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DE1567491A1 - Verfahren zur Herstellung von Aktivkohlegranulaten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Aktivkohlegranulaten

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Publication number
DE1567491A1
DE1567491A1 DE19661567491 DE1567491A DE1567491A1 DE 1567491 A1 DE1567491 A1 DE 1567491A1 DE 19661567491 DE19661567491 DE 19661567491 DE 1567491 A DE1567491 A DE 1567491A DE 1567491 A1 DE1567491 A1 DE 1567491A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
activated carbon
bentonite
production
finely ground
granules
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19661567491
Other languages
English (en)
Other versions
DE1567491C (de
Inventor
Dipl-Berging Gerd Erbsloeh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erbsloeh Holding GmbH
Original Assignee
Erbsloeh and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Erbsloeh and Co filed Critical Erbsloeh and Co
Publication of DE1567491A1 publication Critical patent/DE1567491A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1567491C publication Critical patent/DE1567491C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L2/00Non-alcoholic beverages; Dry compositions or concentrates therefor; Preparation or treatment thereof
    • A23L2/70Clarifying or fining of non-alcoholic beverages; Removing unwanted matter
    • A23L2/80Clarifying or fining of non-alcoholic beverages; Removing unwanted matter by adsorption
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B32/00Carbon; Compounds thereof
    • C01B32/30Active carbon
    • C01B32/354After-treatment
    • C01B32/384Granulation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nutrition Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Jellies, Jams, And Syrups (AREA)

Description

  • "Verfahren zur Herstellung von Aktivkohlegranulaten." Zum Entfärben von Flüssigkeiten und zur Beseitigung von Geruchs- und Geschmacksfehlern aus Getränken wird in grossem Masse-feingemahlene Aktivkohle eingesetzt. Solche feingemahlene Kohle besitzt.sehr gute Adsorptionsfähigkeit, sodass eine wesentliche Verbesserung erzielt werden konnte. Indessen versuchte man andererseits wegen anwendungstechnischer Komplikationen die Verwendung feingemahlener Aktivkohleiauf das unbedingt notwendige Minimum zu beschränken, oder durch Verwendung anderer Produkte zu umgehen. Feingemahlene Aktivkohle neigt nämlich stark zum Stauben, was nicht nur zu einer unangehmen Belästigung der damit umgehenden Arbeitskräfte führt, sondern auch die speziell bei der Getränkeherstellung unbedingt erforderliche Sauberhaltung sehr erschwert.
  • Auch die schlechte Benetzbarkeit feingemahlener Aktivkohle ist ein erheblicher Nachteil, der die Verwendung solcher feingemahlener Produkte erschwert.
  • Zum Zwecke der Herabsetzung oder Verhinderung des Staubens weniger fein vermahlene bzw. körnige Produkte haben den Nachteil, dass bei ihnen die Adsnrptionakraft der Kohle nur zu einem Bruchteil zur Geltung kommt, damit wesentlich grössere Mengen benötigt werden, sodass keine Wirtschaftlichkeit mehr gegeben ist.
  • Auch Versuche aus der fein gemahlenen Aktivkohle ein nichtstaubendes, aber in der Flüssigkeit leicht zerfallendes Granulat herzustellen stiessen wegen der nachteiligen Auswirkung, die die zur Granulierung notwendigen Bindemittel haben auf erhebliche technische Schwierigkeiten. So verhindern z.B. anorganische Bindemittel, wie Wasserglas, den schnellen Zerfall der Granalien in der Flüssigkeit. Organische Granulierungahilfsmttel wie Öle, Fette und drgl. verunreinigen selbst die zu reinigende Flüssigkeit, wie z.B. Öle in Getränken. Der Hauptnachteil liegt aber darin,. dass die Bindemittel die aktive Oberfläche der Kohle und damit deren Wirksamkeit verringern. Dies ist z.B. bei Wasserglas oder Stärke besonders deutlich zu beobachten. Versuche die Adsorptionsfähigkeit durch Verwendung geringerer Mengen Bindemittel möglichst zu erhalten führten zu Produkten schlechter Grünfestigkeit.
  • Überraschenderweise wurde nunmehr gefunden, dass alle diese Nachteile durch Zugabe von Bentonit beseitigt werden können. Erfindungsgemäss wird demzufolge die Granulierung der feinteiligen Aktivkohle in Gegenwart von Bentonit und Wasser durchgeführt. Eine Bentonit-Zugabe beispielsweise von ca 10 Gew.% zu einer feingemahlenen Aktivkohle führt dieses an sich schwer benetzbare Pulver zusammen mit ?0 - 100% Wasser in eine granulierfähige Masse über und ermöglicht die Herstellung von Pellets (Granalien) guter Grünfestigkeit. Die Granulierung kann auf den dafür üblichen Geräten, wie Tellern und Trommel, erfolgen. Anschliessend wird dann getrocknet.
  • Nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhält man abriebfeste Granalien, die bei Einbringen in eine Flüssigkeit sofort wieder zerfallen. Hierbei zeigte sich überraschend, dasa sich die Granalien wesentlich leichter und schneller in die zu behandelnde Flüssigkeit einrühren lassen, als eine feingemahlene Aktivkohle. BeiALen Bentonit enthaltenden Produkten ist die gute Benetzbarkeit auch nach dem ':Trocknen erhalten geblieben, so daea eine wesentlich einfachere Handhabung möglich ist gegenüber der Verwendung von sehr schwer benetzbarer feingemahlener Aktivkohle. Darüber hinaus haben die erfindungsgemäss hergestellten Produkte den Vorteil leichter Eiltrierbarkeit, so dass sie sich von den damit behandelten Flüssigkeiten leicht trennen lassen. Vergleichsversuche zur Entfärbung von Methylenblau ergaben, dass die W.irkaamkeit der nach obigem Verfahren granulierten Aktivkohle gegenüber dem unbehandelten Ausgangsmaterial nicht nachgelassen hatte.
  • Die Menge des Bentonit-Zusatzes kann innerhalb weiter Grenzen schwanken. Meist reichen Zusätze im Bereich von 5 - 20 Gew.%, bezogen auf die Kohle, aus. Die Verwendung des Bentonits hat den Vorteil, dass die so gewonnenen Adaorptionamittel, ohne neues Zuläesungsverfahren auf dem Getränkesektor ein-, gesetzt werden können, nachdem Bentonit seit mehr als zwanzig Jahren mit behördlicher Genehmigung zur Sahönung von Getränken in steigendem %s» eingesetzt wird, beispielsweise um colloidal gelöstes Eiweiss aus Wein, Bier, Fruchtsäften, Spirituosen und Molkegetränken zu entfernen. Den Granalien kann man noch höhere Festigkeit durch Zugabe geringer Mengen Tylose (Methyl-Cellulose), gegebenenfalls unter teilweisem Ersatz des Bentonits geben. Soll das Aktivkohlegranulat zur Behandlung von'Getränken verwendet werden, sojnusa eine für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassene Tylosetype eingesetzt werden.
  • Das Wasser dient lediglich dazu der Masse die richtige Granulierungskonsistenz zu geben. Entsprechend hängt die Wassermenge von der Art und den Mischungsverhältnisaen der feinteiligen Kohle und des Bentonits, dem. jeweils verwendeten Granulierungsverfahren und -Vorrichtung ab.
  • Die erfindungsgemäss hergestellten Produkte haben also einerseits den Vorteil guter Festigkeit, zerfallen jedoch in der Flüssigkeit ohne-weiteres unter Bildung hochadsorptiver, leicht filtrierbarer Massen. Sie können zur Aufbereitung von Flüssigkeiten.aller Art verwendet werden. Bevorzugt finden. sie in dem Bereich der Getränke Anwendung.
  • B e i a p i e 1 1.- 100 kg Aktivkohle, werden mit 10 kg Galaium-Bentonit und mit 70 --100 1 Wasser in einem staubdichtschliessenden Mischer vorgemischt. Hierbei kann zur besseren Vormischung und. zur Erzielung einer für die nachfolgende Behandlung auf dem Granulierteller günstige Vorverdichtung auch ein Mischer mit Kollergang verwendet werden. Die gegebenenfalls gesiebte Mischung wird nun auf dem Granulierteller durch Besprühen mit Wasser mittels geeigneter Düsen bis zum Erreichen der gewünschten Körnung behandelt. Die Endfeuchte beträgt nunmehr 60 - 65%. Die Granalien werden vorsichtig getrocknet und sind dann einsatzbereit. B e i w p i e 1 2 'L00 kg Aktivkohle werden mit 9 kg Ga-Bentonit und 100 1 1%iger Tyloselösung (= 1 kg Methylcellulose).in einem geeigneten Mischer vorgemischt. Dabei entsteht eine krümelige, vorverdichtete Masse, die sich auf dem Granulierteller leicht zu Perlen von gewünschten Grössen formen lässt. Die Endfeuchte beträgt ebenfalls 60 - 65%. Nach dem Trocknen sind die Pellets gabrauchsfertig.

Claims (3)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e '!. Verfahren zur Herstellung von. Aktivkohlegranulaten durch Granulierung feingemahlener Aktivkohle in Gegenwart von Granulierungshilfsmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Granulierung in Gegenwart von Wasser und von Bentonit (Montmorillonit) erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch '!, dadurch gekennzeichnet, dass. zusätzlich (CMG) = Garboxylmethylcellulose verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daas für die Getnänkeschönung geeigneter und zugelassener Bentonit bzw. eine für den Zusatz zu Lebensmitteln zugelassene (GMG) = Carboxylmethylcellulose verwendet werden.
DE19661567491 1966-10-21 1966-10-21 Verwendung von Aktivkohlegranulaten zur Schonung von alkoholischen Getranken und Fruchtsaften Expired DE1567491C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEE0032710 1966-10-21
DEE0032710 1966-10-21

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1567491A1 true DE1567491A1 (de) 1969-04-17
DE1567491C DE1567491C (de) 1973-03-08

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