DE1621351B2 - Stabilisiertes reduk lives Kupferbad - Google Patents
Stabilisiertes reduk lives KupferbadInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein durch Selenverbindungen stabilisiertes Bad für die reduktive Abscheidung von
Kupfer.
Zur Aufbringung von Metallschichten auf die verschiedensten Grundwerkstoffe finden technische Verfahren
steigende Beachtung, bei denen die Metalle aus Bädern ohne äußere Stromquelle reduktiv abgeschieden
werden. Insbesondere hat die Abscheidung von Kupfer durch Reduktion in den letzten Jahren
steigende Bedeutung gefunden, da reduktive Kupferniederschläge zur Erzeugung leitender Schichten auf
Kunststoffplatten, z. B. in der elektronischen Industrie zur Herstellung gedruckter Schaltungen, besonders
geeignet sind.
Die bisher bekanntgewordenen Badzusammensetzungen reduktiver Kupferbäder haben indessen den
Nachteil einer sehr geringen Stabilität, so daß sie zur Erreichung einer möglichst hohen Abscheidungsgeschwindigkeit
meist stark überladen werden müssen und nach dem Ausarbeiten des Metalls verworfen
werden.
Zur Erhöhung der Badstabilität sind zwar bereits Zusätze, und zwar bevorzugt schwefelhaltige Verbindungen,
bekanntgeworden, doch dürfen diese nur in kleinen Mengen zugesetzt werden, da größere
Konzentrationen die Abscheidungsgeschwindigkeit des Metalls stark verringern oder die Abscheidung
sogar unterbinden können. Bei einigen Verbindungen hat es sich außerdem als nachteilig erwiesen, daß diese
eine Dunkelfärbung der Kupferschicht verursachen. Wegen der insbesondere bei höheren Temperaturen
überdies oft geringen Alkalibeständigkeit der schwefelhaltigen Verbindungen gelingt es daher nicht, reduktive
Kupferbäder längere Zeit befriedigend zu stabilisieren.
Es wurde außerdem bereits vorgeschlagen, Monoselenidc
der allgemeinen Formel
R1-Se-R2
in der R, und R2 gleich oder verschieden sind und
Wasserstoff, einen organischen Rest oder ein einwertiges Metallatom bedeuten, und/oder deren Selenoniumverbindungen
als stabilisierende Badzusätze zu verwenden. Diese Verbindungen wirken jedoch überwiegend
nur stabilisierend und haben kaum Einfluß auf die Qualität der abgeschiedenen Niederschläge.
Es wurde nun gefunden, daß Diselemente der allgemeinen
Formel
R1 — Se — Se — R2
in der R1 und R2 gleich oder verschieden sind und
ein einwertiges Metalläquivalcnt oder einen organisehen Rest bedeuten, reduktive Kupferbäder sowohl
dauerhaft zu stabilisieren als auch die Qualität der hieraus abgeschiedenen Niederschläge zu verbessern
vermögen.
Als einwertige Metalläquivalente kommen z. B.
in Betracht Na. K, Ca 2 oder Al 3 und andere; als organische Reste seien z. B. genannt aliphatische,
cycloaliphatische, aromatische und araliphatische Reste, die gegebenenfalls auch substituiert und/Oder
durch ein oder mehrere Heteroatome, wie Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel, und oder eine oder mehrere
Heteroatomgruppen. wie
ι = O oder
unterbrochen sein können, sowie der Aracylrest.
Substituenten für die genannten organischen Reste sind z. B. Halogenatome, wie Chlor, Brom u. a.,
Hydroxylreste, Alkylreste, wie Methyl und Äthyl u. a., Aryloxyreste, wie Phenoxy u. a., Alkoxyreste, wie
Methoxy und Äthoxy u. a., Acyloxyreste, wie Acetoxy u. a., die Nitro- und Cyangruppe, die Carboxyl-
und die Sulfonsäuregruppe in freier oder funktionell abgewandelter Form, z. B. als Ester oder als Salze,
heterocyclische Reste, wie Tetrahydrofuryl u. a., sowie die Reste
oder
H1N-CO-NH-CO-
Ar—NH-CO-
Reduktive Kupferbäder, welche die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen enthalten, eignen
sich zur Abscheidung von Kupferschichten auf Metallen oder entsprechend vorbehandelten und aktivierten
Kunststoffen bei absoluter Stabilität des Kupferreduktionsbades. Infolge ihrer besonderen Stabilität
arbeiten diese Bäder ohne besondere Wartung und brauchen nach der jeweiligen Verwendung nicht
erneuert zu werden. Es sind lediglich die durch Ausschleppung entstandenen Badverluste zu ergänzen.
Die aus diesen Bädern abgeschiedenen Kupferschichten sind besonders dekorativ und zeichnen sich
durch einen hellen, lachsartigen Metallglanz aus.
Erfindungsgemüß zu verwendende Verbindungen sind z. B. die folgenden:
K2Se2
(CH3 — CH2 — CH2 — CH2 -J2Se2
(CH3-(CH2U-J2Se2
(CH3-(CH2)5—)2Se2
(CH3-(CH2)6—J2Se2
/2Se2
\HOCH2 — CH — CH2 (KO3S
-(CH2J3-J2Se2
(KO3S -(CH2),-)2Se2
(NaO3S — (CH2)4 -J2Se2,
(NaOOC — CH2 -J2Se2
(KOOC — (CH2J3 -J2Se2
(KOOC-(CH2J10-J2Se2
C6H5-Se-Se-C6H5
(P-CH3C6H4 -J2Se2
(P-CH3OC6H4-J2Se2
(P-NO2-C6H4-J2Se2
(0-CH3CO — C6H4 -J2Se2
(2-C6H5-C6H4-J2Se2
(p-K03S C6H4 J2Se2
(p-Cl C6H4 J2Se2
(p-HOOC — C6H4 -J2Se2
H,N — C — NH — C — CH, —
(C6H5CH2 -)2Se2
Se,
-CH2-C-NH
0
NO2^ ^-CH2-ISe2
CH,-< >—CH,-Se,
Kaliumdiselenid
Di-n-butyl-diselenid Di-n-amyl-diselenid
Di-n-hexyl-diselenid Di-n-heptyl-diselenid
Di-( 1,3-dihydroxypropyl)-diselenid Di-(kaliumsulfopropyl)-diselenid
Di-(kaliumsulfoäthyl)-diselenid Di-natriumsulfobutyl)-diselenid Bis-(natriumcarboxymethyl)-diselenid
Bis-(kaliumcarboxyäthyl)-diselenid Bis-(kaliumcarboxypropyl)-diselenid Bis-(kaliumcarboxydecyl)-diselenid
Diphenyldiselenid Di-p-tolyl-diselenid
Di-(p-methoxyphenyl)-diselenid Di-(p-nitrophenyl)-diselenid Bis-(o-acetylphenyl)-diselenid
Di-2,2'-biphenylyl-diselenid Bis-(p-kaliumsulfophenyl)-diselenid Bis-(p-chlorphenyl)-diselenid
Bis-(p-carboxyphenyl)-diselenid
Diselendiacetylharnsto ff Dibenzyldiselenid
Diselendiglykolsäure-diphenylamid
Bis-(p-nitrobenzyl)-diselenid
Bis-(p-methylbenzyl)-diselenid
NC
χ X
Bis-(p-cyan-benzyl)-diselenid
HOOC
CH2-Se2
Bis-(p-carboxybenzyl)-diselenid
Br
CH,— Se, Bis-(p-brombenzyl)-diselenid
(HOCH2 — CH2 — CH2 —)2Se2
Ο —CH,-CH,-ISe
Bis-(/^-phenyläthyl)-diselenid
Bis-(3-hydroxypropyl)-diselenid
Bis-(u-tetrahydrofurylmethyl)-diselenid
Bis-(ß-phenoxyäthyl)-diselenid
Bis-(cyclohexyl)-diselenid
Bis-(cyclopentyl)-diselenid
Bis-(cyclopentyl)-diselenid
/2
Besonders geeignet sind von den Verbindungen diejenigen mit einer wasserlöslichmachenden Gruppe,
da diese leicht dosierbar sind und langanhaltend zu stabilisieren vermögen. Reduktive Kupferbäder, enthaltend
eine oder mehrere dieser Verbindungen, sind außerordentlich lange haltbar.
Die bezeichneten Verbindungen sind an sich bekannt oder lassen sich in Analogie zu bekannten Verfahren
herstellen, wie sie z. B. in H ο u b e η—W e y 1 »Methoden
der organischen Chemie«, Bd. 9, S. 1086 bis 1105, beschrieben sind.
Die Anwendung der Zusätze zur Stabilisierung von reduktiven Kupferbädern üblicher Zusammensetzung
kann in den Konzentrationen von etwa 0,0001 g/l bis 0,300 g/l Badflüssigkeit erfolgen, wobei
die Verbindungen sowohl allein als auch gemischt miteinander zugegeben werden können. Die erfindungsgemäß
stabilisierten Kupferbäder enthalten daneben die üblichen Bestandteile, d. h. Kupfersalze,
Reduktionsmittel, Puffersubstanzen, Komplexbildner sowie Netz- und Glanzmittel u. a.
Die folgenden Beispiele beschreiben einige erfindungsgemäße Kupferbäder, mit denen beispielsweise
Gegenstände aus Metallen, Kunststoffen oder anderen Materialien in an sich bekannter Weise verkupfert
werden können.
CuSO4-5H2O 8g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 16 g/l
Natriumhydroxyd 8 g/l
Paraformaldehyd 15 g/l
Dibutyldiselenid 0,020 g/l
CuSO4-5H2O 20g/I
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 35 g/l
Natriumhydroxyd 23 g/l
Paraformaldehyd 15 g/l
Dibenzyldiselenid 0,010 g/l
CuSO4-5H2O 12g/l
Triäthylendiamin 12 g/l
Natriumhydroxyd 16 g/l
Paraformaldehyd 10 g/l
Kaliumdiselenid 0,001 g/l
CuSO4-5H2O 10g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 20 g/l
Natriumhydroxyd 16 g/l
Paraformaldehyd 4 g/l
Di-(kaliumsulfopropyl)-diselenid 0,002 g/l
CuSO4-5H2O 20g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 25 g/l
Natriumhydroxyd 8 g/l
Paraformaldehyd 13 g/l
Di-(2,3-dihydroxypropyl)-diselenid .. 0,050 g/l
CuSO4-5H2O lOg/1
Triäthylentetramin 8 g/l
Natriumhydroxyd 16 g/l
Paraformaldehyd 16 g/l
Bis-(4-carboxyphenyl)-diselenid 0,100 g/l
CuSO4-5H2O lOg/1
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 20 g/l
Natriumhydroxyd 12 g/l
Paraformaldehyd 15 .g/I
Bis-(w-kaliumcarboxyldecyl)-
diselenid 0,150 g/l
16
CuSO4-5H2O 10 g/l
Rochellesalz (Kalium-natrium-
tartrat) 24 g/l
Natriumhydroxyd 24 g/l
Paraformaldehyd 12 g/l
Bis-(w-kaliumsulfopropyl)-diselenid 0,105 g/l
CuSO4-5H2O 10g/l
Trinatriumsalz der Hydroxyäthyl-
diaminäthylentriessigsäure 19 g/l
Natriumhydroxyd 11 g/l «5
Paraformaldehyd 8 g/l
Bis-(w-kaliumsulfopropyl)-diselenid 0,010 g/l
v
CuSO4-5H2O 10g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 20 g/l
Natriumhydroxyd 16 g/l
Paraformaldehyd 9 g/l
Di-(4-sulfophenyl)-diselenid 0,030 g/l
CuSO4-5H2O 10g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 20 g/l
Natriumhydroxyd 16 g/l
Paraformaldehyd 8 g/l
Bis-(4-methoxyphenyl)-diselenid 0,010 g/I
CuSO4-5H2O 15g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 25 g/l
Natriumhydroxyd 19 g/l
Paraformaldehyd 15 g/l
Bis-(p-nitrobenzyl)-diselenid 0,001 g/l
45
CuSO4-5H2O 20g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 25 g/l
Natriumhydroxyd 10 g/l
Paraformaldehyd 13 g/l
Bis-(p-cyan-benzyl)-diselenid 0,0009 g/l
CuSO4-5H2O 20g/l
Dinatriumäthylendiarnintetraessigsäure 25 g/l
351
Natriumhydroxyd 9 g/l
Paraformaldehyd 15 g/l
Bis-(p-carboxybenzyl)-diselenid 0,005 g/l
CuSO4-5H2O 20g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 30 g/l
Natriumhydroxyd 23 g/l
Paraformaldehyd 15 g/l
Bis-(p-brombenzyl)-diselenid 0,010 g/l
CuSO4-5H2O 19 g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 25 g/1
Natriumhydroxyd 20 g/l
Paraformaldehyd 19 g/1
Bis-(3-hydroxypropyl)-diselenid 0,030 g/l
CuSO4-5H2O 25 g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 30 g/l
Natriumhydroxyd 20 g/l
Paraformaldehyd 10 g/l
Bis-(/i-phenoxyäthyl)-diselenid 0,020 g/l
CuSO4 · 5H2O 10 g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 20 g/l
Natriumhydroxyd 12 g/l
Paraformaldehyd 15 g/l
Bis-(a-tetrahydrofurylmethyl)-
diselenid 0,010 g/l
CuSO4-5H2O 15 g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 25 g/l
Natriumhydroxyd 15 g/l
Paraformaldehyd 10 g/l
Bis-(cyclohexyl)-diselenid 0,008 g/l
CuSO4-5H2O 20 g/l
Dinatriumäthylendiamintetra-
essigsäure 25 g/l
Natriumhydroxyd 18 g/l
Paraformaldehyd 15 g/l
Bis-(cyclopentyl)-diselenid 0,003 g/l
509 687/53
Claims (3)
1. Stabilisiertes reduktives Kupferbad, gekennzeichnet
durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung der allgemeinen Formel
R1 Se Se R-2
in der Ri und R2 gleich oder verschieden voneinander
sind und "ein einwertiges Metalläquivalent oder einen organischen Rest bedeuten.
2. Stabilisiertes reduktives Kupferbad, enthaltend mindestens eine Verbindung der allgemeinen
Formel nach Anspruch 1, wobei R1 und R2 gleich
oder verschieden voneinander sind und ein einwertiges Metalläquivalent oder einen aliphatischen,
cycloaliphatische^ aromatischen oder araliphatischen Rest, der gegebenenfalls auch substituiert
und/oder durch Heteroatome und/oder Heteroatomgruppen unterbrochen sein kann, oder den
Aracylrest bedeuten.
3. Stabilisiertes reduktives Kupferbad nach Anspruch 1 oder 2, enthaltend die gekennzeichneten
Verbindungen in einer Konzentration von etwa 0,0001 bis 0,300 g/l Badflüssigkeit.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DESC040160 | 1967-02-01 | ||
DESC040160 | 1967-02-01 |
Publications (3)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1621351A1 DE1621351A1 (de) | 1971-05-13 |
DE1621351B2 true DE1621351B2 (de) | 1975-07-03 |
DE1621351C3 DE1621351C3 (de) | 1976-02-12 |
Family
ID=
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1621351A1 (de) | 1971-05-13 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |