DE1508215A1 - Anlage zum Einbringen und Entfernen eines Schmelzgefaesses in einen bzw. aus einem Ofen - Google Patents
Anlage zum Einbringen und Entfernen eines Schmelzgefaesses in einen bzw. aus einem OfenInfo
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Description
gnpli
Darf nicht geändert werden
Anlage zum Einbringen und Entfernen eines Schmelzgefäßes
in einen bzw. aus einem Ofen
(Zusatz zu Patent (Akt.Z. K 56 5O>
VIa/i8b))
Die Erfindung betrifft die Herstellung von Stahl und insbesondere eine für die Stahlherstellung, speziell nach dem
Sauerstoff-Ausblasverfahren, verwendbare Vorrichtung,
Die nach dem Sauers toff-Ausblas verfahren arbeitenden heutigen
Stahlherstellungsanlagen bestehen für gewöhnlich aus mehreren Schmelzöfen bzw» Schmelzgefäßen, die um waagerechte
Achsen schwenkbar gelagert sind« Die Sohnelzgefäße sind
normalerweise ortsfest, d.h. sie können nicht von einer Stelle der Anlage zu einer anderen Stelle in der Anlage
überführt werden. Die Öfen bzw. Sehmels§efäße machen ein
periodisches, üblicherweise in Abständen von jeweils zwei Wochen erfolgendes Nauausfuttern und/oder andere Wartungsarbeiten erforderlich. Das z.Zt. übliche Verfahren besteht
darin, das Ausfuttern und andere Wartungsarbeiten und/oder Instandsetzungen an den Schmelsgefäßen vorzunehmen, wenn
sie sich in ihrer ortsfesten Betriebs- bzw. Blasstellung
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befinden. D5.esa Arbeiten dauern otwa drei oder noch mehr
Tage und machen es notwendig, den Ofen für diese Zeitspanne
stillzusetzen. Wenn der zu erzeugende Stahl einer Vor. arbeitungsanlage zugeführt wird, welche eine vorbestlmrate
konstante oder praktisch konstante Zufuhr an Stahl benötigt, müssen daher über die Zahl der Öfen hinaus, die notwendig
wäre, wenn die Öfen kontinuierlich betrieben werden könn ten, ein oder mehrere zusätzliche Öfen vorgesehen sein. Die
Notwendigkeit der Bereitstellung eines oder mehrerer zusätzlicher Öfen erhöht die Gesamt-Betriebskosten der Anlage.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, die Öfen für das Ausfuttern
usw. an einen Wartungsplatz zu bringen und den betreffenden Ofen während dieser Arbeiten durch einen anderen
Ofen zu ersetzen, so das die zusätzlichen Ausrüstungen, wie die Beschickungsvorrichtung usw., optimal auegenutzt und
somit die Gesamtkosten für die Stahlherstellung bei einer
Anlage vorgegebenen Produktionsvermögens herabgesetzt werden
können. Die bisherigen Versuche in dieser Richtung waren jedoch entweder auf Öfen sehr geringer Kapazität beschränkt
und/oder hatten, wenn überhaupt, nur geringen Erfolg.
Aufgabe der Erfindung ist mithin die Schaffung eines neuartigen
und verbesserten Stahlherstellungsofens insbesondere
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ORIGINAL INSPECTED
zur Durchführung des Sauerstoff-Ausblasverfahrens, der auf
einem Transportwagen ruht bzw. als Teil desselben ausgebildet ist, so daß er ohne weiteres beliebig aus seiner normalen Arbeite- bzw, Blasetellung harauebewegt werden kann,
um anderen Arbeltsvorgängen, wie Beschicken, Vorheizen;
Schütten, Instandsetzen usw., zugeführt zu werden«
Ein anderes Erfindungsziel bezweckt die Schaffung eines
verfahrbaren Sauerstoff-Ausblaaof«ns der genannton Art,
der so konstruiert und angeordnet let, dad er längs einer aus zwei einander kreuzenden Qleisen bestehenden Glelsan-' lage verfahren und ohne weiteres vom einen auf das andere
"der beiden sich kreuzenden Gleise überführt werden kanhr
"Noch ein anderes Erfindungeziel betrifft die Schaffung
eines neuartigen und verbesserten verfahrbaren Ofens vorgenannter Art mit einem oder mehreren Fahrgestellen bzw."
Laufradsätzen, welche auf die einander kreuzenden Gleise
aufgesetzt werden können und Einrichtungen zum Übersetzen
* des Ofens vom einen auf das andere ·1·1β ohne Wenderadius
~ aufweisen, so daB dar Ofen an engen Arbeitsplätzen manö-v
* vrtart werden kann.
5 ja weiteres Erfindungsziel besteht in der Schaffung eines
neuartigen und verbesserten Ofens der genannten Art mit
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mehreren Laufradsätzen bzw. Fahrgestellen und einer Einrichtung zum Übersetzen des Ofens tob einen auf da· andere
von zvfei sich kreuzenden Gleisen, wobei diese Einrichtung
mehrere hydraulisch betätigte HebebcScke zum Abheben des
Ofens vom einen Gleis in Verbindung mit einer Einrichtung
- zum Drehen der Laufradsätze in eine Stellung über de« ande
ren Gleis und zum anschließenden Ablassen des Ofens aufweist,
um die Laufradsätze auf dem zweiten Gleis abzusetzen. '
'Die Erfindung besteht in bestimmten Konstruktionen, Kombinationen und Anordnungen van. Teilen einer Vorrichtung bzw.
Anlage zur Stahlherstellung. Dem Fachmann durften aus der
"folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungeform
'anhand der Zeichnungen, in denen einander «ntepreohetidiiei-Ie
jeweils mit denselben Bezugsziffern bezeichnet Sind,' weitere
Ziele und Vorteile ersiohtlioh sein· Be zeigen: '
) Fig. 1 eine Stimseltenansloht einer StahlherstellungSYor-
riohtung mit den Merkmalen der Erfindung,
Fig. 2 eine Aufsicht auf den Ofen gemäß Pig» I,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Ofens gemäß PIg. 1, von der
rechten Seite her gesehen., und
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Pig· k> einen Teilschnitt ungefähr längs der Linie *»-4 in
Pig. Z, in vergrößertem Maßstab.
Der in den Zeichnungen dargestellte verfahrbare Ofen A besteht aus einem eigentlichen Ofen- bzw. Schmelzgefäß B herkömmlicher Konstruktion, dae von eines Schwenkring 10 mit
an diametral gegenüberliegenden Seiten ausgebildeten Zyllnderzapfen 13 und 14 getragen wird, welohe den Sohwenkririg
' um eine in wesentlichen waagerechte Achse verschwenkbar In "Lagern 11 und 12 lagern· Die Lager 11 und 12 werden'tW
"Seiteugliedern 15 bsw. 16 «Inte Ofen-Aufbaurahaens C VW in
- Aufsicht im wesentlichen rechteckiger Fon· getragen/ der·
zum grüßten Teil au· Bueaaa«nge*ohwei0ten Hetallplatten^
"besteht. " '"*
Daa Schmelzgefäfi B kann alt Hilfe einet Antriebe D stm Beschicken, Auseohütten usw. in den Lagern 11 und 12 verschwenkt, worden. Der Antrieb D ist nicht näher dargestellt,
da es sioh hierbei um eine passende bekannte Konstruktion handeln kann, deren Antriebskraftquelle au· eine« Elektromotor, einem Fluidumdruokmotor oder einer Brennkraftmaschin a usw. bestehen kann« An diesem Punkt mag die Brkltrung
ausreichen, daß der Antrieb D ein Hauptrad 21 aufweist, da· mlü einem an der gemäß den Fig. 1 und 2 rechten Seite des
Schwonkringo 10 vorgesehenen Ansatz Ik verkeilt ist und
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durch Ritzel 22 und 23 angetrieben wird. Das linke Lager 11
ist von einem Schutzgehäuse 24 umschlossen, während aloh das rechte Lager 12 und der Antrieb D In eine« Gehäuse 25
befinden· Beide Gehäuse bilden einen Teil de« Halmen« C,
Bind jedoch so auegebildet, daJ sie ohne weitere« einen Zugang zu den in ihnen befindlichen arbeitenden Teilen zulassen.
" Die vorderen und hinteren Bahmenglieder 26 bzw. 27 sind gemäß den Flg. 1 und 2 zwischen ihren Enden eingedruckt bzw«
vertieft und bieten somit zusätzlichen Freiraum für das Sohmelzgefäß B beim Kippen desselben, doch ist diese Ausbildung nicht wesentlich.
Bei der dargestellten Anlage sei angenommen, dafi der Ofen A
aus seiner normalen Arbeite- bzw. Blasstellung verfahren worden ist und nunmehr auf dem Gleis B an dessen Kreuzungspunkt mit dem Gleis F steht unddas Gleis F übergesetzt wer
den soll. Das Gleis E besteht aus Abstand voneinander besitzenden Doppel-Schienen 30, 31 und 32, 33, während das
Gleis P, welches dieselbe Spurweite besitzt wie das Gleis B1
aas Doppel-Schienen 3^, 35 und 36, 37 besteht. Das Punda*
. ment G für die Gleise B und P kann von beliebiger Art sein.
Wie bereits angedeutet, kann sich das Gleis B bis zur
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Wartungeplatz verlaufen kann. Der Ofen A weist an den Koken
des Qahmens C Tier Radsätze bzw. Fahrgestelle H, X, J rad K
auf, so daß er verfahrbar auf eine· der Oleis« B oder F
aufgesetzt werden kann. Die Fahrgestelle sind tat la wesentlichen lotrechte Ao he en herua verdrehbar alt den Bahaen C
verbunden. Beim Umsetzen des Ofens tob einen Oleis auf Aas
andere wird der Hahaen C angehoben, so dafl die Bäder der
Fahrgestelle H, I, J und K von den Sohienen des Gleises, auf welchen sie bisher ruhten, abgehoben werden, worauf die
Fahrgestelle gedreht werden, bis ihre Bäder über die Sohienen des anderen Gleises su liegen kossjen, und der ftsfsn C
abgelassen wird, ua den Ofen auf de« «weiten Oleis auszurichten. Das Heben und Ablassen des Ofens A erfolgt alt Hilfe von hydraul le oh betätigten HebeoÖoken L, H, I und F, die
''..izentrisoh zur Drehachse der Fahrgestelle H, X, J bsw. K
angeordnet sind«
Die Fahrgestelle H-K und die diesen zugeordneten Rebe» bücke Bind jeweils gleich ausgebildet, so AaB nur das fahrgestell I und der diesem zugeordnete Hebebook M näher beschrieben zu werden brauoht. Die Bezeichnung der entsprechenden Teile der anderen Fahrgestelle und HebebÖoke erfolgt
mit jeweilB denselben, jedoch mit einfachen, doppeltes und
dreifachem Indexstrich versehenen Bezugszeiohen für die Fahrgestelle H, J bzw. K und die diesen zugeordneten Hebe
bScke.
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BAD ORIGINAL
Der dem Fahrgestell 1 zugeordnete Hebebook M weist
einen fluidumdruckbetätigten Hotor auf, der aus einen starr
in Rahmen C befestigten, lotrecht angeordneten Zylinder 50,
mit einer aus seine« unteren Bode herauf ragenden, bin« und
herbewegbaren Kolbenstange 1»«· Druokkolben 51 besteht«
Das untere Bade de« Kolbens 51 ist alt eine« kreisförmigen
Fußglied 52 rereehen, weichet alt den Schienen dee CQeises
in Berührung zu gelangen vermag, auf welche· die Rüder des
Fahrgestells I ruhen. In Noraalbetrieb dee Ofens liegt das
Fußglied 52 in abgesenktes Zustand an beiden Oleleen an
deren Kreuzungspunkt auf; ee kann Jedoch beliebige Konstruktion
besitzen und je naoh Wunsch «wischen die Schienen der Gleise eingreifen oder dieee übergreifen.
Der fluidumdruokbetätigte Rotor Ut vorzugsweise ein doppeltwirkender
Motor, so dafl der Kolben $1 vorzugsweise durch
Hydraulikfluidumdruok abwärts ausgefahren, tot den Bataten C
und das Fahrgestell I anzuheben, wenn die Bewegungsrichtung des Ofens geändert werden soll, und In die entgegengehetate
Richtung eingefahren werden kann, vm das PuBglled 52 το»
den Schienen wegzuhalten, wenn der Ofen längs eine« der Gleise verfahren wird.
Die Fluidumdruokzufuhr zur Betätigung des Kolbens 51 kann
auf beliebige Welse erfolgen. Vorzugsweise wird der
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BAD ORKSfNAL
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Pluiduradruok durch eine in eich abgeschlossene, ro« Ofen
getragene und duroh eine Brennkraftmaschine angetriebene
Krafteinheit geliefert. Bei Betätigung dieser Einheit duroh einen Elektromotor kann die Stromversorgung duroh ein Wagen-Verteilersystem auf einer dritten Schiene erfolgen.
Das Fahrgestell I weist einen Rahmen 60 auf, der unter ErmSgliohung einer Drehbewegung um den Zylinder 50 des Hebe«·
books M herum mit dem Bahnen C verbunden 1st. Zwischen die
gegenüberliegenden Selten einer Platte 63 des Fahrgestellrahmens 60 und ein benachbarte« plattenartiges Olled 64
des Rahmens C einerseits sowie ein aa Zylinder 50 angeschweißt ββ Ringglied 65 andererseits Bind Bronse-RlBgglleder 61 bzw. 62 eIngesetst. Bei der dargestellten Ausführung*-
form weist das Fahrgestell Z nrei Badpaare 7O1 71 und 72,
auf, die auf mit dem Rahmen verbundenen Achsen 7*t bsw. 75
gelagert sind. Die Räder 70, 71 sind mit der Achse 7k verkeilt und duroh einen Motor 76 antreibbar, der vom Rahmen 60 (
getragen wird und über einen in einem Oehäuso 77, welohes
einen Teil des Rahmens 60 bildet, angeordneten Zahnradsatz betrieblich mit der Achse 7k verbunden 1st. Flit Hilfe dee
Motors 76 kann der Ofen längs des Oleises verfahren werden,
auf welchem der Ofen gerade ruht, wobei eine Bremseinrichtung 70 dor Moborwelle zugeordnet 1st, 00 daß der Ofen an
jeder Stelle angehalten werften kann, an weiche ar längs
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des einen oder anderen ülelees verfahren wird.
Der Kolben 5* und sein Fußglied 52 sind gegenüber den Bädern des Fahrgeobells I zentral angeordnet, wobei dl· Konstruktion derart getroffen 1st, daß diese Teil· dl· Arbeitsweise der Bäder nicht behindern.
Bei der dargestellten AusfUhrungsform der Erfindung kreusen
W β Ich die Gleise Ξ und F unter einen rechten Winkel, weshalb
die Fahrgestelle H-K beim Übersetzen des Ofens vom einen
(Jlels auf das andere um 90° verdreht werden rnüosen. Im vorliegenden Fall wird dieses Verdrehen durch gemäß den Pig. I
und 2 an Vorder- und Rückseite angeordnete doppeltwirkende,
fluldumdi'uokbebätlgte, geradlinig arbeitende Mo tore 80, 81,
82 und 83 bewirkt, deren Kolben betrieblich mit den Fahrgestellen H-K verbunden sind. Die Zylinder dieser Motor«
Bind schwenkfählg mit den vorderen und den hinteren Bahm«n~
glied 26 bzw. 27 des Rahmens C verbunden. Vie aus Flg. 2
ohne weiteres ersiohtlloh 1st, werden die beiden vorderen
und die beiden hinteren Fahrgestelle beim Übersetzen des Ofens vom einen Gleis auf das andere Jeweils entgegengesetzt
zueinander verschwenkt. Die Motore 80 - 83 können auf herkömmliche Weise mlfc Fluidumdruok beschickt werden, und zwar
vorzugsweise durch eine am Rahmen C angeordnete und mit dem
Ofen laltbewegbare Druckquelle der vorher beschriebenen Art.
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; der vorstehenden Beschreibung der bevorzugten Aueführungnform dor Erfindung ist ©β ersichtlich, daß die
eingangs genannten sowie weitere Ziele der Erfindung erreicht werden und daß die Erfindung einen neuartigen und
verbesserten, vorzugsweise eelbstangetrlebenen Ofen schafft,
der insbesondere für die Stahlhereteilung nach dem Sauerstoff -Ausblasνerfahren geeignet let.
Obgleich die bevorzugte Ausführungsfora der Erfindung vorstehend in allen Einzelheiten beschrieben 1st, soll die
Erfindung keinesfalls auf die genaue dargestellte und beschriebene Konstruktion beschränkt sein, sondern alle Innerhalb dos Bahmens und des Grundgedankens liegenden Änderungen
und Abwandlungen mit elnsohlleien.
-12-
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Claims (3)
1. Anlage zum Einbringen und Entfernen eines Schmelige«
fäßes in einen bzw« aus einen Ofen zur Stahlherstellung
naoh dem Sauerstoff-Ausblasverfahren, daduroh gekennzeichnet, daß dae SohroelzgefäÖ (B) In ein·« Bahnen (O
versohwenkbar gelagert. 1st, an welch·· mehrere vm
eine Im wesentlichen lotrechte Achse verechwenlcbare
Fahrgestelle (H, I1 J1 K) vorgesehen und welche« ««hrere
auswärts ausfahrbare Hebeböoke-(L, M1 M, P) zun Haben
betrieblieh
und Senken des Rahmens alnsohlieeiich dar Pahrgestalla
zugeordnet sind.
2. Anlage nach Anspruoh 1, daduroh gekennzeichnet, dafl
jedes Fahrgestell (H, I, J, K) einzeln um eine sugeordneto im wesentlichen lotrechte Achse vereohwenkbar
mit dom Rahmen (C) verbunden let.
3. Anlage nach Anspruoh 1 oder 2, daduroh gekennzeichnet,
daß eine Gleisanlage mit zwei einander kreuzenden Gleisen (E und F) vorgesehen ist, auf welohen der Ofen verfahrbar ist, daß die Falirgestellrftder (70 - 7*0 aa
Kreuzuiigspunkt zwischen den beiden Qleisen mit Hilfe
der Heboböcke (L, H1 N, P) aus einer Lage oberhalb des
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einen Qlelees bewegbar sind und daß Einrichtungen (80,
01, 82, 83) zum Drohen der Fahrgestelle (II, I, J1 K),
währond der Böhmen und dLe PahrgeeteLlo ?on den H«beböcken gebragon werden, vorgesehen olnd, uo dafl der
Ofen vom einen OlβIs auf das andere Ubergeuetst werden
kann.
90984 1 /0S46
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DE1508215A1 true DE1508215A1 (de) | 1969-10-09 |
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Legal Events
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---|---|---|---|
SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 |