DE1582523A1 - Verfahren zur Gewinnung von Teerosenhybriden durch vegetative Vermehrung ihrer Mutterpflanzen - Google Patents
Verfahren zur Gewinnung von Teerosenhybriden durch vegetative Vermehrung ihrer MutterpflanzenInfo
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- A01H—NEW PLANTS OR NON-TRANSGENIC PROCESSES FOR OBTAINING THEM; PLANT REPRODUCTION BY TISSUE CULTURE TECHNIQUES
- A01H6/00—Angiosperms, i.e. flowering plants, characterised by their botanic taxonomy
- A01H6/74—Rosaceae, e.g. strawberry, apple, almonds, pear, rose, blackberries or raspberries
- A01H6/749—Rosa, i.e. roses
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Description
Verfahren zur gewinnung von Teerosenhybriden durch vegetative Vermehrung ihrer Mutterpflanzen.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rose mit neuen beständigen und in dieser beständigen Form vermehrbaren
Eigenschaften, und zwar auf eine Rose der Klasse der Teerosenhybriden
mit gefüllten, erdbeerroten, karmesinrot schimmernden Blüten.
Diese neue Rosensorte unterscheidet sich von den bisher bekannten Arten dieser Klasse und Farbgebung, insbesondere
von der Sorte MEIfan 00186 F (Handelsname SUSPENSE) durch
Blüten mit breiteren und vollständigeren Blütenblättern, regelmässigeres Wachstum sowie dadurch, daß die Farbe der
Blüten - erdbeerrot mit karmesinrotem Schimmer - von einer außergewöhnlichen Intensität und Haltbarkeit ist* Durch diese
neuen Merkmale wird die Neuzüchtung den Anforderungen der
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Gartenbauindustrie für alle Zwecke der Ausschmückung von
Parkanlagen und Gärten voll gerecht.
Unter· Schuüjä gestellt wird ein Verfahren zur Gewinnung von
Rosen dieser neuen Sorte durch vegetative Vermehrung ihrer Mutterpflanzen.
Das Ziel der Anmelderin war es, eine Rosensorte zu züchteu,
die die oben erwähnten Vorzüge in sich vereinen würde, und zwar durch eine genetische Kombination zweier Elternpflanzen,
von denen sie aufgrund vorangegangener Beobachtungen erwarten konnte, daß bei ihren gemeinsamen Nachkommen die
gewünschten Eigenschaften auftreten wurden.
Die als Mutterpflanze gewählte Rose hatte als hervorstechendstes Merianal einen kräftigen und regelmäßigen Wuchs. Sie war
das Produkt der Kreuzung der 3?eerosenhybride RIM-102Q "ROUGE MEILLAND (HAPPIHESS)" mit der Sorte «KORDES SONDER-MELDUNG".
Die als Vaterpflanze gewählte Rose war die Teerosenhybride MEIfan 00186 Έ "SUSPENSE", deren Fähigkeit,
aui ihre Nachkommen ziemlich häufig ihre üppig erdbeerrote
Färbung zu übertragen, der Anmelderin sehr wohl bekannt war·
Die von der Anmelderin durchgeführte künstliche Befruchtung kann durch folgende formel ausgedrückt werden:
(RIM-1020 "ROUGE MEILLAND" χ «KORDES SONDERMELDUNG")
X
MEIfan 00186 Ϊ «SUSPENSE".
MEIfan 00186 Ϊ «SUSPENSE".
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Den aus dieser gelenkten Befruchtung hervorgegangenen Früchten wurden Samen entnommen, deren Zellen sich durch
die Kombination der Paktoren gebildet hatten, die in den
Zellen der Elternpflanzen vorhanden waren und die die Veranlassung dafür waren, daß gerade diese Elternpflanzen
ausgewählt worden waren.
Aus der Aussaat dieser Samen erhielt die Anmelderin 70 Pflänzchen, die sich in ihren äußeren und biologischen
Merkmalen voneinander unterschieden. ÜTach Aussortierung
aller mangelhaften und anomalen Exemplare oder solcher Exemplare, deren Eigenschaften von den gesuchten stark
abwichen, nahm die.Anmelderin eine Okulierung der restlichen
Pflanzen vor, um die Züchtungsarbeiten nur mit solchen Rosenpflanzen fortzuführen, die in jeder Hinsicht
mit jenen übereinstimmten, die von den berufsmässigen
Baumschulgärtnern gezüchtet und vertrieben werden.
Die Anmelderin untersuchte dann die einzelnen auf diese Weise gezüchteten Pflanzen zum Zwecke einer weiteren Auswahl.
Diese Untersuchung führte zur systematischen Ausscheidung alier okulierten Rosenpflanzen mit Ausnahme
einer einzigen, die dem gesetzten Zuchtziel am nächsten kam·
Diese Rosenpflanze besaß große Blüten mit breiten, sehr einhüllenden und fast immer gut ausgebildeten Blütenblättern
bis zur Mitte hin. Ihre !Farbe - erdbeerrot mit karmesinrotem Schimmer - war von einer Intensität und Haltbarkeit
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die ihr eine besondere Eigentümlichkeit verliehen. Außerdem war sie von kräftigem, sehr regelmäßigem Wuchs.
Es wurden anschließend technische Versuche unternommen (Okulieren Sei Wärme und bei Kälte, mit treibendem Auge
und nicht treibendem Auge, an verschiedenen Okulierungsstellen, im warmen und kalten Treibhaus usw.), um das
Verhalten der auf diese Weise gezüchteten Rose zu prüfen. Die erzielten Resultate lieferten den gewünschten Beweis
und unterstrichen die Bedeutung der Züchtung dieser Sorte im Hinblick auf ihre industrielle Ausnutzung durch
die berufsmässigen Baumschulgärtner zur Ausschmückung von Parkanlagen und Garten.
Die Merkmale und Eigenschaften dieser neuen Rosensorte, die gemäß vorstehender Beschreibung gezüchtet wurde, können
ohne weiteres auf ungeschlechtlichem Wege, d.h. durch jede Art der vegetativen Vermehrung übertragen werden,
insbesondere durch Okulieren eines M Auges11, das im Handel
den Namen "MEIfiga 0467 3?" tragen wird und das man sowohl
an Industriepflanzen als auch an abgeschnittenen und später im Handel befindlichen Blumenstielen finden wird.
Auf diese Weise erhält man erneut die Rosensorte gemäß vorliegender Neuzüchtung, deren botanische Merkmale und
Eigenschaften nachstehend beschrieben werden.
Die 3?arbterminologie entspricht derjenigen des Farbenverzeichnisses
Oberthür.
009823/0016 - 5 -
KDASSE: Teehybride
PFLANZE: Höhe: 0,85 bis 0,90 m
Wuchs: gerade
ZWEIGE: Farbe: junge Stiele: grasgrün (Oberthür 268,
ZWEIGE: Farbe: junge Stiele: grasgrün (Oberthür 268,
Ton 4) und rötlich-braun an den zur Sonne gerichteten Seiten ausgereiftes Holz: rein grün (Oberthür
271, Ton 1)
Stacheln: Form: gerade
Stacheln: Form: gerade
Stärke: mittel
Anzahl: ziemlich zahlreich
Farbe: an jungen Stielen:rötlich
am ausgereiften Holz: Farbe
von gebranntem Ton (Oberthür 304, Ton 3)
BLÄTTER: Nebenblattchen: normal angewachsen, schmal,
leicht gezackt, die Spitzen sind fein, kurz und laufen auseinander
Blattstiel: Oberseite: nahe den Nebenblattchen
leicht gezackt, die Innenseite sowie die Bänder der Rille sind im allgemeinen rötlich-braun
Unterseite: hellgrün, mit mehreren kleinen, leicht gekrümmten Stacheln
- 6 009823/0016
Fiederblättchen: Anzahl: 3 "bis 5 und 7
Form: elliptisch
Zahnung: einfach, im allgemeinen
Zahnung: einfach, im allgemeinen
nicht sehr tief Gewebe: lederartig
Gesamtmerkmal: glänzendes Blattwerk, üppig, von mittlerer Dichte
Farbe: Oberseite: rein grün
Gesamtmerkmal: glänzendes Blattwerk, üppig, von mittlerer Dichte
Farbe: Oberseite: rein grün
(Oberthür 271, Ton 4) mit stechpalmengrünem :Schimmer (Oberthür 285,
Ton 2)
Unterseite: rein grün (271,
Unterseite: rein grün (271,
Ton 1)
Bei Wachstumsbeginn sowie im weiteren Wachstumsverlauf hat das Blattwerk der jungen Triebe eine
rötlich-braune Farbe.
BLUTENSTAND: Anzahl der Blüten: die Stiele sind im allgemeinen
einblumigj an einigen Zweigen entwickeln sich manchmal jedoch zwei oder drei Blüten
Blütenstiel: sehr steif, rötlich, mit einigen winzigkleinen, rötlichen Stacheln
länge: 6 .bis 7 cm
Kelchblätter: nirmal, auf der Oberseite filzig weißlich, auf der Unterseite ziemlich
glatt und hellgrün
009823/0016 "7"
jf- ■■ ■■·■ ■■■■■■■_ -
Deckblätter: der Ansatz der Blütenstiele ist im allgemeinen mit Deckblättern versehen, jedoch
sind sie nur wenig entwickelt KNOSPE: Form: spitz zulaufend, etwas konisch
farbe: Oberseite: leuchtend erdbeerrot (Oberthür
110, ion 4) mit karmesinrotem Schimmer
(Oberthür 114, Ton 4)
Unterseite: matt karmesinrot (Oberthür 114,
Unterseite: matt karmesinrot (Oberthür 114,
Ton 4)
BLÜTE: form: erhöhte Mitte, dann offen, abgerundet
BLÜTE: form: erhöhte Mitte, dann offen, abgerundet
und mit ziemlich hervortretenden Blütenblättern; die in der Mitte angeordneten
Blütenblätter bedecken mehr oder weniger die Staubgefäße
Füllung: doppelt
Durchmesser: 13 bis 15 cm
Parbe: halb aufgeblüht:
Füllung: doppelt
Durchmesser: 13 bis 15 cm
Parbe: halb aufgeblüht:
Oberseite: leuchtend erdbeerrot (Oberthür 110, Ton 3) mit karmesinrotem Schimmer (114,
Ton 3)
Unterseite: matt karmesinrot (114, Ton 2) beim vollen Erblühen:
Oberseite: leuchtend erdbeerrot (110, Ton 3) mit karmesinrotem Schimmer (114,Ton 4),
der zum Rand der Blütenblätter hin intensiver wird
Unterseite: leuchtend karmesinrot (114,Ton 4)
am Ende des vollen Erblühens:
Oberseite: erdbeerrot (110, Ton 1), über-009823/0016
gehend in karmin-karmesinrot (159>
Ton
und 2),
Unterseite: leuchtend karmin-karmesinrot
Unterseite: leuchtend karmin-karmesinrot
(159, Ton 1 und 2)
Duft: leicht fruchtig beim vollen Erblühen Haltbarkeit: lang
BLÜTENKRONE: Blütenblätter: Gewebe: sehr fest
BLÜTENKRONE: Blütenblätter: Gewebe: sehr fest
Form: a) die beiden ersten Blütenblätter haben im allgemeinen auf der
Oberseite eine mehr oder weniger weißliche und kräuselige Mittelader, die deren Entwicklung hemmt
und ihnen ein verkümmertes und zusammengeschrumpftes Aussehen verleiht; ferner weisen sie sowohl
auf der Ober- als auch auf der Unterseite noch einige schwärzliche Flecken auf; beim vollen Erblühen
sind sie auf der Unterseite der Blüte versteckt; b) die übrigen Blütenblätter sind
fast immer wohl ausgebildet bis zur Mitte hin; sie sind an der Spitze und am Ansatz abgerundet;
einige Blütenblätter besitzen manchmal gleichzeitig eine kleine, weißliche Mittelrippe sowie eine
leichte Einkerbung an der Spitze; der Nagel ist gelb.
009823/0016 -9-
009823/0016 -9-
Anzahl: durchschnittlich 35
Verblühen: sie lösen sich sauber ab Staubgefäße: Anzahl: durchschnittlich 180
Staubbeutel: normal, gelb
Staubfäden: mehr oder weniger regelmäßig in der Höhe, rötlich
durchschnittlich 160 normal, gelblich filzig und gelblich am Ansatz, rötlich in der Höhe der Harben,
ziemlich gedreht und gewunden
abgerundet, hellgrün sehr kräftig von Mai bis zu den Prosten
ausgezeichnet
Stempel: Anzahl: Karben: Griffel:
Fruchtboden:
ENTWICKLUHG: Wachstum:
Blühfähigkeit: Nachblühfähigkeit:
Fruchtbildungsfähigkeit: ziemlich stark Widerstandsfähigkeit:
gegen Frühjahrsfrost: normal gegen Winterfrost: sehr gut gegen Krankheiten:
Schwarzflecken
Mehltau
Oidium
Rost BIIcPLICHE DARSXBLLUIfG:
Die Einzelheiten der beschriebenen Rosenaorte sind aus
der bildlichen Darstellung zu erkennen. Die Figuren
sehr gut
stellen im einzelnen dar:
009823/0018
- 10 -
Pig. 1 ~ junger Trieb
Pig. 2 - Knospe beim Entfalten der Kelchblätter Fig. 3 - wie Pig. 2
Pig. 4 - Knospe beim öffnen der ersten Blütenblätter
Pig. 5 - Blüte, die sich gerade entfaltet Pig. 6 - voll entfaltete Blüte, .von oben gesehen
Pig. 7 - Blütenblatt vom äußeren Rand, Oberseite Pig. 8 - Blütenblatt vom äußeren Hand, Unterseite
Pig. 9 - Pruchtboden, der die Anordnung der Staubgefäße
zeigt
Pig.10 - Pruchtboden, der die Anordnung der Stempel zeigt
Pig.11 - Teil eines Blumenstiels Pig. 12 ■*· Teil eines Hauptstiels
Pig.13 - Blatt mit 3 Fiederblättchen, Unterseite Pig.14 - Blatt mit 5 Fiederblattchen, Oberseite
Pig.15 - Blatt mit 7 Fiederblattchen, Oberseite.
Patentanspruch
009823/0016
Claims (2)
1. Vegetative Vermehrung von Mutterpflanzen einer Teerosenhybride über beliebige Vermehrungsstufen jeweils bis zum
Verkaufsgut, gewonnen aus der Kreuzung einer Rose als Mutterpflanze, die ihrerseits entstanden ist aus der
Kreuzung der Teehybride EIM-1020 ROUGE MEIILAND (HAPPINESS)
mit der Rosensorte KORDES SONDERMELJDUHG, mit der Teerosenhybride
MEIfan 00186 Έ SUSPENSE als Vaterpflanze,
mehrjährige Seleirtion und darauffolgende mehrjährige Prüfung auf Beständigkeit der angezüchteten Eigenschaften,
wobei sich als Resultat ein Verkaufsgut der neuen Rosensorte ergibt, deren vegetative Abkömmlinge folgende Merkmale
aufweisen: gerader Wuchs bei ausgereiftem, rein grünem Holz; gefüllte Blüten von erdbeerroter Farbe mit
karmesinrotem Schimmer; sehr feste Blütenblätter mit gelbem Nagel, die sich beim Verblühen sauber ablösen;
kräftiges Wachstum der Pflanze und beständige Blühfähigkeit von Mai bis zu den Erösten; sehr gute Widerstandsfähigkeit
gegen kryptogamische Krankheiten und lange
Haltbarkeit der Blüten.
30
009823/0016
2. Verfahren, zur Gewinnung von Rosen, bei dem eine durch
Kreuzung, Tor- und Hachselektion gezüchtete Teerosenhybride
vegetativ vermehrt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die vegetative Vermehrung mit Augen,
Reisern oder Stecklingen der neu gezüchteten Teerosenhybridensorte erfolgt, die entstanden ist durch Kreuzung
einer Mose als Mutterpflanze, die ihrerseits gewonnen wurde aus der Kreuzung der Teerosenhybride RIM-1020
ROUGE MEILLAHD (HAPPIiTESS) mit der Rosensorte KORDES
SOIo)ERMEIDOTG, mit der Teerosenhybride MEIian 00186 J1
SUSPENSE als Vaterpflanze, mehrjährige Vor- und Hachselektion und Prüfung auf die angestrebten Eigenschaften
sowie auf Beständigkeit, wobei die neue ü?©*rosenhybride
folgende Merkmale aufweist: gerader Wuchs bei ausgereiftem, rein-grünem Holz, gefüllte Blüten von erdbeerroter Farbe
mit karmesinrotem Schimmer, sehr feste Blütenblätter mit gelbem Hagel, die sieh beim Verblühen sauber ablösen;
kräftiges Wachstum der Pflanze und beständige Blühfähigkeit von Mai bis zu den Prosten, sehr gute Widerstandsfähigkeit
gegen kryptogamische Krankheiten und lange Haltbarkeit der Blüten.
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009823/0016
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR47596A FR1488608A (fr) | 1966-07-29 | 1966-07-29 | Variété de rosier hybride de thé à fleurs doubles rouge fraise à reflets rouge cramoisi |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1582523A1 true DE1582523A1 (de) | 1970-06-04 |
Family
ID=9694606
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19671582523 Pending DE1582523A1 (de) | 1966-07-29 | 1967-07-04 | Verfahren zur Gewinnung von Teerosenhybriden durch vegetative Vermehrung ihrer Mutterpflanzen |
Country Status (4)
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---|---|
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DE (1) | DE1582523A1 (de) |
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1966
- 1966-07-29 FR FR47596A patent/FR1488608A/fr not_active Expired
- 1966-09-13 LU LU51946A patent/LU51946A1/xx unknown
- 1966-09-15 BE BE686928D patent/BE686928A/xx unknown
-
1967
- 1967-07-04 DE DE19671582523 patent/DE1582523A1/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
LU51946A1 (de) | 1966-11-14 |
FR1488608A (fr) | 1967-07-13 |
BE686928A (de) | 1967-02-15 |
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