DE1482957A1 - Teerosenhybride - Google Patents
TeerosenhybrideInfo
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- DE1482957A1 DE1482957A1 DE1965M0067477 DEM0067477A DE1482957A1 DE 1482957 A1 DE1482957 A1 DE 1482957A1 DE 1965M0067477 DE1965M0067477 DE 1965M0067477 DE M0067477 A DEM0067477 A DE M0067477A DE 1482957 A1 DE1482957 A1 DE 1482957A1
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01H—NEW PLANTS OR NON-TRANSGENIC PROCESSES FOR OBTAINING THEM; PLANT REPRODUCTION BY TISSUE CULTURE TECHNIQUES
- A01H6/00—Angiosperms, i.e. flowering plants, characterised by their botanic taxonomy
- A01H6/74—Rosaceae, e.g. strawberry, apple, almonds, pear, rose, blackberries or raspberries
- A01H6/749—Rosa, i.e. roses
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01H—NEW PLANTS OR NON-TRANSGENIC PROCESSES FOR OBTAINING THEM; PLANT REPRODUCTION BY TISSUE CULTURE TECHNIQUES
- A01H5/00—Angiosperms, i.e. flowering plants, characterised by their plant parts; Angiosperms characterised otherwise than by their botanic taxonomy
- A01H5/02—Flowers
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- Developmental Biology & Embryology (AREA)
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- Natural Medicines & Medicinal Plants (AREA)
- Breeding Of Plants And Reproduction By Means Of Culturing (AREA)
Description
betreffend
Teerosenh^bride
Teerosenh^bride
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rose mit neuen beständigen ,und in dieser beständigen Form vermehrbaren Eigenschaften,
und zwar auf eine Rose der Klasse der Teehybriden mit gefüllten, adrianopel-roten Blüten, die den Anforderungen
der (iartenbauindustrie voll und ganz gerecht wird, insbesondere hinsichtlich der aus diesen Pflanzen gewonnenen Treibhaus-Schnittblumen.
Unter Schutz gestellt wird sowohl die neue Rosensorte selbst sowie die Verwendung ihrer Blüten als
Schnittware.
Das Ziel der Erfinderin war es, eine Rosensorte zu züchten, die sich gegenüber der Hosensorte MEGER-561 "BACGARA".
durch Bildung größerer Blüten sowie durch Bildung von Knospen, deren erste Blütenblätter weniger empfindlich gegen ein gewisses
Nachdunkeln des Farbtons sind, auszeichnet. Auch sollte sich das Blattwerk reichlicher entwickeln als bei der Rosensorte
IEBGER-561 "BAGGARA", was für das vegetative Gleichgewicht
der Pflanze notwendig ist, wobei das Blattwerk noch widerstandsfähiger gegen kryptogamische Krankheiten, insbesondere
gegen Oidium, ist.
Zur Züchtung einer solchen Rose hat die Erfinderin eine
909 8 1 kl 0 0A8
künstliche Befruchtung vorgenommen, wobei sie zwei Elternpflanzen
auswählte, von denen sie auf Grund vorangegangener Beobachtungen erwarten konnte, daß bei ihren gemeinsamen
nachkommen die gewünschten Eigenschaften auftreten würden.
Die als Mutterpflanze gewählte Rose entstand durch Kreuzung
der Hosensorte "KORDES SOWDERIvIELDUIiG" mit der Sorte
GREM-320, die im Handel unter dem Namen "GRAIiD-MERE JEMY"
bekannt ist; als Vtiterpflanze wählte man die Rosensorte
MEGER-561, die den Handelsnamen "BAOCARA" trägt. Die von der
' Erfinderin durchgeführte künstliche Befruchtung kann durch
folgende Formal ausgedrückt werden:
(»KORDES SONDERMELDUNG" x GREM-320 "GRAND-IiERE JENNY")
MEGER-561 "BACCARA".
Ώθώ. aus dieser gelenkten Befruchtung hervorgegangenen Früchten
wurden Samen entnommen, deren Zellen sich durch die Kombination der Faktoren gebildet hatten, die in den Zellen der
Elternpflanzen vorhanden waren und die die Veranlassung dafür waren, daß gerade diese Elternpflanzen ausgewählt worden
waren.
Aus der Aussaat dieser Samen erhielt die Erfinderin 270
Pflänzohen, die sich in ihren äußeren und biologischen Merkmalen voneinander unterschieden. Nach Aussortierung aller
mangelhaften oder anormalen Exemplare oder solcher Exemplare, deren Eigenschaften sttirk von den gesuchten abwichen, nahm
die Erfinderin als nächsten Schritt eine Okulierung der restlichen Pflanzen vor, um nur auf solchen Pflanzen weiterzuzüchten,
die in jeder Hinsicht mit denen übereinstimmten, die von den berufsmäßigen Baumsohulgärtnern gezüchtet und vertrieben
werden.
Die Erfinderin untersuchte sodann die einz-elnen pflanzen
zum Zwecke einer weiJtdflefrAAUS^OafcB. Diese Untersuchung führte
909814/0048 B*D original
zur systematischen Ausscheidung aller okulierten Rosenpflanzen mit Ausnahme einer einzigen} die dem gesetzten Zuchtziel
am nächsten kam.
Diese Rosenpflanze "besaß größere Blüten als die der
Sorte MEGER-561 "BAOOARA" und die ersten Blütenblätter ihrer
Knospen wiesen keine mehr oder weniger dunklen und gefleckten Stellen auf, wie das oft an denen der vorgenannten Sorte
festgestellt wurde. Außerdem entwickelte die neu geschaffene Rosenpflanze ein reichlicheres und bedeutend widerstandsfähigeres
Blattwerk - besonders gegen Rost und Oidium - als die Sorte MEGER-561 "BAOOARA".
Es wurden sodann technische Versuche unternommen .(Okulieren
bei Wärme und bei. Kälte, mit treibendem Auge und mit noch nicht treibendem Auge, an verschiedenen Okulierungssteilen,
im warmen und kalten Treibhaus etc.), um das Verhalten der auf diese Weise gezüchteten Rosensorte zu prüfen.
Die erzielten Resultate waren positiv und unterstrichen die
Bedeutung der neugeschaffenen Hobensorte hinsichtlich ihrer
industriellen Auswertung durch die Züchter von Schnittblumen.
Die Merkmale und Eigenschaften dieser neuen Rosensorte, die gemäß vorstehender Beschreibung gezüchtet wurde, können
ohne weiteres auf ungeschlechtlichem Wege, das heißt, durch,
jede Art der vegetativen Vermehrung übertragen werden, ins^-
besondere durch Okulieren eines "Auges", das im Handel den
Namen "Öeil de MEIüXHöI 004-63 Fw tragen wird und das man sowohl an Industriepflanzen als auch, an abgeschnittenen und
später im Handle erhältlichen Blumenstielen finden wird« Auf diese Weise erhält man erneut die Rosensorte gemäß vorliegender Heuzüchtung, deren botanische Merkmale und Eigenschaften
nachstehend beschrieben werden.
Die farbtermlnologie entspricht der des jparbenverzeioh-9098U/0Q48
nieses OBERTHÜR.
-4-
KLASSE: Teehybride PFLANZE: Höhe: 1,60 - 1,90 m
YAichs: aufrecht
ZWEIGE: Farbe: junge Triebe: rötlich-braun
ZWEIGE: Farbe: junge Triebe: rötlich-braun
junge Stiele: im allgemeinen rötlich-braun; die hellsten Stellen sind
buchsbaumgrün (Oberthür 281 t
Ton 2 und 3),
ausgereiftes Holz: rein grün (Oberthür 271, Ton 2), rötlich-braun gesprenkelt
gerade, am jungen Holz sind sie leicht gebogen
mittel
mittel
mittel
mittel
' an jungen Stielen: rötlich am ausgereiften Holz: havannabraun
normal angewachsen und gezahnt; sie sind nicht sehr entwickelt; die Spitzen sind kurz, fein und
laufen auseinander,
Blattstiel: normal, die Ränder und die Oberseite der Rippe sind rötlich-braun, die Unterseite
ist hellgrün und weist einige kleine, krumme Stacheln auf; Fiederblättchen: Anzahl: 3, 5 und 7
Form: elliptisch
Zahnung: unregelmäßig, nicht sehr ifef
Gewebe: lederartig, glänzend
Größe: groß; einige Kndfiederblättchen sind 9 .10 cm lang und 6 - 7 cm breit
Gesamtmerkmal: glänzendes Blattwerk von0mittlerer
BAD ORIGINAL
Stacheln: Form:
Stärke; Anzahlι Farbe s
BLÄTTER: Hebenblättehen:
9098 14/0048
Piehte lind außergewöhnlicher Größe
farbe: Oberseite ι rein grün (Oberthür 271,
Ton 4)
TJnterseite: rein grün (Oberthür 271, Zwischenton
zwischen Ton 1 und
Anmerkung: Bei Waehstumsbeginn und im weiteren Verlauf
des Wachstums sind die jungen Triebe und das Blattwerk rötlich-braun.
BLUTENSTAND: Anzahl der Blüten« die Stengel sind im allgemeinen
einblumig
Blütenstiel: sehr steif und leicht stachelig, die
üänge variiert zwischen 7 und 9 cm, die Farbe ist hellgrün»
Kelchblätter:eher klein und schmal j zwei von fünf
Blättern sind manchmal nur im Ansatz vorhanden,
KNOSPE: Form: spitz zulaufend, nicht sehr länglich,
ziemlich in die Breite gehend
Größe: mittel
Farbe: beim Öffnen der Kelchblätter: pflaumenblau-violett (Oberthür 171, Ton 2)
beim Öffnen der ersten Blütenblätter: Oberseite; adrianopel-rot (Oberthür 92,
Ton 2 und 2),
Unterseite: karmesinrot (Oberthür 114»
Ton 2),
BLÜTE: Form: geöffnet mit erhöhter Mitte, dann abgerundet und am äußeren Hand mit dachziegelartig
übereinanderliegenden Blütenblättern! die Staubfäden sind nach dem
Aufblühen sichtbar
Füllung: doppelt
Durchmesser: durchschnittlich 13 om ' "
BAD ORJGiNAL
U/0048
Farbe:
Haltbarkeit; Duft:
-6-
beim Öffnen: adrianopel-rot (Oberthür
92, Ton 1, stark getönt mit Ton 2 und 3)j die Unterseite ist purpurrot (Oberthür
161, Ton 1),
beim vollen Erblühen: adrianopel-rot (Oberthür 92, Ton 1); die Unterseite
ist karmesinrot (Oberthür 114> Ton 1 und 2) mit koschenillenrotem Schimmer
(Oberthür 116, Ton 1)
lang
keiner
lang
keiner
BLi)TENKRONE: Blütenblätter: Gewebe: sehr fest
Form: der Ansatz der ersten Blütenblätter ist ziemlich rund, die Händer haben einige
leichte, bogenförmige Ausschnitte, so daß sie ein sanft wellenförmiges Aussehen bekommenj die beiden ersten Blütenblätter
haben im allgemeinen auf der Oberseite eine grünlich-weiße Mittelrippe , die sehr filzig ist und ihnen
ein mehr oder weniger zusammengeschrumpftes Aussehen gibt,
durchschnittlich 30
Anzahl: durchschnittlich 180 normal, gelblich
durchschnittlich 30
Anzahl: durchschnittlich 180 normal, gelblich
regelmäßig auf dem Kranz des Fruchtbodens
angeordnet; sie sind ziemlich unterschiedlich in der Höhe, ihre
Farbe ist ockerrot,
Farbe ist ockerrot,
Stempel: Anzahl: durchschnittlich HO Harben: noraal, gelblich
Griffel: am Ansatz gelb, in Höhe der Narben rötliohj sie sind ziemlich unregelmäßig in der Länge und am, Ausgang des
Fruchtbodens mehr oder weniger gedreht
BAD ORIGINAL 90981k/00A8
Anzahl:
Staubgefäße: Staubbeutel: Staubfäden:
Staubgefäße: Staubbeutel: Staubfäden:
und gewunden
Fruchtboden: gut entwickelt, abgerundet ENTWICKLUNG:Waehstum: sehr kräftig
Dauer der Blütezeit:ständig
Nachblühfähigkeit: sehr gut
Fruchtbildungsfähigkeit: normal
Dauer der Blütezeit:ständig
Nachblühfähigkeit: sehr gut
Fruchtbildungsfähigkeit: normal
Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten: sehr gut, besonders gegen Rost und Oidium
BILDLICHE DARSTELLUNG:
Die Einzelheiten der beschriebenen Rosensorte sind aus
der bildlichen Darstellung zu erkennen. Die Figuren stellen im einzelnen dar:
Pig. 1: junger Trieb
Fig. 2: Knospe beim Öffnen der Kelchblätter Fig. 3: Knospe beim öffnen der ersten Blütenblätter
Fig. 4: Blüte, die sich gerade voll entfaltet Fig. 5: vollentfaltete Blüte, von oben gesehen
Fig. 6: Fruchtboden, der die Anordnung der Staubgefäße zeigt Fig. 7: Fruchtboden, der die Anordnung der Stempel zeigt
Fig. 8: Teil eines Hauptstieles
Fig. 9: Teil eines Blumenstieles
Fig.10: Blatt mit 3 Fiederblättchen, von unten gesehen
Fig.11: Blatt mit 5 Fiederblättchen, von oben gesehen Fig.12: Blatt mit 7 Fiederblättchen, von oben gesehen.
Patentanspruch:
BAD ORIGINAL
Claims (2)
- PatentanspruchRose der Klasse der Teehybriden, die "besonders zur Aufzucht in !Treibhäusern und zur Yerwendung als Schnittblume geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich von der bekannten Rosensorte BACCARA durch größere Blüten sowie durch Bildung solcher Knospen unterscheidet, deren erste Blütenblätter weniger empfindlich gegen ein gewisses Nachdunkeln des !Farbtons sind, und außerdem durch ein reichlicher entwickeltes und gegen kryptogamisohe Krankheiten - insbesondere Rost und Oidium - widerstandsfähigeres Blattwerk und weiterhin folgende besonderen Merkmale aufweist! in ausgereiftem Zustand grünfarbenes, rötlich-braun gesprenkaltes Holz, gerader Wuchs, gefüllte, adrianopel-rote Blüten mit festen Blütenblättern und bei geöffneter Blüte erhöhte, .dann abgerundete Mitte, am Rande dachziegalartlg überaiaandarliegende Blütenblätter, kräftiges Wachstum mit guter Fachblühfähigkeit sowie lange Haltbarkeit der Blüten in gescha-ittansm Zustand.10030COPYMeile Unterlagen (Art. 7 § 1 Abs.
- 2 Nr. I Satz 3 des Änderungsges. v. 4. 9.1967)908814/0048
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR46067A FR1436457A (fr) | 1965-06-02 | 1965-06-02 | Variété de rosier hybride de thé à fleurs doubles rouge andrinople |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1482957A1 true DE1482957A1 (de) | 1969-04-03 |
Family
ID=9694500
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1965M0067477 Pending DE1482957A1 (de) | 1965-06-02 | 1965-11-30 | Teerosenhybride |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1482957A1 (de) |
FR (1) | FR1436457A (de) |
LU (1) | LU48848A1 (de) |
-
1965
- 1965-06-02 FR FR46067A patent/FR1436457A/fr not_active Expired
- 1965-06-15 LU LU48848A patent/LU48848A1/xx unknown
- 1965-11-30 DE DE1965M0067477 patent/DE1482957A1/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR1436457A (fr) | 1966-04-22 |
LU48848A1 (de) | 1965-08-17 |
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