DE1660220U - Metallkreissaege. - Google Patents
Metallkreissaege.Info
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- DE1660220U DE1660220U DE1951G0002817 DEG0002817U DE1660220U DE 1660220 U DE1660220 U DE 1660220U DE 1951G0002817 DE1951G0002817 DE 1951G0002817 DE G0002817 U DEG0002817 U DE G0002817U DE 1660220 U DE1660220 U DE 1660220U
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- saw blade
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- circular
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Description
-
Netallkreiesg Der Gegenstand der Srfindang ; bezieht eich ao eine Setallkreissäge mit kreisförmigem Vorschob des Säge- blattes. Erfindangagemaas ist die geblattwelle an- mittelbar mit einem Unteraet&angagetriebe verbanden and bHdet zuaammen mit eß ntyiesaotor eine Mtrieba- einheit.}) :. te b$kannten Ausführungen von 14etaUkreiesigen besitzen &eine solche Antriebseinheit, denn der An- tyiebsmotor ist weit entfeynt von der Sägeblattwelle angeordnet und damit 0*B* durch ver. fanden. Ausser4eJ ist bei den bekannten Anordnungen das Sägeblatt vorne anf einem ein odey zweiarmigen Nebe gelagerft während der Antyiebemotor entweder a&der asenkMhee dieses Bebel oder an dem gegenüber- liegenden Ende eines zweiarmigen Nebele befestigt ist. Die Antriebaeinheit einsonliesslich der aägebl. tt- welle ist auasordom bei dem Gegenstand der Erfindung hinter dem zu durchsagenden Wertstück angeordnet. ie Schwenkachaei die den Xre'istörmigen Voraotxtb bewirktt ist ferner über net bags te verbnden asd der Schwerpunkt der ntriebseinheit Z, inh « it liegt eo weit hinter der Sßhwenkaohse de 6eieBketaokea, da** dle", ggenge- wtellang na& al<<e dea Bediennghewl eolgt. Bai den bekannten Jetallkreissagen mit kreisförmi- gemVorschubdesSägeblatteswird von oben her gesägt* Der Schnitt der Säge ist also. mehr oder weniger waage- rechte so dass die beim Sägen auftretende Reaktions- kraft annShemd waagereoht nach innen verlauft as diesem Grunde muas auch die Einspaaustelle oder der Schraubstookfürdasu durchsägende Werkstück besonders kräftig ausgeführt undansserdem ein schwerer Tisch sowie eine dementspreohende Verbindung mit dem Maschinen- gestell'vorgesehen. werden damit die auftretenden Reaktionskräfte aufgenommen werden können. Die bekannten Ausführungen sind daher auch als schwere ortsfeste - - I'. - -. Maschinen gedacht und werden als solche verwendet. anders ist es dagegen bei dem Segenstand der Erfindung denn bei diesem wird schräg von der Seite her gesgtt so dass die beim Sägen auftretendes Beaktions-. k praktisch na-eh unten der agplatte zu. verlaufen. Diese rSfte-werden daher innerhalb des Gestells 4 e- oder der Tragplatte aufgenommenp wouurch zieht nur diese 3 !'l&tte sondern auch der Schraubstock leicht ausgeführ-t w ZZE ae 0E er werden kSnnß. Als Ganzes betrachtet ist somit der Segenstand'der Erfindung eine Metallkrelaaäge, die sehr wenig flat. beansprucht, klein und handlich und leicht zu bedienen ist und sich Wegen ihres einfachen Aufbaueng ihres geringen Gewichtes und ihrer grossen Leistung B* auf Baustellen, be Sohrverlegusgen als ertsbewegli- &S becBdr&bewShrt"'-'',.-. Sie Einzelheiten ds Gegenstandes der Erfindung sind dWB aia der eiehnang sohematiaeh dargeatellten usfuhrungs- .'*-",,-'.'.'"' ' mt'<&ehs'. l ? ,,'' .'1I : 1$zobt1 leigent'", v Abb. l eine Seitenansicht, A.bb.2einejBraHfßichtt Md einem Tragrahmen oder einer Tragplatte a, die nach Bedarf mit beliebigen Xragelementen, wie z. B. Braggrifen, TragSsen o. dgl. versehen ist ist seit- lich ein Sohranbstoek oder ein Rohrsohrabstock b in be11eb1ser bêkannter AuafUhrung angebracht. Zweckmãas 181 ea, diesen Schrabaook verdrehbar und einstellbar anzuordnen damit auch Gehrungsachnitte ausgeführt kbnnen. seitlich daneben tot auf der Tragplatte a ein kleüatüek 0 bete $11g", mit welchem. ein Grundrabm. en öder eine Grundplatte d schwenkbar verbunden ist* uf dieser rttndjplatte tat daa Sgeblatt mit dem Sshneen- t n bmsar ç.., hteraetzangagetriebe drch ärzeste XeilriemenQber- trogs g trerbanden ist ißieae 3'eil « bilden zusammen eine Aaty<baeinheit, die möglichst weig. Platz bean- spruchte j eBwegen steht anch die Achse des Sotore h -< oenkrecht zu der Aohse den % geblattes to An dem g m M¢t*r a mo » etw *r £s em SehN. t<gehSns< l dea SSgeblattea < Qdr dem ehäae des triebe f öder auh dr Grundplatte d ist der Vor Î8habhebt11 bet.. ti, ~. aeh dem BinaN&<& d<as Werhstakea n in den hraa ! b b wird b Andrard lraohatbhtble i ..'.. in wr<ltt deatn hwnhaöhse dae SelMket e najm* gelemketüok a - i. Bs wirkt die hintm gen n. y< M sie !..., a aq'OriM : t.. . 1r : t. \.. 1Ü8. 1.. .. q. w : toh. , w. u it Rict sxLfstr-Ow ... ( deren Schwerpunkt hinter dem Gelenkstuek c liegt. Beim 'Loslassen des Hebels i geht also das Sägeblatt e selbst- 'fätig in die Ausgangsstellung zurück und gibt das Werk- stück n frei.. Eine unnötige Belastung oder ein Einhaken des Sägeblattes e wird.. dadurch verhindert. Besondere vorteilhaft ist auch die Art der Über- setzung von dem. säge'blat e zu 4em Motor.. Die kurze Riemenübertragung g wirkt dabei zugleich als elastische Xnpplung, so dass ein Ausbreehen von Zähnen des Säge- blattes e durch Belastungsstosse unterbunden ist. Ferner wird zweekmässigerweise das Kippmoment des Motors h so gewählte dass dieser bei unzulässig hoher Belastung also. z. B. bei zu starkem andrücken des Vorsohubhebels iy stehen bleibt oder ausschaltet. Das Schntzgehäuse l des. Sägeblattes e ist nach - ''" vorne durch einen SchutziiBger k verlängert, der schwenk- bar. an dem Gehäuse 1 befestigt und dessen aasseres. Ende , abgebogen ist Beim orrcken des 5ägeblattes e auf ; demabzusägenden Werkstückß. gleitet der Schutzfinger k aby so dass auf diese Weise eine nfallsichere Anord- nung entsteht. jSweckmtässig ist es ausserdem an dem Sshraub- stock beine Führungezunge m anzuordnen. Wenn nim ein Werkstück n Nit grossem Querachnitt durchzogt werden null und der Burchmesser des Sägeblattes e nicht aus- reichte wird nach entsprechendem Einsägen das Werkstück nin dem chraubstock b verdreht. Dabei legt sich die jahrcngange m federnd in den bereite geagtea §äge- r ç -. . .. bia das Werk * a egeßagt i. he hmggzws k wird dabei durch das Sägeblatt e nicht beschädigt, sondern weggeschoben. Eine solehe Anordnung hat den Verteil daa auch mit einem kleinen Durchmesser des ... Sägeblattes grosse Querschnitte zu durchsägen sind. Birch den besonders einfachen und geschickte . &ufban der Erfindung entsteht somit eine bequem zu hand- habende Setallkreiseäge mit geringem Gewichte die überall in der Werkstatt oder auf Montagestelle aufzu- stellen. ist und mittels der in rascher Folge Werkstücke beliebiger Art"wie a. B. Rohree Stangeng Träeer usw. zu durchsaugen sind.
Claims (1)
-
ß c b W t X h e 1 Xetallkreissage mit kreisfernigem Vorschub des ge- lattea dadurch gekennzeicbnet, dass das Sägeblatt (0) Btit einem Untersetzungsgetriebe (f) verbunden ist und 'An zusamen mit dem-triabemotor eine Intriebse : Lnheit bildet, dass die Antriebseinheit einsohliesslich der Sageblattwelle 7t er em g hrgeaden rkatüek angeordnet ist dass die den kreisförmigen. Vorschub be- wirkende jSchwenkahse der ntrieweisheit z. B aber ein §denkstSek(cmiteinerdenznr Vornähme von 6ehrangs- r eehnitte& eckmaasigerweise verdrehbaren Sehraubstock oder ohrschraubstock(b aufnehmendes ragplatte (a) verbanden ist nd dass der Schwerpunkt der Antriebzein- ., heit so weit hinter der Shwenkachae liegte dass die ntriebceinit beim &&8L&aee& des sB. an dem Getriebe (t) beteatigten-. (i) selbsttätig In die Aasgangaetellang rSekßhwenkt. 2. ah Aaep : ruch Is dadurolz ßekannzeigt- net $as8 $as Sägeblatt in an sieh bekannter eise über. in SOhntokestyb f) und dieses durch karsaa.- ,.' tIdemtaSbertrgag ßit des mit seiner Achse Mnkecht xa. der Aehee des gebltta (e stehenden Notor (h) '. . Verbanden ist* 3. a : Lanäst nach Inapruch 1 und Zt dadurch gekenn- jstichBet daa die ntriebseinhit aof einer an das MesketSjek angedenkten ruadltte (d} befestigt tat*' iatt'-/ age Aus » ruch 1 dadurch gektzul. *fw eXr*ah, » ~Xå X u kre ab ins akb Tgerte Bn am S&$Mren de *b- f'. f.. *'*,'* ",, A,'.. I'd"""" : rf ; : : :. ; ! i.. \', J-,., ". <, des Sägeblattes (e) auE dem abzusägenden Werkstück (n) leitet. 5. katallkreissäge nach Anspruch l-4, dadurch gekennzeich- nets s sine an dem Schraubstock (b) angeordnete Führung zunge (m) federnd gegen das Werkstück (n) anliegt. die sich bei einem mehrfach notwendigen Binage von Werk- stücken (n) mit ßrossem Querschnitt in den bereits gesägten Sägeeohnitt einlegte..
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1951G0002817 DE1660220U (de) | 1951-04-07 | 1951-04-07 | Metallkreissaege. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1951G0002817 DE1660220U (de) | 1951-04-07 | 1951-04-07 | Metallkreissaege. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1660220U true DE1660220U (de) | 1953-07-30 |
Family
ID=31965820
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1951G0002817 Expired DE1660220U (de) | 1951-04-07 | 1951-04-07 | Metallkreissaege. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1660220U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3428445A1 (de) | 1984-08-01 | 1986-02-06 | Rems-Werk Christian Föll und Söhne GmbH & Co, 7050 Waiblingen | Tragbare stichsaege |
DE3448276C2 (de) * | 1984-08-01 | 1991-07-25 | Rems-Werk Christian Foell Und Soehne Gmbh & Co, 7050 Waiblingen, De |
-
1951
- 1951-04-07 DE DE1951G0002817 patent/DE1660220U/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3428445A1 (de) | 1984-08-01 | 1986-02-06 | Rems-Werk Christian Föll und Söhne GmbH & Co, 7050 Waiblingen | Tragbare stichsaege |
DE3448276C2 (de) * | 1984-08-01 | 1991-07-25 | Rems-Werk Christian Foell Und Soehne Gmbh & Co, 7050 Waiblingen, De |
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