[go: up one dir, main page]

DE1154182B - Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen - Google Patents

Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen

Info

Publication number
DE1154182B
DE1154182B DEF32830A DEF0032830A DE1154182B DE 1154182 B DE1154182 B DE 1154182B DE F32830 A DEF32830 A DE F32830A DE F0032830 A DEF0032830 A DE F0032830A DE 1154182 B DE1154182 B DE 1154182B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
encoder
shafts
receiver
arrangement according
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF32830A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Seiuemon Inaba
Dipl-Ing Kanryo Shimizu
Dipl-Ing Hajime Mori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujitsu Ltd
Original Assignee
Fujitsu Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fujitsu Ltd filed Critical Fujitsu Ltd
Publication of DE1154182B publication Critical patent/DE1154182B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/04Programme control other than numerical control, i.e. in sequence controllers or logic controllers
    • G05B19/0405Programme-control specially adapted for machine tool control and not otherwise provided for

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description

  • Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen durch Wegvergleich, insbesondere für Werkzeugmaschinensteuerungen, unter Verwendung je eines mehrstelligen Geber-Empfänger-Systems zur Vorgabe und zur Rückmeldung der Stellung des bewegten Maschinenteiles sowie einer Einrichtung zum Stellungsvergleich der jeweiligen Geber und Empfänger, wobei die einzelnen Geber- bzw. Empfängerwellen untereinander über Untersetzungsgetriebe in Verbindung stehen und die Geberwellen zwecks Stellungseingabe über ein Wählersystem einstellbar sind. Derartige Anordnungen werden besonders bei numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen verwendet.
  • Fig. 1 zeigt im Blockdiagramm ein Beispiel einer derartigen Anordnung, wobei für die Stellungsvorgabe und Stellungsrückmeldung induktive Geber- und Empfängersysteme verwendet sind. Hierin ist mit PC eine Gebereinheit zur Stellungsvorgabe und mit PD eine Empfängereinheit zur Stellungsrückmeldung des Maschinenteiles bezeichnet. Die erstere enthält fünf Geber SCX 1 bis SCX 5, denen die numerischen Informationen mittels eines Motors M über Geberwellen AC 1 bis AC 5 und Differentialgetriebe D 1 bis D 5 eingegeben werden, während die letztere fünf Empfänger SCT 1 bis SCT 5 enthält, welche mit einer Empfängerwelle AD 1 über Untersetzungsgetriebe G 1 bis G 8 gekuppelt sind.
  • Bei dieser bekannten Steuereinrichtung werden die numerischen Informationen auf die Stellungsgeber SCX 1 bis SCX 5 gegeben, während die Stellung des bewegten Maschinenteiles durch eine Zahnstange L und Ritzel Go erfaßt und auf die Stellungsempfänger SCT 1 bis SCT 5 übertragen wird. Die resultierende Differenz der am Ausgang von Gebern und Empfängern liegenden Spannungen wird zur Stellungsregelung des bewegten Maschinenteiles verwendet.
  • Die fünf Stellungsgeber SCX 1 bis SCX 5 können durch Zwischenschaltung von Kegelgetrieben B 1 bis B 5 sowohl von den Wellen A C 1 bis AC 5 als auch von Differentialgetrieben D 1 bis D 5 zur Stellungseingabe betätigt werden. Die Wellen AC 1 bis AC 5 sind untereinander über Getriebe mit einem übersetzungsverhältnis von 1:10 verbunden. In derselben Weise sind die Empfängerwellen AD 1 bis AD 5 entsprechend den fünf Empfängern SCT 1 bis SCT 5 für die Stellungsrückmeldung untereinander über Getriebe G1 bis G8 mit einem übersetzungsverhältnis von 1:10 verbunden. Durch die Kombination der fünf Geber- bzw. Empfängereinheiten in dieser Art ist die Möglichkeit gegeben, eine hohe Genauigkeit der Stellungsregelung zu erzielen. Bei diesen bekannten Systemen sind also Differentialgetriebe unentbehrlich. Solche Differentialgetriebe sind gewöhnlich sehr kompliziert, teuer und schwierig einzustellen. Bei einer bekannten Anordnung erfolgt die Einstellung der Geberwellen von einem Wählersystem aus über ein Nachlaufsystem, das über Stellmotoren die Geberwellen der Differentialgetriebe steuert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung zu schaffen, bei der die Informationseingabe auf einfache Weise vorgenommen werden kann und die keine Differentialgetriebe mehr benötigt. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß in der über Untersetzungsgetriebe geführten Verbindung zwischen den einzelnen Geber- und Empfängerwellen eine Kupplung angeordnet ist, die jeweils dann eingeschaltet wird, wenn die Programmierung der Geberwelle des nächsthöheren Stellenwertes beendet ist. Die Programmierung der einzelnen Geberwellen durch das Wählersystem erfolgt über ein jeder Geberwelle zugeordnetes Kontaktscheibensystem, dessen einer Teil mit der jeweiligen Geberwelle und dessen anderer Teil über das Untersetzungsgetriebe mit der Geberwelle des nächstniedrigeren Stellenwertes in Verbindung steht.
  • Im nachfolgenden Ausführungsbeispiel wird die Erfindung im einzelnen näher erläutert. Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des neuen Systems mit fotoelektrischen Scheiben als Stellungsgeber und Stellungsempfänger. Ferner zeigt Fig. 2 a eine Wählscheibe, Fig.2b die Beschaltung der Wählscheiben, Fig. 2 c eine Rastscheibe und Fig. 3 eine fotoelektrische Geber-Empfänger-Einrichtung. Letztere ist bereits Gegenstand eines älteren Vorschlages.
  • In Fig. 2 sind mit Cd l bis Cd 3 fotoelektrische Geber-Empfänger-Einrichtungen, S1 bis S3 Wählscheiben und I1 bis 13 Rastscheiben bezeichnet. Die Geberwellen sind mit Ac 1 bis Ac 3 bezeichnet, auf welchen Bürsten A, B befestigt sind, die mit den Wählscheiben S1 bis S3 in Berührung stehen. Ferner sind auf den Wellen die Rastscheiben 11 bis 13 befestigt. Sowohl die Wählscheiben S 1 bis S 3 als auch die Stifte P 1 bis P 3 und die Magnete M 1 bis M 3 werden von Gehäusen H 1 bis H 3 getragen, welche auf den Rädern G 1-1, G 1-2, G 1-3 befestigt sind. Die Drehung der Wellen Ac 1 und Ac 2 wird auf die Gehäuse H2 und H3 durch Getriebe G1-2 bis G1-9 mit einem Untersetzungsverhältnis von 1:100 übertragen. In gleicher Weise werden die Stifte P 1 bis P 3 und Rastscheiben 11 bis 13 gedreht, wenn sie bei der Erregung der Magnete M 1 bis M 3 miteinander in Eingriff kommen und somit die Geberwellen Ac 1 bis Ac 3 mit den Gehäusen H 1 bis H 3 kuppeln. Die Empfängerwellen Ad 1 bis Ad 3 sind dazu bestimmt, die Stellung der gesteuerten Maschinen wiederzugeben, wobei die Wellen Ad l entsprechend der niedersten numerischen Ordnungszahl über ein Differentialgetriebe D mit der Welle Ado gekuppelt ist, welche ein Ritzel Go trägt, das mit einer Zahnstange L im Eingriff steht. Die Drehung der Wellen Ad 1 und Ad 2 wird auf die Wellen Ad2 bzw. Ad3 über Reduktionsgetriebe G 2-2 bis G 2-9 mit einem übersetzungsverhältnis von 1:100 übertragen.
  • In Fig. 3 ist die fotoelektrische Geber-Empfänger-Einrichtung im einzelnen dargestellt. Fig. 3 a zeigt dessen Seitenansicht, Fig. 3 b eine Vorderansicht der Stellungsgeberscheibe und Fig. 3 c die Vorderansicht einer die Stellung des Maschinenteiles rückmeldenden Empfängerscheibe.
  • Die fotoelektrischen Geber-Empfänger-Einheiten bestehen aus einer Stellungsgeberscheibe CC, die direkt gekuppelt ist mit der Geberwelle Ac, einer Stellungsempfängerscheibe DC, welche unmittelbar mit der Empfängerwelle Ad gekuppelt ist, und einer fotoelektrischen Einrichtung. Letztere besteht aus einer Lampe Lp und fotoelektrischen Elementen P, N und O, insbesondere Fototransistoren. Die Lampe Lp ist zusammen mit den drei fotoelektrischen Elementen P, N und O auf der Scheibe CC befestigt. Diese Scheibe hat drei öfnungen, Sp 1, Sn 1 und So 1, die den Fotoelementen P, N und O gegenüberliegen, während die Scheibe DC zwei bogenförmige Schlitze Sp 2 und Sn 2 und eine Öffnung So 2 aufweist. Wenn die Öffnungen So 1 und So 2 einander gegenüberliegen, geht das Licht der Lampe Lp durch diese und fällt auf das Fotoelement O, welches dann ein Nullsignal erzeugt und damit bestätigt, daß die gesteuerte Maschine in die vorgegebene Position gelangt ist. Bei jeder anderen relativen Stellung der Scheiben CC und CD fällt das Licht der Lampe Lp entweder auf das Fotoelement P oder auf das Fotoelement N, je nachdem, ob das Licht durch die Öffnung Sp 1 und den Schlitz Sp 2 oder die öfnung Sn 1 und den Schlitz Sn 2 geht. Worauf P oder N ein positives oder negatives Signal erzeugen. Durch diese Signale wird die Maschine derart gesteuert, daß sich die Welle Ad und Scheibe DC so lange drehen, bis die Öffnungen So 1 und So 2 übereinstimmen.
  • Fig. 2 a zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Wählscheibe. Wie aus der Figur zu ersehen ist, hat die Wählscheibe S hundert Kontaktsegmente K 1 entsprechend der ersten Ordnungszahl und zehn Kontaktsegmente K 2 entsprechend der zweiten Ordnungszahl. Die zwei Segmentreihen K 1, K 2 werden durch Bürsten A und B abgetastet, welche bei Drehung der Scheibe S entlang der kreisförmig angeordneten Segmente gleiten. Wenn beispielsweise an das Segment 4 der Segmentreihe K1 und an das Segment 3 der Segmentreihe K2 Spannung gelegt wird und die Scheibe S sich in Drehung befindet, so erhalten die Bürsten A und B Signal, sobald sie in Berührung mit den besagten Segmenten kommen. Die auf diese Weise aufgenommenen Signale kennzeichnen den Wert 34.
  • In Fig. 2 c ist ein Ausführungsbeispiel der Rastscheibe-1 gezeigt. Diese Scheibe ist im wesentlichen ein Zahnrad, die mit einhundert Zähnen ausgestattet ist, welche in Eingriff mit einem Stift P treten können, welcher von einem Magnet M gesteuert wird. Wenn der Magnet M in Funktion tritt, fängt der Stift Peinen Zahn der Scheibe 1 und sperrt somit die Drehbewegung der Geberwelle AC. Ist hingegen der Magnet M nicht erregt, so kann sich die Welle AC frei drehen.
  • Der Magnet M wird von der Wählscheibe S mit Hilfe der in Fig. 2 b dargestellten Schaltung gesteuert. Mit R ist eine numerische Informationseinrichtung bezeichnet, die aus zwei Drehschaltern R 1 und R 2 besteht. S ist eine Wählscheibe gemäß Fig. 2 a, Ra ein Relais, welches anspricht, wenn die Bürste A die vorgegebene Position erreicht hat, und Rb ein Relais, welches anzeigt, ob die Bürste B die vorgegebene Stellung erreicht hat. Wenn also beispielsweise die Arme A' und B' der Drehschalter R 1 und R 2 auf die Kontakte 3 bzw. 4 eingestellt sind und die Welle AC unter diesen Bedingungen gedreht wird, erhalten die Relais Ra und Rb Befehl, sobald die Bürsten A und B die Segmente 3 bzw. 4 berühren. Die Relais Ra und Rb betätigen den Magnet M, welcher dann wieder den Stift P in Eingriff mit einem Zahn der Rastscheibe 1 bringt und damit die Geberwelle AC sperrt.
  • Die Wirkungsweise der in Fig. 2 dargestellten Stellungsregeleinrichtung ist wie folgt: Zuerst werden die numerischen Informationen in Form von sechs Zahlen den Wählscheiben S 1 bis S 3 mit Hilfe der Einheiten gemäß Fig. 2b vorgegeben. Danach werden die Wellen Ac 1 bis Ac 3 mit Hilfe des Motors M1 über die Getriebe B 1 bis B 3 angetrieben. Hierdurch werden die Bürsten A und B entlang der Kontaktreihen bewegt. Sobald die Bürsten die vorgewählten Kontakte berühren, werden die Magnete M1 bis M3 in Tätigkeit gesetzt und die Stifte P 1 bis P 3 in Eingriff mit den entsprechenden Rastscheiben 11 bis 13 gebracht, wodurch die Wellen Ac 1 bis Ac 3 mit den Gehäusen H 1 bis H 3 gekuppelt werden. Damit bei diesem Kuppelvorgang keine Blockierung der Getriebe eintreten kann, sind Rutschkupplungen MA 1 bis MA 3 vorgesehen. Die Drehung der Welle AG 1 bzw. Ac 2 wird auf das Gehäuse H 2 bzw. H3 und damit auch auf die Wählscheibe S2 bzw. S3 übertragen, und zwar mit einem übersetzungsverhältnis von 1:100. Demgemäß werden die Scheiben S2 und S3 zusätzlich mit einem Hundertstel des Drehwinkels der Wellen Ac 1 bzw. Ac 2 gedreht. Erst dann sind alle Stellungsgeberscheiben CC entsprechend der vorgegebenen numerischen Eingabe eingestellt. Mit dem Hebel T, welcher mit dem Zahnrad G 1-1 über das Zahnrad G 1-0 und die Welle Ad 4 gekuppelt ist, können etwaige Steigungsfehler der Zahnstange L mit Hilfe einer Steuerleiste P' korrigiert werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCijL: 1. Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen durch Wegvergleich, insbesondere für Werkzeugmaschinensteuerungen, unter Verwendung je eines mehrstelligen Geber-Empfänger-Systems zur Vorgabe und zur Rückmeldung der Stellung des bewegten Maschinenteiles sowie einer Einrichtung zum Stellungsvergleich der jeweiligen Geber und Empfänger, wobei die einzelnen Geber- bzw. Empfängerwellen untereinander über Untersetzungsgetriebe in Verbindung stehen und die Geberwellen zwecks Stellungseingabe über ein Wählersystem einstellbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß in der über Untersetzungsgetriebe geführten Verbindung zwischen den einzelnen Geber- und Empfängerwellen eine Kupplung angeordnet ist, die jeweils dann eingeschaltet wird, wenn die Programmierung der Geberwelle des nächsthöheren Stellenwertes beendet ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Programmierung der einzelnen Geberwellen durch das Wählersystem über ein jeder Geberwelle zugeordnetes Kontaktscheibensystem erfolgt, dessen einer Teil mit der jeweiligen Geberwelle und dessen anderer Teil über das Untersetzungsgetriebe mit der Geberwelle des nächstniedrigeren Stellenwertes in Verbindung steht.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Kontaktscheibensystem aus einer Kontaktscheibe und einer mit dieser zusammenwirkenden Bürste od. dgl. besteht.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kontaktscheibe ein oder mehrere konzentrisch angeordnete, vorzugsweise dekadisch abgestufte Kontaktreihen aufweist und jeder Kontaktreihe eine Bürste zugeordnet ist.
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Stellungseingabe der Geberwellen eine elektromagnetisch betätigbare Rasteinrichtung vorgesehen ist, die von dem Kontaktscheibensystem gesteuert wird.
  6. 6. Anordnung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Geberwellen über Kegelgetriebe mit Rutschkupplung gemeinsam von einem Stellmotor angetrieben sind.
  7. 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über das dem niedrigsten Stellenwert zugeordnete Kontaktscheibensystem eine Korrekturgröße einführbar ist. In Betracht gezogene Druckschriften: VDI Zeitschrift, Jg. 1958, S. 1573 bis 1577; Zeitschrift »Elektronik«, Jg. 1959, S.72 und 73.
DEF32830A 1959-12-29 1960-12-23 Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen Pending DE1154182B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP1154182X 1959-12-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1154182B true DE1154182B (de) 1963-09-12

Family

ID=14662067

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF32830A Pending DE1154182B (de) 1959-12-29 1960-12-23 Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1154182B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3931410A1 (de) * 1988-09-20 1990-03-29 Atsugi Unisia Corp Motorbetriebene betaetigungseinrichtung mit einer positions-kodiereinrichtung

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3931410A1 (de) * 1988-09-20 1990-03-29 Atsugi Unisia Corp Motorbetriebene betaetigungseinrichtung mit einer positions-kodiereinrichtung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3542923C2 (de)
DE3880299T2 (de) Verfahren zum Messen von Zahnradfehlern durch Abwälzen und Maschine dafür.
DE2838375C2 (de)
DE3429401C2 (de)
DE2702895C3 (de) Röntgenschichtaufnahmegerät
EP0263947A1 (de) Maschine zum Läppen von zwei bogenverzahnten Kegelrädern
DE3314105C2 (de)
DE3419499C2 (de)
DE3116256C2 (de)
DE1154182B (de) Anordnung zur Stellungsregelung von Arbeitsmaschinen
DE2560651C2 (de)
DE19963990A1 (de) Kettenwirkmaschine mit Mustereinrichtung
DE3650099T2 (de) Gerät zum nachweis der rotationsmenge einer achse.
DE2527182C2 (de) Vorrichtung zum Fernsteuern einer mechanischen Einheit
DE2935723A1 (de) Sicherheitseinrichtung
DE2439768A1 (de) Zahnradpruefmaschine mit reibradgetriebenem aufnahmetisch und positionskodierer
DE1477622C3 (de) Vorrichtung zur Begrenzung der Vorschubbewegungen von Schlitten an Werkzeugmaschinen
DE2442679C3 (de) Einrichtung zum Einstellen der Relativlage zwischen Werkzeug und Werkstück an Bearbeitungsmaschinen
DE1588143C3 (de) Schaltungsanordnung zum Abschalten eines Elektromotors
DE2115143C3 (de) I mpulsgesteuerte Antriebsvorrichtung für mechanische X-Y-Schreiber
DE2107854B2 (de) Einrichtung zum Positionieren einer beweglichen Einheit
DE1563921C3 (de) Verfahren und Anordnung zur Aufrechterhaltung eines Gleichlaufs zwischen einem Leitantrieb und wenigstens einem Folgeantrieb
DE1463278C (de) Vorrichtung zum selbständigen Einsteuern eines Werkzeugmaschinen Schlittens
DE1815500C (de) Digitale Steuereinrichtung zum numerischen Positionieren für Werkzeugmaschinen mit Kettenmaßeingabe
DE2126774A1 (de) Einrichtung und Verfahren zum Bestimmen der Größe von Verschiebebewegungen unter Verwendung von Interferenz streifen