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DE1632689B1 - Kunststofftank für Gasfeuerzeuge - Google Patents

Kunststofftank für Gasfeuerzeuge

Info

Publication number
DE1632689B1
DE1632689B1 DE19671632689 DE1632689A DE1632689B1 DE 1632689 B1 DE1632689 B1 DE 1632689B1 DE 19671632689 DE19671632689 DE 19671632689 DE 1632689 A DE1632689 A DE 1632689A DE 1632689 B1 DE1632689 B1 DE 1632689B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
tank
spring
tank according
projection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671632689
Other languages
English (en)
Inventor
Horst Dieterle
Peter Rabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Maltner GmbH
Original Assignee
Heinrich Maltner GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Maltner GmbH filed Critical Heinrich Maltner GmbH
Publication of DE1632689B1 publication Critical patent/DE1632689B1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/34Component parts or accessories
    • F23Q2/42Fuel containers; Closures for fuel containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

1 2
Die Erfindung bezieht sich, auf einen zweiteiligen besondere benötigt man keine Schraubbefestigung, verschweißten Kunststofftauk für Gasfeuerzeuge mit so daß das Schneiden der entsprechenden Gewinde mindestens einem Ventil, insbesondere Füllventil, und der Dichtring zwischen Schraubstutzen und bei dem an dem ersten Tankteil eine einen Hohlraum Tank erspart wird. Außerdem ist das Ventil gut geaufweisende Ventilfassung mit einer nach innen ge- 5 schützt untergebracht und-gegen Demontage gerichteten Schulter und an dem zweiten Tankteil eine sichert.
Anschlagfläche ausgebildet ist. Sodann ist es vorteilhaft, wenn das Ventil eine be-
Es ist bekannt, die Ventile bei Gasfeuerzeugen als kannte, den Ventilkörper nach außen drückende
Schraubstutzen auszubilden, die unter Zwischenlage Feder aufweist und diese Feder sich direkt oder in-
einer Dichtung in ein Gewinde des Tanks io direkt am zweiten Tankteil abstützt. Auf diese Weise
eingeschraubt werden (deutsches Gebrauchsmuster erspart man ein Widerlager für die Feder. Außerdem
1834787). Diese für Metalltanks bekannte Anord- gibt es keine Toleranzprobleme, da alle beim
nung ist auch für KunststofEtanks verwendet worden. Schweißen auftretenden Differenzen durch die Feder
Der Stutzen bildet das Ventilgehäuse, in welchem aufgenommen werden.
die Funktionsteile, nämlich der Dichtungsring, der 15 Zur besseren Fixierung kann der zweite Tankteil
Ventilkörper und die Ventilfeder, untergebracht sind. einen nach innen gerichteten Vorsprung aufweisen,
Ferner benötigt man ein Widerlager für die Feder an dem sich ein Ventilteil abstützt. So kann der
und eine Sicherung gegen einen zu starken Hub des Vorsprung eine Halterung für die Ventilfeder auf-
Ventilkörpers. Diese Konstruktion erfordert daher weisen, also beispielsweise einen Konuszapfen oder
mindestens sieben Bauteile, komplizierte Bearbeitun- 20 ein konisches Loch. .
gen (Gewindeschneiden) und eine Vielzahl von Sodann kann der. Vorsprung als Hubbegrenzung Montagegängen. Außerdem wird eine relativ große für den Venturing dienen. Eine solche Hubbegren-Öffnung benötigt, um den Stutzen einsetzen zu kön- zung ermöglicht eine zusätzliche Relativbewegung nen, wodurch die Feuerzeugdicke-unnötig erhöht und zwischen Ventilkörper und Dichtring, wie es in mandie Tankstabilität verringert wird. Wenn nicht beson- 25 chen Fällen erwünscht ist. So kann der Vorsprung, dere Sicherungsmaßnahmen getroffen werden, kann beispielsweise eine Hülse, mehrere auf einer Kreisdas Ventil vom Benutzer des Feuerzeugs demontiert bahn verteilte Stützen usw. aufweisen, an welche sich werden, was oft zu Unzuträglichkeiten führt. Bei der Dichtring anlegen kann.
Verwendung eines axial verschieblichen Ventildicht- Der Vorsprung kann auch als Hubbegrenzung des
ringes wird die Funktionssicherheit durch die Rauhig- 30 Ventilkörpers dienen. Auf diese Weise ist sicherge-
keit der Ventilgehäuse-Innenwand, die ausgedreht stellt, daß der Ventilkörper nicht zu tief eingedrückt
ist, beeinträchtigt. — - -- wird. Statt dessen kann auch'die Blockhöhe der Feder
Es ist auch bekannt (deutsehe Patentschrift entsprechend bemessen sein.
1114 352, schweizerische Patentschrift 316 078), von In allen vorgenannten Fällen können weitere Venzwei einander gegenüberliegenden Seiten Einsätze 35 tilbauteile eingespart werden, so daß im einfachsten von außen her in die Tankwand einzuführen und Fall lediglich noch der Ventildichtring, der Ventilvon beiden Einsätzen gehaltene Teile zur Bildung körper und die Feder, insgesamt also drei Teile, für bzw. Verstellung einer Drosselvorrichtung zusam- ein Füllventil (benötigt werden,
menwifken zulassen. Der Vorsprung kann noch eine weitere Funktion
Sodann gibt es einen Kunststofftank für ein 40 übernehmen. Er kann nach außen als Sackloch, mit Feuerzeug aus zwei miteinander verschweißten Tei- oder ohne Gewinde zur Aufnahme eines Haltelen, von denen der eine eine einen Hohlraum auf- elements für die Feuerzeugmechanik ausgebildet sein, weisende Ventilfassung besitzt, die an der Verbin- Es bereitet auch keine Schwierigkeiten, ein Ventil dungssteile mit der Tankwand eine nach innen gerich- mit Entlüftung vorzusehen, zu diesem Zweck braucht tete Schulter bildet und mit ihrem freien Ende gegen 45 lediglich in die Ventilfassung eine Schrägführung eine Anschlagfläche am anderen Tankteil anliegt. In eingebracht zu werden.
das offene Ende des Hohlraums ist von außen ein Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach-
Brennerventilstutzen eingesetzt. In eine Öffnung der stehend im Zusammenhang mit der Zeichnung näher
Anschlagfläche ist von außen ein Füllventilstutzen erläutert. Es zeigt
eingesetzt. 5° Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungs-
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, einen gemäß verwendeten Tank und
Kunststoff tank für Gasfeuerzeuge anzugeben, bei dem Fig. 2 einen Ausschnitt durch ein anderes Aus-
das Ventil nicht von außen zugänglich ist und sehr führungsbeispiel.
viel billigere und trotzdem sicher arbeitende Ventil- Der Tankl in Fig. 1 besitzt einen Unterteil 2 und
konstruktionen als bisher verwendet werden können. 55 einen Oberteils, die längs einer Fuge 4 miteinander
Diese Aufgabe wird, ausgehend von dem eingangs verschweißt sind. Der Tank weist zu Versteifungs-
beschriebenen Kunststofftank, erfindungsgemäß da- zwecken eine glatte Querwand 5 und eine ein Zünd-
durch gelöst, daß die nach innen gerichtete Schulter steinrohr enthaltende Querwand 6 mit Durch-
im Hohlraum der Ventilfassung und die Anschlag- brüehen7 auf. Im Oberteil ist ein übliches Gewinde 8
fläche gegenüber der Schulter angeordnet ist und daß 60 zum Einschrauben eines Brennerventils vorgesehen,
die Ventilteile von innen her in die Ventilfassung ein- Im Unterteil 2 ist eine Ventilfassung 9 angespritzt,
gesetzt und infolge des Verschweißens des ersten und die an der Außenseite einen zylindrischen Hohlraum
des zweiten Taükteils zwischen Schulter und An- 10 kleineren Durchmessers und innen anschließend
schlagfläche festgehalten sind. einen zylindrischen Hohlraum 11 größeren Durch-
Bei dieser Konstruktion wird das Ventil durch den 65 messers aufweist, zwischen denen sich eine nach innen
Schweißvorgang, mit dem die Tankteile miteinander gerichtete Schulter 26 ergibt. In den Hohlraum 11 ist
verbunden werden, in seiner Einbaulage arretiert. ein Ventildichtring 12 eingesetzt, der zuvor auf einen
Eine sonst übliche Befestigung kann entfallen. Ins- Ventilkörper 13 aufgesteckt wurde. Dieser besitzt in
üblicher Weise einen Längskanal 14 mit Querloch 15, durch welches Kanalsystem Flüssiggas eingefüllt werden kann. Ferner ist in der Fassung eine Schrägbohrung 16 zur Entlüftung angebracht. Eine Ventilfeder 17 drückt auf den Ventilkörper und stützt sich mit ihrem anderen Ende an einer Anschlagfiäche 27 eines Vorsprungs 18 des oberen Tankteils 3 ab, wobei sie durch einen kegligen Zapfen 19 arretiert wird. Der Vorsprung 18 besitzt ein Sackloch 20, in welches eine selbstschneidende Schraube 21 zur Befestigung der Zündmechanik 22 eingeschraubt wird.
Zur Montage werden einfach der Ventildichtring 12, der Ventilkörper 13 und die Ventilfeder 17 von innen in den Hohlraum 11 eingeführt. Alsdann wird der Schweißspiegel, der im Bereich der Feder 17 ein Loch haben kann, auf den Unterteil 2 gelegt und durch den Oberteil 3 abgedeckt, um die Trennfuge zu erhitzen. Danach wird der Schweißspiegel entfernt, und die beiden Tankteile werden in üblicher Weise miteinander verschweißt. Durch diesen Vorgang wird das Ventil 12, 13, 17 in seiner Lage gehalten und ist sofort funktionsfähig. Selbstverständlich können außer dem Spiegelschweißen auch andere Schweißverfahren, z. B. mit Ultraschall, angewendet werden.
Zum Einfüllen wird in üblicher Weise auf das freie Ende des Ventilkörpers 13 eine Nachfüllampulle aufgesetzt und nach innen gedrückt, wobei das Ende der Bewegung durch die Blockhöhe der Feder 17 oder durch das Anschlagen des Körpers 13 am Zapfen 19 bestimmt ist. Hierbei schiebt sich der Querkanal 15 aus dem Dichtring 12, so daß der Füllkanal geöffnet ist. Anschließend wird der Dichtring 12 von dem äußeren Anschlag des Ventilkörpers 13 mitgenommen, so daß sich der Entlüftungskanal 16 öffnet. Die Rückführbewegung erfolgt unter der Kraft der Feder 17.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 ist der Aufbau sehr ähnlich. Für gleiche Teile werden gleiche Bezugszeichen verwendet. Hier besitzt die Ventüfassung 9 innen einen zylindrischen Hohlraum 23 noch größeren Durchmessers, in welchen zwei Stützen 24 mit kreisringstückförmigem Querschnitt greifen, welche am Vorsprung 18 angespritzt sind. Diese Stützen bilden einerseits eine Führung für die Feder 17 und andererseits mit ihren Stirnflächen 25 einen Anschlag für die Bewegung des Ventildichtringes 12. Hier ist beispielsweise eine Funktionsweise möglich, bei der während des Eindrückens des Ventilkörpers 13 der Dichtring 12 mitgenommen und zunächst die Entlüftungsöffnung 16 geöffnet wird, während die Querbohrung 15 erst dann freigegeben wird, wenn der Dichtring 12 am Anschlag 25 anliegt und der Ventilkörper 13 noch weiter nach innen gedrückt wird.
Durch die geringe Zahl der Ventilbauteile, durch den Fortfall zahlreicher Bearbeitungsschritte und durch die einfache Montage wird das Ventil so billig, daß es einschließlich des Tanks etwa genausoviel kostet wie bisher ein kompletter Ventil-Schraubstutzen.
In ähnlicher Weise läßt sich auch das Brennerventil vollständig im Innnern des Tanks unterbringen. Selbstverständlich ist es nicht notwendig, daß sich die Feder 17 direkt am Vorsprung 18 abstützt. Dieser Vorsprung kann auch die Ventilteile an einem anderen Ventilelement in ihrer Fassung 9 halten.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Zweiteiliger verschweißter Kunststofftank für Gasfeuerzeuge mit mindestens einem Ventil, insbesondere Füllventil, bei dem an dem ersten Tankteil eine einen Hohlraum aufweisende Ventilfassung mit einer nach innen gerichteten Schulter und an dem zweiten Tankteil eine Anschlagflache ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen gerichtete Schulter (26) im Hohlraum (10, 11) der Ventüfassung (9) und die Anschlagfiäche (27) gegenüber der Schulter angeordnet ist und daß die Ventilteile (12, 13, 17) von innen her in die Ventüfassung eingesetzt und infolge des Verschweißens des ersten und des zweiten Tankteils (2, 3) zwischen Schulter und Anschlagfläche festgehalten sind.
2. Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil eine den Ventükörper (13) nach außen drückende Feder (17) aufweist und diese Feder sich direkt oder indirekt am zweiten Tankteil (3) abstützt.
3. Tank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Tankteil (3) einen nach innen gerichteten Vorsprung (18) aufweist, an dessen Anschlagfläche (27) sich eine Feder (17) abstützt.
4. Tank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (18) Zapfen (19) bzw. Stützen (24) für die Ventilfeder (17) aufweist.
5. Tank nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (24) als Hubbegrenzung des Ventildichtringes (12) dienen.
6. Tank nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (18) als Hubbegrenzung des Ventilkörpers (13) dient.
7. Tank nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (18) nach außen als Sackloch (20) mit oder ohne Gewinde zur Aufnahme eines Halteelements (21) für die Feuerzeugmechanik ausgebildet ist.
8. Tank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventüfassung (9) eine Schrägbohrung (16) zur Entlüftung aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY
DE19671632689 1967-05-24 1967-05-24 Kunststofftank für Gasfeuerzeuge Withdrawn DE1632689B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0074090 1967-05-24

Publications (1)

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DE1632689B1 true DE1632689B1 (de) 1971-05-19

Family

ID=7315443

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671632689 Withdrawn DE1632689B1 (de) 1967-05-24 1967-05-24 Kunststofftank für Gasfeuerzeuge

Country Status (4)

Country Link
US (1) US3516776A (de)
DE (1) DE1632689B1 (de)
FR (1) FR1565060A (de)
GB (1) GB1210947A (de)

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Also Published As

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