DE1551881C - Dichtungsvorrichtung für die Wanddurchführung eines Rußbläsers - Google Patents
Dichtungsvorrichtung für die Wanddurchführung eines RußbläsersInfo
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Description
weglich sind. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Dichtungvorrichtung besteht darin,· daß
die Durchlaßöffnungen in dem hülsenförmigen Teil sowohl bei zurückgezogenem als auch bei vorgeschobenem
Blasrohr eine wirksame Abdichtung durch das Strömungsmittel sicherstellen. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind hierzu
die Durchlaßöffnungen derart zueinander geneigt, daß ihre Längsachsen Erzeugende eines Kegels sind,
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll an Hand von Zeichnungen näher erläutert werden. Es
zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt und teilweise schaubildlich, einer erfindungsgemäßen
Dichtungsvorrichtung, die außen an einer Wanddurchführung angeordnet ist,
Fig. 2 einen vergrößerten vertikalen Längsschnitt
F i g. 4 eine Ansicht des vorderen Endes der Dichtungsvorrichtung nach Fig. 1,
In Fig. 1 ist eine Dichtungsvorrichtung veranschaulicht,
die an einer Ofenwand 10 mit davor-1 liegender Wasserrohrwand 12 angeordnet ist. Die
wirkt und mit über den Umfang der Hülse verteilten io dessen Spitze vor dem vorderen Ende des hülsen-Durchlaßöffnungeniür
die Zufuhr eines unter Druck artigen Teils liegt, stehenden Strömungsmittels in den Raum zwischen
Hülse und Blasrohr versehen ist.
Hülse und Blasrohr versehen ist.
Um bei modernen Hochleistungsdampfkesseln
möglichst hohe thermische Wirkungsgrade zu erhalten, ist es notwendig, eine Mehrzahl von Rußbläsern
vorzusehen, die periodisch betätigt werden, um Ruß, Schlacke oder andere Fremdstoffe von den Wärmetauscherflächen
zu entfernen. Derartige Rußbläser
bestehen aus einem zurückziehbaren Blasrohr, an ao durch"die Dichtungsvorrichtung von Fig. 1,
dessen vorderem Ende eine oder mehrere Düsen Fig. 3 eine Stirnansicht des hinteren Endes der
vorgesehen sind, durch die ein unter Druck gesetztes Dichtungsvorrichtung nach Fig. 1,
Reinigungsmittel, wie beispielsweise Dampf oder
Luft, austritt. Die Blasrohre werden während der
Luft, austritt. Die Blasrohre werden während der
Pausen zwischen den Reinigungsvorgängen zurück- 35 Fig. 5. einen vertikalen Querschnitt entlang der
gezogen, um das Blasrohr vor den heißen Verbren- Linie5-5 in Fig. 2.
nungsgasen zu schützen.
Die Durchführung des Blasrohres durch die Wand,
insbesondere jedoch die axiale Bewegung des Blasrohres aus der Ruhestellung in die Blasstellung und 3o Ofenwand weist eine Öffnung 14 "auf, in der eine umgekehrt, bringt einige Probleme in bezug auf die Buchse 16 angeordnet ist. Ein Gehäuse 18 ist starr, Dichtung des Blasrohres in der Durchführungs- z. ß. durch Schweißen, mit dem hinteren Ende der Öffnung mit sich. Es ist eine Dichtungsvorrichtung Buche 16 verbunden, durch die das Blasrohr 20 eines bekannt (USA.-Patentschrift 2988024), bei der zwi- Rußbläsers hindurchgeführt werden kann. In Fig. 1 sehen den Stirnwänden eines Gehäuses ein hülsen- 35 befindet sich dieses in der zurückgezogenen Lage, artiger Teil angeordnet ist, der mit an den Innen- wobei sich die Düse 22 an dem vorderen Ende des flächen der Stirnwände gleitend anliegenden Dich- Blasrohrs innerhalb des schützenden Gehäuses 18 tungsplatten zusammenwirkt. Der hülsenartige Teil befindet.
insbesondere jedoch die axiale Bewegung des Blasrohres aus der Ruhestellung in die Blasstellung und 3o Ofenwand weist eine Öffnung 14 "auf, in der eine umgekehrt, bringt einige Probleme in bezug auf die Buchse 16 angeordnet ist. Ein Gehäuse 18 ist starr, Dichtung des Blasrohres in der Durchführungs- z. ß. durch Schweißen, mit dem hinteren Ende der Öffnung mit sich. Es ist eine Dichtungsvorrichtung Buche 16 verbunden, durch die das Blasrohr 20 eines bekannt (USA.-Patentschrift 2988024), bei der zwi- Rußbläsers hindurchgeführt werden kann. In Fig. 1 sehen den Stirnwänden eines Gehäuses ein hülsen- 35 befindet sich dieses in der zurückgezogenen Lage, artiger Teil angeordnet ist, der mit an den Innen- wobei sich die Düse 22 an dem vorderen Ende des flächen der Stirnwände gleitend anliegenden Dich- Blasrohrs innerhalb des schützenden Gehäuses 18 tungsplatten zusammenwirkt. Der hülsenartige Teil befindet.
stützt sich auf ringförmigen Schultern der Dich- Das Gehäuse 18 ist kreiszylindrisch ausgebildet
tungsplatten ab. Dadurch bilden die Dichtungsplatten 40 und ist, wie aus F i g. 3 ersichtlich, mit einem Paar
mit dem hülsenförmigen Teil eine starre rechtwink- Augen 24 an den Seiten versehen, in die Lagerlige
Anordnung, die sich lediglich senkrecht zur zapfen 26 (F i g. 1) für die drehbare Lagerung eines
Achse des Blasrohres nach unten oder nach oben vorderen Stützrahmens 28 (F i g. 1) des Blasrohres
verschieben läßt. Diese Konstruktion ist deswegen eingesetzt werden können, so daß das Blasrohr 20 in
von Nachteil, weil das Blasrohr infolge des Durch- 45 der richtigen axialen Ausrichtung auf die Durchfühhangs
eine von der Horizontalen abweichende Lage rung gehalten wird. Das Gehäuse 18 ist in seinem
einnimmt. Besonders bei langen Blasrohren für
größere Dampferzeuger nimmt der Durchhang beträchtliche Werte an und wird sogar bewußt in Kauf
größere Dampferzeuger nimmt der Durchhang beträchtliche Werte an und wird sogar bewußt in Kauf
genommen, um eine bessere Abstützung der ge- 50 unter Druck in das Gehäuseinnere einführen zu
samten Anordnung vornehmen zu können. können.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Dichtungsvorrichtung
für die Wanddurchführung eines
Rußbläsers zu schaffen, bei der eine wirksame
Rußbläsers zu schaffen, bei der eine wirksame
Dichtung auch bei Auftreten eines größeren Durch- 55 und dein Blasrohr 20" ein Spielraum verbleibt. Das
hangs des Blasrohres gewährleistet ist. Blasrohr 20 ist in F i g. 2 in einer horizontalen Lage
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge- und in einer von der Horizontalen abweichenden
löst, daß der hülsenartige Teil kegelig ausgebildet ist Lage veranschaulicht. Die innere Fläche der Wand
und an einem engeren vorderen Ende, welches das 34 ist vorzugsweise mit einer ringförmigen Erhebung
Blasrohr dicht umschließt, mit einem auf der Innen- 60 38 mit glatt bearbeiteter Fläche 40 versehen, an der
seite der Gehäusestirnwand gleitenden Flansch ver- die vordere Fläche 42 des hülsenartigen Teils 44 ansehen
ist, während das weitere hintere Ende un- liegt. Das hintere Ende des Gehäuses 18 ist mit einer
mittelbar mit seiner Stirnfläche auf der hinteren Dich- ringförmigen Stirnwand 46 versehen, die mittels
tungsplatte gleitend aufliegt. Schrauben 48 abnehmbar befestigt ist. Ein Dich-
Auf diese Weise kann sich die Dichtungsvorrich- 65 tungsring 50 ist zwischen der Stirnwand 46 und der
tung jeder Lage des Blasrohres anpassen, da die hinteren Stirnfläche des Gehäuses 18 angeordnet.
Träger der Dichtflächen, nämlich der hülsenartige Die Stirnwand 46 ist mit einer Öffnung 52 versehen,
Teil und die hintere Dichtfläche, gegeneinander be- die koaxial zur Öffnung 36 in der vorderen Stirnwand
unteren Teil mit einer Gewindeöffnung 30 (F i g. 2) versehen, in die eine Zuführungsleitung32 (Fig. 1)
eingeschraubt werden kann, um ein Strömungsmittel
Die vordere Stirnwand 34 des Gehäuses 18 (Fig. 2) ist mit einer Öffnung 36 versehen. Die Größe der
Öffnung ist so ausgelegt, daß zwischen ihrem Umfang
des Gehäuses ist. Ihr Durchmesser ist wesentlich größer als der Durchmesser des Blasrohres, das sich
durch sie hindurch erstreckt. Die innere Fläche der Wand 46 ist, wie dargestellt, mit einer ringförmigen
Erhebung 54 mit einer bearbeiteten, glatten Plan- .. fläche 56 versehen, die an der äußeren Fläche der
Dichtungsplatte 58 anliegt.
Die Dichtungsplatte 58 ist mit einer Öffnung 60 versehen, die geringfügig größer ist als der Durchmesser
des Blasrohres, das sich durch diese Öffnung erstreckt. Die äußere Fläche der Dichtungsplatte 58
weist eine ringförmige Hohlkehle 62 für die Aufnahme der ringförmigen Rippe 64 des Dichtringes
66 auf, der mittels Schrauben 68 an der Dichtungsplatte 58 lösbar befestigt ist. Der Dichtring 66 ist mit
einem ringförmigen, abgerundeten Dichtungsrand 70 versehen, der geeignet ist, eine entsprechende Gleitbewegung
und eine Dichtung zwischen dem Blasrohr 20 und dem Dichtungsrand 70 sicherzustellen. Aus
den F i g. 2 und 3 ist ersichtlich, daß der Dichtring ao 66 aus einem Paar halbkreisförmiger Segmente besteht,
die auf der Dichtungsplatte 58 derart befestigt sind, daß die benachbarten Enden 71 sich im wesentlichen
gegeneinander abstützen und den im wesentlichen ununterbrochenen ringförmigen Dichtungsrand
70 bilden. Diese Anordnung ermöglicht es, den Dichtring 66 zu entfernen und durch einen neuen zu
ersetzen, wenn übermäßig viel unter Druck stehendes Strömungsmittel zwischen dem Dichtungsrand 70 und
dem Blasrohr entweicht.
Der hülsenartige Teil 44 ist kegelig ausgebildet. Der kegelige Teil 72 trägt am vorderen Ende einen
Flansch 42 mit einem Dichtungsrand 74, der das Blasrohr 20 dichtend umschließt. Das äußere Ende
des kegeligen Teils 72 ist mit einer glatten Endfläche 76 versehen, die gleitend und dichtend an der
inneren Fläche der Dichtungsplatte 58 anliegt.
In dem kegeligen Teil 72 befinden sich mehrere Durchlässe 78, die im wesentlichen in gleichen Abständen
über den Umfang verteilt und zueinander geneigt sind. Die Neigungswinkel der Durchlässe 78
sind so bemessen, daß deren Längsachsen in einem Punkt 80 auf der Längsachse des hülsenförmigen..
Teils 44 zusammenlaufen, der mit Abstand vor dem Dichtungsrand 74 liegt, wie aus F i g. 2 ersichtlich ist.
Das Gehäuse 18 bildet in. Verbindung mit der , Stirnwand 46, der Dichtungsplatte 58, dem Dichtring
66 und der Hülse 44 eine Kammer 82, die das Blasrohr umfaßt. Das unter Druck stehende Strömungsmittel,
das durch die Zuführungsleitung 32 in das Innere der Kammer 82 geführt wird, dient dazu,
die Dichtungsplatte 58 mit ihrer Dichtfläche 54 an die Fläche 56 der Stirnwand 46 zu pressen. Gleichzeitig
preßt der Strömungsmitteldruck die vordere Fläche 42 der Hülse 44 an die Dichtungsfläche 40
der Stirnwand 38. Entsprechend den verhältnismäßig geringen Paßtoleranzen zwischen der hinteren Stirnfläche
76 der Hülse 44 und der inneren Fläche der Dichtungsplatte 58 wird eine Strömungsmitteldichtung
dadurch hergestellt, daß im wesentlichen das gesamte unter Druck stehende Strömungsmittel durch
die Durchlässe 78 austritt. Das unter Druck stehende Strömungsmittel wird so gesteuert, daß sein Druck
größer ist als der Druck innerhalb des Brennraumes, wodurch das Entweichen von Verbrennungsgasen
aus dem Brennraum durch den Wandkasten nach außen verhindert wird. Das unter Druck stehende
Strömungsmittel, das durch die Durchlässe 78 hindurch austritt, entweicht zum Teil zwischen dem
Dichtungsrand 74 und dem Blasrohr 20 in den Brennraum, zum Teil zwischen dem Dichtungsrand
70 und dem Blasrohr in die Atmosphäre. Wenn sich das Blasrohr in seiner zurückgezogenen- Lage befindet,
wie sie in der Fig. 1 gezeigt ist, dient das
unter Druck stehende Strömungsmittel auch dazu, die Düse 22 des Blasrohres zu kühlen und ihre Verschmutzung
durch Verbrennungsrückstände zu verhindern.
Wenn das Blasrohr während einer Überholung des Rußbläsers vollständig aus der Dichtungsvorrichtung
zurückgezogen ist, wird ein höherer Strömungsmitteldruck in der Kammer 82 angewendet, sodaß
sich bei dem Austritt des Strömungsmittels durch die Durchlässe 78 ein konischer Strömungsmittelschirm
bildet, der ein Entweichen von heißen Verbrennungsgasen aus der Durchführung verhindert.
Ein Niederdruckkompressor84, der in Fig. 1
schematisch veranschaulicht ist, ist durch ein Ventil 86 mit einem Kopfstück 88, das am anderen Ende
an die Zuführungsleitung 32 angeschlossen ist, verbunden. Ähnlich ist ein Hochdruckkompressor 90
über ein Ventil 92 mit dem Kopfstück 88 verbunden, um auf einen hohen Druck verdichtete Luft, wie
sie erforderlich ist, wenn das Blasrohr aus der Durchführung herausgezogen ist, zu liefern. Statt dessen
können auch andere Einrichtungen, wie beispiels-. weise Druckreduzierventile od. dgl., verwendet werden,
um sowohl unter niedrigem Druck stehende Dichtungsluft als auch auf hohen Druck verdichtete
Ansaugluft in die Kammer 82 einführen zu können. Dadurch, daß die in dem hülsenförmigen Teil vorgesehenen
Durchlässe 78 für beide Dichtungszwecke sowie für Ansaugzwecke verwendet werden, wird
die Wahrscheinlichkeit von Verschmutzungen und Verstopfungen der Öffnungen auf Grund von Ablagerungen
aus dem Brennraum erheblich verringert.
Durch die einfache konstruktive Ausführung des Gehäuses können die Hülse 44, die Dichtungsplatte
58 und der Dichtring 66 durch einfaches Lösen der Verschlußplatte 46 schnell ausgewechselt werden, um
die Dichtungsvorrichtung an Blasrohre mit verschiedenen Durchmessern anzupassen. Die freie, unabhängige
Bewegung des hülsenförmigen Teils 44 und der Dichtungplatte 58 ermöglicht ferner eine voneinander
unabhängige Ausrichtung dieser beiden Teile auf das Blasrohr, wie sie bei der Verbiegung des
Blasrohres während seiner Bewegung in die und aus der ausgefahrenen Lage erforderlich ist, um eine
gleichmäßige Abdichtung des Blasrohres in allen Lagen sicherzustellen. Die entsprechenden Verschiebungen
der Dichtungsplatte 58 und des hülsenförmigen Teils 44 werden einfach durch das gleitende
Zusammenwirken zwischen diesen Teilen und dem Umfang des Blasrohres hervorgerufen. Die unabhängige
Selbstausrichtung der Dichtungsplatte und der Hülse stellen eine ständige Abdichtung des Blasrohres
innerhalb der Vorrichtung sicher, ohne daß irgendein Verklemmen oder irgendwelche übermäßigen Lagerdrücke auftreten, die einen schnellen Verschleiß
der aufeinander gleitenden Teile herbeiführen könnten.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat die Buchse 16 eine elliptische Form, wie sie in F i g. 4
dargestellt ist. Diese elliptische Form der Buchse ermöglicht in Verbindung mit der Selbstausrichtung
der Dichtvorrichtung den Gebrauch vielfältig ver-
schiedener Vorrichtungen für den Ausgleich der Verbiegung
des Blasrohres, um eine im wesentlichen geradlinige Bewegung der Düse 22 zu erzielen und
gleichzeitig die Abdichtung kontinuierlich aufrechtzuerhalten. _.._-.
Claims (5)
1. Dichtungsvorrichtung für die Wanddurchführung eines Rußbläsers, bestehend aus einem
von außen auf die Durchführungsöffnung aufgesetzten Gehäuse, dessen Stirnwände koaxiale
■■'■■ Öffnungen für den Durchtritt des Blasrohres aufweisen
und in welchem zwischen den Stirnwänden . ein hülsenartiger Teil angeordnet ist, der mit an
den Innenflächen der Stirnwände gleitend anliegenden Dichtungsplatten zusammenwirkt und
mit über den Umfang der Hülse verteilten Durchlaßöffnungen
für die Zufuhr eines unter Druck stehenden Strömungsmittels in den Raum zwisehen
Hülse und Blasrohr versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der hülsenartige Teil
(44) kegelig ausgebildet ist und an seinem engeren vorderen Ende (74), welches das Blasrohr
(20) dicht umschließt, mit einem auf der Innenseite der · Gehäusestirnwand gleitenden Flansch
(42) versehen ist, während das weitere hintere Ende (76) unmittelbar mit seiner Stirnfläche auf
der hinteren Dichtungsplatte (58) gleitend aufliegt. . ν :
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der hinteren Dichtungsplatte
(58) ein Dichtring (66) lösbar befestigt ist, der das Blasrohr dichtend umschließt. ;
. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (66) aus mehreren
Segmenten besteht.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlässe
(78) im hülsenartigen Teil (44) derart zueinander geneigt sind, daß deren Längsachsen
Erzeugende eines Kegels sind, dessen Spitze (80) vor dem vorderen Ende (74) des hülsenartigen
Teils (44) liegt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere
Stirnwand (46) lösbar am Gehäuse (18) befestigt ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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