 c der nockenartigen
Fig.3 zeigt die obere Hälfte der Steuerscheibe 13 Kurve 14ft und 14c und schließlich in die rechte
im Querschnitt, der in der Mittelachse des in F i g. 2 Hochlage. Bei dem Anheben des Steuerstiftes 21
dargestellten Mittelstiftes 24 ausgeführt ist. Die Lage durch die rechte Schräge 14 c wird der Steuerstift 2ΐ
des Steuerstiftes 21 am Tragbügel 22 ist aus Fig. 3 aus der Einkerbung 19α der Mitnehmerscheibe 19
ersichtlich. Wird nun der Tragbügel 22 am Steuerstift 40 herausgehoben. In dieser Wirkungsphase kommt
21 gegen die Kraft der Federung 29 und 30 nach aber auch die Steuerscheibe 13 zum Stillstand,
oben geführt, dann nimmt er anfangs über die Wenn der Steuerstift 21 bei der Mitnahme durch
oben geführt, dann nimmt er anfangs über die Wenn der Steuerstift 21 bei der Mitnahme durch
Schnappfedern 31 und 32 den Träger 26 mit, und die Mitnehmerscheibe 19 auf der Schräge 14 c angezwar
so lange, bis der aufrechte Steg des Trägers 26 hoben wird, werden die Zugfedern 29 und 30 noch
an die Nase 33 der Steuerscheibe 13 anstößt. Beim 45 stärker gespannt und nimmt die Kontal feder 27 die
Fortgang der Hubbewegung des Tragbügels 22 wer- andere SchallstcHung ein. Die Steuerscheibe 13 kann
den die äußeren Enden der beiden als Blattfedern mit der Kontaktfeder 27 und dem Steuerstift 21 in
ausgebildeten Schnappfedern 31 und 32 angehoben, jede beliebige Stellung innerhalb eines Drehwinkels
während die inneren Enden wegen der Sperrung der von 360 gebracht werden.
weiteren Mitnahme des Trägers 26 ihre Höhenlage 50 Der Träger 26 der Kontaktfeder 27 ist im eingcbeibchalten.
Soba'd dann beim weiteren Fortgar.: bauten Zustand und mit Auflage des Steuerstiftes 21
der Hubbewegung die Außenenden der Schnappfc- auf dem kreisbogenförmigen Teil 14 ft der nockenarJ
dcrn 31 und 32 die Höhe der inneren Enden errei- tigen Kurve 14 Λ und 14 c am Ausschnitt 14 a dci
chcn und überschreiten, drücken die Schnappfedern Steuerscheibe 14 in einer von seiner Unterlage
31 und 32 den Träger 26 nach unten in die Aus- 55 (Fig.2 und3) abgehobenen Lage. In dieser Ausgangslage
zurück. Dieser Fall tritt aber erst ein, wenn gangslage liegt die Oberkante des hochstehenden Stcdcr
Tragbügcl 22 in die Nähe der Innenfläche des ges de« Trägers 26 bereits an der Nase 33 an. Wird
Radkranzes der Steuerscheibe 13, d. h. kurz vor sei- der Steuerstifl 21 von dieser Ausgangslage ausgehend
nem Anschlag, kommt. Die Hubbewegung des Trag- durch die rechte Schräge 14 c der nockenartigen
hiigels 22 endet mit seinem Anschlag an die Innen- 60 Kurve 14 ft und 14c angehoben, dann schnappen die
fläche 13' der Steuerscheibe 13. Die in das Fenster Schnappfedern 31 und 32 die Kontaktfeder 27 in die
23 der Steuerscheibe 13 eingebauten Bauteile stellen untere Arbeitslage, in der die Unterfläche des waagccinen
Kleinstschalter oder Kippschalter dar, der mit rechten Fußteils des Trägers 26 auf der Nabe 28 aufdcm
Steuerstiit 21 betätigt wird. Mit der Betätigung liegt. Durch die Auflage des Steuerstiftes 21 auf der
des Steuerstiftes 21 wechselt die zwcizinkigc Kon- 65 nockenartigen Kurve 14 & und die anschließende
laktfedcr 27 von den Schleifbahncn 12a und Mb Stiftanhebimg auf der nockenartigen Kurve 14 r
auf die Schteifhahncn Üb und 12c, und umgekehrt. (I-ig. I) wird von der Hubbewegung des Tragbügcls
Wenn die Steuerscheibe 13 mit der Steuerscheibe 14 22, welche in von der Steuerscheibe 14 loscclöstcm
Zustande (Fig.2) möglich ist, im Einsatz nur der
obere Hubbereich verwendet, welcher für den gebildeten
Mikroschalter bei der Struerbewegung des Steuerstiftes 21 zwei stabile Schaltlagen liefert. Im
Gebrauch nimmt also der Träger 26 der Kontaktfeuer 27 in der Ausgangslage (21 auf 14 b) die obere
Lage und in der Arbeitslage (21 auf 14 c) die untere Lage ein.
Die beiden Steuerscheiben 13 und 14 sind auf der Stundenwelle 17 a lose verdrehbar bei fehlendem
Eingriff des Steuerstiftes 21 mit der Einkerbung 19 a. Die Stundenwelle 17 a ist durch die Hohlwelle der
Steuerscheibe 14 bzw. durch d<e Hohlwelle 13 a der Steuerscheibe 13 gesteckt. Außerdem ist die Hohlwelle
der Steuerscheibe 14 in die Holilwelle 13 α der Steuerscheibe 13 lose eingesteckt, so daß die beiden
Hohlwellen innerhalb der Breite des Ausschnitts 14 α gegeneinander drehbar sind.
Der in der Schaltung nach F i g. 5 angegebene Magnetschalter 34 mit seinen an der Strichpunkt-Linie ao
angedeuteten Anschluß-Lötfahnen bzw. -Steckerfahnen bildet den Schaltschütz 18 der Schaltuhr nach
F i g. 1 der Zeichnung. Es handelt sich dabei um einen Zweistellungsschütz, dessen beide Spulen über
den Gleichrichter Gl und über die beiden linken An- as
schluß-Steckerfahnen Strom erhalten. Der Synchronmotor des Synchronuhrwerkes 17 ist in Fig.5 mit M
und der Summer 20 mit Su bezeichnet. Die dreizinkige Abfuhibürste iö arbeitet in dem mit »Kurzzeii«
bezeichneten Schaltungsteil, während die zweizinkige Kontaktfeder 27 in dem mit »Vorwahl« bezeichneten
Schaltungsteil betrieben wird (Fig.5). An die sechs rechten Anschluß-Steckerfahnen in F i g. 5 wird der
Verbraucherkreis angeschlossen.
Die Schaltuhr übt zwei Funktionen aus, eine Vorwahlfunktion
und eine Kurzzeitfunktion. Die Vorwahlfunktion geschieht durch die Einstellung an den
Betätigungsknöpfen 6 und 7, welche auf der Einstellwelle 8 (Fig. 1) sitzen. Mit dieser Einstellwelle8
werden Betriebszeitende und Betriebszeitanfang für den angeschlossenen Verbraucher eingestellt. Zur
Vorwahl gehören noch die beiden Steuerscheiben 13 und 14, die über die Einstellwelle 8 verstellbar sind.
Bei der Drehung der Einstellwelle 8 nimmt die mit dem Ritzel 8 α im Eingriff stehende Steuerscheibe 13
gleichzeitig auch die Steuerscheibe 14 mit, da die Zwischenräder durch Friktion verbunden sind.
Durch Rechtsdrehung der Einstellwelle 8 am rechten Einstellknopf wird die Steuerscheibe 13 für das
Betriebszeitende eingestellt. Die Einstellung des Betriebszeitanfangs geschieht durch die Steuerscheibe
14 bei Linksdrehung der Einstellwelle 8. Wenn der Steuerstift 21 dann in die rechte obere Lage der nokkenartigen
Kurve 14 c gelangt, nimmt er die Steuerscheibe 14 kraftschlüssig bis zur gewünschten Kochzeit-Ausschaltstellung
(bzw. sonstigen Verbrauchszeit-Ausschaltstellung) mit Wenn man den Steuerstift 21 zurückführt, bleibt die Steuerscheibe 14 stehen.
Dann kommt der Steuerest 21 in die andere Endlage für den Kochzeitbeginn. Die Rotsektorscheibe
3 ist mit der Steuerscheibe 13 und die Einstellscheibe 2 mit der Steuerscheibe 14 mechanisch
verbunden, so daß die Einstellung übersichtlich mit einem roten Sektor auf dnn 12-Stundcn-Ziffernblatt4
zur Anzeige gelangt.
Auf der Einstellwelle 15 ist mit Friktion eine Hohlwelle 16 aufgesetzt, die das Ritzel 16 a trägt,
das wiederum mit der Stirnverzahnung des Kurzzeitschaltrades 11 im Eingriff ist. Beim Drehen der
Hohlwelle 16 verstellt sich das Kurzzcitschaltrad 11 und damit auch die Skalenscheibe 5, von deren Skala
ein Teil durch das Fenster Ab des Ziffernblattes4
sichtbar ist. Das Kurzzeitschaltrad Il und die Skalenscheibe 5 laufen dann mit der Uhrzeit mit, bis der
Stift 11a an dem im Gehäuse 9 befindlichen Anschlag anschlägt. Hierbei wird über den Schaltschütz
18 beispielsweise ein Kochstromkreis geschlossen.
Die dritte Zinke der dreizinkigen Abfuhibürste 10 dient der Einschaltung des Summers 20. Die gedruckte
Schaltung 12 ist beidseitig mit Schleifkontaktbahnen versehen, die nach Maßgabe der in
Fig.5 gezeigten Schaltung an bestimmten Stellen und Ausschnitten durchgeschaltet sind. Die eine Seite
der gedruckten Schaltung 12 wird von der Abfuhibürste 10, die andere Seite von der Kontaktfeder 27
geschaltet.
Zum leichteren Verständnis sei das besonders einfache Einstellen der Schaltuhr in deren Verwendung
als Herdzeitschaltuhr erläutert:
1. »Arbeitsbeginn und Arbeitszeit«: Der Betätigungsknopf 6,7 wird zunächst nach rechts gedreht
bis zu dem Zeitpunkt, in dem der Kochoder Backvorgang beendet sein soll. Ohne umständliches
Kopfrechnen wird dann der Belätigungsknopf 6,7 um die Garzeit nach links zurückgedreht.
Es erscheint ein roter Sektor der Rotsektorscheibe 3, nach dem die Dauer genau eingestellt werden kann, die erfahiungsgemäß
als Koch- bzw. Backzeit benötigt wird.
2. »Uhrzeit«: Das Nachstellen der Uhrzeit wird nur beim ersten Einschalten und nach Stromausfall
nötig sein, denn der Synchronantrieb (M in F i g. 5 und 17 in Fi g. 1) sorgt für eine hohe
Ganggenauigkeit der Uhr. Das Nachstellen der Uhrzeit geschieht mit dem auf der Einstellwelle
15 sitzenden, in der Zeichnung nicht besonders dargestellten Einstellknopf durch Drehen nach
links.
3. »Kurzzeitschalter«: Die Schaltuhr kann zusätzlich als Kurzzeitschalter oder als Signalgeber benutzt
werden. Zu diesem Zweck wird der auf der Hohlwelle 16 sitzende Bedienungsknopf (in
der Zeichnung nicht besonders dargestellt) nach rechts gedreht. Dabei zeigt die im Fenster 46
sichtbare Skala der Skalenscheibe S die eingestellte Zeit in Minuten an. Der Skalenbereich
beträgt im Falle des Ausführungsbeispiels 120 Minuten.
Die beschriebene Schaltuhr ist überall dort einsetzbar, wo es auf die zeitliche Festlegung des Betriebsbeginns und des Betriebsendes eines an die Schaltuhr
angeschlossenen Verbrauchers ankommt Eine solche Attwendungsmöglichkeit bietet sich z. B. auch bei der
Steuerung von Olbeizanlagen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schaltuhr mit Synchronmotorantrieb und betrieben ist und zugleich eine Schaltfunktion
Ziffernkranz, mit sektorförmigen Anzeigeeinrich- 5 ausübt.
tungen für einstellbare Ein- und Ausschaltzeit- 8. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 7
punkte und die jeweils noch verbleibende Ein- dadurch gekennzeichnet, daß die innere Verdrah
schaltdauer, mit Stundenzeiger und Minutenzei- tung der elektrischen Schaltung übe» eine geier
und mit einer gemeinsamen Einstellwelle, die druckte Schaltung (12) durchgeführt ist, welche
zwei relativ zueinander verdrehbare, koaxial zur to gleichachsig mit der Skalenscheibe (5), der ersten
Stundenwelle angeordnete und frei auf dieser Steuerscheibe (13). der zweiten Steuerscheibe
drehbare Steuerscheiben hetätigt, von denen die (14), der Stunder.welle (17a) und der Mitneh
erste den Einschaltzeitpunkt und die zweite den merscheibe (19) zwischen der ersten Steuer-Ausschahzeitpunkt
in Abhängigkeit von ihrer je- scheibe (13) und einem Kurzzeitschaltrad (11)
weiligen Winkelstellung zur Stundenachse be- 15 eingefügt ist. stimmt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Steuersc^eiben (13, 14) am Außenumfang
die Steuersc^eiben (13, 14) am Außenumfang
siirn\er/aliiu sind und mit zwei Ritzeln (8 a) ~
kämmen, die über eine Richtkupplung miteinander gekoppelt sind, und daß der Strom durch eine 20
Betätigungsspule eines im Verbraucherkreis lie- Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltuhr mil
genden Schi'ltschützes (18 von einem Schnapp- Synchronmotorantrieb und Ziffernkranz, mit sektor
sehalter steuerbar ist, dessen zueizinkige Kon- förmigen An/eigeeinriehtungen für einstellbare Ein
taktfeder (27) über Schnappfedern (31, 32) mit und Äusschaltzeitpunkte und die jeweils noch ver
einem radial in einem Fenster (23) der ersten 25 bleibende Einsdiaitdauer, .nit Stundenzeiger und Mi
Steuerscheibe (13) gegen die Kraft einer Fede- nutenzeiger und mit einer gemeinsamen Einstell
rung (29, 30) verschiebbaren Tragbügel (22) ver- welle, die zwei relativ zueinander verdrehbare, ko
bunden ist, a.. dem axial ein Steuerstift (21) an- axial zur Stundenwell.: angeordnete und frei auf du
geordnet ist, der mit ?iner -ockenartigen Kurve ser drehbare Steuerscheiben betätigt, von denen di·.
(14/), 14c) in einem Ausschnitt (14a) der zwei- 30 erste den Einschaltzeitpunkt und die zweite den Aus-
ten Steuerscheibe (14) zusam lenwirkend durch schaltzeitpunkt in Abhängigkeit von ihrer jeweiligen
diese hindurchgreifend mit seinem Ende auf dem Winkelstellung zur Stundenachse bestimmt.
Umfang einer'auf der Stundenwelle (17a) fest Eine solche Schaltuhr ist durch die deutsche Aus
angebrachten Mitnehmerscheibe (19) geführt ist, legeschrift 1 194037 bereits bekannt,
die am Umfang eine Einkerbung (19α) aufweist, 35 Bekannt sind bereits auch Hauptuhren mit Signal
durch die der darin eingefallene Steuerstift (21) scheibe zur automatischen Koiuaktgabe für Signalap
mitnehmbar ist. parate wie Glocken, Hupen, Sirenen usw. für den Be
2. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch ge- ginn und das Ende der Arbeitszeit, des Unterrichts,
kennzeichnet, daß die nockenartige Kurve im der Pausen in Fabriken, Werkstätten, Büros, Schu
Ausschnitt (14 λ) der zweiten Steuerscheibe (14) 4° ·■·". Hotels, zum planmäßigen Hin- und Ausschalten
einen kreisbogenförmigen, zur Scheibenachse ,on Apparaten, Maschinen und Beleuchtungseinrichkonzentrischen
Teil (14 ft) enthält, der an seine"! langen unter Zwischenschaltung entsprechender Reeinen
Ende in einen schräg zum Scheibenrand !ais. Bekannt sind auch Schaltuhren für frequenzgeanstcigendcn
Teil (14 c) übergeht, während der regelte Wechselstromnetze, die für sich wiederho-Abschluß
des anderen Bogenendes durch eine 45 lende Schaltvorgänge eingerichtet sind. Es ist fernerzum
Scheibenrand radial verlaufende Fläche ge- hin bekar.,,t, für derartige Schaltungen als Antriebsbildet
ist. element den selbstauiaufenden Synchronkleinmotor
3. Schaltuhr nach Anspruch I oder 2, dadurch wegen seiner bequemen Montage zu verwenden,
gekennzeichnet, daß die Schnappfedern (31, 32), Durch die deutsche Auslegeschrift 1 188 701 ist
mit denen der Träger (26) der Kontaktfeder (27) an 5° auch bereits eine zeitgesteuerte Schaltvorrichtung mit
den Tragbüge! (22) angekoppelt ist. als Blattfedern zwei in bezug auf ein kontinuierlich angetriebenes
so ausgebildet sind, daß der Träger (26) der Kon- Glied einstellbaren Trägern von Nockenbahnen, mit
taktfeder (27) zwei stabile Stellungen aufweist. einem den beiden Nockenbahnen zugeordneten Nok-
4. Sehaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, kenstößel, mit einem einzelnen handbetätigten Eindadurch
gekennzeichnet, daß mit der Einstellung 55 stellglied für die Nockenbahnträger und mit einer
der Steuerscheiben (13, 14) beim Drehen der einstellbaren und an den Nockenstößel angelenkten
Einstellwelle (8) auf dem Ziffernblatt (4) der Uhr Übertragungseinrichtung zur Steuerung von Schaltein
farbiger, insbesondere roter Sektor (3) er- bewegungen in zeitlicher Abhängigkeit von der Einscheint,
dessen sichtbare Einstellbreite der Vor- stellung jedes der beiden Nockenbahnträger bekannt,
wahlzeit entspricht. 6& bei der die Bewegung des Einstellgliedes zum Ein-
5. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 4, stellen der beiden Nockenbahnträger mit einer Bewedadurch
gekennzeichnet, daß zusätzlich ein Kurz- gung zum Einstellen der Übertragungseinrichtung in
zeitmesser mit durch ein Fenster (4 b) des Zif- eine Ausgangslage gekoppelt ist, wobei die Übertrafernblattes
(4) ablesbarer Skalenscheibe (5) ne- gungseinrichtimg von den Zähnen an den beiden
ben üer Vorwahlfunktion wirksam ist. 65 Längskanten eines Gleitstücks mit L-förmigem Quer-
6. Schaltuhr nach Anspruch 5, dadurch ge- schnitt, zwei mit den Zähnen an jeweils einer dieser
kennzeichnet, daß der Meßbereich des Kurzzeit- Längsseiten kämmenden Ritzeln, einer mit dem
messers 120 Minuten beträgt. einen Ritzel fest verbundenen Welle und einem auf
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DER0044363 | 1966-10-17 | ||
DER0044363 | 1966-10-17 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1665444A1 DE1665444A1 (de) | 1971-09-16 |
DE1665444B2 DE1665444B2 (de) | 1972-11-23 |
DE1665444C true DE1665444C (de) | 1973-06-20 |
Family
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