DE1619584A1 - Pigmentzusammensetzungen - Google Patents
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Description
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"P i gnent zz tsainmenee`@ zungen" Die Erfindung betrifft Pigmentzüsammensetzüngen mit ver- besseer Deckkraft und verbesserten Fließegensehaften' Es wurde gefunden; daß d.ie Zugabe gewisser Azoverbindungen, die basische .Gruppen en.:Ghalten,, zu srganiechen Pignenteh Pigmentzusammensetzungen von verbesserter Färbkraft und - verbesserten Fließeigenschaften ini Vergleiela zu den unbe- handelten orgahischen Pigmenten ergibt, und e-ie eine verminderte Neigung zur Ausflockung in Druckfarben öder Anstrichmeciien haben. Die vorliegende Erfindung liefert Pigmentzusammensetzungen, die ein organisches Pignent innig gemischt mit einer von Sulfonsäure- oder Carbonsäuregruppen freien Azoverbndung der Formel: A - R = N - B . Y - NR -,Z - NR1R2 aufweisen, wo- rin A eine gegebenenfalls substituierte aromatische oder heterocyclische Gruppe, B eine gegebenenfalls substituierte aromatische oder heterocyelische Gruppe, Y eine Carbonyl- oder Sulfonylgruppe, Z eine zweiwertige Kohlenwasserstoffgrup- pe, die gegebenenfalls substituierte sein kann, R ein Wasser- stoffatom oder einen gegebenenfalls substituierten Kohlen- wasserstoffrest und R1 und R2 jeweils Wasserstoffatome oder gegebenenfalls substituierte Kohlenwasserstoffreste oder zusammen mit dem Stickstoffatom einen heteroeyolischen Ring bedeuten«. - Als Beispiele von Gruppen,. die durch A dargestellt sinda können beispielsweise earboeyeliecbe aromatische Gruppen, wie Benzol oder Naphthalin, oder hetereeyelische Gruppen, wie Pyrazoloh oder Chinolin, erwähnt werden, die gegebenenfalls substituiert sein können; beispielsweise mit Alkylgruppen, wie Mathylgruppen, Fydroxylgruppen, - Nalogengruppea, wie Chlor oder Brom, Nitrogruppen., Methoxygruppen oder 'frifluoranethyl- gruppen, oder einer Gruppe Y-NR-Z-MI-R2, worin Y, Z, R, RI und R2. die- oben angegebenen Bedeutungen besitzen. Um die her stnllung zu er@eier ter@@,. Nol 1.11,e A vorzugsweise eine solche Gruppe sein, daß entweder das abgeleitete Amin der Formel ANI32: worin die Aminogruppe die in der Azoveibindung von der Azogruppe(3li nzunepmende Stellung hat, ein Amin ist, das zur Diazo t ierung und Kupplung befähigt ist, oder die abgeleitete Verbindung der Formel AI, worin das angegebene Wasserstoffatem die in der Azoverbindung fron der Azogruppe einzunehmende Stellung einnimmt, eine Verbindung ist, d;ie mit einer Diazoniumverbindung kuppeln kann. Zu in der Erfindung brauchbaren Aminen, welche zur Herstellung von Azoverbindungen verwendbar sind, gehören 5-Nitro-2-amino- toluoly j-Chlor-2'-aminotoluoI, Methylanthranilat, Sul,phani1,- amid, p-Dodecylanilin; 2,5-Dichloranilln,- 1,5-Diamino- anthraehinon, 4,41-Didminoäiphenylmethan und Daminodphe- nylsülfon.-Im Fall der Diaminoverb ndungen können beide Aminogruppen dianotiert und mit Kupplungskomponenten der Formel BH-Y-PIR-Z-NR1Ft2 gekuppelt - Werden. Zu Verbindungen der Formel AH, die In entsprechender Weise brauchbar sind, gehören Acetoaeetanilid,. Acetoacet-o-toluidid, Acetoaäet-4-chlor-2,5- dimethoxy-anlid, 2-Naphthol-*2,3-hydroxynaphthanisidid, 1-fheny1-3-methyl=5-py razolon: Die durch B dargestellten Gruppen sind die gleichen, wie diejenigen, die durch A dargestellt werden, mit: der Ausnahme-, daB B eine freie Stelle weniger haben kann, da es-zusätzlich- zu irgendwelchen gegebenenfalls vorhandenen Subatituenten -- die -Gruppe -Y -.-Z-NRi- R rliY.@ei s D.e V ei.=bi:!idc.2ELg- 8@....m@@ja,! sollte auch ei bäres Amin oder die 'b»'erbindixn a ine Ki@pp3.l;nge Icoirid)onE1n-t -C:e:j,!'a.,und zu von vrfindungegemä3 'lierwendbar®n Verbindungen g.@"3.C3@°e''.äi als Aniime dimethylaminopropylawi.4i und, ;a15 Als Beispiele gegeber{e:r"alls K®l?ZGnwaß^eZ':3toffgruppena die durch sind, Seien A@."lylengrpp-CSä, äirdtdy len.. und 1rimethylen erwähn-t. Als Beispiele von gegebenenfalls sub:St:ici' :i°t...cn 1iOhleiäwasc:t=r-_ `stof'f'resten, die iureh R, Ri und -t elaz@@:s`ell.t ein-ön@txz., seien Methyl3 Doaeeyl, B-glydroxyät-h;fl und >et aüeayI, erwä; @r@.% R: ist vorzugsweise ein Wasserstof'f'atom. Als Beispiele von heterocyelischen Ringen, .die durch die Gruppen R1 und R, zusammen mit dem Stiehsto'f'aton dargestellt werden können:, seien Moxphol:in, Piperi_din, Pyrrolidin unz Hexametliylenimin genannt. Die Azoverbsndungen gemäß der Erfindung sind im allgemeinen gefärbte Verbindungen, die in der Färbung von gelb bis bläulich-rot reichen, und. wie 6Terden-vor?,?i.gswia'icje in VerbiLn--. du:@1,@ 3t33.; Q7@'gii:.,.,t931 ,?i..z'ac3nten- verv:"endet 9 die prakt.iseh die gleiche Farbe haben. . Als organische PI.giiientc p die In den erfJandlmgsgemäßen.` Zusammen- setzungen verwendet werden, seien T@e,spic? swese F'hha3.oo..d n Ins Chinaeridonp Ait7h--y,achia'don=tnd insbesondere A2opigraente9 wie 4-Ni tro-o-to.luidiza -_A - 2.,3-_NYdrczynaphthtollüzidid- genannt. _ _ Die in den--PigmentzusaY5i1Yienssetzz12igen der Ei"1,findung.verwendctE AZeverbindungen können nach irgendeiner herkÖfmliche1 Arbeits- weise hergestellt vie-rderi. Z.-B. kau ein Amin A.2 diazotitrt send; Mit einer Kupp? 1n-gskoinponentsiI@@Y-I@;@®1°iP2 gekuppelt werden, oder ein, Amin i",pBa kadiazotiert und mit einer Kupplungskomponente Air gekuppelt weedep Die Azoverbindungen können innig mit dem organischen Pigment in irgendeiner üblichen-Weise gemischt werden. Das organische Pigment-und die Azover?)indung äeünnen beispielsweise gemischt _ und dann miteinander veaniahlen -werden. In denjenigen Pällen, wo das organische Pigment ein Azopigment ist-und eine Diaza- oder Kupplungskomponente gemeinsam mit der Äzoverbindung hat, ist es zweckmäßig, das -Pigment und die Azoverbiiislg in Misehun@ he rzlxst e l ien,, irzdem Ad i e. gemeinsame Komporient e . z 3.t einem geeigneten-'Gemäeh der anderen Komponenten gekuppelt wird.- Die Azoverbindung kann in: Men enante ilen von :2: b @ suad vorzugsweise 5 bis 10;92 des organischen Pif;Penz,-,eii °torlieg-3;a. Die P igment zus amMenset zungen gemä2 der Erfindung können zur Färbung von graphischen Farben, wie Tiefdruekz arrera, viskosen Druckfarben und: Anstrichmitteln nach üblichen s4e*;h:xäen ver- wendet werden. Sie können beispielsweise in eine Ts)luollä3,-irig eines Zink/Caleium-.;Ros@nate kugelgemahlen, mit einer Drei- walzenmUhl:e In ein durch Wäirine verdicktes T,vinöi oder eins lösung eines Alküdharzes in einem hdChsi edendea::rclcie:@t @xl:at gemahlen oder in, aine M5ung (:i nvs A i kyarzes irb White Spirit (Dae'_zber--z'n) sandgemahlen werden. (graphische Farben oder Anstrichmittel, die aus dienen Pig- mentzusammensetzungen hergestellt sind, haben höhere Färbe- kraft und bessere Fließeigenschaften als diejenigen, die aus den organischen Pigfilenten ohno die Azoverbindungen zube- reitet sind. Die Farben oder Anstriehnittel haben auch eine geringere Neigung zum Ausflocken. Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung; oskne sie zu beschränken. Alle Teile und Prozentangaben sind auf da=s Gewicht bezogen, wenn nichts anders angegeben. Beispiel 1 15'2 Teile 5-Nitro-2maminotoluol werden in 100 Teilen Wasser und 22 Teilen 10f.>al:@urelcisung durch Zszgabe von 550 Teilen 2n Natriümnitritlci sang be' einer-Teinperatur zwi.srhen0 und 21 diazntiert : Die erhaltene Lösung wird filtriert und mit- Wasser auf 50G1 Teilen-bei einer TPmperatue° zwischen 0 und verdünnt. _ 24,9 'feile 2,.3-Hydroxynaphth-o-toluidj:d werden bei 601 in einer Lösung ton 18 Te:L?en lOn: ÄtznWLronlssiixg und r>,6 Teilen einer i=-'i%-.igen wäßrigen Lösung von Türkischrotäl in 175 Teilen Wasser gelöst. Die Lösung-wird filtriert und mit Wasser auf 450 Teile- bei 20111 C verdünnt-: Das Arylawid wird wieder durch rasche Zugabe von 30 Teilen 4n Esc-ri g--äure äusgefgIl;, und eine Lösung von i,;55 Teilen 3-Hydro_-ty-2;-naphthdimethylam:_no- propylamid in 5 Teilen 4n Essigsälare wird zugefügt: Die Temperatur wird auf 50cC erhöht-und die Diazol<sung innerhalb, etwa 3 Stundenzugefügt, wobedie Zugabe.gesehwinagkeit derart ist, daß ein Überschuß an Diazoverbindung vermieden wird. Das Pignent :wird von=der, Aufschlämmung nach Alicalischmachsn mit Ätznatronlösung ab£iltriert, von Elektrolyt -freigewaschen und, bei 60°C getroeIrrnet Das Produkt ist ein rotes Pulver, das nach Einbringen durch übliche Mahlverfahren in Druckfarben oder Anstriehmedien eine viel grülere Dee%kraf t zeigt und überlegene Fleßegen- schaften -in Druckfarben allgemein oder - Anst@riehzubereitungen hat, im Vergleich zu Pigment, das ohne den Zusatz herge- stellt ist. Das oben verwendete 3-Hydroxy-2-naphthdimethyl.aminopropylamid wird wie folgt hergestellt: Ein Gemisch von 89:,1 Teilen 3-Dimethylaminopropylamin und 150 Teilen Methyl-3-hydroxy-2=naphthoat wird bei einer Temperatur zwischen 90 und 1OQM gerührt. Nach etwa 15 Minuten destilliert Methanol ab und das Produkt fällt aus. der Lösung: aus. Hei dieser Stufe werden 395 Teile Aceton zugefügt:, wand das Gemisch wird gekühlt.. Das Produkt wird abfiltriert und mit 158 Teilen halten Aoeton gewaschen., was 146 Teile des Amids ergibt, das über den Temperaturbereich von 157 bis 158°C schmilzt. ,Beispiel 2 Eine Suspension von 2,3-Hydroxynaphth-o-toluidid wird wie in Beispiel 1 beschrieben hergestellt und bei WC mit der Diazoverbindung aus 5-Nitro-2-aminotoluol gekuppelt. Nach be- endeter Kupplung Wird eine Lösung von 1,35 Teilen- 3-Hydroxy- 2-naphthdimethylamixaopropylamid in 5 Teilen 4n Essigsäure zugefügt, und es wird mit der verbleibenden Diazolösung ge- kuppelt. Die Suspension wird mit Ätznatronlöeungneutralisiert. Das isolierte Produkt ist nach Trocknen ähnlich demjenigen aus. Beispiel -1 .s -_ ' - wnrdeli -@ der in Beispiel 1 -Die - Ljsw.'ig wird niB rhalb . - i:@.:@"i0.bL.-92 .8.1@?_le--.''0'!s6.Ro-.- - 81UNY@JLLS.i lillli.,Jast'.@ @G1:L1.ia@p.t@V@17.@.C.:a1).1_@sl 27 in 30 Teilen 4,n Egwigsäum,. 2150 Teilen-Wasser u:ts" 100 Teilen 7atriumacetathrstallen 'zuge- gt.: Der:Fa., Nsto1'S liildet sich als Gel, da nach Alkalisch- machen mit Äfznatron und Temperaturerhdhting ataf 80"C einei Nieders ehlag bildet. Dar Niederschlag wird abfiltriert, von EZeICtroly,it" freigewaschen und bei 60 1C getrocknet. Das Produkt ist ein dußelrates Pulver.. das In wäßriger Essigsäure t:aeid in -organischem Mou.ngssmitt.el löslich ist. - Nach Troekeuiiisehen nic dem Soldur Index Pigment Foot 12 in - Men,renantäi"Len -von 2 bis 20% köänlen Druckfarben aus d(:11 erhal- tenen .Zusc.`liTmansetzüngen her. #e te .lt- worden, die verbesserte Fä.jrbakraf't und Fleßeigenschatten haben:. Beis 10 Teile des-Produktes aus: Beispiel 3 werden; in wäßriger Essigsäure gelöst, und. die Lösung wird zu einer :Suspension von. 100 Teilen-Colour Index-Pigment Rot fit in Wasser gegeben.. Durch Zugabe von wäßrger Natronlauge ,fällt der Zusatz auf der Oberfläche des Pigmentes aus, das dann in üblicher Weise. isoliert wird. _ Das behandelte Pigment Zeigt die gleiGheA Vorteile in Druckfarberirneudien gegenüber einer unbehandelten KC)ntazll'e, wie die Produkte der vorriergeh°nden Beisp .ele. Beispiel 5 Das-in Beispiel 3 verwendete 5-Ilw.tro-2--aminotoluol wird durch 26,1 Teile Dodecylanilin ersetzt. Das Produkt wirr bei 45-c isoliert,. um. -sein Schmelzen zu vermeiden. Auch das Trocknen wirrt bei einer tieferen Temperatur durchgeführt. .Das Produkt wird mit Colour Inden pisinent Rot 1? in Mengen- anteilen von 2 bis 2(gemischt, was PlMente von verbesserter Färbekraft und verbessertem rlieC@en in Druekfarbernedien ergibt. Beispiel 6 10,8 Teile 4941_Diaminodüohenylsulfon werden in dar in Beispiel 1 beschriebenen Weise i etraazotiert. Die Lösung wird innerhalb einer Stunde zu einer Lösung von 2r",2 Teilen 3--Hydroxy-2- naphthdimetKvlamin®propylsmid: in 40 Teilen 4n Essigsäure, 40 Teilen. Natriumacetat und 35® Teilen Wasser zugefUgt. Die Lösung wird durch Zugabe von Natronlauge alkalisch gemacht. Das Produkt wird abfiltriert, von Elektrolyt freigewaschen und bei. 601C getrocknet. 1 -Teil des wie oben erhaltenen= getrockneten Produktes wird - in 10 Teilen Essigsäugeloät-und zu 10 Teilen G.I. Pigment Rot 12, uspendert in 2100-Teilen-Wasser, zugefügt. Die Suspension -wird auf 8011C erhitzt und durch Zugabe von Natron- laugelösung alkalisch- gemseht-. -Das- Produkt wird abfältriert, vor. Elektrolyt freigewaschen und'bo@1 60°C getrocknet: Die Viskosität einer durch Vermahlen von 1 Teil- des :Produktes mit 3,2 Teilen dünnem Lithographenfirnia erhaltenen-Druck- farbe ist geringer als: diejenige einer entsprechenden Farbe, die aus-nicht-..;behandeltem 0`.1.gigment Rot -12 hergestellt - ist, und zwar, über einen Welten Barelch von--Scherge- - schwind;gkeiten, gemeessen,mit-einem Ferranti-Shirley-Konus- und -Platteni=iskosiweter bei 2519, Schergesehwindieit ` @'aCOSi.t - . _ '- (sec-1 _ behandeltes Pigment unbeh. Piament fpl(P 1 - - 825:3.® "12i5 _ 20 228- _ --279-- 17, 2 Teile aü.ghaniamid worden in `der In Seispfel iGe- Schriebenon Weise diszotäert. Die Lösung wird zu einer uspension von. 52:4 Teile. Sa..n. __3_oc adeslemlnopropyamM in einer Lösung von. 40 Teilen Natriumacetat in 40 Teilen 4n Essigsäure und 350 Teilen Wasser gegeben. Die Lösung wird durch Zugabe von Natronlauge alkalisch gemacht. Das Pro- dukt wird abfiltrert,, von Elektrcl.,t freigewaschen und bei 60°C getrocknet. - Ein Teil des getrockneten, wie oben beschrieben erhaltenen Produktes wird auf dar Oberfläche von 10 Teilen C.T. Pigment gelb 1,3 in der in Beispiel 6 beschriebenen Weise ausgefällt.. Die Viskosität einer Druckfarbe, die- durch Mahlen von .1 Teil des Produktes mit 3,2 Teilen dünnem lithographischem Firnis erhalten ist, ist niedriger als diejenige einer entsprechenden Farbe, die aus nicht-behandeltem G.I. Pigment Gelb 13 berge- stellt ist, und zwar über.einen weiten Bereich von Scher- geschwindigkeiten, gemessen durch ein Ferranti-Shirley-Konus- und -Plattenvak®si_meterrbei 25qC. Viskosität (P) Schergeschwndigket behandeltes Pigment unbeh. Pigment 1 P-565 7510 992 2217 20 499 866 7 - 316 444 Das oben verwendete Saltcyl-3-oc-tadeoylaminopropylamid wird wie: f olgt hergestellt: 186 Teile 3-öetadeeylaminopropylamin werden bei einer Temperatur zwischen 90 und 100°C@gerifhrt, während 76 Teile Methylsalicylat zugefügt werden. Die Reaktion wird durch 16-stündiges Rühren bei 90 bis 100°C beende. Das Produkt-bil- det nach Abkühlen ein weiches-Wachs. , elspiel $ Man wiederholt die Arbeitsweise :des ersten Absatzes von Beispiel 'T unter Verwendung von 56 Teilen 3-Hydroxy- - 2-n.aphthoctadec:ylaninopropylamid anstatt des SalieY1-j-oeta- decylaminopropylamids: - 1 Teil des erhaltenen getrockneten Produktes wird auf der Oberfläche von 10 Teilen C.'1. Pigment Gelb 13 in der in Beispiel 6 beschriebenen Weise ausgefällt. nie Viskosität einer Druckf arbedie durch Vermahlen von 1 Teil des Produktes mit 3,2 Teilen dünnem lithographischem Firnis hergestellt ist, st geringer als diejenige einer entsprechenden Farbe, die aus unbehandeltem C.1. Pigment Gelb 13 hergestellt ist, und zwar Uber einen weiten:Bereich von Schergeschwindigkeiteng gemessen duz-eh ein und -Plattenviskosimeter bei 25'C'. Sehergesohwindigkeit Viskosität (P) see-ia behandeltes ELgmant unben. Piggen'c . 1 4985 15 100 5 1#i45 4 311 ® 862 1 557 9 698 - Das oben verwendete 3°Hydroaey-2-naphthoetadecylaminopropyl- amid wird wie folgt hergestellt: 120 Teile 3-Octadecylaminopropylarnin werden bei 501C gerilirt, während 6® Teile Methyl-3-hydroxy-2-naphthoat .zugefügt werden. Die Reaktion wird durch: 16-stündiges Rühren. bei 90 bis 100°C -beendet, wobei schließlich der Druck auf 20 mm erniedrigt wird; um Methanol vollständig zu entfernen. Nach Abkühlen bildet das Produkt-ein Wachs: Beispiel g 15,1 Teile Methylanthranilat werden in der in Beispiel 1 be- schriebenen Weise diazotiert. Die Lösung wird innerhalb 30 Minuten zu einer Suspension-von 27,5 Teilen 3-Hydroxy-2- naphthdimethylamnopropylamid in einer Lösung von 100 Teilen Natriumaeetat;:in 50 Teilen 4n Essigsäure und 1000 Teilen Wasser bei. 40°G zugesetzt. Das Produkt wird aus der Lösung durch Zugabe von Natronlauge ausgefällt.-.Der Niederschlag wird abfhtriert, von Elektrolyt freigewaschen und bei 6011C getrocknet, - = I Teil des erhaltenen getrockneten Produktes wird auf, der Oberiläehe von 10 Teilen C.I. Pignent- Rot 12 in der in Bei- spiel 6 beschriebenen-Weise ausgefällt., Die Viskosität einer- durch Vermahlen von 2-= Teil des Produktes mit 3,2 Teilen dunem lithogräphschemFirnis erhaltenen Druckfarbe-st geringer als diejenige einer entsprechenden Farbe; die-: ausunbeharideltem C.1. Pigment Rot 12= Hergestellt wird, und zwar über einen weiten Bereich - " von Schergesehwindigkeiten, gemessen mit einem Ferranti- Shrley-konus- und --Pllattenviskosimete.r bei 20°C. Schergeschwindigkeit_ Viskosität (P - (seel@ - behandeltes P%mert unbeh: Pigment --@-- i - 2015. - _ Q315= " " 650 1274= " 20 - 302 49? 70 93 " 255 1 Beispiel 10: - - " - " - - . .21,1 Teile P-Amixcobenzdimethylaminopropylamid-werden in der in- Beispiel 1 beschriebenen "Weise -.diaztiert. Die Lösung wird zu einer auspenalon von 17,#i. feilen ÄCetoaaetanllid in einir_ Lösung "von 4Q Teilen Natriumacetat. im- 40 Teilen #n Essigsäure und 350 - Tei en Wasser zugefügt... I?te =:i5suxg wird durch Zugabe von- vatrönlauge= alkalisch getriacht und das ausgefallene Ptodukt durch- Mgäbe von Natrt.mchlorid auage- flockt. Der Niederschlag wird abfiltriert und bei 60°C getrocknet. Eine aus 0,i3 Teilen des erhaltenen getrockneten Produktes, wie oben beschrieben, 7,2 Teilen C.I. Pigment Rot 22 und 26 Teilen dünnem lithographischem Firnis hergestellte Druckfarbe hatte eine Viskosität von 2130 P. Hei einer Schergeschwindig- keit von 1 sec-1 im' Vergleich zu 4010 P bei einer Druckfarbe, die in entsprechender Weise aus unbehandeltem C. i. Pigment Rot 12 hergestellt ist. Das oben verwendete p-AminobenzdimethylFmiäiopropylamid wird wie folgt hergestellt: Ein Gemisch von 65 Teilen Methyl-p-aminobenzoat und 48,5 Teilen 3-Dimethylaminopropylamin wird 16 Stunden bei 140°C - gerührt. Das Produkt ist eine viskose Flüssigkeit, die leicht in Wasser löslich ist. a Beispiel 11 Die Arbeitsweise des ersten Absatzes von Beispiel 10 wird wiederholt, wobei jedoch das Acetoacetanilid durch 26,4 Teile 3-Hydroxy-2-naphthanilid ersetzt wird. Eine aus 0,8 Teilen des so erhaltenen getrockneten Produktes, 792 Teilen C.1: Pigrtient Rot 12 und 26 Teilen dUnnem Titho,graphenfirnis hergestellte Druckfarbe hat eine -'zkositdt von 2260'1? bei einer Sehergesehwind@gkeit -von.-1 sec im Vergleich zu --4010- P einer Druckfarbe, die in entsprsehen- der Meise aus nichtbehandeltem C.1. -Pigment Rot 12 herge- stellt ist. F3e@piel .:12 - - Die Arbeitsweise des ersten Absatzes von .Beispiel 10 .wird - wiederho t, -wobei das p-Aminabenzdimetlzylaminapropylamid - - durch 25,7.Teile p-Aminobenzolsulfondimethylaminopropylamid:-- ersetzt wird.:. 1 Teil des so erhaltenen getrockneten Produktes wird auf der Oberfläche. vdn 10 Teiler, C-.1-. Pigment Rot 12 in der in Bei= spiel 6 -beschriebenen 'Weise aasgefällt Die Viskosität einer durch Vermahlen von Z Teil des Produktes mit 3,2-Teilen dürinem -lithographischem Firnis erhaltenem Druckfarbe beträgt bei einer Schergeschwindigkeitvon 1 sec-1' 1172 P- im Ver;gleicli zu einer Viskosität `von 2660-p einem. Druckfarbe, dein entsprechender Weise unter Verwendung `- von.nicht-behandeltem C.1.-Pigment Rot 12 hergestellt. ist. Beispiel 13 10 Teile 4, 4' -Diaminodlphenylmethan werden in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise-tetrazotiert. Die, Lösung wird zu. einer Stisperision von 22,2 Teilen 3-üydroxy-2-naphthdimethyl- aminopropyläWid in einer Lösung von 40 Teilen Natriumacetat in 40 Teilen 4n rsigsäure und 350 Teilen Wässer zugefügt: Die Lösung wird durch Zugaloe von Natronlauge alkalisch gemacht und das Produkt' abfiltriert und bei t301: getrocknet 1 Teil des erhaltenen getrockneten Produktes wird auf der Oberfläche von 10 Teilen C.1. Pigment Rot 12 in der in Bei- spiel 6 beschriebenen Weise ausgefällt. Die Viskosität einer durch Vermahlen von 1 Teil des Produktes mit 3,2 Teilen dünnem lithographischen Firnis erhaltenen Druckfarbe ist geringer als diejenige einer entsprechenden Farbe, die aus unbehandeltem G.1-0 Pigment Rot-19 hergestellt ist, und-zwar über eitlen weiten Bereich von, Scherge- sc,hwindigkeitenf. gemessen auf einem Ferranti-Shirley-Konus- und =Plattenviskasimeter bei 25c. '- Schergesehwindigkeit Viskosität (F) (sec behandeltes Pint unbeh. Pigment - 1 2320 3900` 5- 713 969 20 02 473 - ?0 174 256 Beispiel 1 26,1 Teile Dodecylanilin werden in der in Beispiel 1 beschrie- benen Weise ciazotiert. Die, Lösung wird ixnnerlialb einer, Stunde. au einer Suspension- von 22., 2 Teilen Salicyldimethyl- 3minopropylan.-id in einer Lösung -von 20 Teil en Natriumacetat in 20 Teilen 4n .Essigsäure und 200 feiler. Wasser bei. 35°C= zugefügt. Die höshng wird--durch Zugabe von Natronlauge alkalisch gemacht und :auf 40°C erwä.nnt. Das Produkt wird duimh Dekantieren abgetrennt und unter Vakuum getrocknet, 1 Teil des erhaltener getrockneten Produktes wird auf der Oberfläche von C.1.- Pigment Gelb 23 in der in Beispiel 6 beschriebenen Weise ausgefällt. Die Viskositrt einer durch Vermahlen von l Teildes Prcduktes mit 3,2 Teilen dÜnnem@lithographischem Firnis erhaltenen Druckfarbe ist geringer als diejenige einer entsprechenden Farbe, die aus unbehandeltem C.I: Pigment Gelb 13 hergestellt ist, und zwar über einen weiten Bereich von SchergeschwIndigkeiten, gemessen mit einem Ferranti-Shirley- Platten- und =Konusviskesmeter bei 25T,. Schergeschwindigkeib Nriskosität (P) (sec I@ behandeltes Pigment unbeh.. Pigment 272s 1510m g90 4311 _ 20 421 1557 70 27 698 Das oben verwendete Salieyldtnetliylaminorarc.py@,'.am id wird wie folgt- hergestellt Ein Gemisch von 226e Teiler. C4e:t.hylw:alicylat uncli9' Teilen 3-Dmetnylaminapropylamin wrd 16 Stunden bei- 90 bis 100°C gerührt. Das: . Produkt ist ein viskoses U1..
Claims (1)
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t :e,. u t,--a @ a: @ r -U -e h e 1' Pigmentzusammensetzungen, gekennzeichnet durch einen tieralt an organischem Fignent in Anit einer- Az®verbindung, die frei von- Sulfonsäure- oder Carbonaäure- gruppen ist, und vier Formel A-N=N-B-X-Nfi'-Z-1% eritsprieht, - worin A eine gegebenenfalls =aubstituierte aromatische oder .heteroayolieohe Gruppe, - 8 eine gegebenenfalls substituierte w aromatische oder Iheteroeyelisehe Gruppe, Y eine.Carbonyl- oder Sulfonylgrupge, Z eine- zweiwertige Kohlenwaase.rsboff'- grupp®, die gegebenenfalls substituiert sein-kann, R=ein Wasse.ratoffatnm ƒder einen-gegebenenfalle substituierten Kohlencvasserstoffreet und Hq und R2 eweila ' asserstoffat®me - oder gegebenenfalls substituierte Kohlenwanseratoffreste@ oder zusamen-mit -d®m Stiokatoffatom einen heteroeyolischen - ft:ng darstellen.. - 2.- Pgnentzusammenaetzungen nach- Ahepruch 1dadurch kennzeichnet, daß das-organtaahe Pigment ein Azopgment - ist. _ - _- 3. Pigmentzusammensetzungen nach Anspruch 1 oder- 2, dadurch gekennzeichnet" claß d eine gegebenenfalls substituierte aarboayalieohe aromatische Gruppe darstellt. Pigrtzentzusammeneetzungan nach Anspruch. l oder 2, dadurch gekennzeichnet, daB A 'eine gegebenenfalls substituierte Phenylguppe darstellt 5: Pigmentzusammensetzungen nach einem der AnSprüche 1 blsa dadurch gekennzeichnet, daß B eine gegebenenfalls substi- tuisrte Pheny_lengruppe darstellt. 6. Pigmentzusammensetzungen nach einem der Ansgrtiche.1 bis 4 dadurch gekennzechne,t.da8 H eine gegebenenfalls substituierte Naphthylengruppedarstellt. 7. Pigmentzusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB A und B so gewählt sind, daß die Verbindung ANH, ein diazotierbares Amin und die Verbindung BH. Y-NR-Z-NR1 R2 eine Kupplungskomponente sind B. Pigmentzusammensetzungen nach einem der Ansprik:he 1- bis 6, dadurch gekennzeichnet"tdas Außä B so gewählt sind, daß die Verbindung AH eine Kupplungskomponente und die Ver- bindung H(Y-NR-Z-NR1H2):RFI2 ein diazotierbares AmIst. Pigmentzusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,@da8 g eine Trimethylen- gruppe ist 10. Pignentzueammensetzungen nach einem der vorhergehenden AnsprUchedadurch gekennzeichnet, daB R, und R2 Methyigruppen sind.. 11. Pigmert zusammensetzungen nach einem der vorhergehenden Ansprtiehe, dadurch gekennzeichnet, daß die Azoverbindung in Mengenanteilen .von 1 bis 50! Gew o 4 Lund vorzugewese von 5 bis 1.0 üew. -9d des organischen Pigmentes vorliegt: - 12. Verfahren zur Herstellung von Pigmentzusammensetzungen nach einem der vorhergehenden -Ansprtiehe., .dadurch. gekenn- zeichnet, daß man ein Gemach eines organischen Pigmentes und einer Azoverbindung, die frei von Sulton- oder Carbon- sKuregruppen ist und der, Forwel A-Id-N-B-Y-NR=Z-NR1R2, worin. A, B,: Y,_ Z; R, und R2. die oben angegebenen Bedeutungen - besitzen, entsprichtn vermahlt. - 13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daD das organische pignent_und die-Azoverbindung eine Diazo- komponente:gemeinsam haben und in Mischung durch Kupplung __ der gemeinsamen Diazokomponente mit einem-Gemisch der Kupplungskomponenten, das sich für das organische Pigment und die Azoverbindung eignet? hergestellt werden. 4Verfahren nach Anspruch-.12, dadurch -gekennzeichnet-, . daß das organische Pigment und die` Azoverbindung eine Kupplungskomponente gemeinsam haben und in Mischung durch Kuppeln,eines . themisches der, geeigneten- Diazokomponenten mit der gemeinsamen Kupplungskomponente hergestellt werden. 15. Pigmentzusammensetzungen, hergestellt nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 12 bis 14. 16. Graphische Farben oder An$triehmitt®l, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Pigmentzusammensetzungen nach einem der Ansprüche 1 -bis 11 und I5.
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