DE1632689B1 - Kunststofftank für Gasfeuerzeuge - Google Patents
Kunststofftank für GasfeuerzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/34—Component parts or accessories
- F23Q2/42—Fuel containers; Closures for fuel containers
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich, auf einen zweiteiligen besondere benötigt man keine Schraubbefestigung,
verschweißten Kunststofftauk für Gasfeuerzeuge mit so daß das Schneiden der entsprechenden Gewinde
mindestens einem Ventil, insbesondere Füllventil, und der Dichtring zwischen Schraubstutzen und
bei dem an dem ersten Tankteil eine einen Hohlraum Tank erspart wird. Außerdem ist das Ventil gut geaufweisende
Ventilfassung mit einer nach innen ge- 5 schützt untergebracht und-gegen Demontage gerichteten
Schulter und an dem zweiten Tankteil eine sichert.
Anschlagfläche ausgebildet ist. Sodann ist es vorteilhaft, wenn das Ventil eine be-
Anschlagfläche ausgebildet ist. Sodann ist es vorteilhaft, wenn das Ventil eine be-
Es ist bekannt, die Ventile bei Gasfeuerzeugen als kannte, den Ventilkörper nach außen drückende
Schraubstutzen auszubilden, die unter Zwischenlage Feder aufweist und diese Feder sich direkt oder in-
einer Dichtung in ein Gewinde des Tanks io direkt am zweiten Tankteil abstützt. Auf diese Weise
eingeschraubt werden (deutsches Gebrauchsmuster erspart man ein Widerlager für die Feder. Außerdem
1834787). Diese für Metalltanks bekannte Anord- gibt es keine Toleranzprobleme, da alle beim
nung ist auch für KunststofEtanks verwendet worden. Schweißen auftretenden Differenzen durch die Feder
Der Stutzen bildet das Ventilgehäuse, in welchem aufgenommen werden.
die Funktionsteile, nämlich der Dichtungsring, der 15 Zur besseren Fixierung kann der zweite Tankteil
Ventilkörper und die Ventilfeder, untergebracht sind. einen nach innen gerichteten Vorsprung aufweisen,
Ferner benötigt man ein Widerlager für die Feder an dem sich ein Ventilteil abstützt. So kann der
und eine Sicherung gegen einen zu starken Hub des Vorsprung eine Halterung für die Ventilfeder auf-
Ventilkörpers. Diese Konstruktion erfordert daher weisen, also beispielsweise einen Konuszapfen oder
mindestens sieben Bauteile, komplizierte Bearbeitun- 20 ein konisches Loch. .
gen (Gewindeschneiden) und eine Vielzahl von Sodann kann der. Vorsprung als Hubbegrenzung
Montagegängen. Außerdem wird eine relativ große für den Venturing dienen. Eine solche Hubbegren-Öffnung
benötigt, um den Stutzen einsetzen zu kön- zung ermöglicht eine zusätzliche Relativbewegung
nen, wodurch die Feuerzeugdicke-unnötig erhöht und zwischen Ventilkörper und Dichtring, wie es in mandie
Tankstabilität verringert wird. Wenn nicht beson- 25 chen Fällen erwünscht ist. So kann der Vorsprung,
dere Sicherungsmaßnahmen getroffen werden, kann beispielsweise eine Hülse, mehrere auf einer Kreisdas
Ventil vom Benutzer des Feuerzeugs demontiert bahn verteilte Stützen usw. aufweisen, an welche sich
werden, was oft zu Unzuträglichkeiten führt. Bei der Dichtring anlegen kann.
Verwendung eines axial verschieblichen Ventildicht- Der Vorsprung kann auch als Hubbegrenzung des
ringes wird die Funktionssicherheit durch die Rauhig- 30 Ventilkörpers dienen. Auf diese Weise ist sicherge-
keit der Ventilgehäuse-Innenwand, die ausgedreht stellt, daß der Ventilkörper nicht zu tief eingedrückt
ist, beeinträchtigt. — - -- wird. Statt dessen kann auch'die Blockhöhe der Feder
Es ist auch bekannt (deutsehe Patentschrift entsprechend bemessen sein.
1114 352, schweizerische Patentschrift 316 078), von In allen vorgenannten Fällen können weitere Venzwei
einander gegenüberliegenden Seiten Einsätze 35 tilbauteile eingespart werden, so daß im einfachsten
von außen her in die Tankwand einzuführen und Fall lediglich noch der Ventildichtring, der Ventilvon
beiden Einsätzen gehaltene Teile zur Bildung körper und die Feder, insgesamt also drei Teile, für
bzw. Verstellung einer Drosselvorrichtung zusam- ein Füllventil (benötigt werden,
menwifken zulassen. Der Vorsprung kann noch eine weitere Funktion
menwifken zulassen. Der Vorsprung kann noch eine weitere Funktion
Sodann gibt es einen Kunststofftank für ein 40 übernehmen. Er kann nach außen als Sackloch, mit
Feuerzeug aus zwei miteinander verschweißten Tei- oder ohne Gewinde zur Aufnahme eines Haltelen,
von denen der eine eine einen Hohlraum auf- elements für die Feuerzeugmechanik ausgebildet sein,
weisende Ventilfassung besitzt, die an der Verbin- Es bereitet auch keine Schwierigkeiten, ein Ventil
dungssteile mit der Tankwand eine nach innen gerich- mit Entlüftung vorzusehen, zu diesem Zweck braucht
tete Schulter bildet und mit ihrem freien Ende gegen 45 lediglich in die Ventilfassung eine Schrägführung
eine Anschlagfläche am anderen Tankteil anliegt. In eingebracht zu werden.
das offene Ende des Hohlraums ist von außen ein Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach-
Brennerventilstutzen eingesetzt. In eine Öffnung der stehend im Zusammenhang mit der Zeichnung näher
Anschlagfläche ist von außen ein Füllventilstutzen erläutert. Es zeigt
eingesetzt. 5° Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen erfindungs-
Der Erfindung hegt die Aufgabe zugrunde, einen gemäß verwendeten Tank und
Kunststoff tank für Gasfeuerzeuge anzugeben, bei dem Fig. 2 einen Ausschnitt durch ein anderes Aus-
das Ventil nicht von außen zugänglich ist und sehr führungsbeispiel.
viel billigere und trotzdem sicher arbeitende Ventil- Der Tankl in Fig. 1 besitzt einen Unterteil 2 und
konstruktionen als bisher verwendet werden können. 55 einen Oberteils, die längs einer Fuge 4 miteinander
Diese Aufgabe wird, ausgehend von dem eingangs verschweißt sind. Der Tank weist zu Versteifungs-
beschriebenen Kunststofftank, erfindungsgemäß da- zwecken eine glatte Querwand 5 und eine ein Zünd-
durch gelöst, daß die nach innen gerichtete Schulter steinrohr enthaltende Querwand 6 mit Durch-
im Hohlraum der Ventilfassung und die Anschlag- brüehen7 auf. Im Oberteil ist ein übliches Gewinde 8
fläche gegenüber der Schulter angeordnet ist und daß 60 zum Einschrauben eines Brennerventils vorgesehen,
die Ventilteile von innen her in die Ventilfassung ein- Im Unterteil 2 ist eine Ventilfassung 9 angespritzt,
gesetzt und infolge des Verschweißens des ersten und die an der Außenseite einen zylindrischen Hohlraum
des zweiten Taükteils zwischen Schulter und An- 10 kleineren Durchmessers und innen anschließend
schlagfläche festgehalten sind. einen zylindrischen Hohlraum 11 größeren Durch-
Bei dieser Konstruktion wird das Ventil durch den 65 messers aufweist, zwischen denen sich eine nach innen
Schweißvorgang, mit dem die Tankteile miteinander gerichtete Schulter 26 ergibt. In den Hohlraum 11 ist
verbunden werden, in seiner Einbaulage arretiert. ein Ventildichtring 12 eingesetzt, der zuvor auf einen
Eine sonst übliche Befestigung kann entfallen. Ins- Ventilkörper 13 aufgesteckt wurde. Dieser besitzt in
üblicher Weise einen Längskanal 14 mit Querloch 15, durch welches Kanalsystem Flüssiggas eingefüllt werden
kann. Ferner ist in der Fassung eine Schrägbohrung 16 zur Entlüftung angebracht. Eine Ventilfeder
17 drückt auf den Ventilkörper und stützt sich mit ihrem anderen Ende an einer Anschlagfiäche 27
eines Vorsprungs 18 des oberen Tankteils 3 ab, wobei sie durch einen kegligen Zapfen 19 arretiert wird.
Der Vorsprung 18 besitzt ein Sackloch 20, in welches eine selbstschneidende Schraube 21 zur Befestigung
der Zündmechanik 22 eingeschraubt wird.
Zur Montage werden einfach der Ventildichtring 12, der Ventilkörper 13 und die Ventilfeder 17 von
innen in den Hohlraum 11 eingeführt. Alsdann wird der Schweißspiegel, der im Bereich der Feder 17 ein
Loch haben kann, auf den Unterteil 2 gelegt und durch den Oberteil 3 abgedeckt, um die Trennfuge
zu erhitzen. Danach wird der Schweißspiegel entfernt, und die beiden Tankteile werden in üblicher Weise
miteinander verschweißt. Durch diesen Vorgang wird das Ventil 12, 13, 17 in seiner Lage gehalten und
ist sofort funktionsfähig. Selbstverständlich können außer dem Spiegelschweißen auch andere Schweißverfahren,
z. B. mit Ultraschall, angewendet werden.
Zum Einfüllen wird in üblicher Weise auf das freie Ende des Ventilkörpers 13 eine Nachfüllampulle aufgesetzt
und nach innen gedrückt, wobei das Ende der Bewegung durch die Blockhöhe der Feder 17 oder
durch das Anschlagen des Körpers 13 am Zapfen 19 bestimmt ist. Hierbei schiebt sich der Querkanal 15
aus dem Dichtring 12, so daß der Füllkanal geöffnet ist. Anschließend wird der Dichtring 12 von dem
äußeren Anschlag des Ventilkörpers 13 mitgenommen, so daß sich der Entlüftungskanal 16 öffnet. Die
Rückführbewegung erfolgt unter der Kraft der Feder 17.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 ist der Aufbau sehr ähnlich. Für gleiche Teile werden
gleiche Bezugszeichen verwendet. Hier besitzt die Ventüfassung 9 innen einen zylindrischen Hohlraum
23 noch größeren Durchmessers, in welchen zwei Stützen 24 mit kreisringstückförmigem Querschnitt
greifen, welche am Vorsprung 18 angespritzt sind. Diese Stützen bilden einerseits eine Führung für die
Feder 17 und andererseits mit ihren Stirnflächen 25 einen Anschlag für die Bewegung des Ventildichtringes
12. Hier ist beispielsweise eine Funktionsweise möglich, bei der während des Eindrückens des Ventilkörpers
13 der Dichtring 12 mitgenommen und zunächst die Entlüftungsöffnung 16 geöffnet wird, während
die Querbohrung 15 erst dann freigegeben wird, wenn der Dichtring 12 am Anschlag 25 anliegt und
der Ventilkörper 13 noch weiter nach innen gedrückt wird.
Durch die geringe Zahl der Ventilbauteile, durch den Fortfall zahlreicher Bearbeitungsschritte und
durch die einfache Montage wird das Ventil so billig, daß es einschließlich des Tanks etwa genausoviel
kostet wie bisher ein kompletter Ventil-Schraubstutzen.
In ähnlicher Weise läßt sich auch das Brennerventil vollständig im Innnern des Tanks unterbringen.
Selbstverständlich ist es nicht notwendig, daß sich die Feder 17 direkt am Vorsprung 18 abstützt. Dieser
Vorsprung kann auch die Ventilteile an einem anderen Ventilelement in ihrer Fassung 9 halten.
Claims (8)
1. Zweiteiliger verschweißter Kunststofftank für Gasfeuerzeuge mit mindestens einem Ventil,
insbesondere Füllventil, bei dem an dem ersten Tankteil eine einen Hohlraum aufweisende Ventilfassung
mit einer nach innen gerichteten Schulter und an dem zweiten Tankteil eine Anschlagflache
ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen gerichtete Schulter (26) im Hohlraum (10, 11) der Ventüfassung
(9) und die Anschlagfiäche (27) gegenüber der Schulter angeordnet ist und daß die
Ventilteile (12, 13, 17) von innen her in die Ventüfassung eingesetzt und infolge des Verschweißens
des ersten und des zweiten Tankteils (2, 3) zwischen Schulter und Anschlagfläche festgehalten
sind.
2. Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil eine den Ventükörper
(13) nach außen drückende Feder (17) aufweist und diese Feder sich direkt oder indirekt am
zweiten Tankteil (3) abstützt.
3. Tank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Tankteil (3) einen
nach innen gerichteten Vorsprung (18) aufweist, an dessen Anschlagfläche (27) sich eine Feder
(17) abstützt.
4. Tank nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (18) Zapfen (19)
bzw. Stützen (24) für die Ventilfeder (17) aufweist.
5. Tank nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (24) als Hubbegrenzung
des Ventildichtringes (12) dienen.
6. Tank nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (18)
als Hubbegrenzung des Ventilkörpers (13) dient.
7. Tank nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (18)
nach außen als Sackloch (20) mit oder ohne Gewinde zur Aufnahme eines Halteelements (21) für
die Feuerzeugmechanik ausgebildet ist.
8. Tank nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventüfassung
(9) eine Schrägbohrung (16) zur Entlüftung aufweist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
COPY
Applications Claiming Priority (1)
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Legal Events
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E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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