DE1507442A1 - Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer Crysantheme - Google Patents
Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer CrysanthemeInfo
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Description
SCHWKIOEHSTRASSE ί
DR.E.v.FECHMANN tülbfom 82 06 31
1A- 3 2 iT WCH1!Ä
Beschreibung
zu der Patentanmeldung
zu der Patentanmeldung
Franc, ο is Ceiestin BONNEFOND
Vienne, Isere, 'Frankreich
Vienne, Isere, 'Frankreich
betreffend
Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer Chrysantheme.
Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer Chrysantheme.
Die Eriindung beziehe sich auf eine Chrysantheme (Chrysanthemum
Moriiolium) mit bestimmten neuen beständigen und in dieser beständigen Form vermehrbaren Eigenschaften mit großen
gefüllten Blüten, die aui der Oberseite purpurviolett und auf
der Unterseite iris-violett getönt sind und die den Bedürfnissen des industriellen Gartenbaus entsprechen, und zwar
insbesondere als Topf- aber auch als Freiianctpflanze zur
Ausschmückung von Parkanlagen und Garten.
Unter Schutz gestellt wird die vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen dieser Chrysantheme sowie die Verwendung der
aus den vermehrten Chrysanchemenpflanzen erwachsenden Biüten
als Schnittware.
Von den bereits bekannten Chrysantheinensorton, die
durch geeignete Züchcungsmaßnahmen, sei es im Topf oder
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im Freiland, mindestens sechs große Blüten pro Pflanze hervorbringen können, sind, diejenigen mit kräftiger
violetter Farbe relativ selten. Auch weisen die bereits bekannten Chrysanthemensorten einige Mangel auf, von
denen die häufigsten folgende sind: mangelndes Gleichgewicht zwischen den einzelnen Blütenstielen, zu große
länge und mangelnde Steifheit der Stiele, mäßig widerstandsfähiges
Blattwerk gegen kryptogamische Krankheiten und mäßige Füllung der Blüten, wodurch ihr gelbes Herz
sichtbar wird, zu frühzeitiges oder zu langsames Blühen, wodurch es nicht möglich ist, diese Pilanzen genau zu
Allerheiligen auf den Marj£t zu bringen.
Die vom Anmelder durchgeführten Züchtungsmaßnahmen hatten
das Ziel, diese Mangel abzustellen, um der G-artenbauindustrie
eine dekorative Chrysanthemensorte mit großen purpurvioletten Blüten zu liefern, deren Merkmale und
Eigenschaften der Anbau in Topfen auf industrieller Basis besonders gerecht werden. Dazu bedurfte es langwieriger
und umfangreicher Züchtungsversuche,wie der Auswahl geeigneter Elternpflanzen und deren Kreuzung
durch künstliche Befruchtung, zahlreicher Auswahlstudien,
der Vermehrung durch Stecklinge sowie Versuche bei verschiedenen Anbauarten.
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Durch diese züchterischen Maßnahmen gelang es dem
Anmelder, eine Ghrysanthemensorte zu züchten, deren
Torzüge gegenüber den "bisher bekannten Sorten nachfolgend
näher beschrieben werden.
Diese neue Sorte, deren Stiele aus starkem Holz und mit kurzen "merithales" versehen sind - zwei wesentliche
Merkmale der Chrysanthemen, die für den Anbau in Topfen bestimmt sind - verzweigt sich leicht, wodurch
ein ausgezeichnetes Gleichgewicht der Pflanze gewährleistet ist Ihr Blattwerk ist gesund, üppig und kräftig,
Ihre stark gefüllten Blüten entfalten sich regelmäßig, wie auch immer die Knospe beschaffen ist und ihr auf
der Oberseite der Blütenblätter purpurvioletter und auf der Unterseite der Blütenblätter iris-violetter Farbton
ist einzigartig. Außerdem ist die Blütezeit der neuen Sorte von langer Dauer, wodurch ständig vollkommen und
regelmässig aufgeblühte Pflanzen verfügbar sind. Die
neue Chrysanthemensorte zeigt somit einen deutlichen und bemerkenswerten Fortschritt gegenüber den vorher gezüchteten
Chrysanthemen.
TJm die Chrysanthemensorte mit den genannten neuen Eigenschaften zu erhalten, hat der Anmelder zunächst zwei' bekannte
Chrysanthemensorten gekreuzt, und zwar die Sorte
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"PASOALOU11 als Mutterpflanze mit der Sorte "Souvenir
de RAOUIi" als Taterpflanze. Diese als EIternpflanzen
ausgewählten Sorten besaßen "bereits gewisse Qualitäten, die jedoch noch unzureichend waren, so daß diese Sorten
keine rationelle und gewinnbringende industrielle Verwertung ermöglichten.
Der Anmelder erhielt durch diese Kreuzung mehrere hundert Pflanzen. Nach genauen Untersuchungen wurden
alle Pflanzen bis auf eine einzige ausgeschieden, da nur sie allein die gewünschten Eigenschaften zu besitzen
schien. Im Laufe.der folgenden Jahre setzte der Anmelder seine Studien und Versuche an dieser so gewonnenen neuen
Sorte fort und beobachtete ihre Merkmale und besonderen Eigenschaften. Das Ergebnis war befriedigend und überzeugte
ihn davon, daß diese neue Ghrysanthemensorte dem gewünschten Zuchtziel entsprach. Um die Eignung der
neuen Sorte für eine industrielle Verwertung zu ermitteln, unternahm der Anmelder weitere zahlreiche Versuche. Er
prüfte die Regeimassigkeit und Dauer der Blütezeit sowie
das Verhalten der im Topf und im Freiland angebauten Pflanze sowie die Haltbarkeit der Blüte im Treibhaus
und im Preiland.
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Die Resultate dieser Versuche lieferten den gewünsch-•cen
Beweis und unterstrichen die Bedeutung und das Interesse an dieser neuen Ghrysanthemensorte im Hi-nblicK
aux Ihre Ausnutzung durch die Gartenbauindustrie.
Die besonderen Merkmaie und Eigenschaicen dieser Pflanze
und der Blüte können ohne weiteres durch vegetative Yermehrung in Form von Stecklingen übertragen werden,
wobei die Chrysanthemen mit gefüllten Blüten sowohl hermaphrodicisch als auch dichogamisch sind. Dadurch
wird die industrielle Vermehrung der neuen Sorte ermöglicht.
Die Eigenschaften und Beschaffenheitsmenanale der neuen
Sorte werden nachstehend anhand von 8 Monate alten Pflanzen aufgeiührt, die aus Stecklingen gezogen und
in Töpfen im Freiland angebaut worden sind:
KLASSE: Zierpflanze, Hybride
PFLANZE: Wuchs: sehr niedrige und kräftige Pflanze,
üppiges Blattwerk, weii; und gleichmässig
entwickelt;
Höhe: wenn die Pflanze in einer Höhe von 10 cm -gerecnnet vom Boden- am 20.Juni entspitzt
wird, erreichen die Stiele zum
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Zeitpunkt des Blühens darüberhinaus noch, eine länge von ca. 3t>
cm Stiele: sie sind steif und "behalten die
vertikale Lage einfach mittels eines runden Bandes bei;
Wurzeln: das Wurzelwerk ist ziemlich üppig, mix kriechenden Wurzeln und von
gleichmässiger Dichte} man zählt 8 bis 10 Hauptwurzeln mit
einem Durchmesser von ca. 2 bis t>
mm sowie zahlreiche Nebenwurzeln, die
zusammen ein Wurzelbüschel von ca. 15 bis 20 cm bilden; sie sind von
rötlich-brauner Farbe;
Wurzelhals und Stiel: die Länge des Stiels bis zur Gabelung hängt im wesentlichen
davon ab, wann die Vermehrung durch Stecklinge und das Entspitzen erfolgte; bei normaler Züchtung mic
Vermehrung durch Stecklinge im Februar/März und erstem Entspitzen am 1i?.April variiert die Länge des
Stiels zwischen 8 und'12 cm; der mittlere Durchmesser des Hauptstiels
beträgt 1 bis 2 cm bei vollsttindiger Entwicklung; die Gabelungen nach dem
ersten Entspitzen bilden sich 3-4mai;
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-Ύ -
BIATTER: Form:
Blütenstiele: die Pilanze bringt 6 bis 12 Blütenstiele hervor, je nachdem wie oft die
Pxlanzenspitze abgebrochen wird
Knotenabstände: sie sind auf der gesamten Länge eines
Blütenstiels 32 bis 36mai vorhanden; Die Länge der Knotenabstände variiert
zwischen 0,6 und 1 cm, sie sind sichtbar. Die Knoten, die durch leicht vorstehende
Schwellungen gebildet werden, haben einen Durchmesser zwischen o,6 und 1 cm, der sich nach oben hin verringert,
sie sind flach ausgebreitet und verjüngen sich zur Spitze hin; sie sind breit mit normal ausgeprägter Zahnung,
ihre Oberfläche ist glatt; vom 1. bis zum 10.Blatt: 10 bis 12 cm,
vom 1u. bis zum 30.Blatt und darüber:
12 bis 15 cm; die Länge in halber Höhe der Pflanze beträgt etwa 12 cm
die Oberseite der Blätter ist gleichmässig aukubegrün, glänzend und kräftig, die
Unterseite ist olivgrün; rund mit leicht konvexem äußeren Ende; der Blütenstand zeigt sich in Trugdoldenform,
die Nebenknospen ragen nicht über die Mittelknospe hinaus;
Länge:
Farbe:
KNOSPEN: Form:
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I O U / H H
BLÜTE: Gesamteindruck und Abmessungen:
sie ist groß, wohl ausbalanciert und kugelförmig; sie ist vollkommen symmetrisch, gerade und mit
ihrer Mitte ist sie genau auf dem Stiel angeordnet; ihr Durchmesser variiert zwischen 1ü und 15 cm,
je nachdem wieviel Blüten die Pflanze trägt; im Querschnitt gesehen ist die Blüte ebenfalls
symmetrisch und die Blütenblätter sind regelmäßig verteilt
BLUTENKELCH: er ist rund, seine Farbe ist etwas heller als
die des Blattwerks. Ehe sich die ersten Zacken lösen, beträgt sein Durchmesser etwa 2 bis 3 cm
BLUTENi[RONE: sie umfaßt durchschnittlich! 500 Blütenblätter
oder farbige Blatthäutchen; die in der Mitte angeordneten Staubblättchen (fleurons), die bei
allen Sorten vorhanden sind, sind hier nicht sehr zahlreich; die Blüte ist gefüllt; alle Blatthäutchen
sind fast gleichartig gefärbt; die Blätter des Blütenkerns sind durchschnittlich 4 cm lang,
sie werden jedocn zum Rand hin immer länger, so daß die am äußeren Rand angeordneten Blütenblätter
eine durchschnittliche Länge von 7 cm erreichen, ihre Breite variiert zwischen 8 und 10 mm, sie
sind gebogen und gebauscht;
Gewebe: auf beiden Seiten glänzend
Gewebe: auf beiden Seiten glänzend
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Färbung: die Oberseite der Blütenblätter ist purpurviolett, die Unterseite ist iris-violett.
Fruchtknoten: sie sind länglich und blaß-gelb, getönt mit grün. Es sind zwei Griffel vorhanden,
die sich bei der Beiruchtung zu einem Y spalten. Die Narben sind gezackt; und leicht
rosa gexärbt.
HAITBARKEIT der Blüte bei Topipilanzen:
20 bis 30 Tage, je nachdem, weiche Temperatur
herrscht. Pilanze und Blüten überstehen den Transport sehr leicht.
BLÜHEN: blüht sehr regelmässig, alle Blüten belinden sich in derselben Höhe vom Boden; die Anzahl
der verkümmerten Knospen ist selbst bei starter Hitze gleich null;
jede Pflanze Kann 8 bis 12 Blüten tragen, ohne daü die Stärke derselben beeinträchtigt
wird, die Blütezeit dauert etwa 4 1/2 Monate nach dem letzten Entspitzen
WIDERSTANDSFÄHIGKEIT gegen Krankheiten:
unempfindlich gegen Rost, Septoria und Fadenv/ürmer,
sie wird nicht bleich
VERMEHRUNG: durch Stecklinge,
Anzahl der Stecklinge pro Pflanze: 8 bis 10
- 10 -
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BIIDLICHB DARSTELLUNG:
Die Einzelheiten der beschriebenen Chrysantheme sind aus der bildlichen Darstellung (schwarz/weiß-Poto)
zu ersehen. Es steilen im einzelnen dar:
I'ig. 1 - Vorderansicht einer voll entialteten Blüte
Pig. 2 - Seitenansicht einer voll entiaiteten Blüte,
mit Blättern
i'ig. 3 - Unterseite eines Blattes Pig. 4 - Oberseite eines Blattes
Pig. 5 - Stiel mit Blüten, die sich gerade entxalten,
mit seitlichen Knospen Pig. 6 - Stiel mit einer Knospe zu Beginn des Aui-
blühens
Pig. 7 - Unterseite eines Blütenblattes Pig. 8 - Oberseite eines Blütenblattes..
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Claims (2)
1. Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer Chrysantheme
über beliebige Vermehrungsstufen jeweils bis
zum Verkaufsgut, gewonnen durch Kreuzung der Chrysanthemensorte PASCALOU als Mutterpflanze mit der Chrysanthemensorte
SOUVENIR DE RAOUL als Vaterpflanze, mehrjährige Selektion und darauffolgende mehrjährige Prüfung auf
Beständigkeit der angezüchteten Eigenschaften, wobei sich als Resultat ein Verkaufsgut der neuen Chrysanthemensorte
ergibt, deren vegetative Abkömmlinge folgende Merkmale aufweisen: Stiele aus starkem Holz mit kurzen Seitentrieben,
leiclree Verzweigung, gesundes und üppiges Blattwerk, stark gefüllte Blüten, die sich regelmässig entfalten
und auf der Oberseite der Blütenblätter einen purpur-violetten und au± der Unterseite einen irisvioletten
Farbton aufweisen, langanhaltende und regelmässige Blühfähigkeit und gute Haltbarkeit der Blüten
sowie Unempfindlichkeit der Pflanze gegen Krankheiten.
2. Verwendung der aus den vermehrten Pflanzen erwachsenden Blüten als Schnittware.
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10050 .
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR46751A FR1462690A (fr) | 1965-12-28 | 1965-12-28 | Variété de chrysanthème décoratif à grande fleur violet pourpre à revers violetd'iris |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1507442A1 true DE1507442A1 (de) | 1969-06-19 |
Family
ID=51865941
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19661507442 Pending DE1507442A1 (de) | 1965-12-28 | 1966-12-27 | Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer Crysantheme |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
BE (1) | BE689275A (de) |
DE (1) | DE1507442A1 (de) |
FR (1) | FR1462690A (de) |
-
1965
- 1965-12-28 FR FR46751A patent/FR1462690A/fr not_active Expired
-
1966
- 1966-11-04 BE BE689275D patent/BE689275A/xx unknown
- 1966-12-27 DE DE19661507442 patent/DE1507442A1/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
BE689275A (de) | 1967-04-14 |
FR1462690A (fr) | 1966-12-16 |
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