DE1588143B2 - Schaltungsanordnung zum Abschalten eines Elektromotors - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Abschalten eines ElektromotorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Abschalten eines Elektromotors nach einer vorgegebenen
Anzahl von Umdrehungen durch vom Lauf des Motors betätigte Geber, insbesondere zur Abstellung
einer Förderpumpe für Spritzgutmaterialien.
Es ist bekannt, zur Steuerung von Antrieben
mechanische oder elektronische Vorwahlzähler zu verwenden. Soll der Antrieb, um ihn den speziellen
Betriebserfordernissen anzupassen, umgestellt werden, so muß eine manuelle Verstellung dieser Vorwahlzähler
vorgenommen werden (DE-PS 8 87 724).
Durch Verwendung von entsprechend gelochten Metall- oder Filmbändern können die zur Herstellung
eines Werkstückes notwendigen Kommandos zum automatischen Ablauf des gesamten Arbeitsvorganges
den Schaltorganen übermittelt werden. Bei Bearbeitung eines neuen Werkstückes muß wiederum die Zählscheibe
entsprechend eingestellt und gegebenenfalls eine entsprechende Lochkarte eingelegt werden.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines eingangs geschilderten Schaltungsanordnung, welche eine vollständig
automatische, kontaktlose Steuerung der Drehzahl eines Elektromotors über eine beliebig hohe
Anzahl von zu bearbeitenden Werkstücken ermöglicht
Erfindungsgemäß erfolgt dies dadurch, daß jeder Geber mit einem Eingang einer diesem zugeordneten
Oderschaltung verbunden ist, deren jeweils zweiter Eingang mit dem Ausgang einer zugeordneten Stufe
einer Zählkette belegt ist und deren Ausgänge an die Eingänge einer Und-Schaltung geführt sind, deren
Ausgangssignal den Elektromotor stillsetzt und daß den Eingängen der Geber an der Form dem zu bearbeitenden
Werkstück befestigte, kontaktlose Teilmengengeber gegenüberliegen.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Ansprüchen 2 und 3 erläutert
Diese Schaltungsanordnung ist besonders zur Steuerung einer Förderpumpe für Polyurethan od. dgl. zur
Herstellung von Schuhsohlen geeignet Die dafür notwendigen Formen werden auf einem Endlosband der
Reihe nach zum Ausgang der Förderpumpe bewegt, wo durch an der Form befestigte, kontaktlose Teilmengengeber
entsprechend dem Volumen der Form jeweils die Drehzahl des~die Förderpumpeantreibenden Motors
bestimmt ist,;: \ ;.· ι - ;:■ h - '. ·.,.-'
Die Kombination einer Serie von Oder-Schaltungen ίο mit einer Und-Schaltung über eine Zählkette ermöglicht
einen Stop der Förderpumpe nach einer bestimmten, vom Formvolumen abhängigen Anzahl von Impulsen.
Vorzugsweise sind die Eingangsimpulse für die erste Stufe der erfindungsgemäßen Zählkette vom Antrieb
abgeleitet, und es ist zwischen dem als Impulsgenerator für die erste Stufe der Zählkette dienenden Motor und
der ersten Stufe der Zählkette ein Impulsformer angeordnet So kann z. B. die Welle des Motors eine
Scheibe tragen, die mit radial abstehenden Fahnen versehen ist die während des Laufes des Antriebes
Schlitze eines als Schlitzinitiator bezeichneten Umdrehungsgebers durchlaufen, dessen Ausgang an den
Eingang der ersten Zählstufe der Zählkette geführt ist Die den Oder-Schaltungen zugeordneten Steuergeber
können als kontaktlose Geber, vorzugsweise Näherungsinitiatoren ausgebildet sein.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 das Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Förderpumpe, die zur Einbringung von Spritzgut in Sohlenformen ■ dient,
F i g. 1 das Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung zur Steuerung einer Förderpumpe, die zur Einbringung von Spritzgut in Sohlenformen ■ dient,
F i g. 2 das Impulsschaubild der in der Schaltungsan-Ordnung nach F i g. 1 verwendeten Zählkette und
F i g. 3 die Unteransicht einer Spritzform.
In F i g. 1 ist eine Serie von Oder-Schaltungen a bis / vorgesehen, deren jeweils ein Eingang mit dem Ausgang eines zugeordneten Gebers a'bis /'und deren anderer Eingang mit dem Ausgang einer zugeordneten Stufe einer Zählkette Za bis Zf belegt ist. Die Ausgänge der Oder-Schaltungen sind an eine Und-Schaltung Ugelegt, deren Ausgang einen Motor 1 steuert, der über eine Kupplung 5 eine Förderpumpe für das Spritzgut antreibt Die erste Stufe der Zählkette erhält ihre Impulse vom Motor 1, auf dessen Welle eine Scheibe 2 . sitzt die an ihrem Umfang mit Fahnen 3 versehen ist, die bei Rotation der Welle den Schlitz eines nachstehend als Schlitzinitiator bezeichneten Umdrehungsgeber durchlaufen. Zwischen dem Umdrehungsgeber 4 und der ersten Stufe Za der Zählkette ist ein Impulsformer 6 angeordnet
F i g. 3 die Unteransicht einer Spritzform.
In F i g. 1 ist eine Serie von Oder-Schaltungen a bis / vorgesehen, deren jeweils ein Eingang mit dem Ausgang eines zugeordneten Gebers a'bis /'und deren anderer Eingang mit dem Ausgang einer zugeordneten Stufe einer Zählkette Za bis Zf belegt ist. Die Ausgänge der Oder-Schaltungen sind an eine Und-Schaltung Ugelegt, deren Ausgang einen Motor 1 steuert, der über eine Kupplung 5 eine Förderpumpe für das Spritzgut antreibt Die erste Stufe der Zählkette erhält ihre Impulse vom Motor 1, auf dessen Welle eine Scheibe 2 . sitzt die an ihrem Umfang mit Fahnen 3 versehen ist, die bei Rotation der Welle den Schlitz eines nachstehend als Schlitzinitiator bezeichneten Umdrehungsgeber durchlaufen. Zwischen dem Umdrehungsgeber 4 und der ersten Stufe Za der Zählkette ist ein Impulsformer 6 angeordnet
Die Geber a'bis /', deren Ausgänge an Eingängen der
Oder-Schaltungen a bis /liegen, sind im vorliegenden Beispiel als Näherungsinitiatoren ausgebildet, worunter
zu verstehen ist daß ihr Ausgangssignal davon abhängig ist, ob ihrem Eingang eine elektrische Markierung
gegenüberliegt
Die einzelnen Spritzformen 10 für die Schuhsohlen, die, z. B. mittels eines Förderbandes, an eine Spritzdüse
11 herangeführt werden, sind an ihren Unterseiten mit Markierungen als kontaktlosen Teilmengengebern 12
versehen, die, während die Form 10 die Lage einnimmt, in der sie mit Spritzgut erfüllt wird, den Eingängen der
als Näherungsinitiatoren bezeichneten Geber a' bis /' gegenüberliegen. Im vorliegenden Fall sind, wie aus
F i g. 3 der Zeichnung ersichtlich ist an der Unterseite der Formen mit Gewinde versehene Bohrungen 13
vorgesehen, in die metallische Bolzen eingeschraubt werden können, die die Teilmengengeber bilden. In den
Zeichnungen der F i g. 1 und 3 sind weiters noch Montagebolzen 14 und das Einspritzmundstück 15 an
der Spritzform 10 sowie eine Montageplatte 16 zur Halterung der Geber a'bis/'dargestellt
Die Wirkungsweise der Anordnung ist wie folgt:
Sobald die Spritzform an die Spritzdüse 11 herangebracht ist, kann der Motor 1 in Bewegung gesetzt werden, wodurch die Förderpumpe Spritzgut fördert und in die Spritzform 10 einbringt Dadurch, daß den Eingängen der Geber b', d' und /' Markierungen gegenüberliegen, treten an deren Ausgängen Signale auf, die an erste Eingänge der Oder-Schaltungen b, d und / geführt sind. Weiters werden durch die Inbetriebnahme des Motors 1 von dem Umdrehungsgeber Impulse abgegeben. Sofern z. B. die Scheibe 2 mit vier Initiatorfahnen 3 versehen ist, bewirkt eine Umdrehung der Welle des Motors 1 die Abgabe von vier Impulsen. Dadurch beginnt die Zählkette, die aus den Zählstufen Za bis Zf aufgebaut ist, zu zählen, wodurch deren Ausgänge, wie dem Impulsschaubild der
Die Wirkungsweise der Anordnung ist wie folgt:
Sobald die Spritzform an die Spritzdüse 11 herangebracht ist, kann der Motor 1 in Bewegung gesetzt werden, wodurch die Förderpumpe Spritzgut fördert und in die Spritzform 10 einbringt Dadurch, daß den Eingängen der Geber b', d' und /' Markierungen gegenüberliegen, treten an deren Ausgängen Signale auf, die an erste Eingänge der Oder-Schaltungen b, d und / geführt sind. Weiters werden durch die Inbetriebnahme des Motors 1 von dem Umdrehungsgeber Impulse abgegeben. Sofern z. B. die Scheibe 2 mit vier Initiatorfahnen 3 versehen ist, bewirkt eine Umdrehung der Welle des Motors 1 die Abgabe von vier Impulsen. Dadurch beginnt die Zählkette, die aus den Zählstufen Za bis Zf aufgebaut ist, zu zählen, wodurch deren Ausgänge, wie dem Impulsschaubild der
* F i g. 2 zu entnehmen ist, laufend umgesteuert werden.
* Bekanntlich treten am Ausgang einer Oder-Schaltung
dann Signale auf, wenn einer deren Eingänge mit einem vorgegebenen Signal belegt ist Bei dem vorliegenden
Beispiel treten somit infolge der Ausgangssignale der Geber b', d' und /', die an die Eingänge der
Oder-Schaltungen b, d und / geführt sind, auch an den Ausgängen dieser Oder-Schaltungen Signale auf, die an
die Eingänge der Und-Schaltung U geführt sind. Sobald
durch die einzelnen Stufen der Zählkette an die zweiten Eingänge auch der Oder-Schaltungen a, c und e
entsprechende Signale geführt sind, sind alle Eingänge der Und-Schaltung i/mit einem Signal belegt, wodurch
diese anspricht und der Motor 1 und somit die Förderpumpe für das Spritzgut abstellt
Es zeigt sich also, daß der Motor 1 in Abhängigkeit der Anordnung der Teilmengengeber 12 an der
Unterseite der Spritzform, die einen Code für die von ihr aufgenommene Spritzgutmenge darstellt, steuerbar
ist
Die besonderen Verhältnisse für den in F i g. 1 dargestellten Fall sind aus dem Impulsschaubild des
j) Zählers, das in F i g. 2 dargestellt ist zu entnehmen. Die
oberste Zeile stellt die Impulsreihe dar, die vom Impulsformer 6 abgegeben wird. Die folgenden Zeilen I
bis VI geben an, welches Signal nach einem vorgegebenen Impuls an den Ausgängen der einzelnen Zählstufen
der Zählkette Za bis Zf auftritt Beim 22, vom
Impulsformer 6 abgegebenen Impuls weisen die einzelnen Stufen der Zählkette eine solche Belegung
auf, daß alle Oder-Schaltungen a bis /von den Gebern a' bis /' bzw. von der Zählkette mit einem z. B. positiven
Signal beaufschlagt sind, wodurch die Und-Schaltung U anspricht und den Motor 1 abstellt bzw. die Pumpe ihre
Förderung beendet
Es sei darauf hingewiesen, daß im Rahmen der Erfindung eine Mehrzahl von Variationen möglich ist
So kann z. B. die Zahl der Initiatorfahnen 3 beliebig gewählt werden. Sind z. B. zwölf Initiatorfahnen
vorgesehen, so kann die Steuerung mit der Genauigkeit eines Zwölftels einer Umdrehung der Welle erzielt
werden.
Weiters liegt es durchaus im Rahmen der Erfindung, zwischen dem als Umdrehungsgeber 4 und der ersten
Stufe Za der Zählkette diejenigen Elemente, z.B. Verstärker, vorzusehen, die einen ordnungsgemäßen
Anstoß der Zählkette bewirken. Die Stufen der Zählkette selbst können als bistabile Multivibratoren
ausgebildet sein.
Im dargestellten Beispiel liegt der Schaltung das binäre System zugrunde. Es wäre auch denkbar, ein in
ein dekadisches System abgewandeltes binäres System zugrunde zu legen, wodurch eine Anzeige durch eine
Zählröhre erfolgen könnte. Weiters können die Anschlüsse der einzelnen Oder-Schaltungen an die
belegten oder auch an die nicht belegten Ausgänge der einzelnen Zählstufen bzw. der Näherungsinitiatoren
gelegt werden, wobei nur die entsprechenden Änderungen im Codesystem notwendig sind.
Der besondere Vorteil der dargestellten Anordnung liegt darin, daß Kontakte vermieden werden, wodurch
die Anlage nahezu wartungsfrei ist und hohe Lebensdauer aufweist
Eine weitere Änderungsmöglichkeit liegt darin, die an die Zählkette geleiteten Impulse nicht vom Motor
selbst sondern von einem getrennten Impulsgeber abzuleiten. Der besondere Vorteil der dargestellten
Schaltung ist demgegenüber darin zu sehen, daß sie keine weiteren Glieder zur Überwachung des Synchronismus
benötigt
Es sei schließlich darauf hingewiesen, daß betreffend die elektrischen Markierungen verschiedenste Möglichkeiten
bestehen. So können anstelle von Metallbolzen auch metallische Schichten vorgesehen sein, die durch
Aufkleben oder Aufspritzen aufgebracht sind.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zum Abschalten eines Elektromotors nach einer vorgegebenen Anzahl von
Umdrehungen durch vom Lauf des Motors betätigte Geber, insbesondere zur Abstellung einer Förderpumpe
für Spritzgutmaterialien, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Geber (a' bis P) mit
einem Eingang einer diesem zugeordneten Oder-Schaltung (a bis f) verbunden ist, deren jeweils
zweiter Eingang mit dem Ausgang einer zugeordneten Stufe (Za bis Zl) einer Zählkette belegt ist und
deren Ausgänge an die Eingänge einer Und-Schaltung (LJ) geführt sind, deren Ausgangssignal den
Elektromotor (1) stillsetzt und daß den Eingängen der Geber (a' bis P) an der Form bzw. dem zu
bearbeitenden Werkstück (10) befestigte, kontaktlose Teilmengengeber (12) gegenüberliegen.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ausbildung des zu bearbeitenden
Werkstückes als Spritzform (10) an deren Unterseite abragende, elektrisch leitenden Bolzen
als Teilmengengeber (12) vorgesehen sind.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anordnung der kontaktlosen
Teilmengengeber (12) ein Binärcode zugrundeliegt.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT45367A AT270809B (de) | 1967-01-17 | 1967-01-17 | Schaltungsanordnung zur Laufzeitsteuerung eines Elektromotors |
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---|---|
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ID=3491015
Family Applications (1)
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CH (1) | CH473423A (de) |
DE (1) | DE1588143C3 (de) |
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Families Citing this family (2)
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JPH03266625A (ja) * | 1990-03-16 | 1991-11-27 | Bridgestone Corp | 回転ロール式押出機の口金判定装置 |
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- 1967-01-17 AT AT45367A patent/AT270809B/de active
- 1967-12-06 CH CH1719767A patent/CH473423A/de not_active IP Right Cessation
- 1967-12-08 DE DE1967D0054803 patent/DE1588143C3/de not_active Expired
- 1967-12-22 FR FR1553160D patent/FR1553160A/fr not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR1553160A (de) | 1969-01-10 |
DE1588143C3 (de) | 1979-02-22 |
AT270809B (de) | 1969-05-12 |
CH473423A (de) | 1969-05-31 |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
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